eit."
neue Wochenschau: Bilder
Seestrektkräfte im Atlantik.
Hans Thyriot.
K.
entscheid vertreten.
paddeln verbunden ist.
mann für Kinderturnen Helle r-Wieseck und Jdel
So vereinte sich denn am «Sonntag ^ine stattliche Zahl Kanuten zum Anpaddeln, dem offiziellen Be-
und wirken wie aus der Film „Sieg im Westen"
Die Bezirkssparkasse Gießen wird nun mit ihrer Frauensnortgrupve den Kreis Wetterau bei dem am 25. Mai in Frankfurt a. M. stattfindenden Gau-
hing des Krieges 1940 Wochenschau oder dem herausgeschnitten. —
ffir Ä nd r^rnen
Am Sonntag führte der Bezirk 8 Gießen des
9000 Offiziersanwärtern Rudolf Heß in Augsburg: der Führer in Marburg und Klagenfurt: die letzten Kämpfe in Griechenland: Kampf um Tobruk: schwere
Hartmann als Staffelkapitän, H. A. E. Böhme, Bertha D r e w s . Carl John, Marina v. Dilmar: auf der Gegenseite Oscar Sima als jübi- fcher Emigrantenhäuptling, Maria Bard als französische Agentin, Andrews Engelmann als Drahtzieher vom Secret Service. — Vorzügliche Arbeit leistete auch der Kameramann Werner K r i e n , besonders in den Aufnahmen vom großen Luftkamvf über der Nordsee am 18. Dezember. Die letzten Bilder, nicht mehr zur eigentlichen Handlung gehörig, geben den Anschluß an die Entwick-
steller, die rollen" in zeichneten Raddatz Monteur,
sich hier, ohne Stars und ohne „Haupt- herkömmlichem Sinne, zu einer ausge- Gemeinschaftsarbeit verbanden: Carl als Zeitungsmann, Kämpers als Stelzer als Fliegerleutnant. Paul
„ileber alles in der T
Ein Ufa-Hilm im Lichtspielhaus.
Im Beigrogramm die , .
von der letzten Reichstagssitzung: der Führer vor
die an der Front stehen und die die zum Appell Angetretencn verpflichten, mit gleicher Tatkraft und Begeisterung sich einzusetzen, um jenen nicht nach- zustchen.
Flaggen und Wimpel wurden auf Boote und Bootshäuser gesetzt, gleichzeitig begann nach einer kurzen Auffahrt die traditionelle Fahrt zur Baden- bura. die die fröhliche Schar erst am Spätabend zurückkehren ließ.
Für Pfingsten ist eine Wanderfahrt Marburg— Gießen vorgesehen. Am 13.7. findet die Bereichs-
könnte, setzt im September 1939 ein, zu Begi les Krieges also, und zwar gleichezitig diesse-------
jenseits unserer Grenzen. In Paris fällt ein deutscher Monteur, ehe er fliehen kann, der französischen Polizei in die Hände: ein deutscher Zeitungsmann wird knapp vor der Grenze aus dem Auto verhaftet; in London werden die Mitglieder einer Tiroler Bauernkapelle vom Podium geholt mit roher Gewalt: ein deutscher Dampfer wird auf hoher See
Agenten ein und findet schließlich einen glück- lichen Augenblick, sick feiner Widersacher zu entledigen; blei einem Luftangriff auf Paris gelingt es dem Monteur, in der Panik zu entfliehen. Die Tiroler Musikanten entwischen auf dem Umwege über eine „österreichische Legion"; die Schiffsbesatzung kommt über Spanien und Italien in die Heimat — es geht nicht an, ihre abenteuerlichen Fluchtwege im einzelnen zu verfolgen: aber sie führen alle in die gleiche Richtung, und es ist so, als ob sie alle unhörbar von der Melodie begleitet wären, die dem Film den Namen gab.
Mau fühlt sich in manchen Szenen an den Film „Wunschkonzert" erinnert, man kann nicht alle Einzelheiten festhalten, aber das Unisono des Schicksale und Gestalten wirkt unwiderstehlich. Außerdem wird man an den unvergeßlichen Film „Urlaub auf Ehrenwort" denken müssen: Professor Ritter knüpft hier an den Jnszenierungsstil an, der dort zu kaum je wieder erreichten Höhepunkten filmischer Menschengestaltung führte. „Wir stehen", bemerkt er dazu, „erst am Anfang der ungeheuren Möglichkeiten, welche der Film bietet. Eine Stilart aber, eine unter den vielen, wird dann diese Art des Querschnittfilms sein, der Weg zur filmischen Gestaltung des Schicksals einer Gesamtheit." Diesem Stil und dem Aufbau des Drehbuches von Felix Lützkendorf entspricht auch der Einsatz der Dar-
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gebraucht man die seit über 10 Jcchren ärztlich erprobte und bewährte Sepso-Tinktur, die in allen Apotheken unb Drogerien in Fläschchen zu sünsundfünfzig Pfennigen und in Tupfröhrchen zu neunundvierzig Pfennigen erhältlich ist. Sie desinfiziert wie Jod-Tinktur und wird genau so angewandt. Sepso-Tinktur findet nicht nur bei Hieb-, Stich-, Biß-, Schnitt- und Schürfwunden An- lucnbung, sondern auch bei Entzündungen in der Mundhöhle und oeS Zahnfleisches sowie zur Desinfektion von Pickeln und Insektenstichen. Infolge ihrer großen Tiefenwirkung erweist sie sich ferner bei Prellungen, Quetschungen und in allen Fällen, in denen eine gesteigerte Durchblutung deS Gewebes erwünscht ist, als sehr brauchbares Behandlungsmittel.
** Zum Wettbewerb „Brunnenanlage am S e l t e r s t o r" ist ergänzend zu berichten, daß der Oberbürgermeister außer den bereits angekauften Entwürfen auch noch einen Entwurf des Gießener Bildhauers G ü n g e r i ch angekauft Hot. Der Entwurf stellt eine Figurengruppe dar.
** Vorsicht bei Annahme beschädigter R e i ch s b a n k n o t e n. In letzter Zeit wurden erneut Noten in den Äerkehr gebracht, die in betrügerischer Absicht aus Teilen echter Reichsbank' not en oer gleichen Werthöhe zusammengesetzt sind. Diese Noten sind daran zu erkennen, daß die einzelnen Teile durch Klebestreifen verbunden sind und zum Teil verschiedene Nummern aufweisen. Cs wird vor der Annahme zerschnittener, wieder zu- sammengeklebter und in der Beschriftung verstümmelter Noten gewarnt, da stets die Möglichkeit besteht, daß ev sich um Fälschungen handelt, und der Empfänger Gefahr läuft, sie bei der Reichs- dank nicht umgetaufcht zu erhalten. Wenn fid) die Zahlung mit derartigen Noten unter verdächtigen Umständen vollzieht, ist die Kriminalpolizei zu benachrichtigen. AUgemem empfiehlt es sich, zusam- mengcklebte Noten nicht anzunehmen, sondern die Inhaber an die Neichsbank zu verweise^.
E ch w e i n e in a r f t waren 225 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 22 bis 25 RM., 6 bis 8 Wochen alte 25 bis 30 RM., 8 bis 10 Wochen alte 30 bis 35 NM. das Stück. Bei stottern Geschäftsgang wurde der gesamte Auftrieb verkauft.
G A-Sport.
Kreisentscheid
im Sportgruppenwettbewerb 1941.
vezlrkssparkassc Gießen ist Kreisfieger.
Der 2. Wettbewerb des vom Neichssportamt der DAF. angesetzten Sportappells der Betriebe, der in diesem Jahr in drei Teilen, dem Frühsahrslauf, dem Sportgruppenwettbewerb und dem Sommer- svorttag der Betriebe, durchgeführt wird, fand am Sonntag im Turnsaal der Adolf-Hiller-Schule in Wetzlar statt.
Der Kreis Wetterap war mit drei Sportgruppen vertreten, und zwar den Frauengruvpen der Bezirkssparkasse Gießen, I. B. Noll, Großen-Buseck, sowie der Männergruppe der Didierwerke Mainzlar. Die Frauensportgruppe der Bezirkssparkasse Gießen konnte hierbei mit 119,5 Punkten den Kreissiegei; des Kreises Wetterau stellen. In der Gcsamtwer-
von der Kriegserklärung überrascht und von der Besatzung versenkt, während die Männer im Boot von den Engländern unter Feuer genommen und gefangengesetzt werden. Der Film schildert nun, auf eine echt film'lche Weise, umspringend, überblendend, verbindend, das Schicksal dieser Handvoll deutscher Landsleute, die, versprengt und verschlagen in die vier Winde Europas, auf sich selber gestellt, alle nur von dem einen Gedanken beseelt sind, einen Weg nach Deutschland zu finden aus der Gefangenschaft unb sich in die Front einzureihen, die siegreich für die Zukunft des Reiches kämpft. Dadurch, daß der Film auch die Heimat und auch den Feldzug in Polen, in Frankreich, gegen England, zur See und in der Luft mit ein paar markanten Bildausschnitten einbezieht/ wird auch das Schicksal dieser Wenigen in das große und all- acmeine einbezogen. Es ist ein schwerer Kampf, den Ne zu bestehen haben: es handelt sich nicht bloß darum, den Weg zu einer fast aussichtslos erscheinenden Flucht aus dem Konzentrationslager, durch fremdes Land, über die Grenze, durch die kämpfende Front zu finden — es gilt auch den nicht leichteren Kampf gegen die lügnerische Hetze der Emi-grantenclique im Ausland, gegen die ebenso verlogene Propaganda der fremden Sender und die Bersührungskünste französischer Agenten upd des Secret Service zu bestehen. (Die Szene vom Kampf um Warschau ist in diesem Zusammenhang von ungenviner Bildkraft.) Der deutsche Journalist göht zum Schein auf die Zumutungen der fremden
fchäftsführung clngetreten, er wurde zum gefchäfts- führenden Direktor gewählt. Als Vertreter des Kreiles Wetzlar traten Bezirksbauernführer Langsdorf (Groß-Rechtenbach) und Bürgermeister Engel (Lützellinden) neu in den Aufsichtsrat ein.
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Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen fid) für A-Waro ftür 6-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger
* Gießen, 13. Mai. Auf dem heutigen Wochen- markt kosteten: Molkereibutter, A kg 1,80 NM., Matte 30 Npf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 46, rote Nüben, V» kg 10, Spinat 9 bis Iß, Zwiebeln 18, Meerrettich 50 bis 65, Rhabarber 16, Feldsalat, Vio 10, Lauch, % kg 24, Sellerie 21, Salat, das Stück 21 bis 25 Npf.
„Dieser Film will einen Querschnitt durch die Bereitschaft der ganzen deutschen Nation geben, den letzten ihr aufgezwungenen Krieg siegreich au bestehen." Das war, mit den Worten des Spielleiters Professor Karl Ritter, die Aufgabe, und die Worte au9 dem Kehrreim des Deutschlandliedes (in der Ueberschrift) bringen die Vielfalt der Ereignisse und Schicksale mit vollkommener Klarheit und Volkstümlichkeit auf «inen gemeinsamen Nenner. Volkstümlichkeit, Gegenwärtigkeit, nationaler Schwung, Dramatik und Spannung sind überhaupt, um es gleich zu sagen, die Merkmale des Werkes. Die Handlung, im einzelnen so verzweigt, daß man sie mit der üblichen Inhaltsangabe kaum erschöpfen könnte, setzt im September 1939 ein, zu Beginn die- ...... " 'dtö und
nehmern eine Uebungsstunde für 6—10jährige Kinder durch, die Laus, Partnerübungen in Spielformen, Laufspiele, Nachahmungsübungen als Körperschule und ein Singspiel brachte. Anschließend zeigte Jdel Hauck mit etwa 30 Kindern der Kinder- abteilung des Turnvereins 1846 Gießen, wie eine Uebungsstunde mit Kindern gestaltet wird. Sie zeigte sehr lebhaften und abwechslungsreichen Uebungsbetrieb, dem die Kinder mit Begeisterung folgten, und der viel Anregung für die zuschauenden Lehrgangsteilnehmer brachte. Nach Entlassung der Kinder wurden mit den Turnerinnen Sing- fpiele, die für verschiedene Altersaruppen geeignet sind, geübt, anschließend eine Körperschule für Sportdienstgruppen, Tanzschritte und ihre Anwendung -in verschiedenen Volkstänzen erarbeitet. Nach der kurzen Mittagspause wurden Lauf- und Ballspiele und Staffeln in vielen Formen und Abänderungen gezeigt und zuletzt nod) die Grundübungen an den Geräten durchgeturnt.
Der Lehrgangsleiter legte Wert darauf, nicht nur den für unsere Kinderabteilungen in Betracht kommenden Uebungsstoff zu zeigen, sondern auch Anregungen für die Gestaltung der Vereinsübungs- stunden zu geben. Die anschließende Aussprache brachte noch einmal eine Zusammenfassung der Arbeit, Hinweise auf die Kinderversicherung des NS.-Reichsbundes für Leibesübungen und auf den Reichswerbetag für Kinderturnen. Mit dem Dank an die Lehrgangsteilnehmer für ihren freudigen Einsatz, trotz großer Anforderungen, und dem Gruß an den Führer wurde der Lehrgang geschlossen. H.
Wiesecker Kanuten
beim 3. Marburger Kaiak-Glalom.
Mehrere Juaendmitglieder des Wiesecker Kanu- Clubs unternahmen am Sonntag eine Fahrt nach Marburg, um dort an dem diesjährigen Kajak- Slalom aktiv teilzunehmen. Der Wettbewerb, der reichsoffen ausgeschrieben war, zeigte sehr gute Fahrer aus größeren Städten Deutschlands am Start, sodaß die Wiesecker ihr ganzes Können auf- bieten muhten, um nicht ins Hintertreffen zu kommen. Wenn der erste Sieg ihnen auch nicht vergönnt war, so konnten sie doch mit dem Gefühl der Genugtuung nach Hduse ziehen, sich in der starken Konkurrenz gut gehalten zu haben. Die Strecke erwies sich gegenüber der vorjährigen noch als schwieriger und stellte daher höchste Anforderungen an die Kanuten.
In der HJ.-Klasse B konnte Willi Briegel 3. und Kurt Weller 4. werden. In der HJ.-Klasse A wurde Hans Schmitt 5. und Walter Schmidt 7. Sieger. Heinz Weller schlug an einer der letzten Schlingen der Wettkampfftrecke das Paddel entzwei und mußte daher das von ihm sonst gut gefahrene Rennen aufgeben.
Italien bat aewonn-n
Frauen-Tenniskampf Italien — Deutschland 3:0.
Im deutsch-italienischen Frauen-Tennisländerkampf in Florenz stellten die Gastgeberinnen bereits im Doppelspiel ihren Gesamtsieg sicher. Nach dem Gewinn der beiden Einzelspiele sicherten sich die Italienerinnen Tonolli-San Donnino das Doppel mit 6:2, 6:3 gegen das Berliner Paar Rosen- thal-Käppel. Dem Kampf wohnten auch die italienische Kronprinzessin und Italiens Sportführer Exc. Manganiello bei. Nach Beendigung des zweiten Tages stand der Länderkampf 3.-0 für Italien.
Geiieralappell 1941
bei der Paddlergilde «Sichen.
In den letzten Wochen war es aufi dem Boots- Hausplatz der Paddlerailde Gießen wieder lebendig geworden, um den Staub und die Spinnweben aus dcn fiaHcncdcn und den Booten verschwinden kuMrecken-Kanu-Regotta des Bereiches XII (fieflen) ju faf(en um neu zu streichen und ju lädieren in Qic6en mit deren Durchsührung die Podd- und um die Bootsstege wieder an ihren allen Platz (eraitbe beauftragt wurde. 3m Slupuft wird eine ju bringen. Denn es galt Borbereitungen zu tret en; größere Wanderfahrt auf der unteren Lahn statt- für den Generalappell, der jeweils mit dem An- fi^n.
lung errang sie den 3. Platz vor Buderus Hauptverwaltung, Didierwerke Mainzlar, I. B Noll
Der Wettbewerb bestand aus einer sportlichen Leistungsprüfung, dem Auftakt, einer Vorführung „Kraft burd) Freude", Hebungen unter dem Motto „Leistung und Gestaltung" und dem Ausklang. Insbesondere durch die musikalische Gestaltung ber _ , _ „ . , „
Vorführungen hatten die Darbietungen der ein- ginn des Padd:ljahres. War auch ihre Zahl in NS.-Reichsbundes für Leibesübungen in der Turn- zelnen Sportgruppcu einen außerordentlich ein- diesem Jahre geringer als in früheren Jahren, fo Halle des TV. 1846 unter Leitung von Bezirksoo- drucksvollen Erfolg. Der Wettbewerb gab einen herrschte dock) gleich große Freude unter den 2(n- [ i . ' s. 7 . 7-
Einblick in die Tätigkeit der Sportgruppen, welche' getretenen, als der stellvertretende Gemeinschafts- Hauck-Gießen einen Lehrgang für Kinderturnen heute trotz der tnird) den Krieg bedingten Schwie- führer H. N a g e l zu einer kurzen Ansprache das durch, der von 28 Ucbungsleiterinnen, die in den rigkeiten an der Ausgestaltung ihres llebungsbc» Wort ergriff. Sein Gruß galt all denen, die in Vereinen des NS.-Reichsbundes als Kinderturn- triebes arbeiten und dem beruflich angespannten der Leibesübung mehr sehen, als nur einen Zeit-! wartinnen eingesetzt sind, besucht war. Zu Beginn Menschen Kraft und Lebensfreude vermitteln. । vertreib, fein Gruß galt aber auch den Kameraden,1 des Lehrgangs führte der Leiter mit den Teil-
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