Gießen gewinnt den Städiekampf gegen Kassel
Straßburg: Karlsruhe);
THEATER DER UNIVERSITÄTSSTADT GIESSEN
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Im Wald, im grünen Walde, Da fieht ein Zörfierhaus, Da schauet jeden Morgen So fr-sch und frei von Gorgen Des Försters Töchterlein heraus... Und kommt der Frühling dann ins Tal:
nimmt Großmutter einen teinenTappen. Der Hindert zrWäi bei der Arbeit und es heilt nicht darunter. Aber dafür rutscht er dauernd und ist immer schmutzig. Im Ernst: nehmen Sie lieber dasheilende Wundpflaster ____
Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den Gießener Anxeiger iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Lassen S/e sich von diesem lebendig gewordenen Volkslied hineinführen in ein glückliches Land der Poesie, der Heimat des Waides und der Jugend!
25 Mannschaften im Reichsbundpokal.
Neun Vorrundenspiele am 5. Oktober.
Vorrunde
um die Frauen-Handball-Meisterschast
Vie erwartet VfR. Mannheim.
Wie erwartet ging der VfR. Mannheim, der letzte Titelhalter, aus dem ersten Vorrundenturnier' um die deutsche Frauenmeisterschaft siegreich hervor. Nachdem die Mannheimerinnen am Samstag Württembergs Meister TG. Stuttgart 8:3 geschlagen
41,5, c) 35 bis 36,5, Kälber (Sonderklasse) 65 bis 74, andere Kälber a) 59, b) 56 bis 59, c) 47 bis 50, d) 34 bis 40, Hämmel b2) 18 bis 51, Schafe a) 44, b) 38 bis 40, c) 15 bis 32, Schweine a) 63, bl) 63, b2) 62, c) 60, d) 57, e) 55, gl) 63. Marktverlauf: Alles zugeteilt.
Schweinemarkt in Lich.
* Lich, 15. Sept. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 170 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere 16 RM., 6 bis 8 Wochen alte 18-bis 20 RM., 8 bis 10 Wochen alte 20 bis 24 RM. pro Stück. Der Markt verlief schleppend, es verblieb Ueberstand.
Schwememarkt in Alsfeld.
* Alsfeld, 15. Sept. Der heutige Schweinemarkt war mit 191 Ferkeln beschickt. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Tiere 18 bis 22 RM. pro Stück. Der Markt verlief schleppend, es verblieb Ueberstand.
Heute morgen ist mein innigstgeliebter, guter Gatte, unser treusorgenderVater, lieber Schwiegersohn, Bruder und Schwager
Herr Karl Felsing, Gastwirt
im Alter von 44 Jahren, nach kurzer, schwerer Krankheit sanft entschlafen.
In tiefem Schmerz:
Anna Felsing, geb. Holler und Kinder Karl und Gerhard Frau Margarethe Holler, geb. Neusel Familie August Felsing Familie Ferdinand Holler.
Eberstadt, den 14. September 1941.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 16. September, nachmittags 2 Uhr statt.
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Die Hauptsache: •
Die Qualität ist gleichgeblieben I — Da darf die Anfertigung der Photoarbeiten heute ruhig mal einige Tage länger dauern, nicht wahr?!
Sein Bestes gibt in Krieg und Frieden
SergroßefrMcheTerrafilm '
mit
Maria Belling, Paul Beckers, i Rudolf Platte, Ery Boys, DI na \ Gralla, Vlvlgenz Efckstedt u. a. I
Zündend, j wie die altbekannte Marsch. 5 weise ist auch dieser Film! (
Dreisprung: 1. (Bonnermann, Kassel, 12,86; 2. Decher, Gießen, 12,48; 3. Ziegler, Kassel, 12,14; 4. Munzert, Gießen, 11,85 Meter; Kassel 7, Gießen 4 Punkte.
4 X 100-Staffel: 1. Gießen 46,9; 2. Kassel 47,1 Sek.; Kassel 1, Gießen 3 Punkte.
Gesamtpunkte: Gießen 69; Kassel 56.
Handball
GießenStadt-GießenLand3:r(2:2)
Die ungünstigen Bodenverhältnisse beeinträchtig, ten das Spiel. Oberlt. Wagler eröffnete den Torreigen. Die Landmannfchaft glich bald darauf aus und konnte durch einen weiteren Treffer die Führung übernehmen. Durch einen Strafwurf gelang der Stadtvertretung der Gleichstand. Nach dem Wechsel-konnten die Gießener durch einen weiteren Treffer den Sieg sicherstellen. Die Verteidigung der Stadtmannschaft konnte die zu durchsichtigen Durch, brüche der Landmannschaft sicher abwehren. Zudem machte dieser Sturm den Fehler, die Außen nicht einzusetzen. Die Läuferreihe hatte nicht die Gelegenheit, das Spiel aufzubauen, da die Hintermannschaft überlastet war. Der Torwart konnte die Tore nicht verhindern. Der Sturm der Gießener nutzte die Gelegenheiten durch Flügelspiel besser aus. Die Läuferreihereihe war der beste Mannschaftsteil. Neben der sicheren Verteidigung war besonders der Tor- wart auf dem Posten. Der Sieg der Gießener war verdient.
hatten, siegten sie am Sonntag in Mannheim im Turnier-Endspiel gegen den Ostmarkmeister Polizei LV. Wien mit 4:1 (3:0) Toren. Mannheim hat immer noch eine sehr gute Mannschaft, die sich auch in diesem Jahre gute Hoffnungen auf den Endsieg machen darf. Wien kam beim Stand von 3:0 gleich nach Seitenwechsel zum Ehrentor.
Kurze Sportnoiizen.
Wiens Fußballer gewannen in Wien vor 50 000 Besuchern den 33. Städtekampf gegen Berlin mit 5:2 (1:2) Toren. Das Treffen der Nachwuchsmannschaften in Berlin endete 3:3.
Schweden und Dänemark standen sich in Stockholm unter Leitung von Schiedsrichter Fink (Frankfurt am Main) im 35. Fußballänderkampf gegenüber. Bei der Pause führten die Dänen 2:0, öer End st and war 2:2. 50 000 Zuschauer wohnten dem Treffen bei.
Italiens Jung - Leichtathleten gewannen in Mailand den zweitägigen Länderkampf gegen die Hitler-Jugend mit 61:51 Punkten. Dabei ist zu erwähnen, daß die Altersgrenze der HI. 18 Jahre, die der GIL. aber 21 Jahre beträgt.
Der Leichtathletik-Vergleichskampf zwischen den Frauen-Mannschaften von Niedersachsen, Hessen und Westfalen in Hannover gewann Niedersachsen mit 76 Punkten vor Hessen mit 67 und Westfalen mit 55 Punkten.
. e 1 den Rollschuh-Kun st laufme i.st e r- bch a f te n in Stuttgart verteidigte der Nürnberger Fritz Händel seinen Titel im Männer-Einzellaufen mit Erfolg. Im Paarlaufen kamen die Berliner Baran-Falk vor den Titelverteidigern Lauer-Waldeck (Dortmund) zu Meisterehren. '
Einen italienischen Sieg gab es im 100 000-Mark-Rennen um den „Großen Preis der Reichshauptstadt" in Berlin-Hoppegarten. Niccolo dell Arca siegte mit einer knappen Länge vor Samurai, Orator, Nuvolari und vier weiteren Pferden. Der Sieger legte die 2400 Meter in 2:39,2 Minuten zurück.
Bekanntmachung.
Die Ausgabe der Zufahkarlen für Schwer- und Schwerflarbeiler sowie der Zulagekarlen für Lang- und Nachlarbeiter erfolgt von Dienstag, 16. September, bis Freitag, 19. September 1941, in der Zeit von S bis 12 und 14.30 bis 17.30 Ahr im Liebigbau, Zimmer 14.
Bei der Abholung der Schwer- und Schwerst- arbeiterkarten ist die neueingeführte Liste vorzulegen. Die Abgabe der Langarbeiterkarten erfolgt wie seither gegen Vorlage der vorgeschriebenen Bereinigung. 3830V
Bei spaterer Abholung wird eine Ordnungsge- buhr von 1 RM. erhoben.
Gießen, den 13. September 1941.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Lrnährungsamt, Abt. B.
Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen zeigen in dankbarer Freude an
Bina Buchkamp, geb. Ortner
Erich Buchkamp Oberfunkmeister in einem Panzer-Regiment z. Z. im Felde
Gießen, den 13. Septembar 1941
Wetzlarer Weg 65 ”
z. Z. Evangelisches Schwesternhaus \__________________ 3832 D/
so ein paar Mottenlöcher; meistens ist dann das ganze Stück verdorben. Da hätte man besser gleich ein richtiges Mottenmittel genommen, eines das die Motten samt der Brut tötet, also Mot Kl!
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tötet Motten und Brut
Zu haben
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Heute
Montag Wiederaufführung
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Jugend hat Zutritt
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nete sich ferner 750 RM. Spargelder des Postsparvereins an, indem er Quittungen auf Namen von Postsparern ausstellte und das Geld für sich erhob. Der Angeklagte wurde wegen fortgesetzten Diebstahls und Verbrechens gegen § 4 der Volksschädlingsoerordnung, sowie wegen fortgesetzter schwerer Amtsunterschlagung und schwerer Urkundenfälschung zu 3 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust verurteilt.
. Ebenfalls als Volksschädling handelte der 36- jährige Postfacharbeiter Johann Sailer, der in Kiedrich Feldpostpäckchen beraubte und zu 2 Jahren 3 Monaten Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust verurteilt wurde.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 13. Sept. Es notierten je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 bis 46,5, b) 41 bis 42,5, c) 36 bis 37,5, Bullen a) 43,5 bis 44,5, b) 39,5 bis 40, Kühe a) 43,5 bis 44,5, b) 38 bis 40,5, c) 32 Lis 34,5, d) 20 bis 25, Färsen a) 44,5 bis 45,5, b) 39,5 bis
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Der Fußball-Wettbewerh um den Reichsbundpokal wird bereits am ersten Oktober-Sonntag gestartet, nachdem erst vor wenigen Tagen der vorjährige Wettbewerb mit dem Endspiel zwischen Sachsen und Bayern, das Sachsen in Chemnitz 2:0 gewann, abgeschlossen worden ist. Diesmal werden 25 Auswahlmannschaften der Bereiche bzw. Gaue beteiligt sein, darunter erstmals Elsaß, Westmark, Moselland, Oberschlesien und das General-Gouvernement. In der ersten Vorrunde am 5. Oktober treten 18 Mannschaften an, die restlichen sieben — Pokaloer- teidiger Sachsen, Bayern, Westfalen, Niederrhein, Nordmark, Ostmark und Berlin-Brandenburg — haben Freilos und bestreiten mit den neun Siegern des 5. Oktober die acht Spiele der zweiten Vorrunde am 9. November. Die Paarungen für die erste Vorrunde am 5. Oktober lauten:
In Vismarckhütte: Oberschlesien — General-Gouvernement (Schiedsrichter Schumann-Berlin); in Frankfurt a. M. : Hessen-Nassau — Niederschlesien (Blind-Heilbronn); in Bremen: Niedersachse^ — Wartheland (Evers-Hamburg); in Kassel: Kurhessen — Danzig-Westpr. (Möller-Franksurt a. M.); in Königsberg: Ostpreußen — Sudetenland (Bettack-Stettin); in Luxemburg: Moselland — BadenT(Brunner-Diedenhofen); in Metz: Westmark — Köln-Aachen (Scheuer-Straßburg); in Straßburg: Elsaß — Württemberg (Schrempp- Karlsruhe); in Weimar: Mitte — Pommern (Fiedler-Kulmbach).
Der leichtathletische Städtekampf, der unter schwierigsten Verhältnissen vorbereitet wurde, ist am gestrigen Sonntag in Gießen zur Durchführung gekommen. Wenn auch in beiden Mannschaften iie letzten Augenblick Aenderungen vorgenommen werden mußten, so standen die Leistungen doch auf sehr hoher Stufe. Dieser Städtekampf ist eine Neueinrichtung, und daß dies gerade mitten im Kriege erfolgt, gibt den Beweis dafür, mit welcher Tatkraft bei unserer Bezirksführung gearbeitet wird. Die Versuche, die Kugelstoßer Trippe und Bongen und die Läufer Böttcher und D o m p e r t hier an den Strat zu bringen, führten leider zu keinem guten Ergebnis. Dennoch glauben wir, daß die fachkundigen Zuschauer ihre Freude an den übrigen Leistungen gehabt haben. Besonders Becker (Gießen) zeigte im 1500 m- und 5000m-Lauf, über welch großes Können er verfügt. Die Zeit über 1500 nr auf 4:03,2 Minuten bei schwerer Bahn ist hervorragend. Z e h n t e r (Kassel), Bartels (Kassel), Gonnermann (Kassel) und Dr. L u h (Gießen) sind Namen, die in der deutschen Leichtathletik bereits einen guten Klang haben.
Pünktlich um 14.30 Uhr begann der Wettkampf mit der Manschaftsbegrüßung durch Bezirksführer Stein, Gießen. Im 100 m-Lauf siegten Weiler und Wagler, beide Gießen, vor Büchseschütz und Fuchs (Kassel). Auch den 200m-Lauf gewann Gießen durch Oblt. Wagler. Weiler wurde hierbei Dritter, während er den Weitsprung mit der sehr guten Weite von 6,37 m sehr sicher gewann. Hier hatte man Gonnermann (Kassel) mehr zugetraut; er kam nur auf 5,88 m. Seine Spezialübung, den Dreisprung, gewann er allerdings sicher mit 12,86 m vor Becker (Gießen), der auf gute 12,48 m kam. Die Hauptspannung lag dann über den Mittelstrek- ken und auch über 5000 m. Die Ausstellung der Gießener Läufer war hierbei äußerst geschickt erfolgt. Becker wurde nicht, wie allgemein erwartet, über 800 und 1500 m, sondern über 1500 und 5000 m eingesetzt. Seinen 1500 m-Lauf gewann er überlegen gegen Zehnter (Kassel) in der hervorragenden Zeit von 4:03,2 Minuten. Graßmann wurde, wie vorher berechnet, guter Dritter. Im 800 m-Lauf standen dann Großmann und Ockstedt (Gießen) gegen Zehnter und Gemmer (Kassel). Von vornherein war klar, daß Zehnter nicht zu schlagen war, und so hatten die Gießener Läufer nur die Aufgabe zu erfüllen, 2 .und 3. zu werden, was sie auch tadellos machten. Im anschließenden 5000-m- Lauf siegte Becker (Gießen) wie er wollte. Die dabei erzielte Zeit spielt keine Rolle, da es nur auf die Plätze ankam. Das Kugelstoßen und Diskuswerfen wurde von Dr. Luh (Gießen) gewonnen. Unser zweiter Vertreter, Lagemann, ist außerordentlich gut veranlagt und wird bald größere Weiten erzielen. Im Hochsprung erfolgte zur Schonung der Wettkämpfer für den 1. und 2. Platz Punkteteilung, da Stechen erforderlich war. Das Speerwerfen gewann Bartels (Kassel) vor Ernst (Kassel). Die abschließende 4X100 m-Stasfel brachte noch einen Höhepunkt, als Gießen in der Aufstellung Zerndt, Dr. Luh, Weiler, Wagler weit im Vorsprung vor Kassel gewann. Ergebnisse:
100-Meter-Lauf: 1. Hptwmstr. Weiler, Gießen, lf.3; 2. Obltn. Wagler, Gießen, 11,6; 3. Buchsenschütz, Kassel, 11,6; 4. Fuchs, Kassel, 11,7 sek. Kassel 3, Gießen 8 Punkte.
200-Meter-Laus: 1. Obltn. Wagler, Gießen, 24,2; 2. Büchsenschütz, Kassel, 24,4; 3. Haupt- Wachtmeister Weiler, Gießen, 24,5; 4. Ruck, Kassel, 24,9. Kassel 4, Gießen 7 Punkte.
800-Meter-Laus: 1. Zehnter, Kassel, 2:04,5; 2. Ockstedt, Gießen, 2:07,4; 3. Graßmann, Gießen, 2:07,5; 4. Gemmer, Kassel, 2:07,9. Kassel 6, Gießen 5 Punkte.
1500-Meter-Laus: 1. Ofw. Becker, Gießen, 4:03,2; 2. Zehnter, Kassel, 4:08,5; 3. Graßmann, Gießen, 4:27,5; 4. Urbasik, Kassel, 4:41,9. Kassel 4, Gießen 7 Punkte.
5000-Meter-Lauf: 1. Ofw. Becker, Gießen, 17:29,6; 2. Knobloch, Kassel, 17:29,8; 3. Kunze, Kassel, 17:51,4; 4. Rother, Gießen, 17:29,8. Kassel 5, Gießen 6 Punkte.
Speerwerfen: 1. Bartels, Kassel, 53,32; 2. Ernst, Kassel, 44,72; 3. Dr. Luh, Gießen, 44,65; 4. Lagemann, Gießen, 39,41 Meter. Kassel 7, Gießen 4 Punkte.
Kugelstoßen: 1. Dr. Luh, Gießen, 13,94; 2. Bartels, Kassel, 12,58; 3. Lagemann, Gießen, 12,50 Meter; 4. Ruck, Kassel/9,99 Meter; Kassel 4, Gießen 7 Punkte.
Diskuswerfen: 1. Dr. Luh, Gießen, 40,57; 2. Dreyer, Kassel, 30,66; 3. Bartels, Kassel, 30,10; 4. Braun, Gießen, 29,28 Meter; Kassel 5, Gießen 6 Punkte.
Hochsprung: 1. Decher, Gießen, 1,60; 1. Gonnermann, Kassel, 1,60; 2. Lagemann, Gießen, 1,60; 3. Ziegler, Kassel, 1,56 Meter; Kassel 5, Gießen 6 Punkte.
Weitspruna: 1. Weiler, Gießen, 6,37;
2 Mehrbach, Kassel, 6,17; 3. Gonnermann, Kassel, 5,88; 4. Dietrich, Gießen —; Kassel 5, Gießen 6 Punkte.
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Am Sonntagvormittag 7 Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden unsre gute Mutter, Schwiegermutter, Oma und Urgroßmutter
Frau Henriette Wahl
geb. Benner
im 78. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen (Neuen Bäue 7), Frankfurt/M.-Nied, Dresden, den 14. September 1941.
Die Trauerfeier findet Mittwoch, 17. Sept., nachmittags um 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.
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Der Gipfel ist erreicht,
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