Ausgabe 
18.3.1941
 
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Bei

Mi dem Vau-Salaillon 213 in Irankreich

ging es in die Quartiere. Beim letzten Tageslicht aber zogen sie ihr Schreibpapier hervor. Die Stra­pazen waren vergessen, und nur das große Erleb­nis sollte den Lieben daheim geschildert werden. Ringsum hatten die Bäume ihre erste Blütenpracht angelegt, standen frische Veilchen im Grase. Die ersten Blüten und Veilchen wurden in die Brief­umschläge gesteckt ein schöner Gruß marschieren­der Infanterie aus dem Südosten an die Heimat.

rät nachgezogen, das vorn notwendig gebraucht wurde. <^ie gehörte zu den Schlagadern der deut­schen Armeen in Frankreich. Der Feind wußte von

I.

Die Frühlingstage im Waldlager waren zu Ende. Die Buchen grünten, die Fichten zeigten neue Triebe, der Kuckuck rief. Endlich erging auch an uns der Befehl zu neuem Schaffen und Wirken.

Seit Ende Februar hatte das Bau-Bataillon tn der südlichen Eifel gelegen, mit Ausbesse­rungsarbeiten an den Dormarschstraßen beschäftigt. Diele von uns wollten nicht daran glauben, daß unser Heer es wagen werde, die Maginotlinie an­zugreifen, deren nördliche Verlängerung sich vor un­seren Abschnitten hinzog. Manches deutete jedoch darauf hin, daß das Unwahrscheinliche Ereignis werden solle. Marschpläne wurden durchgegeben, schwere Brückenkolonnen rollten an uns vorüber der Grenze zu und als gar das Bataillon selbst nicht weit hinter dem Westwall zusammengezogen wurde, da wußten wir, was die Stunde geschlagen hatte.

Einige Frühlingswochen noch mußten wir uns im Waldlager gedulden. Für all das Blühen und Grünen ringsum hatten wir kein Auge mehr. Eines Tages Anfang Mai der Himmel war von schwe- ren Gewitterwolken bedeckt hatte das Bataillon Alarm. In Eile wurden die Fahrzeuge mit dem Notwendigsten beladen, dann stand die Kompanie zum Abmarsch bereit. Deutsche Flugzeuge donnerten dicht über die Wipfel der Tannen dahin. Die Kom­panie aber marschierte singend in den Abend hinein,

graue Kolonne die Paß st raße bergab. Für Männer und Pferde ein letztes Kräftemessen. Und als die Abendsonne ihre letzten wärmenden Strah­len bescherte, war das Tagesziel, der kleine Ort Schipka am Südhang des Balkangebirges, erreicht. Jeder einzelne Soldat war stolz auf feine Leistung. Er konnte auch stolz sein. Lachend grüßten die Män­ner der einheimischen Bevölkerung zurück, die ihren Abstieg Stunde um Stunde verfolgen konnte. Dann

ging es in Fußmärschen und dann mit Lkw. west­wärts, die unsere Armeen im November 1918 auf dem Rückmarsch ostwärts gezogen waren, und manch einer von uns erkannte die Ortschaften wieder, die er zuletzt vor 22 Jahren sah.

In V a st o g n e , einem Städtchen im südlichsten Zipfel Belgiens, hatten wir das Glück, den Führer zu sehen. Stürmisch begrüßt von seinen Soldaten, stand er ernsten Gesichtes in seinem Wagen. Nach wenigen Stunden kehrte er auf derselben Straße zurück, auf der er kam.

An der Maas und ihrem rechten Nebenfluß, am Semoy, wurde dann das Bataillon im Raume Montherms eingesetzt, die Kompanien weit aus­einandergezogen, mit Sonderaufträgen der verschie­densten Art betraut. Da galt es, Granatlöcher und Sprengtrichter zu füllen, Straßen für schwere Ko­lonnen fahrbereit zu machen, Sperren zu beseitigen, Brückenbaumaterial zu beschaffen und Notbrücken zu errichten. Gegen Abend knallte es vielfach aus den Waldungen der umliegenden Höhen herab ins Tal. Die Bunker der Maginotlinie boten versprengten französischen Soldaten Zuflucht, so muhten gelegent­lich Suchkommandos auf die Jagd nach Heckenschützen gehen.

Monthermö, ein Städtchen zu beiden Seiten der Maas, das tief im Talkessel eingebettet liegt, war von den Einwohnern völlig geräumt. Die höher gelegenen Straßenzüge des Ostteils hatten schwer unter feind­lichem Abwehrfeuer gelitten, aber der Artillerie-Be­schuß hatte die Gebäude, die unmittelbar am Fluß­ufer lagen, kaum erericht. So war es unter ver­hältnismäßig geringen Verlusten geglückt, im Ange­sicht der feindlichen Bunker eine Pontonbrücke über die Maas zu schlagen, auf der die Stoßgruppen den Fluß zu überschreiten und in das französische Verteidigungssystem einzudringen vermöchten. Die Pontonbrücke von Monthermö gehörte zu den weni­gen großen Brücken, die unsere zwischen Maas und Äisne vorrückenden Truppen mit der deutschen Etappe verbanden. Auf ihr wurden Kampfreserven, Munition, Lebensmittel, Kraftstoff und all das Ge­

ber Grenze zu.

Das Flüßchen Our scheidet dort Deutschland von Luxemburg. Längs der Our bezog das Batail­lon Quartiere, während deutsche Truppen schon an der französischen und belgischen Grenze streiften. Noch wohnten wir auf deutschem Boden, aber doch gab es hier kriegsmäßige Arbeit. Die Luxembeurger hatten viele Brücken gesprengt und hohe Straßen­sperren errichtet. In kürzester Frist hatten unsere vorbrechenden Truppen alle Hindernisse überwun­den, aber uns brachten diese luxemburgischen Maß­nahmen vielseitige Aufgaben, deren Erfüllung uns zugleich für die Anforderungen des Vormarsches in Frankreich schütte. Als es dann über die Grenze ging, waren wir froh. Unsere Flugzeuggeschwader, die über uns hin feindwärts brausten, sprachen von Kampf und Vorwärtsbewegung. Wir wollten dabei v

sein und mithelsen zum Erfolg. Durch Luxemburg diesem Maasübergang und von seiner Bedeutung

ompanie

befindliche Verwandte brachte ihm Hilfe, ehe es zu

Auf dem Friedhof der Rhöngemeinde Heubach bei Schlüchtern war ein Einwohner mit dem Schau­feln eines Grabes beschäftigt, als infolge der Nässe

noch in der Grube befindlichen Monn unter sich be­gruben. Zu allem Unglück stürzte auch noch der schwere Grabstein des Doppelgrabes über die Gruft und behinderte den Verschütteten, sich zu befreien. In seiner bedrohlichen Lage konnte er sich nur durch

brücken ernsthaft anzugreifen.

(Fortsetzung folgt.)

Aus aller Welt.

Große Sturmschäden in Jberoamerika.

Ein schwerer Zyklon hat in Peru und Bra­silien große Verwüstungen angerichtet und zahl­reiche Opfer an Menschenleben gefordert. Der Zyklon zog vom Südwesten über die ausgedehnte Ebene zwischen Amazonas und dem Motto Grosso gegen die atlantische Küste. Auf seinem Wege rich­tete er überall Zerstörungen an. Am stärksten mit­genommen wurden die brasilianischen Staaten Maranhao mit der Hauptstadt San Luis do Ma- ranhao, und A l a g o a s mit der Hauptstadt Ma- ceio, wo viele Gebäude im Zentrum der Stadt un­bewohnbar gemacht wurden. In der Gegend von San Luis do Maranhoa wurden auch die Eisen­bahnlinien unterbrochen.

Eisenbahnzug in den Fluß gestürzt.

Bei Baden in Pennsylvanien (USA.) entgleiste ein Zug und stürzte in den Fluß. Dabei wurden fünf Personen getötet und 100 verletzt.

Eine Weinflasche explodiert.

In Kröv (Mosel) hatten bei Arbeiten im Wein­berg Winzer ihren Haustrunk in einer Weinflasche zum Anwärmen.an ein Feuer gestellt, das von einem

spät war.

Das künftige Reichskriegermuseum.

für den deutschen Vormarsch. Daher sandte er Nacht für Nacht seine Bombenflugzeuge mit dem Auftrag, die Brücke zu zerstören.

Das Baubtl. erhielt den Befehl, in Zusammen­arbeit mit einem Pionier-Bataiuon zw^ ld-Ton- nen-K'-'easbrücken zu bauen, die mit einem reich­lichen Abstand voneinander, den llebergang bei Montherme gewährleisten sollten. Eine und die Kolonne wurden für diese Arbeit eingesetzt,

Jungen überwacht wurde. Dieser korkte die Wein, flasche fest zu. Als nun später einer der Männer nach der Flasche griff und sie entkorken wollte, explo- dierte ihm diese in der Hand. Er erlitt so schwere Verletzungen an den Händen und im Gesicht, daß er in ein Krankenhaus gebracht werden muhte.

Ein übler Gast im Hühnerstall.

Ein nicht alltägliches Erlebnis hatte ein Geflügel« besitzer in Ruppertshütten (Spessart), als er früh, morgens feinen Hühnerstall aufmachte und sich Plötz« lich einem Hüherhabicht gegenübersah, der sich abends mit hatte einschließen lassen und in der Nacht bereits einigen Tieren den Garaus gemacht hatte. Der Räuber versuchte, sein Leben so teuer als möglich zu verkaufen und griff den Stallbesitzer mit wüten­den Flügelschlägen an.

Im Grab verschüttet.

Nachtschichten an der Löschung des verräterischen

Brandes. Wasserstrahlen, die mit der Handpumpe x,.. ,......

auf die glühende Kohle gegeben wurden, blieben , Rufen bemerkbar machen. Erne auf dem tfriebgof ohne nachhaltige Wirkung. Erst als die schwelende r c: ö

Ladung in den Fluß geschaufelt war, erlosch der Brand. Seitdem unterließ es der Feind, die Kriegs-

Das Kurhessische Heeresmuseum im Roten Pa« lais in Kassel wird zum Reichskriegermuseum aus­gestaltet. Es entstand mehrere Jahre vor der Macht- übernähme als Erinnerungsstätte an die Geschichte der ruhmreichen kurhessischen Truppenteile. Das Museum gibt in seiner reichhaltigen Uniformsamm- lung einen Ueberblick über die Bekleidung und Aus­rüstung althessischer Truppenteile, wie auch der Vorkriegs- und Kriegsformationen des ehemaligen XI. Armeekorps. Fast vollzählig ist auch die Samm« lung der Handfeuerwaffen, angefangen beim Stein-- schloßgewehr des Siebenjährigen Krieges bis zum modernen Mehrlader. Aus der Fülle der Schau- stücke seien weiter genannt: die blanken Waffen, wertvolle militärische Urkunden aller Zeiten, die Sammlung der Beutestücke aus dem Weltkrieg, die Ordenssammlung, die besonders wertvolle Geschoß« ünd Zündersammlung und optisches Heercsgerät. Einzig in ihrer Art ist die im Keller untergebrachte Schützengrabenanlage. Don Beobachtungsständen sieht man in Halb rund bildern die Darstellung ver» schiedener Gefechtshandlungen der tapferen kurh es fi­

schen Regimenter im Weltkrieg.

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Druck uno ^eriag rörübl.th? Unirer-itauorurfetei Di. Lanqe fi G. Seruroeietter Dr.. Ing Er-ck, Hamann dlntciflctue tet Hans Beck. Ker * ür hm Inhal* her »In-elften Tberhnr Kämme K.

und schon noch wenigen Tagen konnte die Voll­endung der beiden Brücken kurz nacheinander ge­meldet werden. Die nördliche Brücke wurde zuerst fertig, sie war auch das Ziel eines Bombenangriffs im Tiefflug, der jedoch daneben traf und uns nur wenige Verluste an Verwundeten brachte. Am Ost­ufer der Maas lag ein mit Kohlen beladener Kahn, der von den Franzosen vor der Räumung des Ufers in Brand gesetzt war. Beim Ansatz der Brücke hatte man für die erste Strecke diesen Kahn als Unter­lage benutzt. Nun glühte die Kohle allmählich durch, und der Lichtschein des brennenden Kahnes bot den ,.........- ----- ~ .

feindlichen Fliegern einen guten Orientierung die Seitenwande der Gruft einbrachen und den punkt: Mit fieberhafter Eile und ohne sich durch d'e * i" her Grube befindlichen Mann unter sich be- feindlichen Fliegerangriffe beirren zu lassen, arbei­teten die Männer des Bataillons in Tag- und

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