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Samstag, ly. ? Sonntag, 20. Juli

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Oer Durchbruch durch die Elalin-ünie erweitert

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Mit Smolensk die letzte größere Stadt vor Moskau genommen.

An einem Fluchtweg der Gowjsttruppen.

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1 D: (1598 bis 1605) aus Steinen und Zleaein i oiten weißen Mauer umzogen, deren oberer Teil i. ________ ______U...UU» 111 SRnn hi>n lirivruna-

Zinnen ausgeschnitten ist. Don den Ursprungs

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^Lettland und Ausgangsstation der Strecke li Bogojawlensk im Gouvernement Tambow ldrnach Plastau. Auch war es bisher Station der

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Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer biS8/vUbr des Bormittags

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Dre Lösung eines nordischen Problems

Von unserem st.-Berichterstatter.

abtraten.

Im Jahre 1812 fand bei Smolensk Anfang August die Vereinigung der deckten russischen Westarmeen unter Bagration und Barclay de Tolly statt, zur Verteidigung derHeiligen Stadt'. Am 2. bis 14 August rückten die Franzosen gegen die Stadt vor, die von Rajewski, später von Dochturow ver­teidigt wurde. In dem zweitägigen Kampfe um den Besitz von Smolensk ging dabei der größte Teil der Stadt in Flammen auf. Auf dem Ruckzuge betrat am 28. Oktober 1912 Napoleon die Stadt und ver­weilte dort vier* Tage lang, vergeblich bemüht, das Heer neu zu organisieren. F-

Zahlreiche Krauen unter den Gefallenen der Sowjettruvpen.

Berlin, 18. Juli. (DNB.) Deutsche Jnfanterie- einheiten, die am 16. und 17. 7. wiederholt hart­näckigen Widerstand namentlich in Waldgebieten niederkämpften, machten eine überraschende Fest­stellung. Unter den Hunderten gefallener Sowset- oldaten befanden sich zahlreiche Frauen Diese Frauen trugen teilweise noch Zivtlklet-

Ideen gegenLinien".

Don besonderer Seite wird uns ge­schrieben: .

DieLinien" zählen zu dem großen Kapitel der Enttäuschungen auf Seiten unserer Gegner. Der 1932 verstorbene Andrs Maginot, zweimaliger französischer Kriegsminister, gab als erster dem nach seinen Plänen erbauten Befestigungssystem seinen Namen. Nach französischem Vorbild entstand in der inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Tschechoslowakei gleichfalls eine Bunkerlinie, deren Ausbau noch nicht beendet war, als im Okto­ber 1938 unsere Regimenter als Befreier der sude­tendeutschen Brüder in das Land rückten. Eindeutig hatte am 30. September jenes Jahres noch einmal politisches Genie, gestützt auf eine starke Wehr­macht und auf die Stoßkraft eines durch die Kraft der Idee geeinten Volkes einen letzten friedlichen Sieg errungen. Die Maginot-Linie fiel im Kampf der Waffen. Aber auch sie fiel, weil ihre Verteidiger, die nicht wußten, wofür sie kämpfen sollten, der elementaren Kraft eines Gegners wei­chen mußten, der seine tödlichen Waffen mit einer Wucht führte, wie sie nur der Glaube an eine ge­rechte Sache verleiht. Unter der gleichen Angriffs­wucht zerbrach im April d i e Metaxas-Linie, mit dem gleichen Schwung haben unsere Soldaten in der letzten Woche die stark befestigte sowje­tische Verteidigungslinie durchstoßen, die ihren Namen dem georgischen Terroristen Stalin verdankt. Diese Stalin-Linie verläuft in großen Zügen von Leningrad am Peipus-See entlang süd­wärts über Witobsk nach Orscha. Dann folgt fie­bern Dnjepr, wendet sich südlich der Pripjetsümpfe nach Südwest, um zum Dnjestr überzuspringen, längs dessen Stromgebiet sie nach dem Schwarzen Meer führt.

Am 12. Juli kam aus dem Führer-Hauptquar- fier die Meldung, daß diese Stalin-Linie an aUen entscheidenden Stellen durchbrochen ist. Am rechten Flügel der gewaltigen Front waren die Bolschewisten auf und über den eben erwähn­ten Dnjestr geworfen und nordostwärts dieses Dnjestr standen unsere Truppen dicht vor Kiew. Auch am Dnjepr war das Befestigungssystem der Stalin-Linie durchstoßen, und unsere Spitze stand mehr als 200 Kilometer östlich von Minsk, eine Linie, die inzwischen durch die Erweiterung des Durchbruchs über Smolensk hinaus längst über­schritten ist. Erstmalig nennt dieser Bericht als das

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Stockholm, Juli 1941. 1

Finnland hat nach Ausbruch seines zweiten i Krieges gegen die Sowjetunion durch die B e - ' setzung der Aalandsinseln und durch ihre i militärische Auswertung eines der schwierigsten internationalen Probleme des Nordens aus eigener Machtvollkommenheit gelöst, das durch lange Jahr- : zehnte die Kanzleien Europas beunruhigte und das 1 mehr als einmal zu ernsten Konflikten zu führen drohte. Die Aalandsinseln sind dem Bottnischen Meerbusen vorgelagert. Sie können zu einer der wichtig st en strategischeü Basen in der Ostsee ausgebaut werden. Von ihnen aus kann Stockholm von den maritimen Zufahrtsstraßen ab­geschnitten unb kann andrerseits der Weg in den Finnischen Meerbusen, nach Reval, nach Helsing- fors, Kronstadt und Petersburg ernstlich bedroht werden. Solange Finnland unter russischer Souve­ränität stand, lag es im Interesse Petersburgs, die unbeschränkte Herrschaft auch auf diese Inselgruppe anszudehnen, dem aber stand das sogenannteSer­vitut" vom Jahre 1856 entgegen, das Rußland nach dem verlorenen Krimkriege gegen Frankreich und England in Annex zum Pariser Vertrage aufer- (egt worden war, wonach keine militärischen oder seestrategischen Befestigungen auf den Aalands­inseln errichtet werden durften.

Das zaristische Rußland hat sich wohl oder übel an diese einschränkende Klausel halten müssen, da weder England noch Frankreich aus Rücksicht auf Schweden geneigt schienen, auf ihre Gültigkeit zu verzichten, und da die Sängerbrücke (das Außen­ministerium in Petersburg) bis zum Jahre 1906 auch niemals ernstliche Schritte unternommen hatte, um das Servitut zu annullieren. Da kam die Aera Iswolski? Die ruhige Periode des Grafen Lambsdorff (des Vorgängers von Iswolski) wurde nach dem Fiasko im Fernen Osten durch ein System gewollter Verwicklungen abgelöst. Die neue russi­sche Außenpolitik begnügte sich nicht damit, wirk­liche Probleme aufzustellen und zu lösen. Iswolski erhob Anspruch darauf, groß unb glänzenb zu er­scheinen, um Die ganze Welt blenden zu können. So nahm er denn auch, ohne tatsächliche Notwen­digkeit für die russischen Interessen, neben der Dar­danellenfrage auch das für Schweden aufreizende Problem der Aalandsinseln auf. Einen gewollten Vorwand bot die Auflösung der schwedisch-norwe­gischen Union, die die unvermeidlich gewordene Aufhebung der Konvention Eanrobert bedingte, m der Frankreich und England während des Krim­krieges die Unverletzlichkeit des geeinten skandina­vischen Königreiches vor einem russischen Angriff gewährleistet hatten.

Iswolski knüpfte in diesem Sinne Verhandlungen in Paris, London und in Berlin an. In Pans stieß er auf keinerlei Widerstand, in London war man weniger entgegenkommend, und schließlich nach dem Zusammentreffen der Kaiser von Deutschland und von Rußland, die von den Leitern ihrer Außen- polittk begleitet waren, teilte die Wilhelmstraße Iswolski mit, daß die deutsche Regierung ihm in der ihm am Herzen liegenden Aalandsfrage k e ine Schwierigkeiten bereiten werde. Mit Deutsch­land wurde ein Geheimprotokoll unterzeichnet, bas unter anderem auch diesen Punkt klarstellte. In Paris und in London wurde man nervös: Eine

Stockholm erwarten.

Aber dieser Erfolg blieb aus. Kaiserlich-russischer Gesandter in Stockholm war damals Baron Bud­berg, e>in charmanter Kavalier, der dasdolce far niente" jeder anderen Beschäftigung vorzog, und der, obwohl ihn sein Minister zur Eile mahnte, gar nicht daran dachte, feinen schönen Sommer­aufenthalt am Mälarseewegen einer Bagatelle" zu unterbrechen. Alle Telegramme Iswolskis waren vergeblich! Baron Budberg ließ sich nicht stören, er war nämlich persona gratissima am Zarenhofe und brauchte sich nicht um seine Minister zu küm­mern. Es verging viel Zeit. Inzwischen hatte sich die schwedische Presse des Themas bemächtigt und einen wahren Sturm entfesselt, so daß die Regie­rung in Stockholm unschlüssig zu werden begann. Endlich im März 1908 schienen alle Schwierigkeiten behoben und eine gemeinsam von Rußland, Deutsch­land, Dänemark und Schweden unterschriebene Deklaration war bereits vorbereitet. Da warf ein ganz unerwarteter und ungewöhnlicher Zwischenfall alle Kombinationen über den Haufen. Iswolski wurde zum Zaren berufen, der ihm einen Privat­brief des Königs Gustav V. zeigte, in dem der König von Schweden den Zaren bat, hinsichtlich der herz­lichen Beziehungen zwischen ihren Ländern den Paragraphen über die Aalandsinseln zu strei­chen. Nikolaus II. teilte seinem Außenminister mit, daß er bereits zustimmend geantwortet habe. Damit war die ganze diplomatische Kampagne Iswolskis ins Wasser gefallen und er hatte sich ein wenig lächerlich gemacht.

Der Zusammenbruch Rußlands im Weltkrieg und die Selbständigkeitserklärung Finnlands haben die Aalandsfrage wieder aufleben lassen. Schweden und Finnland stritten sich um den Besitz der Inselgruppe, die eine schwedischblütige Bevölkerung aufweist. Die Genfer Liga entschied zugunsten Finnlands, behielt aber die Klausel bei, daß die Inseln nicht befestigt werden dürften. Die Lösung war wenig zufriedenstellend: denn es handelte sich wieder um eine Beschränkung der Hoheitsrechte durch eine internationale Körperschaft. Auch nach dem ersten sowjetisch-finnischen Kriege blieb die Klausel immer noch bestehen. Erst jetzt hat Finnland diesen gordischen Knoten durchschlagen, indem es gegenüber der neuen sowjetischen Bedrohung des Landes mit stillschweigender Zustimmung Schwedens die Aalandsinseln besetzte und befeftigte.

vreckamckluß 2251 tanschrift:Anzeiger" Jr »Meck 11686 F-ranks^M.

deutsch-russische Annäherung zeichnete sich am Horizont ab, die auf jeden Fall verhindert werden sollte. Durch eine Indiskretion des russischen Botschafters in London, des Grafen Benckendorff, der sich damit brüstete, ein alter Freund des briti­schen Staatssekretärs zu sein, wurde der Inhalt des deutsch-russischen Geheimprotokolls im Foreign Office bekannt und erregte dort böses Blut. Um die Situation zu retten, beschloß Iswolski, das Doku­ment nun auch Schweden und Dänemark zur Unter­schrift oonulegen, so daß es den Charakter einer oeutsch-russtschen Intimität verlor. Der König und der Kronprinz von Schweden, die im Begriff waren, eine Eheverbindung mit dem russischen Kaiserhaus abzuschließen, zeigten sich nicht abgeneigt, ein Ost­seeabkommen einschließlich der Aufhebung des Aalands-Servituts zu unterschreiben. Iswolski durfte demnach einen glänzenden diplomatischen Erfolg in

Igor des normannischen Warager Rjunk, den Dnjepr hinab und eroberte auf seinem Zuge nach Kiew alle slawischen Städte, die an jenem Flusse lagen, Smolensk, Tschernigow u. a. Bis 1054 ge­hörte Smolensk zum Fürstentum Kiew. Zur Zeit der Teilfürsten wechselte es häufig den Herrn und hatte wiederholt Belagerung auszuhalten; fo 1340 Dura) ein moskowitifch-tartarisches Heer; 1408 ergab sich die Stadt nach siebenwöchiger Belagerung den Li= lauern. 3m Jahre 1514 wurde sie, die 'M 16. Jahr- hundert ihre Blütezeit hatte und angeblich 200 000 Einwohner aufwies, von den Moskowitern erobert und 1610 von den Polen, die sie 1688 an Rußland

DIB. Aus dem Führerhauptquartier, Ul HU. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt Ma rat:

fei Dr Durchbruch durch die stark befestigte tibg| in-Linie zwischen Mogilew und Witebsk r- ich über Smolensk hinaus erwei- j'jct Born Feinde zäh verteidigt, ist Smolensk , I!sltsl am 16. Juli genommen worden. Alle ' che des Feindes, diese Sladt wieder zu ge- Ajmrn, sind gescheitert.

Dc u teilt das Deutsche Nachrichtenbüro weiter

ar- NH der Vernichtung beträchtlicher sowjetischer H WAsik im Raum zwischen Witebsk und ? X;o: ilern drangen deutsche Einheiten rasch nach , Lste» vor. Am 16. Juli wurde der bedeutende Der- L trilfl notenpunkt Smolensk genommen. Von dich Gebielshauptstadt am Dnjepr an verläuft der bereis sertiggeslellte Teil der A u t o b a h n Winsk- kau weiter nach Osten. Die 160 000 Ein- n "mufysr zählende Stadt, die über Munitionsfabriken, ux-cugwerke und eine beträchtliche Textilindustrie titrfigt, wurde als letzte größere Stadl k »!!) rvl 0 s k a u von den Bolschewisten mit Ein- HHaller Kräfte verteidigt. Die deutschen vKjpen brachen auch hier unter blutigsten Ver- l»>!te für die Bolschewisten jeden Widerstand. Die -irischen Verluste bei der Einnahme von Slttoenft sind außerordentlich gering.

Der Wehrmachibericht.

fTB. Aus dem Führerhauptquartier, nH öiH. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt b"Wnt:

W tt gewaltigen Kampfhandlungen an der Ost' fo l verlaufen auf allen Abschnitten zu ren Gunst en.

In Kampf gegen Großbritannien t blimirbierk die Luftwaffe in der letzten Nacht mit o ffhfm Kräften abermals Lagerhäuser. Getreide- iir e^eiifer. Oelmühlen und Dockanlagen des versor- Ng^hafens hull. Es entstanden Grohbrände w,

Glchener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen rgsasr

der, über die sie Uniformen gezogen hatten. So wurden bei der Einnahme einer kleinen Stadt auf dem Vormarschwege in Richtung Pe­tersburg am 17. Juli neben einem schwer bewaff­neten Panzerzug und zahllosem Kriegsgerät 3000 Gefangene gemacht. Darunter befindet sich e i n ganzes Frauen- Bata illon und vier Iung-Kommunisten-Kompanien. Die Sowjets er­litten bei der überraschenden Einnahme der Stadt starke blutige Verluste.

Das Eichenlaub mit Schwertern überreicht. DNB. AusdemFührerhauptquartier.

18. Juli. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht empfing Oberstleutnant G a l l a n d. Eommodore eines Jagdgeschwaders, und Haupt­mann O e s a u. Kommandeur einer Jagdgruppe, und überreichte ihnen das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreu- zes. Der Führer verlieh diese hohe Auszeichnung Oberstleutnant Galland als erstem Offizier und Hauptmann Oefau als drittem Offizier der deut­schen Wehrmacht für ihren immer aufs neue be­währten heldenhaften Einsatz im deutschen Frei­heitskampf.

Ferner überreichte der Führer persönlich das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreu­zes Oberstleutnant Dinorf, Eommodore eines Skurzkampsgeschwaders, TUajor Storp. (Kommo­dore eines Kampsgeschwaders. Hauptmann I h l e - seid. Kommandeur einer Jagdgruppe, und Leut- nant Schnell. Slafselkapilän in einem Jagd­geschwader.

Portugals Stellung ist klargestellt.

Lissabon, 18.Juli. (Europ'apreß.) Der Spre­cher des amtlichen portugiesischen Rundfunksenders Emissora Nacional umriß die Stellung Portugals im jetzigen Krieg wie folgt:Die Stellung Ponu- gals im jetzigen Krieg ist absolut klarge­stellt. Wir sind bereit, unsere territoriale Jntegritätzuverteidigen gegen alles und gegen alle. Auch unsere Stellung im Kampf gegen d e n Kommunismus, den wir immer bekämpften und verachteten, ist in gleicher Weise festgelegt."

und heftige Explosionen. Andere kamps- lugzeuge versenkten vor der britischen Ostküste einen Frachter von 3000 BRT.. beschädigten zwei weitere große Handelsschiffe und griffen mit guter Wirkung Flugplätze in den Midlands an.

Vor der nordafrikanischen Küste ver­senkten deutsche und italienische Sturzkampfflieger am 15. Juli bei Sidi e l B a r a n i ein größeres Handelsschiff und trafen ein zweites Schiff schwer. In Luftkämpfen wurden fünf britische Jagdflug­zeuge abgeschossen.

Bei Versuchen britischer Kampf- und Jagdflug­zeuge, am gestrigen Tage die Kanalküste anzu­greifen, brachten Jäger und Flakartillerie zehn feindliche Flugzeuge zum Absturz. Winensuchstreit- kräfte schossen im Kanal vier britische Flugzeuge ab.

Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht in Westdeutschland einige Spreng- und Brand­bomben, ohne nennenswerte Wirkung zu erzielen. Nachtjäger und Flakartillerie schossen drei der an­greifenden britischen Kampfflugzeuge ab.

Das Echo in Nom.

Rom, 18. Juli. (Europapreh.)Stalin ist es nicht gelungen, wie beabsichtigt, die gewaltigen Weiten des russischen Raumes zu nützen. Die deut­sche Heeresleitung" so stellt die römische Presse am Freitag festhat alle Reserven des SowjetheereszumKampfgezwungen. Neun Millionen Soldaten", so wird hervorgehoben, stehen in einem Kampfe, der seinesgleichen in der Geschichte dieser Erde nicht kennt." B u d j e n n y verteidige sich vergebens vor Kiew, die Haupt­stadt Bessarabiens, Kisch ine w, sei nun von den deutschen und rumänischen Truppen besetzt. Woro­schilow, der Kommandant des Nordsektors, und T i m o s ch e n k o , der Oberbefehlshaber des mittleren Abschnitts, setzten alles daran, um nicht getrennt zu werden. Don diesen beiden Kommandanten würden fast alle noch verfügbaren Re erven in den Kampf geworfen. Nach dem Sieg in einer großen Materialschlacht werde nun von den deutschen Truppen eine gewaltige Mass entschlackst ' durchgefochten.

e 36 vier- und mehreckigen Türmen waren ir 1812 nur noch 17 in brauchbarem Zustande. «) die Mauer führen drei Haupttore. Außer ee befinden sich noch viele Einaänae m Der liillmauer; der sogenannte Ratschenskische Eingang : ir e durch die Mauer gebrochen, als Katharina II. ? h Smolensk kam und die vorhandenen Tore si^ ' : ?ie Hofequipagen als zu schmal erroiefen. öuD-

I > ^en Ufern d--

i "8-n^Gouvernements, ist die bbeb^ne6[tee*tl'üf! kr^gEnt fü/den''unmündig«n Sohn

-oestlich-n Rußlands und wurde früher . Schlus. (879-912), der Regem ru 9 den

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Schlüssel und Tor Rußlands.

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! t:i die die Stadt beherrschende funskuppeuge . (itebrale zu Maria Himmelfahrt, die am 2Uifang - 5 XII. Jahrhunderts gegründet, 1611 durch Die ton zerstört und 1772 erneuert wurde. Im >m- :r befindet sich das wundertätige Bild der Mutter

B.lüs, wie sie der Ueberlieferung nach vom Evan- ifien Lukas gemalt worden ist. In Der Nahe Der trete steht eine Bronzestandbild des 1804 im - > UDernement Smolensk geborenen Komponisten

|c»ael Glinka, in Dem der russischen Musik ein "^rechender nationaler Meister erstand. Seine __F t-a^re 1836 glänzend aufgenommene Oper:Tas , //; Wm für den Zaren" ist auch in Deutschland au\- MF ilfyrt worden. Die Zitadelle, früher DieKomgs- ö ton" genannt, wurde 1611 von Dem Polen Sigis- jltti) II., Sohn Des f chwedifchen Königs Jo- M hr III., erbaut. In Smolensk bestehen eine . Ui! li. tsunwerfität und eine Warenbörse. Es ist em

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