Ausgabe 
17.7.1941
 
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KELL

Donnerstag, 17. )uli 1941

1-1. Jahrgang Ur. 168

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Gießener Anzeiger

».«.^r^r^-Iseneral-Anzeiger für Oberhessen rgaisy

mann befördert. 1939 wurde er nach kurzer Tätig- Nation wurde. Deutschland dankt die,en ^mnne ba5 ^0Tt ÜDn bemDicken Stock" gebraucht,

keit im Reichsluftfahrtministerium Kommandeur und beglückwünscht bÄ5 mit bem hie Yankee- th« Politik betreiben. Di-

einer Jagdgruppe. Der Vormarsch im Westen

einer ^agogrupve. 22er njormariai i m e h« » xucmt«._, . ,

führt- den Hauptmann Wälders in bie großen Kriegsauszechnung fein eigen nennen bars.

rika, betreiben.

Die nächsten 30 Jahre nach dem Krieg mit Mexiko und nach der Erwerbung des Goldlandes Kalifor­nien waren in der Geschichte der USA. ausgefüllt mit der wirklichen Selbftbefreiung von der britischen Kapitalmacht, wobei aber eine schwere Verschuldung der USA. an den Londoner Geldmarkt bis zum Weltkrieg bestehen blieb. In den siebziger Jahren streckt Washington sehr merkliche Fühler nach den Hawai-Jnseln im Stillen Ozean aus, die es 1897 annektiert. Ungefähr zur selben Zeit traten die USA. in den schweren Konflikt mit Spanien um

kreuzes. Damit steht Mölders auf dem Höhepunkt seines Ruhms, nachdem sein Name dem deutschen Volke längst vertraut geworden ist.

liche Bekanntgabe erfolgte, nachdem ber lennö Sonope eine Audienz gewahrt batte unt> rtef qrofce Sensation hervor. Der Rücktritt wurde in einer außerordentlichen Kabinettssitzung beschlos­sen die am Nachmittag in Konoyes Amtswohnung tattfand. Danach begab sich der Premierminister unmittelbar nach Hayama. Sodann kehrte er nach Tokio zurück, berief erneut das Kabinett em und gab den kaiserlichen Befehl bekannt daß er bis zur Wahl eines Nachfolgers im Amt bleiben solle.

Nankee-Zmperialismus.

Es gibt wohl in ganz Europa einschließlich Eng­lands nur wenige Menschen, die über den Griff der Vereinigten Staaten nach Einflußsphären m Europa oder gar nach Gewinnung strategischer Stutzpunkte in Europa und seinen Gewässern erbaut waren. Daß die Engländer ihre Truppen in Island be­lassen, obwohl die Yankees angaben, zurAb­lösung der Wache" dorthin gekommen zu sein gibt reichlich zu denken. Nur darf aus solchen lieber- leaungen niemand die leise Hoffnung schöpfen, daß England sich unter dem Regime Churchill auf sich selbst besinnen könnte. Es ist ins Rutschen gekom­men und rutscht weiter. Sein Bündnis mit den ! Sowjets ist der schlüssige Beweis, daß es fern Selbstbestimmungsrecht" verloren hat.

I Schon vor Jahrzehnten sprach man von der

Er ist 28 Jahre alt und in Gelsenkirchen als Sohn eines Studienrates geboren, der 1915 gefallen ist. Die Mutter zog mit ihrem Sohn nach Branden­burg a. d. Havel. Dort erwarb der junge Mölders sich das Reifezeugnis und trat dann bei einem In­fanterieregiment ein. Schon in den Schuljahren war Werner Mölders dem Sport eifrig ergeben. Es lag nahe, daß er nach der Wiedererrichtung unserer Luftwaffe seine Laufbahn bei ihr fortsetzte. An den Kämpfen der Legion Condor in Spanien nahm er ruhmreichen Anteil und errang sich die höchsten Ehrenzeichen. Durch seine hervorragenden Leistungen wurde er 1938 außer der Reihe bereits zum Haupt­mann befördert. 1939 wurde er nach kurzer Tattg-

Anfang an einen Imperialismus, wie er im Buche ,

Luftschlachen, die der deutschen Luftwaffe die Ueber- legenheit über ihre Gegner erkämpften. Am 19. Juli 1940 wurde er Major und Kommodore eines Jagdgeschwaders. Im Herbst 1940 hatte er bereits 50 Siege aufzuweisen und ward mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet. Schon mit 27 Jahren wurde Werner Mölders wegen feiner überragenden Leistungen zum Oberstleutnant be­

fördert.

Seine kameradschaftliche Gesinnung, die von allen Untergebenen und von seinen Mitkämpfern gerühmt wird, und seine hundertfach bewiesene Tapferkeit haben ihn zu einem Vorbild für die deutsche Ju­gend werden lassen. Die großen Flieger des Welt­krieges, Richthofen, Boelcke und Jmmelmann, haben in Werner Mölders und zahlreichen anderen iegreichen Lufthelden ihre würdigen Nachfolger ge- unden. Keine Luftwaffe der Welt vermag eme °lch° stolz- Reihe kühner und -«ich--I Särmeipolitir" ob'e'r" b«Sotlarbiplomatie". ner zu nennen, wie es der deutschen Luftwaffe . Nrnüevelts des Namensvetters und weit­möglich ist, die unter demi Reichsmarschall H^maim verwandten des jetzigen Präsidenten, der

Göring die wuchtige Waffe im Freiheitskamps ber I 9 Weißen Hause regierte, hat

Nation" mürbe, Deutschland ban t total JRanrnrn <m IBM to WOB «m B n 9

Oer erfolgreichste Jagdflieger der Welt

Oberstleutnant Mölders erhält die höchste TapferkeitSauSzeichnung.

Helden der Lüste.

Mt großem Stolz und herzlicher Freude ner-1 7o<6 im Amte' bleiben Sie" amt;

nimmt bas ganze beutsche Volk bie Rachr ch . .Rä,nMn,nnhp erfolate. nachbem ber Tenno

einer seiner kühnsten Flieger, Oberstleutnant Wer- ner Wölbers, mit sun, ch/uen Luststegen NU mehr bie Zahl von 101 erfolgreichen Luftkamssten erreicht bat Dabei sinb bie 14 Luststege Nicht mit gerechnet, bie Wölbers in Spanien errang. Jer Führer unb Oberste Befehlshaber der Wehrmacht bat biesem tübnen 3agbflteger die höchste mihta- rische Tapferkeitsauszeichnung verlieben, fern Kriege verliehen werben kann: bie Och mit ben Brillanten zum Eichenlaub bes Ritter-

Roofevett-Hche in Südamerika. Z«-MWZ-h nahen Alleghaniens-Gebirge. Durch denZug .stach

Große Bestechung«!- und Spionagesummen für d,e weroamerttanncye preye. u m Westen" eroberten sie das ganze weite Prärie- Von unserer Berliner Schriftleitung. I 1 eytiegenUfb9TiCdes

Todschlag der internationalen Moral Auf öe= I or^T50^%^ci^)?e^5 zahlten* ^Vereinig,

meine Art will man Jberoamerika^ fernes eigenen ^ayr^yer^ mehr als 2V* Millionen Ein- Denkens berauben um es m die ^hmigigkett des s ^h^r. Sie waren auch auf die Zufuhr von internationalen Judentums zu zwingen. Em teuf I Kriegsmaterial angewiesen. Ihre Polittk war diesen lisch ausgedachter Plan, der eine gebührende Ant- angepaßt. Sie kauften wiederholt rie-

wort in Jberoamerika verdient. t. ö. .. ßanöftrecfen, die weit größer als Deutschland

41 sind: so für die bescheidene Summe von 15 Millio-

iVtüU JxOÖKVClt nen Dollars von Frankreich Louisiana an der

wichtigen Mississippi-Mündung und das heute so z/bie erste kommunlstlsche Frau blühende Florida und 1867 von dem russischen " , 1 V 'n // Zaren Alaska für 7,2 Millionen Dollars^ Sie

litt Weihen Hause führten einen reinen Eroberungskrieg gegen Mexiko, Q mdem sie seine ganzen Nordgebiete einschließlich

Rom, 16. Juli. (DNB.) Die ZeitschriftLa Vita Texas und Kalifornien abnahmen. Sowohl Jtaliana" weist nach, daß Frau R o o s e v e l t im L.n Kalifornien wie in Alaska hatte die USA. das vollsten Einverständnis mit ihrem Manne und schon mahrhaft unverdiente Glück, daß memge Jahre nach vor dessen Wahl zum Präsidenten eine der eifrigsten Ererbung ungemein reiche Goldfelder entdeckt Förderinnen der Abschaffung der Monroe-Doktrin morden. In den Jahren, die dem Krieg gegen und der Wiederherstellung der B e - Mexiko vorangingen, wurde von Washington bereits Ziehungen mit den Bolschewisten war. mit Nachdruckdas Zeitalter des guten Emver- AIs Mitglied der.Garland Foundation", einer Im nehmens" proklamiert eine gefällige Phrase, die ftitution, der die größte Verantwortung für die f0 peinlich an das Stichwort des jetzigen Präsidenten kommunistische Agitation in Amerika zufalle, habe Franklin Roosevelt von derguten Nachbarschaft sie an allen Intrigen der jüdisch-bolschewistischen erinnert, die Washington gegenüber allen ibero- Agitation in Amerika lebhaftesten Anteil gehabt. So- amerikanischen Staaten einhalten wolle, in deren fort nach Roosevelts erster Wahl zum Präsidenten Zeichen ö,ie Yankees tatsächlich aber die Politik der habe der nordamerikanische Propagandist Chapson Stützpunkte, auch in Mittel- und Südame- Catt Frau Roosevelt alsdie erste ins Weiße« - - - - Haus eingezogene kommunistischeFrau" be­grüßt. Schon am nächsten Tage habe Frau Roose­velt die Verlängerung derkommunistischen Stunde im nordamerikanischen Rundfunk veranlaßt. Das ganze Heer von Juden, das feinen Einzug ins Weiße Haus hielt, stamme aus der persönlichen Um­gebung von Frau Roosevelt. Eine bedeutende Tätig­keit habe Frau Roosevelt auch im spanischen Bürgerkrieg zugunsten der Bolschewisten aus- geübt. Dafür seien chr von Negrin am Vorabend be* Falles von Barcelona einige aus Museen ge=

stvhlene BildervonGoyaundVelasquezden tatsächlichen Besitz der P h i l i p p i n e n im als Dank überreicht worden. Fernen Osten und Kubas sowie Porto ricos

. ,, i ci I im mittelamerikanischen Meer ein. Der unnuheb

ßtn argentinischer Protest. bare Anlaß ist unserer Zeit unendlich nahe: IM m - r: /Txmsn x Nor- Hafen von Havanna flog das amerikanische Schlacht-

Buenos Aires, 16. Juli. (DNB.) Der Maine" in die duft. Diese Explosion ist bis

sitzende des argentinischen Luftfahrtkomlte^ Kon- Mn heutigen Tag noch nicht restlos geklärt. Aber - teradmiral Marcos Zar, richtete ein Schreiben in jenM1 vergleichsweise geruhsamen Jahren an den Innenminister sowie an den..Außenminister, sofort der Verdacht rege, daß dieMaine

in dem er gegen die Expanstonsgeluste Nordamerr- cjngm ^ttentat bes amerikanischen Geheimdienstes kas auf dem ®/Rietberg iD il enL ttst- ^pfer gefallen war. Der Effekt war da: das

fahrt Südamerikas protestiert. Besonders wird ) -__

in diesem Schreiben auch die Aufmerksamkeit der - Ministerien darauf gelenkt, daß die in nord- Die USA. seien 2806 Kilometer auf dem Atlantir amerikanischem Solde stehenden Zei - üorgebrungen, hätten Island besetzt und Zlelten t u n q e n es nicht für notwendig halten, die argen- g^f Nordirland ab. Mit eigener Hand hat- tinische zivile Luftfahrt gegen die norbameriEanp ten öiß USA. den Grundsatz der westlichen Hemi- schen Angriffe zu verteidigen, sondern der nord- sphäre zerstört. Da Europa anscheinend die ganze amerikanischen Parole nachkommend von den Aufmerksamkeit der USA. fessele, wusse Jc^an sur einheimischen Luftpostlinien behaupten, daß sie un- nächste Zeit mit amerikanischen Anbiede- ter deutscher Kontrolle stünden. Der U. e r s u ch e n rechnen. Nichts aber wäre un-

Schritt des Konteradmirals Zar, der mit einer sinniger, als in etwaigen Angeboten zeitweiliger Nordamerikanerin verheiratet ist, hat in Buenos Vorteile Anlaß zur Freude oder gar einen gruno- Aires große Beachtung gefunden. süßlichen Wandel der Haltung der USA. gegen-

90 über Japan zu erblicken. Nach wie vor versuchten

die USA., Japan vonOel, Eisenun d B a u m-

Kabinettswechsel m Japan. hi'MiÄ.'."«:?.

< I r habe dabei überhaupt nichts zu besagen, wenn man

Kabinett Konoye zurückgetreten, um einer stärkeren Negierung Platz zu machen. nicht^zum^Aeußersten zu treiben. Nach dem Wett-

Außerdem wurde amtlich bekanntgegeben, daß d a s kriege sei Japan auf die Stufe eines.vom^englisch- kaiserliche Paar wegen des Ernstes der Lage amerikamschen Golde abhängigen Dasallenstaates feine Serien unterbrechen unt> am Donnerstag i n herabgesunken Die Lieferung aller rustungswich. d e H a u p t st a d t z u r ü ck k e h r e n wird. tigen Rohstoffe und Maschinen habe Japan seinen die i)aupi| ö Feinden überlassen, dafür habe es ihnen Zundhol-

vr. Baumwolle und Spielwaren geliefert. Japan

ÖCgCtt VieVrlllli Kl|Uliy y. aber aU5 siiner Abhängigkeit erwacht

Tokio 16. Juli. (Europapreß.) Die Zeitung und werde alle Gefahren, Nöte und Müheni ae° Romiuri Sbimbun" verlangt, daß Japan n i ch l duldig ertragen, um den Weg zur Unabhängigkeit, stillschweigend zu sehe, wenn die Vereinig- auch wenn er steil und dornig sei, unbeirrt weiter ten Staaten die Einkreisung Japans fortfetzen soll- zu gehen. Das japanischen Heereskreisen nähe­rn Diese Einkreisung habe mit der Entsendung von stehende Blatt Kokumm meint, die neue Ordnung wunderten von Flugzeugen und Piloten nach im westslawischen Raum erfordere von Japan eine AchunAttig beqonnen^und werde durch die Ueber- sorgfältige Beobachtung. Regierung und Volk muß- nabme^von Stutzpunkten in Singapur, in Nieder- ten vorbereitet und entschlossen fe.n, die notwen- lündisch-Jndien und in Hongkong fortgesetzt. Da- digen Schlußfolgerungen aus der Lage zu ziehen. Die hur* hohrnhtpn bie Vereinigten Staaten die Wie- Finanzkrei en naheftehendeChugai Shogyo sagt, VerMung^ in Ostasien. Japan Ms die Sowjets sich aus SwerdlowskoderNowo-

müfse scharf protestieren. Andernfalls bestehe die sibirsk zuruckziehen mußten, wurden siedort e wa Gefahr daß die Vereinigten Staaten die Einkrei- 80 Prozent ihrer Nahrungsquellen beraubt sein sung Japans durch eine weitere Ausdehnung ihrer und in eine schlmimere Lage versetzt werden als Stützpunkte auf Sibirien und die Südsee vollenden. Idas Tschungking-Regime.

DNv. Aus dem Führerhauptquarkler, 6. Zull. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt

äÄmnton nn hPr nfffronf schoß Oberst-! Die nordamerikanischen Kriegshetzer lassen nichts ! Vei den Kämpfen an der Ostfront styotz Overp unüerr,t, ben ^rand zu schüren. Die Neuyorker eutnant Mölders. Kommodore eines Jagd- > beschäftigt sich in großer Aufmachung mit geschwaders, gestern fünf S o tv) e t f t u g 3 e u g e ejnem Plane des Büros Nelson Rockefel- ab. Lr hat damit in diesem Kriege in5gefamt ter Südamerika mit einem umfassenden Netz von 101 Abschüsse erzielt und einschließlich seiner Informationsquellen und Spitzelzentralen zu über-

...U... 4,w-g-j;1*XÄSMS»; tjaften Vorbild der Lustwaffe und erfolgreichsten stochunqsakti an, die man von Neuyork aus Jagdflieger der Welt als erstem Offizier der H ^heroamerika zu unternehmen beabsichtigt, deutschen Wehrmacht die h ö ch ft e deutsche T a p- 3n weiten Kreisen Südamerikas hat bisher die erkeitsauszeichnung, das Eichenlaub mti praktische Vernunft Raum gewonnen. Man gelangte Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz immer mehr zu der Ueberzeugung, daß Deutschland des Eisernen Kreuzes, verliehen. mit seinem Kampfe gegen den kulturvernichtenden

völkermordenden Bolschewismus auf dem einzig

Ser^übreranOberstleutnantMowers. richtigen Wege fei und sich hierbei in einer Front -n 1a i..ii i T)pr Führer und mit allen Kulturvölkern der Welt befinde. Diese

Berlin. 16. 2uli. (DTlB.) Der F u y r e r Auffassung fand besonders auch m'Brasilien und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat folgendes Argentinien einen lebhaften und starken Ausdruck. Handschreiben an Oberstleutnant Wälders gerichtet. Knuten nun aber die jüdifch-bolschewiftifch- I Nehmen Sie zu Ihren heutigen fünf neuen Luft- demokratischen Kriegstreiber und Kriegsgewinnler iieaen meine aufrichtig st en Glückwünsche^ USA. nicht gebrauchen. Die unbequeme geistige | pntaeaen Sie haben mit diesen Erfolgen im groß- Entwicklung in Jberoamerika mußte unter allen deuttchen ^reiheitskampf 101 Gegner in der Lust Umständen verhindert werden Da man aber, wie oeutfcyen jreii)eii 1 pr a (grfotae immer bei einem Kampfe zwischen Idealismus und

abgeschossen und sind einschlietzlichMaterialismus, auf der Seite des Materialismus im spanischen Bürgerkrieg 115 mal bieger un Cuft geistigen Waffen zur Verfügung hat, die auch kampf gewesen. In Würdigung Ihres 'wwerway-einen Erfolg versprechen könnten, ver- renden heldenmütigen Einsatzes im Kampf um me .7* man e5 mit dem jüdischen materialistischen Freiheit unseres Volkes und in Anerkennung Ihrer universalkampfmittel, dem Gelde. Mit Geld hohen Verdienste als Jagdflieger verleihe ich Ihnen g{nubt man immer noch die ganze Welt kaufen zu

laub mit Schwertern und Brillanten Z 450 000 Dollar will man ausgeben, um die angeb-

krenz des Eisernen Kreuzes. Wit meinem und Des ( Achfenpropaganda in Amerika zu untersuchen, ganzen deutschen Volkes Dank verbinde ich öie g0Q 000 Dollar sollen in die Filmindustrie fließen, besten Wünsche für Ihre Zukunft. lieber 1 Million Dollar soll Nachforschungen über

Ihr gez. Adolf Hitler. a([eci roa5 in den verschiedensten Gegenden Amen- fas vor sich gehe, dienen. 1,5 Millionen Dollar will 1200 Umfiege man für Presfeveröffentlichungen, Propaganda-

Mölders. broschüren und Kinowochenschauen verwenden. Man des J sieht also, die jüdischen Kricgsschieber lassen es sich

Berlin, 16. Juli. (DRV.) Das Jagdgeschwader ^on etma5 fgsien. Wir Deutschen lassen die Tat- Wölders schoß seit Beginn der Kampfhandlungen im |ad)en sprechen. Die Wahrheit ist unsere Waffe. Mit Otten bis wm 12. Juli 500 S 0 wj e t f lu g; eu ge (g^d dagegen wollen die jüdischen Plutokraten und niir srpl riaencn Verlusten ab. Das Geschwader Bolschewistenfreunde durch Strome von Lugen und Z ^mi, nm12 3uü nsqesamt den 12 00. Gemeinheiten die öffentliche Memung «n Jbero- hat damit am 12. Jul, ins gcf arnerika vergiften. Das ist echt fudlscher Geist. Das

Luft sieg erkämpft. ^ll helfen. Presse und Rundfunk sollen be-

mif stochen werden. Das ist ungefähr gemeinfteJUii5

Das Elchemauv MN " sinnen das die moralfremden indischen Gehirne

für Hauptmann Oesau. ausbrüten konnten. Eine gekaufte Presse, die jedes

n..|in 4c 3un iDRB.) Der Führer und journalistischen Anstandsgefühles entbehrt, ein demo- oberste Besehlshaber »er ro£rmadt ÄjHs doch:" N ach s ° r Ich u n -

happtmann in einem Jagdgeschwader Oesau oas über nUes roa5 ,n den verschiedensten Gegen- Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz oes Amerikas vor sich gehe. In Wirklichkeit bedeutet Eisernen Kreuzes und sandte an ihn das folgenoe eine qroßangelegte <5 p io n ag e tat igfe 11 Schreiben In Ansehen Ihres immer bewahrten ^z^ ^tzen in Jberoamerika, eine Aushöhlung

h^dentums 'im Kampf um die Zukunft unseres geistigen Selbständigkeit freier Volker, einen Volkes verleihe ich Ihnen anläßlich Ihres 80. Luft- ^ieges a l s d r i 11 e m Offizier der deutschen Wehr­macht das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

OefäuT"feiinenb54$®e?ner »UM Absturz I Iotio> 16 3un. ($3118.) Wie """'ch bekannt- brachte. In den seither vergangenen 11 T a g e gegeben wurde, ist das Kabinett Konoye hat der verdiente Offizier somit 2 6 S o w le f = l3 u r ü tf g e t r e t e n. Das Ministerium Konoyes flugzeuge vernichtet, was nicht nur als Imiri> au| Anordnung des Tenno vorläufig die Ge- überragende Einzeleistung zu werten ist, 'ONvern , weit^rführen. .

auch einen Maßstab für den Kampfgeist und die schreibt zu dem Regierungswechsel, das

Kampfkraft der gesamten deutschen Luftwaffe bar- Labinett Konoye ist geschlossen zuruckgetteten, u m ftem einer stärkeren Regierung Platz zu

machen, die der neuen innen, unb außenpolitischen Lage gerecht wird. Das Ministerium Konoyes wirb auf Anordnung des -L. -.w, hr» hpn T)1P flinh