Ausgabe 
13.5.1941
 
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Aus der Stadt Gießen

Marsch in ein neues Jahrtausend der Ordnung

Oer Gauleiter sprach beim Kreisappett in Darmstadt.

schäft Adolf Hitlers. Des Gauleiters Dank

segenüberzutreten.

ommen fein, der in der Heimat fo eingesetzt ist, ! er trotzdem durch feine Leistung ein Bestand«

eil unserer deutschen Wehrmacht ist. Dieser Krieg

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Dehrre fer Waffe mb damit

ch t Gebrauch zu machen, um mit m der Hand die Zukunft seines Volkes

«ukunst der Seinen dem Feinde Rur der kann hiervon ausge-

Verdunkelungszeit

13. Mat von 21.07 bis 5.30 Uhr.

sorgenvollsten Menschen aufschauen: Nun armes Herz, vergiß der Qual! Nun muß sich alles, alles wenden.

DornotUen.

Tageskalender für Dienstag.

Glatte,,Reise nach Amerika1

gleich so günstig liegt wie hier, passiert nicht allzuoft. Ein Glück schon, wenn man unverhofft gleich zwei, drei MAGGI5SUPPEN kriegt!

men einer Panzerdivision besonders ausgezeichnet. Generalleutnant Hengen und Generalmajor Kunze legten Kränze des Führers und des Oberbefehls­habers des Heeres nieder. Für die Reichsstudenten­führung ehrte Dr. Gmelin den Gefallenen.

Der Führer hat dem Oberstudiendirektor i. R. Profesior Dietrich M ü l d e r in Stade aus Anlaß der Vollendung seines 80. Lebensjahres in Wür­digung seiner Verdienste um die Homer-Forscbung die Goethe-Medaille für Kunst und Wissen­schaft verliehen.

Aus dem Reich.

Im Herbst Einführung der dritten Reichskleiderkarie.

DieTextil-Zeitung" teilt von zuständiger Stelle mit, daß die dritte Reichskleiderkarte im Sep­tember ausgegeben wird. Eine Verkürzung des vorgesehenen Zeitraumes, für den die zweite Reichs­kleiderkarte ausgegeben worden ist, wird nicht er­folgen. Ebenso werden auch keine Aenderungen in der Punktzahl und Punktbewertung der zweiten Reichskleiderkarte vorgenommen. Die Gültigkeit der zweiten Reichskleiderkarte wird verlängert werden, sie behält also auch über den 31. August hinaus ihre Gültigkeit. Wenn auch die dritte Reichskleiderkarte bereits im Sep­tember zur Ausgabe gelangt, so wird dennoch die Inanspruchnahme der einzelnen Bezugsabschnitte der dritten Reichskleiderkarte nicht vor dem 1. O k- t o b e r erfolgen können. Es empfiehlt sich daher, mit den restlichen Punkten der zweiten Reichskleiderkarte sparsam zu wirtschaften.

Oie Auskämmung der Betriebe.

Der Sachbearbeiter des Reichsarbeitsministeriums berichtet über die Erfolge der Prüfungskommissionen zur Freistellung von Facharbeitern für die Rüstungs­wirtschaft. Insgesamt wurden 1940 auf Grund dieser Betriebsprüfungen rund 480 000 Arbeitskräfte frei­gestellt. Dieses Ergebnis wurde erreicht, ohne daß Totalstillegungen erfolgten. In zahlreichen Fällen zeigte sich, daß die Freistellung von Facharbeitern an dem Mangel an angelernten Kräften scheiterte. Deshalb wurde auf eine vermehrte Anler - nung von Metallarbeitern Einfluß ge­nommen. Auf diese Weise wurden im vorigen Jahre über 175 000 Anlernkräfte eingeroiefen, von denen die Mehrzahl heute bereits bei produktiver Arbeit beschäftigt ist. Seit März 1941 ist nunmehr die Ueberprufung von Betrieben noch erheblich verstärkt worden. Für die Freistellung von Arbeitskräften kom. men im wesentlichen Betriebe mit zivilen Ferti- gungsausgaben in Frage. Es handelt sich nicht nur um einfache Stillegungen und Auskämmunaen, son­dern soweit wie möglich sollen durch die Verlagerung von Fertigungsaufgaben in weniger angespannte Bezirke und innerhalb der Betriebe durch Aus- gleichsmahnahmen für vordringliche Aufgaben

Stadttheater: 19 UhrWandlungen der Siebe*. Gloria-Palast, Seltersweg:Die schwedische Nach­tigall". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Heber alles in der Welt".

Stadllhealer Gießen.

Am heutigen Dienstag wird zum erstenmal die KomödieWandlungen der Liebe" von Paul v. d. Hurk aufgeführt. Die Spielleitung hat Hans Geißler. Bühnenbild: Karl Löffler. Es wirken mit: Hilde Heinrich, Luise Prasser: Joachim Ernst, Raoul La- porte. 31. Dienstag-Miete.

Frohe Stunden für unsereDerwundeten

Im Auftrage des Oberkommandos der Wehrmacht vermittelte dre NSG. ,Lraft durch Freude" den Verwundeten und Kranken in unseren Gießener Lazaretten in der verflosienen Woche wiederum einige genußreiche Veranstaltungen. Unter dem MottoSchöne Melodien aus Opern und Operetten" brachten Hanni vom Scheiot (Sopran), Ham­burg, Julius vom Scheidt (Bariton) Hamburg, Robert vom Scheidt (Baß), Frankfurt a. M., Eugen Imhoff (Pianist), Frankfurt a. M., den freudig lauschenden Hörem eine reichhaltige Aus­lese aus Kompositionen von Mozart, Nicolai, Lori- zing, Lehär und Linke zu Gehör, die den Künsllern mit herzlichem Beifall gedankt wurden. Am folgen­den Tage wurde das gleiche Konzert in einem an­deren Lazaret gegeben und dort von den Verwun­deten ebenfalls mit großer Freude angehört. Ober­sturmführer Dr. Klein und Feldwebel Stumpf dankten den Künstlern mit herzlichen Worten im Namen der verwundeten Kameraden für die schönen Stunden. Weiter wurde den Verwundeten in einem Lazarett einMeisterkonzert bulgarischer Künstler" geboten, bei dem Wassil Tschernaev

vor allem den tapferen und mutigen deutschen Frauen, die sich seither in so großer Zahl für den Kriegseinsatz zur Verfügung gestellt gaben. Der erneute Appell an die deutschen Frauen und Mädchen werde die Lücken schließen, die der Anspruch der Front entstehen ließ. Jetzt sei der Augenblick gekommen, wo die Frau ohne Kinder und jedes Mädchen, welches bis­her noch nicht produktiv eingesetzt war, sich einrechen lassen müsie.So sehr wir der Entscheidung ent­gegen und der Führer kann gewiß sein, daß wir diesen Kampf siegreich bestehen werden, weil mit ihm und mit uns bas Recht ist. Wir werden des­halb siegen, well unser Volk in seiner ganzen Hal- tung vor sich selbst, seinem Führer und seinem Herrgott bestehen kann, weil es durch seine Arbeit, sein Können, seine Leistung und seinen Kampfes- mut bewiesen hat, daß es ein Vorbild aller Völker ist."

Oer (Sauletter zeichnet BOM -Gruppen aus.

NSG. In der Winterarbeit 1940/41 der Mädel- und Jungmädeleinheiten des BDM.°Obergaues Hessen-Nassau wurden diejenigen Gruppen ermittelt, die ttotz oft sehr schwieriger Verhältnisse die im Kriegsleistungswettkampf gestellten Aufgaben vor­bildlich erfüllten. Die Führerin des BDM.-Ober- gaues, Gertrud Samper, hatte die Gruppenführe­rinnen der 36 besten Gruppen nach Frankfurt a. M. einberufen, wo Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger jeder einzelnen Glückwunsch und An­erkennung aussprach. Der Gauleiter gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß sich unter Den Grup­pen Orte befinden, die im Gau einen guten Klang haben. Der Samen, der schon von Anbeginn des Kampfes um die Idee des Führers gesät worden sei, habe gute Früchte getragen. So seien die aus­gezeichneten Gruppen nun schon Vorbild geworden, und wer in seiner Arbeit Vorbild sei, sei es ge­wöhnlich auch im Leben. Es gelte nun, weiter zu wetteifern, um den anderen Ansporn zu sein.

maße, und nur das Volk werde siegen, besten Volks­gemeinschaft die beste ist. An der Spitze dieser Ge- meinschaft aber müßten d i e besten Waffen­träger stehen, die wiederum die b e ft e n Was- fe n besitzen geschmiedet von der herrlichsten Volksgemeinschaft aller Zetten der Dolksgemein- schäft Adolf Hillers. Des Gauleiters Dank galt

»Das Drüben will nickt enden..

Wett hat der Frühling seine Pforten geöffnet, und mit frohen Augen schauen wir in das erwachende Leben. Jubilierender Dogelgesang beherrscht das Feld. Auch im Wald brechen die Knospen auf. Schon stehen Lärchen und Birken im grünen Kleide da. Aus dem welken Laub, das den Waldboden bedeckt, schauen die weißen Blütensterne der Anemonen. Ihre Dlütenblätter sind zartrosa angehaucht, als ob sie sich der Auferstehung freuten. An der Brombeer- yecke schwebt schon der erste Zttronenfalter.

Das Bächlein mit seinen silbernen Wellen rauscht vorüber an den alten knorrigen Weidenbäumen, deren goldgelbe Blütenkätzchen hell in der Sonne leuchten und mit ihrem süßen Duft die Bienen anlocken und ihnen Blütenstaub in Hülle und Fülle schenken. Schwerbeladen summen die Tierchen zu ihrem Bie­nenstock, um aus Honig und Blütenstaub eine nahr-

l-l ein totaler wie nie zuvor im gleichen Aus-

chrettenden Konzentrierung aller nationalsoziali- tisch eingestellten Gruppen um die führende Organi­sation des Landes.

Kleine politische Nachrichten.

Der Erste Stellvertretend« Kommistar für den Lußenhandel der HdSSR., Krutikow, hat nach nehrwöchigem Aufenthalt Berlin verlassen, im nach Moskau zurückzukehren. Er hat, abge- shen von laufenden Fragen des Wirtschaftsver- leyrs, zwischen Deutschland und der UdSSR., die in den deutsch-sowjetischen Wirtschaftsverträgen vor- i jesehenen vierteljährlichen Regierungsbesprechun- {en mit den zuständigen, Stellen geführt.

In O ft a f r i f a hat der Feind im Abschnitt von Kmba Alagi mit starken Kräfte angegriffen, wurde tber überall glatt abgewiesen.

In London wurde bekanntgegeben, daß General- kutnant Maitland-Wilson das Kommando iber die britischen Streitkräfte in Palästina -inb Transjordanien übernommen hat. Wil- bn befehligte die britischen Streitkräfte in Libyen mb Griechenland.

Wie bie Deutsche Lufthansa mittelst, wirb ab Dienstag die Luftverkehrsstrecke BerlinWien TubapestBelgradSofiaSalonikiAchen wie­der planmäßig werktäglich beflogen.

itanb strauchele. Gegenüber den Mächten, die mit )em Liberalismus Hand in Hand gehen und auch feilte noch eine Front bilden Judentum, Pluto- ?ratie und heuchlerischer Klerikalismus stellte )er Gauletter den wahren inneren Glauben, der xHe Nationalsozialisten beseelt, an die Vorsehung gegenüber, jener Allmacht, die Führer, Volk und §eer bis heute so sichtoarlich gesegnet hat. Wer könnte dagegen mit kleingeistiger Dogmatik noch be- üben? Der Gauleiter schloß seinen Appell an die Politischen Leiter mit den begeisternden Worten: Meine lieben Parteigenossen! Erfüllt als 5Obrer eure Pflicht und erfüllt sie täglich ieu und unermüdlich an Euren Volksgenossen. Die nationalsozialistische Revolution wird vorangetragen i»urch bie nationalsozialistische revolutionäre Armee. Dir alle zusammen aber marschieren in unver­gleichlicher Geschlossenheit und ohne Zeitverlust in in neues Jahrtausend der Ordnung, !»as endlich allen Völkern den Frieden in einem dlen Wettstreit der Arbeit sichert."

3m Ansckluß an den Appell des Führerkorps caren auf dem Marktplatz in Darmstad die Politi- chen Leiter, die Giederungen und angeschlossenen verbände angetreten. Darüber hinaus standen rings- im auf den Bürgersteigen dichtgedrängt die Volks- lienoffen aus dem Kreis Darmstadt, um aus dem Nunde des Gauleiters die Marschrichtung ür bie torrimenbe Zeit entgegenzunehmen, gegeisternd und zwingend erhärtete der Gauleiter jedem deutschen Mann die unerbittliche und zu­gleich auch so unendlich schöne Forderung, nicht etwa :on der Wehrpflicht, sondern von feinem

hafte Speise für die jungen Bienchen zu bereiten.

Die Zauberkraft des Frühlings hat die Erde ver­wandelt. Die Pflugschar blitzte, und die goldenen Körner wurden der willigen Erde anvertraut. Heber- oll zeigt sich emporsteigendes Leben. Die Winter­frucht schießt in die Höhe, bald folgt das zarte Grün von Hafer und Gerste. Von einem Tag zum andern ändern die Wiesen ihr Gesicht. Kahl und braun lagen sie da, dann erschienen die ersten grünen Spitzchen, noch scheu und ängstlich, denn die Nächte waren kall. Aber oald drängte das Leben mit Macht hervor. Gänseblümchen und Löwenzahn entfalteten ihre Blü- ten, Schlüsselblumen und Wiesenschaumkraut folgten. Ein bunter Blütenteppich ist im Entstehen. Einmal leuchtet er goldgelb, dann wieder in purpurnen Tönen, eine Freude für das Auge.

Unb erst bie blühenden Obst- und Zierbäume! Heberall leuchten die Blüten der Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche. Die Bäume feiern ihr schönstes Fest, und unzählige Freunde kommen zu Besuch. Be­rauschender Duft strömt von den feinen Blüten aus und lockt und ruft: Kommt alle zu uns! Unb sie kommen, die Insekten, die Bienen, Käfer und Schmetterlinge und finden alle einen gedeckten Tisch.

Die ganze Landschaft schimmert wie ein Blüten- meer. Zwischen Wäldern, Wiesen und Feldern heben sich die blühenden Bäume wie weißleuchtende Flecken von der grünen Fläche ab. Dort aber, wo die Obst­bäume dicht beieinanderstehen, beherrschen sie bie ganze Landschaft mit ihrem Blütenschnee. Das junge Grün, das sich ringsum hervordrängt, nimmt sich nur noch wie eine Hmrahmung aus wie in die Land­schaft gestellt, um die weißen und rosenfarbigen Blüten nur noch mehr hervortreten zu lasten.

An Eisenbahndämmen finden wir lange Strecken mit blühenden Obstbäumen. Zum Greisen nahe grüßen sie zum Eisenbahnfenster hinein. Unb wie schön sind die kleinen Bahnwärterhäuschen, die oft ganz versteckt aus dem Blütenkranz von Obstbäumen unb Blumen hervorschauen!

Blühende Obstbäume überall! Sie grüßen von alten Ruinen, aus Friedhöfen neben alten Dorf- kirchen, sie leuchten in den kleinsten Schrebergärten und schimmern aus den Anlagen der großen Städte. Sogar in den Wäldern, unter dunklen Tannen und zarten Dirken, blühen wilde Kirschbäume.

Jedes Jahr kehrt die Baumblüte wieder, und doch erscheint sie uns immer wieder wie ein Wunder. Die Blütentage des Frühlings erguicken unb lasten auch

(Violine) Kompositionen von Tartini, Fiokko, be Sarafate, Bartok, Paaanini und Ries spielte, wo­bei der Künstler von Frau Nedelka Pantschen- koo am Flügel begleitet wurde. Die feine musika­lische Unterhaltung sand bei den Verwundeten unb Kranken stärkstes Interesse unb veranlaßte sie als äußeres Zeichen ihres Dankes zu lebhaftem Beifall. Unterarzt Dr. P e i p e r t brachte den Dank der Hörer den Künstlern in herzlichen Worten zum Ausdruck. Am Sonntag brachte der Gesangverein Eintracht" Steinbach unter Leitung seines Ehor- meisters Heinrich Sommer den Insassen eines Lazaretts ein Gesangskonzert, bei dem Volks- unb Soldatenlieder zum Vortrag kamen. Auch diese Darbietung erfreute die Soldaten in hohem Maße und veranlaßte sie zu lebhaftem Beifall. Oberstabs­arzt Professor Dr. Brüning sprach den Sängern und ihrem Chormeister den herzlichen Dank der Ver­wundeten und Kranken aus.

Annohmeuntersuckungen für Waffen-und Sckutzpolizei.

NSG. In den kommenden Tagen finden wiederum Annahmeuntersuchungen für die ©affen-ff unb Schutzpolizei statt, und zwar am

16. 5., 14 Uhr, in Friedberg, Stadtkasino:

17.5., 7.30 Uhr, inWindecken, Gasthaus Merz;

18.5., 7.30 Uhr, in Büdingen, Volksschule, Brunostraße:

20.5., 7.30 Uhr, in Lauterbach, Restaurant Johannisberg, Bahnhofstraße:

20.5., 14 Uhr, inAlsfeld , ff-Dienststelle. Angenommen werden Freiwillige für: 1.

Wasfen - ff (einschließlich Leibstandarte ffAdolf Hitler"), Jahrgänge 1900 1924, Mindestgröße 168 cm mit 17 Jahren. 2. Sch u tz p o l i z e i: Un­gediente Männer der Jahrgänge 19051912. Min­destgröße 170 cm, in Ausnahmefällen 168 cm. Die Freiwilligen dürfen noch nicht von der Wehrmacht angenommen fein. Don der Wehrmacht Gemusterte können sich jedoch melden. Geeignete Bewerber mel­den sich bei der Annahmeuntersuchung.

Ferner erteilt Auskunft: Ergänzungsamt der Waffen-ff. Ergänzungsstelle Fulda-Werra (IX), Kassel-Wilhelmshöhe Löwenburgstr. 10, Fernruf 36 683, sowie sämtliche ff- unb Polizei­dienststellen.

Von der Universität Kiesten.

Es wurden ernannt: zum Dozenten für die Fa­cher Römisches Recht, Antike Rechtsgeschichte, Bür­gerliches Recht unb Vergleichendes Bürgerliches Recht an der Universität Gießen der Dr. jur. habil. Fritz Freiherr von Schwind: zum Do­zenten für die Fächer Zivilprozeßrecht und Büraer- liches Recht mit Nebengebieten an der Universität Gießen der Landgerichtsrat Dr. jur. habil. Friedrich Weber.

Einsatz

von ausländischen Hausgehilfinnen.

NSG. Infolge des großen Mangels an Haus­gehilfinnen werden in beschränktem Umfange aus­ländische Hausgehilfinnen in Famllienhaushalten eingesetzt. Die Hausfrauen werden über die Haltung, die sie diesen Arbeitskräften gegenüber einzunehmen haben, laufend durch Vertrauensfrauen des Deut­schen Frauenwerks aufgeklärt. Zu diesem Zweck meldet das Arbeitsamt der zuständigen Dienststelle des Deutschen Frauenwerkes jeden Haushalt, der die Genehmigung zur Beschäftigung einer ausländi-. schen Hausgehilfin erhält. Die Beratung der Haus­frauen erfolgt dann in enger Zusammenarbeit der Abteilungen VolkswirtschaftHauswirtschaft unb Grenzland Ausland des Deutschen Frauenwerkes.

EieroerwertungS Genossenschaft eGmbH. G eßen.

Dieser Tage hielt die Eierverwertungs-Genosten- schäft e. G m. b. H. Gießen imWürttemberger Hof" ihre Generalversammlung ab. Geschäftsführer Stahl erstattete den Geschäftsbericht, Vorstands­mitglied Hartmann erläuterte die Bilanz.

Die Genossenschaft erfaßte in ihrem Geschäfts­bezirk im Jahre 1940 insgesamt 951000 Stück Frischeier. Durch die Reichseierstelle wurden ihr 5 474 000 Eier zugeteilt, die zur Belieferung des weiten Kundenkreises noch erforderlich waren. Der Gesamtumsatz im Jahre 1940 betrug 6 425 000 Stück aegen 5 800 000 Stück Eier im Jahre 1939. Die Verdienstspanne war etwas geringer als im Vor­jahr. Bei der Erfastung und der Verteilung, waren erhöhte sachliche Hnkosten zu - verzeichnen. Infolge­dessen blieb bas finanzielle Ergebnis des Jahres 1940 Hinter dem des Vorjahres zurück. Die. Bilanz schließt mit 336 RM. Gewinn ob, die Reserven be­laufen sich auf 26 000 RM Es sind setzt »m Bereich der Genostenschaft in 162 Orten Sammelstellen ein­gerichtet.

Infolge der umfangreichen Eiererfassung im neuen Jahre ist Herr Dittmar wieder in die Ge-

Mchtige Zahnpflege Hilst sparen

Sie ist eine Forderung der Klugheit, denn bei ge­ringstem Kostenaufwand wird der höchste Nutzen erzielt, weil die Zahngesundheit eine wichtige Vor­aussetzung für die Gesundhett des ganzen Körpers ist. Zur richtigen Zahnpflege gehört außer der täg­lichen, gewissenhaften Reinigung der Zähne mit Zahnpaste und Bürste eine vernünftige Ernährung, gründliches Kauen und die regelmäßige Über­wachung der Zähne. Chlorodout weist deu Weg zur richtigen Zahnpflege

NSG. Wie verschiedene Kreise des Gaues Hesten- Nassau, so stand auch der Kreis Darmstadt am Sonntag im Zeichen eines Kreisappells der NSDAP. ; Gauleiter uno Leichsstatthalter Sprenger wies hie Politischen Leiter darauf hin, daß es unbedingte Pflicht des Führerkorps der Partei ist, das Ge- cvisten jedes Dolksgenosten immer wieder aufs neue zu wecken und darüber zu wachen, daß nie-

König und Kaiser Viktor Emanuel stattete auf slner Albanienreise dem Dorf Kraja einen Besuch cb, wo der albanische Nationalheld Skander- leg feinen Freiheitskampf gegen die Türkenherr- chast geführt hat. Dann 6egab er sich nach D u- razzo, von wo er ins ehemalige Kampfgebiet meiste.

Der Dizegespan des Pester Komttates hat den Silben den Besuch der öffentlichen Heil- und Er- holungsbäder des Komttates verboten. Das Ko- nitat Pest ist bas größte Komitctt Ungarns, zwischen Donau und Theitz gelegen, mit zahlreichen Heil- II lodern.

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DasCentre Cultural Alernan" übergab in La Laz ein neues Schulgebäude feiner Bestimmung, . ias aufs modernste eingerichtet und für 800 bolivia­nische Schulkinder beftijnmt ist.

Anläßlich eines Besuches des Reichspostministers $r. Ohnesorge fand im Saal des Haager Tier­gartens eine Kundgebung der Deutschen Dienstpost- xefolgschaft in den Niederlanden statt.

In Schmölln bei Erfurt wurde unter Glocken- alfiut unb Anteilnahme ber ganzenStadt ber Rtt- «rkreuzträger Oberleutnant Etzo 1 b, der feinen schweren Verwundungen in einem Heimatlazarett erlegen war, beigesetzt. Oberleutnant Etzold hatte sch tm Westfeldzug mit seinen Kradschützen im Rah-