Ausgabe 
10.2.1941
 
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Aus dem Reich

lgsterart einen bewaffneten Raub- Geschäft verübt.

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Ausreichendes Wochengeld ohne Ueberanstrengung.

peln als Gewaltverbrecher zum Tode verurteilt hat find hingerichtet worden. Wojtafik, Koza und Kozak haben nach Gangsterart einen bewaffneten Raub»

Mütter kurz vor der Arbeitsniederlegung chre Ar­beit ohne erhöhte Anstrengungen tun können, ohne daß sie eine Minderung des Wochengeldes zu be­fürchten hätten.

in dem er Me spanische Krone den Bourbonen ver­machte.

Die 59 Mitglieder der dritte« Antarktis- Expedition Admirals Byrds befindet sich nach einem dreizehn Monate währenden Aufenthalt in den Eiswüsten jetzt auf dem Heimweg nach den Bereinigten Staaten.

Der rumänische Staatsführer General Anto­ne s c u wurde vom König Michael zum Armee­general befördert.

Nachdem erst kürzlich in Paraguay das Innen­ministerium umbesetzt worden war, ist nunmehr auch der K r i e g s m i n i st e r Oberst Gaudioso Nunoz zurückgetreten. Der Staatspräsident hat den Innenminister Oberst Machuco mit der Ver­tretung beauftragt.

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Alle sind wir heute aufs Sparen eingestellt, um in allen Lebenslagen sicher zu sein. Das Postspar­buch macht das Sparen großer und kleiner Beträge für den Sparer in der Heimat ebenso leicht und bequem wie für den Sparer an der Front! Einzahlungen und Abhebungen können bei sämtlichen Postämtern, Poststellen und Landzustellern in Großdeutschland vorgenommen werden. Selbst kleinste Pfennigbeträge können in Form von Briefmarken mit der Postsparkarte für das Post­sparbuch zusammengespart werden. Wer im Felde steht, kann seine Ersparnisse mit Feldzahl­karte auf sein eigenes Postsparbuch oder auf das Postsparbuch von Angehörigen einzahlen. Man kann auch Postsparbücher für Dritte ausstellen lassen. Deshalb ist das Postsparbuch die gegebene Sparmöglichkeit für jeden Deutschen. Gehen Sie noch heute zu Ihrem Postamt. Verlangen Sie die ausführlicheAnleitung für Postsparer und lassen Sie sich ein Postsparbuch ausstellen.

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Eine englische Lockhead-Maschine griff an der norwegischen Westküste eine deutsche Räumbootflottille ohne Erfolg an. Die Räumboote wichen den Bomben durch geschickte Manöver aus, nahmen das Flugzeug trotz ungün­stiger Wetterlage unter Abwehrfeuer und erzielten mehrere Treffer. Ein herbeigerufenes Zerstürerflug- zeug dachte die englische Maschine zum Absturz.

Wasserbomben los."

Deutsche Unterfeebootjäger im Kampf.

Von Kriegsberichter Karl Judmaier.

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anstatt, das dazu geführt habe, daß etwa 1000 Bild- stteifenstellen des Heeres errichtet wurden, durch die mehr als 50 000 Unterrichtsfilme vor der Truppe zur Aufführung kamen. Die Veranstaltung schloß mit der Vorführung einer Auswahl von Unterrichts- Forschungsfilmen und einem Rundgang durch

Die Polizei erwies sich als machtlos. Ein Haus wurde in Brand gesteckt. Eine Reihe von Soldaten mußte ins Lazarett eingeliefert werden. Die Be­hörde verweigert jedoch die Bekanntgabe der Der- wundetenzahl. Ebenso wurde es abgelehnt, die Ur­sache der Unruhen mitzuteilen. In Quebeck mußte ein ganzes Regiment Highland Light Jnfantery, das aus Brandford (Ontario) kam, mit unbegrenztem Lagerarrest bestraft werden, nachdem 400 Soldaten die städtische Polizei wegen der Festnahme von zwei Soldaten angegriffen hatten. Es entstand ein einstündiger heftiger Straßenkamps, bei dem der Thef der städtischen Polizei verletzt wurde.

wurde zum Gesundheitsminister und der bisherige Gesundheitsminister Malcolm MacDonald zum Oberkommissar in Kanada ernannt. Thomas John- ft o n wurde Staatssekretär für Schottland.

Eine Mitteilung des spanischen Außenministe­riums gibt bekannt, daß zwischen der argentinischen und der spanischen Reaierung eine Vereinbarung getroffen wurde, der zufolge Argentinien Baum­wolle und Lebensmittel an Spanien liefern wird, darunter 500 000 Tonnen Konserven- flersch.

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An der spanisch-französischen Grenze ist der größte Teil der Dokumente von Simanca eingetroffen, die während der napoleonischen Feldzüge aus Spanien geraubt und seitdem in Frankreich aufbewahrt wur­den. Unter den Papieren befindet sich das Testament des letzten spanischen Habsburgers, König Karl II.,

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ten Lehrmittelbeiträgen der deutschen Elternschaft erstellt worden. All diese Beittaae flössen nun in Gestalt von Filmen und Borfüh­rungsgeräten an die Schulen wieder zurück. Die Verwaltungskosten trage dagegen der Staat. So verkörpere das Unterrichtswerk eine wahrhaft nationalfozialisttsche Gemeinschaftsleistung, die auch den entlegensten Dorfschulen wertvolles Anschauungsgut und Lehrmittel vermittele. Nach herzlichen Dankesworten an den preußischen Fi­nanzminister Professor Dr. Popitz, Ministerialrat Zieroid und den zum Präsidenten der RWU. ernannten Dr. G a u g e r schloß Reichsminister Rust mit einem Appell an alle zu gesteigertem Einsatz für die Fortentwicklung der Reichsanstatt zum Nutzen der deutschen Äugend. Generalleutnant Reinecke würdigte dann das Abkommen des Oberkommandos der Wehrmacht mit der Reichs-

Das Boot dreht darauf zu. Jetzt jetztWas­serbomben los!" Eine nach der anderen fliegt hin­aus. Die Männer warten, horchen, hatten den Atem an. Endlich! Die ersten dumpfen Detonationen, schwarzer Wasserschwall kommt hoch. Aber kein Wrackstück, kein Oelflecken, nichts.

Aber was ist das jetzt? Herrgott ja, das das muß er sein. Das Boot läuft daraus zu. Das Ge­leitflugzeug schießt Signalsterne. Jetzt ist jeder Zwei­fel ausgeschlossen.

Sehrohr steuerbord voraus, 250 Meter, nach Steuerbord auswandernd." Unterstützend weist der ausgestreckte Arm des Ausguckpostens in die an­gegebene Richtung.

Jetzt ist der Augenblick da. Nur jetzt ke-ine über­flüssigen, keine falschen Handgriffe tun, nur nicht überhasten, ruhig, ruhig,--das Herz schlägt bis

zum Hals herauf. Blitzschnell erfaßen und handeln, daß Kommando und Ausführung ineinander über­gehen.

Endlose Sekunden jetzt ,<Los!" Die todbe­ladenen Wasserbomben klatschen in die Tiefe. Wie­der warten. Dumpf rumst und dröhnt es herauf. Und jetzt wieder der schwarze Schwall, einer, zwei, drei, vier, fünf. Da! Steuerbord achteraus schießt im Wasserbombenschwall ein dunkler Körper hoch, ragt senkrecht in den diesigen Himmel, versinkt: das Heck des Unterseebootes.

Wir drehen ab. Wir dampfen an der Bekamp- fungsftelle auf und ab. Kein Geräusch, nichts. Plötz­lich ein Luftschwall 3400 Meter von der Bekämp­fungsstelle. Und noch einer.--

Es kann mit Sicherheit angenommen werden, daß das feindliche Unterseeboot auf Grund durch­gesackt ist." Der Kommandeur zerdrückt seine Ziga­rette. Dieser Erfolg war nur möglich, weil ich mich auf jeden voll verlassen konnte. Und darum habe ich vorhin dem Ausguckposten, der das vermeintliche Sehrohr zuerst gesichtet hat, gedankt und die Hand gerückt."

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den der USA.-Flotte in Asien, nach Schanghai sinberufen worden. Die Konferenz soll sich mit Maßnahmen im Zusammenhang mit der Beilegung des indochinesisch-thailändischen Konflikts beschäf­tigen. An der Konferenz werden der Kommandant >es nordamerikanischen Marineregiments in Schang­hai und die USA.-Marineattachös aus Tschungking, Peking, Bangkok und Singapur teilnehmen. Admi­ral Thomas Hart werde, so berichtet das Blatt, an der Konferenz nicht teilnehmen, da er wegenSpan­nungen im Süden" anderweitig beschäl- tigt fei.

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Ans aller Wett.

Italienische Grenzfchuhstreife durch Lawine verfchültei.

Eine Lawine, die vom Gipfel des Monte Bogattn bei Tolmein im Alpengebiet von Goerz nieder- ging, verschüttete italienische Grenzschutzsoldaten. Der die (Streife anführende Offizier und acht Mann wurden getötet, weitere elf mit Erfrierungen aufgefunden.

Fünf Todesopfer eines Autounglücks an der französischen Allantikküste.

Auf der Sttecke zwischen Rochefort und Royen .stürzte ein mit drei Frauen, zwei Männern und einem Kind besetzter Kraftwagen in die Charente. Als es der Feuerwehr gelang, die Insassen zu ber­gen, waren bereits fünf Personen tot. Nur bei einem der jungen Männer hatten die Wiederbele­bungsversuche Erfolg.

Eisenbahnunglück bei Saloniki.

Don der jugoslawisch-griechischen Grenze wird be­richtet, daß zwischen Saloniki und Dodeno zwei Eisenbahnzüge aufeinanderprallten. Man spricht von mehreren Toten und einer Anzahl Verletzten.

Drei Räuber hingerichtet.

Der 1913 in Wenglowitz, Kreis Blachownia ge­borene Franz Wojtasik, der 1896 daselbst ge­borene Josef Koza und der 1909 in Wickensen- Gut bei Aschershausen (Braunschweig) geborene Bronislaw Kozak, die das Sondsrgericht in Op-

Nach den Satzungen der meisten Krankenkassen richtet sich die Höhe des Wochengeldes nach dem Durchschnitt des Verdienstes, den die versicherte Frau in den letzten vier Wochen bezogen hat. Werdende Mütter hatten sich daher bisher häufig besonders bemüht, vier Wochen vor ihrer Arbeits­niederlegung noch einen hohen Arbeitslohn zu erzielen, indem sie sich, wenn sie im Akkord ar­beiteten, um eine erhöhte Arbeitsleistung bemühten. Diese könnte aber unter Umständen der Gesundheit der werdenden Mutter nicht zuträglich fein. Auf Anregung des Frauenamts der DAF. hat daher der Reichsarbeitsminister die Krankenkassen ersucht, das Wochengeld nach dem Durchschnitt des Ver­dienstes während der letzten dreizehn Wochen und bei Gehaltsempfängern während der letzten drei Kalendermonate zu berechnen, damit die werdenden

Wie Reuter meldet, bedauert die britische Admi­ralität mitteilen zu müssen, daß die Dorpostenboote ,Alm o nd" undArctis Trapper" ver- lenkt worden sind.

Don dem Osloer Flugplatz Fornebu sind am Frei- tag zwei weitere Abteilungen Freiwilliger für das Regiment Nordland nach Deutschland abgeflogen.

In Prag fand die Vereidigung der Prager SA.- Standarte 52 und die Uebergabe der Sturmfahnen statt. Nach (Eintreffen des Reichsprotektors Freih. 3. Neurath wurde dem Stabschef Lutze Meldung er­stattet, worauf Gauleiter Henlein eine kurze An­sprache an die Standarte «hielt.

Nach einer Reuter-Meldung wurde Lord Moy ne As Nachfolger des verstorbenen Lord Lloyd zum britischen Kolonialminister ernannt Ernest Brown

Um Gottes willen, alle unsere schönen Schiffe!" Beruhigen Sie sich, mein Lieber, so tief sinkt kein Schiff, daß es in unseren Listen nicht wieder auftauchen könnte."

(Zeichnung: Holtz-Scherl-M.)

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat dem Maler und Presse^eichner Professor Eduard Thoeny in Holzhausen am Ammersee aus Anlaß der Vollendung seines 75. Le­bensjahres in Würdigung feiner Verdienste auf dem Gebiete der Jllustrationskunst die G o e t h e - Me­daille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

In der Universität Neapel fand eine Feier aus Anlaß des 100. Geburtstages des Gründers der Zoologischen Station von Neapel, des deutschen Wissenschaftlers AntonDohrn, statt. Dem Sohn und Nachfolger Anton Dohrns in der Leitung der Zoologischen Station, Professor Reinhard Dohrn, wurde das Ehrenbürgerrecht der Stadt Neapel ver­liehen.

Gefängnis für englischen Spion in Japan.

Tokio, 8. Febr. (DNB.) Das Sondergericht in Kobe verurteilte den in Kobe ansässigen Engländer Pincent Peters wegen Spionage zu 5 Jahren Gefängnis. Peters, der im Weltkriege Marineoffi- zier war, hatte im Dezember 1938 vom britischen Geheimdienst den Auftrag erhalten, in japanischen Werften den Schiffsbau auszuspionie- ren. Seit 1939 gab Peters englischen Schiffen im Hafen von Kobe daraufbezügliche Nachrichten und Unterlagen. Peters wurde verhaftet, als er im Januar 1940 mit einem japanischen Dampfer nach Hongkong fliehen wollte.

Fliegertod eines japanischen Admirals.

Tokio, 8. Febr, (DNB.) Nach Mitteilungen des Marineministeriums verunglückte Admiral 0 f u m i, Mitglied des Obersten Kriegsrates und 1931 bis 1933 Marineminister, bei einem Flug von Kanton nach Hainan. Auf einer Besichtigungsreife in Südchina, begleitet von Konteradmiral Suga und vier anderen Offizieren. Da die Maschine, die am 5. Februar gestartet war, ihr Ziel nicht er­reichte, führten Marine- und Landeinheiten Such­aktionen durch, wobei die Ueberrefte des Flug­zeuges am Westufer des Sikiangflufses gefunden wurden. Unter Dem Schutz der Luftwaffe und der Marine stieß eine Landungsabteilung zur Unglücks- stelle vor. Es ist anzunehmen, daß die gesamte Be­satzung ums Leben gekommen ist. Die Ursache des Unglücks ist unbekannt.

Zusammenstöße zwischen kanadischem Militär, Zivilisten und Polizei.

Neuyork, 10. Februar. JA Quebeck und New Glasgow auf Neuschottland haben sich schwere Un­ruhen ereignet, bei Denen kanadisches Miliar sowie Polizei und Zivilisten stundenlang in Straßen- kämpfe verwickelt waren. In New Glasgow war das Zentrum der Stadt zeitweise völlig blockiert.

PK. Kurz kurz lang... kurz kurz... heult die Hupe durchs Boot. Alarm! Alarrrm! Wie elettrrfiert springen die Freiwächter im Mann- schaftswohnraum auf. Ein Griff nach der Bord­mütze, und schon sind sie über den steilen Nieder­gang hinaus verschwunden. Nur um einen Gedan­ken hinterdrein hastet der Funkgefreite, der sich eben zu kurzem Schlaf hingelegt hatte. Noch während des Hinausturnens machte er den Verschluß seiner Schwimmweste zu. In wenigen Sekunden stehen sie alle auf ihren Gefechtsstationen.

Unterfeebootalarm.Verdammter Re­gen!" brummt der Wachhabende Offizier. Die Sicht ist wjeder schlechter geworden. Alle verfügbaren Gläser sind auf die ungeheure graue Wasserfläche hinausgerichtet, suchen nach der Spur des Sehrohrs, das den Gegner verraten muß: aber nichts, nichts. Die Männer am Ruder, an den Ge­schützen, den Wasserbomben, den Maschinen kämpfen mit der unerträglichen Spannung, zwingen sich zur Ruhe. Nur jetzr nicht nervös werden, wo es Darauf an kommt. Wie am Schnürchen soll alles ablaufen, so wie sie es gelernt und hundertmal geübt haben. Unterseebootjäger X darf nicht versagen.

Die Wasserbomben sind längst klar zum Wurf. Die Männer warten, nein, lauern nur noch auf Das KommanDo, auf das kleine Wörtchenlos!", das den todbringenden Angriff entfesselt. An ihnen wird es nicht fehlen! Blitzschnell werden sie zupacken. Der erste Wurf wird mit Dem Kommando in eins ver­stießen.

Verflucht, sollte er uns tatsächlich entwischt fein?!" Die Augen bohren sich in den diesigen Re- genschle-ier, daß sie brennen. Umsonst. Doch grelle Sterne zerreißen Die grauen Schwaden: Eine der Maschinen, Die die Luftsicherung für Den Verband, Den auch U°Jäger X geleitet, übernommen haben. Dort muß er stecken! ,^Hart Backbord!" Der Ma- schinenteleglaph wird aufäußerste Kraft" gelegt. Wieder Signalsterne, diesmal steuerbord voraus.

Oer Gauleiter vor den Kreiswaltern des 7ISLD. NSG. Die Kreiswatter. und Gaureferenten des NS.-Lehrerbundes im Gau Hessen-Nassau waren zu einer Arbeitstagung im Adolf-Hitler-Haus zu Frankfurt a. M. zufammenqekommen. Richtungwei­send für die zukünftige Arbeit Der nationalsozia­listischen Erzieher war die Rede von Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger. Die Partei organi­siere Den Neuaufbau Der Erzieher. Lehrer und oor allem auch die Amtswalter Des NSLB. feien durch ihr Amt dem Führer verpflichtet. Der Gauleiter machte Dann noch längere Ausführungen über Die Schulreform und Den weiteren Ausbau des Schul­wesens und Der Lehrerbildung. Anschließend zeigte Gauschulungsleiter Ruder Den Weg auf, Den Der nationalsozialistische Erzieher zu gehen hat. Der stelloerttetende Gauwatter des NSLB. Schütz, unter dessen Leitung die Arbeitstagung stand, sprach abschließend über Den großen Einfluß des Lehrers auf die Jugend.

Reichsanstalt für Film und Bild in Wiffenschast und Unterricht.

Am Samstag murDen die neuen Dienftgebäube DerReichsanstalt für Film und Bild in Wissen­schaft und Unterricht" ihrer Bestimmung übergeben. Nach musikalischer Einleitung und dem Dorttag von GoethesTürmer-Lied" durch Mathias Wie­mann nahm Staatsminister Popitz das Wort. Alle Schwierigkeiten, die sich dem Werk in Kriegs­zeiten entgegengestellt hätten, seien durch vorbild­liche Zusammenarbeit bewältig worden. Reichser­ziehungsminister Rust erinnerte an Die nun sieben Jahre zurückliegenDe Stunde, in Der er mit Hanns Sch emm den Plan gefaßt habe, den Film der Erziehung und Dem Unterricht Dienstbar zu machen. Der Unterrichtsfilm solle streng nach pädagogischen Erfahrungen gestaltet und in Der Praxis verwen- Det werDen. Alles Lebendige enthülle feinen Charak­ter leichter in Der Bemgeung als in der Ruhe. Der Film sei Darum fesselnder als alle anderen An­schauungsmittel. Auf Rat von Hanns Schemm fei dieses große Werk aus den pfennigweise gefammel-

Gefährliches Spiel mit dem Luftgewehr.

Ein Jugendlicher aus einem Dorf in der Umge­bung von Frankenstein spielte in seinem Zimmer mit einem Luftgewehr, Das er mit Wachskugeln lud. Als ein älterer ArbeitskameraD das Zimmer betrat, legte er auf diesen an. Das Gewehr entlud sich, und der Schuß Drang Dem Besucher ins rechte Auge. Trotz der sofort vorgenom­menen Operation konnte die Sehkraft Des verletzten Auges nicht erhalten werDen. Für feine Unbeson­nenheit wurde Der jugenDliche Schütze wegen ge­fährlicher Körperverletzung zu Jugendarrest von einem Monat verurteilt.

Die Salzburger Seen unter Schuh.

Gauleiter Reichsstatthalter Dr. Rainer hat <tne Anordnung erlassen, um die Schönheit der Land­schaft nnw um die Seen des Gaues zu erhalten imd wiederherzustellen. Durch planloses Bauen war in den letzten Jahrzehnten viel ge­sündigt worden. Vorerst ist ein Uferf[reifen von 500 Meter Breite unter Landschaftsschutz ge­stellt worden. Don dieser Maßnahme werden erfaßt Der Zellersee, die Trümmer-Seen, Der Waller-See, Fuschlfee, Hintersee und Die Stauseen sowie die Salzburger Teile des Wolfgang-, Mond- und Atter- Sees. Ein Uferweg soll das Wandern um die Seen ermöglichen oder Nah- unD Fernblicke auf Die Seen erschließen. Für Baulichkeiten sind einheit­liche Typen vorgesehen.

HaoppchrisUeUrr: Dr. Friedrich Wichel» Lange. tzteüvertret« d» Hauptschriitleite«: Trust tBIumfcfiete. verantwortlich für Poittst un> Silber: Dr. yr. W. Lange: für bal Feuilleton: Dr. Han« Lhyrtot; für Stadt Sieben, Provtw, Wirtschaft u. Sport: Trost Blumjchern.

Druck imb «erlag: Brühljche Univerittättdruckeret 8L Lange Ä. 9. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Trich Hamann: Anreigeoleiter: Hane Beck. SeronttüortH* tür den Inhalt der An« eiaen: Dbeodor Kümmel $U?r.6

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