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dergericht Frankfurt als gefährlicher Gewohnheits­verbrecher zu 2% Jahren Zuchthaus, 5 Jah­ren Ehrverlust und Sicherungsverwahrung ver­urteilt wurde.

G. A.-Sport.

Handballvorschau.

In der Gruppe Gießen sind die Spiele am wei­testen vorgeschritten, während die Gruppe Wetz­lar im Rückstände ist. Am kommenden Sonntag sollen dort alle Vereine beschäftigt werden.

Gruppe Gießen.

Lang-Göns G r ü n i n g e n.

Die Lang-Gönser vollbrachten am Sonntag eine gute Leistung. Grüningen, welches mit Ersatz an­treten mußte, wird dort einen schweren Stand haben.

Luftwaffe Gießen Holzheim.

Das erste Heimspiel der Soldaten. Holzheim, das am letzten Sonntag nicht überzeugen konnte, wird sich sehr anstrengen müssen, um ein gutes Resultat zu erzielen.

Gruppe Wehlar.

Garbenheim Katze nfurt.

Beide Einheiten lieferten sich schon wechselvolle Kämpfe. Infolge des Platzvorteils besitzt Garben­heim ein Plus. _____________________

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Niedergirmes Lützellinden.

Allgemein ist man gespannt, wie sich Lützellinden in Girmes hält. Diese junge, ehrgeizige Mannschaft wird der Platzmannschaft schwer zusetzen. Letztere ist jedoch in der Lage, mit alten Spielern anzu­treten.

Hochelheim Dornholzhausen.

Die Gäste haben lange ausgesetzt, während die Gastgeber ihre gute Form in Turnieren beweisen konnten.

Rur$e Spottnotizen.

Ein selbständiger Sportgau West - m a r k wird ab 1. August dadurch gebildet, daß die zum Reichsgau Westmark gehörigen Gebietsteile vom Sportbereich Südwest abgetrennt und mit den lothringischen Gebieten vereinigt werden. Verwal­tungssitz ist Saarbrücken, lieber das verbleibende Restgebiet des Bereiches Südwest wird gleichzeitig mit dem Sportbereich XII (Hessen) in Kürze be­stimmt.

Eindrucksvolle Zahlen wurden von dem Besuch der großen Fußballwettbewerbe des abge­laufenen Spieljahres amtlich bekanntgegeben. Den Meisterschaftsendspielen wohnten, von den Gruppen­kämpfen ab, 720 000, den noch nicht abgeschlossenen Reichsbundpokalspielen bisher 132 000 und den Tschammerpokalspielen 387 000 Zuschauer bei.

Die 2. Schlußrunde zum Tschammer- p o k a l w e t t st r e i t der Fußballspieler wurde für den 3. August eingeteilt. Die verbliebenen süddeut­schen Mannschaften wurden wie folgt gepaart: 1 SV. Jena Borussia Fulda, Sport Kassel SV. Waldhof, FV. Metz Rot-Weiß Frankfurt oder VfL. 99 Köln FV. Metz, FC. Mulhausen 93 Stuttgarter Kickers, 1860 München Austria Wien, 1. FC. Nürnberg Spvg. Fürth.

Von der Börse.

Zunächst festere, dann schwächere Börsen.

Frankfurt a. M., 18. Juli. Während zu Be­ginn der Berichtswoche die Aktienmärkte noch in fester Haltung verkehrten, stellte sich gegen Ende eine schwächere Stimmung ein, die durchweg alle Marktgebiete erfaßte. Aber auch zu den schwäche­ren Kursen kam so aut wie kein Material an die Märkte, so daß die Umsätze wiederum nur sehr ge­ring waren. IG. Farbenindustrie, die nach dem Be­kanntwerden des Abschlusses für das Geschäftsjahr 1940.(wieder 8 v. H. Dividende) bis auf 225 (zum Schluß der vorigen Berichtswoche 221) anzogen, gaben wieder auf 219,5 nach. Daimler, die anfangs auf 208 (205) anzogen, Hingen auf 203,25 zurück, Mannesmann 183,50 (181), jetzt 178,25, Rh ein stahl 212,50 (207,75), jetzt 207,75, Siemens 340 (333), jetzt 333, Süddeutsche Zucker 338 (323), jetzt 333,

Vereinigte Stahlwerke 168 (164,50), jetzt 164,13. großen und ganzen kann gesagt werden, daß die (U winne zu Beginn der Woche nach Eintreten M schwächeren Stimmung zum größten Teil roieU gieß1 verloren gingen. Am Rentenmarkt blieb die Stchl mung freundlich, Umsätze waren in großem UirD fange auch nicht festzustellen. Die Altbesitzanleihl plfliu schwankte zwischen 160,50 und 160,75, während b'l W Steuergutscheine I sich bei 103 hielten. Im übriw UM sind die Veränderungen nur unwesentlich. | pjM Die Einheitsmärkte waren ebenso wie du variablen Papiere zunächst. fest, um später, * K dings in geringerem Maße, nachzugeben. Fran!,! furter Hof nach 103 Geld 101 Brief, dagegen fyr.l ** ninger Bräu gesucht und 168 (zuletzt 162,25) taxier-, Mehrere Papiere mußten bei starker Nachfrage, ab^ nur geringem Angebot repartiert werden. Freivn, kehrswerte lagen im wesentlichen unverändert. Rc, statt er Waggon setzten ihre Steigerung um mehre,, py' Prozent fort. Die Umsatztätigkeit hielt sich auch hic- in engen Grenzen. Tagesgeld 1,75 v. H. p

Frankfurter Schlachkviehmarkt.

Frankfurt a. M., 19. Juli. (Vorbericht.) & kosteten: Ochsen 39,50 bis 48,50 RM., Bullen H bis 46,50, Mhe 22 bis 46,50, Färsen 36,50 bis 47,50, Kälber 34 bis 59, Hämmel 38 bis 51, Scho,. 18 bis 44, Schweine 56 bis 64 RM. Marktverkauf alles zugeteilt.

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In tiefer Trauer: Käthe Cambeis.

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Gießen, Bahnhofstraße.

Gießen (KaiseraUee 39), am 20. Juli 1941

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Die glückliche Geburt des zweiten Jungen zeigen in dankbarer Freude an Dr.med. Ellen Flimm, geb.VargeS Dr. med. Werner Flimm

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Jn tiefer Trauer:

Anna Nuhn, geb. Lemmer Luise Nuhn, geb. Sommeriad Familie Karl Lindenstruht Karl Nuhn (Feldwebel), z. Z. im Felde

Treis, Beuern, den 19. Juli 1941.

Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 20. Juli 1941, mittags um 4 Uhr statt.

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eingetroffen.3039D

Carl Sffluoffi

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Für die uns erwiesenen Aufmerksamkeiten und für die Geschenke zu unserer goldenen Hochzeit sprechen wir auf diesem Wege unseren herz­lichsten Dank aus

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Gießen (Goethestraße 36), den 19. Juli 1941

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Ihre Verlobung geben bekannt

Hnnelotte Letaler Kurt Strack Leutnant d.R. in einem Inf.-Regt.

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Oft hat man Kop* schmerzen und kari sich nicht erkläre! woher sie komme1

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe, gute, treusorgende Mutter

Margarete Cambeis

versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im 83. Lebens-

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Dos sagen die Frisöre - und sie hoben recht. Aber dieser Spruch gilt nicht nur für den Kopf, er gilt auch für die Füße. Zum tadel­losen Auftreten gehörtjdertäglich mit Nigrin-tM? gepflegte Schuh!

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Wegen Betriebsferien vom 21 -31.7.1941 (einschl.) geschlossen.

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z.Z. Friedberg im Juli 1941

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Man frage datf seinen Arzt. Vi*^ fach verursacht Verdauungsorg* ne Kopfschmerzen, und nach Genuß von bestimmt21 Speisen oder alkoholischen Getrü'l

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Gießen, Großer Steinweg 3, den 13. Juli 1941.

Die Beerdigung fand in der Stille statt.

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