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Griechenland liebt Denn über das naye Meer herüber winkt das glorreiche S a l a m i s wo ein|t- I mals eine winzige Flotte die Kriegsschiffe eines

Das Echo in Italien und Japan

d, 9. Ian. (DNB. Funksvruch.) Zur haft Roosevelts schreibtRegime Fas-

Mailan

>ie Bereinigten Staaten noch behaupteten, sich an den europäischen Dingen zu desinteressieren, hatten

Pfadfindertreffen in Kopenhagen.

Ein Dementi der TAGS.

Aus dem Reich

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solche Staaten gegeben werden, die ihre Schulden aus dem Weltkriege nicht bezahlt haben.

Freilich, Roosevelt begnügt sich vorerst immer noch mit schwer greifbaren Andeutungen, wenn er den Engländern die Hilfe der Bereinigten Staaten verspricht. Er überläßt es den Briten selbst, sich aus seinen vielseitig schillernden und von Moral triefenden Grundsätzen einen Bers zu machen. Aber der Präsident kann versichert sein, England wird vernichtend geschlagen werden mit und ohne die amerikanische Bereitschaft, Tanks, Kanonen und Flugzeuge zu liefern, wobei noch nicht einmal fest- steht, ob die Bereinigten Staaten überhaupt in der Lage sind, zu liefern, und auch dann werden sie zu spät kommen. Deutschland und seine Berbündeten werden sich durch keinerlei Provokationen eines Roosevelt vom graden Wege abbringen lassen und ihren Siegesmarsch gegen die europäische Dormacht der Plutokratien unbeirrt fortsetzen, bis die Bahn für ein Neues und besseres Europa frei ist.

land zurück ...

Heute im Winter 1940/41 ist es ander s als 'm Sommer 1919. Zwar ist wieder Krieg, aber diesmal steht Deutschland siegreich und unbezwinglich in der Welt! Griechenland befindet sich in einem erbitterten Ringen gegen den deutschen Waffengefahrten Ita. lien.' Das ist schmerzlich für jeden Deutschen der ~ ....... Denn über das nahe Meer

NSKK. Gruppenführer R i e d e r > W e st e r m a n n in Dortmunds c) als zweiten Vertreter: ---Br,, gadeführer Götze, Oberst a. D. in Berlin-Wilmers.

Der Unterausschuß für eheliches Guterrecht der Akademie für Deutsches Recht beschäftigte sich unter Vorsitz von Prof. B o e h m e r (Marburg) erneut mit dem Gesetzesoorschlag über die allge- meinen wirtschaftlichen Grundlagen des hausgeno,.

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Athen, im Dezember 1940.

Der Führer hat auf Vorschlag des Relchsmini- sters der Justiz auf die Dauer von fünf Jahren ernannt: a) zu ehrenamtlichen Mitgliedern des Bolksgerichtshofes Oberst Hofmann und Oberst. leutnant ® ebb, beide beim Oberkommando des Heeres in Berlin; b) erneut zu ehrenamtlichen Mitgliedern dss Volksgerichtshofes General der Panzertruppen Schmidt in Weimar. General­major Dr. von Schämen in Berlm-Nikolassee, Konteradmiral Kur§e in Berlin, Oberst Freiherr von und zu Gilsa in Potsdam, --»Oberführer Regierungspräsident Dr. Palten in Brombera, ---Oberführer Tscharmann in Berlin und Obersturmführer W i 11 m e r in Berlin. Der Führer hat auf Vorschlag des Reichsministers der Justiz mit Wirkung bis zum 31. Dezember 1942 bestellt: a) zu ehrenamtlichen Mitgliedern des Be­sonderen Senats des Volksgerichtshofes: Ge- neralmajor der Landespolizei a. D. M e i ß n er in Dresden, SA -Gruppenführer Dr. R ä ck e in Mün­

der nordamerikanischen Öeffentlichkeit mit ge­mischten Gefühlen betrachtet wird.

Neues Gozialwerk im Gau Hessen-Nassau! Kostcnlojcr Erholungsaufenthalt für erwerbstätige Frauen.

arbeit im NS-Lehrerbund.

Oie Ehe eine genossen- schafil che Nechtsgemeinschasi

Weltreiches vernichtete Und hinter dem Hymettus- berge, der durch die Säulen des Parthenon sichtbar wird am Fuße des ebenfalls sichtbaren Pentelikon liegt Marathon, wo vielleicht ein noch win­zigeres Heer dem großen Weltreich der Perser Holt gebot! Eine unbändige Vaterlandsliebe und der un­stillbare Drang nach Freiheit brachten diese Wun­der der Tapferkeit zustande

Wer kann es daher dem heutigen Griechen ver- Übeln, wenn er bei seinem fetzigen Kampfe der ihm von der englandhörigen Plutokratenschicht des Lan­des eingebracht und alsFreiheitskrieg frisiert worden ist, durch die Erinnerung an jene glanzen- den Ereignisse seiner Geschichte ange spornt wird? Tragisch ist nur, daß auch dos griechische Volk sich als Kastanienholer Englands zwecklos ausopfert. Obwohl die Akropolis heute auf englische Flugzeuge emporblickt und auf englische Soldaten drunten >n der Stadt hinabsieht, und trotz aller goldenen Worte, die in der amtlichen Propaganda dem wenig er- wünschtenBundesgenossen" gespendet werden, kann man wahrlich nicht behaupten, daß die Be- geisterung für dasgroße und heroische England im griechischen Volk und Heer große Wellen schlüge.

ihnen zum Trotz den uns von ihnen verweigerten König zurückholen. Und was der einfache Mann aus dem griechischen Volke in jenen Sommertagen 1919 prophezeite es erfüllte sich ur Griechenland tm ffleri920 und für Deutschland am 30. Januar 1933 Einer ganzen Welt von Siegern zum Trotz kehrte König Konstantin unter dem Jubel aller Griechen, von ihnen zurückgerufen, nach Griechen-

^ongreßbotschaft Roosevelts

ifta , der Präsident finde es normal, daß tue Be^ inigten Staaten als neutral anzusehen seien, auch Denn sie weiter Flugzeuge, Panzerwagen und Kriegsmaterial an eine der kriegführenden Par- leien lieferten. Aber auch die Vereinigten Staaten könnten nicht verhindern, daß sich die Blockade rr.tner enger um England schlinge. Auch fd)on als

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je alles, was sie konnten, nach England geschickt. Oie Worte Roosevelts könnten also bei den Aci^en- Dächten keine Beunruhigung Hervorrusen. Die Rede des Präsidenten bestätige, daß dieser Krieg em Kamps der Armen gegen die Reichen der Gerech- ligkeit gegen die Ungerechtigkeit und der Arbeit zcgen die Aushungerung und Bedrückung der Plu- lokratie sei. . ,

Die TurinerStampa" erklärt, Roosevelt habe zugegeben, daß die amerikanischen Küsten auch m Falle einer Niederlage Englands nicht bedroht seien. Ein solches Eingeständnis genüge, um die logische Grundlage der ganzen Rooseveltschen Politik zu­sammenbrechen zu lassen. Wenn für die Vereinig- ten Staaten keinerlei Gefahr bestehe, warum wolle sie der Präsident dann in eine so risikooolle und abenteuerliche Angelegenheit hineinstürzen? Damit enthülle sich die parteiische Gereiztheit, die den Präsidenten daran hindere, in den europäischen Dm- oen klar zu sehen. Ein anderer Widerspruch liege in der Auffassung vom Kreditproblem für England. Roosevelt sucht die Hindernisse damit zu beseitigen, Laß er erkläre, England werde nach dem Kriege die Schuld bezahlen. Damit habe Roosevelt bewußt feine Mitbürger zu täuschen versucht. England werde seine Schulden ebensowenig bezahlen, wie es jene aus dem vorherigen Kriege bezahlt habe.

Friedliche Akropolis im Kriegslärm

Von unserem X -Sonderberichterstatter.

3 ist dies ein neues Beispiel jener sachlich-vollig nberechtigten und unbegründeten Einmischungs- ilitik die die USA. bald in Mittel-Amerika, bald Südamerika, bald wie im Weltkriege in uropa und bald in Ostasien getrieben haben und i eiben. Selbst wenn die USA. sich jemals auch i ur rein theoretisch ein Schiedsrichteramt über europä- jje Angelegenheiten zusprechen würden, so wäre e erste und wichtigste Voraussetzung dafür die rengste Neutralität gewesen. Diese Neutralität nben die USA. schon dadurch schwer verletzt, daß e die von ihnen selbst beantragten Beschlüsse der :an-amerikanischen Konferenz über die 300 Meilen- Sperrzone in zahlreichen Fällen zu Gunsten Eng- mds wissentlich und willentlich mißachtet haben, ar nicht zu reden von den ständigen Kriegsliefe- tingen an England, die noch ausgebaut werden allen. Gerade in diesen Tagen ist überdies in Washington der Antrag eingegangcn, die John- m-Akte aufzuheben, die verbietet, daß Kredite an

darf.

Zustimmung des Arbeitsamtes bei Kündiaunq von ein^erufenen Gefolgschastsmitgliedern.

In letzter Zeit haben Wehrmachtsangehörige, deren Entlassung bevorstand ober die Ar- beitsurlaub erhalten hatten, ihr Arbeitsver­hältnis ohne Zustimmung des Arbeitsamtes ent­gegen den arbeitseinskitzmäßigen Erfordernissen g e - kündigt. Der Reichsarbeitsminister hat deshalb angeordnet, daß auch zum Wehrdienst einberufene Gefolgschaftsmitglieder ebenso wie die Unterneh­mer das Arbeitsverhältnis nur mit Zustim­mung des Arbeitsamtes kündigen könneiu

hindern, müssen rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergriffen werden. So hat das G a u a m t für Volksgesundheit bei der Gauleitung Hessen- Nas au der NSDAP, mit der Lande so er- sicherungsanstalt Hessen-Nassau die Verein, barung getroffen, daß das dieser Anstalt gehörende Erholungsheim in Hofgeismar für er­holungsbedürftige erwerbstätige Frauen zur Ver­fügung gestellt wird. Hierdurch erhalten diese Frauen einen kostenlosen Erholungs­aufenthalt von 14 Tagen in der reizvol­len Landschaft des kurhessischen Berglandes Sie werden durch die KreisabteilungenGesundheit und Dolksschutz" undFrauen" der DAF. im Zusam­menarbeiten mit den Betriebsärzten ausgesucht Fahrtkosten werden vergütet. Da eine Erholungs­kur aber nur bann Erfolg hat, wenn keine Sor­gen brücken, werben sich bie Dienststellen ber DAF bemühen, bah bie Betriebsführer für bie Dauer ber Erholungskur ben Lohn weiterzahlen ober zum minbeften ein angemessenes Taschengeld gewahren. Auch soll diese Kurzeit nicht auf den Erholungs­urlaub angerechnet werden. Die erste Verschickung erfolgt am 10. Februar. >

50 Lahre Invalidenversicherung.

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Kämpfen die Ver, mung zu.

Die deutsche Invalidenversicherung begeht in diesem Jahreswechsel ihr goldenes Jubiläum: am 1 Januar 1891 trat das Gesetz über die Jnoalidi- täts» und Altersversicherung m Kraft. Der Präsi­dent des Reichsversicherungsamts, Dr. Schaff e r, weist darauf hin, daß immer starker neben bie Renten bie Sorge für bie Erhaltung ber Volkskraft durch oorbeugenbe G e s u n d h e 11 s f u r - sorge trat. Allein bei ber Lungentuberkulose konnte seit 1895 bie Sterblichkeitsziffer von 23 auf 6 je 10 000 gesenkt werden. Das erhebliche Ber' mögen bas durch bas Anwartschaftsbeckungsver- fahren' angesammelt wirb, ist in weitem Maße für ben Arbeit er Wohnungsbau oerroenbet worden unb hat dadurch die Gesundheit ber Ar­beiterbevölkerung wesentlich gefordert. Seit 1924 [inb mehr als eine Milliarde Reichsmark für cor» beugenbe Gesundheitsaufgaben verwendet warben, durch Bereitstellung von etwa 1,5 Mstliarden RM konnten äußerstem rund 400 000 Arbeiterwahnun­gen gebaut werden. Diese gelundheitlichen Maßnah­men der Jnvalidenversich.rung dürften m, dazu beigetragen haben, daß sich das Durchlchnlst-alter der Invalidität feit 1913 um rund sechs Jahre er- hobt hat Die Heilanstalten und Genesungsheime ,uVlV______nx_____- mm nrnfoon Teile

bie Anlage von j---------- ------- «,

Erhöhung ber landwirtschaftlichen Erzeugung und auf die Lenkung der Einfuhr. Für die Großstädte ist ein Einheitsbrot angekündigt worden.

Deren» nut. y .;

schastlichen Prüfung auf mindestens sechs Fach- emefter erfolgt ist, wird nun auch die Dauer des Vorbereitungsdienstes von bisher zwei auf ein Jahr herabgesetzt. Nach diesem einen Jahr kann der Kandidat sich zur Pädagogischen oder As- sessoren-Prüfung melden, er kann aber auch, wenn er glaubt, noch nicht fo weit zu fern, einen längeren Vorbereitungsdienst absolvieren; an­dererseits kann ihm eine Verlängerung auch auf­erlegt werden. Die Studienreferendare sollen im Borbereitungsdienst in die Verantwortung des national ozialistischen Erziehers hineinwachsen und die Au gaben und Arbeitsweisen der Höheren Schule 0 weit beherrschen lernen, daß sie gegen Ende des Vorbereitungsdienstes zu selbständiger ar­beit fähig find. Da der verkürzte Dordereitungs- dienst die volle Arbeitskraft der Studienre erendare beansprucht, ist es im allgemeinen nicht statthaft, sie zur aushilfsweisen Beschäftigung heranzuziehen. Beurlaubungen dürfen nur im Interesse der Aus­bildung erfolgen und zwei Wochen insgesamt mcht überschreiten. Die Studienreferendare erhalten einen Unterhaltszuschuß. Der Dorbereltunqsdienst erstreckt sich auf die Unterrichtstatigkett, Arbeiten der Fachgruppen unb der Pädagogischen Arbeits­gemeinschaft, bie Erlernung besonderer Fertigkeiten Leibesubungen, Besuche wichtiger Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, Veranstaltungen der Ge­meinschaftserziehung ufw. Der Seminarleiter berat und fördert die Anwärter, deren Vorgesetzter er ist.

, Er unterrichtet sie auch ständig über die außer- 1 schulische Betätigung der Studienreferendare m ber NSDAP., ihren Gliederungen unb angeschlossenen Verbänden unb veranlaßt unb förbert ihre Mit-

LlnderechMe Einmischung.

Tokio, 9. Jan. (DNB. Funkspruch.) Zur Kon­grehbotschaft Roosevelts sagt der dem Auhenamt nahestehendeJapan Times and Advertiser , Roose- velts Widerstand gegeneinen Frieden, ber von Diktaturstaaten aufgezwungen oder von kompromiß- geneigten Staaten vorgeschlagen wird stelle eine politische Einmischung ohne historische Rechtfertigung bar.Tokio Asahi Schimbun" sagt, Roosevelt habe mit Argumenten jongliert, bie für den gesunden Menschenverstand unannehmbar seien. Insbesondere bewege sich Roosevelt hinsichtlich seiner Argumen- tierung über Demokratie und Totalität auf '-dün­nem Eis", wie auch bei feiner Behauptung bah bie Sicherheit Amerikas vom Ausgang ber Kriege in Europa, Afrika und Asien abhänye. Wenn Amerika sich nicht in den China-Konflikt einmisc^ könne es sich auch recht bedroht fühlen Auch ^od^chi Schim- bun" stellt fest, bah niemand bie Sicherheit ber

worben. Daß ben Schwerverwunbeten unb den liarben und für 1942 ein solcher von y,z nciuiur-1 Witwen unb Waifen der Dersicherten den Dollar erwartet. Aus ben ersten Pressestimmen Verforgungssatzen eme ^.^ jE^ben^Kämpfern hierzu ergibt .sich,daß Jau^altoptai von Versicherung in Aussicht st^ ^kunst.^äsi-

bent SchAr erklärt, baß bie Invalidenversicherung in ihrer gegenwärtigen Form aber auch Mangel hat Die Renten ber Witwen unb Waisen reichen auch nicht für eine bescheibene Lebenshaltung aus. . I mij+jf nprftanben wirb ber Verlust aller Beiträge, Mo-kau, 8.Jan. (DNB.) Der Moskauer Rund- d,/Wartezeit nicht erfüllt oder die Deckung fünf verbreitet folgendes TASS.-Dementi: In vorhanden ist. Das Zi-l der Zukunft weift das einigen ausländifchen Zeitungen wurde die Mel- Me,Programm. Die Rot im Alter fall für alle düng verbreitet, wonach der fowietru sifche Gesandte 4°r P 9 Rechtsanspruch .völlig be-

in Bukarest, Lawren.few. angebllch vori fe.nem M-nd-n f.f0 beffen sid)erung das Reich MW Posten abberufen werben solle. Die TASS, ist ' ^ie Invalidenversicherung hat diesen Weg errnächtgt, mitzuteilen, daß diese Meldung nicht ü0rbereitet Erfahrungen werden bie Grunb- den Tatsachen entspricht. (afle für bie kommenbe Regelung bilben.

Oie außenpolitische Linie der Türkei. ErziehernachWUchS

Istanbul, 8. Ian. (DRB.) Zu Beginn der

Parlamentsferien erklärte Ministerprasibent Say- ätl vDUyUlClI»

dam, es sei bas Ziel ber Türkei, auf bie Erhaltung bestehen bes ersten Abschnitts bet Prüfung

ihrer eigenen Sicherheit bebacht zu sein. D>e Turke, ^'tey Oberen Schulen, ber Wissen­

verfolge aufmerksam aber ruhig alle politischen unb . b 0 Künstlerischen Prüfung, treten die militärischen Vorgänge ber Welt. Die Reg erung fei Ä auf An-

entschlossen, ber Bevölkerung ein M'nbestmaß von ^'eher-Anwarter oer^ gsbien st. Für bie- Verpflegung, Kleidung und Heizmaterial zu f ch-rn. g n den B "dienst hat b®r Reichserziehungs- Die Regierung r>-^e ihre Aufmerkfamk-,t auf d - im ^°r°-r«iung^ M -rlaffen. Nachdem Bermeidung von Wucher und Pretstreiber-i auf m f Verkürzung der Zeit bis zur wiffen- - staatlichen Vorratslagern, auf die ?I^,,^""^molliuna^auf mindestens sechs Fach-

Mitten im Ärie^-getümmel suchte ich sie auf: bie Akropolis von Athen Stolz unb ruhig, als gäbe es keine Flugzeuge unb anbere tobbr.ngenbe Was- fen, ragt sie in bie im Kriege befmbliche Millionen, stabt Athen hinein. Unbekümmert streben ihre scho­nen Marmorsäulen in ben blauen griechischen Win» terhimmel. Ke.n Geschütz ist aufgefahren, um dem brohenben Feinbe abzuwehren. Kein Sanbwck ist vorhanben, ber sie fchützen könnte, nut temerSchutz- farbe ihr herrlicher golbig verwitterter Marmor bem heutigen Kriegsgebrauch ent prechenb ange- , tüncht. Was brauche ich schütz? Was brauche ich Was en?, so klingt es, fast unangenehm berührt ob solcher Gebanken, vom lauen Sübwinb getragen her- ab zu bem einsamen Besucher, ber berounbernb zur Akropolis hinaufschaut Unb wirklich! Sie braucht weber Schutz noch Waffen; sie vertelbigt sich selbst.

USA. bedrohe, dagegen habe Amerikas Störung ^em^sie ^^^ße"Geschichte. So steht sie hier der sich anbahnenden Neuordnung Ostasiens die h ^r Helle des Tages unb im Dunkel ber Nacht, Spannung verschärft. Aus leben Fall müsse Japan J wr neue oes » gegen bie feindliche Einstellung ber USA. gegen- ^(Juern stieg ich bie Stufen zur Akropolis über ben Achsenmächten gewappnet fein.Tokio aerJn traurig baniber, baß dieses

Nitfchi Nitfchi" fagt. Roofeöelts Behauptung, für hinan, ^cht,udig°n Hauptstadt

die Verteidigung der Freiheit einzu reten fei nichts ^"ne H toön({cn Stirnfchmuck der Antike, der weiter als cm Vorwand, um die alte kapitaststifche ^..^lis wieder durch englifche Intrigen in den Weltordnung aufrechtzuerhalten. Die Katastrophen' P'bcn 3d) erinnerte Mich dabei Politik Roofevelts muffe von der ganzen Welt ab- Weltkrieges und der Tag- von Ver-

gelehnt werden. ltaiUe3 Auch daMals stand ich, wie heute, hier in

10,8 Milliarden w

für Roosevelts Aufrüstung. bicllSiuknb"sa>dbetnrnVZbamit der Wafh.ngton, 9. Ian. «kuropapreß.) »

Budget-Botschaft, die Präsident No°sevelt dem Kon. ^^ Daterland d ^^nzes unb bes Ruhmes greh zuleitete, sieht für bas Haushaltsjahr 1941/42 mieDer o y) eine Nation,

einen Ausgabenetat von 17,5 Milliarden Dollar l^^n \ Fremden nicht duldet und ab-

vor. 10,8 Milliarden Dollar, das sind 6 2 d. ünt) b»e ^ie OTa^t gegen diese mäch.

fürAusrüstungszwecke bestimmt. Einschließ- schu . Weltkrieges aufstehen unb

lich der letzten brei Haushaltsjahre ergeben biefügen Siegerstaaten oes y ______

Ausgaben für Rüstungszwecke insgesamt 28 Milliarben Dollar. Der Botschaft zufolge wirb für bas Jahr 1941 ein Fehlbetrag von 6,2 MU- liarben unb für 1942 ein solcher von 9,2 Milliar-

Gebt Bucher für unsere Soldaten!

Ein Aufruf Alfred Rosenbergs.

Berlin, 8. Jan. (DNB.) R-ichsleit-r Alfred lung ber NSDAP, für bie deutsche Wehrmacht hat alle Erwartungen übertroffen. Hebe r zehn Millionen Bücher würben ge­sammelt. Nach burchgeführter Auslese konnten über 40000 Büchereien unseren Solbaten ms gelb geschickt werben. Dieses Ergebnis i t em be- rebtes Zeugnis ber beutschen Dpferbereitschaft. Die Gemeinschaft ber Heimat stellte sich hiermit ge­schlossen hinter bie Kamerabschaft ber Front. ^Jch bamke allen Spenbem sowie allen, bie für bie Durchs führung ber Sammlung ihre Kraft zur Der^ugung gestellt haben: ben Schulungsamtem, ber MSB. unb allen ©lieberungen ber Partei. B *. _ _ m} n ,

Nun stehen wir im zweiten Kriegswtn t e r. Wieber gelangen an uns von allen Teilen ber Front Wünsche nach neuem Lesestoff. Darum richte ich ben Appell an alle Volksgenossen, an bie V?rlagsanstalten unb Buchhanblungen " °llen Gauen Großbeutschlanbs, wieberum Bucher für bie Solbaten zur Verfügung zu stellen Mit Zu stimmung des Stellvertreters bes Führers rorrb diese Büchetsammlung als stanbig e E i n r 1

tung für bie Dauer bes Krieges durchgefuhrt. In allen Gauen nehmen Sammelstellen laufenb Spen den entgegen. Die Sammlung erfolgt wiederum durch die Block- und Zellenleiter sowie durch die Angehörigen ber Gliederungen und der NSV.

u ; (Gez.) Alfred Rosenberg.

i anberen verlangt

! Gewalt, )n ameri'\ sich nur, tic, wozu j nakaischel ; )e Steuer- 1 n denken, unb nie- welt nach

g erreicht tt der Er- en (wohl- inf einem llbfiesehen 3 Staats- cht imer- , 5 Richter- eiten, die angehen.

aber bie beträchtlich nzel- unb 72 Boni' ben von r mürben hatte sich meif<r- fiten Der* X) Schub- englische

Gothas auch tm» biger, baß englücheu ben mutz* empsaab- viellelchi st wir* oben, bie A Boben. latz yn* >ettet jnatc ber iten. 3eht r W en Mos. rönbe, 20 Sie silt*

Qtfen. sie mehr

Ionibe" n Schein' f ein vor* ren * 7 letzten

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dien; b)*als Vertreter: ---Brigadesührer Dreher. fifch-n"Familieni-'b«nr. Bef°nd-r- b-deustam für Me und Ratsherr In _ M^Danau.

Praxis ist dabei die Regelung des Fami» lienunter Halts. Es handelt sich hier um zwei Fragen: Verteilung ber Unterhaltslasten auf bie Familiengenossen unb Gestaltung der Haushalts, geschäfte. Der Ausschuß ist bemüht gewesen, bas Prinzip genossenschaftlicher Re chtsge- meinschaft wieder lebendig zu machen Neben der Erfüllung ihrer Hausfrau- unb Mutterpflich. ten soll bie Frau im Falle selbstänbiger Arbeits- ober Dermögenseinkünfte einen angemessenen Beitrag zu leisten haben Auch in ber Regelung ber sonstigen Arbeitspflicht ber Frau will ber Aus. schuß neue Wege gehen Anberseits soll aber auch ber Mann erforderlichenfalls zur M'thi lfe im Erwerbsgeschäft ober Beruf ber Frau verpflichtet sein. Diese Verschiebung ber Rangvrbnung- ber Unterhaltsquellen macht auch eine anbere Regelung ber Inanspruchnahme ber beiderseitigen Vermögensstämme notwendig. Der

Das dänische Pfadfinberkorps hielt vor dem Schloß Rosenborg in Kopenhagen eine große Neujahrs- parade ab, an der sich über 2000 Pfadfinder be­teiligten. (Affociated-Preß-M.)

genossenschaftliche Charakter der Ehe verlangt, daß auch in der Frage ber Haushaltsgeschäfte an bie Stelle ber einseitigen Vertretung bes Mannes durch .bie Frau (Schlüsselgewalt) ein Vertretungs­recht be Iber Ehegatten für bie eheliche Ge­meinschaft tritt. Daraus folgt bie schon lange ge­forderte MithaftungderFrauausHaus- Haltsgeschäften. Die Entziehung ober Be­schränkung des Vertretungsrechts soll künftig nur noch durch Entscheidung des Dormundschaftsgerichts bei Mißbrauch erfolgen. Die Publikation soll nicht nur* durch Eintragung ins Güterrechtsregister, fon- dem auch durch Zeitungen geschehen; von beiden hängt die Wirkung für gutgläubige Dritte ab.

Mitglieder des DolkSgerichtsho es.

NSG. Viele Mütter verlassen ^ühmorgens Kinder unb ihren Haushalt, um ben Arbeitsplatz bes Mannes einzunehmen wohrenb drou« n mit ber Waffe in ber Hanb die Heimat verteloig Ihre Kinber werben durch bie NSV. betteUo^^n ihrem Haushalt erhält sie burch die NS £ sLrriWLSs:WS?.L

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