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Dienstag, 19, August 19«

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Der Hafen von Odessa. (Scherl

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^anoeisumiuö ^H - - batte frei, das große Sowjethaus, das wie mJJitnir aum ywr aj e.

Sie |d)neSCfn\fnferhie?^nr»ri/tterfäiaft heran- im bolschewistischen Stil erbaut worden ist, be- schütz« lich zur Folge, daß h'^-lutionären Umtrieben im deutet keineswegs eine Verschönerung der Stadt^ erfreu wuchs, die M) «x iciqtc und bekannt ist die Was sich in Odessa befindet, ist noch altes Erbe und lieger Zarenreich empfanglich ze gte unv v ranm 1 i - Theater und den Museen nur bo - gefuh

hierOwährendMVabspielt?. schewistische Namen verliehen. Der Hafen, Ödes, lüft.

Neun feindliche Bomber in der letzten Nacht abgeschoffen. Berlin, 19.Aug. (BJIB. Funkspruch.) 3n

»q. Jahrgang Nr.wtz

| scheint täglich, außer ?reW ! Lnntags und feiertags l?}8 b<: ! Beilagen:

Nun begann eine Zeit der Rache und der Ver­geltung. Im Bürgerkrieg war fast ein Drittel der Häuser zusammengeschossen und verbrannt. Das Odessa von einst war nicht wiederzuerkennen. Han­del und Wandel lagen darnieder und dort, wo einst Reichtum und Wohlleben geherrscht hatte, herrschte jetzt schlimmste Hungersnot. Die Bevölkerung Odessas war nur noch ein Bruchteil von der vor dem Weltkrieg. Die gewaltige Hungersnot in den Jahren 1921 und 1922 fordete eine riesige Zahl von Opfern. Die Menschen starben auf den Straßen und blieben hier liegen. Nur nach und nach konnte Odessa sich von diesen furchtbaren Zeiten erholen, aber auch das heutige Odessa ist nur noch ein Schatten von der lebensfrohen und schasfensfreu- digen Stadt, die Odessa einst vor dem Weltkrieg gewesen war. , ,, _

Die Sowjets haben in den Jahren ihrer Herr- schäft für den Ausbau der Stadt nichts getan, denn das große Sowjethaus, das wie in Minsk auch hier P . r , r. r < WA avXam hfl«

Nachl 3 u m Dienstag warfen britische Flug­zeuge Bomben auf einige Städte 2D e ff - deutschtands. Schäden an wehrwirtschaftlichen Anlagen entstanden nicht. Line ganz geringe Zahl von Sowjetfromfrern, die über die Ostsee das Reich anflogen, wurde bereits an der Küste von der Flak abgewiesen. Lin Flugzeug, das Richtung auf Berlin nahm, wurde von der Luftabwehr ebenfalls rasch zur Umkehr ge­zwungen. Die Flak brauchte in der Reichshauptstadt nicht in Tätigkeit zu treten. Nach bisherigen Mel­dungen wurden neun Bombenflugzeuge in der oer-

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as Lebensnerv, weist zum Schutz vor den Oft- und Südostwinden eine Reihe künstlicher Bau­ten auf. Durch das Bombardement während des Bürgerkrieges hat der Hafen gelitten und die Ein­richtungen, mit deren Hilfe das Getreide mechanisch von den Esenbahnwaggons in die Dampfer geschüt­tet wurde, sind zerstört worden. Jetzt hatte man wenigstens einige Elevatoren eingerichtet, um das Getreide Halbwegs sachgemäß verfrachten zu

boot und zwei kleinere Schiffe der Bolschewisten versenkt. Jrn^Finnischen Meerbusen wurde ein sowjetisches Handelsschiff von etwa 10 000 BRT. durch Bombentreffer schwer beschädigt. Ein entstan­dener Feuerherd breitete sich rasch aus, und nach kurzer Zeit neigte sich das Schiff zur Seite. Aus einem sowjetischen Handelsschiff von 3000 BRT. verursachten mehrere Bomben schwere Beschädi­gungen

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Vor einem sowjetischen Dünkirchen in Odessa.

Nie Gowjet-Transportflotte von deutschen Kampf- und Gtukaverbänden mit Bomben aller Kaliber belegt. Sechs Transportschiffe, ein Kreuzer und ein Torpedoboot schwer getroffen.

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^ytion, T Tt.

Unser Bild zeigt den-Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarfchall von Brauchitfch, auf einem Flugplatz an der Ostfront, wo ihn General­oberst von Kleist (rechts) begrüßte.

j (PK.-Fremke. Scherl-M.)

Wieder 33 schwere Sowjetpanzer vernichtet.

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Auch an den übrigen Teilen der Ostfront brachten bi Operationen wesentliche Erfolge.

Nachtangriffe der Luftwaffe richteten sich mit gitet Wirkung gegen militärische Anlagen in m 0 s- t- u sowie gegen verschiedene wichtige Eisenbahn- Irlen.

3m Kampf gegen Großbritannien belegten ii der letzten Rächt stärkere Kräfte dec Luftwaffe kn Versorgungshafen h u 11 mit einer großen Zahl lemben aller Kaliber. Volltreffer in Lagerhallen n humber und in wehrwirtschaftlichen Anlagen der !<odt verursachten mehrere Brände. Andere Kampf- |h gzeuge vernichteten an der schottischen O st - k ff c einen Frachter von 4000 BRT. und beschä- bjfen ein zweites Handelsschiff erheblich. Bei Racht- c »griffen gegen verschiedene englische Flugplätze nirben starke Explosionen hervorgerufen.

Britische Bomber warfen in der Rächt zum 1. August an einigen Orten West- und Rord- butschtands eine geringe Zahl von Spreng- und Iranbbomben. Die Angriffe blieben militärisch roir- kimgslos. Rachtjäger schossen zwei britische Bom- Ki ab.

Oie Rückeroberung Goriavalas.

Obeffa die Stabt zwischen Steppe unb Meer

Von H. zur Mühlen.

Odessa, die zweitgrößte Stadt der Ukraine, war . wie Kiew bis zu Beginn der B°l,chewikch-rr1ch^t eine Stadt schaffender Arbeit und blühenden Reich- j tums. An dieser Blüte Odessas haben nicht zuletzt die deutschen Einwanderer wesentlich mitgewirkt. Die Nachbarstädte Odessas tragen ja noch alle deutsche Namen, die Namen der Heimat der Einwanderer. Hier gibt es Städte, die die Namen von Mannheim, Straßburg, Leipzig, Mün­chen, Worms, Speyer, Heidelberg, Stuttgart und Darmstadt führen. Hier und aus der Krnn sind deutsche Namen gang und gäbe gewesen. Da gibt es ein Freudental, Reichenfeld, Walddorf Hoff­nungstal Rosental, Gnadenfeld, Rosenhof und Bruderfeld. Deutsche Kolonisatoren haben mit deutscher Initiative auch die Handelsbeziehungen von Odessa ausgebaut und so die Stadt zur mert- größten Stadt des Zarenreiches gemacht.

Odessa liegt zwischen Steppe und Schwarzem Meer und es verdankt sesnen Ruhm als Hasenstad in erster Linie seinem geschützten Hafen zwischen der Dnjepr- und Dnjestr-Mundung^ Getreide, Salz und Fische sind die Ausfuhrwaren, die von hier aus ihren Weg in die Welt gemacht haben. Diese aus- ae/eicknete Lage hat natürlich dazu geführt daß hhon oor Jahrhunderten der Kampf um den Besitz dieser S adl getobt hat. Im 14 Jahrhundert haben die Litauer hier eine Niederlassung angelegt die das podolische, wolhynische und galizische Getreide avsführte, der Handel wurde meistens von lta- fionifrhen Kaufleuten betrieben. Danach wurde die oon den Tataren beherrscht d.e bann feit dem 16 Jahrhundert den Türken unter, tan wurde. Die Türken bauten eine sest» Burg, um die Stadt zu Müßen, aber im ruffifch-turkifchen Krieg wurde die Festung 1774 den Türken entrissen unb im Jahre 1789 kam bas Banse ©ebiet »wi- (eben Dnsepr und Bug in russischen Besitz,

Die nünftige Lage der Stadt sührte dann dazu, dah der Hasen oon Odessa auch als Stiege. bat e n ausgebaut wurde. Darunter litt aber d,e wirtschaftliche Entwicklung der Stadt keineswegs und im Jahre 1813 übertraf der Handelsumsatz Odessas denjenigen aller übrigen Handelsstädte an den nördlichen Gestaden Des «chwarzen Meeres, 'Dian ging nunmehr auch daran, der Stadt ein in ronälfdies Gesicht zu geben; das trug zur wes. teren Blüte der Stadt bei und im 3at>re 1877 hatte Odesia als Ausfuhrhafen sogar Petersburg über- llllaelt leit 1881 nahm sie mi Hinblick aus den fiandelsumfatz den ersten Platz im Zarenreiche em. J)anuei»uu I p ifkruna hatte frei

Die Arbeiterschaft hatte sich während der Revolution des Hafens bemächtigt, aber der Aufstand wurde schließlich doch niedergeworfen und das Schlacht­schiffPotemkin" flüchtete nach Rumänien und wurde hort entwaffnet.

Die Zeit des Reichtums und der Blüte war mit einem Schlage verschwunden, als das Zarenreich zusammenbrach. Nach dem Sturz der Kerenski- Negierung bemächtigten sich im Oktober 1917 die Ukrainer unter Petljura der Stadt. Im Januar 1918 kam es dann zu Kämpfen zwischen ben Bol­schewisten und den Petljura-Anhängern, die Bol- schewi ten siegten. Noch einmal ging ein Aufatmen durch die Stadt, als Mitte März 1918 deutsche und österreichisch-ungarische Truppenteile die Stadt be­setzten. Aber im November 1918 verließen die beut- chen Truppen die Stadt endgültig und nun kam es zu heftigen Kämpen zwischen der Hetman-Re­gierung und den Bolschewisten. Im Kampf gegen das Sowjetregime wurde Odessa durch die franzö­sische Flotte beschossen, die Bolschewisten mußten die Stadt übergeben. Französische, griechisch^ pol- nische und serbische Truppen landeten in Odessa, aber im April 1919 sah sich die Entente genötigt, die Stadt wieder zu räumen und nun begann die zweite Sowjetherrschaft. Noch einmal schien es, als ob der Stadt zwanzigjähriaes Leid erspart werden sollte, denn im August 1919 konnte die Weiße Armee Denikins in Odessa Fuß fassen, aber auf die Dauer konnten sich diese Truppen gegen die Sow­jetmacht nicht halten und im Februar 1920 kam Odessa endgültig unter das bolschewistische Regime.

Deutsche Artillerie.

Berlin, 18. Aug, (DNB.)

Iftnitt der Ostfront entspannen sich am 1° listige Kämpfe um eine oonDeutschen Jnfanie .1 rnd Artilleristen eroberte Stellung. Trotz BM. t ätiger Verluste durch die ®ner9.1^ neue Em- t'-hr schickten die hierbei

Isiten in das vernichtende deutsche u h c u t -

i-nchneten sich die Kanoniere einer deur

Berlin, 18. Aug. (DNB.) Deutsche Abteilun­gen stießen irn nördlichen und mittleren Teil der Ostfront mit sowjetischen Panzer- ftreitträften zusammen. In' erfolgreichen Kämpfen, bei denen sich die Ueberlegenheit der deutschen Waf­fen über die schweren sowjetischen Panzer von neuem erwies, wurden 33 Panzer der Bol­schewisten vernichtet und zahlreiche Ge­schütze sowie Kriegsgerät aller Art zerstört oder erbeutet. Die Bolschewisten erlitten durch das gut- liegende Feuer der mit hervorragender Kühnheit geführten deutschen Truppen schwere blutige Vor-

schen Artillerie-Abteilung durch Kalt­blütigkeit besonders aus. Unbeirrt durch das wilde Gebrüll der heranstürmenden Sowjetsoldaten feuer­ten sie in direktem Beschuh in die dichten bolsche­wistischen Reihen und auf die zur Unterstützung heranrollenden Panzerkampfwagen. Schließlich griffen die deutschen Artilleristen selbst zum Ge­wehr und wehrten mit den Infanteristen in hef­tigem Nahkamps die letzte Angriffswelle der Bol­schewisten ab. Durch diesen unerschrockenen Einsatz hat die Artillerieabteilung entscheidend dazu beige­tragen, daß die Stellung mit anfänglich nur schwa­chen Kräften gegen die zahlenmäßige bolsche­wistische Ueberlegenheit gehalten wurde.

Wirkungsvoller Einsatz der Lustwaffe.

können.

Eine Eigenart Odessas sind die Limane, die ich in unmittelbarer Nähe der Stadt befinden. Die Limane find ehemalige Flußmündungen, die infolge der Versandung der Flüsse durch Nehrungen vom Meer abgeschnurt worden sind. Durch die Verdun­stung haben sie sich in salzig bittere Seen umge­wandelt. Es sind hier Salzlösungen bis zu 27 v^H. festgestellt morgen. Das Liman-Wasser unterscheidet sich vom Meerwasser nicht nur durch den Grad der Konzentration, sondern auch durch seine Zusam­mensetzung. Es enthält bedeutend mehr Magnesia- und Kalksalze und hat infolgedessen eine hervor­ragende Heilwirkung. Das gilt auch für den Liman- Schlamm. So sind hier Seebäder entstanden, die nur einen Nachteil haben, daß es sich um schatten­lose Orte handelt, denn die Südukraine ist eine Gegend mit reinem Steppencharakter und fast ohne jeden Baum. Infolgedessen brennt in heißen Som­mertagen die Sonne erbarmungslos und verdorrt die üppigen Wiesen und Weiden.

An der Ostfront.

Annahme von Anzeigen für die MittaaSnummer bis8'/,Ubr desBormittagS

Anzeigen-Preife:

Anzeigenteil 7 Rvf.ie mm bei 22 mm Zeilenbreite, Tertteil 50 Rvf. ie mm bei 70 mm Zeilenfrrette Nachlässe:

Wiederbolimg Malstaffell Abschlüsse Mengenstaffel B Platzvorschritt (vorherige Vereinbarung) 25°/<» mehr

Helsinki, 18. Aug. (Europapreß.) Aus Anlaß bc Einnahme Sortavalas, der 4500 (Sinmofrner Menden Hauptstadt Ladoga-Kareliens am Nord- urr des Ladoga-Sees, hat Staatspräsident R y a- Feldmarschall MannerheiM em Telegramm Mchtet, in dem er ihn und die tapfere fmmsche hjmee zur Eroberung der Hauptstadt Ladoga-Kare- lins beglückwünscht In dem Antwort-Telegramm W es daß Ladoga-Karelien und seme Hauptstadt M die Zeit des Leidens und der harten Kamp e bim finnischen Volk noch teurer geworden e en. Die b-heriqen Taten der finnischen^Soldaten se er, eine Snrantie dafür, daß mit Hilfe des Allerhöchsten das jr nische Volk einem dauerhaften Frieden entgegen 93te Rückeroberung Ladoga-Kareliens steht m der Warnten Presse im Vordergründe Das ganze sm n che Volk so wird inAjan Suunta aus»geehrt -mde sich dankbaren Herzens Feldmarschall Man nirbeim und der oon ihm geführten j

»ne entgegen Es gebe in der Geschichte einer htion keine bedeutungsvollere ^.obe als^e b- davon erzähle, daß ein Volk aus eg i) torische Ungerechtigkeiten beseitigt t)abe^

Um werde hier zum Wiener einer moral^ 'heltorbnunq. Von diesem Standpunkt aus geseh . h die Befreiung Ladoga-Kareliens nid)t nur eine BXWft

3?il beitragen können Wir f'ud davon ö ß die gerechte Sache unseres mächtig ttoeiöung rächen Verbündeten eine endgültige

hütigen wird, für den auch hier:m Lande der tau kl'lnd Seen sich die Gebete der Bevölkerung

Berlin, 18.Aug. (DRB.) Verbände der deul- Luftwaffe griffen am 18.8. den fowjetifchen hßm Odessa wieder mit großem Erfolg an. Die- jo Angriff kommt um so größere Bedeutung zu, fl} die Sowjets in Odessa alle erreichbaren «hiffe zusammengezogen haben und mit dlüfl Mitteln versuchen, ihre eingeschlossenen Irup- pd und ihr Kriegsmaterial üb er See fortzu- jt affen. Deutsche Kampf- und Sturzkampfflug- uge belegten diese Schiffe, Verladerampen und die Akahrtstraßen mit Bomben aller Kaliber, jl Bordwaffen wurden den fowjetifchen Truppen- V ffen große Verluste zugefügt. Sechs ,1'ansportschiffe von zusammen 15000 BRT. m rden so schwer getroffen, daß sie nicht mehr a. 5 lauf en können. Lin Kreuzer und ein l»rpedoboot, die'zur Sicherung der Trans- ptte eingelaufen waren, erhielten gleichfalls jcwere Bombentreffer, die ste stark be­lobigten. Mit diesen erfolgreichen Angriffen auf ^jetische Kriegs- und Truppentransportschiffe, die zi7 Aufnahme der aus der Ukraine zurückweichenden fevsetischen Verbände bestimmt waren, bereitet die dcitsche Luftwaffe ein sowjetisches Dünkirchen vor.

Oer Wehrmachiberichi.

VRB. Ausdem Führerhauptquartier, H August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt f^annt:

3n der Südukraine wurde die Verfol- ging des geschlagenen und zum Teil fluchtartig wlcheuden Feindes gegen denunlerenDnjepr

Oie Verbündeten.

Wenn die Nation wieder vereinigt wer­den sollte, so konnte es nicht durch Beratun­gen bewirkt werden, die immer einen jeden an seine besonderen Interessen mahnen, son­dern durch eine große Handlung, bei der das Gemeingefühl die Oberhand über die Besonderheiten erhält, ohne diese jedoch zu vernichten." _EE

Leopold von Ranke bei der Eröffnung der Bayerischen Akademie 1871 über die Eini­gung der deutschen Nation.

General A n t o n e s c u ist nicht ohne hinreichen­den Grund als erster ausländischer Heerführer mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden: Die Leistungskrast des rmnänischen Heeres ist in diesem Kriege auf der Seite der Achsenmächte dieselbe große Ueberraschung, wie es die militärische Tüchtigkeit der Griechen auf der Feindseite gewesen ist. Die wesentlichen gebietsmäßigen Erweiterungen, die Ungarn in den Jahren 1938 bis 1940 durch eine Politik des rechten Augenblickes en*cid)t hat, ind oon der ungarischen Armee in Galizien und in Podolien unter militärischen Leistungsbeweis ge- teilt worden. Die Slowaken waren schon wenige Monate nach der Begründung ihrer staat­lichen Unabhängigkeit an dem Polenfeldzug be­teiligt. Ihre vortrefflichen Leistungen in diesem Ost­feldzug find besonders herausgehoben worden. Von den Finnen hat niemand etwas anderes als mi­litärische Tüchtigkeit erwartet. Sie haben sich aber selbst übertroffen. Sie alle sind berührt von dem Hauch einer neuen Zeit.

Ein besonderer Umstand hebt noch die Bedeutung dieses Aufgebotes vom Schwarzen Meer über die Karpatenlander bis hinauf zu Finnland, dem letzten eigentlichen Kulturlande im Osten des subpolaren Europas: Alle diese Länder bilden einen Gürtel,

Umsätzen, rschäststättz J ten weiht «| MUNg Mi Jemegungen, . emheiüjä s -echt lebhch I danach auf I Dividende!!. 1 onders auf« I W., die bis 1 erlaufe wie. ] noch immer ? MusyelM. | chr erheblich | edoch Mair- . auch M l zu nennens- i am DQriah- . Vorzüge Md iof, anderer- leicht zurück. Höststätigkeil Mnkte M ten sich bis h. Znduftm- mlechen soll nen Umsätzr stanhaltender

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Berlin, 18. Aua (DNB.) Die deutsche Luft­waffe setzte ihre vielseitigen Angriffsoperationen im Osten in der Nacht zum 18. August mit gutem Er­folg fort. Einige Flugplätze der Sowjets wurden mit zahlreichen Bomben belegt. Hierbei wurden Flugzeughallen zum Einsturz aedracht und mehrere Flugzeuge am Boden zerstört. Auf einer Eisenbahn­linie wurde ein Transportzua zum Entgleisen gebracht. Bei einem Störangriff auf Mos - i kau entstanden einige Brände im Südteil der g-ng-nen 7-achl abgeschosten. Stadt. Auf dem Dnsepr wurden ein Kanonen-1

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ZZ8Z-Z wäs«. General-Anzeiger für Gbechesfen