Englands Raubzug gegen Syrien
IRAK
Port Said
SAUDARAßlEN
„(Sri d u Peuple" erklärt, das perfide Albion,
,Petit Parisi en" überschreibt seine Würdi-
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t i n" äußert sich noch schärfer und schreibt: Gehäs-
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Berlin, 9. Juni. (DNB.) In den e r st e n Tagen des Monats Juni haben die Verluste der feindlichen Handelsschiffahrt durch deutsche See- und Luftstreitkräfte 15 8 0 5 0 B R T. v er- senkter Tonnage erreicht. Die Stetigkeit der Versenkungen seit den vergangenen Monaten ist Anlaß steigender Beunruhigung in britischen Kreisen. Maßgebliche Londoner Stellen erklären dazu' folgendes: „In der Schlacht im Atlantik werden unsere Schiffe in einem Tempo zerstört mit dem unsere Reparaturwerften nicht mitkommen können."
Die „Heinrich-Heinrich" hat die Feuertaufe aläß» zend bestanden. Es war die erste Schiffsversenkunj, die mit ihr erzielt wurde, die zweite der Besatzung des Staffelkapitäns. Die Männer vom Bodenper,,-. nal freuen sich mit den siegreichen Kameraden üb?r den Erfolg.
Tag für Tag halten die großen Fernkampffluz. zeuge die Wacht auf dem Atlantik. Schch wurde wieder ein neues Blatt über die Karte im Gefechtsstand geheftet. Ein feingesponnenes Netz ist über den Ozean gebreitet: es find die unsichtbaren Bahnen unserer Fernbomber.
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Deutschland Adolf Hitlers zum Duce und zum Faschismus. Der Sieg wird und muß den beiden Nationen zufallen, die Europa frei machten von der bornierten Bevormundungssucht der Plutokraten des Westens, insbesondere Englands. E. S.
Winant über Englands Lage.
„Aeutzerst ernst" —
„Briten sind mastig zuversichtlich".
Neuy or k, 9. Juni. (DNB.) Wie „New York Times" aus Washington meldet, hat der UbA.= Botschafter in London, Winant, in einem Gespräch, an dem u. a. auch Unterstaatssekretär Welles, Marineminister Knox und der eng- lische Botschafter Halifax teilnahmen, seine Eindrücke über England folgendermaßen zusammen- gefaßt:
Munitionsdampfer aus der Lust versenkt
Westlich der afrikanischen Küste.
Von Kriegsberichter Helmuth Dretzler.
Syrien. (Scherl-Bilderdienst-M.)
OerLibanonstehtzu Frankreich
Damaskus, 9. Juni. (DNB.) Die Regierung des Libanon wendet sich in einer Der- lautbarung gegen die tendenziöse Presse- und Rundfunkkampagne über Syrien und Libanon und weist dabei die Behauptung zurück, daß die libanesische öffentliche Meinung nichts gegen eine britische Intervention mi Libanon einzuwenden habe Die liba- nestsche Regierung erklärt, daß der Libanon über seine Geschicke selbst bestimme und Frankreich volles Vertrauen für die Erhaltung des Friedens und der Sicherheit schenke Sie lehne deshalb jede Abenteuerpolitik ab, die das Land
Konflikt hineinziehen und es in ein Q5a)laa)tfelb verwandeln könnte. Regierung und . seien sich darin einig, daß es ihre pflicht fei, eine solche Eventualität auszuschließen.
Ein neuer Schwindel Churchills.
B e r l i n , 9. Juni. (DNB.) Um der englischen 6 6 r e s s i o n gegen Syrien ein wenn auch
• ’fx fadenscheiniges Mäntelchen umzuhängen, laßt fetzt Churchill durch die Reuteragentur und den sogenannten freien französischen Rundfunk in oer Levante die Meldung verbreiten, daß 140
* Fallschirmjäger, beruhter ein über|t, in Syrien von ben Engländern gefangen genommen seien.
Natürlich ist an dieser Meldung kein wahres ort. Sie ist ebenso frei erfunden wie di- kurzliche freche Luge, daß deutsche Fallschirmtrup- pen auf Kreta in neuseelänbischen Uniformen ge- lanbet seien. ..Auch dieses nur zu durchsichtige Schwindelmanöver Churchills reiht sich seinen bis. hengen Lugen würdig an.
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Man braucht nicht besonders feinhörig zu fein, um aus diesen gewundenen Erkläruygen des USA.« Botschafters die wahre Lage Britanniens zu erkennen. Auch „New York Times" schließt darum ihren Bericht, im großen und ganzen habe Winant die Lage Englands zur See und zu Hause als England I ä u ß e r ft e r n ft" bezeichnet.
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„Evesham" bekannt. Der Untergang dieser beiden Vorpostenboote kennzeichnet die außerordentlich schweren Verluste der britischen Dorpostenstreitkräfte in den letzten Wochen. Nachdem die Admiralität im Mai sechs Versenkungen zugegeben hatte, mußte sie seit dem 1. Juni vier weitere Verluste bestätigen.
Der britische Zerstörer und Flottillenführer „Codrington^ ist nach Aussagen von Seeleuten während eines deutschen Luftangriffes im Septem- der 19 4 0 im Hafen von Dover versenkt worden. Die „Codrington" hatte eine Wasserver-! drängung von 1540 Tonnen und eine Besatzung von 183 Mann. Diese Versenkung "ist ebenso wie der kürzlich gemeldete Untergang des Zerstörers „Encounter" bei Kreta nur zufällig bekannt ge=
(PK.).....10. Juni. (DNB. Funkspruch.) Auf
vorgeschobenem Posten liegt ein Verband unserer Fernbomber Von hier aus tragen sie den Kampf bis weit auf ben Atlantik vor, bis über die Breitengrade Europas hinaus. Ein Blick auf die große Karte, die fast eine ganze Wandfläche des Gefechtsstandes bedeckt, macht das deutlich. Beherrscht wird sie von der blauen Farbe, die ben Atlantischen Ozean in seinen riesigen Ausmaßen kennzeichnet. Nirgendwo ist der Tommys vor den plötzlichen, kühnen Zugriffen unserer Fernkampfflugzeuge sicher, von überall her ist die Versorgung des Jnsellandes mit kriegs- und lebenswichtigen Gütern bedroht.
Auf der Karte sind die Kurse und Operationsfelder der Fernbomber gezeichnet, die heute den Ozean nach feindlichen Schiffen absuchen. Am weitesten vorgestoßen ist die Heinrich-Heinrich". In kameradschaftlichem Zusammenwirken mit dem italienischen Bundesgenossen spürte sie auf hoher See einen Konvoi auf, der Gibraltar zustrebte, und versenkte aus ihm einen Fracht- Dampfer. Mit stolzer Freude wurde der Funkspruch im Gefechtsstand ausgenommen. Rasch hat sich die Siegesbotschaft verbreitet. Immer größer werden die Gruppen, die sich an dem Liegeplatz der „Heinrich-Heinrich" bilden, erwartungsfroh leuchten die Augen der Männer: Wenige Minuten nur noch, und das siegreiche Flugzeug wird über dem Platz sein. Wer erspäht es zuerst? Dichtoerhangen ist der Himmel. Angestrengt suchen alle die regenschweren Wolkenbänke ab. Da ein Jubelruf, aus dem grau- schwarzen Vorhang senkt sich ein dunkler Punkt, nimmt mehr und mehr Form an, schemenhaft erscheinen hinter dem Wolkenschleier Tragwerk und Motorengondeln des großen Bombers. Jetzt ist er unter dem Wolkendach, neigt sich abwechselnd nach
Bet den deutschen Fliegern in Nordafrika. xJ. • u u * r r '
2Itrf «tnem Selbflugtjafen an ter nordafrikanischen Front herrscht zwischen den Einsätzen eine wohl- Reih'e°N?Verb7echen^e1i unst"/Va^rland°f°rt° verdiente Ruh-panse. Um I-doch gegen U Überraschungen gesichert zu sein, wird von der Wache die $ e l i t $ ar Hi en" l.hi,
Umgebung bestand,g und gründlich 6e(0e*o^^ ^erenfernrol>r tritt hierbei in Tätigkeit, gkng „BlLecken'aüf dem dlL St-Ä'
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! reihe von dem Angriff vollständig ist, dann aber ' wurde es Zeit, daß wir uns aus Dem Feuerbereich des Geleitzuges entfernten. Von allen Schiffe n wurde auf uns geschossen. Der Feind zielte gut, doch das Kriegsglück war ganz auf unserer Seite. Bei den letzten Worten deutete der Hauptmann auf den Rumpf des Flugzeuges: an mehreren Stellen ist er ebenso wie die eine Motorengondel von Einschüssen getroffen. Trotzdem hat das Flugzeug die hohen Beanspruchungen bei der Landung ausgehalten. Beweis dafür, wie hervorragend das Gerät durchgebildet ist und welche Güte das Material hat, das die Heimat in unermüdlichem Schaffen unseren Fliegern gibt.
„Zwischen dem Wort eines Petain und dem eines Catroux wird fein französischer Bürger, fein französischer Soldat und fein Schützling Frankreichs zögern zu wählen", schreibt Oberst b e 1 a Rocque in seiner Zeitung „Petit Journal" im Hinblick auf den Angriff ber britischen Truppen auf Syrien. Die Pflicht jedes Franzosen sei, so erklärt Oberst be la Rocque, genau ben Weg zu gehen, ben der große Chef vorgezeichnet habe,' ben die Vorsehung Frankreich in ben tragischsten Stunden seiner Geschichte gegeben hat. „W i r wollen kein Frankreich, das em Dominion ift; mir wollen kein unterjochtes Frankreich; wir wollen ein ungeteiltes Frankreich, ein freies, französisches Frankreich", schließt Oberst de la Rocque seinen Artikel.
siges und Schreckliches passierten zugleich: Mar dringt in ein Land, über dem die französische Flagge weht, man tötet französische Soldaten, uni bas alles nur, um die englische öffentliche Meinung zu beschwichtigen, die infolge einer ununterbrochenen Reihe von englischen Mißerfolgen bestürzt ift: Das französische Blut scheint das einzige Gegen- mittel zu sein, um die Stimmung der Briten wie- der aufzuputschen. Es gibt für diese Operation der Engländer keinen Vergleich, selbst nicht in ber kläglichsten Zeit der Geschichte. Jetzt weiß man über Englands Auffassung von Recht und Zivilisation Bescheid. England habe sich in die Acht der Völker begeben und verdient nur noch, von der Landkarte ausgelöscht zu werden.
Unter der Uederschrift „Ein Wahnsinnsakt-' brandmarkt die in Clermont-Ferrand erscheinende : bedeutende Provinzzeitung der unbesetzten Zone „L'A o e n i r" ben britischen Angriff auf Syrien und Libanon. Der „Progrö s" in Lyon bemerkt. Frankreich wisse heute, daß die Eröffnung dec Feindseligkeiten in der Levante eine Schicksals- stunbe bedeute, welche der ehemalige Verbündete Frankreichs selbst herbeigerufen hat. Frankreich s werde der englischen Gewalt mit französischer Gewalt gegenübertreten. Frankreich werde trotz feiner Niederlage dem französischen Kolonialbereich tret bleiben, wie dieses Frankreich treu geblieben sei.
Fast sämtliche französischen Blätter kommen zic dem Schluß, daß Frankreichs wiedererstehende Kraft nunmehr die erste Gelegenheit hat, sich unter Be- weis zu stellen.
worden. Diese beiden Fälle beweisen wiederum,. „ , ... _ .. f ~ ,
daß die britische Admiralität nur diejenigen Schiffs- Britischer Luftangriff auf die syrische Stabt Beirut.
Verluste bekannt gibt, die sie unter keinen Umstän-1 Englische Bombenflugzeuge haben erneut Anlagen der Stadt Beirut bombardiert. Unser Bild zeigt den mehr verheimlichen kann. Allein aus diesen eine Ueberficht über die Stadt. (Scherl-Archiv-M.)
England sei „mäßig zuversichtlich" in dem bevorstehenden Kampf im Mittelmeergebiet. Britische Kreise hätten erklärt, sie besäßen eine ansehnliche Truppenmacht im mittleren Osten, die „einigermaßen" gut ausgerüstet sei. England |
„glaube" darum „ziemlich gute Aussichten" dort zu haben. Ausdrücklich habe Winant erklärt, so hebt das Blatt hervor, dies seien nicht seine Ansichten, sondern die der maßgeblichen britischen Stellen, die mit der Leitung des Feldzuges betraut waren.
England glaube feststellen zu können, so berichtete nach „New York Times" der 08A.-Botschafter weiter, daß die Schiffsversenkungen in der letzten Zeit zurückgegangen seien, obwohl sie weiterhin eine ernste Gefahr bedeuteten.
Britische Kreise hätten die Ansicht, daß trotz zahlreicher Hammerschläge seitens der deutschen Luftwaffe England immer noch die Luftherrschaft über dem Kanal und die bedrohten Küstengebiete habe.
Zu den gestern gemeldeten Versenkungen mehrerer großer englischer Ueberseedampfer an der W e st k ü st e Scyo111ands werden noch folgende Einzelheiten bekannt: Ein 8000 BRT. großer Frachtdampfer, der — bis an die Luken voll geladen — tief im Wasser lag, wurde in der engen Meeresbucht von Little Minch von Kampfflugzeugen gestellt und sofort angegriffen. Schon bei dem ersten Anflug gelang es, mehrere Treffer mit durchschlagender Wirkung zu erzielen. Zwei Volltreffer schweren Kalibers durchschlugen das Deck und lösten eine gewaltige Detonation aus, der eine Kette weiterer Explosionen folgte. Der Dampfer brach auseinander und sank in kürzester Frist. Ein weiterer 8000 BRT. großer Frachtdampfer, der in den gleichen Gewässern in seinem Schlupfwinkel entdeckt wurde und zwei Volltreffer mittschiffs erhielt, sank unter den gleichen dramatischen Umständen. Die Gewalt der Explosionen, die beide Schiffe regelrecht auseinander sprengte, läßt es sicher erscheinen, daß diese beiden 8000-Tonnen- Dampfer Munition geladen hatten.
Die britische Admiralität gibt die Versen- kung der V ar p o st e n sch i s f e „Thistle" und
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beiden Vorgängen, die sich innerhalb einer Woche I zutrugen, läßt sich ermessen, umwievielhöher
die tatsächlichen Verluste der britischen Kriegs, unb JjrPiqr <^(111^61(96
Handelsflotte im Vergleich zu den von der Adrni- Vichy, 9. Juni. (DNB.) Der französische Bot- ralitat bestätigten Verlusten liegen. schafter in Madrid, Pietry, hat im Auftraae
Neue britische Eingeständnisse. ftZ f 4°™ W ® r o I .’TÄ
Stockholm, 9. Juni. (DNB.) Getreu seiner ben englischen Angriff auf Syrien und Methode, schwere Derluste der britischen Kriegs- ben Libanon erhoben.
marine immer nur tropfenweise in langen Zeitab- ~
ständen bekanntzugeben, hat Chur chilI jetzt einige Jöärtttdulü^
neue Dersenkunaen von Der Kreta-Katastrophe ein- n ,
gestanden. Die Admiralität teilte am Montag mit, frdt1^ÖflfU)C VtäUtKl«
baß der Flakkreuzer „C a l c u tt a" ' und die ... .,
Zerstörer „Hereward" und „Imperial" während berichtet Über die Mltltärlfche Liige. des Rückzuges aus Kreta verlorengingen. | Genf, 9. Juni. (DNB.) Das französische Kriegsministerium hat am Montagabend, wie aus Vichy gemeldet wird, über die militärischen Operationen in Syrien u. a. mitgeteilt, daß die britischen und gaullistischen Truppen, die am Sonntag die syrische Grenze überschritten haben, ihren Angriff am Nachmittag des 8. und Vormittag des 9. Juni verstärkt haben. In der Gegend zwischen dem Dschebel Drus und den Ausläufern
. . »des Hermongebirges seien diese Angriffe von de-
mks und rechts, wackelt, wie es m der Flieger- deutenden Streitkräften aller Waffen geführt wor- prache heißt. Der ganze Horst weiß nun, daß ein den, Darunter einer starken Anzahl von Panzer- siegreiches Flugzeug landet. Glatt setzt der schwere wagen. Die französischen Truppen hätten, unter» Langstreckenbomber auf, rollt auf den Liegeplatz zu, stützt von der Artillerie, das Gelände hartnäckig wird eingewinkt, und im gleichen Augenblick, als die verteidigt und dem Gegner ernste Verluste beige. Motoren abgestellt sind, ist auch schon die Tür auf- bracht. Eine beträchtliche Anzahl von Panzerfahr- genssen. Dicht beieinander stehen die Kameraden, zeugen sei zerstört worden. In der Küstengegend um die Besatzung zu beglückwünschen und von ihr des Südlibanon seien Kavallerie- und Panzerstreituber Die EinDrucke zu erfuhren. Der ,Mpten" Der fräfte über den Litanifluß zurückgeschlagen wor- ersten Staffel ist De^Kommandant Dieses siegreichen Den. Vereinzelte britische Flugzeuge hätten erneut Flugzeuges. Er wei<z, welch tiefen Anteil all seine Die Flugplätze von Aleppo, Rayak und Damaskus Manner an jeDem Feindflug nehmen, verficht, wie sowie Die Stützpunkte von MerDjayoun bombar» sie Darauf brennen, von dem Angriff zu hören, lacht diert. Die französischen Jagdflugzeuge hätten drei zufrieden und wird trotz Der großen Anstrengungen Hurricane abgeschossen. Ferner sei in Der Nähe Des langen Fluges nicht müde, Die vielen Fragen der libanesischen Küste im Verlaufe eines Seege- zu beantworten. fedjtes ein britischer Zerstörer schwer beschäDigt
So diesig das Wetter schon beim Start war, so worden. Ueberall leisteten Die französischen trübe war es auch, als wir über dem Meer kreuz- Streitkräfte hartnäckigen Widerstand ten. Doch die geschloffene Wolkendecke sollte dem gegen die an Zahl überlegenen und mächtig bewaffne md zum Verhängnis werden. Plötzlich entdeckten neten gegnerischen Streitkräfte.
wir durch ein Wolkenloch genau unter uns einen englischen Kreuzer, dachten uns, daß in EMpvrUNg der französischen presse.
beobachteten wir, wie sich das Vorschiff st e i l griffes $ Ungerechtigkeit des englischen An- ÄÄ Ä ÄW der P-.Ü
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ten l-hn-ll eine Aufnahme, damit die grprefftnt Me bewiesen, daß die englische Invasion wie anderwärts auch hier nur einzig im britischen Interesse und für den britischen Egoismus erfolge. Es handle sich darum, auf dem Riik- ken Frankreichs Den im Orient erlittenen Mißerfolg auszuwetzen, und es hanDle sich weiter um Den Schutz des Iraks. Was Den Fall Des Verräters Eatroux angehe, so stelle dieser einen reinen Verrat gegenüber Dem französischen Staat unD den Völkern Syriens und des Libanon bar. Die Invasion in Syrien Durch EnglänDer und englische Landsknechte fei ein Akt Der Feindschaft gegen die französische Souveränität.
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