Aus dem Mich
Gießen (Asterweg 74), den 8. Juli 1941.
Gießen, den 7. Juli 1941.
2892 D
Gießen (Schubertstr. 1611), den 5. Juli 1941
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Für die lieben Wünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Hochzeit danken wir auch im Namen unserer Eltern recht herzlich
und alle Angehörigen.
Rodheim a. d. Bieber, den 7. Juli 1941.
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 9. Juli, nach- , mittags 3 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
02277
Helmut Tröster und
Frau Helga,geb.Schieferstein
Butzbach, im Juni 1941
Gesellschaft von Freunden und Förderern der Universität Gießen (Gießener Hochsch ul gesell schäft)
Im Anschluß an die Hauptversammlung findet um 17.15 Uhr im Hörsaal des Botanischen Instituts (Eingang Brandplatz) ein Vortrag des Herrn Prof. Dr. Küster über „Probleme der experimentellen Zellforschung“ mit anschließendem Rundgang durch den Botanischen Garten statt. — Neben den Mitgliedern hat jedermann zu diesem Vortrag freien Zutritt 2891d
Haupt-Versammlung
der Gießener Hochschulgesellschaft
Samstag, den 12. Juli 1941, 16.30 Uhr, im Sitzungssaal des Landratsamtes in Gießen (Landgraf-Philipp-Platz 3) mit der Tagesordnung:
1. Jahresbericht des Vorstandes
2. Entlastung des Vorstandes und des Verwaltungsrates
3. Wahlen
4. Anträge und Anregungen
Dr. Lotz
Landrat
Vors. d. Gießener Hochschulgesellschaft
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 9. Juli, nachmittags 3 Uhr statt.
In tiefer Trauer:
Kath. Schlierbach, geb. Steinmüller Familie Otto Schlierbach
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Grütze 38-39, zu kaufen gesucht. Schrift!. Ang. u.
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Wer studiert in der Heimat?
In der Zeitschrift „Die Bewegung" stellt der Reichsstudentenführer, ---Brigadeführer Dr. Scheel, fest, daß nur solche Studenten ihrem Studium nachgehen, die von der Wehrmacht zum Studium kommandiert oder zum Studium entlassen sind. Es handelt sich dabei um Verwundete, um Wehrdienstuntaugliche^ um von der Wehrmacht noch nicht Einberufene und vor allem um Studenten, die im feldgrauen Rock als Soldaten studieren und ein Stück ihrer soldatisch-fachlichen Ausbildung an den deutschen Hochschulen ableisten müssen So hat sich das Bild ergeben, daß es an den Hochschulen, wie überall im deutschen Volk, keine Drückeberger gibt. Der Reichsstudentenführer weist hiermit zugleich eine der feindlichen Verleumdungen gegen Deutschland zurück, in der' behauptet worden war, das Medizin st udium in Deutschland nähme zu, weil die jungen deutschen Studenten sich vor dem Heeresdienst drücken wolltet. Tatsächlich ist es so, daß die Haltung des deutschen Studententums auch in diesem Kriege dieselbe ist wie im Weltkriege. Es sind auch bei Beginn dieses Krieges immer wieder Tausende von Frei- willigen-Meld ungen aus Studentenkreisen eingegangen, die damals leider nicht angenommen werden konnten. In der planvollen Ausbildung des Nachwuchses für die geistig schaffenden Berufe dürfen keine Lücken entstehen. Die Tat-
Gießen, Bismarckstr. 4 (z.Z. Univ.-Frauenklinik)
den 7. Juli 1941
Mil offenen Außen Drei Jungen und ein Mädel enidccken ihre Waldheimat.
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben, unvergeßlichen Mutter
Frau Minna Weife, geb. Unverzagt sowie für die überaus zahlreichen Kranz-und Blumenspenden, für die tröstenden Worte des Herrn Pfarrer Becker und die ehrenden Worte der Gruppe Hassia und der Altersvereinigung 1886 sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Hermann Weiß.
Die glückliche Geburt eines gesunden Mädchens zeigen hocherfreut an
Anneliese Klein, geb. Ley
Konstantin Klein
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Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsverordnung in Tateinheit mit Schlachtfteuerhinterziehungzu einer Zuchthausstrafe von drei Jahren drei Monaten, 300 RM. Geldstrafe, 4400 RM. Wertersatzstrafe, drei Jahren Ehrverlust und zwei Jahren Berufsverbot. Der Angeklagte hatte es verstanden, feine umfangreichen Schwarzschlachtungen — 30 Schweine, 30 Kälber und 9 Stück Großvieh — sehr geschickt zu tarnen. Er schlachtete bald in Karlsruhe, bald in seinem Anwesen in Hohenwettersbach bei Durlach, so daß der Fleischbeschauer eigentlich nie recht wußte, woran er war. Das Fleisch wurde zum größten Teil markenfrei in der Wirtschaft des Angeklagten abgegeben.
Zwei Frauen von einer Lokomotive erfaßt und getötet.
Zwei junge Frauen hatten sich auf der freien Strecke in der Nähe des Haltepunktes Balters- weilen im Saarland verbotenerweise auf die Gleisanlagen begeben, um einem vorbeifahrenden Zug zuzuwinken. Keine von ihnen bemerkte rechtzeitig, daß auf dem Gleis, in dessen unmittelbarer Nähe sie standen, eine Lokomotive herankam. Beide Frauen wurden erfaßt; die eine wurde auf der Stelle getötet, die andere so schwer verletzt, daß sie aus dem Transport ins Krankenhaus starb.
Vollstreckung eines Todesurteils.
Am 5. 7.1941 ist die am 9.12.1919 in Hindenburg (Oberschl.) geborene Hildegard K u r p i e r s hmgerichtet worden, die das Sondergericht in Oppeln wegen Mordes zum Tode verurteilt hatte. Die Kurpiers hatte ihren Mann, der auf Fronturlaub zu Hause war, während er schlief, erschossen, nachdem er ihr berechtigte Dorwürfe über häufige Ehebrüche gemacht hatte.
Montag morgen 6J» Uhr entschlief unerwartet an den Folgen eines Unfalls mein lieber Mann, lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder
Konrad Schlierbach V.
im 75. Lebensjahre.
IHcta und Frauen gesucht für leichte sitzende Beschäftigung Hollmann-Werke, Wetzlar
2842 D
Gestern morgen verschied nach einem arbeitsreichen Leben unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Katharina Barth Wwe.
geb. Reitz
im Alter von 66 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Geschwister Barth.
[Verschiedenes!
Junge Frau, 30 Jahre, sucht dieBekanntschaft eines sol. Herrn in fester Stellung zwecks späterer
Heirat.
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nichts geschenkt bekommen, sondern sich das Vertrauen durch seine Haltung und seinen" Einsatz erkämpft.
Wie die SA. einst im Kampf um die Macht mitten im Volke stand, steht sie heute im größten aller Kriege und erst recht im Entscheidungskampf gegen den Bolschewismus, den die SA. in jahrelangem erbitterten Ringen im Innern des Reiches niederzwang, mitten im deutschen Volksheer, so daß man mit Recht über den Kriegseinsatz der SA. sagen kann: „SA. an allen Fronten!"
Aus aller Welt.
Leibniztag der Preußischen Akademie der Wissenschaften.
Zum Gedenken an ihren Begründer Leibniz hatte die Preußische Akademie der Wissenschaften eine Festsitzung, in deren Mittelpunkt ein Vortrag von Professor We st ermann über das Thema „Sprachen und Völkerforschungen als koloniale Ausgabe" stand. Der Präsident der Akademie, ---Oberführer Professor Dr. Wahlen, würdigte Leibniz als Titanen des Geistes, der bahnbrechende Anregungen gab. Dann folgte die Verleihung der Leibniz-Me- daillen. Die Goldene Leibniz-Medaille erhielt der Präsident des Werberats der deutschen Wirtschaft, Professor Dr. Heinrich Hunke, für seine hervorragenden Verdienste um die wissenschaftliche Forschung,. insbesondere auf den Gebieten 'der Wirtschaftsgeographie und der Siedlungsgeschichte sowie für die Durchdringung der wissenschaftlichen Nationalökonomie mit nationalsozialistischem Denken. Unter den neuen Trägern der acht silbernen Leibniz-Medaillen befinden sich sieben Männer, die sich um die Entwicklung des Elektronenmikroskops, ein wissenschaftlich-technisches Meisterwerk deutscher Forschungsarbeit, verdient gemacht haben. Es sind dies Baron Manfted von Ardenne, Dr. Bado von Borries, Dr. Max Knoll, Dr. Ernst R u s k a , Dr. Hans B o e r s ch , Dr. Ernst Brüche und Dr.. Hans Mahl, von denen die drei letztgenannten dem Forschungsinstitut der AEG. angehören. Die achte Silberne Leibniz-Medaille erhielt der akademische Zeichenlehrer Ernst R a ck o w (Brandenburg-Havel), ein ausgezeichneter Kenner und Erforscher Nordafrikas.
„Waria-Theresia-Schule" in Schlesien.
Der Gauleiter von Niederschlesien gab der Städtischen Oberschule für Mädchen in G l a tz im Rahmen einer Feierstunde den Namen „Maria-Theresia-Schule". Gauleiter Hanke erklärte dabei, daß diese Namensgebung für ganz Schlesien von symbolhafter Bedeutung.sei. Sie solle daran erinnern, daß die Schlesier im besten Sinne des Wortes großdeutsch fühlen, und sie sei weiter ein Zeichen der Verbundenheit der Schlesier zur alten deutschen Ostmark. — Der Schulleiter beabsichtigt, später einmal in jedem Jahr eine Reise der „Maria-Theresia-Schule" nach Wien durchzuführen.
Großer Erfolg der Schulsammlung.
Jrn Monat Mai d. I. sind dank dem unermüdlichen Sammeleifer unserer Schuljugend 2 6 000 Tonnen mehr Altpapier erfaßt worden als im Januar 1941, dem Beginn der verstärkten Schulsammlung. Die Menge überschreitet weit die jemals im Frieden gesammelten Mengen an Altpapier. Die Ergebnisse der Lumpensammlungen können sich daneben ebenfalls sehen lassen: Es sind im ersten.Vierteljahr 1941 5000 t mehr gesammelt worden als im gleichen Viertel
sache, daß die Wehrmacht selbst so viele Studenten zum Studium abkommandiert hat, beweist, daß gerade die Wehrmacht den Wert eines Studiums im Kriege erkannt hat. Wer also heute in der Heimat studiert, ist befehlsgemäß auf seinen Platz gestellt und tut seine Pflicht in der Heimat ebenso wie sein Kamerad an der Front. Es waren 60 v. H. der gesamten deutschen Studentenschaft, die sofort bei Beginn des Krieges und in den ersten Kriegsmonaten Wehrdienst leisteten/Bis zu 95 v. H. sind die Studentenführer eingerückt.
Oie Hauptschule.
Der Reichsreferent für Hauptschulen, Dr. Kurz- m a n n - St. Pölten, bezeichnet die Hauptschule als das „Mittel- und Herzstück" des gesamten Schulaufbaus. Die Pflichtauslese ist auf dem Marsch, da der nationalsozialistische Volksstaat es in Zukunft nicht mehr ausschließlich dem Willen der Eltern überlassen wird, ob ein besonders begabtes Kind in die Höhere Schule kommen soll oder nicht. Es gehe nicht an, daß künftighin besonders strebsame Eltern ihre weniger strebsamen Sprößlinge, denen die Voraussetzungen zum Aufstieg in die Hauptschule fehlen, mit Hilfe einer entsprechend gründlich vorbereiteten Aufnahmeprüfung doch in die Oberschule hineinschieben. „Machen wir", so fordert der Reichsreferent, „endlich die Plätze an unseren Oberschulen frei für alle wirklichen Begabungen, die wir bewußt
Am 7. Juli entschlief sanft nach schwerer Krankheit unsere herzensgute, unvergeßliche, treue Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine
Anna Diehl, geb. Nos
im 52. Lebensjahre.
In tiefem Schmerz die trauernden Hinterbliebenen :1 Marie Nos
Generalstabsarzt Dr. Bach und Frau
Heinrich Hammel und Familie Karl Nos und Familie
• Gießen, den 7. Juli 1941. Dr. Adolf Emge und Familie.
Die Beisetzung findet am Mittwoch, dem 9. Juli, um 4 Uhr, in Düdelsheim vom Elternhaus aus statt.
Von Beileidsbesuchen wolle man bitte Abstand nehmen.
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überall abzuschöpfen haben, wo wir sie vorfinden, auch wenn wir solche in der Hauptschule haben!" —- Daß umgekehrt auch ein rechtzeitiger Uebertritt von der Höheren Schule in die Hauptschule ohne Schädi- gung durchführbar ist, hat die südostdeutsche Haupt, schule bereits bewieset. Das soll natürlich nicht heißen, daß ein Schüler der Höheren Schule, der dort versagte, nun seine Zufluchtsstätte in der Haupt, schule finden soll. Er kann vielmehr in die nächst, höhere Klasse der Volksschule rückversetzt werden. - Die Aufnahmebedingungen und das Ausleseverfahren für die Hauptschule und auch für die Ober- schule dürfen stets nur als Anhaltspunkte gelten. Entscheidend ist immer das Gesamtbild des jungen Menschen. Es kommt alles auf die Bewährung in der Hauptschule selbst an. Daher ist eine Bewäh. rungsfrist im ersten Hauptschuljahr notwendig^ — Um auch den nicht seltenen Spätbegabungen Rechnung zu tragen, ist die Möglichkeit offengelassen worden, daß in der Volksschule verbliebene Schüler bei entsprechender Besserung ihrei: Leistungen auch später noch in die Hauptschule übertreten können.
Oie Frau in der Kriegswirtschaft.
In der Praxis des ständig steigenden Frauenein- satzes^ in der Kriegswirtschaft haben die A r b e i t s- ä m t e r Erfahrungen gesammelt, über die jetzt im Reichsarbeitsblatt berichtet wird. Vor allem habe der Mangel an einer planmäßig gestalteten, einheit- lichen Berufserziehung für alle Frauen in der Vergangenheit wesentlich dazu beigetragen, daß die weibliche Jugend sich an einer gründlichen Be- russausbildung uninteressiert zeigte und sich auch in der Kriegszeit vielfach nicht entschließen konnte, eine Berufstätigkeit aufzunehmen. Statt ihrer schaffe eine große Anzahl von Hausfrauen und Müttern für die Kriegsproduktion. Das Ergebnis die- fer Feststellung werde sich in Zukunft dahin aus- wirken müssen, daß man von allen Mädchen eine Berufsausbildung, mindestens aber eine Berufs- tätigkeit in der Zeit zwischen Schule und Ehe verlang t, die sie zur Arbeitsbereitschaft für die Volks- wirtschaft und damit auch für die Kriegswirtschaft erzieht.
Jagdzeiten vorverlegt.
Im Hinblick daraus, daß durch die vielen Einbe. rufungen die vorgesehenen Abschüsse von den in der Heimat gebliebenen Jägern in der sonst üblichen Zeit nicht erfüllt werden könnten, hat der Reichs« jägermeister die Aenderung von Jagdzeiten im Jagdjahr 1941/42 verfügt. Für das gesamte Reichs, gebiet wird danach der Beginn der Jagdzeit für nichtführendes weibliches Rot- und Damwild sowie Rot- und Damspießer auf den 16. Juli 1941, für Ringeltauben ebenfalls auf den 16. Juli 1941 'vorverlegt. Die Jagdzeit für Drosseln wird bis zum 31. Januar 1942 verlängert.
Kosten der neuen Lehrerbildung.
Da die Jungmannen und Jungmaiden der Lehrerbildungsanstalten Unterkunft und Verpflegung im Gemeinschaftsheim sowie Bekleidung erhalten, sollen die Eltern dafür Unterhaltsbeittäge leisten. Ihre Höhe soll sich nach den wirtschaftlichen Ver- hältnissen der Eltern richten. Die Unterhaltskosten je Jungmann oder Jungmaid werden mit 50 RM. monatlich angesetzt. Soweit die Eltern diesen Un« tcrhaltsbeitrag nicht leisten können, kann der Schul- fiihrer den Unterschiedsbeitrag — nötigenfalls auch die vollen 50 RM. — auf die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel für Beihilfen übernehmen.
fahr 1940. Auch in den Ferien wird weiterge- sammelt.
Der Word in Pirmasens.
Mitte Juni war der Bäckermeister Karl Hanf aus Pirmasens in der Nähe seiner Jagdhütte rot aufgefunden worden. Hanf war von einem Unbekannten erschossen worden. Der Verdacht fiel zunächst auf einen ehemaligen Fremdenlegionär. Es stellte sich aber heraus, daß dieser Mann nicht der Täter war. Bereits am 18. Juni war von der Polizei die 19jährige Anna Strassel aus Thaleisch- weiler in völlig verwahrlostem Zustand aufgegriffen worden, die nunmehr eingestanden hat, die Tat allein ausgeführt zu haben. Die Strassel hat sich seit ihrer Entlassung aus dem Gefängnis am 3. Juni d. I. in den Wäldern im Steinbachtal Herumgetrieben und in dem Waldhäuschen übernachtet. Da ihre Kleider und Schuhe die Strapazen bei dem regnerischen Wetter nicht aushielten, will sie gefundene Männerkleidung darüber angezogen haben. Wo sie diese und die zur Tat benutzte Pistole gelassen hat, verrät sie nicht. Die Kriminalpolizei war von der Bevölkerung auf die Sttassel aufmerksam gemacht worden. Sie ist am Mordtage von einigen Arbeitern gesehen worden, wie sie aus der Richtung der Mordstelle kam. Durch raffinierte Diebstähle ist sie der Polizei schon lange bekannt. Die ursprüngliche Meinung der Mordkommission, daß auf Grund der an dem Tatort Vorgefundenen Spuren das Verbrechen nur von einem Mann begangen worden sein könnte, ist durch die Angaben der Sttassel dahin geklärt worden, daß sie selbst genagelte Männerschuhe getragen hat.
Schwarzschlächter.
In Mannheim verurteilte das Sondergericht den Metzger und Wirt Heinrich Hölzlein wegen eines
Wolle jährlich vertilgt unter Umständen ein Mottenpärchen mit seinen Nachkommen. Das ist ein unermeßlicher Schaden. Verwenden Sie zum Entmotten ein sicheres Mittel,nehmen Sie MotKi! MotKi tötet Motten und Brut Zu haben
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Ingrid Die Geburt ihres ersten Kindes zeigen in großer Freude an
Ilse Seiler, geb. Wolkewitz Dr. Karl ernst Seiler, Oberarzt
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daß „Kufebe" im Gebrauch so au8$iebi& ist? Ja, das ist Tatsache. Aber viel wichtiger ist, daß die Kinder bei ,,Kufeke gedeihen. ,jKufehe" hält die Verdauung in Ordnuni und bewirbt eine stete Gewichtszunahme. Die Kinder werden abernicht etwa dichund auf geschwemmt, sondern kräftig und sind immer fröhlich.
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