Ausgabe 
17.4.1941
 
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ECKSTEIN Nr.5, ihre Freunde durch

hohe, stets gleichbleibende Tabak-

Qualität zu erfreuen. Dieser Vorzug

legen auf guten Tabak als auf kost­

spielige Ausstattung.

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18. Avril 1941:

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Gießen (Bleichstrafee 16), den 15. April 1941.

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Gießen, den 17. April 1941.

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Vom Pimpf zum Flieger!

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Die Bevölkerung von Gießen wird zu der

LuftwaffensWerbesVeranstaltung

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5. Deutsche Reichslotterie

Eintritt frei!

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Ziehungsbeginn morgen

Es spricht Oberleutnant der Luftwaffe Speck

Dr. Flimm

Buchacker

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1805 D

s ist der anerkannte Vorzug der

am Freitag, dem 18. April 1941, 20 Uhr, in der Aula der Ludwigs - Universität unter Mitwirkung eines Luftwaffen - Musikkorps herzlich eingeladen

gewinnt ihr täglich neue Freunde unteren Rauchern, die mehr Wert

Mk. 1.10. In allen Apo­theken zu haben. Bestimmt:

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von 8- 9 11 br Nr 1131-1168: von 9-10 Ubr Nr 1169 1206! von 10-11 UdrNr. 1207-1243;

19. Avril 1941:

von 8- 9 Uhr Nr. 1281-1320«

von 9-10 Uhr Nr. 1321-1360»

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinsel eiden unseres lieben Entschlafenen, sowie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sprechen wir allen auf diesem Wege unseren herz­lichsten Dank aus.

Wenn wir viele technische Zeichnungen

brauchen, für Angebote, einzelne Werksabteilungen, so nehmen wir dazu den Roto-Vervielfältiger.

Auch sonst ist die Maschine in' unserem Betriebsbüro sehr nütz­lich. Tabellen, Meldungen, Kurven, | Statistiken, Formulare usw. Die Anzeigen behaupten nicht zu viel, wenn sie sagen:

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Jugendliche ab U Jahre haben Zutritt!

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Drei Jungen un ,<* Mädel en decken »hi*

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Plötzlich und unerwartet verschied in einem Res.- Lazarett in Frankreich mein innigstgeliebter, herzens­guter Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, unser lieber, einziger hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwie­gersohn, Schwager. Pate und Onkel

Otto Lotz, Gefreiter b.d. Luftwaffe

im Alter von 36 Jahren.

In tiefem Schmerz: Frau Lina Lotz, geb. Hammel seine Kinder Hans und Hilde Familie Philipp Lotz, Zf. 1. R. Familie Ludwig Hammel nebst allen Angehörigen.

Gießen-Wieseck, Gedern, Gießen, Mainzlar, Alten-Buseck.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Bertha Datz.

Die Presse schreibt:Ein Schicksal wird Bild, eine Seele wird Film.

Das kann man als Zuschauer nur einmal erleben.

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Unsere geliebte, gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Julie Fischer, geb. Flett

ist am 16. April sanft verschieden.

Für die Familie:

Paula Löber, geb. Fischer Otto Löber, Oberforstrat Helmut Löber, Leutnant in einem Inf.-RegL

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang meiner lieben Frau, unserer guten unvergeßlichen Mutter Marie Haus, geb. Leyerer sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Andreas Haus und Kinder.

Bieber, Marburg a. d. L. Rüsselsheim, den 16 April 1941

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Darmstadt, Stralsund, Gießen, Oranienburg, den 17. April 1941.

Die Trauerfeier findet in der Stille statt. - Wir bitten, von Beileidsbezeugungen jeglicher Art absehen zu wollen.

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Zuverlässige

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Bekanntmachung.

Delr.: Erfassung der Dienstpflichtigen des Geburts­jahrgangs 1923 zur Wehrstammrolle.

Dis Dienstpflichtigen des Geburtsjahrgaaas 1923, die im Stadtkreis Gießen wohnhaft oder aufenthält- lich find und eine Borladung zur Erfassung zur Wehrstammrolle nicht erhalten haben, haben sich unaufgefordert bis zum 30. April 1941 während der Dienstunden bei der Polizeidirektion Gießen Ein­wohner-Meldeamt, Neuen Baue 22, II. Stock, Zimmer 8, zu melden. 1826D

Ausgenommen sind diejenigen Dienstpflichtigen, die im Besitz eines Wehrpasses und Annahmescheines sind oder Reichsarbeitsdienst bereits abgeleistet haben.

Nichtbefolgung dieser Bekanntmachung zieht Be­strafung nach sich. Evtl, werden polizeiliche Zwangs­maßnahmen gegen die Säumigen ergriffen.

Gießen, den 16. April 1941.

Der Polizeidirektor.

9. 23.: Hellwege Emden.

Keine Ursprungs- ««müsse, onbern nut Zeugnis­abschriften dem werbung-ichreiben bei­legen! Lichtbilder undBewerbungSunter^ lagen müffen zur Ber meidung von Berluften auf der Rücheite Na­men und Anschrift des Bewerber» tragen!

Tüchtiges Nädcta.

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Evtl, auch Aushilfe.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hin­scheiden unserer lieben, unvergeßlichen Entschlafenen, so­wie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sprechen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Mühlich, Wagneimeister.

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