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Stammkunde und Laufkunde

e

Amtsgericht Gießen.

sondern auch tatkräftige, praktische Hilfe geleistet

ltrnate

Gießener Dochenmarktprelse.

zur nächsten menschlichen Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen en die Försterei. Finden |ür A2Bare. Für ö-Ware oder abfallende Ware

sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.

Keine Zinkgefäße für Lebensnuttel.

ihren 75. Geburtstag. Der Jubilarin unseren herz­lichen Glückwunsch. *

Btt Optiknam^ijnhöf

hrenderweise nennt man sie hier Ernteferien!) o nur Schulferien, aber keine Arbeitsferien.

, , Nahrung den Gaumen zu

kitzeln, sondern vor allem den Menschen durch die

werden kann. t

Da kann es sich beispielsweise um die heute wich­tige Frage handeln, wie man. Neues aus Altem

* *- ' * 1------K -----^"chneidert,

rial, oder wie man vorhandenen Stoff zu einem Kleid durch Einfärben von Resten strecken kann. --

* Gießen, 19. Juli. Auf dem heutigen Wochen- markt kosteten: Markenbutter, kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, alte, 5 kg 47, neue, kg 10, Wirsing 12 bis 18, Weißkraut 18 bis 20, gelbe Rüben 20 bis 25, rote Rüben 9, Römischkohl 8 bis 14, Bohnen, grün, 60, Erbsen 28 bis 30, Mischgemüse 10 bis 12, Tomaten 55 Rpf., Zwiebeln, das Bund 1 bis 1,20 RM., Rhabarber, kg 9, Falläpfel 8, Kirschen 40 bis 50, Stachelbeeren 25 bis 30, Johannisbeeren 25 bis 35, Blumenkohl, das Stück 10 bis 50, Salat 8 bis 15, Salatgurken 20 bis 50, Oberkohlrabi 13, Rettich, das Bund 15 Rpf.

naten.

Aus der engeren Heimat.

Soldatenfrau sieht ihren Mann in der Wochenschau.

** 75 Jahre alt. Am morgigen Sonntag, 20. Juli, begeht Frau Elisabeth Donau Wwe., Marburger Straße 49 wohnhaft, in aller Frische

Helfer herbeizurufen. Dehnt sich der Brand weiter aus, so' laufen wir bis f" ~ f*

Behausung und alarmieren v .

wir im Hause einen Feuerlöscher, so kehren wir an die gefährdete Stelle zurück, um auch die letzte Mag- lichkeit zu erschöpfen, bevor die Feuerwehr an Or und Stelle ist. Erst dann haben wir unsere Pflicht

neu Hal­ber

- bensmitteln, wie Sauerkohl, Kartoffelsalat, Fleisch- fatal, Milch, Fleisch, Marmelade, Obstsäften, Wem, I Brotteig usw., verwendet werden, da diese Lebens­mittel durch Berührung mit Zink in kürzester Zeit gesundheitsschädlich werden und Massenoergiftungen Hervorrufen können. Eine solche Verwendung ist nach § 3 Nr. 1, § 11 des Lebensmittelgesetzes ver­boten und strafbar.

DerVolkswirtschaftlichen Corresvondenz" Ides Stammkunden im Sinne, daß der Geschäfts- entnehmen wir den nachstehenden Artikel. mann nur an sie abzugeben brauche, kann nicht

men sollte. Im Hofe spielte auch das 2 xh Jahre alte Brüderchen, das unglückseligerweise an einen im Hofe stehenden Sack rhit Kleie geriet. Das Bübchen griff in den Sack und glaubte wohl, Mehl oder dergleichen gefunden zu haben. Er nahm denn auch eine ziemliche Menge von der Kleie und füllte damit, um das Schwesterchen zu füttern, das Münd- chen und die Nase des Säuglings im Kinderwagen. Leider wurde das von Gutherzigkeit geleitete Tun des Bübchens zu spät bemerkt, denn mittlerweile waren dem Schwesterchen Mund und Nase mit Kleie so vollgestopft worden, daß das Kind er­stickt war. Ein Arzt, den man in aller Eile zur Hilfe herbeirief, konnte das bedauernswerte kleine Geschöpf leider nicht mehr ins Leben zurückrufen.

to n, so aber hat der Stern schon bei der ersten mtbarkeit die volle Helligkeit, ein Beweis, daß p Mond eben keine Gashülle hat. Der Austritt

* Ihren 70. Geburtstag kann am heuti- gen Samstag, 19. Juli, Frau Henny Obermann, geb. Moll, Löberstraße 8 wohnhaft, Witwe des früheren Bauunternehmers Martin Abermann, in voller körperlicher und geistiger Rüstigkeit begehen. Auch wir bringen der Jubilarin unsere herzlichen Glückwünsche dar.

Landkreis Gießen

<£ Watzenborn-Steinberg, 19. Juli. Am heutigen Samstag feiern die Eheleute Ludwig Philipp und Frau Katharine, geb. Schäfer, Watzenborn-Steinberg, Ludwigstraße, das Fest der goldenen Hochzeit. Die Hochbetagten sind körperlich und geistig noch rüstig und nehmen an den Geschehnissen unserer Zeit regen Anteil. Drei Söhne und zwei Töchter wurden den Jubilaren während ihres Ehestandes geboren, von denen aber zwei Söhne nach Rückkehr aus dem Weltkrieg ver­storben. Die Jubilare können auch auf sieben Enkel zurückblicken. Dem Jubelpaar unseren herzlichen Glückwunsch.

Fahrradmarder wird unschädlich gemacht.

LPD. Frankfurt a.M., 18. Juli. Der 29jäh- rige, aus Geisenheim gebürtige, in Schierstem wohn­hafte Ferdinand Bender hat seit 1935 ungefähr zwei Dutzend Fahrräder gestohlen. Kaum aus der Strafhaft entlassen, beging er wieder einen Fahxraddiebstahl, weshalb er jetzt vom Son-

Ititl fit/ h IKtb

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»ÄÄSÄ'S&lÄÄjg « robem oder gekochtem Obst, das Sie dazureichen ober schlchlwe'se mit dem vuddlng in eine Schate füllen Mondamin-Puddinge erhalten Sie auf di» jeweiligen Abschnitte Ihrer Tiahrmitteikarten. MONDAMIN - SrsettMlt Qfeb.äaüJUJShMlatttnbar»

formen, die Tage der Erholung fangen an. In Kriegsfahren wurde ja wohl das Wort Fe- niiroft vergessen, die Erwachsenen denken kaum v nj) daran. Unsere Jugend vergißt sie aber nicht.

bat die Ferien auch redlich verdient; denn es allerlei, was sie in diesen Kriegsmonaten ge» CHti hat.

p llhrr auch in den Ferien geht die Sammelarbett Dafür ist gesorgt worden, daß nirgends vfittwanb herrscht. Beim Beginn des Unterrichts

Olt l!u; » ounu uuci v/luc uu| " - . auer ieuic»|uu.=p --- o'

111,4) Rufe und Pfeifen versuchen wir, noch andere! ÜDn säurehaltigen oder leicht säuernd en Le- v I ___-------- L. :**Är« ÄHitorfnhf Kartoffel alat. ^leisch-

Der Fr. Sch. in Frankfurt a. M. hatte einem Arbeitskameraden in einem Umkleideraum auf der Arbeitsstelle in Gießen eine Geldbörse entwendet und einen Teil des Geldes für sich verbraucht. Dem ri . . , . I Antrag des Anklagevertreters entsprechend wurde

Denn, so lehrt die Beratungsstelle, es kommt heute ^nqenaflte zu einer Gefängnis st rafe nicht darauf an, mit der Nahrung den Gaumen zu I Q n sechs Monaten verurteilt. Straferschwe. kitzeln, sondern vor allem den Menschen durch die wirkten die erheblichen, teils einschlägigen Ernährung gesund und leistungsfähig zu erhalten. Po^xafen, strafmildernd das Geständnis.

Die Frauen müssen, meint die Letterm, heute ge- $ie $ $ in Gießen war in einer Gastwirtschaft wissermahen neu kochen lernen, Nicht mehr nach ^fa. Dort entwendete sie einer Angestellten ein den Rezepten der alten Kochbücher (man und ein Paar Strümpfe. Als sie bei

nehme.. *), vielmehr kommt es auf die beste und e-ner Hausangestellten einer anderen Gastwirtschaft zweckmäßigste Ausnutzung des Vorhandenen an. übernachtete, entwendete sie dieser 5, RM. Die

Nicht die ist die beste Hausfrau, die viele Lebens- Angeklagte war geständig. Der Anklagevertreter be- mittel vielfältig verwendet, sondern jene, die e i n kragte einschließlich einer durch Strafbefehl er- Lebensmittel auf viele Arten zuzubereiten üerftebt. tannten Gefängnisstrafe eine Gesamtgefängnisstrafe Weißkraut braucht beispielsweise keineswegs immer üon <n Monaten. Das Urteil lautete auf eine nur stur mit Kümmel gekocht und angerichtet äu ^gsawtaefängnisstrafe von acht Mo« werden: es gibt tatsächlich dreißig verschiedene I y

Arten der Zubereitung. Auch für Blumenkohl gibt es außer der beliebten holländischen Tunke noch eine Reihe anderer Rezepte, die erprobt und schmackhaft sind und Abwechslung in den Küchenzettel bringen. Mit der geschickten und vielseitigen Verwendung des Vorhandenen fällt der deutschen Frau an der inneren Front eine kaum weniger wichtige Auf-1 Butzbach 18. Juli. Eine junge Butz-

gäbe ZU als dem deutschen Dauern in der Er- L . 0 [ b'a t e n j r a u , deren Mann bei der

zeugungsschlacht. ... .. Artillerie steht und an den Kämpfen im Osten teil-

Wie notwendig bte Beratungsstelle für bte Eie. ^r^r.e tt-yi UNO n 0 , tu der zur Zeit ß-ner Frauen ist. würbe durch die eingangs er- n'mmt,^ert^nnte n Mann wieder,

wähnte Besucherzahl ang-b-utet: aber ^uchm P|6f(r be Qf5 Fahrer mit feinem Geschütz ein Lande kommen, befonbers an martttaflen mele 9 @eroä[[er durchquert. Begreiflicherweise

Besucher, denen ste an diesen Tagen Dienstag nun aa edem Spieltag ins Kino und wartet

geUnt auf den Moment, wo ihr Wann wieder

ratungsstelle für jedermann da (nicht nur für Mit- erscheint.

glieder des Deutschen Frauenwerkes und der Tragischer Tod

Frauenschaft), und zwar erteilt sie ihren Rat kosten- kindliche (SllfmÜfiafcit

los; wer sich für 20 Pfennige em Heftchen der OUrO) rilWIlUJC

Schriftenreihe für die praktische Hausfrau mitnimmt, * Niederkleen (Kreis Wetzlar), 18. Jutt. kann sich daraus manche wertvolle Anregung holen $inß hiesige junge Kletnlandwirts-Familie murbfe (,put kochen, gut backen",Frischkost an jedem Tag", von einem schweren Schicksalsschlag betroffen, durch , Trotz wenig Zeit gut gekocht",Was essen mir h,en sie eines ihrer kleinen Kinder auf tragische heute zum Abendbrot?" usw.). Weise verlor. Die junge Mutter hatte, während sie

Naturgemäß stehen bei den Besucherinnen reine in der Küche bei der Arbeit war, ihr drei Mo- Haushaltsfragen im Vordergründe des Interesses; nate altes Kindchen, ein Mädel, im Kinder- gegenwärtig z. B. besonders aktuell: wie koche ich wagen in den Hof gestellt, damit die Sonne uftd ein mit wenig Zucker? Aber es werden auch an-1 die warme tzommerlust der Kleinen zugute körn' dere, oft recht schwierige Probleme vorgebracht und f gelöst, wenn es sich etwa darum handelt, einer viel­beschäftigten, kinderreichen Bauersfrau auf dem Lande einen zweckmäßig aufgeteilten Haushaltsplan . auszuarbeiten, so daß für die geplagte Mutter nach : eine Stunde Freizeit am Sage herausspringt. Auch . juristische und medizinische, soziale und seelische > Fragen kommen im Laufe einer Unterhaltung mit der Leiterin Mage; dafür ist zwar die Hauswirt- . schastliche Beratungsstelle nicht unmittelbar em- t gerichtet, aber auch in diesen Fällen wird den Rat- suchenden geholfen, indem sie an die jeweils zu­ständige Stelle geführt werden, die sich ihrer Sor­gen liebevoll und hilfsbereit annimmt.y

e* 83 Jahre alt. Am kommenden Montag, 21.Juli, kann Frau Marie Diehl, Asterweg 9 wohnhaft, ihren 83. Geburtstag begehen. Wir be­glückwünschen die Jubilarin herzlich.

... .... Strafkammer Gießen.

ESS br^^b^o^^w^« Orunbcn in keinem Geschäft, bas ben l-benswich- Verführung eines unbefcholten-n Mabchen» unte tigen Geaenstanb führt, Stammknnbe ist, trotz 16 Sauren nerantaor n 6r Wie am n etaaigen Lrinaenben Bebarf-s- nicht möglich wäre, bie Buroraume einer Baufirma erbrochen und 30 einen solchen tzegenstanb zu ermerben. Der Einzel- RM einen Gummimantel, eme U

UL U LS" SSL Ls ftg-ias** - - * ~ « $ ss.wisä

1 Der Kaulmann verfucht also am besten, bie De- einer anberen Baufirma und IM Innern die Schub- barissraae bes Sunben nachzuprüfen. Glaubt er laben, oerließ aber bre Raume w,Ober, ba er nichts nach pfluchtqemäßem Ermessen, baß kein Bebarf bei von Wert oorfanb. Weiter verführte er ein unbe- bem Sunben vorhanben ist, so ist er in der Sage, scholtenes Mädchen unter 16 Jahrem Dem Antrag überhaupt keine Ware oder nur eine geringe Menge des Anklagevertreters entsprechend. wuvb^ b t , der verlangten Ware abzugeben. Wird der Be- geklagte zu einer D e s a m t g e f a n g n > s st r a ,. barfsnachweis vom Kunden verweigert. |o hat der v 0 n z e h n M 0 n a t e n , auf dw drei Monate Kaufmann im Zweifel immer bas Recht, die Ab- terfuchundshaft angerechnet werden, verurteilt Das gäbe oon Erzeugnisten abzulehnen. Geständnis und d,e Familienverhaltniffe des Ange.

Das Verhalten des Kaufmanns muß in diesen klagten wirkten strafmildernd.

Fällen aber immer darauf gerichtet sein, eine un- W. P. tn Friedberg hatte sich "^öffentliche gestörte Versorgung des Marktes zu gewährleisten. Sitzung wegen versuchter Blutschande, begangen Wer nicht die Ware zur Bedarfsdeckung sicherstel- an seiner Tochter, zu verantworten, ^r Angeklagte l-n sondern sie erst bann Herausgeber! will, wenn wurde zu einer Gefängnis st rase von neun er sich etwa dadurch ungerechtfertigte Vorteile ver- M o n a t e n , auf die drei Monate schaffen kann, handelt stets kriegsschädlick und ver- haft angerechnet werden, verurteilt. Mit Rücksicht stößt gegen die Besttmmuntzen der Kriegswirt- auf die zerrütteten Familienverhaltnisse wurden chaftsverordnung. ihm mildernde Umstande zugebilligt.

Aus verschiedenen Gerichtsentscheidungen ist zu | aninem x)rt zugezogen und deshalb in keinem entnehmen, daß bei den Kaufleuten noch oft Zwei- {»in fnnn oder aus anderen

fel bestehen, ob Stammkunden vor den Laufkunden bevorzugt werden dürfen. Diese Zweifel rühren da­her, daß eine gesetzliche Regelung dieses Gebietes bisher nicht erfolgt ist. Zwar gellen auch hier die Grundsätze der Kriegswirtschastsoerordnung, nach denen die zum lebenswichtigen Bedarf der Bevölke­rung gehörenden Rohstosfe und Erzeugnisse weder vernichtet, noch beiseitegeschafft, noch zurückgehalten werden dürfen. Hieraus ergibt sich, daß diese Er­zeugnisse dem ordnungsgemäßen Verkehr und be- stimmungsgemäßen Verbrauch nicht entzogen wer­den dürfen. Dem Verkehr entziehen bedeutet zurück­halten. Allerdings ist der Rahmen nicht so eng zu »daß ein Kaufmann, der verantwortungs- t seine Ware verteilt und etwa einem Lauf- soweit sie oazu m | künden nur eine geringere Menge dessen verkauft, ----- .-tteeinsatz mit herange- als er haben will, nicht tis ,Lurückhalter" anzu- i werden, versteht sich von selbst. Die Tage sehen ist, wenn die Absttht besteht, sie anderen Lande sind für sie voll der schönsten Er- Kunden zugänglich zu machen.

auch manchmal Schweiß kostet. Kaufmann hat b-- ihm anvertraute Gut

* S steht die deutsche Schule mitten in der Arbeit st^hnnberifch im Jntereffe der Volksgemernfchait ««tthtt i imal. Es find Tage, die den Kindern in stol- stu verwalten und zu verwerten. Daraus ergabt sich Erinnerung bleiben werben. Sie können der- °?ß a6,er ,aud> - nf°lt,g Be°°rzugung bes ernst ihren eigenen Kindern erzählen: Wir roaren <tammtunben mty. gulaflifl ist- Das Re ch ge ch fccStobei, wir haben geleistet, was wir konnten, m Entscheidung »am 6.1.1941 Sierau G Wwir lMen, während unsere Väter und Brüder st. °. ausgefuhrt:Ein uneingeschränktes Vorrecht Mtztz^Aizen die Feinde besiegten, in der Heimat un-

Guter Rat in vielen Fragen.

;J mgestorte NachrlchienuvermMlung

in Gaststätten. Besuch bei der HauSwirtschastlichen Beratungsstelle des Deutschen Frauenwerks.

W? - W^gt um 5 Uhr 38 Minuten.

| Der Fnnke.

' £05 kann jedem von uns im Walde begegnen, daß

lir e sinen kleinen Brandherd entdeckt. Und nun: ifc iniür keinen Umständen weglaufen! Denn kleine ! i- Lsi chen können ungeheure Wirkungen auslöfen, anfl r f können zu einer fürchterlichen Katastrophe fuh- p, in Manchmal genügt schon das Austreten mit ik vn Absatz, um einen winzigen Brandherd auszu-1 uno ö tgm, der zu einem Riesenschaden führen konnte, erfüllt.

wir reißen schnell einen Ast vom Baum oder ( W - Diriuch und versuchen, den Brandherd durch Aus-1 «- - - ) sch gen zu ersticken. Ausschlagen? Bedeutet das ^rotz wiederholter Warnung vor der Benutzung schritt- Hrmterbrochene Schlagen der gefährdeten Stelle, verzinkter eiserner Gefäße zur Aufbewahrung oder er d- 'M die Funken nur so fliegen? Nichts uxirener- Qugereitung von Lebensmitteln sind immer wieder K mer als das! Gebrauchen wir lieber das Wort ^Zergiftungsfälle vorgekommen, die durch den ©e»

hat, Kriegen", d. h. wir heben den Ast, legen if)n nu; zinkhaltiger Lebensmittel entstanden sind. Die

fcfoer Bewegung kräftig auf die gefährdete Stelle, Vergiftung ist meist darauf zurückzufuhren, daß l?I M zch.en von 1 bis 3, heben ihn hoch und legen ihn -vinkblecheimer oder Zinkwannen, die für die Der-

tb iitDer hin, und wiederholen dieses 9JlanöDer, bis roent)urig als Lebensmittelbehälter gar nicht be-

s b^ icBrandherd restlos erdrückt ist. Gelingt bas md)!, sind, mangels anderer Gefäße bei der Zu- z boS^ I? iiehen wir die Jacke aus und versuchen, mit ihr ßerßitung von Speisen verwendet werden. Solche ks Feuer zu ersticken. Wenn irgend möglich, wessen Gefäße dürfen zwar zur Beförderung von Wasser, tii Sand oder Erde auf die gefährdete Stelle. abßr keinesfalls zur Beförderung oder Aufbewah-

5»rin die Schüler vorzeigen, was sie in den Fe- wch gesammelt haben.

?s Nr die Landkinder sind die Sommerferien (be- " -

x Diele Kinder beginnt eine ziemlich harte Zeit. »Mssen früh heraus und bei der Arbeit helfen, toirö das Getreide gewendet, da wird eingefah- Jpa helfen sie bei der Dreschmaschine usw. Wie . p,/nerben 1014jährige Kinder noch nicht für ^W(i ingesehen, jetzt aber auf einmal heißt es: Du shon so alt, du kannst schaffen! Und stolz gehen Ail! jleinen an die Arbeit.

M M unsere Stadtkinder soweit sie dazu in dir Lage sind beim Ernteeinsatz mit herange-

,» ,.,M »,»,». um SB,»n9« «,« <» «». "6" M»»»> *' «s °J;

1 fihnbßtriebenbeim ^Wirttckaflsarmwe Frauenwerkes in Gießen, Lindenplatz 11, um

letzt CHn-Rat und Auskunft in allen möglichen Fragen

(Saf tallen- und Beherbergungsgewerbe tm Em- be5 ^nushaltes, der Familie und des täglichen LM'hrnen mit dem Staatssekretär für Fremden- zu holen. So erzählt uns Frau Schäfer, ^etlJjr eine verbindliche Anordnung getroffen. Da- welche feit anderthalb Jahren, feit dem Bestehen

m Ättbr ber Beratungsstelle, mit deren Leitung beauftragt ick ^Italienischen Wehrmachtdenchts und um 20 Uhr I uni> ^-e n)ir ausgesucht haben, um einiges über l^ebertragung von Sondermeldungen dieser gemeinnützigen, vor allem für

Gefolgschaft m unverzüglich nnsere Hausfrauen in Stadt und Land in der

, K jtglches Bedienen der Gaste zu unterlassen, sich an wertvollen Einrichtung zu er=

t a- * geeigneten Platz im Gaststattenraum zu ver-1 ?af)re« Die Besucherzahl mag schon zeigen,

btt b 1111 d.ur Beendigung der Wieder- e5 sich um eine Einrichtung handelt, ohne

im fc Seridjte schweigend M verweilen. Die Be- manche Frau gar nicht mehr auskommt, insbe- eii! - Hesinbaber werden verpflichte^ entsprechende f b Frauen, die heute ohne jede Hilfe aus-

»c nahmen zu veranlassen und auch bei den Gasten ^^men müssen und keinen rechten Uederblick mehr ' tbr *r- Sorge zu tragen daß eme ungestörte Ueder- ihren Haushalt mit seinen infolge der Kriegs- r h 1 «cing der Berichte sichergestellt wird. Verhältnisse vielfach gesteigerten Anforderungen

rb, b und Aldebaran haben, und namentlich auch Berufstätige, denen

sch- unu die Zeit fehlt, sich ihrem Hauswesen so zu widmen,

e red'-' Für Frühaufsteher! wie sie gerne möchten und wie es erforderlich wäre,

ieüfi ijiHbrgen in ben ersten Vormittagsstunden bedeckt In der Beratungsstelle wird ihnen allen Aus­sen lierJtonb den Stern 1. Grüße Aldebaran im Stier kunft, Rat und praktische Hilfe zuteil. Der Fragen, dritten Mal in diesem Jahre. Eine solche Sorgen und Nöte, die hier vorgebracht werden, inbebedung ist zwar an sich keine Seltenheit, sind viele, und die Leiterin der Beratungsstelle muh ck ist nur, datz ein so heller Stern bedeckt wirb, sich während ber Sprech- unb Besuchszeit viele in diesen Einzelfällen kann die Bedeckung noch Male umstellen und neu zurechtfinden, aber gehol- «b rch!-em bloßen Auge wahrgenommen werden, wenn fen hat sie noch jedem, der hierher kam. Die Be- Jm,. I v. Nond zur Zeit der Bedeckung noch nicht zu sehr ratungsstelle ift übrigens auch so ausgestattet --nut . Ziem Vollmond zuneigt. einer kompletten Kücheneinrichtung und nut Nah-

Dir bedeckte Stern Aldebaran ist eine ferne I maschinen für die Nähberatung, baß Rat und ? * (feine, deren Durchmesser ben der Sonne um das j Auskunft nicht bloße Theorie zu ^bleiben brauchen, T übersteigt, obwohl doch der Sonnendurch-

nd':r schon über 100 mal größer ist als der Durch-

ÜSL" ifttlisr der Erde. 65 Jahre, also ein ganzes Men-

Wiolter, ist das Licht unterwegs, um die Entfer-1 tige Frage handeln, roie man.jeeues aus bfun: zwischen dem Stern und der Erde zu über-1 zweckmäßig und nutzbringend zurechtschr ösrüc-en, obwohl das Licht eine Geschwindigkeit von I etwa eine Hose aus noch verwendbarem 211 690 >00 Kilometer pro Sekunde besitzt, in einer I, tyeLnbe also die Erde fast 8 mal umkreisen mürbe. ------- -----,

kn uns in Gießen verläuft die Bedeckuna wie Ober: es finb Erbsen vorhanben, so reichlich, daß Hu )lc:. Um 4 Uhr 43 Minuten tritt der Stern hinter man emmachen kann; aber_bie ®[aferaf; üt K flenfjeaen Teil des Monden Do die Ueberstrohlung gehen und. der wertvolle Wintervorrot ve.derbew >ugt iurt dos Mondlicht fehr groß ift, kann der Ein- Wie wäre es, wenn wir die Erbfen trockrwn? Die )rigic rit: ohne Fernroh? nicht beobachtet werden und ist B-rotungsftelle zeigt uns, wie das gemacht, Wirch ttdilt iKr ziemlich ausdruckslos. Um fo eindrucksvoller Oder: Süßmost aus Iohanmsbeerem Es gibt h

- ft ns Wiedererfcheinen des Sternes an der dunk. Dampf^ntfaftungskurfe gleich für eine Reihe von fe Seite des Mondes, die wir nicht sehen können. Frauen mit praktischen Vorführungen roie beim Mich ohne sedes Vorzeichen ist der Stern in Schaukochen, mit kostenlostn Rezepten und Proben. Err vollen Größe am Himmel. Wenn der Mond Abends laufen vier Kochkurse montags, biens- «hi Lufthülle hätte, wie die Erde, fo müßte das tags, mittwochs und donnerstags 1-16 bis 26 Tell »einen allmählich chit steigender Helligkeit er- nehmerinnen, die stch für rw°lf Abende verpslich - - - - " i jßn. rotrb gezeigt, wie man tn kurzer ^eu

gut unb zeitgemäß kocht, b. h. so, baß bie jeweils auf ben Markt tommenben Lebensrnittel zweckmäßig unb sinnvoll verbraucht unb ausgenutzt werben.

29/30 - 2/U.