Ausgabe 
10.2.1941
 
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Programm durchzuführen. Aus dem Bericht des

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Kartenverkauf Saalkasse.

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In tiefem Schmerz:

Großen-Linden (Falltorstraße 5), den 9. Februar 1941.

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Die Beerdigung findet Dienstag, 11. Februar, nachm. 3 Uhr statt.

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Gießen-Wieseck, im Februar 1941.

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Ein volkstümlicher Film mit einer fesselnden Handlung nach dem bekannten gleichnamigen Schlager mit der hervorragenden Besetzung

Die neue einzigartige

Der große

Kriminalfilm /

Heinrich Krauskopf, Metzgermeister Walter Krauskopf.

fern eine erneute Mahnung zur größten Vorsicht sein.

Für die Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Mutter sagen wir allen auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

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Am 9. Februar entschlief plötzlich und unerwartet meine liebe, treue, unvergeßliche Frau, meine herzensgute, treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante

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Karl Martell, Maria von Tasnady, Rolf Weih Hilde Sessak, Paul Klinger, Hilde Hildebrand Theodor Loos, Fritz Rasp, Rudolf Platte Spielleitung: Herbert B. Fredersdorf

Dieser Film zeigt die minutiöse und bei allem Wirklichkeits­sinn phantasievolle Arbeit der Kriminalpolizei, die anläß­lich eines rein privat erscheinenden Falles einen für die ge­samte Oeffentlichkeit gefährlichen Zusammenhang aufdeckt

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: ' Rose Kuhn, geb. Groß.

Kreis Wehlar.

# Wißmar, 6. Febr. Der hiesige Turnver- e i n hielt seine Jahreshauptversammlung im Der- einslokal von H. Wolf unter Leitung des Vereins­führers Pg. Hermann ab. Nach der Begrüßung der Mitglieder und besonders der in Urlaub wei­lenden Soldaten erstattete der Vereinsführer den Bericht über das vergangene Geschäftsjahr. Darin wird u. a. betont, daß die jugendlichen Mitglieder noch mehr als bisher regelmäßig an den Turn­stunden teilnehmen müßten Von dem Oberturn­wart Amend ist eine stattliche Anzahl Turner und Turnerinnen für die Vereinsarbeit gewonnen worden, so daß der Verein in der Lage ist, Mitte Februar eine Veranstaltung mit rein turnerischem

Frau Anna Krauskopf, geb.Weiß

im 48. Lebensjahre.

Landkreis G

* Reiskirchen, 9. Febr. Am heutigen Sonn­tag, 9. Februar, beging Frau Elisabeth Balser W w e., geb. Lepper, zu Reiskirchen in guter kör­perlicher und voller geistiger Frische ihren 8 5. Ge­burtstag! In tapferstem Einsatz steht sie noch heute ihrer einzigen Tochter zur Seite, deren Gatte im Weltkriege sein junges Leben opferte. Sie hilft noch nach Können in der Landwirtschaft, zumal der eine ihrer beiden Enkelsöhne an der Front steht. Der Jubilarin nachträglich unseren herzlichen Glück­wunsch.

Praxis

ab Dienstag, den 11. Februar

wieder aufgenommen

ständig. Staatsanwaltschaft und Große Strafkam­mer m Hanau waren übereinstimmend anderer Meinung und die Angeklagte erhielt wegen Dieb­stahls drei Monate Gefängnis. Erfchwe- rend fiel ins Gewicht, daß selbstsüchtige Motive bei der Aneignung des an sich geringfügigen Gegen­standswertes ausschlaggebend waren.

Frankfurter Börse

Fwd. Frankfurt a. M., 6. Februar. An den Aktienmärkten zeigte sich in der Berichtszeit eine im Grunde freundliche Stimmung. Die Umsatz­tätigkeit war äußerst klein und beschränkte sich auf wenige Werte, die je nach den technischen Umständen Steigerungen und Prozentbruchteile bis zu etwa 2 v. H. erfuhren, zeitweise aber wieder kleine Rück- schlüge erlitten. Generell hat sich das Kursniveau leicht gehoben. Unverändert fest und fast täglich um 1 bis 2 0. H. anziehend lagen Scheideanstalt, die mit 302 schlossen, auch VDM. vorübergehend etwas stärker erhöht. Die Farbenaktie lag zwischen 203 und 205 sehr schwankend. Etwas mehr Geschäft hatten. Stahloerein, die auch wieder auf 150 an­ziehen konnten. Fest lagen ferner Schiffahrtswerte, wie Hapag und Lloyd, sowie von Banken vor allem ReichsbankanteUe.

Der Rentenmarkt stand weiterhin im Zeichen der Anlagekäufe, die sich, vor allem den Staats­papieren, wie 4,5-, 4- und 3,5-v. H.-Reichsschatz- anweisungen, zuwandten. Steuergutscheine I konnten vorübergehend einen Rekordstand mit 110 erreichen. Die Reichsaltbesitzanleihe schwankte um 159. Pfand­briefe blieben nach wie vor stark gesucht, die 4,5- v.H.-Serien wurden meist auf 3,25 bis 3,50 v. H. heraufgesetzt, auch die Kommunalobligationen wur­den etwas heraufgesetzt.

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(siebener Vortragsring Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung (fr. Kauf­männischer Verein) / Volksbildungsstätte Gie&en in Verbindung mit der l^ordischen Gesellschaft Bente, Montag, den 10. Februar 1941, abends 7.15 Uhr

Neue Aula der Universität

Die norwegische Dichterin

Marid Hamsun

liest aus Werken von Knut Hamsun und aus eigenen Büchern

für seine Mühewaltung der Dank der Versammlung ausgesprochen. Der Vereinssührer wies anschließend auf die im März in Gießen stattfindende große turnerische Veranstaltung hin. Der Spielbetrieb in der Fußball-Abteilung ruht zur Zeit, er soll aber im Frühjahr mit einer Jugendmannschaft wieder ausgenommen werden Eine Anzahl Jugendturner meldete sich auch für das Handballspiel. Die An­schaffung neuer moderner Turngeräte wurde be­schlossen. Nach einem Appell des stellv. Vereins­führers Todt an die Turner, auch weiterhin mit aller Kraft der Turnerei zu dienen, wurde die Ver­sammlung in der üblichen Weise geschlossen. Ein kameradschaftliches Beisammensein schloß sich an.

Ein Nickelkännchen gefiel ihr zu gut.

Lpd. Hanau, 8. Febr. Eine 23 Jahre alte Hausangestellte hatte im letzten Sommer von ihrer Hausfrau in Fulda den Auftrag erhalten, mehrere Gegenstände zur M e t a l l s a m m e l st e l l e zu bringen. Bei dieser Gelegenheit behielt sie ein Nickelkännchen, das ihr zu gut gefiel, für sich zurück und stellte es in ihren Schrank. Die Freude über diesen Erwerb schien bei dem Mädchen so groß gewesen zu sein, daß es seiner Mutter da­von schrieb. Der Tochter der Hausfrau fiel dieser Brief in die Hände; sie öffnete ihn, las ihn mit sichtlichem Interesse und machte sich eine Abschrift davon. Als das Hausmädchen die Absicht eines Stel­lenwechsels äußerte, kam die Angelegenheit mit dem Nickelkännchen zur Sprache, und es folgte eine An­zeige. Die Verhandlung vor dem Fuldaer Amtsge­richt im November 1940 ließ die Version auftauchen, daß dieser 'Fall unter die Verordnung zum Schutz der Metallsammlung des deutschen Volkes falle, und das Fuldaer Gericht erklärte sich für unzu­

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h Schotten, 8. Febr. Ein schwerer Unglücks­fall ereignete sich hier in der Wohnung des H. Emrich Die Frau hatte einen Topf mit hei- r........... .....-- -------

ßem Wasser für einen Augenblick auf den Bo- Rechners A. Klinke l war ersichtlich, daß die

den gestellt. In einem unbewachten Moment fiel Kasse einen Meinen' Ueberschuß aufweist. Nach dem das dreijährige Töchterchen in das Bericht des Kassenprüfers, Lehrer Z 0 tz m a n n , heiße Wasser und zog sich derartige Ver- 1 konnte dem Rechner Entlastung erteilt werden,

brühungen zu, daß es leider noch am Abend ver- Oberturnwart Amend berichtete hierauf über die

starb. Der bedauerliche Vorfall möge anderen Müt-1 bisher durchgeführten Uebungsstunden, ihm wurde

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Vollstreckung eines Todesurteils.

Lpd. Frankfurt a. M., 8. Febr. Die Justiz­pressestelle Frankfurt a. M. teilt mit: Am 8. Februar 1941 ist der am 22. September 1919 in Fried­berg (Hessen) geborene Rudolf Wintersdorf hingerichtet worden, den das Sondergericht in Frankfurt a. M. als Gewaltverbrecher wegen Tot­schlags zum Tode verurteilt hat. Wintersdorf, ein vielfach vorbestrafter und arbeitsscheuer Mensch, hat eine Frau erstochen.

Ausbrecher vor Gericht.

LPD. Butzbach, 9. Febr. Vor dem hiesigen Amtsgericht hatten sich zwei Ausbrecher zu verantworten, die bei dem Versuch, aus der hiesigen Strafanstalt auszurücken, noch rechtzeitig erwischt worden waren. Einer von ihnen, gegen den das Urteil auch Sicherungsverwahrung ausgesprochen hatte, erhielt zu seiner früheren Strafe noch sechs Monate Gefängnis hinzudiktier, der andere, der eine mehrjährige Zuchthausstrafe absitzen muß, erhielt für seinen Ausbrüchversuch zusätzlich drei Monate Gefängnis, die in e i n e n M o n a t Z u ch t- h a u s umgewandelt wurden.

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