Ausgabe 
11.7.1941
 
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einer zerschlagenen Armee.

Von Kriegsberichter Werner Kark (PK)

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Der Wehrmachibericht.

DRB. Aus dem Führer Hauptquartier. 10. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Operationen im Osten schreiten un­aufhaltsam vorwärts. An der sinnifchen Front wurde am 8. Juli durch Amfassungsbewe. Zungen finnischer Kräfte unterstützt, das sehr stark befestigte Salla nach mehrtägigen Kämpfen durch deutsche Verbände genommen. Die dort kämpfenden Sowjetdivisionen wurden zerschlagen.

In Vordafrika wurden örtliche Vorstöhe feindlicher Panzer aus Tobruk abgewiesen. Deut­sche Kampfflugzeuge belegten am 8. und 9. Juli militärifche Ziele des Hafens Tobruk und einen Flugplatz südostwärts Warfa Watruk erfolg-

über 2000 Tanks, wie damals die Zahlen unge­fähr lauteten", so erklärt der schwedische Korrespon­dent,sind phantastische Zahlen auch für diejenigen, die sich an die Bilder der militärischen Paraden aus dem Roten Platz in Moskau erinnern, wo die Kampfwagen in einem scheinbar nie ver­siegenden Strom vorwärts rollten und wo die Flug- zeugformätionen nahezu den Himmel verdunkelten. Für den jedoch, der ein paar Tage lang auf den Straßen gereist ist, in deren Nähe die deutschen Sturzkampfbomber in oft nur wenigen Stunden den letzten Rest des phantastischen Widerstandes der eingeschlossenen sowjetischen Soldaten zerhammerten, erweisen sich diese Ziffern als nicht länger unglaub­haft. Was man hier zu sehen bekommt, ist die Wahrheit, die hinter den nackten Zahlen der deutschen Berichte steht."

Hauptmann Balthasar, Träger des Eichen­laubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, der mit 40 Luftsiegen an den genannten Erfolgen der Luftwaffe hervorragend beteiligt war, fand in sieg­reichen Luftkämpfen am Kanal den Heldentod. Mit ihm verlor die Luftwaffe einen ihrer tapfersten Jagdflieger. Das Andenken dieses heldenhaften Offi­ziers des JagdgeschwadersRichthofen", der sich schon in der LegionLondor" durch todesmutigen Einsatz wiederholt ausgezeichnet hatte, wird im deutschen Volk unvergessen bleiben.

Liberalismus. ~ t m .

Darum steht am Ende der Lehre des Marxismus nicht die Herrschaft derarbeitenden Klasse', son­dern die Diktatur des Abschaums der Menschheit, die Tyrannei einiger weniger.Was ist kommu­nistische Moral?" fragten einst einige Parteigänger Lenin. Er antwortete:Morden, zerstören, in Scherben schlagen, wenn es der. Revolu­tion nützt." Das ist also dasSittengesetz" der Dik­tatur des Proletariats, über die Lenin ein andermal sagte:Diktatur bedeutet nichts anderes als die durch nichts eingeschränkte, durch kein Gesetz, absolut

stützende Macht."

Mit dieser anarchistischen Parole wurde die Dik­tatur in der Sowjetunion errichtet, und Mord und Terror haben in den 25 Jahren bolschewistischer Herrschaft alle gesunden und lebensfähigen Keime dieses großen Dölkerraumes zum größten Teil aus- gerottet oder doch so stark entnervt und niederge­drückt, daß man im Lager Stalins glaubt, nunmehr unumschränkt und absolut die Herrschaft über diesen Teil der Erde innezuhaben. Schon 1926 hatte man in Rußland über 11,5 Millionen Bauern uäd Hand­werker hingerichtet, waren 6 Millionen z u Zwangsarbeit verurteilt und depor­tiert worden. Seitdem ist die Zahl der Ermorde­ten und nach Sibirien Verbannten nicht geringer ge­worden, sondern stets von Jahr zu Jahr gewachsen. Der Sowjetbürger, den Stalin' heute mitBruder und .Schwester" anredet, wurde mit Gewalt gehin­dert, einen Blick über die Grenzen seines Para­dieses hinaus zu tun, um einen Vergleich zwischen den herrlichen Zuständen seines Landes und jen- eits der Grenzen anzustellen. w #

Die Gewinnung Bessarabiens und der Nordbuko-

es verständlich, daß mancher Laie die höhe der >«hl nur schwer begreifen konnte", so schreibt em Korrespondent vonDagens Nyhete r", der sich durch Vermittlung der deutschen Behörden an die

onlagen an der Ost- und äüdostküste der Insel. In der Rächt zum 9. Juli wurde nördlich Berwick ein weiteres großes Handelsschiff von Kampfflugzeugen schwer beschädigt.

An der K a n a l k ü st e schossen am gestrigen Tage Jäger 17, Flakartillerie und Marineartillerie je ein britisches Jagdflugzeug ab.

Britische Kampfflugzeuge bombardierten in der letzten Rächt verschiedene Orte Westdeutschlands. Die Verluste der Zivilbevölkerung sind gering. Die Krankenanstalt Bethel bei Bielefeld wurde aber­mals mit Brandbomben belegt. Bei diesen An­griffen verlor der Feind durch Jagd- und Flakab­wehr vier, durch Marineartillerie zwei Kampf­flugzeuge.

25 britische Flugzeuge bei Einflug- versnchenanderKanalküsteabgeschossen

Berlin, 10. Juli. (DRV.) In den Miltags- tunden des Donnerstag versuchten britische Kampf­lugzeuge unter starkem Jagdschutz ins besetzte fran­zösische Gebiet an der Kanalküste einzuftiegen. Der Gegner erlitt bei diesen Angriffsversuchen erneut schwere Verluste. 19 Jagdflugzeuge vom Muster Spitfire und ein Kampfflugzeug vom Muster Bristol-Blenheim wurden von deutschen Jägern abgeschossen. Flakartillerie brachte außer­dem zwei Spitfire, zwei Vristot-Vlenheim und ein viermotoriges Kampfflugzeug des Feindes zum Ab­sturz. Dem Gesamtverlust des Gegners von 25 Flug­zeugen stehen zwei deutsche Verluste gegenüber.

Sieger in 40 Lustkämpfen.

Berlin, 10. Juli. (DRV.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat Leutnant Schnell anläßlich seines 40. Luftsieges das LichenlaubzumRitterkreuzdes Eisernen Kreuzes verliehen und ihm davon mit folgende^, Schreiben Mitteilung gemacht:In dankbarer Wür- digung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampf um die Zukunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen zu Ihrem 40. Luftsieg als 18. Offizier der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes."

Leutnant Schnell wurde 1916 als Sohn eines Oberpoftinspektors in Zielenzig (Bez. Frankfurt an der Oder) geboren und erlernte nach Beendigung der Schulzeit das Malerhandwerk. 1934 trat er als Freiwilliger in ein Pionier-Bataillon ein, um später in die Luftwaffe überzutreten. Nach Ab­schluß seiner fliegerischen Ausbildung wurde er m ein Jagdgeschwader versetzt. Er wurde am 1. Sep­tember 1940 Oberfeldwebel. Nachdem er am 14. (Sep­tember das Eiserne Kreuz I. Klasse erhalten hatte, wurde er in besonderer Anerkennung seiner Leistungen als Jagdflieger am 4. November zum Leutnant befördert. Am 30. November, nachdem er im Luftkampf den 20. Gegner zum Absturz gebracht hatte, wurde ihm das Ritterkreuz verliehen«

Die Doppelschlacht von Vialystok und Minsk.

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AusdemFührerhauptquartier, 10. Juli (DRV.) Das Oberkommando

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Salla an der finnischen Klont genommen.-Bomben auf Tobruk und Zsmmlia.

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pl. Jahrgang Ur. 165

Erscheint täglich, außer tzonntags und Feiertags

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W hStVs ghWixg über Bialystok. Die Straßen der Stadt sind verödet. Auf dem^n^en Flugplatz entdecken nur mehrere abgestellte Ma- Ichinen. Ihre Flächen glitzern tn der Sonne. Es müssen Jäger sein: wenn sie jetzt aufsteigen wurden, wäre rasche Flucht die einzige Rettung fur uns Wir beruhigen uns rasch an Bord der Feind hat auch hier das Feld fluchtartig verlassen und seine Flugzeuge wie an anderen Stellen unzerstort

SieMoral" der Sowjets.

Von Karlheinz Rüdiger.

Die in den letzten Tagen der deutschen Oeffentlich- feit mitgeteilten Verbrechen imParadies des Ar- deiters" reden eine eindringliche Sprache: fte doku­mentieren die Tatsache einer ungeheuren, m der Ge- chichte bisher ungekannten menschlichen Verworfen, beit. Noch heute leben die sowjetischen Machthaber in dem gleichen Blutrausch wie vor 24 Jahren als sie die Macht an sich rissen. Dieser moskowisterte Marxismus hat zur Verwirklichung des indischen Welteroberungsplanes ein System der Grausam­keiten Verwerflichkeiten und Niedrigkeiten errichtet, das nur in diesem rassenvermischten Raum des Ostens der eine jahrhundertealte Tatarisierung und Mongolisierung hinter sich hatte, so wirksam werden konnte, weil die gesunden Instinkte viel zu schwach roaren; um sich gegen die Vergewaltigung zur Wehr zu setzen.

Dem bolschewistischen Terrorregime geht es nicht um eine Lebensordnung, sondern um die Zer­trümmerung jeder auf Persönlichkeitswert auf- gebauten Welt. Er war niemals konstruktiv, son­dern stets destruktiv. Das hat seinen Grund nicht allein nur in den Verfallserscheinungen des östlichen Raumes, der für menschliche und politische Außenseiter schon immer das große Versuchsfeld ge- wesen ist, sondern im wesentlichen in dem Durch­bruch der vorderasiatischen Masseninstinkte, die die- sen Osten benutzten, um Rache zu nehmen für Die Progrome", die einst ein altes Regime an ipnen vollzog, um rücksichtslos alle jene zu verfolgen, die ihre Racheinstinkte durchschaut haben.

So ist dieses Sowjetreich ein Ausfluß des per­versen und rasselosen Charakter, der jemals in der Geschichte der Menschheit wirksam war, das Ergeb­nis und der Höhepunkt jener die Völker nun schon 150 Jahre bedrohenden, auflösenden Tendenzen des

Freitag, Il-M 1441

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Mll Mann und Roß und Wagen ... ie^ Wort, das aus dem Munde des Fuders nach dem Polenfeldzug kam, steigt wieder auf. KrloMeterlang fliegen wir über die Tru mm e r e i ne 3 fdilagenen Armee. Was Stukas, Bomber und Zerstörer hier geleistet haben, ist schlechchmmerster- haft. An und auf den Straßen liegen d>e Krater schwerster Bomben. Ihre Splitterwirkung mutz furchtbare Ergebniste erzielt haben. P°nzerkamp,. wagen. Lastautos, Kräder, P,erbe und M-nfchen liegen in wüstem Chaos durcheinander An den Knotenpunkten türmt sich das Strandgut der Der nichtung zu unentwirrbaren Knäueln. Auf allen Nebenstraßen das gleiche Bild wüster Auflösung chier und dort schleppt sich noch em ein verlorener Wagen weiter -

inmitten des Grauens. Ihnen gelten letzt unsere Maschinengewehrgarben. In kopfloser Flucht sehen wir die mannhaften Heraussturzen und m den Wäldern verschwinden. Nur einmal pudet em fetnö- licher Panzer den Mut zur Gegenwehr und schickt uns wenige wirkungslose Salven nach. Wir abe sind schon mit hoher Fahrt auf Heimatkurs.

t 82 Sowjetpanzer vernichtet.

Berlin, 10. Juli. (DNB.) An der Spitze seines Panzerregiments hat Oberst Rothenburg, am 8. Juli im OKW.-Berichl genannt wurde^ den litauischen Ort Olita in kühnem Handstreich ge­nommen und den Uebergang über den Ns em en erzwungen. Die Sowjets versuchten, von den deutschen Regimentern gebildeten Brucken- köpf in heftigen Gegenstößen unter Einsatz schwer ster Panzerkampfwagen, von Artillerie und' ^fan- terie wieder einzudrücken. Das^Regimen des Ob r^ jten Rothenburg mehrte nicht nur dieje 2wWܰ

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grösiteMaterial-undUmsassungsschlachtderWeltgeschichte abgeschlossen. 323 898 Gefangene, darunter mehrere Sommandterende Generale und Divisionskommandeure, sielen m unsere Hand. 3332 P a n j e kampswagen . 1809 Geschütze und zahlreiche Mengen an so n si'geh Massen wurden erbeuket oder vernichtet. Dgmil ha« sich d>e Gesamtzahl der bisher an der Ostfront eingebrachten Gefangenen aus über 400 000 echoht. Die Zahl des erbeuteten oder-vernichteten seindl.chen ^rmls ist aus 7615 P an ze r tampf wagen und 4423 Geschütze angewachsen. Die Sowfetlustwasse verlor bisher insgesamt 6233 Flugzeuge.

wagen eingesetzt. 2wer aum oiqe: ung f ber Bolschewisten, der mit einer chweren Kanone i.... w. «w

Gietzemr Anzeiger

Ml«sau. General-Anzeiger für Oberhessen Sd|tl6lit6en,gsd)nl|tta8t 7-4

Das Gebiet zwischen Bug und Bialy-Iab, sondern erweiterte den Brückenkopf durch neue ft o f /ift das Feld der ersten großen Panzer-Angriffe. Hierbei vernichteten die deutschen Pan­ick l a ch t des Ostfeldzuges gewesen. Starke deutsche zerkarnpfwagen im harten Kampf Panzer gegen verbände trafen an Bug, &a und Narew auf Panzer insgesamt 82 bolschewistische Panzerkampf- massiette Formationen der Sowjetarmee, auf die wagen. Oberst Rothenburg ist Trager de^ R ter- Noskauer Panzerbrigaden. An den Rändern des kreuzes und wurde bereits wahrend des Weltkrieges vnergründlichen^B i a^l o w i e c e r Waldes prall- mit dem OrdenPour le mente ausgezeichnet.

kn die kampferfahrenen Sturmwagen unserer hübten!'7

Armeen mit den sowjetischen Einheiten zusammen;

puf Straßen, Feldern, Lichtungen blieben zurück Stockholm, 10. Juli. (DNB.)Als das deutsche die ausgebrannten und bewegungsunfähigen ^>ow- Oberkommando der Wehrmacht vor wenigen Tagen jetpanzer. Der Feind hat feine Feuertaufe mit Zusammenstellung der Zahl der in der er- chwerften Verlusten bezahlen müssen. . ften Kriegswoche eroberten oder zerstörten

Was diese Begegnungen den Bolschewisten koste- fischen Tanks und Flugzeuge veröffentlichte, war en und was darüber hinaus dem wuchtigen Ein-1 atz deutscher Kampfflieger weit im Hinterland des Gegners zum Opfer fiel, das konnten wir b e i de n Flügen unjergr Nahaufklarer über» Äonen. Oft sind unsere Flugzeuge Augenzeugen ' _ ______ft a hnhon mim nit

greifen können. Ein neuer Einsatz führt uns heute | in den Kampfraum zwischen Bug und Bialystok..

Unser Auftrag geht v o r b e i a n d e n S ch 1 a ch t - eldern von gestern und vorgestern iber die Marschwege des Feindes bis an feine Fluchtstraßen heran. Die Führung will um das Ergebnis der ersten Op.rationen wissen, zugleich aber auch jede Bedrohung der vorwärtssturmenden Truppen durch versprengte oder verborgene Strafte Jes Gegners durch sorgsamste Erkundung im Keim ^Jm^Defflug^streichen wir über die grünen 5ßogen bes Bialowiecer Waldmeeres. Hier und dort begeg­nen wir deutschen Kolonnen auf den Wegfchneisen m raschen Marsch nach Nordosten. Das rteftge Ge­biet mit feinen dunklen Forsten ist für uns kern unergründliches Geheimnis mehr; kühne, genaueste Aufklärung während der Angriffstage hat den Sta- ber ben die Sorge genommen, daß hier vielleicht noch ' überraschend starke Feindkräfte in die Monte un­seres Vormarsches stoßen konnten. Was sich dort verborgen hielt und in diesen Bereich hinemgezogen ( wurde von den Sowjets, ist vernichtet und . zersprengt^Auf den Feldern Zwischen den em= ' .einen Waldstücken und auf den Lichtungen zeugen geschwungene Schleispuren, Bombentrichter und Skelette ausgebrannter Panzer von kurzen, aber heftigen Zusammenstößen. Der Bialowiecer Wald hat aufgehört, eine Rolle in den Operationen des O^Zum "erstenmal' ermessen wir auch auf diesem Flug im östlichen Kampfraum den ganzen Umfang jenes unschätzbaren Vorteils Der Nah aufklarer, wei­ter die ©efarnttoge der Kriegshandlungen zu über» jbliden als jede Formation der Erdtruppe und zu gleich näher den Schlachtteldem. zu sein als die ope rative Luftwaffe. Wir schauen letzt hef m das Ant­litz der von den Schlachten zerfurchten Erde iw Osten, folgen den Spuren der motorisierten deut­schen Armee, sehen die Trümmer des sWy Feindes am Wegrand und blicken hinab auf die Erfolge unserer Kampfgeschwader, die an den Ste ­len härtesten Widerstandes die Landschaften mit Bombentrichtern übersät urrd die Dert^digung^ gettoffe^n6aLSlul brTi F?ugplatz'en können wir reichU Bomben. Rördlich Sollum erhielt ein i überdies Belege für den schweren Schlag gegen britifeber Zerstörer Bombentreffer.

Fliegerverbände und ihre Bodenorganrsatton Nnoen deutscher Kampfflugzeuge warfen

ruhe im weiten Land. . r .. J 3m Kampf gegen bie britische Versorgungsschiff-

Jetzt kurvt das Flugzeug über Bialystor. vernichtete die Luftwaffe in der letzten Rächt

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heraus fünf Handelsschiffe mit zusammen> 21 000 BRT. und bombardierte wirksam Hafen-j

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