Ausgabe 
18.7.1941
 
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Aus der Stadt Gießen

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SCHAUMPON

Die neuen Lebensmittelkarten

Auf Heifemarken gibt es nur noch Roggenbrot.

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Talgdrüsen Abhilfe schafft regelmäßige Pflege des Kopfes mit milden Mitteln, die kein Alkali und keine Kalkselfe Im Haar zurücklassen, also mit

In den nächsten Tagen werden die Lebensmittel, karten für die 26. Zuteilungsperiode ausgegeben, die vom 28. Juli bis zum 24. August läuft. Die Rationen an Brot, Mehl, Fleisch und so weiter bleiben unverändert. Die Erhöhung der Ration an Käse, die mir für eine beschränkte Zeit vorge- sehen war, fällt wieder weg, so daß also wieder wie früher 187,5 Gramm Käse und 125 Gramm Quark ausgegeben werden. Normalverbraucher haben wieder die Möglichkeit, an Stelle von 125 Gramm Nährmitteln die gleiche Menge Reis zu beziehen, und War auf die Abschnitte N 6 bis N 10 der Nährmittelkarte. Verbraucher, die nur in Gaststätten essen, können diesen Sammelabschnitt ihrer Nährmittelkarte in Reisemarken umtauschen. Verbraucher, die nicht Selbstversorger sind, können in der nächsten Periode an Stelle von 125 Gramm Nährmitteln ebenfalls die gleiche Menge - Ülsen, f r ü ch t e kaufen und zwar auf die Abschnitte N 1 bis N 5. Es werden allerdings nur die beim Ein­zelhandel noch lagernden geringen Vorräte an Hüb fenfrüchten abgegeben. Der Verbraucher kann des. halb nicht bestimmt damit rechnen, daß er überall Hülsenfrüchte bekommt, wohl besteht dagegen cm Anspruch auf die Belieferung mit Nährmitteln. Auch die Abschnitte N 1 unb N 2 können in Reifemarken umgetauscht werden, da sie mit 125 Gramm be­druckt und daher für die Abgabe in Gaststätten nicht geeignet sind. m ,

Wichtig ist die Neuerung, daß alle R e l s e m a r . k e n für Brot vom 28. Juli an so behandelt werden, wie die mit demR versehenen Abschnitte

derung des wirklichen Reisegepäcks unmöglich mach* ten. Es ist auch notwendig, bei der an sich zugelch- jenen Verpackung des Reisegepäcks in Kisten ober dergleichen eine Gewichtsbeschränkung auf 50 Kilo­gramm je Stück vorzusehen, weil schwerere Stucke au unhandlich für die Verladung sind und daher die Ursache von Zugverspätungen bilden.

Sommerlicher Sonntag.

Wenn in den Sommerwochen der Sonntag in naher Aussicht steht, dann hat diese Aussicht bereits etwas Beglückendes. Zwar ist der Sonntag in allen Jahreszeiten reizvoll, da er nach der Spanne von echs Werktagen eine ganztägige Ruhepause ver- ;eißt, aber es läßt sich nicht leugnen, daß dem ommerlichen Sonntag durchaus der Vorrang ein- zuräumen ist. Blauer Himmel, heiterer Sönnern glanz, ein Stückchen Natur und besinnliche Ruhe vermögen einem Sonntag so viel Gehalt zu geben, daß sich länger davon zehren läßt, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Zwar sind die Neigungen, den Sonntag auszu­kosten, sehr verschieden. Es gibt Menschen, denen es schon aenügt, wenn sie den ganzen Sonntag auf dem Balkon verbringen können, wo die famtfar- denen Petunien mit den feuerroten Geranien wett­eifern und wo der Aufenthalt in der Tat recht an» genehm ist. Andere wieder packen bereits am zlbenö vorher den Rucksack, um in aller Frühe eine Wanderung anzutreten, die sie durch Täler und über Höhen der Heimat führen wird. Es sind Un­terschiede des Temperaments, die hier sichtbar wer­den, der Drang aber, den Sonntag recht zu genie­ßen, ist dem Balkonbesitzer wie dem rüstigen Wan­derer in gleicher Weise eigen.

Den größten Zuspruch können allerdings die Bäder verzeichnen, die an schönen Sonntagen im­mer Hochbetrieb haben. Im feuchten Element und am Strande ist schlechthin alles vertreten, was vom Sonntag Entjpannung und Erholung erwartet. Ein buntes Bild quirlenden Lebens entwickelt sich hier, das nur dann Ruhe spürbar werden läßt, wenn etwa die Lautsprecher des Radio den Nachrichten dienst vermitteln. Es ist unzweifelhaft die reinste Sommerfreude, die sich am Badestrand so offen­kundig zeigt und die nur derjenige nicht verstehen kann, der niemals wohlig im warmen Sand gele­gen ober der auch nie ein erquickendes Bad im Freien genommen hat.

Für den Schrebergärtner ist es natürlich nm reizvollsten, den Sonntag unter den eigenen Obst» bäumen zu verbringen, unb wer im Familienaus­flug am Sonntagnachmittag eine liebe Gewohnheit sieht, bem schenkt bcr Sonntag auch diese Freude aus feinem unerschöpflichen Born. Es kommt ja gar nicht so sehr auf bas Wie ber sonntäglichen Entspannung an, viel bcbeutfamer ist, baß sie über­haupt herbeigeführt wird. Der ausgeruhte Körper steht dafür am Montag wieder mit neuen Reserven bereit, und jeder wirb einsehen, baß es in Kriegs- zeiten hoppelt wichtig ist, von ben Erholungsmög» lichkeiten Gebrauch zu machen, bie der sommerliche Sonntag glücklicherweise in so reichem Maße Mietet.

Vornotizen.

Tageskalender für Freilag.

Öffentliche Vorführung über die Löschung und Bekämpfung von Brandbomben: 20.15 Uhr vor dem Liebigbau. Gloria-Palast, Seltersweg:Liebe ist zollfrei". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Sieben Jahre Pech".

Mr wirkliches Reisegepäck darf aufgegeben werden.

Nach einer im Reichsgesctzblatt veröffentlichten Aenderung der Eisenbayn-Derkehrsordnung werden vom 15. Juli 1941 ab nur noch solche Gegenstände zur Beförderung als Reisegepäck angenommen, die für den Gebrauch des Reisenden bestimmt sind. Diese Aenderung ist notwendig, weil in zunehmen­dem Maße umfangreiche Warensendungen als Ge- päck aufgegeben wurden, die bei dem $uir Zeit ver­minderten Laderaum eine ordnungsmäßige Beför»

Keine Sommerschlußverkäufe im Jahre 1941.

Auf Grund des § 9 des Gesetzes gegen den un­lauteren Wettbewerb in der Fassung vom 26. Fe» bruar 1935 wird vom Reichswirtschaftsminister an- geordnet, daß die Sommerschlußverkäufe des Jahres 1941 nicht durchgeführt werden.

Sloria-Palast: .Liebe ist zollfrei-'.

Der Titel dieses Bavaria-Films kennzeichnet nur ein Teil» und Nedemnotiv der turbulenten Hand­lung. Gemeint war eigentlich eine Satire auf die Staats- und Verwaltungsschlamperei während der Österreichischen Systemzeit. Der Mann, der die La­wine unfreiwillig ins Rollen bringt, ist der Zoll­inspektor Laurenz Hasenhüttl; durch die Verhaftung eines schweizerischen Delegierten unb ber Freundin bes eigenen Finanzministers, die er für ein inter­nationales Hochstaplerpaar ansicht, entfesselt er das. was man auf ostmärkisch einen Wirbel nennt; der Wirbel endet mit einer Kabinettsumbildung, mit der Verlobung des unvermutet zufammengesperrten Paares (Liebe ist zollfrei") und ttotz alledem mit Hasenhüttls Beförderung. Der groteske Humor ber Satire auf die bemokratische Mißwirtschaft hat stellenweise einen etwas makabren Beigeschmack und wirb auch durch die Lautstärke etwas beeinträchtigt, mit der die meisten Szenen gespielt werben. Der Spielleiter E. W. Emo hätte vermutlich bei eini­ger Differenzierung ber Dialogfolgen schärfere Wir­kungen erzielt, besonders was Moser angeht, ber ben Hasenhüttl spielt, fast ununterbrochen auf höchsten Touren läuft unb schreit, was nicht zur Verdeutlichung seines Organs beiträgt. Er ist eine unverkennbar österreichische und stellenweise auch satirisch treffende Figur, aber er hat zweifellos schon in der Komik ergiebigere und menschlichere Figuren zu spielen gehabt. Eine sehr hübsche, sehr typisch geformte Gestalt ist der Finanzminister Hans Oldens. Im großen Ensemble ragen neben bei- den Else E1 ster und Maria Eis, Theodor D a - n e g g e r unb Oskar Sima hervor. Das Dreh­buch schrieb Fritz K o s e 1 k a unter Benutzung eines Lustspiels von Fritz Gottwalb. Im Vorpro­gramm läuft bie neue Wochenschau, bie hier schon besprochen mürbe, mit unaemein dramatischen, manchmal erschütternden Bildern vom Krieg im Osten. Hans Thynot.

Oer Hihschlag und das Pferd.

Hitzschlaggcfahr bedroht nicht nur den Menschen, sondern auch einen seiner treuesten Gehilfen, das Pferd. Man gebe daher den Pferden während ber heißen Jahreszeit vor allen Dingen öfter und ge- nügenb jrifches Wasser unb nehme auf ber Fahrt bie Tränkeimer mit, lasse bie Pferbe bei starker An­strengung öfters an schattigen Stellen einige Zeit rasten unb oermeibc es nach Möglichkeit, bie Tiere währenb ber heißesten Tagesstunben zu schwerer Arbeit zu verwenben. Der Beginn ber Erkrankung an Hitzschlag zeigt sich an einer rasch zunehmenben Ermattung, Schwanken, ängstlichem Blick unb ange» Ber Atmung. Bei bem ersten Auftreten solcher hen spanne man sofort aus, bringe bas Tier an einen schattigen Platz unb begieße seinen Kopf unb bie Beine mit frischem Wasser. Auch rufe man fofort einen Tierarzt. Pferbe, bie in bieser Sage nicht sofort außer Dienst gestellt werden, sind in der Regel verloren.

der Reichsbrotkarte, das heißt, sie berechtigen nur noch zum Bezüge von Roggenbrot, Roggen- mehl und Roggenbrötchen. Bisher konnte auf die Reisemarken für Brot auch Weizenbrot gekauft werden. Daher hatten manche Verbraucher Brot­karten in Reisemarken umgetauscht, um mehr Wei­zenbrot ober -brötchen kaufen zu können, als ihnen eigentlich zustanben. Um biefen Mißbrauch zu ver- Hinbern, sinb in Zukunft die Reisebrotmarken als Roggenbrotmarken anzusehen.

Am 27. Juli wird die bisherige Reich sei er- karte ungültig. Deshalb wird eine neue Karte ausgegeben, bie roieber für sechs Kartenperioben gilt unb sorgfältig aufbewahrt werden muß. Auf der F l e i s ch k a r t e werden aus praktischen Grün- den die jeweils gültigen Einzelabschnitte anders angeordnet, und 'zwar werden die jeweils für eine Woche gültigen vier Abschnitte zu je 50 Gramm

Rücktritt zu erklären. Der Tenno hat vorläufig ent- J Weden, daß das Kabinett die Geschäfte meiter- K suhrt."

' Oer MstungSeinsatz

4 der deutschen Studentenschaft.

Berlin, 17. Juli. (DNB.) Zu bem vom Reichs, fiudentenführer Dr. Sche e 1 verfügten Rü­st ungseinsatz der deutschen Studen­tinnen und Studenten hat Reichsminister M Lr. T o d t einen Aufruf an die Deutsche Studen- t tmschaft erlassen, in dem es u. a. heißt: h. ,/Die deutsche Rüstungswirtschaft ruft den beut» ly scheu Studenten. Sein Einsatz als Werktätiger an

$5 Maschine und Werkbank wird mit dazu beitragen,

uri Öen Endsieg zu sichern. Ihn selbst aber wird sein 5 Auftrag mitten in die schaffende Volksgemeinschaft j. hineinführen unb ihm -Eindrücke vermitteln, die i Ebenso sein Wissen erweitern, wie das Gefühl feiner tsh Volksverbundenheit stärket!." r: Am diesjährigen Rüstungseinsatz der deutschen

bin Studentinnen und Studenten werden etwa 10 000 Lr Studentinnen und 7000 Studenten teilnehmen.

Kommunistenverhastungen

* in Brasilien.

gti Lissabon, 17. Juli. (Eurvpapreß.) Im Roh­eit eien der verschärften Unterbrückungsmaßnahmen, die r: dir

bie brasilianische Regierung gegen den Kommunismus ergriffen hat, mürben, wie aus Rio be Janeiro gemelbet wird, in ber brasilianischen Hauptstabt 34 kommunistische Agitatoren verhaftet. Bei ber polizeilichen Durchsuchung bes Versamm­lungslokals würben Schriftstücke sowie riesige Men­gen kommunistischen Umsturz, unb Propaganba- materials entdeckt und beschlagnahmt. In Sao Paulo und Porto Alegre wurden weitere 54 Kommunisten festgenommen.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat bem spanischen Staatschef General Franco zum spanischen Nationaltag brahttich feine Glückwünsche übermittelt.

In Berlin wurde dasReichsinstitut für See­geltungsforschung" errichtet. Direktor dieses Jnsti- tute ist ber Drbinarius für Ueberseegeschichte an ber Universität Berlin, Professor Dr. Egmont Zech 1 in. Träger bes Instituts ist der Reichsbund deutscher Seegeltung, der vom Führer den Auftrag hat, den Seegedanken im deutschen Volke zu wecken und zu vertiefen. Das Institut, das zugleich Be­standteil der hohen Schule der NSDAP, wird, um­faßt zunächst Forschungsstellen für Seegeschichte einschl. Seekriegsgeschichte, Seegeographie, Einfluß der Seefahrt und Volkskunde, Brauchtum und Kunst, Uederseehandel, See- und Völkerrecht.

Madrid, 18. Juli. (Europapreß.) Am Vor­abend desTages der Arbeit und der nationalen Erhebung" fand unter dem Vorsitz des Caudillo Eine Sitzung des fpanifchen Nationalrats fort, an der auch ber spanische Außenminister Ser-

römische Orbnung wiederherzustellen. Dazu gehöre ie Ueberminbung ber Habgier gerotf. rr Kapital}

ntere en vor bte volkswirtschaftlichen Notwendig' .. 11 4. cm _ rri.___x nn ttoll 1011

eit" Generalissimus Franco kündigte an, daß ^nahmen ergriffen worden seien, um eine oko-

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Abschließend gab Franca der U°bcrzeugung lusbrutf, daß die deutschen Massen, mit denen sich

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riten unb vor ben Wohlstand der Nation stellten. Der spanische Staatschef beschäftigte sich auch mit Roosevelts Aggressionsp oll 11 k. Er bezeichnete es als absurd, zu glauben, die omert- ramsche Küste würde durch die europäischen Machte In irgendeiner Form bedroht werden können. Zum deutsch-sowjetischen Krieg erklärte Gene­ralissimus Franco, daß Spanien, das die erste kchlacht gegen den Bolschewismus geliefert habe, fchr gut den Hintergrund kenne, auf dem sich letzt fcr große Kampf Deutschlands gegen bte fomieti» schen Machthaber abwickle, um ein Regime aus Europa zu verbannen, bas seit 20 Sauren eine ftan« dge Gefahr für ben europäischen Kontinent ge-

solidarisch die spanische Jugend und die Kämpfer des spanischen Freiyeitekampfes geeint haben, im Kampf um bie Erhaltung ber europäischen .Kultur siegen werben und damit endlich der Weg frei werde für einen europäischen Wiederauf­bau auf anderen und besseren Funda­menten, die lediglich den Volkern und nicht ir. gendwelchen internationalen Interessengruppen dienstbar fein werden.

Empfang spanischer Freiwilliger in Karlsruhe.

Karlsruhe, 17.Juli. (DNB.) Mehrere taufend Freiwillige der spanischen Legion trafen am Mittwoch auf ihrer Fahrt zum Kampf gegen den Bolschewismus in Karlsruhe ein. Die badische Hauptstadt bereitete den Soldaten der befreundeten Nation einen jubelnden Empfang. In herzlichen Worten wiesen Vertreter der deutschen Wehrmacht und der NSDAP, auf die bereits bewährte Kampf- Verbundenheit gegen den bolschewistischen Weitfeind hin. Die spanischen Kämpfer brachten zum Aus- druck, wie stolz sie daraus seien, gemeinsam mit den deutschen Soldaten das vollenden zu dürfen, was in Spanien begonnen wurde. Nach liebevoller Be- treuuna setzten die Freiwilligen ihre Fahrt nach Osten fort.

Verschärfte englische Blockade gegen Spanien.

Cartagena, 18. Juli. (Europapreß.) Aus Wei- jungen an Reederei' und Speditionsfirmen in Cartagena geht hervor, daß England die Blockade gegen das neutrale Spanien verschärfen will. Die britische Zwangskontrolle verweigert in Zukunft Navycerts für Warensendun­gen von oder nach Spanien, die von Verkehrsge- fellfchaften abgefertigt oder transportiert werden, von denen die britische Kontrolle annimmt, daß sie den Achsenmächten freundlich gesinnt- sind. Ferner werden Navycerts verweigert für spanische Kom­missionäre ober Zwischenhänbler, bie von ber bri­tischen Kontrolle als englanbfemblich klassifiziert werben. Da diese Klassifizierung in englanbfreunb= liche und englandfeindliche Firmen abso ut Willkür- lich vorgenommen wird, wird der spanische Handel erheblich geschädigt und die spanischen Hanbelsinter- essen werden beeinträchtigt. Durch diese neueste bri­tische Vergewaltigung Spaniens wird praktisch die Hungerblockade gegen das spanUche^Volk^verscharst^

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Das find bie Reste eines sowjetischen Aliegerhorstes.

In rastlosem Einsatz stürzt sich unsere Luftwaffe immer wieder auf die Luftbasen der Sowjets und zerstört Hollen, Unterkünfte und abgestellte Flugzeuge. Hier sehen wir»die volUg vernichtete Hole des Flughafens in Pruzano Im Hintergrund eine soeben startende deutsche Maschine.

(PK.-Stöpfgesh off-Scherl-M.)

Franco vor dem spanischen Tiaiionalrai.

»Europäischer Wieveraufbau auf besseren Fundamenten."

tano Sun er teilnahm.

Nach der Abnahme des Amtseides ber neuen Jtationalräte ergriff Generalissimus Franco bas Dort zu einer längeren Rede. Er führte zunächst vus, daß das spanische Volk am Jahrestag der rationalen Erhebung aufs neue dem spanischen feere seinen Dank für die Befreiung vcm der bob chewistischen Unterdrückung ausspreche. In den wei­teren Ausführungen bezeichnete Franco es als das I' ' e Gebot jedes spanischen Bürgers, zur Er- hung der Produktion beizutragen. In jem Zusammenhang verwies der Caudillo dar- , daß es Nationen gegeben habe, bie nach besten iften an bem wirtschaftlichen Wiederaufbau ber nischen Nation mitgearbeitet hatten. Es ie aber auch anbere Mächte gegeben, bie Spa- n entgegenarbeiteten und in ihren en lebenswichtige Artikel zurückhielten, die von Ikern, mit denen Spanien em Band enger mndschaft verbinde, zur Verfügung gestellt war. i seien.Das Gold", so erklärte Franco weiter, m-ib mt nur geeignet, Nationen und' Menschen zu Der- berben Aber der Beweis ist bereits erbracht, daß -r... is in Zukunft nicht bas Golb fein wirb, bas trimm

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Hafen

Marmeladen und Gelees in 10Minuten