einer geregelten Beschäftigung nachzugehen, trieb sich die Angeklagte herum. Sie hatte es in der letzten Zeit in einer Reihe von Fällen durch allerlei Erzählungen und Vorspiegelungen verstanden, bei Familien Unterkunft und Verpflegung zu erhalten. Sie wollte sich dann erkenntlich zeigen und bot ihre Dienste an. Dabei spürte sie jedoch alles für sie Brauchbare auf und entwendete Kleider, Wäschestücke ufw., ferner Geldbeträge von 7, 6 und 20 RM. In einem Falle versprach sie, Kaffee und Kleiderstoff zu beschaffen und ließ sich zu diesem Zwecke 20 RM. und die Kleiderkarte aushän- digen! sie lieferte aber nicht die versprochene Ware, ebensowenig gab sie das Geld und die Kleiderkarte zurück Eine Reihe weiterer Straftaten, deren sie beschuldigt war, konnte ihr nicht einwandfrei nachgewiesen werden.
Die Angeklagte wurde wegen Rückfallsdiebstahls in vier Fällen und wegen Rückfallsbetrugs in drei Fällen zu einer Gesamtzuchthausstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten und zu einer Geldstrafe von 200 RM. verurteilt. Die Geldstrafe gilt durch die Untersuchungshaft als verbüßt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden der Angeklagten für die Dauer von drei Jahren aberkannt. Das Gericht betonte in der Urteilsbegründung, die Vorstrafen hätten auf die Angeklagte keinen Eindruck gemacht, jetzt müsse ihr gezeigt werden, daß es so nicht weitergehe. Die Angeklagte sei in so unverschämter Weise vorgegangen, und habe sich so gemein verhalten, daß ihr mildernde Umstände versagt werden müßten.
Aus -er engeren Heimat.
Vorbereitungen
zum Grünberger Gallusmarkt.
'+ Grünberg, 12. August. Der Gallusmarkt- Ausschuß hielt im Rathaussaal unter dem Vorsitz von Schreinermeister Gehringer eine Sitzung ab. Man war einmütig der Meinung, ähnlich wie im vorigen Jahre den Gallus markt wiederum abzuhalten, und zwar soll der Viehmarkt auf der Lehmkaute, dagegen der Krämermarkt und der Juxplatz auf der Käswiese,' dem allbekannten Gallus- marktplatz stattfinden. Wie Bürgermeister König mitteilen konnte, sind von den Schaustellern und fahrenden Kaufleuten schon Bestellungen auf Platz- zuweisung für den Markt eingegangen. Da im vorigen Jahre die von der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" vorbereiteten „Bunten Großveranstaltungen" in der Turnhalle sich eines guten Erfolges erfreuten, soll versucht werden, auch dieses Jahr ähnliche Veranstaltungen durchzuführen. Auch mit den im Felde stehenden Grünbergern soll in Verbindung getreten werden. Sie sollen ähnlich wie im Vorjahre einen Gruß aus der Heimat erhalten mit der Bitte, Antwort zu geben, wie sie die Gal- lusmarktage in der Ferne verbracht haben. Im Vorjahr gingen auf diesen Heimatgruß über 60 Antwortschreiben ein. Sie werden zu einem Bande vereinigt und kommen ins Archiv und sollen späteren Geschlechtern die Erinnerung an Deutschlands große Zeit vermitteln.
Bezirkssparkaffe Alsfeld.
<£ Alsfeld, 11. August. Am Samstag fand die diesjährige Mitgliederversammlung der B e - z i r k s f p a r k a f s e A l s f e l d zur Entgegennahme des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung vom Geschäftsjghr 1940 unter dem Vorsitz des stellv. Leiters der Kasse, Bürgermeister Dr. V ö l s i n g, statt. Es waren zahlreiche Vertreter der Mitgliedsgemeinden erschienen.
Nach Feststellung der erforderlichen Formalitäten gab der stellv. Sparkassenleiter einen allgemeinen Ueberblick über die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse in Bezug auf die Sparkasse. Die Entwicklung könne auch im zweiten Kriegsjahr in jeder Beziehung als sehr günstig bezeichnet werden. Die Einlagen und die Bilanzsumme seien auch im Jahre 1940 weiter erheblich gestiegen. Hierin komme das Vertrauen der deutschen Sparer zu unserer Staatsführung zum Audsruck. Mit großer Freude und Stolz erfülle uns der beispiellose Siegeszug der
deutschen Heere auf allen Kriegsschauplätzen, und er gebe uns die feste Zuversicht, daß der unüberwindliche Heldenmut des deutschen Soldaten den deutschen Endsieg erringen werde. Nicht minder fest sei unser Vertrauen zur deutschen Wirtschafts- und Finanzpolitik. Er könne mit Stolz feststellen, daß die Sparer der Bezirkssparkasse Alsfeld dieser auch im abgelaufenen Geschäftsjahr vollstes Vertrauen entgegengebracht haben, und er gab der Hoffnung Ausdruck, daß dies auch in Zukunft weiter so bleiben möge.
Jnnenrevisor M ade s'gab hierauf auf Grund des Geschäftsberichts eine Darstellung der Entwicklung der hauptsächlichsten Geschäftsgebiete der Kasse im Jahre 1940, wobei er zugleich einen einstweiligen Ueberblick über die voraussichtliche Entwicklung des Geschäftsjahres 1941 gab, die ebenfalls recht günstig verläuft. Der Bestand der Spareinlagen betrug: Ende des Jahres 1939: 9 398 931,— RM., Ende des Jahres 1940: 11 860 330,— RM. und beträgt am 31. 7. 1941: 13 500 000,— RM. Mithin beträgt der Zugang in 1940: einschließlich Zinsgutschriften 2 461 3 9 9,— R M. In den ersten 7 Monaten des Jahres 1941 betrug der Zugang ohne Zinsgutschriften 1 6 4 0 0 0 0,— RM. Der Reingewinn für das Geschäftsjahr 1940 beträgt nach reichlichen Abschreibungen 4 0 53 1,30 R M., der in voller Höhe der gesetzlichen Sicherheitsrücklage zugewiesen wurde. Das Kleinspar- wesen wurde auch weiterhin gefördert. Die Leerung der Sparuhren und Heimsparbüchsen ergab den Betrag von 4 487,— RM. In 63 Schulsparkassen wurden 18 761,— RM. gespart. Die Zahl der ausgegeben Sparkassenbücher betrug Ende 1940 14 679 und ergab einen Zuwachs von 1083 Stück im Jahre 1940.
Die Mitgliederversammlung nahm den Geschäftsbericht sowie die Jahresrechnung mit Zustimmung entgegen. Der Sparkassenleiter machte hierauf noch verschiedene Mitteilungen über allgemeine Sparkassenangelegenheiten, insbesondere über die im letzten Jahre erfolgten Zusammenlegungen mehrerer Bezirkssparkassen in Hessen zu Kreissparkassen. Jnnenrevisor M a d e s sprach den Gefolgschaftsmitgliedern den Dank der Verwaltung aus für ihre im abgelaufenen Geschäftsjahr bewiesene Arbeitsfreudigkeit und für ihre unter den erschwerten Kriegsverhältnissen geleistete Mitarbeit. Der Vorsitzende schloß dann die Versammlung mit dem Treuegelöbnis an den Führer.
unkelt zu /Ni Volt 0,04 SJa
pere ausgerüstet sind.
; Del
Die Ausführungsbestimmungen, deren wichtigste
Punkte wir vorstehend erläuterten, treten bereit; s'llosen
»tungsl
seit
ZU- Da
toi(en)a »teilen »e W<
Un
|gt dc
Rotbewinkelte Krafträder müssen bekanntlich 1. April d. I. ebenfalls mit einer der amtlich gelassenen Tarnvorrichtungen ausgerüstet sein, hierfür meist die an Stelle der Glasscheibe in
I je Erne | Wieher I |je Behel Jbielebnt iwjaijo I «meint i Ugegen!
ähnliche Zeichen müssen nunmehr in ihrer He feit soweit herabgesetzt werden, daß die Lichtqu bei Dunkelheit und klarer Sicht bis zu einer
Für Krafträder mit Tretkurbeln, soweit dch Höchstgeschwindigkeit 30 km/h nicht übersteigt, J nügt die Verdunkelung des Scheinwerfers, wie nun für Fahrräder gesetzlich vorgeschrieben j
am 15. August 1941 in Kraft. Die ZeitverhältiH erfordern, daß alle Kraftfahrer, Radfahrer usw. toi nunmehr klar gegebenen Vorschriften restlos iitri im Hinblick auf die Luftschutzbereitschaft des gaw zen Volkes genau und willig erfüllen.
»gehen OReroii mibe Pol Slchl dem W es st
flietr
zteA ° Ehi näm
Wei in den mar W jjk, dii j genl IW kn un Mn einen lüjlifft tonnen iberunf eenglif to nicht der all jprodje' Die Boi |u|e ®i M deut
IIS"
ft
Line 1
Im Reichsgesetzblatt I Nr. 84 vom 31. 7. 1941 sind nunmehr die am 15. August 1941 in Kraft tretenden Ausführungsbestimmungen zum § 18 der 8. Durchführungs-Verordnung zum Luftschutzgesetz erschienen. Sie befassen sich mit der Beleuchtung der Fahrzeuge und verdienen die besondere Beachtung der Oeffentlichkeit, vor allem der Kraftfahrer.
Die Hauptscheinwerfer aller Kraftfahrzeuge müssen, sofern sie jetzt nicht mit den bereits weit verbreiteten Tarneinsätzen ausgerüstet sind, durch Kappen oder schwarzen Anstrich der Glasscheibe lichtdicht so abgedeckt werden, daß nur ein waagerechter 5 bis 8 cm breiter und 1 cm hoher Schlitz in der Mitte der Glasscheibe Licht austreten läßt. Das war bisher schon vorgeschrieben, doch nun verlangt das Gesetz, daß die Abdeckklappen so ausgeführt sein müssen, daß die vorgeschriebenen Abmessungen der Lichtaustrittsöffnung nicht durch Verziehen oder Einreißen verändert werden können. Der Lichtschlitz der Kappen ist also zweckmäßig durch einen formfesten Rahmen einzufassen.
In allen rotbewinkelten Kraftfahrzeugen, die mit einem Tarnscheinwerfer ausgerüstet sind, müssen die Glühlampen für Fern- und Abblendlicht aus den Hauptscheinwerfern entfernt werden. Damit hört der Mißbrauch auf, daß die Fahrer den Tarnscheinwerfer gleichzeitig mit dem Abblend- oder Fernlicht der Hauptscheinwerfer benützen, um bessere Sicht zu haben. Kraftfahrzeuge, deren Hauptscheinwerfer mit der Tarnvorrichtung, Bauart Bosch (Tarneinsätzen) ausgerüstet sind, werden von diesem Teil der neuen Vorschrift nicht berührt, da bei ihnen die Bedingungen für einwandfreie Verdunkelung zwangsläufig erfüllt sind.
Bei Kraftfahrzeugen unter 6 km/h Höchstgeschwindigkeit, selbstfahrenden Arbeitsmaschinen unter 20 km/h Höchstgeschwindigkeit, elektrisch angetriebenen Kraftfahrzeugen und Krankenfahrftühlen, für die bekanntlich fein Zwang besteht, Tarnscheinwerfer oder Tarneinsätze zu führen, muß die Zuleitung zum Fernlich abgeklemmt und an das Abblendlicht gelegt werden. Alle übrigen Scheinwerfer (z. B. Breitstrahler, Sucher, Rückscheinwerfer usw.) müssen bei allen Kraftfahrzeugen durch Entfernen der Glühlampen außer Betrieb gesetzt werden. Zur Vermeidung von Kurzschlüssen empfiehlt es sich, in jedem Falle vor dem Entfernen der Glühlampen die Sicherungen zu entfernen oder die Zuleitungen abzu- klemmen und zu isolieren. Da die Fassungsteller nach Entfeknen der Glühlampen feinen festen Halt mehr haben, sind sie entweder ebenfalls herauszunehmen oder an Stelle des Glühlampensockels mit einem Holzpfropfen zu versehen, durch den sie mit der im Scheinwerfer eingebauten Kontaftfeder festgespannt werden fönnen. Wer Bedenfen hat, daß er die empfindlichen Glühlampen und Scheinwerferspiegel beschädigen könnte, wendet sich zur Vornahme dieser Arbeiten am besten an die Fachwerkstätten.
wagen ist in gleicher Weise zu verdunkeln wie ti Begrenzungslampen und Schlußlichter von Kro> fahrzeugen.
Die Ausführungsbestimmungen enthalten am) genaue Vorschriften für die Verdunkelung der Str- tzenbahnen.
Ab 15. August gültig!
Neue Vorschriften für die Verdunkelung von Fahrzeugen
Fahrradlampen müssen ebenfalls lichtdicht so n i gedeckt werden, daß nur ein waagerechter, etwa 1 m hoher Schlitz in der Mitte der Glasscheibe das 2*.= pSiic austreten läßt. Ferner sind sie jetzt durch geeigrj' $#" Vorrichtungen nach oben so abzuschirmen, daß w mittelbares Licht zur Beleuchtung der Fahrbahn unterhalb der Waagerechten austreten kann. rad-Schlußlichter brauchen nicht verdunkelt zu rc? den, wenn sie mit einer Glühlampe 6 N "
fernung von 200 Meter noch sichtbar, aus i 500 Meter jedoch nicht mehr wahrnehmbar ist. Helligkeitsminderung kann durch Färben der @(j lampen, durch Anstrich der Glaszylinder oder schlußscheiben oder durch Einlegen schwach bui scheinender Scheiben vorgenommen werden. Bei grenzungslampen, die als Standlicht in die Hm scheinwerfer eingebaut sind, ist die vordere Ha der Glühlampe entweder durch eine aufgesi Kappe abzudecken oder dunkel zu färben, damit Glühfaden durch den Lichtschlitz von schräg nicht mehr sichtbar ist. Bei-Kraftfahrzeugen mit sonderen Begrenzungslampen in Form von Seit«. Internen sind die Standlichtlampen aus den Ha scheinwerfern zu entfernen.
Die hinteren Kennzeichen der KraftfahrM müssen mit blauem Licht beleuchtet werden (d Blaufärben der Glühlampen, durch Einlegen blaurll1 Kunststofffcheiben usw.) Auch die Helligkeit der A ter muß (z. B. durch Umwickeln der Glühla mit dem bekannten braunen Verpackungs-Klckr, Papier) herabgesetzt werden, jedoch muß der Mir kerpfeil bei Nacht und klarer Sicht bis zu ein Entfernung von 150 Meter sichtbar fein.
Die Bremslichter sind (z. B. durch schwarzen strich der Abschlußscheibe) lichtdicht so abzudecku, daß nur ein waagerechter, höchsten 1 cm breitii Schlitz in Höhe der Glühlampe das Licht austrem läßt.
Für die Jnnenbeleuchtung der Kraftfahrzeug darf nur dunkelblaues Licht verwendet werden.
Die Beleuchtung von Fuhrwerken und Hai»
diss Scheinwerfer eingebauten Tarneinsätze gewählt werden, ist die Verdunkelungsfrage für die Scheinwerfer von Krafträdern gelöst
Auch die Begrenzungslampen der Kraftfahrzeug die Schlußlichter, die Freilampen von Drosch^' die Zeichen für das Mitführen von Anhängern
Uiropa
3355 DJ
• In tiefer Trauer:
3359 D
jnii< ih $ro' im. ÖHlidjet
EET
Annerod, Oppenrod, Hausen, den 11. August 1941.
Her S(
3360 D
| Verkäufe
bekannt.
8362D
; |ir Eni
imrd)t
Kinzenbach, im Felde, den 11. August 1941.
02648
bl
Anßer Miete!
i Jiilur
Montag, den 25. August, 19.30 Uhr, im Stadttheater Gießen
02656
ZMlWMm
Jugendliche
H!nsarta!iter(iDneD) aisseitungströgerin
Dettenkofen b. Geiselhöring, am 10. Juli 1937
AloiS Maier, Landwirt.
cht.
Kv
3357 D
Schulstraße 7.
j340j*
3312D
Werbe-Drucksachen liefert Brühl'sche Druckerei
|d)e 3; for aV. h Eng i : aus Wichen hinter als
Luise Wießner, geb. Koob und Kinder Gerhard und Gertrud Familie Heinrich Wießner III.
Karoline Koob Wwe.
Heinrich Grölz und alle Angehörigen.
Große Laboratorien Lehrfabrik f. Praktikanten
In tiefem Schmerz:
Familie Paul Müller.
fKufeke" hält was es verspricht. Das stimmt, ich habe eit •ei meinen Kindern selbst erfahren. Sie sind mit ..Kufeke111
' ' - " ' ■ ' ... \r
Gretel Hebell, geb. Haas Arbeitsarzt Dr. Karl Hebell z. Z. im Felde
Gießen, z.Z. Kath.Schwesternhaus, ll.Aug.194)
bze m inth Oknif d Di.ien, 3 Wie
Milt!
M vei
Wen i'5 3nt Juion
Stfei ni|fy ( W ei -™euor Ntbt
s
Beim Brot fängt’s an...
Wer gesund leben will, muß mit dem richtigen Brot beginnen.
VsMovnbvot
nach dem Simons -Verfahren ist als hochbekömmlich und nahrhaft lange
Am 28. Juli starb an seiner schweren Verwundung, die er am Tage vorher im Osten erlitten hat, unser heißgeliebter, hoffnungsvoller Sohn, lieber Bruder, Schwager, Onkel und Neffe
Max Müller
Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment
im blühenden Alter von 27 Jahren.
gesucht.
Verlag vesMenelMklgeks
Völlig unerwartet traf uns die unfaßbare Nachricht, daß mein sonniger, geliebter Lebenskamerad, unser guter Schwiegersohn, Neffe und Vetter
Herbert Repp
Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment
am 24. Juli 1941 bei schweren Kämpfen im Osten sein Leben für den Führer und Deutschland gab.
In tiefem Schmerz:
Waltraut Repp, geb. Graebe Peter Graebe und Frau
Minna Hasselbaum, geb. Repp Maria Hasselbaum.
Bremen, Schierker Straße 16, Gießen.
Wir suchen baldmöglichst
Säuglingsschwester
od. Kindergärtnerin mögt, mit Koch- kenntnissen zu unserem 2jährig. Töchterchen und gesunden Zwillingen von 2Mo- naten.Hausmäd- chen vorhanden. Bewerbung, an Divl.-Berging.
Dietrich, Wetrlar Geiersberg 16.
Saubere WM ein- bis zweimal wöchentlich
gesucht. 02654
Dr.Schmidt
Wartweg 30.
Hellilche Treibriemen-Fabrik
Wetzlar.
MUafldiircIM
Wetterau
MM
zu verkauf, f02662 Flebmiö, Hieben Caf6 Hölters.
„Kostenlos" zu sprechen bin ich für jeden Brnchleidenden, der vorher die Broschüre gelesen hat, in: Frankfurt am Main, 20. 8. und 21. 8., Hotel Hansa Rohal, 8 bis 12 Uhr: Fricdbcrg/H., 22. 8., Hotel Deutsches Haus, 8—12 Uhr: Giesten/H., 23 8., Hotel Hindenburg, 8—12 Uhr: Dillenburg, 25. 8., Hotel Hirsch, 8—12 Uhr: Lim- burg/L., 26. 8., Hotel Nassauer Hof, 8—12 Uhr: Wiesbaden, 27. 8., Hotel TaunuS, 8—12 Uhr: Mainz, 29. 8., Hotel Mainzer Hof, 8—12 Uhr: Worms, 30. 8., Hotel Netchskrone, 8—12 Uhr.
Wilhelm Backhaus, Neustadl/Weinstraße, Friedrichstraße 7*
1 u Kth N d ’ö
c Kraulerhaus INS
' Fachgeschäft für voll-
, „ wertige Lebensmittel; Im Herz
der Stadl Gießen, in der Mänsburg
Ein Maskenball
Oper von Verdi.
Eintrittspreise: RM. 3.-. 2.50, 1.80, 1.30, 1.- zuzügl. RM. 0.05 für Altersversorgung,
Bingmitglieder nnd Wehrmachisangehörige erhalten Ermäßigung. Karten im Vorverkauf in der Karten Verkaufsstelle der NSG. „Kraft durch Freude“, Seltersweg 60, Telefon 2141 und durch alle Betriebswarte.
DieDeulschelMM^
Kreisdienststelle w
4* „Brudileidende hört zur* +
SRphnr Die zu mir in die Sprechstunde kommen, lassen Sie sich
. ~ bon mir ,,flrntidti die Broschüre mit ärztlichen (Gutachten und Dankschreiben Geheilter vom Kind bis zum Greis „Die Wahr- hell über das Danzeisen-Svstem" und den Preis senden! (Postkarte genügt, bitte genaue Adresse mit Bezirk. Stempel.)
Zeugnisse!
Trotz aller Vorurteile kaufte ich mir am 3. 4. 1937 bei Herrn W. Backhaus in Neustadt a. d. Weinstraste, Hctzclplatz 3, einen Danzeisen-Apparat für mein schweres Bruchleiden. Nach dem Anlegen stellte ich fest, daß der Bruch gut zurück, gehalten wurde. Damit wich auch die seelische Depression, unter der ich seit Jahren zu leiden hatte. In 5 Monaten war mein Bruch geheilt. Ich bin 65 Jahre alt und nun wieder fröhlich und gesund.
Die von mir auf dieses Patent aufmerksam gemachten Leidenden kauften auch den Apparat und sind vollkommen zufrieden, was mich sehr freut.
Damit daS Danzeisensche Bruchheilverfahren ohne Ope» r a t i 0 n bald Gemeingut wird, bitte ich, dieses Dankschreiben so bekannt zu machen, dast jedermann im Gau Saarpfalz und auch darüber hinaus Kenntnis davon bekommt.
Schwegenheim b. Speyer, den 6. Februar 1938 gez. Heinrich Silbernagel. Hauptstraße 48
Etliche Monate nach einer vorgenommenen Operation erlitt mein heut« drei Jahre alter Sohn wiederum ein Bruchleiden.
Mitte Dezember 1936 wandte ich mich an Herrn Danzetsen, dessen Patente daS Leiden meines Sohnes beseitigten.
Alleinstehende Dame sucht
2-Zimmer-
Wohnung
sofort od. später.
Schr.Angeb.unt. 02649 an d.G.A.
Stellenangebote
Ordentliches
MW« für d. Haushalt sofort gesucht. Vorstellung er? wünscht zwischen 13 und 14 oder nach 19 Uhr.
02595 Frau M.Waldschmidt
Goethestr. 21.
Saubere,zuverl.
$rau
alle 4 Wochen für die Wäsche gesucht, l 3307 D Elektr. Maschine vorhanden.
Zu erfr. in der Geschst. d. G. A.
Hausgehilfin oder Putzfrau sucht Frau IHLKlein Hindenburgwall Nr. 21. [ 02663
Ingrid-
Jochen und Ulrich haben ein Schwesterchen bekommen. In dankbarer Freude
Einige
5 Monate alte ltaniiichen abzugeben. osseiD Melier, Wieseck
Alten-Busecker StraHe 31.
Wegen Umbau
Ben und Erker zu verkauf. 33530 Noll
Mäusburg 12.
W
>! ^0]
ü
Am 21. Juli 1941 fiel für Führer, Volk und Vaterland bei den schweren Kämpfen im Osten mein innigstgeliebter, unvergeßlicher Mann, der glückliche Vater seiner zwei Kinder, unser braver Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Neffe
Heinrich Wiefener
Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment
im blühenden Alter von 30 Jahren.
zu gesunden, kräftigen Kindern heran Gewachsen. Verstopfung Blähungen oder Durchfall kenne im hei ,,Kufeke" nicht Ich empfehle immer ßern ,,Kufeke“.
f. Ren I We • Hiuni • Wlich ll»n.
11!« Sa !'»he
1115 Mii
©»iiler
zur Mithilfe im Garten gegen
Entgelt gesucht. Jröbclstr. 10 L ab 19 Ühr. [02660
Elektrotechnik ' Maschinenbau
Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unseres lieben Ehrenmitgliedes
Heinrich Elges
in Kenntnis zii setzen. In über 47jähriger Mitgliedschaft hat er unserem Verein die Turnertreue gehalten. Wir werden ihm auch über das Grab hinaus ein treues und dankbares Andenken bewahren.
Männer-Turnverein Giefeen.
Gut erhaltener Korbsportwagen mit Zubehör zu verkaufen. Werrastrasie 6 2. Stock r. 02664
| Verschiedenes
Trauring gez. E. H. Weil^ nachten 1904: verloren.
| Kaufgesuche |
Klinikstraße 2»!
Witwer
Ende 40, «m3 Eigenheim 10 etwas LandiE schäft und 2StM i. Alter von 13m 15 Jahren, fufii
Futter- Kartoffeln auch kl. Quantum zu kaufen gesucht Schr,Angeb.unt.
02658 an d.G.A.
Fräulein
fiert)-
im Alter von V bis48Jahrenzur
fiinöerroagen zu kauf, gesucht. Schriftl. Angeb.
Führung d.Hall? Halts, am liebstN vom Lande. ,
Spätere Geirrn
unt. 02659 an d.
Schr.Angeb.um»
Gießen. Anzeig
02661 and.GI.


