Ausgabe 
13.3.1941
 
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Donnerstag, 13 März |<H1

Gießener Anzeiger

Qd)en -

Kür ein Reich der Arbeit und sozialen Gemeinschaft

Oer Führer sprach am Geburtstag Großdeuschlands zur begeifterten Bevölkerung

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Ein Wille, ein Entschluß, eine Tapferkeit

Der Führer spricht

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3m Mittelmeerraum erzielten Verbände

mährend der vier Vintermonate, Ro- ^r deutschen Lufiwaffe Bombentreffer schweren Ka-

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Berlin, 12. März. (DRB.) Das Oberkom­mando der Wehrmacht gibt bekannt:

Der Handelskrieg gegen England hatte

artillerle des Heeres beschoß feindliche Krlegsfahr- zeuge im Kanal.

libers in militärischen Anlagen auf der 3nsel Malta, weitere erfolgreiche Angriffe richteten sich gegen britische Fahrzeugkolonnen in Rordafrika.

Der Feind warf in der letzten Rachl an einigen Stellen in Norddeutschland Spreng- und Brand­bomben. Neben geringem Sachschaden wurden einige Zivilpersonen getötet oder verletzt. 3n der Zeit vom 6. bis 11. März verlor der Feind elf Flugzeuge, davon vier im Lustkampf, zwei durch Flakartillerie und eines durch Marine Artil­lerie. Vier Flugzeuge wurden mil Sicherheit am Boden zerstört. Mit der Vernichtung weiterer am Boden angegriffener Flugzeuge ist zu rechnen. Väh-

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Rom, 12. März. (DRB. Funkspruch.) Der ita­lienische Vehrmachtbericht vom Mittwoch Hal fol­genden Wortlaut:

An der griechischen Front wurden feind­liche Angriffe im Abschnitt der vojussa zurückgewie- fen, wobei der Feind schwere Verluste erlitt. Es wurden Gefangene gemacht und Waffen erbeutet. Unsere Luftgeschwader haben im Verlaufe des gestrigen Tages und in der Nacht mit Aktionen kontinuierlichen Charakters feindliche Verpflegungs­stühpunkte, militärische Werke und Stellungen, Bat­terien und Truppen angegriffen. 3n Luftkampfen wurden zwei feindliche Flugzeuge abgeschossen. Zwei eigene Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt. 3n der Nacht zum 11 März haben Flugzeuge des deut­schen Fliegerkorps militärische Werke Maltas bombardiert.

3n Nordafrika haben Flugzeuge des deut­schen Fliegerkorps britische Quartiere und Kraft­wagen bombardiert. Der Feind hat in der Nacht zum 11. März einen Luftangriff auf Tripolis durchgeführt. Keine Opfer, leichter Schaden. 3m Aegäischen Meer haben feindliche Flugzeuge unsere Flugstützpunkte auf der 3nsel Rhodos angegrif­fen; ein verwundeter, einiger Schaden.

3n Ostafrika haben unsere Abteilungen im Abschnitt von Keren eine feindliche Stellung an­gegriffen und beseht und die Garnison in die Flucht geschlagen. Unsere Luftwaffe hat im Somali- Abschnitt feindliche Streilkräfte mit Splitter­

der gleichen Zeit befragen die eigenen Ver­nenn Flugzeuge.

Der iialienikcke Bericht.

p i t a l s. Er sprach von dem Aufbaudesdeut- s ch e n Sozial st aates, von der ungeheuren Arbeit, die heute im deutschen Volke auf allen Gebieten geleistet werde, von dem Ausstieg der deut­schen Wirtschaft, der Ausdehnung unserer Industrie

Dor drei Jahren war Wien von ungeheurem Jubel erfüUt, als der Führer in einem feierlichen Staatsakt von der Rampe der Hofburg aus in Wien den Eintritt feiner Heimat in das

ler Entscheidungskampf zwischen zwei feindlichen Belten sei. rote der Sozialismus der jun»

3« vier Winiermonaten Über zwei Millionen BRT versenkt

Englands Partie bereits verloren.

Retchsmtntster Dr. (Goebbels auf bet Linzer Gedenkfeier.

Linz,. 12. März (DRV.) Zur (Erinnerung

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deutende Erfolge. Der Feind verlor in dieser Zeit 2 037 000 BRT. Handelsschiffsraumes, davon wur­den 1524 000 BRT. durch die Kriegsmarine und 513 000 BRT. durch die Luftwaffe verfenkt. Außer­dem beschädigte die Luftwaffe 175 feindliche Han­delsschiffe durch Bombentreffer schwer. Richt einge­rechnet sind in diesen Zahlen die Verluste des Fein­des infolge Minentreffer.

Kampffliegerverbände griffen in der letzten Rächt kriegswichtige 3ndustrieanlagen in Birmingham, fowie die Hafen- und Dockanlagen von London und Southampton wirkungsvoll mit Bomben an. Lin Aufklärungsflugzeug bombardierte vor der

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Jahre zurückblicken, drei Jahre, in denen a u ch d i e O ft m a r k am großen deutschen Aufstieg teilgenom­men hat. Auch diese Stadt fühlt das, was geschaffen wird, was geplant ist und was noch in der Zukunft alles an Neugestaltungen eintreten wird.

Die Stunde unseres endgültigen Sieges wird kommen, dann werden wir die Pläne, die wir fetzt gemacht haben, erst recht verwirklichen. Dann werden wir weiter ar­beiten und diesem Grohdeutschen Reich immer mehr den Charakter eines Reiches der Ar­beit geben, den Charakter eines Staates sozialen Gemeinschaftslebens."

So kann ich heute nach drei Jahren mit ruhigem Gewissen auch in diese Stadt hier kommen Viel ist begonnen worden. Einiges ist in der Fertigstellung begriffen Anderes wird vollendet Neues wird lei­nen Anfang nehmen. Alles das aber doch nur, meine Volksgenossen, weil auch hier d , e z u s a m - mengefaßte Kraft des ganzen deut­schen Volkes hinter der Arbeit steht' Daher glaube ich auch, daß gerade diese Stadt hier in Würdigung dessen, was in ihren eigenen Mauern geschieht, ein unerschütterliches Boll­werk des Großdeutschen Reiches sem wird."

Daß aber die Kraft unseres Volkes" so schloß der Führer seine immer wieder von losendem Beifall unterbrochenen Ausführungen ,wieder dem ganzen deutschen Volke zugute kommt, das ist das Ziel un­seres nationalsozialistischen Großdeutschen Rei­ches. Richt einer Klasse, einem Stande sind wir verpflichtet, nicht einem Menschen sind wir un­tertan: vor uns steht unentwegt das Be­kenntnis zum deutschen Volk, ganz gleich ob im Osten ober Westen, im Süden ober Rorben, vor uns steht immer: Groh- deul sch land!"

Als der Führer geendet hatte, ging ein Sturm des Beifalls durch die Halle, der ausmündete in Abschiedskundgebungen der Liebe und des Dankes die^ den Führer begleiteten auf feiner Fahrt durch die nächtliche Stadt.

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ft seiner Heimatstadt Linz über Großdeutschlands Bewährung im Kampf um sein Lebensrecht

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hier fei die erste und vielleicht ent­scheidend st e Etappe in der langen Reihe !der Erfolge die Schaffung des Groh- deutschen Reiches gewesen. Denn Damit habe die endgültige Zerschlagung des Versailler Systems auch nach außen hin ihren sichtbaren Ausdruck gesunden. Die Folge dieser damaligen Proklamation des Großdeutschen Reiches fei seitdem eine einzige Entwicklung nach vorwärts gewesen, eine Festigung des Reiches, Stärkung der Ration und im Zusam­menhang Damit eine Kette großer außenpoliti­scher Erfolge.

Heute stehen wir nun" so erklärte der Füh- !*rvor Der Bewährung dessen, bas wir tamals begonnen haben, well genau so, wie die rfte Einigung 1870/71 die Mißgunst der anderen Gelt fand, auch die zweite große Einigung des putschen Volkes, die Bildung des Großdeutschen k eiches, sich heute durchsetzen muß gegenüber dem fafe, dem Neid, der Eifersucht, der Habgier, aber tud) der Trägheit anderer Volker und der anderen Staaten. Ich sehe darin einen geschichtlichen Hin- r eis. der uns stolz, aber auch zuversichtlich machen Unn. Damals ging dieser Kampf mit einem ge» t altigen geschichtlichen Erfolg zu Ende. Der heu ige t«mpf wird nicht um ein Haar anders verlausen, 1- wird zum gleichen Erfolg führen!"__

Der Führer sprach davon, wie selbstverständlich tnb natürlich uns allen heute der Sieg des Groß- Kutschen Reiches erscheine. Als er vor drei Jahren h diese Stadt eingezogen sei, da habe er nicht em L Softem zum erstenmal angeschlagen, sondern einen Plereits geschlagenen Zustand endgültig beseitigt Wenn .taber heute die andere Welt glaube, für diesen über- r undenen Zustand noch kämpfen zu können, so fechte I fs damit für eine verlorene Sache.

K 3n feinem unbändigen willen und unerschüt­terlichen Lnlfchluh, Den Kampf zum siegreichen L Ende zu führen, stehe er heute nicht allein Da, T sondern hinter ihm stehe Die national- j-o zial ist Ische Partei, Die heute genau so die Trägerin Des politischen Sie- .L geswillens Der Deutschen Ration sei. fV wie sie Die Trägerin Des Willens zur Erhebung wax. An der Seite dieser Bewegung stehe Die \x unterdes geschaffene Wehrmacht de« neuen Ar Reiches, Die genau so hart und unerbittlich sei.

Die Welt werbe erkennen. Daß man alles eher

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beugen könne, als Die Wehrmacht Des Dritten Reiches. 3n Der Partei aber unD in Der Wehr­macht und hinter beiDen stehe Das Deutsche Volk, Dem heute eine Fahne voranschwebe. Das ein Wille beseele, ein Entschluß be­herrsche unD eine Tapferkeit erfülle. Er freue sich, bas gerade hier auf Dem BoDen seiner engeren Heimat aussprechen zu können.

Dor etwa einem Jahre noch" so fuhr der Führer fortda war Churchill sich noch nicht ganz im klaren über die Standfestigkeit der Volks­genossen meiner Heimat. Ich habe ihm damals ver­sichert, daß hoffentlich bald die Zeit,kommen wird, wo er sich dafür eine bessere Belehrung wird holen können. Diese Zeit ist unterdes eingetreten England hat sich die Belehrung geholt, und ich habe nicht den Eindruck gehabt, daß die Standfestigkeit der briti­schen Brigaden eine größere gewesen toäre, als die der ostmärkischen Bataillone in Norwegen und Frankreich."

Der Führer sprach von unserem Kampf gegen die alte Welt Des Goldes und des Ka-

Oer Volksschuttehrer von morgen.

NSK Die Lehrernachwuchsfrage ist in den ver­gangenen Jahren zu einem offensichtlichen Problem geworden, das sowohl dem dafür zuständigen Reichsministerium wie auch Den vordringlich daran interessierten Parteistellen, dem NS.-Lehrerbund und der Hitler-Jugend erhebliches Kopfzerbrechen gemacht hat. Man kann es nicht im Zusammen­hang mit der allgemein auftauchenden Menschen­verknappung und Nachwuchssorge in einem Atem­zuge nennen, denn es wurde bereits akut, bevor noch in anderen Berufen Die letzte Arbeitslosigkeit beseitigt war.

Die besondere Schwierigkeit des Nachwuchspro­blems für den Volksschullehrer liegt auf der Hand. Wenn es Auffassungen gibt, nach denen der deutsche Volksschullehrer den Deutsch - Französischen Krieg 1870/71 - gewonnen, Den Weltkrieg aber verloren habe, so spricht daraus bei aller Strittigkeit um Die Wahrheit dieser These doch eine hohe Anerken­nung der Bedeutung dieses Schlüsselberufes, durch dessen Hand die ganze junge Generation eines Volkes geht, und die bereits in der altdeutschen Dreiteilung des Volkes in Nährstand, Wehrstand und Lehr st and ausgedrückt ist. Der Lehrstand war in einer Zeit ohne politische Volksorganisation der erste und, man möchte sagen, der einzige Volkserzieher.

Die Sckmle hat lange Jahrzehnte hindurch die alleinige Verantwortung für Die Erhaltung des Volks- und Nationalbewußtseins tragen müssen, und wenn sie sich dieser Verantwortung, wie der deutsche Zusammenbruch 1918 bewies, nicht gewach- sen gezeigt hat, so kann man wohl weniger den Lehrerstand als die Zusammenfassung aller Lehrer­persönlichkeiten bafür verantwortlich machen, als vielmehr das Staatssystem, das diese seine Waffe der Volkserziehung nicht so geschärft hat, wie es notwendig gewesen märe. Oberflächliche Un­dankbarkeit gegenüber Schule und Lehrerschaft war lange Zeit Mode geworden, unzulängliche Sorgfalt in Der Auswahl des Lehrernachwuchses hingegen der Nährboden für eine berechtigte Kritik am deut­schen Lehrer.' Ein Zeitalter, das über die sittliche Berufung zur Jugenderziehung in der Lehreraus­wahl den Brotberuf stellte und diesem Perus dann gleichzeitig den Brotkorb so hoch hängte, daß er für zahllose an sich geeignete Kräfte keinen Anreiz mehr bot, konnte sich nicht wundern, wenn ein solcher Lehrstand" nicht hielt, nicht halten konnte, was man ,.ch von ihm versprach.

Die wahren und begeisterten Jugenderzieher lit­ten natürlich unter diesem Zustand, konnten sie es

hqtjnt, die Erfüllung einer jahrhundertelangen Sehnsucht, die gerade in Diesem Gau mit ihre stärk­en und tapfersten Vertreter gesunden habe. In -inen Ausführungen legte der Führer dann im linzelnen dar, wie gegenüber der Auflösung un­sres Volkskörpers im Innern und Der Ohnmacht »es deutschen Lebenswillens nach außen die natio- -alsozialistische Bewegung Das deutscheDolk innerlich zusammensaßte und damit seine Eraft auch nach außen mobilisierte.

Helten, Jer|ap

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es auf Zerfall bei uns Deutschland sei ernährunas- mäßig und wirtschaftlich gesichert. Die beste Wehr­macht der Well stehe bereit, um des Führers Befehl zu folgen. Vor allem aber wisse jeder Deutsche, worum es m diesem Kneg gehe, der ein Volkskrieg in des Wortes wahrster Bedeutung fei. Leere Dro­hungen und Prahlereien des Feindes könnten uns nicht schrecken. In entschlossener Stimmung wartet das deutsche Volk auf die Befehle des Führers. Mit festem Vertrauen auf ihn der den rechten Weg weise, gehe es der Entscheidung entgegen Die Parole laute: Vertrauen, gehorchen, kämpfen und arbeiten!" 1 Fubelstürme um Den Führer.

Wenige Minuten vor Abschluß dieser großen Manifestation ter Treue Der Linzer Pevölkerung zu Führer unD Reich oerkünDete Gauleiter E i g r u - b e r :D e r F ü h r e r hat mir versprochen, heute AbenD nach Linz zu kommen unD Der Kund­gebung beizuwohnen. In einer Minute dürfen wir den Führer erwarten!" In diesem Augenblick er­klangen bereits die ersten Takte des Padenweiler Marsches, die aber sofort in Den grenzenlosen Jubelstürmen Der überraschten unD unvorstellbar glücklichen Menschen unterging. Der Führer war im Saal, war wieder in seiner alten Heimatstadt, Der Jubel, mit dem die 40 000 den Führer grüßten Die die Halle und den weiten Platz davor füllten, war unbeschreiblich. Immer wieder brandeten Die Sprechchöre hi zum Führer:Wir Danken un­serem Führer! Wir grüßen unseren Führer!" Im­mer tosender wurde der Jubel, der den Führer um­gab. Ein spontaner Ausbruch Der FreuDe und des Dankes, der Ergriffenheit und der Begeisterung für Den Führer, Der mit seinem überraschenden Kommen der Linzer Bevölkerung und darüber hinaus Der ganzen deutschen Ostmark die schönste Freude ge­macht hat. (Bauleiter (Eigruber gab Dann Dem Füh­rer des Wort. Und nun stand der Führer vor der Rednerfanzel. Don neuem raste ein Jubelsturm durch den weiten Saal. Nur langsam verebbten die Judelruse. Dann sprach Der Führer.

len Tag, an Dem vor Drei Jahren Der Führer von kinz aus Die Wiedervereinigung Oesterreichs mit lern Reich verkündet hat, veranstaltete der Gau HerDonau Der NSDAP, am Mittwochabend in Der Festhalle am Südbahnhos in Linz eine Massenkundgebung Gauleiter (Eigruber latte sie mit einer kurzen Ansprache, in Der ir die Bedeutung des Tages darlegte, eröffnet, wor- ruf Reichsrnmifber Dr Goebbels den tieferen Binn der gegenwärtigen kriegerischen Auseinander- »tzung zweier Weltanschauungen kennzeichnete unD loraus die unzerstörbare Siegesgewißheit der beut» chen Nation ableitete. Zum ersten Male in un­srer Geschichte, so führte er aus, sei Das ganze Deutschtum angetreten, um für Das deut- |f)e Volk nun endgültig Den Platz an Der Sonne |u erkämpfen, Den Die Weltplutokratie ihm bisher itrroeigert habe. Es sei gut, daß Die ostmärkischen Baue noch vor dieser historischen Auseinander- l>tzung ins Reich heimgekehrt seien, denn nun er­lebten auch sie im Kriege ihre große Bewährung. Während die Welt immer noch auf Streit unh Aruderzwist bei uns ihre Hoffnungen fetze, werde -i Wahrheit das deutsche Volk in allen seinen Stämmen in diesem Kampf z u einer unlös­baren Einheit zusammengeschweißt.

Dr Goebbels schilderte Dann, wie Dieser Krieg

In seiner Ansprache rief Der Führer die uerung wach an jenen 12 März vor v u v i c >i, an Dem er zum ersten Male in l-iner Jugendstadt habe sprechen können. Damals Zusammenschluß aller Deutschen ange- (Erfüüung einer jahrhundertelangen . _____K ru«.. ikr» UÄrt.

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Tage der Wiedervereini^mg. Dor ihm die riesige Volksmenge auf dem Heldenplatz vor Der Wiener j Flugzeuge haben einige Ort chasben Eritreas bom- .tage oer jsteoerue u u Hofburg. (SH-rl-Bilderdienst-M.) 'barbiert, ohne nennenswerten Schaden anjurichten.

und Der Steigerung Der deutschen Produktionskraft. be9 grtzhes Handelsschiff, das nach Volltreffer In keiner Zeit der deutschen Geschichte sei in weni- (( b(ieb Erfolgreiche Angriffe richteten sich bei

Tn"ri^nren®l?eVän^^ber-VC"rief der"W Tage gegen I.ngP.ähe 'n Sübenglaab unb bie ausauch mit Stolz auf diese drei letzten hafenaulagen von porlsmoulh. Fernkampf

ofteten Welt zu Boden werfe. In diesem .Llassen- limpf zwischen reichen und armen Nationen" habe !( hurchi11 die Partie bereits verloren

darüber sei keinerlei Zweifel mehr möglich. Vergeb- Ich warte London auf Hilfe und vergeblich warte

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