aus das herzlichste. 3n treuer Kameradschaft
Adolf Hiller.
be-
stch
He um freunl^
)ie
j mit
i i|i o n e n
zerschlagen. Sie haben dabei
rückkehren würden. „Uj Nomzedek" schreibt u. a., daß
das bisherige Jugoslawien durch ei
arbeit zur Kenntnis nehme. Die Arbeiterschaft sei
strengste Ordnung und Disziplin zu be-
scho"
ifit
setzen.
iru'yaj# ✓
wahren und sich den Befehlen der neuen Regierung zu unterstellen. General K v a t e r n l k antwortete mit einem Aufruf an die Arbeiter, denen er er-
eine der Grundlagen des kroatischen Staates. Der kroatische Arbeiterverband habe von jeher die Interessen des kroatischen Volkes gewahrt. Die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Arbeiterschaft solle in Zukunft weiter ausgebaut werden.
flugzeuge bombardierten mehrfach Truppenansammlungen bei Tobruk und griffen die dortigen Hasenanlagen erfolgreich an. Deutsche Flakartillerie schoß einen britischen Jäger vom Muster hurricane ab. Der Feind griff bei Tage die Küste der besetzten Gebiete sowie die Insel Rorderney an. hier entstanden lediglich In der Stadt Schäden in Wohnvierteln. Unter der Zivilbevölkerung gab es einige Tote und Verletzte. In der letzten Rächt warf der Feind an verschiedenen Orten Westdeutschlands eine geringe Anzahl von Spreng- und Brandbomben, die nur unbedeutenden Schaden verursachten. Der Feind verlor 10 Flugzeuge im Luftkampf, von denen 5 durch Rachtjäger abgeschossen wurden. Flakartillerie vernichtete vier weitere Flugzeuge. Der Gesamtverlust des Feindes beträgt damit insgesamt 15 Flugzeuge. Acht eigene Flugzeuge werden vermißt.
Am Durchbruch durch die von griechischen Llite- truppen vollbesetzten zum Teil in Fels gehauenen Bunkerstellungen der Metaxas-Llnle haben Gebirgsjäger aus den süddeulfchan Gauen entscheidenden Anteil. Besonders ausgezeichnet haben sich hierbei der Leutnant in einem Gebirgsjägerregimenl Ager, der trotz schwerer Verwundung noch die Wegnahme von zwei Bunkern erzwang, sowie Major Ens, der Kommandeur eines Infanterieregiments, der nach Durchbrechen der feindlichen Befestigung mit einem Bataillon tief im Rücken des Feindes eine wichtige Brücke in die Hand nahm und trotz mehrfacher feindlicher Angriffe bis zum Eintreffen weiterer Kräfte offenhielt.
40 000 Gefangene in Güdserbien.
Berlin, 11. April. (DRV.) Zu den Kämpfen, die zur Vernichtung der feindlichen Kräfte in Südserbien geführt haben, wird gemeldet: Die Zahl der Gefangenen hat sich nm das Doppelte, das heißt auf 40 000, die Beute an Geschützen, auf 200 erhöht.
„z
sich
Lingams Truppen in den wiederbesetzten Gebieten mit Juftd begrüßt.
Ueberzeugung wünschte auch der Vertrag, den wir im September mit Jugoslawien mit seiner damals friedfertigen Regierung schlossen, dem Frieden des Donautales zu dienen. Das neue Regime in Belgrad neß militärische Kräfte an unseren Grenzen aufmarschieren, wo- gegen Ungarn erst Schutzmaßnahmen ergriff, als das Landesgebiet von einer Reihe von Luftangriffen getroffen wurde und an unseren Grenzen Durchbrüche versucht wurden, gegen die unsere Negierung wiederholt und vergebens Verwahrung einlegte. Die sich stürmisch abspielenden Ereignisse schufen eine neue Lage. Die Führer des kroatischen Volkes haben die Selbständigkeit und Unabhängigkeit Kroatiens proklamiert. Wir begrüßen diese Entschließung mit aufrichtiger Freude, und werden sie unsererseits st e t s in Ehren halten. Wir haben tausend Jahre lang im Guten und Bösen mit der kroatischen Nation zusammengelebt, einander geschätzt und in schlechten Zeiten unterstützt, und wir wünschen, daß das edle kroatische Volk in seiner staatlichen Selbsten- digkeit Gedeihen und Wohlstand finden möge. Mit der Bildung des unabhängigen und selbständigen kroatischen Staates hat Jugoslawien aufgehört zu bestehen und ist in seine Bestandteile zerfallen. Damit gleichfalls erwuchs uns die Pflicht, die Sicherung der Lage des uns im Jahre 1918 entrissenen Gebietes und das auf diesem Gebiete in großen Massen lebende Ungar- tum wieder in die eigeneHand zu nehmen. Es ist uns eine heilige nationale Pflicht, die wir unverzüglich erfüllen müssen. Aus diesem Grunde habe ich noch am heutigen Tage meinen Soldaten den Befehl erteilt, das im südlichen Gebiet lebende Ungarntum vor den Verheerungen der Anarchie zu bewahren.
Berlin, 12. April. (DRV. Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
In Südserbien haben am 11.4. deutsche Truppen nördlich des Ochrida-Sees den italienischen Truppen die Hand gereicht.
Der Führer hat folgendes Telegramm an den Duce gerichtet:
Duce! In dem Augenblick, da sich deutsche und italienische Verbände zum ersten Male aus dem jugoslawischen Kriegsschauplatz die Hand reichen, grühe ich Sie
i aol der großen Entschlußkraft Dr. Ante p a w e - l lisch s Kroatien zu einem vollkommen leib ff findigen Staat erklärt. Ich rufe cflt auf, insbesondere die Offiziere, Unteroffiziere, iit ’3eamten usw.» sich in Agram oder in ihren Orlrv zu melden und den Schwur auf das unab- tmgige Kroatien abzulegen. Ich übernehme die tefante militärische Gewalt. Za boj spremni!*4 (5'i in Kampf bereit. Gruß der Ustascha.)
üraternik erließ auch an die kroatischen Bauern einer Aufruf. Er stellt darin fest, daß der 10.4.1941
•unq L., enbiq e,
insb^ * N falb. ’
slh»g und dem willen des großen Verbündeten I abtn wir nach schwerem Kampf des kroatischen und der kroatischen Ustascha (Heimwehr)
Iber 10 0 0 0 Gefangene gemacht und siebzig iichühe sowie zahlreiche andere Beute eingebracht. ' lie in Südserbien kämpfenden feindlichen hä te sind vernichtet. Line letzte kampfkräftige foppe wurde am 10. 4. bei Krivolac von einer Lchen Division teils aufgerieben, teils gefangen mmen.
|e Luftwaffe unterstützte das vorgehen des s. Westlich Agram wurde ein Transportzug (Erfolg bombardiert. Kampfflugzeuge warfen am l im Hafen von Piräus ein britisches Treib-
ich, d-s r Anfall"
iche Truppen unter dem Befehl des General- ibtifen Freiherrn von Wei chs nachErzwin- Wz der Drauübergänge trotz schwieriger Wetter- ml Geländeverhältnisse In weiterem erfolgreichen Vordringen n a'ch Süden. Wie bereits durch
■u Jjffl
ich lausch indbrW )ie von :r te:: ; Allbch!
und IS ab. doch ltz
lie inbenir-'1
Sonntag, 13 April Ml
Annahme von jUueinnt , für die Mittagsnummer
bis8'/,Ubr des Vormittags
Anzemen-Preiie:
Sliueipentetl 7 Nvf. te mm bet 22 mm Heilenbreite, Tertteil 50 Rvf. te mm bei 70 mm Bcilenbreite
Nachlässe:
Wiederholung Malstaffel I Abschlüsse Mengenstaffel B Platzvorscbrtst (oorbertae Bereinbarrmg) 25’/o mehr
Deutsche und italienische Truppen eichen sich am Ochrida-Gee in Güdserbien die Hand Herzliches Begrüßungstelegramm des Führers an den Duce.
nattie kj b Dorük ber in ds Für Aul» iniges 'j uerte. ft Denig k sich Dleiniirs
? lib eher
men hl.
:eten lonai hst ■r M
lerlelreit ’uröe zs
in deck te ani« >?E
flofflager in Brand und erzielten Bombentreffer auf vier großen Transportschiffen.
Die Uebergabe der zur Kapitulation gezwungenen griechischen Armee ostwärts des Vardar verläuft planmäßig. Die Zahl der Gefangenen und Beule läßt sich noch nicht übersehen. Die Luftwaffe versetzte der britischen Kriegs- und Ver- sorgungswirtschaft erneut schwere Schläge. Flugzeuge der bewaffneten Aufklärung versenkten 200 Kilometer nordwestlich der Hebriden ein Handelsschiff von 3000 BRT. durch Volltreffer und beschädigten ein weiteres großes Handelsschiff nordwestlich der Shetland-Inseln schwer.
Mehrere hundert Kampfflugzeuge griffen in der letzten Rächt kriegswichtige Anlagen in Mittel -und Südengland an. Rollende Angriffe richteten sich mehrere Stunden lang gegen Industriewerke in Birmingham. Bei guter Sicht konnten zahlreiche Großbrände beobachtet werden, so daß mit starker Wirkung der Angriffe zu rechnen ist. Weitere wirkungsvolle Bombenangriffe hatten die Waffcnfabriken von R o t t i n g h a m, die Hafeneinrichtungen von Southampton sowie verschiedene Plätze an der britischen Ost- und Südostküste zum Ziele.
In der Eyrenaika setzten die deutsch-italienischen Truppen nach der Einnahme von Derna die Verfolgung des geschlagenen Feindes fort. Deutsche und italienische Slurzkampf-
schulden zerfallen
Kroatien als selbständiger Staat.
üfruf General Kwaterniks an Arbeiter und Bauern. - Die kroaüsche „Auferstehung"
'S bitt
'N Sen^
Utltj
St
'S 'S
stets auch jetzt den einzig richtigen Weg der Lösung gefunden.
Englische Dampfer zum Rückzug aus Griechenland bereit.
Keine neuen Transporte mehr im Piräus eingetroffen.
Sofia, 12. April (DRB. Funkfpruch.) Aus Alhen wird gemeldet, daß die englischen Mililärbe- hörden mehrere Transporldampfer, die mit englischen Truppen nach Griechenland gekommen waren und die wegen neuer Truppentransporte nach Aegypten hätten zurückkehren sollen, im Hasen von piraeus zurückgehalten haben. Diese Maßnahme bedeutet, daß die Engländer die Dampfer zum Rücktransport der englischen Truppen aus Griechenland benutzen wollen. In diesem Zusammenhang gewinnt die Tatsache besondere Bedeutung, daß mehrere englische Truppentransporte, die aus Aegypten hätten eintreffen sollen und deren Ausladung in Griechenland bereits vorbereitet war, nicht eingetroffen sind.
Wavell in Griechenland obgesägt?
Berlin, 11. April. (DNB.) Mit auffallender Knappheit teilt Reuter amtlich mit, daß Generalleutnant Sir Henry Maitland Wilson zum Befehlshaber der britischen Armee in Griechenland unter dem Oberbefehl des Generals ,P a p a g o s ernannt wurde. Noch am 7. d. M. hatte Reuter verkündet, daß General Wavell als Oberkommandierender der britischen Streitkräfte im Mittleren Orient das Oberkommando der in Griechenland gelandeten britischen Truppen, behalte. Man hörte, Wavell sei bereits in Griechenland eingetroffen. Ist General Wavell jetzt in Griechenland bereits abgesägt oder will man durch die Unterstellung des britischen Befehlshabers unter den griechischen General dokumentieren, daß für den weiteren Verlauf der Ereignisse auf dem Balkan die Griechen allein die Verantwort tung tragen.
Oie serbischen Putschisten bereiten ihre Flucht vor.
Budapest, 11. April. (Europapreß.) Die Budapester Blätter melden aus Istanbul, daß die serbischen Offiziere des Staatsstreiches vom 27. März ihre Flucht vorbereiten. Ein Teil des Hofes fei bereits im Flugzeug in der Türkei gen landet. Man erwarte auch die Ankunft König Peters in der Türkei, dessen Aufenthaltsort unbekannt sei. Man nehme an, daß König Petek sich über die Türkei und Lissabon nach London begeben werde.
Oie englische Gesandtschast verließ Budapest.
Ütltin > v
ihr, Holtur, 'M | fan jidjllir'
Der Wehrmachtbericht
[Jerlin, 11. April. (DRV.) Vas OKW. gibt 1:
teil dem Morgen des 10. April befinden
Haut aitmdp .
r
„Esti Wag" berichtet von der ungeheuren Be- geisterung, mit der man insbesondere jenseits der Trianon-Grenze den Aufruf des Reichsverwesers ausgenommen habe. Die der Regierung nahestehende Zeitung „Pest" stellt fest, es sei recht und bittir wenn die Gebiete, die im Weltkrieg einem ten und irregeleiteten Staat ohne jeden Kampf entrissen wurden, jetzt kraft der Gerechtigkeit ohne Kampf und ohne Blutvergießen zum Mutterland zu-
Budapest, 11. April. (DRV.) wie der Gene- ralftabschef der ungarischen honved rnitleilt, haben die ungarischen Truppen die in Trianon gezogenen Grenzen zwischen der Donau und der Theiß sowie im sogenannten Baranya-Dreieck zwischen der Donau und der Drau überschritten. Der westliche jugoslawisch- ungarische Grenzabsthnitt in der Mur - Gegend wurde zuerst von der Groh-Kaniszaer-Brigade über- schritten. Die ungarischen Soldaten wurden von der Bevölkerung mit großer Begeisterung und lebhaftem 3 übet begrüßt. 3n der Stadt Zalaegerszeg hatte der Einmarschbefehl des Reichsverwesers große Freude ausgelöst, die Häuser wurden schon in den Mittagstunden des Freitag beflaggt.
Die ungarischen Truppen erreichten im Laufe des 11. April trotz stellenweise zähen feindlichen Widerstandes in Befestigungen überallihregesteck- (e n Ziele. Ungarische und kroatische Flüchtlinge erzählen erbittert, wie die abziehenden serbischen Truppen an vielen Orten die Gehöfte, Stallungen, Scheunen und Lebensmittetvorrfite z e r ft ö r t haben. Komitatschibanden stiften in den geräumten Dörfern und Gehöften planmäßig Brände. Die serbischen Behörden sehen untätig dem terroristischen Treiben zu, wenn sie es nicht sogar fördern.
Der Reichsverweser hatte eine an die ungarische Nation gerichtete Proklamation erlassen, worin er ankündigte, daß er der ungarischen Armee befohlen habe, die ungarische Bevölkerung des 1918 von Ungarn abgetrennten Gebietes Jugoslawiens gegen d i e Sinar- chie in Schutz zu nehmen. „Da nach dem Weltkrieg" so heißt es in der Proklamation, „der da- mals völlig erschöpften, ohnmächtigen und irregeleiteten Nation ohne Kampf Gebiete entrissen wurden, die durch tausendjährige Arbeit und viele Opfer unseres Volkes zu ungarischem Land geweiht wurden, war ich der Ueberzeugung, daß auch die Wieder- autmachung auf Grund der Gerechtigkeit ohne Kampi und Streit erfolgen muffe. Im Geiste tiefer
durch eigenes Ver- sei, so daß die Gebiete, die vor gar "nicht langer Zeit Ungarn mit Gewalt entrissen wurden, von Rechts wegen wieder Ungarn zufallen. Der Reichsverweser habe wie
Das freie Kroatien.
Als durch die Pariser Friedensdiktate von 1919 aus Alt-Serbien und den Trümmern der zerstückelten österreichisch-ungarischen Monarchie der jugoslawische Staat zusammengebosselt wurde, der sich damals noch, seiner Entstehung und seines inneren Zwiespaltes bewußt, Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen nannte, trat bereits das kroatische Volk in seiner überwältigenden Mehrheit in scharfe Opposition zu diesem neuen Staat. Es hatte niemals die geringsten Berührungspunkte mit dem Serbentum gehabt, dem es sich als Glied der mitteleuropäischen Völkerfamilie, das mehr als 700 Jahre lang in enger politischer und geistiger Verbindung mit den Völkern der habsburgischen Monarchie gestanden hatte, unendlich überlegen fühlte. So billigte die große Mehrheit des kroatischen Volkes auch keineswegs das Verhalten der 28 Männer, die ohne Auftrag nach Belgrad fuhren, um die angebliche Zustimmung Kroatiens zur Vereinigung mit Serben und Slowenen in dem neuen südslawischen Königreich zu überbringen. Die Mehrheit sammelte sich vielmehr in der froatifdjen Bauernpartei des Stephan Raditsch, der schon Ende November 1918 im Agramer Nationalrat erklärte, der einheitliche Staat werde ohne das kroatische Volk und gegen dessen Willen proklamiert.
An dieser eindeutigen Haltung des kroatischen Volkes hat sich seitdem nichts geändert. Die Kroaten blieben in Opposition zu dem Staat, den sie nicht gewollt hatten, gleichgültig, welcher Wind von Belgrad her wehte. Die Serben haben es abwechselnd mit Zuckerbrot und Peitsche versucht, den kroatischen „Brüdern" Geschmack an dem großserbischen Staat beizubringen. Aber vergebens. Der Kroaten einziges Bestreben seit ihrer Loslösung aus der österreichisch-ungarischen Monarchie war eine immer ausgedehntere Autonomie, die die Selbständig- feit Kroatiens vorbereiten sollte. Hatte es schon gleich nach dem Tode König Peters I. 1921 autono» mistische Kundgebungen gegen den von Belgrad mit aller Strenge durchgeführten Zentralismus gegeben, so entfachte die Ermordung des Kroaten- führers Stephan Raditsch und eines anderen troati-
s-,8 tiij* i(t* 'n« «w au|iu|. vi |uui vuhh |vp, v»u —• —-----
&ei Beginn einer neuen Zeitspanne in der Ge- f'h'chle des kroatischen Volkes fei. Der Jahrhun- ittte alte Traum der Kroaten nach Freiheit und
tlg r a m. 12. April. (Europapreß.) Der Ober- tereffen des kroatischen Volkes und der kroatischen klärte, daß er mit Freude ihre Bereitschaft zur Mit- Wlshaber der kroatischen Wehrmacht, General Arbeiterschaft gedient und wolle dies auch für die Ä ' '
iiöiternit, erließ einen Ausruf im Agramer Zukunft tun.^ Die Arbeiterschaft^ wird auf gefordert, hmbfunf, in dem es heißt: „M't Gottes Voraus-
a Dont !Mündigkeit fei in Erfüllung gegangen. ' yiriW 21 »iefem neuen freien Kroatien hatten die ,st dauern besondere Aufgaben zu crfiil- Inta sie die Träger von Blut und Boden seien. iü tte Nt kroatischen Bauern könnten mit Recht eine Mlliche Zukunft erwarten, und das bevorstehende tslicest werde auch das Fest d er kr oa tisch en Steferstehung sein. Dank dem befreundeten uni verbündeten Deutschland mit seinem Führer * ilw Hitler hätten nun die Kroaten ihren eige- ....... neu Staat erhalten. Die Bauern würden in । fotesml Staat eine besondere Rolle spielen.
Jet Imam von Agram richtete an die Mo- Sedaner Kroatiens die Aufforderung, sich hinter i ö Regierung zu stellen. Auch die W i r t s ch a s t s - fa* t f i h e r wurden in einem Aufruf General Kwa- JLk V rtif3 aufgesorderl, in ihrer bisherigen Tätigkeit befahren. Keine Fabrik und kein Betrieb Durfte mX' fSWchen. Die normale Tätigkeit müsse fortgesetzt Btim. Im Agramer Rundfunk wurde e\ne Ber- Äcrung verbreitet, derzufolge Peter pelko- . miisch als Vertreter des Generals Kvalernir Msr.efforf für öffentliche Ordnung und Siherheil in Kroatien übernehmen wird. Aue Siöecheitsorgane werden aufgefordert, sich seinen $ B'ftiügungen und Anordnungen zu fügen. General fifod-nif wird in den Verlautbarungen stets als „‘i3(Tt:eter des Staatschefs und Kommandant der bewaffneten Macht des befreiten Kroatien
WdineL .
J?i kroatische Arbeiter-Verband, der 2iJO)(0 Mitglieder zählt, erließ einen Ausruf, «n a R'^nir erklärt, mit der neuen Regierung von Kro - teffizu sammenarbeitenzu wollen. Der ver- brU) gäbe seit seiner Gründung Öen nationalen «m-
esmol Ströermclöung bekanntgegeben, nahmen panzer- -bemgcz Ih^pen in raschem Vorstoß die kroatische Hauptstadt mnkn h 1 gcra m.
’djnet oon |ch aus dem Feind in nordwest- lcrun?‘ idr Richtung scharf nachdrängenden Kräfte haben ,it n rn Kämpfen in Mittelserbien mehrere D i -
Bi GietzenerAnzeiger
drühlsche Uni oerfttätsbniderei 8. lange General-Anzeiger für Gberheffen ^«'irtzrn.^ch-l-ratzi"r-,
Budapest, 12.April. (Europapreß.) Arn Freitag um 12.30 Uhr haben die Geschäftsträger und das Personal der engliscben, holländischen und belgischen Gesandtschaft Budapest mit dem ihnen von der ungarischen Regierung zur Verfügung gestellten ib billig, Sonderzug verlassen. Sie werden zur sowjctrussischen erschöpf- Grenzstation Lawocne gebracht, wo sie mit dem von k- der sowjetrussrschen Regierung zur Verfügung ge- stellten Sonderzug ihre Reise nach Moskau fort-


