Ausgabe 
12.4.1941
 
Einzelbild herunterladen

aus das herzlichste. 3n treuer Kameradschaft

Adolf Hiller.

be-

stch

He um freunl^

)ie

j mit

i i|i o n e n

zerschlagen. Sie haben dabei

rückkehren würden.Uj Nomzedek" schreibt u. a., daß

das bisherige Jugoslawien durch ei

arbeit zur Kenntnis nehme. Die Arbeiterschaft sei

strengste Ordnung und Disziplin zu be-

scho"

ifit

setzen.

iru'yaj#

wahren und sich den Befehlen der neuen Regierung zu unterstellen. General K v a t e r n l k antwortete mit einem Aufruf an die Arbeiter, denen er er-

eine der Grundlagen des kroatischen Staates. Der kroatische Arbeiterverband habe von jeher die In­teressen des kroatischen Volkes gewahrt. Die Zusam­menarbeit zwischen Regierung und Arbeiterschaft solle in Zukunft weiter ausgebaut werden.

flugzeuge bombardierten mehrfach Truppenansamm­lungen bei Tobruk und griffen die dortigen Hasen­anlagen erfolgreich an. Deutsche Flakartillerie schoß einen britischen Jäger vom Muster hurricane ab. Der Feind griff bei Tage die Küste der besetzten Gebiete sowie die Insel Rorderney an. hier entstanden lediglich In der Stadt Schäden in Wohn­vierteln. Unter der Zivilbevölkerung gab es einige Tote und Verletzte. In der letzten Rächt warf der Feind an verschiedenen Orten Westdeutschlands eine geringe Anzahl von Spreng- und Brandbomben, die nur unbedeutenden Schaden verursachten. Der Feind verlor 10 Flugzeuge im Luftkampf, von denen 5 durch Rachtjäger abgeschossen wurden. Flak­artillerie vernichtete vier weitere Flugzeuge. Der Gesamtverlust des Feindes beträgt damit insge­samt 15 Flugzeuge. Acht eigene Flugzeuge wer­den vermißt.

Am Durchbruch durch die von griechischen Llite- truppen vollbesetzten zum Teil in Fels gehauenen Bunkerstellungen der Metaxas-Llnle haben Gebirgsjäger aus den süddeulfchan Gauen entscheidenden Anteil. Besonders ausge­zeichnet haben sich hierbei der Leutnant in einem Gebirgsjägerregimenl Ager, der trotz schwerer Verwundung noch die Wegnahme von zwei Bun­kern erzwang, sowie Major Ens, der Komman­deur eines Infanterieregiments, der nach Durch­brechen der feindlichen Befestigung mit einem Bataillon tief im Rücken des Feindes eine wich­tige Brücke in die Hand nahm und trotz mehrfacher feindlicher Angriffe bis zum Eintreffen weiterer Kräfte offenhielt.

40 000 Gefangene in Güdserbien.

Berlin, 11. April. (DRV.) Zu den Kämpfen, die zur Vernichtung der feindlichen Kräfte in Süd­serbien geführt haben, wird gemeldet: Die Zahl der Gefangenen hat sich nm das Doppelte, das heißt auf 40 000, die Beute an Geschützen, auf 200 erhöht.

z

sich

Lingams Truppen in den wiederbesetzten Gebieten mit Juftd begrüßt.

Ueberzeugung wünschte auch der Vertrag, den wir im September mit Jugoslawien mit seiner damals friedfertigen Regierung schlossen, dem Frie­den des Donautales zu dienen. Das neue Regime in Belgrad neß militärische Kräfte an un­seren Grenzen aufmarschieren, wo- gegen Ungarn erst Schutzmaßnahmen ergriff, als das Landesgebiet von einer Reihe von Luft­angriffen getroffen wurde und an unseren Gren­zen Durchbrüche versucht wurden, gegen die unsere Negierung wiederholt und vergebens Verwahrung einlegte. Die sich stürmisch abspielenden Ereignisse schufen eine neue Lage. Die Führer des kroatischen Volkes haben die Selbständig­keit und Unabhängigkeit Kroatiens proklamiert. Wir begrüßen diese Entschließung mit aufrichtiger Freude, und werden sie unsererseits st e t s in Ehren halten. Wir haben tausend Jahre lang im Guten und Bösen mit der kroatischen Nation zusammengelebt, einander geschätzt und in schlech­ten Zeiten unterstützt, und wir wünschen, daß das edle kroatische Volk in seiner staatlichen Selbsten- digkeit Gedeihen und Wohlstand finden möge. Mit der Bildung des unabhängigen und selbständigen kroatischen Staates hat Jugoslawien auf­gehört zu bestehen und ist in seine Bestand­teile zerfallen. Damit gleichfalls erwuchs uns die Pflicht, die Sicherung der Lage des uns im Jahre 1918 entrissenen Gebietes und das auf diesem Gebiete in großen Massen lebende Ungar- tum wieder in die eigeneHand zu neh­men. Es ist uns eine heilige nationale Pflicht, die wir unverzüglich erfüllen müssen. Aus diesem Grunde habe ich noch am heutigen Tage meinen Soldaten den Befehl erteilt, das im südlichen Ge­biet lebende Ungarntum vor den Verheerungen der Anarchie zu bewahren.

Berlin, 12. April. (DRV. Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In Südserbien haben am 11.4. deutsche Truppen nördlich des Ochrida-Sees den italienischen Truppen die Hand gereicht.

Der Führer hat folgendes Telegramm an den Duce gerichtet:

Duce! In dem Augenblick, da sich deutsche und italienische Verbände zum ersten Male aus dem jugoslawischen Kriegsschauplatz die Hand reichen, grühe ich Sie

i aol der großen Entschlußkraft Dr. Ante p a w e - l lisch s Kroatien zu einem vollkommen leib ff findigen Staat erklärt. Ich rufe cflt auf, insbesondere die Offiziere, Unteroffiziere, iit3eamten usw.» sich in Agram oder in ihren Orlrv zu melden und den Schwur auf das unab- tmgige Kroatien abzulegen. Ich übernehme die tefante militärische Gewalt. Za boj spremni!*4 (5'i in Kampf bereit. Gruß der Ustascha.)

üraternik erließ auch an die kroatischen Bauern einer Aufruf. Er stellt darin fest, daß der 10.4.1941

unq L., enbiq e,

insb^ * N falb.

slh»g und dem willen des großen Verbündeten I abtn wir nach schwerem Kampf des kroatischen und der kroatischen Ustascha (Heimwehr)

Iber 10 0 0 0 Gefangene gemacht und siebzig iichühe sowie zahlreiche andere Beute eingebracht. ' lie in Südserbien kämpfenden feindlichen te sind vernichtet. Line letzte kampfkräftige foppe wurde am 10. 4. bei Krivolac von einer Lchen Division teils aufgerieben, teils gefangen mmen.

|e Luftwaffe unterstützte das vorgehen des s. Westlich Agram wurde ein Transportzug (Erfolg bombardiert. Kampfflugzeuge warfen am l im Hafen von Piräus ein britisches Treib-

ich, d-s r Anfall"

iche Truppen unter dem Befehl des General- ibtifen Freiherrn von Wei chs nachErzwin- Wz der Drauübergänge trotz schwieriger Wetter- ml Geländeverhältnisse In weiterem erfolgreichen Vordringen n a'ch Süden. Wie bereits durch

u Jjffl

ich lausch indbrW )ie von :r te:: ; Allbch!

und IS ab. doch ltz

lie inbenir-'1

Sonntag, 13 April Ml

Annahme von jUueinnt , für die Mittagsnummer

bis8'/,Ubr des Vormittags

Anzemen-Preiie:

Sliueipentetl 7 Nvf. te mm bet 22 mm Heilenbreite, Tertteil 50 Rvf. te mm bei 70 mm Bcilenbreite

Nachlässe:

Wiederholung Malstaffel I Abschlüsse Mengenstaffel B Platzvorscbrtst (oorbertae Bereinbarrmg) 25/o mehr

Deutsche und italienische Truppen eichen sich am Ochrida-Gee in Güdserbien die Hand Herzliches Begrüßungstelegramm des Führers an den Duce.

nattie kj b Dorük ber in ds Für Aul» iniges 'j uerte. ft Denig k sich Dleiniirs

? lib eher

men hl.

:eten lonai hst r M

lerlelreit uröe zs

in deck te ani« >?E

flofflager in Brand und erzielten Bombentreffer auf vier großen Transportschiffen.

Die Uebergabe der zur Kapitulation gezwungenen griechischen Armee ostwärts des Var­dar verläuft planmäßig. Die Zahl der Gefangenen und Beule läßt sich noch nicht übersehen. Die Luft­waffe versetzte der britischen Kriegs- und Ver- sorgungswirtschaft erneut schwere Schläge. Flug­zeuge der bewaffneten Aufklärung versenkten 200 Kilometer nordwestlich der Hebriden ein Handels­schiff von 3000 BRT. durch Volltreffer und beschä­digten ein weiteres großes Handelsschiff nordwest­lich der Shetland-Inseln schwer.

Mehrere hundert Kampfflugzeuge griffen in der letzten Rächt kriegswichtige Anlagen in Mittel -und Südengland an. Rollende An­griffe richteten sich mehrere Stunden lang gegen Industriewerke in Birmingham. Bei guter Sicht konnten zahlreiche Großbrände beobachtet werden, so daß mit starker Wirkung der Angriffe zu rech­nen ist. Weitere wirkungsvolle Bombenangriffe hatten die Waffcnfabriken von R o t t i n g h a m, die Hafeneinrichtungen von Southampton so­wie verschiedene Plätze an der britischen Ost- und Südostküste zum Ziele.

In der Eyrenaika setzten die deutsch-ita­lienischen Truppen nach der Einnahme von Derna die Verfolgung des geschlagenen Fein­des fort. Deutsche und italienische Slurzkampf-

schulden zerfallen

Kroatien als selbständiger Staat.

üfruf General Kwaterniks an Arbeiter und Bauern. - Die kroaüscheAuferstehung"

'S bitt

'N Sen^

Utltj

St

'S 'S

stets auch jetzt den einzig richtigen Weg der Lösung gefunden.

Englische Dampfer zum Rück­zug aus Griechenland bereit.

Keine neuen Transporte mehr im Piräus eingetroffen.

Sofia, 12. April (DRB. Funkfpruch.) Aus Alhen wird gemeldet, daß die englischen Mililärbe- hörden mehrere Transporldampfer, die mit englischen Truppen nach Griechenland gekom­men waren und die wegen neuer Truppentransporte nach Aegypten hätten zurückkehren sollen, im Hasen von piraeus zurückgehalten haben. Diese Maßnahme bedeutet, daß die Engländer die Damp­fer zum Rücktransport der englischen Truppen aus Griechenland benutzen wollen. In diesem Zusam­menhang gewinnt die Tatsache besondere Bedeu­tung, daß mehrere englische Truppentransporte, die aus Aegypten hätten eintreffen sollen und deren Ausladung in Griechenland bereits vorbe­reitet war, nicht eingetroffen sind.

Wavell in Griechenland obgesägt?

Berlin, 11. April. (DNB.) Mit auffallender Knappheit teilt Reuter amtlich mit, daß Generalleut­nant Sir Henry Maitland Wilson zum Be­fehlshaber der britischen Armee in Griechenland unter dem Oberbefehl des Ge­nerals ,P a p a g o s ernannt wurde. Noch am 7. d. M. hatte Reuter verkündet, daß General Wa­vell als Oberkommandierender der britischen Streitkräfte im Mittleren Orient das Oberkommando der in Griechenland gelandeten britischen Truppen, behalte. Man hörte, Wavell sei bereits in Griechen­land eingetroffen. Ist General Wavell jetzt in Grie­chenland bereits abgesägt oder will man durch die Unterstellung des britischen Befehlshabers unter den griechischen General dokumentieren, daß für den weiteren Verlauf der Ereignisse auf dem Balkan die Griechen allein die Verantwort tung tragen.

Oie serbischen Putschisten bereiten ihre Flucht vor.

Budapest, 11. April. (Europapreß.) Die Buda­pester Blätter melden aus Istanbul, daß die serbi­schen Offiziere des Staatsstreiches vom 27. März ihre Flucht vorbereiten. Ein Teil des Hofes fei be­reits im Flugzeug in der Türkei gen landet. Man erwarte auch die Ankunft Kö­nig Peters in der Türkei, dessen Aufenthaltsort unbekannt sei. Man nehme an, daß König Petek sich über die Türkei und Lissabon nach London begeben werde.

Oie englische Gesandtschast verließ Budapest.

Ütltin > v

ihr, Holtur, 'M | fan jidjllir'

Der Wehrmachtbericht

[Jerlin, 11. April. (DRV.) Vas OKW. gibt 1:

teil dem Morgen des 10. April befinden

Haut aitmdp .

r

Esti Wag" berichtet von der ungeheuren Be- geisterung, mit der man insbesondere jenseits der Trianon-Grenze den Aufruf des Reichsverwesers ausgenommen habe. Die der Regierung nahestehende ZeitungPest" stellt fest, es sei recht und bittir wenn die Gebiete, die im Weltkrieg einem ten und irregeleiteten Staat ohne jeden Kampf ent­rissen wurden, jetzt kraft der Gerechtigkeit ohne Kampf und ohne Blutvergießen zum Mutterland zu-

Budapest, 11. April. (DRV.) wie der Gene- ralftabschef der ungarischen honved rnitleilt, haben die ungarischen Truppen die in Trianon gezogenen Grenzen zwischen der Donau und der Theiß sowie im sogenannten Baranya-Dreieck zwischen der Donau und der Drau überschritten. Der westliche jugoslawisch- ungarische Grenzabsthnitt in der Mur - Gegend wurde zuerst von der Groh-Kaniszaer-Brigade über- schritten. Die ungarischen Soldaten wurden von der Bevölkerung mit großer Begei­sterung und lebhaftem 3 übet begrüßt. 3n der Stadt Zalaegerszeg hatte der Einmarsch­befehl des Reichsverwesers große Freude ausge­löst, die Häuser wurden schon in den Mittagstun­den des Freitag beflaggt.

Die ungarischen Truppen erreichten im Laufe des 11. April trotz stellenweise zähen feindlichen Wider­standes in Befestigungen überallihregesteck- (e n Ziele. Ungarische und kroatische Flüchtlinge er­zählen erbittert, wie die abziehenden serbischen Truppen an vielen Orten die Gehöfte, Stallungen, Scheunen und Lebensmittetvorrfite z e r ft ö r t haben. Komitatschibanden stiften in den geräumten Dörfern und Gehöften planmäßig Brände. Die serbischen Behörden sehen untätig dem terroristischen Treiben zu, wenn sie es nicht sogar fördern.

Der Reichsverweser hatte eine an die ungarische Nation gerichtete Proklamation erlassen, wo­rin er ankündigte, daß er der ungarischen Armee befohlen habe, die ungarische Bevölkerung des 1918 von Ungarn abgetrennten Ge­bietes Jugoslawiens gegen d i e Sinar- chie in Schutz zu nehmen.Da nach dem Weltkrieg" so heißt es in der Proklamation,der da- mals völlig erschöpften, ohnmächtigen und irrege­leiteten Nation ohne Kampf Gebiete entris­sen wurden, die durch tausendjährige Ar­beit und viele Opfer unseres Volkes zu ungarischem Land geweiht wurden, war ich der Ueberzeugung, daß auch die Wieder- autmachung auf Grund der Gerechtigkeit ohne Kampi und Streit erfolgen muffe. Im Geiste tiefer

durch eigenes Ver- sei, so daß die Gebiete, die vor gar "nicht langer Zeit Ungarn mit Gewalt entrissen wurden, von Rechts wegen wieder Ungarn zufallen. Der Reichsverweser habe wie

Das freie Kroatien.

Als durch die Pariser Friedensdiktate von 1919 aus Alt-Serbien und den Trümmern der zerstückel­ten österreichisch-ungarischen Monarchie der jugosla­wische Staat zusammengebosselt wurde, der sich da­mals noch, seiner Entstehung und seines inneren Zwiespaltes bewußt, Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen nannte, trat bereits das kroatische Volk in seiner überwältigenden Mehrheit in scharfe Opposition zu diesem neuen Staat. Es hatte nie­mals die geringsten Berührungspunkte mit dem Serbentum gehabt, dem es sich als Glied der mittel­europäischen Völkerfamilie, das mehr als 700 Jahre lang in enger politischer und geistiger Verbindung mit den Völkern der habsburgischen Monarchie ge­standen hatte, unendlich überlegen fühlte. So billigte die große Mehrheit des kroatischen Volkes auch keineswegs das Verhalten der 28 Männer, die ohne Auftrag nach Belgrad fuhren, um die angebliche Zustimmung Kroatiens zur Vereinigung mit Ser­ben und Slowenen in dem neuen südslawischen Kö­nigreich zu überbringen. Die Mehrheit sammelte sich vielmehr in der froatifdjen Bauernpartei des Stephan Raditsch, der schon Ende November 1918 im Agramer Nationalrat erklärte, der einheitliche Staat werde ohne das kroatische Volk und gegen dessen Willen proklamiert.

An dieser eindeutigen Haltung des kroatischen Volkes hat sich seitdem nichts geändert. Die Kroaten blieben in Opposition zu dem Staat, den sie nicht gewollt hatten, gleichgültig, welcher Wind von Bel­grad her wehte. Die Serben haben es abwechselnd mit Zuckerbrot und Peitsche versucht, den kroati­schenBrüdern" Geschmack an dem großserbischen Staat beizubringen. Aber vergebens. Der Kroaten einziges Bestreben seit ihrer Loslösung aus der österreichisch-ungarischen Monarchie war eine im­mer ausgedehntere Autonomie, die die Selbständig- feit Kroatiens vorbereiten sollte. Hatte es schon gleich nach dem Tode König Peters I. 1921 autono» mistische Kundgebungen gegen den von Belgrad mit aller Strenge durchgeführten Zentralismus gegeben, so entfachte die Ermordung des Kroaten- führers Stephan Raditsch und eines anderen troati-

s-,8 tiij* i(t* 'n« «w au|iu|. vi |uui vuhh |vp, v»u-----

&ei Beginn einer neuen Zeitspanne in der Ge- f'h'chle des kroatischen Volkes fei. Der Jahrhun- ittte alte Traum der Kroaten nach Freiheit und

tlg r a m. 12. April. (Europapreß.) Der Ober- tereffen des kroatischen Volkes und der kroatischen klärte, daß er mit Freude ihre Bereitschaft zur Mit- Wlshaber der kroatischen Wehrmacht, General Arbeiterschaft gedient und wolle dies auch für die Ä ' '

iiöiternit, erließ einen Ausruf im Agramer Zukunft tun.^ Die Arbeiterschaft^ wird auf gefordert, hmbfunf, in dem es heißt:M't Gottes Voraus-

a Dont !Mündigkeit fei in Erfüllung gegangen. ' yiriW 21 »iefem neuen freien Kroatien hatten die ,st dauern besondere Aufgaben zu crfiil- Inta sie die Träger von Blut und Boden seien. tte Nt kroatischen Bauern könnten mit Recht eine Mlliche Zukunft erwarten, und das bevorstehende tslicest werde auch das Fest d er kr oa tisch en Steferstehung sein. Dank dem befreundeten uni verbündeten Deutschland mit seinem Führer * ilw Hitler hätten nun die Kroaten ihren eige- ....... neu Staat erhalten. Die Bauern würden in fotesml Staat eine besondere Rolle spielen.

Jet Imam von Agram richtete an die Mo- Sedaner Kroatiens die Aufforderung, sich hinter i ö Regierung zu stellen. Auch die W i r t s ch a s t s - fa* t f i h e r wurden in einem Aufruf General Kwa- JLk V rtif3 aufgesorderl, in ihrer bisherigen Tätigkeit befahren. Keine Fabrik und kein Betrieb Durfte mX' fSWchen. Die normale Tätigkeit müsse fortgesetzt Btim. Im Agramer Rundfunk wurde e\ne Ber- Äcrung verbreitet, derzufolge Peter pelko- . miisch als Vertreter des Generals Kvalernir Msr.efforf für öffentliche Ordnung und Siherheil in Kroatien übernehmen wird. Aue Siöecheitsorgane werden aufgefordert, sich seinen $ B'ftiügungen und Anordnungen zu fügen. General fifod-nif wird in den Verlautbarungen stets als i3(Tt:eter des Staatschefs und Kommandant der bewaffneten Macht des befreiten Kroatien

WdineL .

J?i kroatische Arbeiter-Verband, der 2iJO)(0 Mitglieder zählt, erließ einen Ausruf, «n a R'^nir erklärt, mit der neuen Regierung von Kro - teffizu sammenarbeitenzu wollen. Der ver- brU) gäbe seit seiner Gründung Öen nationalen «m-

esmol Ströermclöung bekanntgegeben, nahmen panzer- -bemgcz Ih^pen in raschem Vorstoß die kroatische Hauptstadt mnkn h 1 gcra m.

djnet oon |ch aus dem Feind in nordwest- lcrun? idr Richtung scharf nachdrängenden Kräfte haben ,it n rn Kämpfen in Mittelserbien mehrere D i -

Bi GietzenerAnzeiger

drühlsche Uni oerfttätsbniderei 8. lange General-Anzeiger für Gberheffen ^«'irtzrn.^ch-l-ratzi"r-,

Budapest, 12.April. (Europapreß.) Arn Frei­tag um 12.30 Uhr haben die Geschäftsträger und das Personal der engliscben, holländischen und bel­gischen Gesandtschaft Budapest mit dem ihnen von der ungarischen Regierung zur Verfügung gestellten ib billig, Sonderzug verlassen. Sie werden zur sowjctrussischen erschöpf- Grenzstation Lawocne gebracht, wo sie mit dem von k- der sowjetrussrschen Regierung zur Verfügung ge- stellten Sonderzug ihre Reise nach Moskau fort-