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unablässig feuernde Ungetüm anzuschleichen mit einer geballten Ladung sauber und m

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3.

Mit dem Botschafter Hermann nrieve Her deutschen Männer dahingegangen, krldat, Politiker und Revolutionär zuc

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Sie

Ergänzungsaml der Waffen-^ Ergänzungsstelle Rhein (XU) Wiesbaden hindenburgallee 59

Leibstandarle ffAdolf Hitler"). Mindestgröße 170 cm.

ff-Tolenkopfstandarten:

«) mit Dienstzeltverpflichtung

(12 Zähre, Lebensberuf: Polizei oder Wehr- bauer).

Mindestgröße 168 cm mit 17 Zähren:

b) ohne Dienstzeitrerpflichtung

(bevorzugt SA.-Männer und Parteigenossen).

Schutzpolizei:

Ungediente Männer.

mmrlli! die itgi- u üertcD ischt, zu a efretär $ . Dm 7 en burdi benbtbd

Wo melde ich mich zur Waffen-ff?

Es wird nochmals darauf hlngewlefen.

______, u..v _______________ zugleich die kl twicklung ihrer Seit beeinflußt haben Knebel dr.nte mit seiner politischen Erfahrung auch den auswärtigen Interessen des Reiches Im Jahre 1934 öirbe er als einer der besten Kenner ostasiatiscder ^«'rhältnisse vom Führer n a ch S ch a n g h a i ent»

, ... entscheidende Bedeutung der Jugend« ^Ziehung einen wesentlichen Beitrag für die Siche- nng des Sieges der Idee. Als Leiter des Land' Ihaftsbundes Bolksturn und Heimat

, war abge> (Fortsetzung folgt.)

sitzen. Der Saurier ist nackthäutig gewesen. Seine Beine waren zu Ruderfüßen ausgebildet, und seine zahnbewehrte spitze Schnauze diente ihm zur Jagd auf Fische und Tintenfische. Er hat vor etwa 18 0 Millionen Jahren gelebt.

Der letzte Nachkomme der Frau Aja.

Der letzte noch lebende Nachkomme der Mutter Goethes, das in Frankfurt wohnend^ Fräulein Schul er»Textor, eine Ur-Ur-Großnichte von Frau Aja, begeht am 19. Februar in aller Frische den 85. Geburtstag.

Eine gefährlicheProbe".

Ein Junge von Adenau (Eifel), der sich mit seinen Kameraden über den Tod durch Erhängen unterhalten hatte, wollte einmalprobieren", wie es einem Todeskandidaten wohl zumute sei, wenn er am Strick hängt. An einem Strick, der vom Heu« boden in der Scheune seines elterlichen Hauses herrunterhing, machte er eine Schlinge und legte seinen Kopf hinein. Er stieß dann die Leiter, auf der er stand, mit dem Fuß fort und hing freischwe­bend in der Luft. Ein in der Nähe beschäftigter Landwirtschaftsgehilfe hörte kurze Zeit später röchelnde Laute und bemerkte bann den auf» gehängten Jungen. Er sprang sofort hinzu, schnitt

.Mit.dem Botschafter Hermann Kriebel ist einer ~ i, die als

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Mauer aus Blut und Stahl.

Erlebn»Sber»cht von den Kämpfen einer Division der Waffen-^ in der panzerabwehrschlacht bei Arras.

Bon ---Kriegsberichter Hein Schlecht.

In Sofia wurde vom Ministerpräsidenten und liiterrlchtsminister Filoff sowie vom ungarischen Interrichtsminister homan ein ungarisch-bulgari» cher Kulturvertrag unterzeichnet.

Zum Tode

Friedrich Ringshausens.

daß freiwillige Meldungen zur Waffen-ff jederzeit von folgenden Dienststellen entgegengenommen wer­den:

rand natürlichen Schutz gefunden.

Ein Spähtrupp meldet, daß eine Welle französi­scher Panzerkampfwagen im Begriff fei, in die rechte Flanke der im Marsch befindlichen Division einzu­fallen. Ihre Staubwolken sind bereits auf zwei Kilometer Entfernung deutlich zu sehen.

Der Abteilungskommandeur läßt seine Geschütze vor dem Ort Siemencourt tief gestaffelt in Stellung gehen. Die feindlichen Panzer greifen aus zwei Rich­tungen an und haben ein rasendes MG -Feuer er­öffnet Bei den Panzerjägern rührt sich nichts, bis die Kampfwagen in die von ihnen gebildete Sack­gasse tief hineingestoßen sind. Dann erzielt ein aus allen Flanken eröffnetes kurzes Pakfeuer eine ge­radezu mörderische Wirkung. Vierzehn leichte und schwerere Panzer wurden binnen kürzester Frist ohne wesentliche eigene Verluste in diesem Gefecht regelrecht zusammengeschossen. Die feindlichen Pan­zer setzten zweimal zum Angriff an dann gaben sie es endgültig' auf. Ihr Durchbruch schlagen!

Liters der Abt. VII Bildungswesen, Kultur und olkstum der hessischen Landesregierung, des Gau- tintslciters und Ministerialrats Friedrich intzshausen, schreibt der Nationalsozialistische laubienft:

Friedrich Ringshausen, ein Sohn Oberdessens, ye- |irte seit dem Jahre 1923 zur Gefolgschaft des Fich- -rs. Als Lehrer im Rhein-Main Gebiet tätig, führte r hier als einer der ersten den Kampf um die Durch-

Huna der nationalsozialistischen Weltanschauung. 'Mnbung der Ortsgruppe Offenbach Führung des dortigen Kreises in den Iah- in 1923 und 1924 beweisen seinen aktiven Einsatz. :or der Vereinigung der Gaue Hessen-Darmstadt "ib Hessen-Nassa'u-Sud war er vom 1.3 1927 bis Infang 1931 GauleiterdesGaueshessen- a r m ft a ö t. Als Reichsredner der NSDAP

-ie als Gauinspekteur führte ihn die. Zeit Machtübernahme an die Brennpunkte des , Kampfes. Seit dem 14. September

MO gehörte er dem Reichstag an. Die treue fampifamerabfdjaft, bie Parteigenosse Ringshausen irit Gauleiter unb Reichsstatthalter Sprenger in bin Jahren vor ber Machtübernahme bewiesen bitte, verband ihn mit dem Gauleiter erst recht in bin Jahren bes nationalsozialistischen Aufbaues. In urermublicher Arbeit richtete er als. Leiter des ilmtes für Erzieher bie Erzieherschaft im Shein-Main-Gebiet auf die Weltanschauung des ismus aus und leistete damit im hin-

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ErgSnzungsamt der Waffen-ff Ergänzungsstelle Fulda-Werra (IX) Kasset-Wilhelmshöhe Löwenburgstraße 10.

Angenommen werden Freiwillige für:

1. ff-verfugungstruppen (einschließlich

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Es ist einem ^-Pionier tatsächlich gelungen, hin» ter einer Buschhecke am Gartenzaun entlang das und ihm

v^b als Führer des Gaues Hessen im Deutschen Sängerbund bewies er fein fön birnbes und betreuendes Interesse an der Heimat» .urb Volkstumsarbeit Die Bewegung im Gau hei- 'Mi-Nassau verliert in Parteigenossen Ringshausen

einen ihrer einsatzfreudigsten und begeistertsten Mit- flompfer. Sie senkt die Fahnen in der Gewißheit, dch die Erfolge auf den von ihm betreuten Arbeits­gebiet für alle Zukunft von feinem Einsatz sprechen v rden unb sein Anbeuten bamit lebendig erhalten.

ZnniTode Botschafter K ciebels

Tin Nachrnf des Reichsautzenministers.

Berlin, 18. Febr (DNB.) Dem Leiter der Tvrfonalabteilung des Auswärtigen Amtes, SA » ^ergruppenführer Botichafter Hermann Krie» dl, hat ber Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop einen Nachruf gewidmet, in dem es W:

Aus aller Wett.

Unwetterkatastrophe in Französifch-Marotko.

In Marakesch und Umgebung wurden durch eine Unwetterkatastrophe zahlreiche Häuser zerstört. Zehn Personen, darunter ein französischer Polizist, wurden getötet. Der Flurschaden ist ebenfalls groß, da durch die Gewalt des Sturmes zahlreiche Bäume abgeknickt wurden.

Ichthyosaurier im har; gefunden.

Im Geologischen Institut ber Universität Halle i£t ein Ichthyosaurier eingetroffen, ber in bem schacht Gitter am Norbranbe bes Harzes entbeckt unb von ben Hermann-Gönng-Werken dem Institut zur Verfügung aestellt worden ist. Das Skelett hat im ganzen eine Länge von 5,10 Meter; davon tonn­ten 3,60 Meter im Zusammenhang geborgen wer­den. Es besteht die Hoffnung, daß ber Funb völlig wieberhergestellt werden kann. Er stellt einen spitz« schnäuzigen, hochspezialisierten Ichthyosaurier Fischsaurier ber Kreibeformation bar. Von biefen Fischsauriern gibt es aus ber unteren Juraformation viel Reste, währenb wir aus ber Kreibeformation. in der bie Urtiere in anberer Gestalt lebten unb in der sie schließlich ausftarben, nur wenige Funbe be»

Denn es geht um Tob ober Leben, um Sein ober Nichtsein. Der Gegner schießt gegen die steinerne Mauer im Hintergrund, so daß ben Panzerjägern am Geschütz nun auch von rückwärts her bie Split­ter um bie Ohren fliegen. Ein Geschützführer bricht löblich getroffen zusammen.

Letzter

verzweifelter Ourchbruchsversuch.

Es ist inzwischen hell geworden. Die träge dahin- Ichwebende Wolke des Pulverqualms bildet für die Kanonen bie einzige Deckung. Währenb bie Män­ner noch immer verzweifelt versuchen, eine Granate mit Gewalt in bas verbeulte Rohr zu pressen, hat sich ber Gegner eingeschossen. Der Labschütze ist mehrfach oerrounbet es ist nichts zu machen, sie müssen es aufgeben und in Deckung gehen. Unb schon zerschlägt ein Volltreffer ihr wackeres Geschütz in Atome

Die winzigen messerscharfen Stahlplitter flattern durch die Fugen des Oberschildes herein, bas Unter- lchilb vibriert von ben MG.-Treffern wie em ge­schlagenes Trommelfell; mit grimmiger Wut schießen bie Kameraden an ben übriggebliebenen Geschützen weiter, bis ein Treffer am Rohr auch eine zweite Pak außer Gefecht fetzt. Doch auch bem Gegner find furchtbare Wunden geschlagen. Sieben Panzer liegen auf ber Strecke, ihre Besatzungen sinb größtenteils verbrannt. Die feinblichen Panzer halten sich jetzt zurück, aber sie können jeberzeit aufs neue vorstoßen. Die Munition ist mittlerweile knapp geworben.

In bieser kritischen Situation kommt ber Abtei­lungs-Funkwagen angeprescht. Es ist rätselhaft, wie er überhaupt heil burchgekommen ist. Unb schon baut ber Funker auf bie Taste unb alle wissen: bie Verstärkung wird nicht Ignge auf sich warten lassen.

Weitere Teile ber inzwischen herangezogenen ff- Panzerjäger stehen im Morgengrauen an ber Straße Beaumetz Siemencourt in Deckung. Sie sinb kaum zu sehen, ihre Geschütze haben, im buschigen Straßen-

inen« und nach mehreren Treffern gab es den Angriff auf.

r Le b ° r b be ^Überreichung ber deutschen Rettungsmebaillen statt die ber Führer acht schwebischen Lotsen verliehen hat bie an ber Fettung beutscher Seeleute bei ber Stranbuna eines Lorpostenbootes hervorragend beteiligt waren.

Der Vizekönig von Äthiopien -erzog von Softa ift ^m 21 rmee general ernannt wir- >en in Anerkennung ber von ihm bei ber 23er- leibigung des italienischen Imperiums erworbenen Verdienste.

Der japanische Innenminister Baron -ira» fiuma erklärte in der Kammer, bah im Hinblick nif die allgemeine ernste Lage beabsichtigt fei, bie gegenwärtige Reichstagssitzung sobald als möglich u beenden Der Minister kündigte bann für den Herbst 1942 allgemeine R e i ch s t cr g s w o h - l en an und betonte daß sich bie Regierung das Aecht Vorbehalte, ben Reichstag jederzeit aufzulösen.

*

I Die Lebensmittelfendung des nordamerikanischen flöten Kreuzes für Spanien ist am Montag i n 5adiz angekommen. Es handelt sich um 4000 'onnen Mehl und 5000 Büchsen Milch sowie Medi« lamente

V.

Pioniere gegen Panzer.

Und bann bricht es los!

Weiße Leuchtkugeln zischen hoch. Gut getarnt stehenbe feinbliche Panzerkampfwagen feuern mit ihren Kanonen unb Maschinengewehren von allen Seiten. Ein von links flanfierenb schießenber Pan­zer macht jebe Bewegung ber Männer unmöglich. Gottlob die Pak ift zur Stelle. Ihre gelben Flammenpfeile treffen haargenau ben stählernen Leib bes Riesen er raucht, bleibt bewegungslos liegen, ist für immer1 erlebigt. Die Pioniere laufen zur Straßenkreuzung vor. Dort steht das zerfetzte 8-Krab mit ihrem barüber höngenben toten Zug­führer ein trauriges Bilb. Sie können noch sehen, wie bie Pak ben Kampf erneut aufnimmt jetzt heißt es auch für bie Pioniere, raus mit ben ge­ballten Labungen unb ran an die Panzer!

Geballte Ladungen.

mäßig bie Gleiskette zu zerreißen Unb nun beginnt ein erbittertes Ringen zwischen Mensch unb Ma­schine. Der Panzer läßt seinen Motor auf volle Touren laufen, ohnk sich vom Fleck zu rühren. Er hat seinen kühnen Angreifer erkannt unb beschießt ihn aus allen Rohren Eine kurze Feuerpause ge­nügt. Die zweite geballte Labung zerbirst auf ber Panzerkuppel; man sieht, wie sich ber Panzerschütze vergeblich bemüht, den verklemmten Turm zu schwenken. Der Pionier springt heran unb klopft mit Dem Pistolenschaft an ben Panzerbeckel. Mit ver­bissenen, pulvergeschwärzten Gesichtern steigen bie Franzosen aus, ein Kapitän unb ein Felbweoel. Sie stellen sich an bie Wanb in ber Meinung, bie Deutschen würden sie erschießen. Ein britter bleibt löblich getroffen im Panzer liegen. Inzwischen haben sich weitere Panzer in zwei« bis breihundert Meter (Entfernung aufgebaut und halten ben Kampfplatz unter Feuer.

Der Pionier-Zugsührek läßt ben Stoßtrupp mit­ten im Ort in Deckung gehen unb burch Minen, Maschinengewehr unb Pak sichern. Dann nimmt er sich einen Pionier mit, schleicht sich burch einen ver- roilberten Garten und läuft burch ben Hof auf eine Toreinfahrt zu. (Er kommt gerabe zurecht. Ein feinb« sicher Panzer rasselt mit ohrenbetäubenbem Lärm in schnellem Tempo vorüber. Aus ber schmalen Fen- sterritze im Parterre bes verlassenen Hauses ist beut» sich zu sehen, wie der Kampfwagen bie Pak erkennt, stehenbleibt unb zurückstößt. Verflucht jetzt geht es um Sekunben. Ein Sprung an bie Toreinfahrt, der Panzer kommt zum zweitenmal vorüber, unb schon erreicht ihn aus einer Entfernung von brei Metern eine geballte Labung, baß sein Turm augen­blicklich in Hellen Flammen steht. Wieber einer geschafft...

Panzer von allen Seiten.

Inzwischen schleppen zwei Pioniere neue Spreng- Munition herbei. Sie müssen bamit burchs Feuer laufen. Es war die höchste Zeit, denn schon ist ein neuer Gegner aufgetaucht. Er hält sich respektvoll auf der anderen Seite und ballert in bie Gegend. Jetzt kommt es barauf an, ihn ins Schußfeld ber Pak zu treiben. Eine hierüber geworfene geballte Labung macht ihn stutzig. Mehrere willkürlich'in bie Straße geworfene Hanbgranaten täuschen Beschuß vor. Der Panzer dreht ab, wälzt sich auf bie andere Straße zu unb gerät kurz barauf in ben Bereich ber Pak.

Die kleinen Kanonen rollen mit ber Behendigkeit rafenber Pantherkatzen im Zickzack von einer Deckung zur anberen vorwärts unb ballern Schuß auf Schuß heraus. Die Pioniere helfen immer neue Munition heranschleppen. Die blinfenben Lichtpünkt­chen der Pakgeschosse ziehen ihre tobbringenbe Bahn, unb ein Panzer nach bem anbern hüllt sich in bas gefährliche graue Wölkchen, bas ben Durchschlag ber Granate fünbet; ihre Explosion zerreißt bie Emge- roeibe ber stählernen Kolosse unb läßt ihre Besatzung in Sekundenschnelle verbrennen.

Sie fommenb kratzenb unb schiebend auf allen Straßen unb von allen Seiten angerollt, ihre ge­panzerten Festungen arbeiten sich im Schutz ber Häuserfronten langsam an ihren Gegner heran unb überschütten bie nach allen Richtungen feuernbe Pak mit einem Hagel von Granaten und Maschinenge­wehrgarben. (Ein Geschütz setzt aus. Ein Treffer hat scheinbar bas Rohr angeschlagen. Die Bebienung setzt alles dran, bie Labehemmung zu beseitigen

Äß rflk

fanbt. In dieser Zeit bewährte sich Kriebel als Pio-I Hier des neuen Deutschlands auf vorgeschobenem Posten, und das Generalkonsulat in Schanghai wurde unter seiner Leitung zu einem Mittelpunkt des Deutschtums in Oslosien Im Jahre 1939 wurde Knebel im Rahmen ber Neuorganisation des Aus­wärtigen Amtes in die Zentrale nach Ber- l i n berufen, wo er bis zu feinem Tobe bas ver­antwortungsvolle Amt eines Leiters der Per­sonalabteilung des Auswärtigen Amtes innehatte Viel zu früh ift ein Mann von uns ge­gangen, dessen Leben für seine Mitarbeiter immer das eines nationalsozialistischen Kampfers unb echt solbatischen Menschen verkörperte Sein Wirken zeugte stets von größter Lauterkeit des Charakters und von warmer Herzensgüte. Botschafter Hermann Kriebel wird in ber (Erinnerung aller Angehöriger bes Auswärtigen Amtes fortleben.

Gesunde Gemeindefinanzen.

Der Referent im Deutschen Gemembetag, Fischer, erinnert in berDeutschen Volkswirtschaft" baran, daß bie Reichsreaierung schon 1933 begonnen hat, durch gesetzliche Maßnahmen bie gemeindliche F>- nanzzerrüttunä zu beseitigen unb bas Schuldenwesen in georbnete Bahnen zu lenken. Die Rücklagenver- orbnung verpflichtete bie Gemeinben, für bestimmte Verwaltungszwecke Rücklagen zu bilden. Die ^ge­sammelten Beträge dürften inzwischen die Zwei- Milliarden-Grenze überschritten haben. Die Verord­nung hat dazu beigetragen, das Gemeindevermögen pfleglich zu erhalten und kurzfristige Anleihen über- fluffig zu machen. Nach einer für bie preußischen Ge­meinden über 10 000 Einwohner vorliegenden Sta- sistik ist die jährliche Schuldenaufnahme von 1934 bis 1939 von 295 auf 65 Millionen gesunken, wäh­rend die Schuldentilgung im Durchschnitt jährlich bei 430 Millionen liegt. Das Durchyalten ber starken Schuldentilgung im Kriege ist zwar mit darauf zu­rückzuführen, daß ein erheblicher Anlage- und Er­neuerungsbedarf ber Gemeinden nicht befriedigt werden kann und die aufgestauten Gelder zweck­mäßig zur Schuldentilgung verwendet werden. Die Einnahmen der Gemeinden werden durch die Tat­sache bestimmt, daß Steuern und Gebühren nicht er­höht werden dürfen. Unter den Ausgaben ist an erster Stelle der Kriegsbeitrag der Gemeinden von jährlich 1,25 Milliarden RM. zu nennen. Als zwei­ter großer Posten erscheint der Anteil an den Kosten des Familienunterhalte. Di« dritte Belastung ergibt sich aus den zusätzlichen Personalaufwendungen für die Ernährunas- unb Wirtschaftsämter. Der Bericht stellt fest, baß hier eine Leistung der Gemeinben oorlieqe, bie nicht zuletzt ber unermüblichen Arbeit ber ©emeinbeleitcr zu banken ist, bie im Gegensatz zu anberen kriegführenden Lönbern es als ihre Ehrenpflicht betrachten, auch die kulturpflegerische Arbeit unoeränbert weiterzuführen Die besorgnis- freie Lage ber Gemeinbefinanzen bürfe jedoch nicht, veraessen lassen, daß den Gemeinden in naher Zu­kunft umfangreiche Aufgaben bevorstehen, die viele Gemeinbeieiter veranlassen würben, einen Gene - ralwirtschaftsplan für die nächsten Jahre aiiszustellen, um bie Dringsichkeitsfolge unb die Finanzierung der einzelnen Llufgaben festzulegen.

Die Traditionspflege des Neichskrieaerbundes.

Der Reichskriegerführer, General der Infanterie Reinharb, weist darauf hin, baß bie erste Ka­meradschaft eine Regimentskameradschaft gewesen ift. Das scharfe Auge bes Führers Hane dies erkannt, und er fei es gewesen, ber ausbrück- lich verlangte, daß der Bund die Kameradschaft i n eng st er Verbindung mit der Truppe pflegt. Die gedienten Soldaten sollen dieselbe Freude und denselben Stolz in der kameradschaft­lichen Zusammenarbeit mit der in der Nähe stehen­den Truppe haben, wie dies einst der Fall gewesen ift. 800 Traditionsverbände wirken heute bereits in diesem Sinne. Aber auch die Siege unserer Wehr­macht im gegenwärtigen Krieg werden in der Tra­dition der Truppenteile fortleben. Ebenso natür- sich ist das Zusammenfinden von Angehörigen die­ser Truppenteile zu Truppenkameradschaften. Es sei eine besondere Pflicht des Bundes, diese Truppen- kameradschaften zu fördern. Sie können aber nicht überall gebildet werden, weil in manchen Orten zu wenig Männer dafür zur Verfügung stehen. In den unzähligen Städten und Dörfern, in denen sich kein Standort der Wehrmacht befindet, schließen sich zweckmäßig allgemeine Kriegerkamerabschaften zu­sammen, bie zahlenmäßig 80 v H. bes NS -Reichs- friegerbunbes umfassen. Die Ortskamerabschaften haben ben großen Vorteil, baß in ihnen militärische Angelegenheiten aller Wehrmachtteile zur Sprache kommen. In jeder Ortsgruppe ber NSDAP muß eine örtliche Kriegerkamerabschaft vorhanden sein. Bunbesangehörige, bie nicht Mitglieder einer Ka- merabschaft ihres Wohnsitzes sind, nützen bem Gan­zen wenig. Doppelmitgliebschaft ist gestattet.

Aufruf zum Ehrendienst im Frauenhilfsdienst.

Die Reichsfrauenführerin ruft bie beutschen Mäb- chen jetzt erneut zum Ehrendienst innerhalb bes Frauenhilfsbienstes für Wohlfahns- unb Kranken­pflege auf zut Unterstützung- ber Schwestern, ber Volkspflegerinnen unb Kinbergärtnerinnen. Die An­gehörigen bes Frauenhilfsbienstes haben Anspruch auf freie Wohnung, soweit sie nicht bei ihren An­gehörigen leben, auf freie Verpflegung, auf ein tägliches Taschengelb, auf Arbeitskleibung, auf Ur­laub, freie ärztliche Behanblung unb Kranken­pflege. Das Deutsche Frauenwerk läßt Frauenhilss- bienftmäbeln, bie sich nach bem 1. September 1939 verpflichtet haben unb sich in ihrer Arbeit bewäh­ren, nach zweijähriger Dienstzeit bei ihrer- Ehe­schließung eine Ehebeihilfe von 500 Reichsmark zu­kommen. Die Angehörigen bes Frauenhilfsbienstes können nach halbjähriger Dienstzeit in bie orbent« liche Ausbilbung für den Beruf der Kranken­schwester, Volkspslegerin und Kindergärtnerin über­nommen werden. Die Tätigkeit im Frauenhilfsdienst kann bis zu einem halben Jahr auf die Ausbil­dungszeit angerechnet werden, die krankenpflegerische Ausbildung ausgenommen. Halbjährige Dienstzeit im Reichsarbeitsdienst wird auf ben Dienst in ber Wohlfahrtspflege angerechnet Ehrendienst im Frauenhilfsdienst befreit vom Pflichtjahr.

Zu dem von uns schon berichteten Hinscheiden iters des Amtes für Erziehung im Gau Hessen» assau, Gauwalters des NS.-Lehrerdundes und

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