i-cren Beifall fand die Mitteilung des Reichsgesundheitsführers, daß tm Jahre 1940 d i e Geburtenziffer des deutschen Volkes die Zahl des Jahres 1939 übertroffen hat.
Beschleunigte Zulassung ehemaliger Wehrmachl-Krastfahrzeu'e.
Das OKH. gibt fortan bei jedem ausgesonderten und veräußerten Kraftfahrzeug je nach Lage den Kraftfahrzeugbrief oder einen Ersatzbrief oder eine Bescheinigung mit. Der Kraftfahrzeugerwerber hat mit dem Antrag auf Zuteilung des amtlichen Kennzeichens und Ausfertigung des Kraftfahrzeugfcheiris eines dieser drei Papiere vorzutegen. -für bereits erworbene Kraftfahrzeuge haben sich deshalb die Käufer, soweit ihr Fahrzeug mangels einer dieser Bescheinigungen noch nicht zugelassen werden konnte, an denjenigen zu wenden, von dem sie die Fahrzeuge erworben haben. Die beschleunigte Inbetriebsetzung der von der Wehrmacht veräußerten Kraftfahrzeuge, namentlich der N u tz f a h r z e u g e, soll von den Verwaltungsbehörden im Interesse der Wirtschaft in jeder Weise gefördert werden.
Günstige Dorratslage für Zucker.
Auf keinem anderen Gebiet in der Ernährungswirtschaft ist eine solche Flächen- und Produktionssteigerung feit der Machtergreifung festzustellen, wie bei der Zuckerwirtschaft. Einer Rübenanbaufläche von 241 000 ha in 1932 stand 1939 eine solche von 675 000 ha gegenüber, und 1940 brachte noch eine wesentliche Steigerung. Der Vorsitzende der Hauptvereinigung der deutschen Zuckerwirtschast, Freiherr von Bülow, stellt daher fest, daß heute die Vorratslage in Zucker in Deutschland noch günstiger ist als zu Kriegsbeginn. Nicht nur aus dem Reich, sondern auch aus dem Protektorat können ansehnliche Zuckermengen zur Versorgung benachbarter Länder zur Verfügung gestellt werden, ohne daß dadurch die Versorgungslage in Deutschland irgendwie beeinträchtigt würde. Die auf Zuckerkarten zur Verfügung gestellten Zuckermengen stellen ja einen höheren Verbrauch dar, als er durchschnittlich vor dem Kriege in Deutschland vorhanden war. Daß trotz dieser Lage die Zuckerkarten beibehalten werden, ergibt sich aus denselben vorsichtigen Dersorgungsüberlegungen, die dazu führ
ten, die auf Grund unserer Versorgungslage an sich ebenfalls nicht notwendige Brotkarte einzuführen. Für 1941 muß eine weitere Steigerung des Anbaues von Zuckerrüben flächen- und ertragsmäßig erreicht werden, die vor allem der Futtermittelerzeugung zugute kommen muß. Auch die Fabriken, vor allem in den eingegliederten Ostgebieten und im Sudetenland, müssen Vorsorge für gesteigerte Verarbeitung treffen.
Kleine politische Nachrichten.
Nach dem Bericht von 23 Ueberlebenden wurde der britische Frachter „M a r s l e w" (4542 BRT.) am 23. Februar 300 Meilen westlich der irischen Küste versenkt. 13 Seeleute seien ertrunken. Das Schiff befand sich auf der Fahrt von Liverpool nach Südamerika.
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Die britische Admiralität gab bekannt, daß die Vorpostenboote „R e m i l l o" und „C o d d e r s" versenkt wurden.
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Belgier die sich seit den Kriegsereignissen noch interniert in der Schweiz befinden, werden durch Vermittlung deutscher Stellen nach Belgien zurückgeführt. Die Rücktransporte belgischer Soldaten aus deutscher Kriegsgefangenschaft werden fortgesetzt.
Der Gouverneur von Algerien, Admiral A b r i a l, ist am Montag in Vichy eingetroffen. Er wurde auf dem Innenministerium von Admiral Darlan empfangen.
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Eduardo A. Geballos wurde von der argentinischen Regierung zum neuen Militär- und Lust- attachs bei der argentinischen Botschaft in B e r - l i n ernannt.
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Der neue nordamerikanische Militärattache, Major Norman Caum, traf in Lissabon ein. Damit haben die Vereinigten Staaten zum ersten Mal seit dem Weltkrieg wieder einen Militärattache nach Lissabon entsandt.
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Ein Sonderzug mit den sterblichen Ueberresten Alfons XIII. hat in der Nacht zum Sonntag das französische Staatsgebiet passiert. Sonntag traf
der Sonderzug in Spanien ein. Mehrere Persönlichkeiten der Umgebung des früheren spanischen Königs begleiteten die sterblichen Ueberreste im Zuge.
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Der Führer hat dem Bergschuldirektor a. D. Dr.-Ing^ e. h. Friedrich Heise in Berlin-Nikolassee aus Anlaß der Vollendung seines 75. Lebensjahres in Würdigung seiner Verdienste um das Bergschulwesen die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.
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Unter starker Anteilnahme der Bevölkerung fand in Wesel die Beisetzung der Parteigenossin Frau Martha Luyken statt. Der Stabschef der SA. würdigte am Grabe das Wirken der Frau des ehemaligen Kreisleiters von Wefel und heutigen Obergruppenführers Luyken, deren Name aufs engste verpflochten ist mit der Geschichte der Bewegung des Kreises Wesel.
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Der Erzbischof von Köln, Kardinal Schulte, ist am Montag um 23 Uhr einem Herzschlag erlegen. Er war 1871 geboren, hatte in Essen die Schule besucht, war 1895 zum Priester geweiht, dann Vikar in Witten, Professor am Priesterseminar in Paderborn, 1909 Bischof von Paderborn und 1920 Erzbischof von Köln. 1921 erhielt er den Kardinalshut.
Aus aller Wett.
Abschluß des Gastspiels
der Be liner Staatsoper in Hom.
Rom, 10. März. (Europapreß.) Mit einer unvergeßlichen „Meistersinger"-Aufführung unter der Stabführung Herbert von Karajaus hat die Berliner Staatsoper sich am Sonntag nach einem einwöchigen Gastspiel von der Bevölkerung der italienischen Hauptstadt verabschiedet. „Wir waren ergriffen von soviel Schönheit", schreibt der Kritiker des „Messaggero". Die „Meistersinger"-Aufführung stehe erhaben am Abschluß der Festwoche, meint „Giornale d'Jtalia", und „Lavoro Fascista" spricht die Hoffnung aus, die Berliner Staatsoper bald wieder in Rom begrüßen zu können. Derartige künstlerische Fühlungnahmen seien nicht nur ein ästhetischer Genuß, sondern sie seien erwünscht um
der Zukunft des gemeinsamen Opernschasfens mitten Die Berliner Staatsoper wurde am Montag in der Casina delle Rose in den Parkanlagen der Villa Umberto vom Gouverneur von Rom zu einem Ehrentrunk empfangen. Anwesend waren außer den Mitgliedern der Staatsoper der deutsche Botschafter und der stellvertretende Parteisekretär sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus der Kunst- und Musikwelt. Der Gouverneur überreichte Generalintendant Tietjen mit herzlichen Worten eine bronzene Wölfin als Erinnerung. Die Solisten wurden durch eine Erinnerungsmedaille geehrt. Generalintendant Tietjen dankte für die herzliche Ausnahme, die die Staatsoper in der italienischen Hauptstadt gefunden habe.
40jähriges Bühnenjubiläum von Generalintendant Everth.
Generalintendant Franz Everth vom Hessischen Landestheater in Darmstadt blickte am 10. März auf eine 40jährige Bühnen- tätigfeit zurück, wozu ihm Reichsminister Dr. Goebbels folgendes Telegramm übermittelte; „Zu Ihrem 40jährigen Bühnenjubiläum beglückwünsche ich Sie herzlichst. Mit meinem Dank für die bisher geleistete vorbildliche Führung Ihres Instituts verbinde ich den Wunsch, auf weitere erfolgreiche Jähre im Dienst der deutschen Bühnen- arbeit." Everth, der 1880 in Berlin geboren ist, nahm seinen Weg über zahlreiche Bühnen, bis er 1925 am Düsseldorfer Schauspielhaus Oberspielleiter wurde. 1932 ging er als Spielleiter an die Kölner Bühnen, wo er 1933 mit der Leitung des Schauspiels betraut wurde. 1934 erfolgte feine Berufung zum Generalintendanten des Hessischen Landes- theaters.
Zwei Tote bei einem Autobusunglück.
In der Nähe des Dorfes Naßweiler (Saargebiet) fuhr ein Autobus, mit acht Personen besetzt, gegen die Mauer einer Ziegelei. Der Wagen ging fast vollständig in Trümmer. Eine Frau war sofort tot, ein 18jähriges Mädchen starb nach einigen Stunden an den schweren Verletzungen ein Mann, der einen komplizierten Schädelbruch erlitt, schwebt in Lebensgefahr. Die übrigen Fahrgäste erlitten ebenfalls schwere Verletzungen. Der Fahrer des Wagens, der offenbar angetrunken wär, unternahm einen Selbstmordversuch, der jedoch vereitelt werden konnte.
Am Sonntag, dem 9. März 1941, starb in Saasen unser ältester Arbeitskameiad und ArbeitsVeteran
Polier Georg Menz
Im Alter von 78 Iahten. Der Verstorbene hat unserem Betrieb von der Gründung an 48 jähre hindurch angehört und durch seine biedere Art seine treue und unermüdliche Pflichterfüllung, sich bei seinen Arbeitskameiaden sowohl, als auch bei seinen Bauherren Vertrauen und Ansehen erworben.
Sein Wesen und seine Arbeitstührung so len uns für unsere Arbeit allezeit ein leuchtendes Vorbild sein.
Betriebsführung und Gefolgschaft Martin Abermann
Hoch-, Tief- und Eisenbetonbau K.-G., Gießen.
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Am Samstag, dem 8. März, verschied nach kurzem, schwerem Leiden unser einziges und innigstgeliebtes Söhnchen, Enkelkind und Pate
Joachim
im Alter von 7 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen: Georg Christ, z. Z im Felde und Frau Erna Christ Auguste Wittenburg Familie August Schmidt Gießen, Leiozig, Familie Paul Tamtne den 12 März 1941. Familie Willi Sehrt.
Die Be rdigung findet statt Donnerstag, den 13. März, um 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof.
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Statt Karten.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir aller? auf diesem Wege innigsten Dank.
Carl Geißler. Werkmeister und alle Angehörigen.
LoVar, den 12. März 1941.
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