G A-Sport
Bonatsappell der Kriegerkameradschast 1874
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Das Kriegsiestament des Soldaten
Was man von der Erbfolge und Tessameniserrichiung wissen muß.
THEATER
der Universitätsstadt Gießen
8 Februar, 1. März und 29. März statt.
Der Winterwettderb der Rudern wird auch in diesem Winter wieder durchgeführt' Die jetzt erschienene Ausschreibung weist aus Gricid der in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen einige Verbesserungen auf.
lieber die Regelung der gesetzlichen Erbfolge und die Möglichkeit, ein Testament zu errichten, besteht noch in weiten Kreisen Unklarheit. Mit Rücksicht auf die besondere Bedeutung dieser Fragen während der Kriegszeit sei daher auf die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen hingewiesen.
Ein Testament kann entweder vor einem Notar oder Gericht oder eigenhändig errichtet werden. Das eigenhändige Testament muß vom Erblasser mit eigener Hand (nicht mit Schreibmaschine) ge- schtieben und unterschrieben werden. Die Angabe von Ort und Zeit der Errichtung ist nicht Erfordernis der Gültigkeit, aber anzuraten. Die.Unterschrift soll in der Regel den Bor- und Zunamen des Erblassers enthalten.
Für Wehrmachtangehörige im mobilen Derhält- nis gelten folgende Erleichterungen: Das Testament braucht nicht eigenhändig geschrieben zu sein, es muß nur von dem Verfügenden unterschrieben und von einem Offizier oder zwei sonstigen Personen als Zeugen unterschrieben sein. Wehrmachtangehörige können aber auch ihren letzten Willen vor einem Offizier, der einen zweiten Offizier oder zwei Zeugen zuzuziehen hat, mündlich erklären, lieber die Erklärung ist eine Niederschrift aufzunehmen', sie muß von dem Erblasser mündlich genehmigt und von den übrigen Beteiligten unterschrieben werden. Minderjährige, das heißt Personen unter 21 Jahren, können grundsätzlich ein eigenhändiges Testament nicht errichten. Doch auch hier gilt eine Ausnahme für Wehrmachtangehörige im mobilen Verhältnis.
Im Testament kann der Erblasser einen oder mehrere Erben einsetzen, die dann anteilig am Nachlaß beteiligt sind. Er kann ferner durch Testament einem anderen, ohne ihn als Erben einzusetzen, einen Vermögensvorteil, z. B. ein Haus, Bargeld usw. als Vermächtnis zuwenden.
Die gesetzliche Erbfolge tritt ein, .roenn der Erblasser nicht durch Verfügung von Todes wegen (Testament, Erbvertrag) etwas anderes bestimmt hat. Gesetzliche Erben sind die Verwandten und der
wollen, dicken, altmodischen Verband. Wenn Sie aber gleich weiter arbeiten wollen, dann genügt ein Stück von dem dünnen, straff sitzenden, heilungfördernden
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** Von der Lchngemarck-Schule. Durch Urkunde des Führers wurde der Studienassessor an der Langemarck-Schule in Gießen Hans Walther zum Studienrat ernannt.
** Schneegänse. Am Sonntag zwischen 12.20 und 12.25 Uhr zog eine Schar Schneegänse in großer Höhe in der Richtung von Norden nach Süden über unsere Stadt. Kurz vor 16 Uhr konnte man in sehr großer Höhe über dem Bergwerkswald dasselbe Schauspiel noch einmal beobachten. Diese letzte Gruppe bestand aus nahezu 100 Tieren und kreiste laut schreiend eine Viertelstunde über dem Gelände, um schließlich in der Richtung nach Südwesten in der bekannten Winkelform zu verschwinden.
Die Zähne hängen eng mit dem Blutkreislauf zusammen. 3ft es ein Wunder, datz kranke Zähne den Körper vergiften?
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gebnisse der Rennen haben wir in Ausgabe bereits berichtet.
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Kurze (Äportnotizen.
Die Handball -Gauklasse in Hessen. Nassau besteht nun endgültig aus 10 GemeW schäften, und zwar: SA. Frankfurt, Polizei Frack, furt, TG. Offenbach, TG. Hanau, TG. Dietzenbach TD. Mombach, GfL. Pfungstadt, LSV. Gieße», TG. Friedberg und TG. Rüsselsheim.
.Der- Reichsbundpokal-Wiederhs« lüngskampf zwischen den Fußball-Gaumarm schäften von Niederschleisien und Hessen-Nassau wurde auf den 19. Oktober vorverlegt. Spielort ist niht
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außer den Dienststunden Ruf-Nummer 3978.
Gießen, den 10.10.1941.
Der Landrat des Landkreises Gießen.
Dr. Lotz.
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DieFrau,dieAn- fang September in meinem Geschäft Bohnen kaufte und dazu einen neuen großen Henkelkorb mitnahm,ersuche ich, diesen sofort wiederzubringen da derselbe doch nicht ihr Eigentum ist. 03424 Heinrich Hubn, Obst-u.Geinüse- geschäft,
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Donnerstag, 16. Oktober, im Theater, 19.30 Uhr:
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2 Stunden Frohsinn
mit Alice De Beke
die einzigartige ungarische Parodistin und Soubrette
Zwei Singsangs und Lora von Bahia
Kabarett der Landstraße ihit dem lebenden Wunderpapagei
3 Garcia Perez & Comp.
original spanischer Musikaiakt
Duo Hamilton
sensationeller Wurf- und Schleuderakt
Zwei Warrels
Hand- und Parterre-Akrobaten
Trio Del Arte
das schönste Tanztrio am deutschen Variete
Lu Chang Fu
artistisches Allerlei aus dem Reiche der Mitte
Drei Richys
urkomische Kombination am Reck
Zwei Klatts
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Eintritt RM. 3.- 2.50 2 — 1.50 u. 1—. — Karten im Vorverkauf in unserer Kartenverkaufsstelle, Gießen, Seltersweg 60, Tel. 2141.
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Heute früh entschlief sanft nach schwerem Leiden nach einem arbeitsreichen Leben unser geliebter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager u. Onkel
Heinrich Bender
Eisenbahnsekretär i. R.
im 79. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Familie Ludwig Sommer Familie Heinz Will Familie Hans Weber.
Die DeDlsche Arbeitslrooi NSMrall durch Freede
Kreisdienststelle Wette rau
Sport.
Di e Meisterschafskämpfe derTurn-r sind jetzt festgelegt worden. Die Reichswettkämpe der jungen Meisterklasse finden am 6./7. Dezember in Mainz statt, die Gerät-Meisterschaften der Tur« nerinnen sind zum 12. April und die der Turnei zum 10. Mai anberaumt. Die verschiedenen Runden der Bereichs-Mannschaftsmeisterschaft finden cm
gerecht wurden. '/ lL
Um die Organisation der Veranstaltung und ifteWVk Durchführung hatten sich die bewährten Kräfte 6er Gießener Radfahreroereinigung mit dem von jeher als verdienstvollen Vorkämpfer des Radsports tiri« gen Bezirksfachwart August Deibel an der Spige eifrig bemüht. Polizei, HI. und Helfer vom Deck- schen Roten Kreuz waren im Rahmen der Dir- anstaltung tatbereit auf dem Posten und machte« sich an ihrer Stelle um das Gelingen verdient. 2er
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Gießen (Welckerstraße 4), Waldhof-Elgershausen, den 13. Oktober 1941.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 15. Oktober, nachm. 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. _______ _______________ 42631*
Oberregierungsrat Dr. Nonnenmann veriäst Gießen.
Der Leiter des Arbeitsamstes Gießen, Oberregierungsrat Dr. N o n n e n m a n n, ist durch Verfügung des Reichsarbeitsministers nach Königsberg i. Pr. versetzt worden, wo er die Leitung des dortigen Arbeitsamtes übernimmt. Oberregierungsrat Dr. Nonnenmann hat heute vormittag unsere Stadt bereit- verlassen, um sein neues Amt in Königsberg sofort anzutreten.
Seit Anfang Januar 1940 stand Oberregierungs- rat Dr. N o n n e n m a n n als Leiter an der Spitze des hiesigen Arbeitsamtes. Er stammt aus Ulm. Bei Ausbruch des Weltkrieges 1914 trat er als Kriegsfreiwilliger in ein Infanterie-Regiment ein. Als Offizier kehrte er aus dem Kriege nach Hause zurück. Dann war er zunächst im Bankfach tätig, anschließend wirke er als Syndikaus zweier größerer Wirtschaftsoerbände in Köln. Dort promovierte er zum Dr. rer. poL, trat dann zur Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung über, war anschließend in Köln, Düsseldorf und Erkelenz tätig und wurde schließlich mit der Leitung des Arbeitsamtes in Jdar-Oberstein beauftragt. Nach der Rückkehr der Ostmark ins Reich wurde er als Beauftragter der Reichsanstalt zum Landesarbeitsamt Eisenstadt im Burgenland entsandt, wo er zwei Arbeitsämter einrichtete. Anschließend war er Leiter des Arbeitsamtes in Gmunden (Oberdonau). Von dort kam er als Regierungsrat und Leiter des Arbeitsamtes nach Gießen. Hier erfolgte im Juli v. I. feine Beförderung zum Oberregierungsrat.
Im Verlaufe feiner hiesigen Tätigkeit hat Oberregierungsrat Dr. N o n n e n m a n n es sich stets angelegen sein lassen, gute Beziehungen zu allen Stellen der Partei, der Behörden und des öffentlichen Lebens zu pflegen und gedeihlich weiterzuentwickeln, insbesondere mit den Kreisen der Wirtschaft in guter Zusammenarbeit enge und vertrauens- volle Verbindungen herzustellen und ständig weiter zu vertiefen. Sein Scheiden aus dem hiesigen Amt vernimmt man daher nur mit Bedauern.
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Die Kriegerkameradschaft 1874 Gießen hielt am Sonntagnachmittag im „Burghof" einen Monatsappell ab, zu dem auch der Kreisführer des NS- Reichskriegerbundes, Dr. M o n n a r d , erschienen war. Nach der Ehrung des im Kampfe gegen die Bolschewisten gefallenen Kameraden Ernst Ludwig Datz und der verstorbenen Mitglieder San.-Rät Dr. Fritz und Heinrich Hahn wies Kameradschaftsführer D ö h n auf die großen Entscheidungsschlachten im Osten gegen die bolschewistischen Armeen hin. Er würdigte die einzigartigen Leistungen unserer Wehrmacht, die für die Zukunft Europas gebracht werden. Mit der Vernichtung des Bolschewismus werde auch das Weltjudentum getroffen, das die Völker vergifte und verderbe. Die Schlußworte waren Dank und Gelöbnis zum Führer, die in den beiden Nationalhymnen ausklangen.
Es folgten bann Mitteilungen über Begebenheiten innerhalb der Kameradschaft, in denen die persönlichen und sachlichen Leistungen der Kameradschaft im Freiheitskampf der Nation herausgestellt wurden, die Beweise der (Erfüllung der vielseitigen Aufgaben der alten Soldatenkameradschaften sind. Die Kameraden, die bei der Erfüllung dieser Aufgaben treu mithelfen, erhalten auch die gebührende Anerkennung. Kamerad San.-Rat Dr. Schliephake wurde durch den Kameradschaftsführer zum Ehrenmitglied ernannt.
Hierauf überreichte Kreiskriegerführer Dr. M o n- n a r d im Auftrage des Reichskriegerführers General der Infanterie Reinhardt den beiden verdienten
Mitgliedern Albin Klein und August Wagner das Ehrenzeichen I. Klasse des NS.-Reichskrieger- bundes. Kamerad Klein hat das Kleinkaliberschießen nicht allein im Kreis Gießen, sondern weit darüber hinaus gefördert: Kamerad Wagner hat als Kame- radschaftsschießwart sich Verdienste erworben und in schweren Zeiten als stellv. Kameradschaftsführer die Kameradschaft geschickt geführt. Kreiskrieger- führer Dr. M o n n a r d gab anschließend bekannt, daß den Wanderpreis im Kleinkaliberschießen für das Jahr 1941 sich die Kriegerkameradschaft 1874 mit 416 Ringen errungen habe. Kameradschaftsführer Döhn übernahm den sehr schönen Wanderpreis mit dem Wunsche, daß es der Kameradschaft gelingen möge, ihn durch höchste Leistungen für immer zu erringen.
Nach dem gemeinsamen Gesang des Liedes „Siehst du im Osten das Morgenrot" folgte ein interessanter Vortrag des Kameraden T r ü m p e r t über „Englands Kriege", aus dem herausklang, wie England immer bestrebt war, daß auf bAi europäischen Festlanbe keine ihm gleich starke Macht aufkomme unb wie es für sich bie Alleinherrschaft über bie Meere beanspruchte.
Mit einem Wort Friedrichs bes Großen würbe ber dienstliche Teil bes Appells geschlossen. In bem sich anschließenben kameradschaftlichen Teil erzählte ein Kamerad der Luftwaffe, der als Gast ber Kriegerkameradschaft 1874 einen vierzehntägigen Erholungsurlaub hier verbringt, von seinen Kriegserlebnissen.
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Nachstehende Preise sind Händlerpreise unb verstehen sich für A-Ware Für B-Ware ober abfallenbe Ware sowie für Selbsterzeuger liegen bie Preise nichtiger.
♦ Gießen, 14. Oft. Auf bem heutigen Wochen- martt kosteten: Markenbutter, XA kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, bas Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 40, Wirsing, kg 6 bis 10, Weißkraut 5 bis 8, Rotkraut 8 bis 10, gelbe Rüben 7 bis 10, rote Rüben 6 bis 10, Spinat 12 bis 15, Rörnischkohl 8, Unterkohlrabi 7, Zwiebeln 15, Lauch 17, Sellerie 15, Felbsalat, ‘/io 10, Blumenkohl, bas Stück 20 bis 50, Salat 10 bis 12, Enbivicn 10 bis 1$, Oberkohlrabi 10, Rettich 6 bis 10, Rabieschen, bas Bunb 10 Rpf.
Oer „Große Slraßenpreis von Gieße«-1
Die Gießener Rabfahrervereinigunb hatte nit 1 bem am Sonntag von ihr durchAeführten 9tui® streckeyrennen um ben Großen Straßenpreis dmi i Gießen einen starken sportlichen Erfolg zu verzeih, « nen. Eine große Anzahl hervorragender Rennfahrer, 1 die durch ihre bisherigen radsportlichen ßeiftungen | sich schon einen Namen gemacht haben, war ani Start erschienen. Mit starker Spannung folgte eine fl große Zuschauermenge dem fesselnden Verlauf 6» 3 Rennen, die in allen Abteilungen guten Sports boten. Oeftcr gab es spannende Momente, in denen 8 scharf um den Gewinn der wertvollen Punkte | kämpft wurde. Auf die Einzelheiten der Dielen Q wechselvollen Situationen kann in diesem Zusam o
menhange aus Gründen der Raumknappheit leibet II - nicht eingegangen werden, man darf aber als Ge« ] 47] [amtergebnts die Tatsache verzeichnen, daß hie 4 Rennfahrer auch bei dieser Veranstaltung iM | guten sportlichen Ruf durch besondere Leistung
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Ehegatte des Erblassers. Die Verwandten werben hierbei in gewisse Klassen eingeteilt. Erben ber ersten Drbnung finb bie Nachkommen, also Kinber, Enkel, Urenkel usw.: Erben ber zweiten Drbnung bie Eltern bes Erblassers unb beren Nachkommen, also Geschwister, Neffen unb Nichten: Erben ber brüten Ordnung sind die Großeltern des Erblassers und deren Nachkommen, also Onkel, Tanten, Pettern, Basen usw.: Erben ber vierten Drbnung bie Urgroßeltern unb beren Nachkommen. Im ostmärkischen Recht sind bie Nachkommen ber Urgroßeltern nicht mehr kraft Gesetzes, sonbern nur auf Grund einer befonberen Anorbnung bes Erblassers erbberechtigt. Erben einer näheren Drbnung schließen bie Verwandten einer entfernteren Drbnung aus. So schließen z. B. bie Kinber bes Erblassers deren Eltern aus. Kinder erben zu gleichen Teilen: lebt ein Kind zur Zeit des Erbfalles nicht mehr, so treten seine Nachkommen an seine Stelle (Erbfolge nach Stämmen).
Der Erbanteil des überlebenden Ehegatten ist verschieden hoch, je nachdem mit welchen Verwandten er als Erbe zusammentrifft. Neben Erben der ersten Drbnung (also Kinbern) erbt er ein Viertel, neben Erben her zweiten Drbnung ober neben Großeltern bie Hälfte des Nachlasses. Sind weder Erben ber ersten unb zweiten Drbnung noch Großeltern vor- hanben, so erhäft er bie ganze Erbschaft, soweit nicht ber Erblasser etwas anberes angeorbnet hat.
Ein uneheliches Kind ist gegenüber ber Mutter wie ein eheliches erbberechtigt. Gegenüber bem Vater steht ihm kein Erbrecht zu, es behält aber feinen Unterhaltungsanspruch, ben es auch gegen bie Erben bes Vaters geltenb machen kann.
Die anscheinend von feinblicher Seite ausgestreuten Gerüchte, baß eine Beschränkung ber Ver- wanbtenfolge bevorstehe ober geplant sei, entbehren, wie uns von zustänbiger Seite bestätigt wirb, jeder Begrünbung.
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