Ausgabe 
11.6.1941
 
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Das alphabetische Einwohner- und Firmen­verzeichnis der Stadt Gießen liegt drei Tage, vom 12. bis einschl. 14. Juni, zu jedermanns Einsichtnahme in unserer Geschäftsstelle offen Die zuständige Einwohnerschaft Gießens sowohl als die beteiligten Behörden und öffentlichen Körperschaften usw. werden um Prüfung der Einträge auf Richtigkeit und Vollständigkeit hiermit gebeten. - Für Fehler und Unrichtig­keiten kann keine Haftung übernommen werden

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feln an die zuständige Stelle abzuliefern. Diese Kartoffeln waren als Reichsreserve gedacht. In einer vom Ortsbauernführer aufgestellten Liste hat­ten sich die einzelnen Landwirte durch Unterschrift zur Lieferung einer bestimmten Menge verpflichtet. Als nach einiger Zeit die Kartoffeln an die Genos­senschaft geliefert werden sollten, verlangte der An­geklagte vom Ortsbauernführer Auskunft darüber,

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7. Liebesgabenpäckchen an unbekannte Soldaten schicke ohne Sonderwünsche wie z. B.An einen Kampfflieger in Afrika" oder ,Lln einen Gebirgs­jäger im Hohen Norden"; sie können aus Grün­den der Spionageabwehr nicht berücksichtigt werden.

8. Schicke Geld nur auf Anforderung des Emp­fängers mit Postanweisung ins Feld! Anschrift wie Briefanschrift! Die Geldüberweisung ist auf be­stimmte Monatsbeiträge beschränkt. Mehruberwei- sungen können dem Empfänger nicht ausgezahlt werden. Unnütze Mehrarbeit der Feldpost und un­begründete Beschwerden sind die Folge. Bargeld in Brief- und Päckchensendungen ins Feld zu schicken ist verboten und strafbar.

9. Beachte die Bestimmungen über die Gebühren­vergünstigungen! Private Feldpostsendungen bis 250 Gramm sind gebührenfrei, für schwerere bis zur Höchstgrenze von 1000 Gramm soweit sie jeweils zulässig sind ist eine Gebühr von 0,20 RM. zu entrichten. Postanweisungen unterliegen ebenso wie Telegramme die jedoch nur in dring­lichsten Fällen zulässig sind den geltenden Jn- landsgebühren der, Reichspost. Sendungen in eige­nen, rein gewerblichen Angelegenheiten an Ein­heiten der Kriegswehrmacht oder deren Angehörige sind gebührenpflichtig.

Die Versendung von Werbeschreiben, Preislisten usw., die stets gebührenpflichtig ist, ist möglichst zu vermeiden.

10. Meckere nicht über die Feldpost!

In den meisten Fällen bist du selbst schuld, wenn deine Sendung nicht an kommt. Zehntausende von i Reichspostbeamten stehen als Soldaten im Felde; trotzdem werden im Monat mehrere Millionen Feldpostsendungen von der Reichspost und von der Feldpost befördert. Erkenne dies dankbar an und hilf mit, diese Arbeit zum Nutzen des Frontsol­daten dadurch zu erleichtern, daß du dir die zehn Gebote einprügst und sie beachtest!

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**Kamerad Hum 0 r", das lustige, vom Landesfremdenverkehrsoerband Rhein-Main in Frankfurt a. M. nach einer Idee von Kurt Jahn für unsere Feldgrauen geschaffene Faltblatt tritt in diesen Tagen zum siebenten Male seine Reise zu den verschiedensten Truppenteilen an den Fron­ten, in den besetzten Gebieten und zu unseren blauen Jungs an. Dieses Mal wurde es von Schriftleiter Robert Mösinger gestaltet. Eine Fülle lustiger, kleiner Geschichtchen aus dem schönen Land am Rhein und Main wurde zusammenge­tragen, mundartliche Gedichte dazwischengestreut, des Frühlings in der Heimat gedacht und ein wemg Beschaulichkeit hinzugefügt, die rechte Mischung sür ein Soldatenherz in fröhlichen Stunden der Aus­spannung. Lino Salinis bewährter Stift hat die siebte Folge desKamerad Humor" wiederum trefflich bebildert. Das bunte Titelblatt symboli­siert den Kampf gegen England, während die Land­schaften bes heimatlichen Gaues in ihren schönsten Gebäuden erstehen.Kamerad Humor" wird bei unseren Soldaten als Liebesgabe umso willkom­mener sein, als er sie nun auch selbst zur Mit­arbeit auffordert und in einem Preisausschreiben eine große Zahl schöner und wertvoller Preise für die besten Einsendungen aussetzt.

Schweinemarkt in Laubach.

* Laubach, 10.Juni. Der heutige Schweine­markt war mit 34 Ferkeln beschickt. Zum Preise von 25 bis 45 RM. pro Stück wurde der Auftrieb bei starker Nachfrage glatt verkauft.

Strafkammer Gießen.

Der J.St. und der W.St. in Büdingen waren beide der Milchfäls chung angeklagt. Der I. St. hatte im Herbst v. I. verfälschte Milch verkauft. Das Chemische Untersuchungsamt Gießen hatte bei zwei Proben 25 und 30 v. H. Magermilchzusatz in der Vollmilch festgestellt. Der Angeklagte war deswegen vom Amtsgericht Büdingen durch Urteil vom 7. April zu zwei Monaten Gefängnis ver­urteilt worden, wogegen der Anklagevertreter Be­rufung einlegte. In der Berufungsverhandlung wurde das Urteil des Amtsgerichts Büdingen dahin abgeändert, daß der Angeklagte außer der bereits verhängten Gefängnis st rafe zu einer Gelü­st r a f e von 50 R M. verurteilt wurde. Außerdem wird der erkennende Teil des Urteils veröffentlicht. Der W. St. hatte der Vollmilch, wie Proben er­gaben, 15 und 6 v. H. Magermilch zugesetzt. Er war zn 15 0 R M. (Seih ft rafe verurteilt worden, wogegen ebenfalls Berufung eingelegt wurde. In der Berufungsverhandlung hielt der Sachverständige es für möglich, daß der Angeklagte fahrlässig ge­handelt habe. Das Urteil des Amtsgerichts Büdin-

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gen wurde aufgehoben und das Verfahren einge- st e l l t, da sich die Tat als Uebertretung darstellte und die Uebertretung verjährt ist.

Der W. R. in Fauerbach bei Butzbach hatte einen Strafbefehl über 150, RM. erhalten, gegen den er Einspruch einlegte. Er war beschuldigt, am 10. Februar d. I. oder um diese Zeit sich geweigert zu haben, eine vorher bestimmte Menge Kartof-

Gunther Unsere Zwillingskinder Ingrid und Wilfried haben am 9. Juni 1941 ein Brüderchen bekommen

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1. Schreibe die Anschrift deutlich und richtig. Jede Feldpostsendung muß die AufschriftFeldpost" tragen! Jede Waffenbezeichnung wie Jäger, Kano­nier usw. ist unzulässig. Dafür setzeSoldat". Dienstgradbezeichnungen wie Gefreiter, Feldwebel usw. sind zugelassen. Die Feldpostnummer (FP. Nr.) setze an Stelle des Bestimmungsortes, der niemals daneben angegeben werden darf; jede Mitteilung über diesen aus dem Felde ist verboten. Die Feld­postnummer ist eine fünfstellige Zahl. Nullen am Anfang der Zahl nicht weglassen! Setze zusetzliche Buchstaben hinter die Feldpostnummer, vor die Feldpostnummer nur die Buchstaben M und L, so­fern sie zur Feldpostnummer gehören. Ist ein Luft­gaupostamt anzugeben, setze es unter die Feldpost­nummer. Vergleiche stets die letzte Nachricht aus dem Felde. Nur mit der richtigen Feldpostnummer erreicht dein Brief den Empfänger! Hat der Emp­fänger keine Feldpostnummer, so setze dafür Ein­heit und mitgeteilten Bestimmungsort. Wiederhole die Anschrift im Innern der Feldpostsendung, vor allem in Päckchen. Beschrifte insbesondere Filme und wertvollere Stücke einzeln.

2. Vergiß nicht, auf jeder Feldpostsendung den Absender, auch im Innern, genau anzugeben.

3. Feldpostpäckchen müssen dauerhaft verpackt sein, wenn sie den Empfänger unbeschädigt erreichen sol­len. Fülle die Hohlräume in den Päckchen mit Pa­pier aus. Bezeichne leere Feldpostkartons alsLeer­gut".

4. Schicke nicht verderbliche Lebens- und Genuß­mittel oder leicht entzündliche Gegenstände, wie Streichhölzer, gefüllte Benzinfeuerzeuge mit der Feldpost. Der deutsche Soldat ist gut versorgt. Der MahnrufKampf dem Verderb" gilt auch für Feld^ Postsendungen. Durch Versendung von Streichhöl­zern usw. sind schon wiederholt ganze Wagenladun­gen mit Feldpost vernichtet worden.

5. Schicke keine unnützen Sachen ins Feld. Jedes unnütze Päckchen belastet die Post, Bahn und Empfänger.

6. Schreibe auf jedes Päckchen unter die Auf­schriftFeldpost", was bei Unzustellbarkeit damit

wünscht sich jede Mutter. Bei ,,Kufeke" und frischer Milch entwickeln sich die Kinder ^ut, haben eine gerege/te Verdauung, werden kerngesund und froh.

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und Eiterungen und bisweilen eine Gefährdung des ganzen Organismus zur Folge haben kann. Es ist des, halb geboten, Wunden jeder Art rechtzeitig zu desinfi­zieren, um auf diese Weise zu verhindern, daß schädliche Bakterien in das Blut gelangen. Hierzu empfiehlt sich der Gebrauch der bewährten Sepso-Tinktur, die wie Jod- Tinktur desinfiziert und genau so angewandt wird. Sie ist in allen Apotheken und Drogerien in Fläschchen zu ; fünfundfünfzig Pfennigen und in handlichen Tupß V- - röhrchen zu neunundvierzig Pfennigen erhältlich. In- wu folge ihrer großen Tiefenwirkung desinfiziert Sepso- M' M ueve Tinktur rasch und gründlich und verhindert Entzündungen, ^üerseebo Mi von den

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ob er damit seiner Lieferungspflicht genüge; etf bekam aber keine Auskunft. Als dem Angeklagten k dann durch die Polizei eine Lieferfrist bis zuw.I 14. Februar gefetzt wurde, lieferte er fristgemäß die festgesetzte Menae ab. Durch Urteil des Amts­gerichts Butzbach vom 29. November v.J. wurde das Verfahren eingestellt. Gegen dieses Urteil legte der Angeklagvertreter Berufung ein. Der Anklage Vertreter vertritt die Ansicht, der Angeklagte sei seiner Verpflichtung nicht nachgekommen: beantragte H aber eine Geldstrafe von nur 100, RM. Das, Urteil des Amtsgerichts Butzbach wurde aufgehoben;

Und der Angeklagte f r e i g e f p r 0 ch en. Das Ge­richt führte in der Urteilsbegründung aus, daß dein Angeklagten eine Zuwiderhandlung gegen die Ver- ordnung über die Verbrauchsregelung nicht nach­gewiesen werden könne.

Amtsgericht Gießen.

Bernhard Altmannin Gießen hatte sich wegen ; Rückfallsdiebstahls zu verantworten. Er hatte bei j Firma, bei der er beschäftigt war, Bosch-Ersatzteilr j im Werte von etwa 500 RM. entwendet. Bis zwn - Hauptverhandlungstermin hatte der Ange klagte hartnäckig geleugnet, dann legte er aber ein um­fassendes Geständnis ab. Der Anklagevertreter be­antragte eine Zuchthausstrafe von einem Jahr uni ; sechs Monate, sowie Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von drei Jahren. Der Angeklagte wurde zu einer Z u ch t h a u s st r a s« 4 von einem Jahr und sechs Monaten, auf die zwei Monate und 18 Tage Untersuchungs-| haft angerechnet werden, verurteilt. Da der An-1 geklagte bereits früher rückfällig geworden war uni ihm trotzdem mildernde Umstände zugebilligt rour | den, was er aber nicht zu würdigen wußte, mußten I ihm jetzt mildernde Umstände versagt bleiben. ]

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In tiefer Trauer:

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Die Beerdigung findet Donnerstag, 12. Juni, 1414 Uhr statt.

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In aller Stille brachten wir ihn zur letzten Ruhe.

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und Reich.

Gießen, im Juni 1941.

In tiefem Schmerz:

Marie Gesekus, geb. Braun.

Am 28. Mai 1941 starb in einem Reserve-Lazarett an einer heimtückischen Krankheit im Alter von 34 Jahren mein innigstgeliebter, unvergeßlicher Mann, unser guter Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

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Er starb für die Größe und den Bestand von Volk, Führer

Für die überaus große Anteilnahme sowie für die Kranz- und Blumenspenden sage ich auf diesem Wege im Namen der Hinterbliebenen meinen innigsten Dank.

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