Ausgabe 
18.3.1941
 
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Dr. Hammennann

Heuchelheim, den 18. März 1941.

Gießen, den 18 März 1941.

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Das Auslandsamt der Dozentenschaft der Uni­versität Leipzig hat die Aufgabe erhalten, ein bulgarisch d

Vornenm i 6escnmacKvoii i Persönlich i j.ese wesentlichen Eigenschaften de» guten Familien - Drucksache netet ihnen in «hne'Chen neuzeitlichen Au» jrrungsarien und Papieren zu m66iaenPreisen Jrühl'äche Druckerei. Sctulstr 7. Ruf 2251

öffnete Gauhauptmann Schulz im Lichthof des Kai- ser-Friedrich-Mufeums eme e l t - l o ü - Äus- ft e l l u n g. Die deutsche Gestalt des berühmten mittelalterlichen Bildschnitzers erstand in einem Vor­trag des Berliner Museumsdirektors Professor Dr. Demmler. Ausklang des ersten Tages der Kultur­woche war ein Konzert junger Künstler der Gau­hauptstadt und eine Dichterlesung von herybert Menzel.

___leuts ches Akademiker­treffen vorzubereiten. Es sollen namhafte Ge­lehrte und Wirtschaftler aus Bulgarien vom 8. bis 14. Juni mit deutschen Kollegen einen Gedanken­austausch auf fachwissenschaftlichem Gebiet, wie hin­sichtlich der allgemeinen kulturpolitischen Belange beider Nationen und ihrer wirtschaftlichen Beziehun-

Gleßen. Bad Homburg v d. H. Potsdam.

Die Einäscherung fand in der Stille statt,

'lebet £osbtief ein Beitrag zum enb fie&-

icht nr e win! >er Le­sern, i'l ken uia englarl: LIO

Für die überaus vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen, so­wie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sagen wir allen auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Luise Schimmel, gebJrtofmann Familie Walter Schimmel und alle Angehörigen.

Für die vielen Beweise herzlicher I eilnahme bei dem Hinscheiden unseres liehen Entschlafenen, sowie für die zahlt eichen Kranzspenden sagen wir allen unseren heiziichsien Dank.

|m Namen der Hinterbliebenem Johanna Köhler, geb. Garschagen.

Wegen dringender

Lagerarbeiten bleibt mein Geschäft am 19. und 20. März geschlossen!

36 Kilometer Paßlänge über das Balkangebirge bezwungen.

Von Kriegsberichter Erich Fillinger.

Fürsten Saionji.

Heftige Kämpfe

im Abschnitt von Keren.

Der italienische Bericht.

Rom, 17. März. (DJIB.) Der italienische Wehr- i vachlberichl vom Montag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front normale Spah- Irupp- und Artillerietätigkeit. Unsere Flugzeuge haben feindliche Truppen mit Sprengbomben be­legt Englische Flugzeuge haben einen unserer Luft­stützpunkte angegriffen. Unsere sofort eingesetzten Zager haben ein Wellington-Flugzeug abgeschossta. Deutsche Jagdflugzeuge schossen bei einer Aktion gegen Malta eine hurricane ab.

3n Rordaf rika wurden verschiedene kcaft- ivagenparks durch deutsche Flugzeuge angegriffen.

In Ostafrika ist der Kampf im Abschnitt io n Keren, wo der Feind ununterbrochen seine Angriffe, die überall von unseren Truppen abge- iviesen wurden, fortsehte, wieder heftig in Gang gekommen. Im Verlaufe des feindlichen Einfluges auf D l r e d a u a , der im Dehrmachlber'.chl vom | Sonntag erwähnt wurde, haben unsere Jäger zwei feindliche Flugzeuge abgeschossen. Zwei weitere | Flugzeuge wurden Im Abschnitt von Keren abge- Ichossen.

In der Rächt zum 15. März torpedierte ein eng­lisches Torpedoflugzeug Im Hafen von valona ein für die Einschiffung von Verwundeten bcreif- ! liegendes Lazarettschiff. Die entstandenen Verluste sind außerordentlich gering.

Kleine politische Nachrichten.

Oberbürgermeister Di11gardt, Esftn, hat den Beauftragten für den Biersahresplan gebeten, ,hn von seinem Auftrage als Generalbevollmächtigter für die Energiewirtschaft zu entbinden, metl Die sonstigen ihm übertragenen Aemter den Einsatz feiner ganzen Arbeitskraft erfordern. Der Reichs­marschall hat dieser Bitte entsprochen und Oberdur- germeifter Dillgardt seinen Dank für die im Rah­men des Dierjahresplanes geleistete Arbeit zum Ausdruck gebracht.

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Trotz großer Geländeschwierigkeiten vollzieht sich der Einmarsch der deutschen Truppen in voller Planmäßigkeit, hier sehen wir Artillerie und Kradschützen im Anstieg auf einer Patzstraße im bulgarischen Hochgebirge. (PK.-Koch-Scherl-M.)

Osaka eingetroffen, um sich über besten Tuberkulose- vakzin zu informieren. *

Die italienische Kronprinzessin hat die Schutzherr, schäft über die Italienisch-Deutsche Gesellschaft über, nonimen. Vorsitzender der Gesellschaft ist der Volks- kulturminister.

Dom 16. Marz ab erscheint als Organ der Deut- schen in Rumänien dieS ü d o st d e u t s ch e Ta­geszeitung" mit einer Banaler und einer Sie­benbürger Ausgabe, hauptfchrifileiter der Banater Ausgabe in Temesdurg ist Joseph Gaßner, der siedenbürgischen Ausgabe in Hermannstadt Alfred hoenig.

Der mit drei großen Ueberseedampfern betriebene Dienst KanadaFerner Osten der Canadian Paci. sic Steamship Company wird e i n g e ft e 111. Eine Bestätigung der Tätigkeit der deutschen Kriegsschiffe im Stillen Ozean.

Die große LogeUnabhängigkeit-, die französische Gesellschaft für Menschenrechte und die Theosophische Vereinigung sind mit allen ihren Untergruppen in Frankreich, in Algier, in den Protektoraten und den unter französischem Mandat stehenden Gebieten aufgehoben worden.

DRB. .... 17. März. (PK.) Die motorisierten Einheiten der deutschen Wehrmacht waren voraus; ie hatten mit Hilfe des Motors und einer über- egenen Fahrtechnik bei Tag wie bei Nacht durch chwierigstes Gelände ihr Tagesziel erreicht. Unsere Infanterie aber folgte. In Fußmärschen, Tagesmarsch auf Tagesmarsch, ging es in das ge» birgige Land hinein, galt es Hügel und höhen­kämme zu überschreiten. Nach dem jeweiligen Ge­lände waren die täglichen Ziele angesetzt, denn nicht nur bei unseren Soldaten, auch für den Troß, ü r d i e Pferde mit ihren schweren Zuglasten mußte mit den Kräften sparsam umgegangen wer- den.

Das Balkangebirge mit dem einzigen Uebergang, dem Schipkapaß, war noch zu bezwingen. Weiß- grauer Staub lag auf den Straßen, und die 2)iär^» sonne meinte es gut. Auch der vorsichtigste Marsch, tritt ließ eine kleine Wolke auffliegen, über hun- dert eisenbeschlagener Stiefel hüllten bald jede Kolonne in jenen weißen Nebel ein, der die Eigen­schaft hat, sich auf den Uniformen, im Gesicht und den haaren festzusetzen. In den Marschpausen lag man am Wegrand und ließ die Sonne ihre bräu­nende Wirkung weiter vollziehen. Schon nach dem ersten Tage war nur noch der weiße Stirnrand von Stahlhelm oder der Feldmütze verdeckt als einzige Farbe zur bleibenden Erinnerung übriggeblieben.

In kleinen bulgarischen Dörfern wurde des Abends Biwak bezogen, standen das Gerät, die Pferde und der Troß kasernenmäßig ausgerichtet auf irgendeiner Wiese, während die Soldaten ihre Strohlager in einer Schule aussuchten oder auch ihre Zelte unter dem sternenklaren Himmel des Balkans aufschluge». Am nächsten Morgen beglei­tete die Dorfbevölkerung und die Dorfjugend un­sere Infanterie noch ein Stück des Weges, dann blieb sie am Straßenrand stehen, winkte noch ein- mal in die langsam wieder auflebenden Staub­wolken.

von der Bevölkerung bereitet, hier werden Süßig­keiten gereicht, dort schenkt man die ersten Veil­chen. Dis immer frische und schmackhafte Brot darf nicht fehlen, das nun schon seit Tagen das Land für die durchziehenden Truppen bereithält: und Aepsel. Mit oollbcladenen Schürzen stehen die Frauen und Mädchen da und reichen das erfrischende Obst in die Kolonnen. Immer neue Mengen schaffen sie aus den Vorräten von der vorjährigen Ernte heran. Es soll keiner leer ausgehen. In den Augen steht man die Bewunderung für den deutschen Soldaten, der- bis zu ihnen marschiert ist und nun auch über ihren Paß gehen wird. Dann setzt sich die Spitze in Bewegung.

Feldmarschmäßig beginnt der Aufstieg. 22 Kilo­meter Steigung und 14 Kilometer Abstieg sind zu bezwingen. Für Touristen eine Leistung, man sagt dann einesportliche", aber für den Infanteristen der bereits viele Tage mit seinem Marschgepäck marschiert ist, kann es kein derartiges Vergnügen geben. Nur soldatische Härte gegen sich selbst und Selbstüberwindung können diese Strapazen ertra­gen lassen. In Kehren und Schleifen zieht sich eine braungelbe Sandstraße nach oben, verschwindet zeit­weise in den Bergen, um weiter oben, wie vom grellen Sonnenlicht bestrahlt, zu erscheinen. Stunde und Stunde geht so der Marsch.

Der Blick umfaßt immer von neuem das'schluch­tenreiche Gebirge. Auf den hängen weiden Büffel, werden zur Tränke geleitet, wo Hirten an ihren Feuern sitzen. Gleich weißen Punkten kleben die Bergziegen an den Felsschluchten, suchen Schaf­herden ihre genügsame Nahrung. Don Wegstrecke zu Wegstrecke haben Nachrichtenmänner ihre Zelte aufgeschlagen, und so wird die Verbindung mit der Auf- und Abstiegstelle in Betrieb genommen. Es darf keine Störungen geben. Die grauen Kolonnen ergießen sich unaufhaltsam. Ein frischer Wind schlägt den Männern entgegen. Schneewind von den Paß- höhen, bald schimmert auch der erste Schnee auf. Zuerst in gedeckten Senken, dann kommt eine zu- sammenhängende Schneedecke. Links und rechts vom Wege liegt noch fester Schnee in beträchtlicher höhe. Dann tauchen die ersten Kreuze am Wegrand auf, künden von früheren Kämpfen. Der höchste Punkt des Schipka-Durchbruchs trägt das große monu­mentale Freiheitsdenkmal. Die Paßhöhe war erreicht. 22 Kilometer Steigung waren zurückgelegt. 14 Kilometer Abstieg standen bevor.

Zn nebligem Dunst lag zu Füßen die ersehnte Ebene das Ziel. Und wieder zog eine weiße.

b i r g e, stießen die schneebedeckten Berggipfel heran. Wolkenloser blauer Himmel. Noch einen Tag, noch einen halben Tag Fußmarsch, dann stand der deut­sche Infanterist am Nordhang jenes Gebietes mit dem einzigen Ue bergan g, demSipka-Trochot (Durchbruch), der in der Geschichte der Volker so viel schicksalhafte Kämpft gesehen hat. Zum zwei- tenmal marschierten unsere Soldaten nach einer kurzen Zeitepoche über diesen Paß, viele Manner haben schon im letzten aroßen Kriege an der Stelle gestanden, damals wie diesmal in dem mit uns be- freundeten Bulgarien. Im letzten Dorf des Nord- abbanges standen die Kompanien, die Bataillone, das ganze Regiment zum Aufstieg bereit. Andere Regimenter folgen. Eine nicht mehr abreihende W^l'le deutscher Infanterie.

Einige Aufmerksamkeiten werden dem Soldaten

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1 Nachlässe von 3 O/i 10 v M er weiten Sie bei wiederholten Ver tftentitcnengen einer Anzeige.

Statt Karten.

Nadl langer, schwerer Krankheit ist gant plötzlich mein «ehr Heber Mann, der treue Va'er seiner drei Kinder, unser guter Sohn. Schwleeersohn. Bruder. Schwager und Onkel

Amtsgerichtsrat Adolf Schudt

am 11. März 1941 helmgegangen.

In tieier trauer: Erika Schudt, geb. Uhr Wolfhelnrich Eike Lutzielnhard Emma Schudt. geb Po*ha Maile San imann geb. Schudt Dr. Fritz Sandmann, OherstudiencHrekfor Fried. Ich Lahr, Ptarre an St Nikolai, Potsdam Elisabeth Lahr, geb. von der Decken

Mit Zustimmung des Reichsministers für Volks- cm'klärung und Propaganda findet alljährlich zu Frühjahrsanfang ein V o 11 k o rnwe r b e 1iog statt um die Bevölkerung auf die gesundheitliche Bedeutung des Vollkornbrotes hinzuwerfen. Aus Anlaß dieses Werbetages spricht am 21. Marz 1941 der Reichsgesundheitssührer Staatssekretär Dr. Conti im Zeitgeschehen um 18.30 Uhr über alle Sender. e

An Bord des LloyddampfersD r e m e n" brach om 16 3 1941 aus bisher ungeklärter Ursache em größerer Brand aus. Die Löscharbeiten sind im Gange. *

3m festlich geschmückten Posen begannen am Sonntag die K u l t u r t a g e d "War thel an- des mit einer Feierstunde der NSDAP, zum Hel- dengedenktag aus dem Wilhelmplatz. Dann er-

Di-." I hl Otiti n j» felany

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Gießen, Schulstraße 4

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gen pflegen.

Der vor 15 Jahren vom Präsidenten Motayama derOsaka Mainitschi" undTokio Nitschi Nitschi­begründete japanisch-deutsche Akademi- ke rau stau sch beginnt Früchte zu tragen. Dr. Klemt aus Berlin, ehemaliger Austauschstudent im Arima-Änstitut in Vorbereitung des Besuches des Reichsärzteführers Dr. Conti in Japan >m kommenden Herbst, ist jetzt im Arima-Jnstttut in

Das weite bulgarische Land lag wieder vor dem Infanteristen. Kein Haus, kein Dorf zu sehen, soweit das Auge reicht. Kaum war man eine Beraküppe hinausmarsch-iett, mußte man sich schon wieder auf die nächste Bergkette vorbereiten. Auch sie mußte überwunden werden, und wenn es not­tat, hatte der Soldat auch in die Speichen der Räder zu greifen. Di« Pftrde hatten längst an allen Scheuerltellen Schutzumhüllungen erhalten. Den Kopf nach vorn gestreckt, zogen sie ihre Last, wur- den in jeder Ruhepause pfleglich behandelt, denn sie müssen in diesen Tagen der marschierenden Znsan- terie Zuglasten bis zur äußersten Grenze mitneh- men. Kilometer um Kilometer wurde zuruckgelegt. Immer näher tückte das eigentliche B a l f a n g e»

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Oie Pluiokraienpresse".

Eine Abrechnung mit den internationalen Pressepiraten.

NSG. DerN S.- P r e s s e b r i e \u, Das Organ der Reichspressestelle der NSDAP., tritt erneut mit einer großen Sonderausgabe an die Oefftnlichkeit. Nachdem im Herbst 1940 die Sonderausgaveh e tz- zentrale Paris" schonungslos und packend das verbrecherische Treiben der französischen Presse entlarvt hat, ist bas Thema der jetzigen Publttation Die Plutokratenpresse wie sie lebt und lügt, wer sie macht, wer sie bezahlt". Mit mehr als 100 hochinteressanten Wort- und Bilddokumen- ten wirb hinter bie Kulissen ber angelsächsi|chen Presse geleuchtet und das Augenmerk der Welt­öffentlichkeit auf diesen beispiellosen Sumpf der Volksvergiftung, der Kriegstreiberei und des gelb­gierigen hanbels mit berOeffentlichen Meinung gelenkt, wie er unter ber verlogenen Phrase ber Pressefreiheit" in Lonbon und Neuyork betrieben wird. Spannende Darstellungen über bie Geschichte des Barons de Reuter, des Gründers des Reu­terbüros, über die Familien ber allmächtigen Presse- lorbs, über zahlreiche unbekannte spannende Einzel- beiten aus der britischen Pressevergangenheit und Gegenwart vervollständigen bie Sonderausgabe. Namhafte beutsche Journalisten finb mit Beiträgen vertreten, so schrieb Friebrich h u s s o n g persön­liche (Erinnerungen an ben silbischen Presseterror in Deutschlonb, Helmut Sünbermann über bie Pressebefreiung als Bestandteil unserer Revolution. Im Gegensatz zu kennzeichnenden Karikaturen und Bildern aus der Feindpresse treten führende deutsche Zeichner. M j o e 1 n i r zeichnete jüdische Presse­typen, Emmerich Huber eine lustige Bilder­feite:Das sind sie." Die SonderausgabeDie Plu­tokratenpresse" wird im Straßenhandel vertrieben. Preis 20 Rpf.

önlidifeiten der politischen und »ilitärischen Dehör- den Japans. An erster Stell« der Direktor ber Europa« und Westasienabtcilung des Aubenmin-iste- nums, Tamao Sakameto, ber schon als Bot- chaftsrat in Rom für die Zusammenarbeit Japans nit der Achse aemirtt hat. Toshikazu Kaze, der Leiter der Mimsterbüros im Außenministerium, war Legationssekretär der japanischen Botschaft in Ber- n. Auch Shinsaku hogen, jetzt Legationssekretär n der Europa-Westasienabttilung, war bis 1941 Mitglied der Berliner Botschaft. Shinichi Hase- . a w a ist Privatsekretär des Außenministers. Von hr militärischen Begleitung Matsuokas sind zu er» i sahnen Oberst Patsuji N a g a i und Frebattenkapi- I län Shigeru Fujii Beide find schon bei den Vor- i Breitungen zum Dreimächtepakt heroorgetreten. ! 0cm Außenminister attachiert sind ferner Toshi-

:|aju Nakanishi, langjähriger Direktor der Süd- nandschurischcn Eisenbahn und persönlicher Freund Matsuokas aus ber Zeit, als jener Präsident der Sesellschaft war, und Kinkazu Saionji, außer- irdentlicher Sekretär im Außenministerium, ein knkel des kürzlich verstorbenen letzten Genros, des

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