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Einer Einladung des Oberbürgermeisters der

° Reichshauptstadt folgend traf der Oberbürgermeister i' der bulgarischen Hauptstadt Jwanoff zu einem

Besuch in Berlin ein, um eine Reihe städtischer Ein­

richtungen kennenzulernen.

derlage.

Duce

Um>

lux zufolge, von den Militärbehörden auf die

laent Armeekommandanten General Tellera, der

fumbterJftarmelade

Im Auslandshaus der Reichsfugendführung einen Empfang.

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ßaibern und den Nachbargebieten ab .

Gesandter Beckerle bei König Boris

Italienisch-kroatische Wirtschaftsvereinbarungen

Dr. Detter ,Gelier-hülfe", 1V8 kg Zucker.

Die abgewogenen Johannisbeeren und Himbeeren werden sorgfältig verlesen und entstielt (falls die Rückstände weiter verarbeitet werden sollen!), die Johannisbeeren vorher gewaschen und gut abgetropft. Darauf werden sie zusammen in einem Roch» topf zerdrückt, am besten mit einem Holzstampfer, und unter Umrühren mit dem Wasser bis kurz vor dem Rochen erhitzt (nicht kochen!). Damit der Saft ablaufen kann, wird der Zruchtbrei auf ein aufgespanntes Leinentuch gegeben.

Man wiegt oder mißt die im Rezept angegebene Saftmenge genau ab (gegebenenfalls mit Wasser ergänzen!) und gibt sie in einen Rochtopf.

Die weitere Herstellung erfolgt nach der auf Hern Grotzbeutel gegebenen Anweisung.

Bitte aiiaHch neiden '

1% kg Zucker.

Nach Belieben: 4 Ehl. Zitronensaft oder 2 Ehl. Speiseessig.

Die Himbeeren werden sorgfältig verlesen und entstielt. Man wiegt die im Rezept angegebene Zruchtmenge genau ab, gibt sie in einen Kochtopf und zerdrückt sie sorgfältig, am besten mit einem Holz­stampfer.

^ie weitere herstellung erfolgt nach der auf dem Grotzbeutel gegebenen Anweisung. (Vorschrift auch für Aprikosen-, Mirabellen-, Pflaumen- und Mehrfrucht-Marmelade zutreffend.)

Dann kam die Zeit zwischen Polen und Nor­wegen. Mein Geschwader flog schon damals Tag für Tag über die Nordsee nach England. In dem Kasino eines Fliegerhorstes in Schleswig saßen fünf Offiziere an einem Tisch. Sie unterhielten sich über alles mögliche und kamen auch auf die SA. Dabei stellte sich plötzlich unter allgemeinem Hallo heraus, daß alle fünf SA.-Männer sind, und ' zwar ein Oberstleutnant SA.-Truppführer, ein Major SA.- Obersturmführer, von zwei^ Hauptleuten der eine Sturmbannführer, der andere Sturmführer und ein Oberleutnant SA.-Brigadeführer ist, also genau in umgekehrter Reihenfolge der militärischen Stufen­leiter Dienststellen in der SA. bekleideten. Die Freude war groß und die Zusammengehörigkeit weit über den Rahmen der allgemeinen Kamerad­schaft hinaus gegeben.

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Es war vorauszusehen, daß der blutbefleckte Bol­schewismus sehr bald mit der Behauptung auftreten mürbe, deutsche Soldaten und Offiziere hätten Greueltaten begangen. Dieselben Leute, die in ihren Zuchthäusern Tausende von Unschuldigen ab­schlachten ließen, die ihre Anhänger zum Hecken- schützenkrieg, zu Brand und Vernichtung auffordern, haben die freche Sttrn, das deutsche Dolksheer mit frivolen Lügen zu verunglimpfen. Es werden dabei Einzelheiten erfunden, die die englische Lügenge­schichte über dieabgehackten Kinderhände" im Weltkrieg noch in den Schatten stellen. Wir haben es nicht nöttg, unsere Wehrmacht gegen die schmutzige Phantasie der Moskauer Zentrale M verteidigen. Die ganze Welt weiß, daß der deutsche Soldat ein tapferer und entschlossener Kämpfer ist, aber auch ein ritterlicher Gegner. Als vor einem Jahre, nicht zuletzt infolge Kindlicher Der- leumdungen gegen den deutschen Vormarsch, die französische Zivilbevölkerung- zu Millionen Haus und Hof verließ, hat mancher Franzose erkannt, daß er belogen worden ist. Als die Franzosen nach wochenlangem Umherirren auf der Landstraße in ihre Heimat zurückkehrten, sind es deutsche Truppen gewesen, die ihnen mitleidig die Heimkehr erleich­terten und ein Stück Brot mit auf den Weg ge­geben haben. Was bedeuten gegenüber solchen Tat­sachen bolschewistische Verleumdungen?

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' o m, 8 Juli. (DNB. Funkspruch.) Der fra den Präsidenten des ständigen italienisch-kroa- fifiten Wirtschaftsausschusses, Graf Volpi di Mi- jir: ta, empfangen. Es wird ein f e.st e r Kurs v pri f (f) e n L i ra und Kuna festgesetzt werden. 041 Dc Warenaustausch soll erweitert werden. Ferner w. de vereinbart, daß italienische Techniker bei der

Krieg unter der Mitternachtssonne

Das Kampfgebiet am nördlichen Eismeer.

italienischen Staatssugend begleitet wird, hatten sich in Vertretung des Reichsjugendführers Obergebiets, ührer John mit den Gebietsführern von Berlin, ein Vertreter des Auswärtigen Amtes und der Ver­treter der Wehrmacht beim Reichsjugendführer ein­gefunden. Bozzoni legte am Ehrenmal Unter den' Linden einen Kranz nieder. Am Abend gab der Bevollmächtigte Vertreter des Reichsjugendführers

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Zutaten für etwa Z% kg Marmelade: 1% kg Himbeeren Zutaten für etwa 2 kg Gelee: (vorbereitet gewogen). 1 Grotzbeutel Dr. GetterGelier-HÜlfe". -----

den Angriffen auf die Befestigungen von Warschau und Praga festzustellen, und war nach seiner Durch­führung auf der Rückfahrt zu meinem Standort. Nach mühsamer Fahrt über die berüchtigten pol­nischen Landstraßen erreichten wir bei völliger Dunkelheit Neidenburg. Da ich nicht wußte, wo die Ortskommandantur war, wollte ich mich bei einem Derkehrsposten, der auf der ersten Straßenkreuzung in Neidenburg stand und den Verkehr regelte, nach der Kommandantur erkundigen und fuhr an ihn heran.

Auf meine Frage nach der Standortkommandan­tur beugte sich der baumlange 'Soldat zunächst an das Fenster unseres Wagens und sagte:3ft das nicht Brigadeführer Vielstich?" Meine Verwunde­rung war natürlich groß, als der Verkehrsposten, der mich trotz der tiefen Finsternis an der Stimme erkannt hatte, sich als SA.-Sturmführer aus Frank­furt a. M. entpuppte. Nach kurzer Begrüßung fuhr ich zu feinem Kommandeur, der mir Gelegenheit gab, den Abend mit dem alten SA.-Kameraden zu verbringen.

'I.__2 ' I : Zur Saftgewinnung: 750 g Johannisbeeren.

750gHimbeeren,750g(%Z) wasser. Zum Gelee: l% kg (1 x/8/)Saft, 1 Grotzbeutel

- SA. an allen Fronten.

Von SA.-Brigadeführer Bielstich, z.Z. Hauptmann in einem Kampfgeschwader.

Sei den Kämpfen am Pruth ging Oberst Buck, K-nmandeur eines Infanterie-Regiments, als einer it Ersten über den Strom, um in raschem An- xrsf gegen die Sowjets einen Brückenkopf zu bil­de. Mehrere Tage lang mußte dieser Brückenkopf in schweren Kämpfen gegen heftige Angriffe einer ficten bolschewistischen Uebermadjt gehalten wer­de . Mit Panzern stürmten die Sowjets gegen bcü Regiment an. Bombenangriffe sollten die Wider- sUndskraft des Regiments erschüttern. Mehrmals t)c Oberst Buck an der Spitze seines Stabes, mit Gweh? und Maschinengewehr kämpfend, die Durch- buchsversuche der Bolschewisten zurückgewiesen.

Oer italienische Bericht.

Sowjetlügen.

Noch jedesmal, wenn deutsche Truppen siegreich waren, wurde von gegnerischer Seite die Behaup­tung in die Welt gesetzt, diese Siege seien mit so ungeheuren Opfern und Verlusten bezahlt wor­den, daß sie eigentlich als solche nicht bewertet wer­den könnten. So war es in Polen, so in Flandern und Frankreich, auf dem Balkan und auf Kreta. Noch englischen und französischen Behauptungen hätten die Deutschen im Westfeldzuge über eine Mistion Mann verloren. Als einige Wochen später das OKW. mit strengster Genauigkeit die deutschen Verluste bekanntgab, betrugen sie noch nicht einmal den dreißigsten Teil dieser Behauptungen. Aus Griechenland meldeten englische und amerikanische Blätter, die Gefallenen hätten auf deutscher Seite ganze Leichenhügel gebildet. Bald darauf ist nach- aewiesen worden, daß der Balkanfeldzug mit er­freulich geringen Verlusten geführt worden ist. Selbstverständlich arbeitet man jetzt in Moskau mit ganz denselben Methoden, wie seinerzeit in Lon­don.' Wieder wird von ungeheuren Verlusten auf deutscher Seite gefabelt und wieder werden Leichen­berge erfunden, die sich auf deutscher Seite gebildet haben sollen. Wir empfinden durchaus die Härte der Opfer, die unser Volk im Kampfe gegen das ver­ruchte System des Bolschewismus bringen muß, aber wir wissen, daß die Lügen der Moskauer Zen­trale, die von London freudig übernommen wer­den, nichts anderes sind als der Beweis der Nie-

Die Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht haben uns davon Kenntnis gegeben, daß auch am nördlichsten Punkte der Nordftont, am nördlichen Eismeer, der Kampf entbrannt ist, daß im besonde­ren auch hier unsere Flieger auf der Wacht sind. Im Verein mit den finnischen Verbündeten sind Verbände unserer Wehrmacht auch in Nordfinnland zum Angriff über die Sowjetgrenze arrge treten. Es ist ein eigenartige^ Kampf in diesem Land, gerade jetzt find hier oben die Tage der Mitternachtssonne, die in der nördlichen Lappmark und auf dem nörd­lichen Eismeer während zweier Monate Tag und Nacht scheint.

Diese Kämpfe stehen sehr im Gegensatz zu den Angriffen, die die Bolschewisten hier oben im Win­ter 1939/40 durchführten. In jenen Monaten wurde hier in der Polarnacht gekämpft, und nur der Mond stand über klirrender Kälte und blauschim- merndem Eis. Was ist das für ein Land, in dem hier der letzte Kampf gegen die Bolschewisten aus­getragen wird? Im Jahre 1920 haben die Bolsche­wisten im Friedensvertraa von Dorpat der finni­schen Regierung jenes Gebiet zugestanden, das von Rovaniemi im hohen Norden bis zum Golf von Petsamo an der Küste des Eismeeres reichte. Daß dieses bolschewistische Zugeständnis nicht aus Men­schenfreundlichkeit geschah, darf von vornherein an­genommen werden. Vielleicht gaben sich die Sow­jetrussen über den Wert des Gebietes einer Täu­schung hin; sicherlich aber waren sie nicht in der Lage, dieses Gebiet zu erschließen. Die Finnen haben nun in zwei Jahrzehnten aus der finnischen Lapp- mark ein Gebiet gemacht, das sich sehen lassen kann. Sie haben vor allem jene große Auto­straße zum Eismeer geschaffen, die von Rova­niemi bis Linahamari reichte und die eine Länge von 531 Kilometer hat. Es ist freilich nicht eine Autostraße im deutschen Sinne, sondern es ist eine Autostraße schlechthin. Und was dem deutschen Fahrer hier und da als Mangel erscheinen mag, das wird täglich und stündlich aus ge bess ert. Es kam erst ein­mal darauf an, durch diese Straße das Leben im Polargebiet überhaupt möglich zu machen, und die­ses Ziel ist voll erreicht worden. Gerade heute hat die Straße naturgemäß für den Nachschub eine besondere Bedeutung.

Als durch den Krieg die finnische Schiffahrt von der Ostsee in die Nordsee nicht mehr frei war, haben die Finnen den Golf von Petsamo und die Straße von Linahamari bis Rovaniemi benutzt, um sich mit Getreide, Lebensmitteln und anderen Le­bensnotwendigkeiten zu verproviantieren. Jetzt haben ihnen aber die Engländer keine Navyeerts mehr ausgestellt und glauben dadurch in völlia un­verständlicher Weise den Finnen Schwierigkeiten machen zu können.

Die Knnen haben hier oben im Norden klima­festes Getreide angebaut, sie haben Siedler ins Land gebracht und insbesondere die Produktion der

Isr Stabschef der italienischen Staatsjugend, ßt'Zeral Bozzoni, traf auf seiner Deutschland- bif von Dresden kommend in Berlin ein. Zum hiifang des Gastes, der von 15 Offizieren der

tom, 7. Juli. (DNB.) Der italienische Wehr- mLhtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut:

n Nordafrika hat unsere Artillerie an der T bruk-Front feindliche unter dem Schutz von 7« Pmzerwagen vorrückende Infanterie zurückgeschla- M ae. Luftstreitkräfte der Achse haben im Sturzflug

9« Bderien und Stellungen von Tobruk angegrif« 9* fei Andere Flugzeuge haben Ansammlungen von Rr ftfahrzeugen südwestlich von Sidi el Barani d?k ge offen. Der Feind hat einen Einflug auf Ben- i sich g (ff i unternommen.

Aich- 'm Ostafrika lebhafte Artillerietätigkeit im Loz Llchnitt von U.o l ch e f i t (Gondar).

wn. ! m Sonntagnachmittag unternahmen drei geg- Dor- mesche Flugzeuge einen Einflug auf Palermo.

Lüge Schäden im Hafen. Drei Tote und etwa 20 vtletzte unter der Zivilbevölkerung.

MW

Als dann in kühnem Zugriff deutsche Truppen nach Norwegen vorstießen, erschien es fast, als ob die SA. sich dort ein besonderes Stelldichein gege­ben hätte. Die ersten deutschen Truppen, die in Oslo einmarschierten und darüber hinaus nach Nor­den vorstießen, wurden geführt von dem SA.-Ober- gruppensührer M, der als Hauptmann mit all den anderen vielen SA.-Männern im aktivsten Einsatz alten SA.-Geist bewies.

Dann tarnen die schweren Kämpfe um Narvik, an denen Gebirgsjäger, Marine und Luftwaffe gleichermaßen Anteil hatten. Bei allen dreien traf man einen SA.-Mann nach dem anderen. Mein Geschwader lag auf dem Platz; von ihm aus wur­den alle Einsätze gegen Narvik geflogen. Auf der Straße an unserem Quartier vorbei marschierten Gebirgsjäger zum Einsatz für Narvik nach Nor­den. Wir standen am Weg und betrachteten die vorbeimarschierenden Kolonnen.

Plötzlich ein lauter Anruf:Hallo, Mensch, was machst du denn hier?" Wer war es? Der Grup­penführer N. als Oberleutnant an der Spitze eines Gebirgsjäger-Bataillons.

Dann folgten wieder Tage höchster Anspannung um den Endkampf um Narvik. Unsere schwachen Kräfte unter General Dietl waren eingeschlossen. Auf unserem Flugplatz lagen seit Tagen Fallschirm- jäger und warteten auf günstiges Wetter, um als Entsatz über Narvik ausgeladen zu werden. Mitten unter ihnen erhebt sich plötzlich ein Leutnant, kommt auf mich los, schreit:Heil, Brigadeführer!" und entpuppt sich als Standartenführer von B. aus dem Stabe des Reichssportführers.

So traf man sich überall; auch bei der Marine. Als unsere PanzerkreuzerScharnhorst" undGnei- senau" den FlugzeugträgerGlorious" versenkt hatten und ich mit einigen Kameraden dieGnei- senau" besichtigte, wurden wir überraschend, von dem Schiffsarzt, San.-Obergruppenführer Dr. Br., begrüßt. Es war immer wieder ein neues und schönes Erlebnis, wenn sich alte SA.-Kameraden als solche erkannten und sich die Hände reichten.

Ganz besonders freute es mich, als ich wenige Monate später in Frankreich bei der Aufklärungs­abteilung eines Panzerregimentes meinen lang­jährigen Begleiter aus der Brigade 48 in Marburg als Offizier antraf. Durch besonders schneidiges Verhalten und vorbildlichen Einsatz hatte er sich vom einfachen Mann ohne höhere Schulbildung zum Offizier heraufgedient, und feine Kameraden wie seine Vorgesetzten sprachen, als sie wenige Tage später einmal mein Geschwader besuchten, mit der größten Hochachtung von ihm.

Wohin man kommt, wird die Arbeit und das Wirken der SA. durch die Wehrmacht in hohem Maße anerkannt. Auch hier hat der SA.-Mann

wertvollen Nickelgruben von Petsamo gesteigert. Das alles haben die Bolschewisten mit großer Be­gehrlichkeit angesehen, und ihre Absicht ging darauf hin, sich nun die Früchte finnischen Fleißes zu rauben. Als im ersten Krieg der Finnen gegen die Bolschewisten die Finnen der Uebermacht erlegen waren, mußten sie im hohen Norden die Fischer- Halbinsel abtreten, die für die Sowjets von be­sonderer strategischer Bedeutung war, weiter haben die Bolschewisten sich Zugeständnisse im Hinblick auf die Ausbeut u n g der Nickelgruben von den Finnen geben lassen, und schließlich mußten sich die Finnen zum Bau jener Bahnstrecke ver- stehen, die von Murmansk nach Rovaniemi führen sollte. Auch diese Bahn war von den Bolschewisten offensichtlich nur als Ausgangsbasis für den zweiten Angriff gegen Finnland gedacht, der aber nun durch die Tat oes Führers vereitelt worden ist.

Die finnische Lappmark ist ein weites, ausge­dehntes, dünn bevölkertes Gebiet, in dem Berg­rücken und kahles Gebirgsland mit großen Wal­dungen und Sümpfen und mit mächtigen (Strömen, die reißende Stromschnellen haben, abwechseln. Obwohl der Jnarisee einer der größten und tiefsten Seen von ganz Finnland ist, sind im allgemeinen hier oben jedoch die Seen weniger zahlreich als im übrigen Finnland. Die lappländische Natur übt bei all ihrer Einsamkeit einen eigenen Zauber aus, und zwar sowohl während der sommerlichen Mit- ternachtssonne als auch im Winter mit seiner Dunkelheit, aber auch mit seinem Nordlicht, mit seinen Remitieren und Lappen, alles schafft hier eine eiaentümliche Stimmung, die nur noch einmal in Teilen des nördlichen Norwegen ähnlich anzu­treffen ist. An Flüssen findet sich tm Petsamo- gebiet der Petsamojoki, der bei seiner Mündung ein Unterwasserdelta bildet, das die Sohle des Fjords erheblich versandet. Bei Ebbe kommt hier harter, glatter Sandboden hervor, bei Flut spülen die salzigen Wogen des Eismeeres darüber hinweg. Im Winter friert der innere Teil des Petfamo- Fjords entweder zu, ober er bedeckt sich mit Eis- schlamm. Die von den Bolschewisten geraubte Fischerhalbinsel ist landschaftlich von ganz anderer Natur wie das Festland. Der Felsboden besteht aus horizontal gelagerten Gesteinsarten. Die Oberfläche ist dadurch plateauartig und die Ufer fallen steil in Terrassen gegen das Meer ab. Die Hochebene ist waldorm und entweder mit Heidepflanzen bedeckt oder versumpft. Der nördlichste Ort Finnlands war Dattolahti an der Grenze der Sowjetunion. Hier mar Grenzbetrieb mit allem, was dazu gehört, mit Zöllnern und Grenzsoldaten und bolschewisttschen Symbolen. Der Eintritt in das Sowjetparadies ge­lang aber von hier oben aus ganz wenigen Reisen­den, denn die Bolschewisten haben mit Geschick alles verborgen gehalten, was sie an der zukunfts- trächtigen Murmanküste geplant haben.

SA. an allen Fronten! Es gibt aber doch keine SW-Kompanien, Bataillone, keine SA.-Batterien, keine (Ml.-Regimenter oder SA.-Divisionen! Den­noch, nein, gerade deshalb ist es so: SA. an allen Fronten!

Von Anbeginn ist die SA., zutiefit im Volke verwurzelt. Ihre Entstehung und ihre Entwicklung, ihr Wesen und ihre Haltung ließ sie in allen Schichten des deutschen Volkes heimisch werden. Die SA. wurde die große Erziehungsstätte für das deutsche Mannesturn zu Wehrwillen und Wehr­kraft gegen alle Feinde des Nation als oziallsrnus und des Großdeutschen Reiches. Der Einsatz der SA. vollzieht sich deshalb immer an der Front des ganzen Volkes; der Erfolg ihres Einsatzes rnirb so­mit an der Haltung des gesamten Volkes sichtbar.

Als im Jahre 1939 England dem Führer den Krieg aufzwang, sind die Männer der Sturm­abteilungen der NSDAP, deren Wesen entsprechend in die drei Wehrmachtteile des deutschen Volks- Heeres eingerückt, um auch dort in die Tat umzu­setzen, was die SA. jahrelana gepredigt, gefordert und vorgelebt hatte. Heber 80 v. H. aller haupt­amtlichen SU.-Führer und ber, Großteil der ge­samten SA. stehen in allen Dienststellungen bei den verschiedensten Truppenteilen der Wehrmacht.

Der Schwung der SA., der SA.-Geist, das ist der Geist der unbedingten Hingabe, wurde von den Männern wie ungezählte Briefe beweisen> in die Formattonen der Wehrmacht getragen. So ist es freilich kein Wunder, aber ein wunderbares Erlebnis, wenn man überall in diesem Kriege in den ungewöhnlichsten Situationen und auf den ver­schiedensten Kriegsschauplätzen immer wieder SA.- Kameraden trifft.

Schon im polnischen Feldzug fing es an. Es war in den letzten Septembertagen, als der eiserne Ring unserer Waffen um Warschau geschlossen war und die letzten Hammerschläge vor der Niederlage auf die polnische Hauptstadt niedersausten. Ich hatte den (Sonderauftrag, die Wirkung unserer Bomben bei

U~i den ehemals von den italienischen Truppen litten Gebieten von Kossovo, Dibrano und Struga - ,u. lif die Zivilgewalt, einer im albanischen und ita- l i sehen Amtsblatt veröffentlichten Verordnung des

LI 'trifizierung der Bahnen sowie beim Straßenbau eine; irr in mechanischen Industrien tätig sein sollen. £=r fflitere Abkommen zielten auf eine Erleichterung

bei'Wirtschaftslebns in den italienisch-dalmatinischen chch- - - -.....

n, bi Jhnti' t sich t der UM' ein« te im Hein m dir

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jenfuj Eb:nische Regierung über, gepi-h

bei dem italienischen Vormarsch auf Sidi el -v Sanni sowie bei den Durchbruchsversuchen der bei zMabia im Januar eingeschlossenen italienischen SeiDänbe besonders ausgezeichnet hatte und an der ipge feiner Truppen den Heldentod fand, wurde solbene Tapferkeitsmedaille verliehen.

( o f i a, 7. Juli. (DNB.) König Boris empfing In Anwesenheit des Außenministers P o p o f f den neuen deutschen Gesandten, SA.-Obergruppenführer Hilf Heinz Beckerle zur Ueberreichung seines Aelaubigungsschreibens. Gesandter Beckerle btz- 111®, daß er alle seine Kräfte dafür einsetzen werde, a bie^ngen Beziehungen zwischen den beiden Ländern -J Im3eift der alten Waffenbrüderschaft des Weltkrie- gtsiunh der in jüngster Vergangenheit neu bewährt- jm herzlichen und aufrichtigen Freundschaft beider ' ffiöer weiter zu festigen und auszubauen. Der ll£ Söiig gab in seiner Erwiderung den Gefühlen der Berunberung und Dankbarkeit Ausdruck, die das ,e ml arische Volk für Deutschland hege, und Der« Sii Mlrte, baß bei der Erfüllung ber hohen Ausgabe, bi* Großdeutsche Reich bei der verbündeten bulgari« euZ Hm Nation zu vertrete^ ber deutsche Gesandte stets n jS, DU' sein volles Vertrauen und die Unterstützung so- ; 2L mi< die Mitarbeit ber bulgarischen Regierung rech- £ F» könne.

3m Raume von Bi alystok versuchten die Sow- ;es mit allen Kräften sich aus der deutschen 11m- fttnnmerung zu,lösen., Oberleutnant Pelikan stand nt seiner Sturmgeschützbatterie im Brennpunkt die- L Kämpfe in ber Nähe eines Dorfes bei Bialystok, u«, die Bolschewisten unter allen Umständen zu hrien und, nachdem sie zurückgebrängt waren, wie- e. Lezugewinneir suchten. Als bis Sowjets am 23. unb nb. 24 Juni im mehrfachem Ansturm mit starken Pan- gererbänben ben Versuch machten, bas Dorf zurück- zurobern, war bie Stunbe für Oberleutnant Peli- |i unb seine Männer gekommen. Ruhig unb über« lE schossen die Sturmgeschütze 3 6 Sowjet- >oi, p nzerkampfwagen ab, darunter mehrere fto, schverster Bauart.

Heine politische Nachrichten.

n, dir i He Versenkung der zwei britischen Trawler nschlä- * anio" unbRemi d-o" muß bie britische Mm- pdniralität bekanntgeben.

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zusaN' s-eschäbigungen, bie bas britische Schlachtschif n Don Lfln b n e y" im Kamps mit berBismarck" erlitten VaÄ feil haben sich als weitaus schwerer ergeben als uckend« ksirünglich angenommen wurde. Nach Auffassung iu femrikanischer Fachkreise werden bie ^Reparatur« gen ü f:Hten etwa zwei bis drei Monate in Anspruch Samp* einten. .