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biet, daß die Basis für die englischen Kampfaktionen
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rade heute, sehen immer noch viele Millionen auf der Erde sein Bild nur durch eine verzerrende und verdunkelnde Qualmwolke von Hetze und Verleumdung. Umso gläubiger und verehrender lieben ihn die, welche sein wahres Wesen erkannt und seine Mission zu der ihren gemacht haben, — wir lieben ihn! Diese Liebe gibt ihm die Kraft, das Titanische zu vollenden, der Sieg der Waffen ist dafür nur eine Vorstufe. Denn dieser Sieg, der eine selbstverständliche Gewißheit darstellt, weil der Durchbruch der neuen Ordnung in der geschichtlichen Entwicklung selber beschlossen liegt, — unser Sieg öffnet dann das letzte Tor zur Verwirklichung dieser Ordnung.
Adolf Hitler, — in diesem Namen verkörpert sich ein historisches Schicksal. Mit ihm beginnt eine neue Epoche und die Zukunft wird seine Züge tragen. Unser Geburtstagswunsch fei, daß ihm, unserem Führer, nach alle den Zeiten des Kampfes, nach alle den streithaften Sorgen und der ungeheuerlichen Bürde an Verantwortung, die er in schwerster Zeit für uns trug, lange Jahrzehnte eines augusteischen Friedens beschieden sein mögen, Jahre, in denen er sein großartiges inneres Bild vom Glück seines eigenen Volkes, vom friedvollen und gerechten Zusammenleben aller Völker von
Berlin, 19. April. (DJIB. Funkspruch.) Reichsmarschall Göring hak zum Geburtstag des Führers nachstehenden Ausrusan alledeutschen Volksgenossen gerichtet:
Manner und Frauen des deutschen Volkes!
Dieder wehen am 20. April die Fahnen des Dritten Reiches über dem deutschen Land. Würdigen Ernstes und hochgemuten Herzens feiert das deutsche DofT in fester Siegeszuversicht den 52. Geburtstag des Führers. Weitab von den Grenzen des unangetasteten Grohdeutschen Reiches hat die deutsche Wehrmacht tief im Feindesland sein Siegesbanner abwehr- und sturmbereit ausgepflanzt. So weit die deutsche Zunge klingt, schlagen in Europa in Rord und Süd. in Ost und West und über die Meere hinaus die Herzen aller Deutschen dem Verteidiger der deutschen Ehre und Freiheit und dem Garanten der deutschen Zukunft in unwandelbarer Liebe und unauslöschlicher Dankbarkeit entgegen.
Ohnmächtig und neiderfüllt sieht der geschlagene Gegner am zweiten Kriegsgeburtstag Adolf Hitlers
aus die ungebrochene Kraft und den geschlossenen Willen der geeinten deutschen Ration.
Wir aber schauen zurück auf eine ununterbrochene Kette von glorreichen Siegen, wie sie in einem einzigen Lebensjahr nur ein Mann erringen konnte, der nicht nur Staatsmann und Feldherr, sondern zugleich auch Führer und Volksmann ist: Unser Führer, dem wir heute huldigen und dem wir am heutigen Tage erneut getoben, daß er sich auf jeden einzelnen von uns verlassen kann, ganz gleich, an welcher Stelle wir ihm und Deutschland dienen.
Dieses Gelöbnis sei in der ernsten Stunde der Kriegszeit unser Geschenk an den geliebten Führer, auf den wir heute unsere heißesten Segenswünsche herabstehen. Was wir ihm und damit dem Vaterlande an Treue und Glauben, an Mut und Opferwillen mit heißem Herzen zu geben bereit sind, soll für die kommenden Generationen immer beispielhaft sein.
Jeder Deutsche, sei er Soldat oder Kämpfer in o«r Heimat, fühlt oder erkennt bereits diese eigentliche und weitausgreifende Bedeutung unseres Kampfes Es ist kein Krieg allein um Deutschlands Macht und Größe, kein Krieg für irgendeine „Revision", kein Krieg auch, dessen Ergebnis durch eine beliebige Friedenskonferenz alten Stils ausgehandelt werden kann, es ist der Durchbruch einer Idee, die bisher so noch nicht von den Menschen erlebt und gelebt worden ist und die daher und weil sie ungeheure schöpferische Kräfte in sich birgt, nun in der Menschheitsentwicklung verwirklicht und gelebt werden muß.
Schwer war der Weg des Führers bis zu diesem Punkte Angefeindet und angezweifelt, geschmäht
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vil und stets das Gute schafft", — so griff die er« (tapnbe Bewegung schon bald darüber hinaus, :nlm sie nicht nur das Böse beseitigen, sondern an lei? Stelle etwas Gutes, ein Neues s tzen W-te. Damit wuchs und wächst der Führer dieser Sepegung notwendig über den zunächst gegebenen iRamen weit hinaus, er wird zum Bildner [i feer Epo ch e, deren Einfluß sich auf die Dauer der heutige Gegner nicht wird entziehen
er d i e Masse ergriff und mit seiner Idee |Tte, formte er sie gleichzeittig um — zum
V hat in dem alten geschichtlichen Widerfpiel shen Masse und Persönlichkeit eine neue Stunde t agen Nicht mehr wird ein naiv dahinlebendes
Wie das Oberkommando der Wehrmacht bekanntgab, hat am 17. April um 21 Uhr die gesamte jugoslawische Wehrmacht, soweit sie noch nicht entwaffnet ist, bedingungslos die Waffen gestreckt. Hier sehen wir den serbischen Parlamentär einer Gruppe, der zu Uebergabeverhandlungen eingetroffen ift (PK.-Casper-Scherl-M.)
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Berlin, 18.April. (DNB.) Der Führer erließ folgende Aufruf zum zweiten kriegshilsswerk für das Deutsche Rote Kreuz:
Deutsche Manner und Frauen!
Lin schweres Kampfjahr steht vor uns. Ls wird im größten Ringen des deutschen Volkes um seine politische Freiheit und damit für seine wirtschaftliche Zukunft und Lebenserhaltung als ein ebenso großes wie denkwürdiges Ereignis in die Geschichte eingehen, historische Entscheidungen einmaligen Ausmaßes werden fallen. Die deutsche Heimat aber wird erneut mit stolzer Zuversicht und Dankbarkeit auf seine Söhne blicken, die in unserer großen Zeit unter dem heroischen Einsatz ihres eigenen Lebens den kommenden deutschen Generationen das Leben sicher st eiten. Wenn aber von den Mannern unseres Volkes, die als Soldaten im Kampf stehen, wieder Unermeßliches ge-
bis das ganze Volk sich ihm beugte und in ihm sich selber ehrte. Nun spaltet sich eine Welt vor seinem Gesetz und sieht sich vor Entscheidungen von geschichtlicher Bedeutung gestellt.
gegen die neue Ordnung in Europa sein sollte, wird gründlich gesäubert."
Oer Eindruck in Madrid.
Madrid, 18. April. (Europapreß.) Die Kapi-
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osten Griechenlands, zwischen Saloniki und der türkischen Grenze sei der Krieg vorn ersten Augenblick an verloren gewesen. Aber auch im übrigen Griechenland gehe das deutsche Heer unaufhaltsam vor, trotz des schwierigen Berggeländes und des tapferen Widerstandes der griechischen Soldaten Die letzte Hoffnung der Griechen, sich noch geordnet zurückziehen zu können, sei durch den Einbruch der Italiener in die griechische Front vereitelt worden. „Griechenland", so schreibt „ABC" abschließend, „hat den Krieg verloren. Aber wer erwartete auch, daß es zwei Großmächten widerstehen könnte?"
Serbischer Parlamentär.
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Oer Führer rüst zum zweiten KriegShilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz.
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in dumpfem Autoritätsglauben befangen, von Herrscher ober einer Schicht regiert die sonst m Ann I .'im । Anteil an seinem Denken und Fühlen neh-
Bildner einer Epoche.
Wolf Hitlers geschichtliche Sendung. - Ein Wort zum Geburtstag des Führers.
Von Wilhelm Ehmer.
»Dem Verteidiger deutscher Ehre und Freiheit."
Reichsmarschall Göring zum Geburtstag des Führers.
i !'efe Wirkung ist gebunden an die ungeheure Klrmfraft d e r Idee, von der erfüllt Adolf Mr seinen Weg durchmessen hat. Alle echte Kul- ur beruht ja auf dem glücklichen Zusammenwirken liks-r beiden Elemente: auf der ihr innewohnenden Mserischen Idee und auf der Möglichkeit, ihr h'm und Gestalt zu verleihen. Idee ohne phi wuchert und verkommt, Form ohne Idee Dir- hohl und brüchig Adolf Hitler nun fand die
Ceske Slovv" schreibt: „Durch die Kapitulation des serbischen Heeres ist gleichzeitig der jugoslawische Staat zusammengebrochen, dessen Staatsmänner und Politiker sich durch zwei Jahrzehnte bemüht haben, das Staatsschiff durch die schwie- . . . „.
riaen Klippen hindurch zu lavieren. Schließlich 1 tulation des lugoslowischen Heeres hat in Spanien führte aber doch die ganze Belgrader Verstellung stärkste Beachtung gefunden. Der Ablauf des Feld- zu dem Husarenstück der Belgrader Revolution Zuges m Jugoslawien und Griechenland wird noch England und die Vereinigten Staaten gingen, wie einmal in einem Kommentar des „ABC" vom mih» Har bewiesen ist, mit den größten Hoffnungen in' tärischen Standpunkt aus betrachtet. Auch im Nord-
Daß Manner die Geschichte machen, hat sich uib in unserer Epoche erneut erwiesen, obwohl du Charakter dieser Epoche doch weitgehend durch bi, moderne Massenbewegung bestimmt war — üTv der hervorragendste Exponent dieses vielfachen fcuedes ist der Mann, dessen Geburtstag wir Inrgen begehen.
Sie serbische Katastrophe.
Die deutsche Wehrmacht hätte ihrem Obersten Befehlshaber Adolf Hitler kein köstlicheres Geschenk zu seinem Geburtstage barbringen können als die Vollendung des Sieges über den serbischen Feind Nur zwölf Tage liegen zwischen jener frühen Morgenstunde, in der des Führers Tagesbefehl die Soldaten der Südostfront zum Kampfe aufrief, und der Vollzugsmeldung des Oberkommandos der Wehrmacht von der bedingungslosen Kapitulation aller jugoslawischen Truppen, soweit sie noch nicht entwaffnet waren. Ein neues Blatt stolzen Ruhmes ist in diesen zwölf Tagen in das ewige Buch deutscher Kriegsgeschichte geschrieben worden, ein neuer immergrüner Zweig wurde in den Lorbeerkranz deutschen Soldatentums geschlungen. Wiederum haben Führung und Truppe, jede an ihrer Stelle und zu ihrer' Zeit, ihr Bestes und Letztes hingegeben, die eine an sorgfältiger Planung und Kühnheit des Entschlusses, an einer sich allen Veränderungen der Lage gegenüber immer wieder bewährenden Verantwortungsfreude und einem zur Entscheidung drängenden schnellen Handeln, die andere an beispiellosen Marschleistungen unter schwierigsten Umständen, an rücksichtslosem Einsatz im Kampf mit einem zähen und verschlagenen Gegner und wohldurchdachtem Gebrauch der modernen, nun schon so oft erprobten und immer überlegenen Angriffswaffen bei der Ueberwindung starker Befestigungen, die ihren berühmten Vorbildern in nichts nachstanden, durch ihre Lage auf hohen Gebirgskämmen jedoch eine natürliche Verstärkung erfahren hatten und durchweg tapfer verteidigt wurden. Der Erfolg dieser vorbehaltlosen Hingabe von Führung und Truppe an die ihnen gestellte Aufgabe ist nicht ausgeblieben. Niemals hat das deutsche Volk daran gezweifelt, aber selbst der glühendste Optimist hätte in seinen kühnsten Träumen nicht zu denken gewagt, daß auch dieser Feldzug wiederum zu einem „Blitzkrieg" werden würde, wie es offenbar im Zeitalter der Motorisierung, des Flugzeuges und der Panzerwaffe das wesentlichste Charakteristikum der modernen deutschen Kriegführung ist, die nach Monaten scheinbarer Ruhe in minutiöser Vorarbeit der Bereitstellung und des Aufmarsches gewaltige Kräfte zu einem unwiderstehlichen Schlage zusammenfaßt und damit die eigentlichen Kampfhandlungen auf wenige Tage zusammendrängt. Wenn dann m dieser knappen Zeitspanne aus jedem Soldaten vom Oberbefehlshaber bis zum letzten Schützen und Fahrer das Letzte herausgeholt wird, was Mensch und Maschine herzugeben imstande sind, so dürfen wir doch hoffen, daß nach den Erfahrungen der Blitzfeldzüge in Polen und im Westen und nach den Andeutungen der Wehrmachtberichte die Verluste unserer Truppen auch hier im Südosten denkbar gering waren Das mindert nicht unseren Schmerz um jeden einzelnen dieser Tapferen, der sein Leben gab, damit sein Volk lebe. In herzlicher Teilnahme gehen unsere Gedanken deshalb heute zu seinen Angehörigen, die mit ihm Mann und Pater, Sohn, Bruder oder Verlobten verloren. Sie mögen ihren Trost finden in dem Bewußtsein, daß ihr Opfer der unerläßliche, aber auch der kostbarste und festeste Baustein für die Zukunft ihres Volkes war, und daß dieses Volk ihr Opfer, auf dem sich der Sieg gründet, niemals oer treffen wird.
Der deutsche Blitzsieg im Südosten ist umso bewunderungswürdiger als er auf einem Kriegsschauplatz erfochten wurde, der mit der polnischen Ebene ober dem welligen Gelände Flanderns keinen Vergleich zuläßt. Altserbien ist durch die hohen Gebirgsschranken, die es nach Osten und Norden abgrenzen, eine natürliche Festung, vor
ÖLl'j) ter Blindeste dann erkennt, um was folifai auch dieser Krieg die in unserem Volk mJJ, d-m it-lieniw»n Volk - UE«-runden« u werde für die Tschechen nicht kämpfen. UvMlklung über uns Jefber hinausgetrag qurrniinmien^ mar es anders. Da tonn«
Mchvri, die anderen Volker gezwungen, sich nun- th'tty mtroeber bem Geist ber neuen Epoche an- M4i;fcen ober, ihm immer * .**.**
Mtfirebenb, aus ben schöpferischen Möglichkeiten eirtei ■ euen Entwicklung auszuscheiben
.Dir Führer ist barmt zur heftimmenben Person- Uchk-t nicht nur Deutschlanbs, ionbern Europas qe- Wctrb; — er, ber vor einem Vierteljahrhunbert Hier von Millionen Namenlosen tm grauen Hon Den Krieg unb seine harte Gesetzlichkeit ken- flirrte, er, ber bann einsam unb unbekannt feine Sf-niP erhob, bis' bie ersten Hundert gläubig zu lavn^i begannen, er, ber banach von Jahr zu 2aÄi mehr unb mehr ben erftarrenben Bann von Mem Volke löste, lobaß Mut unb Selbstvertrauen AE'k- hrten unb Millionen ihm folgten, der das zerbrach, bas Verberdte austrieb, bas Bet» Brönr? orbneie und die neuen Gebote aufrichtete.
MI. Jahrgang Nr. 93 lifctieini in «riet), nutzer ßonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte H-ietzenerFamilienblätter teimatimNild DieSctiolle zionats-Bezugsvreis: «iit 4 Beilagen NM. 1.95 lbne Illustrierte . 1.80 Zustellgebühr. „ -.25
nid) bei Nichterscheinen D>n einzelnen Nummern trlsolge höherer Gewalt ^rnsvretbanschluß 2251 ;rahtanschrift:„Anzeiger" Di'tscheck116nI-ranks M
art) fw Ml Wl nicht mehr zwingt eine begehrliche Masse bie 5. . ' lezi reichen zu ßiebebienerei unb Demagogie, fön
tet. JSM; hm ein seiner selbst bewußt geworbenes Volk ui SJota W.Mfplt sich in einem aus seiner eigenen Mitte [etorrgeftiegenen, von ihm millionenfach bestätigten ■iir r
Herr! M User Führer! In biefen beiben Worten ist e Seele -' e anze Lösung eines Problems enthalten, bas •Ök» deutschen Volk immer roieber tn feiner Ge- unfllaMl \\ Me fo unenbliche Schwierigkeiten bereitet unb J i 'rr o viel Hrcher unb Bruderkamvf gekostet hat.
[gt! Hti)! mehr Masse unb Regierenber, — Volk muh Führer stehen einander nun gegenüber.
fordert werben muh, dann wird die deutsche Heimat nicht weniger bereit sein, ihre Opfer zu bringen. Es gibt aber keinen besseren Dank für den Einsatz unserer Soldaten als vor allem mitzuhelfen an der Heilung ihrer Wunden.
Das zweite kriegshilsswerk für das Deutsche Rote kreuz soll daher noch mehr als das erste alle Deutschen vereinen in der freudigen Hilfsbereitschaft für unsere kämpfenden Helden.
Ich erneuere deshalb den Appell an das deutsche Volk, durch fr eiwillige Spenden zum 2. keßegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz den Verwundeten und Kranken, die als beste Soldaten der Welt sich für ihr Volk opferten, als Gabe der Heimat die beste Pflege zu schenken.
Berlin, den 18. April 1941.
Adolf Hitler.
-wässs«. General-Anzeiger für Oberhessen S*rteieten.9SdmHr«f|t 1-9
3m Falle Jugoslawiens war es anders. Da konn- grab ist derselben Verblenbung unb betreiben Groß- «... ten bie Engländer nicht genug Garantien anbieten, mannssucht verfallen, wie seinerzeit bie Warschauer nShtsIos Der Fall Sqoflaroiens kann den Lauf der Geschichte Generalität. Die Verblendung führte zu Opera- noch unbjni.Jia) { änöern. Der Weg zu dem neuen Europa tionsfehlern, und diese mündeten schließlich in eine i kann nicht durch vergebliche und bedeutungslose Niederlage. In Griechenland geht bie Herrschaft Intrigen der Londoner Diplomatie und des Eng-. der analophilen Politik ihrem Ende zu. Das Ge- I jgnds das bereits vor dem Fall steht, verhindert bitt bnfe hi«, «Ratia Wr di- onnfiWwn 6nmnfnPHnn»n
Das Ende einer Ehurchill-Zilusion
Prager Stimmen zum Zusammenbruch Serbiens.
Punkte Angeseindet unb angezweifelt, geschmäht sozialem Wohlstanb unb einer kulturellen Blüte unb verkannt mußte er sich bie Bahn brechen, sich Stück um Stück in bie Wirklichkeit umsetzen kann, als bem Werkzeug ber Äorsebung, sich als ber Ihm babei in nie rastendem Eifer zu helfen, sei leibgeworbenen Verwirklichung der noch unerfann«, unser Gelöbnis.
ten Sehnsucht von Millionen. Unb auch heute, ge= 1 —*-----
jjoflgW flftriiber seboch nicht in bem Sinne eines Streites D-’rt dingens um einseitigen Vorteil, fonbern gegen» faiWD(n n übe- im Sinne zweier Pole, zwischen denen sich i1 *t ? fommenbogen bes Lebens entzünbet In bie» mb WW. Flammenbogen werben alle jene Kräfte ge- ZstenD^! Dle^ unb geschmiedet, bie bisher verborgen, ver- ßfflOtor M verworren unb verweht im beuttschen Volke a [wflNi Der Führer hat sie herausgelockt aus ber
<rik6 lT 3:21 ' Volksseele, hat sie georbnet unb neu ge-
hat ihnen Ziel. Richtung unb Inhalt Der» noi; !' ’bir Aus welchem Lebensgebiet auch immer, ber olit'bricht sich bie neue Gesinnung Dahn, über»
„a., ffit irroacht eine neue Kraft.
große Gesunbungs- unb Erstarkungsprozeß, • , Zeugen unb Mitgestalter wir finb, hat bereits
er; jjfjtliK’1 1,1 r 3 m Kriege über unsre Grenzen hinausgestrahlt, SM» öireits bamals bie anberen Völker gezwungen, enffrheiben. für ober wider Immer scharfer
1 Meinung unb Gegenmeinung zum Aus- in guM’j prim? gebracht, immer beutlicher bie Stellungen
*> •tff.»n Bis bann jener Punkt kam. an bem die MDitm ftanben unb es nun kein Kompromiß unb i
_ nll Vj,L| Nflartige Kraft bem ihm vorschwebenden großen n" oo |Becinfen von Anfang an bie gemäße Form zu
.... ’ letifi, unb bies auf allen Gebieten, bie er nach j LrfJ "ach in ben Bereich seines Einflußes zog.
n lMMW j» adern aber wirkte sich, in einer Zusammen- Mng aller Bestrebungen, seine Formkraft auf rwn sei LA Iwn Kampffelbe aus, auf dem sich bas ewige D°J$- Bwrfpid von Masse unb Persönlichkeit vollzieht:
d Samstag, 19.' Sonntaa, 20. Hpril |94|
Gietzener Anzeiger
fBrag, 19. April (Europapreß.) Die Kapitula-'biese Frühjahrskampagne. Das Ergebnis ist schlimm tion bes serbischen Heeres hat in ber tschechischen genug Der jugoslawische Verbündete hat aufgehört Venölkeruna einen tiefen Einbruck gemacht „Na-; zu existieren, und das heißt offenbar, daß sich ein ftanben unb es nun rein' ein I robni) Politika' schreibt: „Die serbischen Ereignisse I neuer Derbünbeter kaum mehr f i n •
I er nnle n r hiirrh fein finb ein Anschauungsunterricht, roie'ben wirb " „Narobni Streb" schreibt: „Die Äapi-
iriiü" ro,%b«.er nhor n l«? fReüe^inaen man Politik nicht machen bars. Jugo- tulation ber jugoslawischen Wehrmacht bebeutet sftMrlungslofes Entweder-Ober alle Bez g flamien Qt a[[e Möglichkeiten und Aussichten, die neuerlich bas Ende einer Churchill-Ill u- « . /ne letzte Klarheit emporgetrieben ha , f B eine in ^en .Hauptlinien richtig aufgebaute I f i o n, unb bie Engländer erkennen immer mehr, ~ _ Politik geschaffen hat, verworfen 1938 hat Eng- daß die Rechnung für die Abenteuer dieses Jllusio-
land erklärt, cs habe an den Tschechen kein In- nisten schließlich England wird bezahlen müssen." ftattgetunoene W1. „irfrt frimnfpn. „A—Zet" schreibt: „Die Generalscligue in Bel-
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, -em ans Wunderbare grenzender Aufstieg - E.?er Masse der Namenlosen zu der bekanntesten i - U Mscmlichkeit unseres Erdballs stellt sich schon allein Ingen-a eine geschichtsbildende Leistung von einzigartiger er d i an! nur schwer zu vergleichender Bedeutung dar Stettin. Mer Ausstieg verdankte seine Impulse nicht, wie
■Utp bei den kleinasiatifcheii Despoten, ben römi- ||4r'1 Caesaren unb noch bei Napoleon bem perfön» lifcn Ehrgeiz unb bem blanken Machtwillen eines jßt:dd)luftigen, fonbern dieser Aufstieg war von emhminl unIÖ5cbar vBbunden mit dem Gedanken
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