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4. Rate Gewerbesteuer 1940.

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Gießen, den 17. Februar 1941.

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ist nach schwerer Krankheit von uns gegangen. Wir ver­lieren in ihm einen guten und treuen Kameraden, der uns unvergessen bleiben wird. Bei der Beerdigung am Donnerstag, dem 20. Februar, 14.30 Uhr, Neuer Friedhof, erweisen wir ihm vollzählig die letzte Ehre.

Altersvereinigung 18881938.

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Gießen, den 19. Februar 1941.

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Stadttheater

Mein Heber Mann, der gute Vater seines Kindes, mein lieber Bruder, unser Schwager und Onkel

Für die überaus vielen Kranzspenden und Beileids­bezeugungen beim Hinscheiden meines lieben Mannes ist es mir unmöglich, jedem einzeln zu danken. Ich sage daher auf diesem Wege für das liebevolle Ge­denken herzlichen Dank.

stacheldrahtumzäunten Weiden nicht flüchten kön­nen und kamen in den Flammen um.

wurde heute früh, 8% Uhr, nach kurzem schweren Leiden im Alter von 52 Jahren von Gott heimgerufen.

Die Traueifeier findet am Donnerstag, dem 20. Februar, um 1430 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

leben schien, ein Haus im Wert von 30 000 Mk. be­saß und entsprechende Mieten einnahm. Die Aschaf­fenburger Kriminalpolizei nahm eine Haussuchung vor und förderte dabei ein ganzes Warenlager zu­tage. Es stellte sich heraus, daß Haas schon seit fünf Jahren von auswärts einlaufende Postpakete stahl. Frau Haas ließ sich aus Stoffen, die in Postpaketen erbeutet wurden, ein Kleid machen. Das führte zu einer Begegnung mit einer Frau, die den Stoff am Körper der Frau Haas als den gleichen entdeckte, den sie sich von Würzburg hatte schicken lassen wol­len, der aber nie bei ihr ankam. 200 Geschädigte ha­ben sich bei der Untersuchungsbehörde gemeldet, die alle vergeblich auf Pakete von auswärts warteten.

Einen Elch vor dem Ertrinken gerettet.

In ^tensmyr bei Dalen in der norwegischen Provinz Telemark sahen Leute, die bei ihrem Mit­tagessen saßen, aus dem Fenster, wiejemand" durch das Eis einbrach und im Wasser um sein

Gießen, den 17. Februar 1941.

Der Polizeidirektor.

3.21.: Hellwege Emden.

Licht. Der Uebeltäter entpuppte sich nun in der Per-s Leben kämpfte. Sie eilten sofort zu der Stelle, wo-1 besteht, daß Diehdiebe oder Schm u son des Haas, der in geordneten Verhältnissen zu '

jpoupndicirtletter: $r ^nebnd) Wilhelm Lange Stellvertreter w Haupt,chri'Netlers Ernst Blumschei». Äeraniwonlick ür Vourt. unb Bilder Dr. Fr. W. Lange für das Feiil.tewn: Dr. Hans Thdriot; ür Stadl Gießen, Provim, Wiriicha,. u. Sport: iSrnu B.um,che n.

Drucl utto Benag Brühi.che Unicerutateorurferei R. Lange r g, Benaasletter Dr.-Jng. Er«cd Hamonn Anzeigen!? ter Hanr Neck, ttprnvnw»' rf, lil den tnbal' der An-einen - Theodor Kümmel Pi.N'.ß,

sich bald und ging gemächlich dem Walde zu, blieb nicht Herr werden. Im Territorium La Pampa aber dann stehen und schaute lange auf die Men- konnte ein Riesenbrand gelöscht werden, der rund schen zurück. Dann nahm es mit einem mächtigen . 7000 Hektar Wald, Felder und Weide verwüstete.

.Seit Fahren litt ich an GlieHerreißen, Gicht- u. Rückenschmerzen. Zeitw. steigerten sich die Beschwert), bis zur Verkrampfung der Zehen u. Finger. Ohne Stütze konnte ich nicht mehr gehen. Schon die ersten

Trincral-Ovaltabletten bracht, eine wesentl. Besserung u. nach einigen Wochen waren alle Schmerzen behoben. Ich kann wieder laufen und meine Häusl. Arbeiten machen, trotz meiner 78 Jahre," schreibt am 28.7.40 Frau Martha Naschdorf, Breslau, Gräbschnerstr. 29. Bei Gicht, Rheuma, Ischias, Hexenschuß. Erkältuugslrark- beiten, Grippe, Nerven- u. Kopfschmerzen helfen öle hoch, wirks. Trincral-Ovaltabletten. Sie wcröen'auch v. Herz-, Magen- u.Darmempfinölichen best. vertragen. Mach. Sie sof. ein. Versuch! Origpckg. 20 Tabl. nur 79 Pfg. In all. Avoth. erhält, o. Trineral GmbH., München F 27/547. Verl. Sie kosten!. Brosch.Lebensfreuöe durch Gesundhett!'

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. mittags geschlossen.

Etwaige Anträge auf Zurückstellung oder Befrei­ung von der Jugenddienstpflicht nach §§ 4 bis 6 JugDVO. sind in der Schule schriftlich abzugeben.

Juden oder solche jüdischen Mischlinge, die nach § 5 der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935 (RGBl. I S. 1333) als Juden gelten, sind nicht anzumelden.

Zuwiderhandlungen gegen die Anmelde- und Jugenddienstpflicht werden nach den bestehenden Gesetzen bestraft. 867D

Ä^ASTRA

und schreibt

Vorführun#ko$;enlo8u.unverbindlich

In tiefer Trauer: Elisabeth Bieler, geb. Schneider Rudolf Bieler und alle Angehörigen.

2. Am Sonntag, dem 23. Februar, ab nachmittags 5 Uhr, in den Räumen des Gesellschaftsvereins, Sonnenstraße (Klub) eine,

Festliche Veranstaltung

Frohe Standen fiel Wilhelm Busch

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but an der chilenisch-argentinischen Grenze ist ein Brand ausgebrochen. Bisher sind etwa 1000 Hektar des aus wertvollen Edelhölzern bestehenden Waldes den Flammen zum Opfer ge­fallen. Angrenzende Siedlungen und Dörfer muß­ten wegen der unerträglichen Hitze verlassen wer­den. Man hat festgestellt, daß es sich um mehrere einzelne Brandherde handelt, so daß die Vermutung

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Gestellungsaufruf

zur Erfassung des Jahrgang 1930/31 zum Dienst in der Hitler-Jugend.

Auf Grund des Gesetzes über die Hitler-Jugend vom 1. Dezeryber 1936 in Verbindung mit den §§ 1, 9 der Zweiten Durchführungsverordnung vom 25. März 1939 (Jugenddienstverordnung, RGBl. I Seite 710) hat der Jugendführer des Deutschen Reichs mit Erlaß vom 16. Dezember 1940 IJ 2160 die Erfassung aller reichsangehöriaen Jungen und Mädel des Jahrgangs 1930/31 (aller Jugendlichen, die in der Zeit vom 1. Juli 1930 bis 30. Juni 1931 geboren sind) angeordnet.

Die Erfassung findet in der Zeit vom 20. Februar bis 28. Februar 1941 statt.

Die Jugendlichen, die im Stadtkreis Gießen wohn­haft^ sind, haben sich während dieser Zeit in ihren zuständigen Schulen zu melden. (Eine besondere Benachrichtigung erfolgt nicht.) Verantwortlich für die Anmeldung ist der gesetzliche Vertreter.

Bei der Anmeldung ist ein Nachweis über die Zugehörigkeit zum Jahrgang 1930/31 (Geburts­urkunde o. dgl.) vorzulegen.

Die HJ.-Meldefcheine sind auszufüllen und ab­zugeben.

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1. Am Freitag, dem 21. Februar 1941, abends 7.15 Uhr, in der Neuen Aula eine

Feierstunde

unter Mitwirkung des Städtischen Orchesters unter Leitung von Otto Zöllner.

Regierungsrat Dr. Rudolf Erckmann von der

Abteilung Schrifttum des Reichsministeriums für Volks­aufklärung und Propaganda spricht über:

Oer Hamer als WeseosansM der deutschen Seele im Schrifttum

. Der bekannte Dichter

Otto Romöacö liest Heiteres ans eigenen Werten

S-Brudileidende hört zu! +

'Xoitnr Sie -u mir in die Sprechstunde kommen, lassen Sie sich von mirgratis" die Broschüre mit ärztlichen Gutachten und

Dankschreiben Geheilter vom Kind bis zum GreisDie Wahrheit über das Danzeiscns-Sintem" und den Breis senden! Bostkarte genügt! Bitte genaue Adresse und Bezirk!

Sehr geehrter Herr Backhaus! Heute, nachdem ich den Danzeifen-Apparat schon 2 Monate nicht mehr trage, teile ich Ihnen folgendes mit: Mein Hodcnbrnch, der so groß war wie der Kopf eines größeren Kindes, ist geheilt. Sie, Herr Backhaus, haben meine Familie und mich nicht nur von dem schweren seelischen Druck befreit,, der tahrelang aus unS lastete, nein, Sie haben mich auch wieder arbeitsfähig gemacht Nächst Gott, der Sie uns zuflihrte, danke ich Ihnen sehr für Ihre Hilfe. Alles, was ich tun kann, soll geschehen, um das Bruchhcilshstcm Danzciscn bekanntzumachen, damit es Ihnen gelingt, daß das Mißtrauen, das gegen dieses Stiftern noch herrscht, beseitigt wird. Der Heilprozeß war sehr einfach und absolut nicht störend Nun bin ich trotz meiner 70 Jahre wieder stark und darf roieber fröhlich fein.

Oberauerbach/Pfalz, Wagnerstr. 5,15. Juni 1937. gez. Nickel, Schreinermeister.

Etliche Monate nach einer vorgcnommenen Operation erlitt mein heute 3 Jahre alter Sohn wiederum ein Bruchleiden. Mitte Dezember 1936 wandle ich mich an Herrn Danzeisen. dessen Patente das Leiden meines Sohnes beseitigte».

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EMIL Kt H NE, der bekannte Vortrags meister, spricht Wilhelm Busch.

Zu der Feierstunde des ßoethebundes am 21. Februar haben die Mitglieder des Goethe-Bundes, der Kulturellen Vereinigung, der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde, sowie des Vortrags­ringes der NSG.Kraft durch Freude bis zu 2 Platzkarten freien Eintritt (Zusatzkarten zum Preise von 0.75 RM.), die Mitglieder des Theater- und Konzertringes der NSG.Kraft durch Freude erhalten ermäßigte Platzkarten zum Preise von 0.50 RM. und zwar sind diese Platzkarten nur im Vorverkauf gegen Vorzeigen des Mitgliedsausweises in der Musikalienhand­lung Challier und in der Kartenverkaufsstelle der NSG.Kraft durch Freude zu beziehen.

Zu der Festlichen VeranstaltungFrohe Stunden bei Wilhelm Busch haben die Mitglieder des Goethe-Bundes und der Kul­turellen Vereinigung bis zu 2 Platzkarten freien Eintritt (Zu satzkarten zum Preise von 1.- RM.) und zwar gegen Vorzeigen des Mitgliedsausweises und nur im Vorverkauf in der Musikalien handlung Challier, in der Kartenverkaufsstelle der NSG.Kraft durch Freude, und die Mitglieder des Kulturringes der NSG. Kraft durch Freude erhalten ermäßigte Platzkarten zum Preise von RM. 0 75 <Zusatzkarten zum Preise von 1.- RM., und zwar sind diese ermäßigten Platzkarten nur im Vorverkauf in der Musikalienhandlung Challier und in der Kartenverkaufs- steUe der NSG.Kraft durch Freude erhältlich.

Zu der Feierstunde am 21. Februar, sowie zu der Festlichen Veranstaltung am 23. FebruarFrohe Stunden bei Wilhelm Busch erhalten die Mitglieder der NS.-Frauenschaft, des VDA. und des Landschaftsbundes Volkstum und Heimat gegen Vor­zeigen des Mitgliedsausweises in der Musikalienhandl. Challier ermäßigte Platzkarten zum Preise von 0.75 RM.; die Ange­hörigen des Veranst.-Ringes der HJ zu 0.40 RM.: Studenten, Militär und die übrigen HJ.-u.BDM.-Angehörigen zu 0.50 RM

#35 D

den Strick ab und konnte den Jungen im letzten Augenblick vor dem sicheren Tode retten.

Richard-Wagner-Feslwoche In Detmold.

Vom 3. bis 8. Juni findet in Detmold unter der Schirmherrschaft von Frau Winifrid Wagner und Gauleiter und Reichsstatthalter Dr. Alfred' Meyer die 7. Richard-ÄZagner-Festwoche statt. Die Eröff­nungsfeier bringt Werke von Gluck, Mozart und Beethoven. Weiter gelangen zur Aufführung: WebersFreischütz",Tristan und Isolde" und Die Walküre" in der Bayreuther Besetzung. Son­stige hervorragende Veranstaltungen sind angesetzt. Der Festwoche sind zwei Festaufführungen für KdF. angeschlossen.

Pakelemarder.

In der Kreisstadt Lohr a. M. wurde vor einigen Wochen der Postbeamte Johann Haas erwischt, als er ein Päckchen entwendete. Beim Postamt Lohr liefen schon seit längerer Zeit Klagen ein, daß Pakete von auswärts nicht eingetroffen seien. Dadurch ka­men alle Postbediensteten in Lohr in ein schiefes

,, , . , .. Schmuggler

! bei sich aber herausstellte, daß das Mißgeschick das Feuer angezündet haben, um sich der Derfol- einem Elch widerfahren war. Mit großer Mühe ge- gung durch die Gendarmerie zu entziehen. Die Be­lang es ihnen, das Tier zu retten, das ganz er-, Hörden haben um Flugzeuge mit Löschvorrichtungen schöpft war und zusammenbrach. Das Tier erholte1 gebeten, da Bewohner unb Militär des Brandes

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