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Eine Besatzung des „Kampfgeschwaders Lützow" mußte hinter den polnischen Linien notlanden. Kameraden auf der Suche nach den Vermißten. Mit einem See-Mehrzweckeflugzeug He 115 landen sie auf der Weichsel
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11. Marj von 19.18 bis 7.48 Uhr.
Frohe Stunden für unsere Verwundeten.
Im Auftrage des Oberkommandos der Wehrmacht veranstaltete die NSG ..Kraft, durch Freude" in einem hiesigen Reseroelazarett em Konzert der „Sängeroeremigung Lollar" unter Leitung ihres Chormeisters Meyer (Gießen-Wieseck) Der sehr starke Sangerckoi brachte in seiner gesanglicher Darbietung eine Reihe von Volksliedern und Chören zu Gehör, die von den verwundeten Soldaten mit starkem Beifall belohnt wurden Die Familien der aktiven und inaktiven Sänger hatten außerdem aus eigenem Antrieb noch 105 Kuchen für die La- zarettinsassen gestiftet Vereinsleiter K r e h b i e h l brachte den Verwundeten die Dankbarkeit und herzliche Verbundenheit der Sänger zum Ausdruck Stabsarzt Dr Fleck dankte den Lollarer Spendern für ihre schönen Gaben für die verwundeten Kameraden — Im Laufe der letzten Tage hat auch die NS -Frauenschaft Alsfeld-Lauterbach als Pcü n der Gießener Lazarette große Kuchenspenden für die hier untergebrachten Verwundeten übermittelt. An dieser Svende waren die Orte Merlau. Flensungen. Lehnheim und Nieder-Ohmen beteiligt.
Mona Sappe» ehem. '16er.
Die NS.-Kriegerkameradschaft ehem. 116er hielt am Samstagabend im .Pälzer Hof" ihren Monatsappell ab. bei dem Kameradschaftsführer Hans Bill einige neue Kameraden begrüßen konnte. Kamerad Enders hielt einen Vortrag über die Aufteilung des Lebensraumes der Völker, bei dem er besonders die ungerechte Verteilung herausstellte, durch die es den liberalistisch-plutokratischen Völkern möglich wurde, jahrzehntelang fremde Völker auszubeuten und sie zu unterdrücken. Der Redner fand reichen Beifall Schießwart K Kern berichtete über den Wettkampf 1941 Kamerad Unteroffizier Emil Becker dankte für die Beweise kameradschaft-
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Der legte Femdflug des Flugzeugführers Paulsen (Heinz Welze l) mit ferner He 111. Auf dem Heim- fluq von einem Einsatz gegen England hat er eine tödliche Verwundung erhalten. Aber mit eisernem Willen hält er aus bis zur Landung. Seine Karne raben stützen ihn. Dann sind sie alle gerettet Aber der Flugzeugführer ist hinübergegangen zur großen Armee deutscher Kampfer.
mutter. Tapfere Briefträgerin!
Generalmajor Z'egler f.
Kameraden Anton Wagner, des früheren Regimentskommandeurs Generalmajor von T r o 11 a gen. Treyden. und des Generalmajors Ziegler, der in einem Reservelazarett verstorben ist. Bei einem Preisschießen errang Kamerad Paul eine und Kamerad Kern drei Ehrenscheiben Anläßlich des dreißigjährigen Bestehens der Kameradschaft soll eine schlichte Feier abgehalten werden, be. der die Mitbegründer und die alten Kameraden ausgezeichnet werden sollen. Einige Vorarbeiten dazu wurden besprochen.
Jahreshauptversammlung desTleichsvahn-KameradÄastswerkeS.
Arn Sonntag hielt der Ortsverband Gießen des Reichsbahn - Kameradschaftswerkes im ..Burghof" unter dem Vorsitz des Leiters Reichsbahnober- sekretärs E. R e u s ch , seine gut besuchte Jahres- haupioersammlungab Nach der Begrüßung gedachte der Leiter der 13 verstorbenen Mitglieder die Versammlung ehrte zugleich die Gefallenen Aus dem Jahresbericht ging hervor, daß im letzten Jahre keine. Veranstaltung durchgeführt wurde, und daß die Arbeit sich in erster Linie auf die Fürforgetätlg-- keit erstreckte Aus dem Ortsverband wurden allem 80 Anträge bearbeitet. Den im Felde stehenden Kameraden wurden Feldpostpäckchen gesandt 24 Mitglieder wurden laufend von der Fürsorge für Zucker-
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Aus der Stadl Gießen.
Unsere Snefträgmn.
Im Briestragerjaal des Postamtes, dem „Sammelbecken" der Postsendungen für die Stadt, herrscht Stunde um Stunde emsige Geschäftigkeit flinke Frauenhande sind in diesem Raum am Uerk Berge von Briefen. Postkarten, Päckchen unb Zeitungen, die aus allen Himmeisnchlungen cuf dem Schienenweg und auf der Landstraße eranroUen, zu sichten und zu ordnen, um sie bann len Empfängern zuzuleiten In Friehenszeiten war los die Arbeit der Männer, der Briefträger Doch
In einem Reserve-Lazarett ist nach kurzer Erkrankung der Generalmajor z. V. Hermann Siegler, ein bekannter Offizier des alten Gie- tener Infanterie-Regiments 116, gestorben Gene- ralmajor Ziegler, der am 11 Mai 1869 in Oldenburg geboren war, wurde im September 1888 Leutnant tm Jns-Reg. 116 in Gießen, im August 1895 Oberleutnant im gleichen Regiment. 1891 wurde r-r Adjutant des 1 Bataillons, dessen Kommandeur damals Major Emmich war. Im Jahre 1903 wurde Oberleutnant Ziegler unter Beförderung zum Hauptmann im Inf.-Reg. 85 nach Rendsburg ver- s«tzt von dort kam er 1913 als Major beim Stabe >es Inf.-Reg. 146 nach Allenstein. Mit diesem Regt- ment rückte er im August 1914 ins Feld Er nahm nn der Tannenberg-Schlacht und später an den wei- neren Kämpfen im Osten und in Galizien teil. Von 1916 ab stand er an der Westfront. Dort wurde er .......eines Infanterie-Regiments das er bis zum Ende des Weltkrieges führte. Nach dem Kriege setzte er sich in Ostpreußen im Verbände der vort stehenden Truppen für den Schutz der deutschen Heimat ein Im Jahre 1920 wurde er unter Verleihung d.s Charakters als Oberst in den Ruhe- Stand versetzt. Er lebte dann ih Potsdam. Im August 1939 wurde er als Tannenberg-Kämpfer vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehr- v.acht durch die Beförderung zum Generalmajor ausgezeichnet Bei Ausbruch des jetzigen Krieges stellte sich Generalmajor Ziegler sofort wieder der Wehrmacht zur Verfügung. Im Juli 1940 wurde er in den aktiven Dienst zurückberufen, und er fand bann Verwendung im Westen. Hier hat er bis zu Seiner Erkrankung Dienst für Führer. Volk und Vaterland geleistet. Das Eiserne Kreuz II und : I Klasse und eine Reihe anderer Orden wurden ihm im Weltkriege verliehen, sein Einsatz tm letzt- gen Kriege wurde ebenfalls mit Auszeichnungen gewürdigt In Gießen, wo er einen großen Freundes- und Bekanntenkreis befaß, und besonders bet den alten 116ern, wird man den im Frieden und Krieg verdienten Offizier in guter Erinnerung be« halten.
। Oberst Maack.
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Dor einigen Tagen konnten wir berichten, daß Oberstleutnant Maack vorn Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht zum Oberst befördert wurde Oberst Maack stammt aus Stelle bet Hamburg wo er 1891 geboren wurde Am 1 Oktober 1911 trat er als Einjährig-Freiwilliger beim See- Bataillon in Wilhelmshaven ein mit bem er bet Ausbruch des Weltkrieges ins Feld ruckte Im verbände der Marine-Infanterie nahm er an ben Stellungskämpfen an ber Yser teil Am 12 Marz 1915 würbe er zum Leutnant beforbert. Durch 'chwere Derwunbung im Mai 1915 mußte er aus ber kamp- fenben Front ausfchetben. Nach völliger Wiederher- stellunq nahm er am Aeldzuff in /Rumänien teil Rach bem Weltkriege kämpfte er im Baltikum ur den Schutz bes beutfchen Daterlanbes. Das Eiserne Kreuz unb bas Baltenkreuz würbe ihm fur feinen Einsatz an der Front verliehen Im November 1919 trat er in bie bamalige Lanbespolizei ein, in ber er am 15 April 1920 zum Oberleutnant berorbert würbe Am 1 Avni 1926 würbe er Hauptmann und am 2d April 1935 Major ber Lanbespolizei Beim Wieberaüibau unserer neuen Wehrmacht trat er tm Juli 1935 als Major in ein Infanterie-Regiment ein 1'36 wurde er Kommanbeur eines Jmantene- Bataillons in Gießen Im März 1938 erfolgte feine Beförberung zum Oberstleutnant ber nunmehr die Bewrberung zum Oberst folgte Im fetzigen^Kriege hat Oberst Maack an ben Kämpfen tm Westen teil« genommen
Morgen, Mittwoch, 12. März, findet tm Gloria-Palast bie Gießener Erstaufführung des Tobis-Films „Kampfgeschwader Lützow" Im festlichen Rahmen statt
Es war in den ersten Septembertagen 1939. In atemraubendem Tempo marschieren deutsche Truppen zum Gegenschlag über die Grenze. Der seit Monaten kriegsbereit stehende Gegner wird gepackt, Bunkerlinien werden auf breitester Front durch- toßen und ständig unterstützt von der Luftwaffe, die entscheidend in die Erdkämpfe eingreift, flutet die polnische Armee zurück
Presse, Rundfunk und Wochenschau künden vom deutschen Sieg im Often: „Die deutsche Luftwaffe hat in wiederholten kraftvollen Einsätzen
)er letzten Stunden für die 'Briefträgerinnen in Fächern oorgeorönet Und nun gilt es, diese Fülle [er Botschaften. Päckchen und Zeitungen nach Strafen und Hausnummern für den Zustellgang zu irdnen. eine Arbeit, die weit über eine Stunde voll
Hermann Braun spielt den jungen Flugzeugführer Eckhard.
(Aufnahme s3j: Tobis.)
zu nehmen, glatt wieder zu starten und ben eigenen Fliegerhorst mit ihnen zu erreichen.
„K a m e r a b f d) a f t". <5o ist ber kurze Tatsachen- bericht überschrieben, der uns dramatisch einen Ausschnitt vom Einsatz unserer jungen deutschen Luftwaffe miterleben läßt.
Wir haben das Beispiel nicht absichtslos heraus- gegriffen aus dem großen Zeitgeschehen unserer Tage. In dem Hans-Bertram-Film der Tobis „Kampfgeschwaber Lützow" ber in engster Zusammenarbeit mit ber beutschen Luftwaffe entstand und als erster Kriegsspielfilm ihren Einsatz im Polenfeldzug und gegen England schildert, erleben wir eine Szene, die in vielem an jenes Heldenstück bei Tluscz erinnert. Um die zwingende Aehnlich- -leit beweist, daß sie nicht mit viel Phantasie für den Film erfunden wurde. Sie spiegelt unmittelbares Kampferlebnis wider unjkgreift mitten hinein in die Kameradschaft unserer Flieger, bie in treuester Waffenbrüberschast mit ben Solbaten des Heeres und der Kriegsmarine den Sieg im Osten, im Norden und im Westen erringen halfen unb heute in vorderster Front um ben Endsieg gegen England stehen.
Gewiß stellt die Szene nur einen kleinen Ausschnitt des Filmes dar, aber in ihrer Grundauffassung ist sie dennoch typisch für das Gesamtwerk, weil hier das Dokumentarische des Kampfes sinnvoll mit menschlichen Einzelschicksalen verknüpft wird Bei aller künstlerischen Freiheit in der Gestaltung ber packenden Spielhanblung. bie bem Geist bes Filmes angepaßt ist, bleibt im „Kampfgeschwaber Lützow" das Erlebnis der Wirklichkeit des Krieges und im besonderen bie in vorbehaltloser Kameradschaft wurzelnde kämpferische Leistung unserer Luftwaffe dramatischer Angelpunkt.
Heldenlied 0er Kameradschaft.
Zur Erstaufführung des Fliegerfilms „Kampfgeschwader Lühow"
eine kleine Notiz auf. Sie machte in den ersten Septembertagen die Runde durch fast alle Zeitungen Mt Recht, denn die wenigen Zeilen sind mit ihrem Inhalt irgendwie typisch für den soldatischen Geist unserer Truppen, die solche Leitungen vollbrachten-
(DNB.) 11 September 1939: Wahrend eines Feindfluges war heute ein Flugzeug einer beutschen Bombenstaffel gezwungen hinter ber polnischen Linie in Dyskow bei Tlufcz n o t z u 1 a n b e n Um ihren in Bebrängnis geratenen Karneraben zu Huie zu kommen, lanbete ein anberes Flugzeug der gleichen Staffel neben den notgelandeten Kameraden mitten zwischen den Polen, die durch Bombenabwürfe der übrigen Flugzeuge der Staffel m Schach gehalten wurden Die Besatzung des notgelanbeten Flug" zeuges steckte dieses in Brand um es nicht in die Hände der Polen fallen zu lassen Dem zu Hilfe geeilten Flugzeug gelang es, bie Kameraden an Bord
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eit dem Tage, da sie zu den Fahnen eilten oder iuf einen anderen Posten gestellt wurden, sprang r üll! !cuch an diesem Kampfabschnitt der Heimatfront 'bie L2r w ’jrau ein, um mit ihrer Kraft einen wertvollen n müfl Zweig des Lebens der Stadt zu sichern: ben Post- Kutsch^ uitellbienft Sie verpflichtete sich bamit einer Auf- Ush eir cabe, bie von ihr hohen Einsatz lorbert.
: ift fr Die Stadt liegt noch im Dunkel, wenn die Brief- irägerin zum Postamt eilt Schon um 6 Uhr steht ie an ihrem Arbeitsplatz, und bald ist sie umfan- en von der Betriebsamkeit in jenem nüchternen ^aum. in bem bas Durcheinanber ber Postsendun- jen, taufenden an ber Zahl, gesichtet und verteilt nirb 'Beamte haben bereits ben reichen „Segen"
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licher Verbunbenheit unb schilberte seine Einbrücke von bem Besuch ber Kampfstätten bes alten Regiments im Welten. Kamerabschastsführer Hans Bill gedachte der in letzter Zeit verstorbenenj
Do'ksgenoffen — Achtung!
In jedem haushalt häuft sich Altpapier! Bitte nicht wegwerfen oder verbrennen!, sondern / sammeln und aufheben!
Altpapier sammeln Hilst den deutschen
Wald erhalten! 20 Tonnen Altpapier ersparen 66 Raummeter Holz.
Sammelt daher Altpapier und haltet es bereit.
3m kreise Wellerau wird in der
Woche vom 17. bis 23. März 1941 eine umfassende Sammelaktion durchgeführt und das Altpapier
in jedem Hause abgeholt!
Oie ftronf spricht zur Keimar
Im Rahmen ber Kriegswinterpropaganba kommt auch ber Frontsvlbai zu Wort Am Mittwoch, 12 März spricht um 20 Uhr in ber 2luta bei Universität in Gießen ber Felbwebel Paul Schick aus Hannover unter bem Motto „Die Front spricht zur Heimat" zu den Volksgenossen unserer Stabt. Der Redner kommt von ber Wehrmacht und vermag über den Kampf des deutschen Soldaten für Führer und Volk vieles zu jagen Es versäume daher kein Volksgenosse und feine Volksgenossin, diese außerordentliche Kundgebung zu besuchen, um dadurch auch die Verbundenheit mit unserer stolzen Wehrmacht zu bekunden
Vornotizen.
Tageskalender für Dienstag.
Gloria-Palast. Seltersweg: „Sieg tm Westen". — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Ich heirate meine Frau".
Ortszeit für den 12. März.
Sonnenaufgang 7 49 Uhr Sonnenuntergang 19 22 Uhr - Tlohbuntergang 6.57 Uhr, Mondaufgang 18.24 Uhr.
die militärischen Anlagen auf zahlreichen Flugplätzen angegriffen und zerstört". — „Die Luft- herrfchaft über den polnischen Raum erkämpft". — „Die polnische Luftwaffe praktisch verschwunden". — „Polnischer Rückzug artet durch Tiefangriff deutscher Flieger in Flucht aus". — „Luftwaffe zerstört Weichselbrücken südlich von Warschau". — „Radom genommen" — „Lodz besetzt" — Deutsche Panzertruppen in Warschau eingebrungen". — Melbun- gen auf Melbungen jagen sich unb bestimmen die Anteilnahme der Heimat an dem Heldenmut ihrer Söhne, die eine harte Probe im Osten für Deutschlands Freiheit siegreich bestehen.
In ber Fülle von Melbungen jener Tage über den gigantischen Siegeszug. fast erdrückt von Schlagzeilen über die deutschen Erfolge, fällt uns
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n Anspruch nimmt.
Mit schwerbepackten Taschen verlassen die Brief- Irägerinnen in früher Vormittagsstunde das Post- imt. Brief liegt neben Brief, bie Päckchen bazu, lie Einschreibsenbungen, an bestimmten Tagen jebes Monats auch bie Unterlagen für bie Erhebung her Hunbfunkgebühren unb Zeitungsgelder Von Holls m Haus führt ihr Weg. treppauf und treppab, von Wohnung zu Wohnung; ein anstrengender Dienst, [.er Kraft und Ausdauer, Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit verlangt Mittags sind die Brief- irägermnen auf bem Postamt abermals zur Stelle. |ür ben zweiten Zustellgang
Viele von ihnen stehen schon seit den ersten Kriegslagen im Dienste der Post, junge und ältere, Ledige und Mütter. Wie alle die Frauen, die auf :nberen kriegswichtigen Arbeitsplätzen ihr Können iir die Gemeinschaft, für die Wehrkraft der Nation linsetzen, so geben auch sie mit ihrem stillen, auf- »pferungsooüen Tagewerk ein hehres Beispiel der Pflichterfüllung. Einige sind unter ihnen, die schon Ikinmal auf gleichem Posten standen, als deutsches Land von einer feindlichen Welt umdroht war: 1914—1918 Auch damals reihten sie sich ein in die Verteidigungsfront, um dort zu helfen, wo es not- tot Und manche von ihnen ist heute stolze Soldaten-


