Ausgabe 
15.9.1941
 
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Gießen gewinnt den Städiekampf gegen Kassel

Straßburg: Karlsruhe);

THEATER DER UNIVERSITÄTSSTADT GIESSEN

3831 D

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Im Wald, im grünen Walde, Da fieht ein Zörfierhaus, Da schauet jeden Morgen So fr-sch und frei von Gorgen Des Försters Töchterlein heraus... Und kommt der Frühling dann ins Tal:

nimmt Großmutter einen teinenTappen. Der Hindert zrWäi bei der Arbeit und es heilt nicht darunter. Aber dafür rutscht er dauernd und ist immer schmutzig. Im Ernst: nehmen Sie lieber dasheilende Wundpflaster ____

Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinan­zeigen in die Hei­matzeitung, den Gießener Anxeiger iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Lassen S/e sich von diesem lebendig gewordenen Volks­lied hineinführen in ein glück­liches Land der Poesie, der Heimat des Waides und der Jugend!

25 Mannschaften im Reichsbundpokal.

Neun Vorrundenspiele am 5. Oktober.

Vorrunde

um die Frauen-Handball-Meisterschast

Vie erwartet VfR. Mannheim.

Wie erwartet ging der VfR. Mannheim, der letzte Titelhalter, aus dem ersten Vorrundenturnier' um die deutsche Frauenmeisterschaft siegreich hervor. Nachdem die Mannheimerinnen am Samstag Württembergs Meister TG. Stuttgart 8:3 geschlagen

41,5, c) 35 bis 36,5, Kälber (Sonderklasse) 65 bis 74, andere Kälber a) 59, b) 56 bis 59, c) 47 bis 50, d) 34 bis 40, Hämmel b2) 18 bis 51, Schafe a) 44, b) 38 bis 40, c) 15 bis 32, Schweine a) 63, bl) 63, b2) 62, c) 60, d) 57, e) 55, gl) 63. Markt­verlauf: Alles zugeteilt.

Schweinemarkt in Lich.

* Lich, 15. Sept. Auf dem heutigen Schweine­markt waren 170 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere 16 RM., 6 bis 8 Wochen alte 18-bis 20 RM., 8 bis 10 Wochen alte 20 bis 24 RM. pro Stück. Der Markt verlief schleppend, es verblieb Ueberstand.

Schwememarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 15. Sept. Der heutige Schweine­markt war mit 191 Ferkeln beschickt. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Tiere 18 bis 22 RM. pro Stück. Der Markt verlief schleppend, es verblieb Ueberstand.

Heute morgen ist mein innigstgeliebter, guter Gatte, unser treusorgenderVater, lieber Schwiegersohn, Bruder und Schwager

Herr Karl Felsing, Gastwirt

im Alter von 44 Jahren, nach kurzer, schwerer Krankheit sanft entschlafen.

In tiefem Schmerz:

Anna Felsing, geb. Holler und Kinder Karl und Gerhard Frau Margarethe Holler, geb. Neusel Familie August Felsing Familie Ferdinand Holler.

Eberstadt, den 14. September 1941.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 16. September, nachmittags 2 Uhr statt.

3833 D

Die Hauptsache:

Die Qualität ist gleich­geblieben I Da darf die Anfertigung der Photo­arbeiten heute ruhig mal einige Tage länger dauern, nicht wahr?!

Sein Bestes gibt in Krieg und Frieden

SergroßefrMcheTerrafilm '

mit

Maria Belling, Paul Beckers, i Rudolf Platte, Ery Boys, DI na \ Gralla, Vlvlgenz Efckstedt u. a. I

Zündend, j wie die altbekannte Marsch. 5 weise ist auch dieser Film! (

Dreisprung: 1. (Bonnermann, Kassel, 12,86; 2. Decher, Gießen, 12,48; 3. Ziegler, Kassel, 12,14; 4. Munzert, Gießen, 11,85 Meter; Kassel 7, Gießen 4 Punkte.

4 X 100-Staffel: 1. Gießen 46,9; 2. Kassel 47,1 Sek.; Kassel 1, Gießen 3 Punkte.

Gesamtpunkte: Gießen 69; Kassel 56.

Handball

GießenStadt-GießenLand3:r(2:2)

Die ungünstigen Bodenverhältnisse beeinträchtig, ten das Spiel. Oberlt. Wagler eröffnete den Tor­reigen. Die Landmannfchaft glich bald darauf aus und konnte durch einen weiteren Treffer die Füh­rung übernehmen. Durch einen Strafwurf gelang der Stadtvertretung der Gleichstand. Nach dem Wechsel-konnten die Gießener durch einen weiteren Treffer den Sieg sicherstellen. Die Verteidigung der Stadtmannschaft konnte die zu durchsichtigen Durch, brüche der Landmannschaft sicher abwehren. Zudem machte dieser Sturm den Fehler, die Außen nicht einzusetzen. Die Läuferreihe hatte nicht die Gelegen­heit, das Spiel aufzubauen, da die Hintermannschaft überlastet war. Der Torwart konnte die Tore nicht verhindern. Der Sturm der Gießener nutzte die Ge­legenheiten durch Flügelspiel besser aus. Die Läufer­reihereihe war der beste Mannschaftsteil. Neben der sicheren Verteidigung war besonders der Tor- wart auf dem Posten. Der Sieg der Gießener war verdient.

hatten, siegten sie am Sonntag in Mannheim im Turnier-Endspiel gegen den Ostmarkmeister Polizei LV. Wien mit 4:1 (3:0) Toren. Mannheim hat immer noch eine sehr gute Mannschaft, die sich auch in diesem Jahre gute Hoffnungen auf den Endsieg machen darf. Wien kam beim Stand von 3:0 gleich nach Seitenwechsel zum Ehrentor.

Kurze Sportnoiizen.

Wiens Fußballer gewannen in Wien vor 50 000 Besuchern den 33. Städtekampf gegen Ber­lin mit 5:2 (1:2) Toren. Das Treffen der Nach­wuchsmannschaften in Berlin endete 3:3.

Schweden und Dänemark standen sich in Stockholm unter Leitung von Schiedsrichter Fink (Frankfurt am Main) im 35. Fußballänderkampf gegenüber. Bei der Pause führten die Dänen 2:0, öer End st and war 2:2. 50 000 Zuschauer wohnten dem Treffen bei.

Italiens Jung - Leichtathleten ge­wannen in Mailand den zweitägigen Länderkampf gegen die Hitler-Jugend mit 61:51 Punkten. Dabei ist zu erwähnen, daß die Altersgrenze der HI. 18 Jahre, die der GIL. aber 21 Jahre beträgt.

Der Leichtathletik-Vergleichskampf zwischen den Frauen-Mannschaften von Nieder­sachsen, Hessen und Westfalen in Hannover gewann Niedersachsen mit 76 Punkten vor Hessen mit 67 und Westfalen mit 55 Punkten.

. e 1 den Rollschuh-Kun st laufme i.st e r- bch a f te n in Stuttgart verteidigte der Nürnberger Fritz Händel seinen Titel im Männer-Einzellaufen mit Erfolg. Im Paarlaufen kamen die Berliner Baran-Falk vor den Titelverteidigern Lauer-Wald­eck (Dortmund) zu Meisterehren. '

Einen italienischen Sieg gab es im 100 000-Mark-Rennen um denGroßen Preis der Reichshauptstadt" in Berlin-Hoppegarten. Niccolo dell Arca siegte mit einer knappen Länge vor Sa­murai, Orator, Nuvolari und vier weiteren Pfer­den. Der Sieger legte die 2400 Meter in 2:39,2 Mi­nuten zurück.

Bekanntmachung.

Die Ausgabe der Zufahkarlen für Schwer- und Schwerflarbeiler sowie der Zulagekarlen für Lang- und Nachlarbeiter erfolgt von Dienstag, 16. Sep­tember, bis Freitag, 19. September 1941, in der Zeit von S bis 12 und 14.30 bis 17.30 Ahr im Liebigbau, Zimmer 14.

Bei der Abholung der Schwer- und Schwerst- arbeiterkarten ist die neueingeführte Liste vorzu­legen. Die Abgabe der Langarbeiterkarten erfolgt wie seither gegen Vorlage der vorgeschriebenen Be­reinigung. 3830V

Bei spaterer Abholung wird eine Ordnungsge- buhr von 1 RM. erhoben.

Gießen, den 13. September 1941.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Lrnährungsamt, Abt. B.

Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen zeigen in dankbarer Freude an

Bina Buchkamp, geb. Ortner

Erich Buchkamp Oberfunkmeister in einem Panzer-Regiment z. Z. im Felde

Gießen, den 13. Septembar 1941

Wetzlarer Weg 65

z. Z. Evangelisches Schwesternhaus \__________________ 3832 D/

so ein paar Mottenlöcher; meistens ist dann das gan­ze Stück verdorben. Da hätte man besser gleich ein richtiges Mottenmittel genommen, eines das die Motten samt der Brut tötet, also Mot Kl!

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tötet Motten und Brut

Zu haben

iaProaetien und

Heute

Montag Wiederaufführung

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Täglich 3.00,5.15,8.00 Uhr

Jugend hat Zutritt

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nete sich ferner 750 RM. Spargelder des Postspar­vereins an, indem er Quittungen auf Namen von Postsparern ausstellte und das Geld für sich erhob. Der Angeklagte wurde wegen fortgesetzten Dieb­stahls und Verbrechens gegen § 4 der Volksschäd­lingsoerordnung, sowie wegen fortgesetzter schwerer Amtsunterschlagung und schwerer Urkundenfälschung zu 3 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehr­verlust verurteilt.

. Ebenfalls als Volksschädling handelte der 36- jährige Postfacharbeiter Johann Sailer, der in Kiedrich Feldpostpäckchen beraubte und zu 2 Jah­ren 3 Monaten Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust verurteilt wurde.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 13. Sept. Es notierten je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 bis 46,5, b) 41 bis 42,5, c) 36 bis 37,5, Bullen a) 43,5 bis 44,5, b) 39,5 bis 40, Kühe a) 43,5 bis 44,5, b) 38 bis 40,5, c) 32 Lis 34,5, d) 20 bis 25, Färsen a) 44,5 bis 45,5, b) 39,5 bis

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Der Fußball-Wettbewerh um den Reichsbundpo­kal wird bereits am ersten Oktober-Sonntag gestar­tet, nachdem erst vor wenigen Tagen der vorjährige Wettbewerb mit dem Endspiel zwischen Sachsen und Bayern, das Sachsen in Chemnitz 2:0 gewann, abgeschlossen worden ist. Diesmal werden 25 Aus­wahlmannschaften der Bereiche bzw. Gaue beteiligt sein, darunter erstmals Elsaß, Westmark, Mosel­land, Oberschlesien und das General-Gouvernement. In der ersten Vorrunde am 5. Oktober treten 18 Mannschaften an, die restlichen sieben Pokaloer- teidiger Sachsen, Bayern, Westfalen, Niederrhein, Nordmark, Ostmark und Berlin-Brandenburg haben Freilos und bestreiten mit den neun Siegern des 5. Oktober die acht Spiele der zweiten Vor­runde am 9. November. Die Paarungen für die erste Vorrunde am 5. Oktober lauten:

In Vismarckhütte: Oberschlesien General-Gou­vernement (Schiedsrichter Schumann-Berlin); in Frankfurt a. M. : Hessen-Nassau Nieder­schlesien (Blind-Heilbronn); in Bremen: Niedersach­se^ Wartheland (Evers-Hamburg); in Kassel: Kurhessen Danzig-Westpr. (Möller-Franksurt a. M.); in Königsberg: Ostpreußen Sudeten­land (Bettack-Stettin); in Luxemburg: Moselland BadenT(Brunner-Diedenhofen); in Metz: West­mark Köln-Aachen (Scheuer-Straßburg); in Straßburg: Elsaß Württemberg (Schrempp- Karlsruhe); in Weimar: Mitte Pommern (Fied­ler-Kulmbach).

Der leichtathletische Städtekampf, der unter schwierigsten Verhältnissen vorbereitet wurde, ist am gestrigen Sonntag in Gießen zur Durchführung gekommen. Wenn auch in beiden Mannschaften iie letzten Augenblick Aenderungen vorgenommen wer­den mußten, so standen die Leistungen doch auf sehr hoher Stufe. Dieser Städtekampf ist eine Neu­einrichtung, und daß dies gerade mitten im Kriege erfolgt, gibt den Beweis dafür, mit welcher Tat­kraft bei unserer Bezirksführung gearbeitet wird. Die Versuche, die Kugelstoßer Trippe und Bon­gen und die Läufer Böttcher und D o m p e r t hier an den Strat zu bringen, führten leider zu keinem guten Ergebnis. Dennoch glauben wir, daß die fachkundigen Zuschauer ihre Freude an den üb­rigen Leistungen gehabt haben. Besonders Becker (Gießen) zeigte im 1500 m- und 5000m-Lauf, über welch großes Können er verfügt. Die Zeit über 1500 nr auf 4:03,2 Minuten bei schwerer Bahn ist hervorragend. Z e h n t e r (Kassel), Bartels (Kas­sel), Gonnermann (Kassel) und Dr. L u h (Gie­ßen) sind Namen, die in der deutschen Leichtathle­tik bereits einen guten Klang haben.

Pünktlich um 14.30 Uhr begann der Wettkampf mit der Manschaftsbegrüßung durch Bezirksführer Stein, Gießen. Im 100 m-Lauf siegten Weiler und Wagler, beide Gießen, vor Büchseschütz und Fuchs (Kassel). Auch den 200m-Lauf gewann Gie­ßen durch Oblt. Wagler. Weiler wurde hierbei Drit­ter, während er den Weitsprung mit der sehr guten Weite von 6,37 m sehr sicher gewann. Hier hatte man Gonnermann (Kassel) mehr zugetraut; er kam nur auf 5,88 m. Seine Spezialübung, den Drei­sprung, gewann er allerdings sicher mit 12,86 m vor Becker (Gießen), der auf gute 12,48 m kam. Die Hauptspannung lag dann über den Mittelstrek- ken und auch über 5000 m. Die Ausstellung der Gießener Läufer war hierbei äußerst geschickt er­folgt. Becker wurde nicht, wie allgemein erwartet, über 800 und 1500 m, sondern über 1500 und 5000 m eingesetzt. Seinen 1500 m-Lauf gewann er überlegen gegen Zehnter (Kassel) in der hervor­ragenden Zeit von 4:03,2 Minuten. Graßmann wurde, wie vorher berechnet, guter Dritter. Im 800 m-Lauf standen dann Großmann und Ockstedt (Gießen) gegen Zehnter und Gemmer (Kassel). Von vornherein war klar, daß Zehnter nicht zu schlagen war, und so hatten die Gießener Läufer nur die Aufgabe zu erfüllen, 2 .und 3. zu werden, was sie auch tadellos machten. Im anschließenden 5000-m- Lauf siegte Becker (Gießen) wie er wollte. Die da­bei erzielte Zeit spielt keine Rolle, da es nur auf die Plätze ankam. Das Kugelstoßen und Diskus­werfen wurde von Dr. Luh (Gießen) gewonnen. Unser zweiter Vertreter, Lagemann, ist außeror­dentlich gut veranlagt und wird bald größere Wei­ten erzielen. Im Hochsprung erfolgte zur Scho­nung der Wettkämpfer für den 1. und 2. Platz Punkteteilung, da Stechen erforderlich war. Das Speerwerfen gewann Bartels (Kassel) vor Ernst (Kassel). Die abschließende 4X100 m-Stasfel brachte noch einen Höhepunkt, als Gießen in der Aufstel­lung Zerndt, Dr. Luh, Weiler, Wagler weit im Vorsprung vor Kassel gewann. Ergebnisse:

100-Meter-Lauf: 1. Hptwmstr. Weiler, Gießen, lf.3; 2. Obltn. Wagler, Gießen, 11,6; 3. Buchsenschütz, Kassel, 11,6; 4. Fuchs, Kassel, 11,7 sek. Kassel 3, Gießen 8 Punkte.

200-Meter-Laus: 1. Obltn. Wagler, Gie­ßen, 24,2; 2. Büchsenschütz, Kassel, 24,4; 3. Haupt- Wachtmeister Weiler, Gießen, 24,5; 4. Ruck, Kassel, 24,9. Kassel 4, Gießen 7 Punkte.

800-Meter-Laus: 1. Zehnter, Kassel, 2:04,5; 2. Ockstedt, Gießen, 2:07,4; 3. Graßmann, Gießen, 2:07,5; 4. Gemmer, Kassel, 2:07,9. Kassel 6, Gießen 5 Punkte.

1500-Meter-Laus: 1. Ofw. Becker, Gie­ßen, 4:03,2; 2. Zehnter, Kassel, 4:08,5; 3. Graß­mann, Gießen, 4:27,5; 4. Urbasik, Kassel, 4:41,9. Kassel 4, Gießen 7 Punkte.

5000-Meter-Lauf: 1. Ofw. Becker, Gie­ßen, 17:29,6; 2. Knobloch, Kassel, 17:29,8; 3. Kunze, Kassel, 17:51,4; 4. Rother, Gießen, 17:29,8. Kassel 5, Gießen 6 Punkte.

Speerwerfen: 1. Bartels, Kassel, 53,32; 2. Ernst, Kassel, 44,72; 3. Dr. Luh, Gießen, 44,65; 4. Lagemann, Gießen, 39,41 Meter. Kassel 7, Gie­ßen 4 Punkte.

Kugelstoßen: 1. Dr. Luh, Gießen, 13,94; 2. Bartels, Kassel, 12,58; 3. Lagemann, Gießen, 12,50 Meter; 4. Ruck, Kassel/9,99 Meter; Kassel 4, Gießen 7 Punkte.

Diskuswerfen: 1. Dr. Luh, Gießen, 40,57; 2. Dreyer, Kassel, 30,66; 3. Bartels, Kassel, 30,10; 4. Braun, Gießen, 29,28 Meter; Kassel 5, Gießen 6 Punkte.

Hochsprung: 1. Decher, Gießen, 1,60; 1. Gon­nermann, Kassel, 1,60; 2. Lagemann, Gießen, 1,60; 3. Ziegler, Kassel, 1,56 Meter; Kassel 5, Gießen 6 Punkte.

Weitspruna: 1. Weiler, Gießen, 6,37;

2 Mehrbach, Kassel, 6,17; 3. Gonnermann, Kassel, 5,88; 4. Dietrich, Gießen; Kassel 5, Gießen 6 Punkte.

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Am Sonntagvormittag 7 Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden unsre gute Mutter, Schwiegermutter, Oma und Urgroßmutter

Frau Henriette Wahl

geb. Benner

im 78. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen (Neuen Bäue 7), Frankfurt/M.-Nied, Dresden, den 14. September 1941.

Die Trauerfeier findet Mittwoch, 17. Sept., nachmittags um 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

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Der Gipfel ist erreicht,

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