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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinsel eiden unseres lieben Entschlafenen, sowie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sprechen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus.
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Plötzlich und unerwartet verschied in einem Res.- Lazarett in Frankreich mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, unser lieber, einziger hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager. Pate und Onkel
■ Otto Lotz, Gefreiter b.d. Luftwaffe
im Alter von 36 Jahren.
In tiefem Schmerz: Frau Lina Lotz, geb. Hammel seine Kinder Hans und Hilde Familie Philipp Lotz, Zf. 1. R. Familie Ludwig Hammel nebst allen Angehörigen.
Gießen-Wieseck, Gedern, Gießen, Mainzlar, Alten-Buseck.
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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Frau Bertha Datz.
Die Presse schreibt: „Ein Schicksal wird Bild, eine Seele wird Film.“
Das kann man als Zuschauer nur einmal erleben.
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Unsere geliebte, gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
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ist am 16. April sanft verschieden.
Für die Familie:
Paula Löber, geb. Fischer Otto Löber, Oberforstrat Helmut Löber, Leutnant in einem Inf.-RegL
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang meiner lieben Frau, unserer guten unvergeßlichen Mutter Marie Haus, geb. Leyerer sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
Andreas Haus und Kinder.
Bieber, Marburg a. d. L. Rüsselsheim, den 16 April 1941
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Die Trauerfeier findet in der Stille statt. - Wir bitten, von Beileidsbezeugungen jeglicher Art absehen zu wollen.
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Bekanntmachung.
Delr.: Erfassung der Dienstpflichtigen des Geburtsjahrgangs 1923 zur Wehrstammrolle.
Dis Dienstpflichtigen des Geburtsjahrgaaas 1923, die im Stadtkreis Gießen wohnhaft oder aufenthält- lich find und eine Borladung zur Erfassung zur Wehrstammrolle nicht erhalten haben, haben sich unaufgefordert bis zum 30. April 1941 während der Dienstunden bei der Polizeidirektion Gießen — Einwohner-Meldeamt —, Neuen Baue 22, II. Stock, Zimmer 8, zu melden. 1826D
Ausgenommen sind diejenigen Dienstpflichtigen, die im Besitz eines Wehrpasses und Annahmescheines sind oder Reichsarbeitsdienst bereits abgeleistet haben.
Nichtbefolgung dieser Bekanntmachung zieht Bestrafung nach sich. Evtl, werden polizeiliche Zwangsmaßnahmen gegen die Säumigen ergriffen.
Gießen, den 16. April 1941.
Der Polizeidirektor.
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Keine Ursprungs- ««müsse, onbern nut Zeugnisabschriften dem werbung-ichreiben beilegen! — Lichtbilder undBewerbungSunter^ lagen müffen zur Ber meidung von Berluften auf der Rücheite Namen und Anschrift des Bewerber» tragen!
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