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Hr.108 Zweites Blaff

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Donnerstag. 8. Mai

Aus dem Reiche der Frau.

Was wünsch' ich mir zum Muttertag?

Daß unsere Kinder, ob groß oder klein, wett­eifern, uns Müttern zum Muttertag etwas befon* ders Schönes zu schenken, ist selbstverständlich. Aber die Kleinen haben meist doch nicht den prak­tischen Sinn für ein wirklich nützliches Geschenk, und so ist es unsere Pflicht, das Gespräch darauf zu bringen, damit wir nicht Dinge erhalten, die unnütz sind, überflüssige Gelbausgaben bedeuten und dem Wirtschaftsmarkt Sachen entziehen, die andere notwendiger gebrauchen können. Uns allen wird es ja gar nicht darauf ankommen, was uns die Kinder schenken, sondern mehr als zu anderen Gelegenheiten entscheidet hier dasWie" des Ge­bens. Sind die Kinderhändchen auch noch so unge­schickt, eine kleine Handarbeit von Kinderhand ent­zückt uns am meisten. Führen wir also unsere Kin- der auf den richtigen Weg des Schenkens, denn es wäre jammerschade, wenn sie ihrsauerverdientes" Taschengeld für unnützen Tand ausgeben wurden.

Unsere Abcschützen erfreuen uns am meisten mit einem selbstgeschriebenen Briefchen oder Ders­chen, das sie auf hübschem Papier mit bunten Bild­chen schmücken können. Ferner gibt es Klebemög­lichkeiten. Ein kleines einfaches Holzkästchen kann durch Bekleben mit buntem Papier zum reizenden Schmuckkasten werden, und aus einer Zigarrenkiste entsteht auf die gleiche Art ein willkommener Stopf- oder Nähkasten. Auch Hutständer, Platten für Seidenwäsche sehen reizend aus, sind praktisch und leicht anzufertigen. Außerdem kosten sie wenig Geld. Wenn ein geschickter Zunge durch Laubsäge­arbeit den Nähtasten noch verziert, dann ist das hübscheste und praktischste Muttertagsgeschenk fer­tig. Blumen sind immer eine hübsche Aufmerksam­keit, die jede Mutter erfreuen. Nicht zu übersehen sind die vielen hübschen Steingutgeschirre, die in großer Auswahl trotz des Krieges zu haben sind und uns Müttern in Küche und Keller gute Dienste leisten, sei es zur Aufbewahrung von Lebensmit­teln, als Obst-, Gemüse- oder Kartoffelschüssel oder auch als wertvolles Konservierungsgerät, das wir während des Sommers besonders notwendig ge­brauchen. H. v. L.

Frauen - einsatzbereit.

Der Führer hat in seiner letzten Reichstagsrede buch an das deutsche Mädchen und an die deutsche Frau appelliert soweit sie sich dem Kriegseinsatz noch nicht gestellt haben, und der Reichsmarschall hat festgestellt, daß in dem gleichen Augenblick, da dieser Appell ausgesprochen worden ist, auch schon die Bereitschaft in allen Schichten des deutschen Volkes eine Selbstverständlichkeit ist.

kreis gestört würde. Dafür sind die Halbtagsschich­ten eingeführt, bei denen meistens der Samstag arbeitsfrei ist. Die Knder werden im Betriebskin- dergarten oder der Kindertagestätte der NSV. gut aufgehoben und der Mutter wird mit Rat und Tat beigestanden. Die größte Sorge der Frauen sind aud) nicht diese praktischen Fragen der häuslichen Pflichterfüllung, sondern es ist das große Bangen vor dem Neuen, die Angst, ob sie auch die Arbeit leisten kann ob man sie, die jahrelang nicht mehr ober noch nie im Arbeitsleben gestanden hat, nicht xrlacht, ob sie mit den Maschinen fertig wird, ob sie das Tempo wird einhalten können, ob nicht überhaupt die Arbeit viel zu schwer sei.

Für den Betriebsfremden sind diese Bedenken verständlich. Wer aber dann das erstemal einen modernen, lichten, freundlichen Betrieb betritt, in dem die eine Kameradin der anderen, die einge­arbeitete. der neuen bereitwillig hilft, in dem die Arbeit i so viele Arbeitsgänge aufgeteilt wird,

Die Frauenberufsarbeit ist kein Neuland mehr und jahrelange Erfahrungen liegen vor, so daß verstärkte Anforderungen, Umgruppierungen und neuer Einsatz kein Problem darstellen. Das energi­sche Streben aller maßgebenden Stellen, heute auch oem Mädel eine gute und gediegene Berufs­ausbildung angedeihen zu lassen und sie von ungelernten Berufen abzubringen, bestätigt nur, daß die Frauenarbeit in der Volkswirtschaft ge­braucht wird und auf manchen Arbeitsplätzen un­entbehrlich geworden ist, wo es auf einen Einsatz ankommt, der durch die weibliche Psyche bedingt ist. Andererseits ist es aber auch notwendig, daß das Mädel vor der Eheschließung eine Ausbildung genießt, damit sie entsprechend ihren Anlagen und Fähigkeiten einen Beruf auszufüllen vermag, der ihr eine sichere Grundlage ist, wenn es gilt, auf eigenen Füßen zu stehen. Darüber hinaus aber gibt es in außergewöhnlichen Zeiten, wie der Krieg es ist, Notwendigkeiten, die einen erhöhten Frauenarbeitseinsatz erfordern, da die von den Männern verlassenen Arbeitsplätze aus- Jgefüllt werden müssen, andererseits aber auch zu- ätzliche Arbeit geleistet werden soll. Hier muß nun auch die bisher berufslose oder nicht mehr berufs­

tätige, ungelernte Frau eintreten.

Man wird vorwiegend über die Einsatzbereit­schaft kinderloser, verwitweter oder Frauen mit schon erwachsenen Kindern erfreut sein. Darüber hinaus aber kann auch heute die Mutter, die noch schulpflichtige Kinder zu betreuen hat, ruhig, ihren Platz im Betrieb ausfüllen, ohne daß ihr Pflichten-

daß die einzelnen Phasen leicht geschafft werden können, daß auch das Tempo auf Den Durchschnitt der Frau abgestellt ist, die Griffe an den Maschi­nen so leicht und einfach sind, die Gefahrenmomente so gering, wenn nur alle Vorschriften beachtet wer­den, den packt dieser Rhythmus der Arbeit, den Sackt das Fieber, mitzuhelfen, mitzuschaffen für en Sieg in diesem gewaltigen Kampfe. Den be­schämt es, daß er bisher wenn auch nicht taten­los aber doch in einem kleinen engen Kreise' gelebt hat und einen weit größeren Berg an Arbeit hatte erledigen können als bisher. Da packt ihn die Kameradschaft und kaum einen Tag dauert es, da steht die neue Arbeitskameradin schon mitten unter den anderen, als ob sie es stets getan hätte.

Das Arbeitsschutzgesetz sorgt schon dafür, daß die Lasten und die Griffe für die Frauen nicht zu schwer find, daß der Arbeitsplatz den Fähigkeiten angemessen ist. Die Soziale Betriebsarbeiterin be­müht sich um die Kameradin, wenn sie ihren Ar­beitsplatz nicht ausfüllen kann und versetzt werden muß, wenn sie Erholung braucht, wenn häusliche Sorgen sie drücken, es gibt für alles Rat. Eine Haushalthilfe, eine Flickbeutelaktion, eine Kame­radin aus der NS.-Frauenschaft, die einkauft, während die Frau im Betrieb steht, gute Unter­bringung für die Kinder, Arbeitsplatzablösung, wenn es nötig wird. Ja, 'roo liegen eigentlich die Klippen, die uns so unumschiffbar schienen? Es gibt nur eine einzige, das ist die eigene Hemmung, die Angst vor dem Neuen, das ist oft auch nur die Bequemlichkeit. Aber mit dem alten Trott kann man nicht siegen, nur mit Gäulen, die durchzugehen imstande find auch mit dem eigenen bisherigen Ich! Ch. K.

Rezepte.

Kartoffelfleischauflauf. 250 g Hack­fleisch, Zwiebel oder Lauch, evt. Kümmel, 1 kg Kar­toffeln, Yi Liter Buttermilch oder Milch, je nachdem mit Fleisch- oder Gemüsebrühe verdünnt (falls vor­handen: Tunkenreste), 1 Ei oder 15 g Mehl, Salz. Die am Tage vorher gekochten und abgezogenen

Kartoffeln werden in Scheiben geschnitten, in einer Auflaufform schichtweise mit den Fleischresten oder dem Fleischteig fein gehackten Zwiebeln und nach Belieben etwas Kümmel gegeben Man schließt mit Kartoffeln ab Dann gießt man die mit dem Mehl oder Ei verquirlte Milch darüber, streut nach Be­lieben noch etwas Käse darauf und überbackt etwa 30 Minuten.

Lauchgericht mit Kartoffeln: 5 Stan­gen Lauch, 30 Gramm Fett, 1 Kilo Kartoffeln, 50 Gramm Haferslocken, Salz, a/< Liter Wasser oder Gemüsebrühe, '/» Liter Milch Der Lauch wird sauber geputzt und geschnitten. Man läßt ihn in Fett andünsten, gibt die klein geschnittenen Kartof­feln hinein, füllt mit Flüssigkeit auf, gibt die Hafer- flocken hinzu, rührt einmal durch und läßt alles gorkochen. Zum Schluß gibt man die Milch bei.

Herzhaftes Möhrengemüse. 1 kg Möh­ren, Liter Buttermilch, 15 g Mehl, 3 Eßlöffel geriebener Meerrettich, 20 g Fett, Salz. Die Möhren werden mit der Bürste gereinigt, geschabt, pasch ge­spült, bann in Stifte ober Scheiben geschnitten. Mit Fett unb sehr wenig Wasser dünstet man bie Möh­ren in 15 bis 30 Minuten gar, stäubt bas Mehl über, läßt burchkochen, gibt zum Schluß Meer­rettich, Buttermilch unb einige zurückbehaltene rohe geriebene Möhren bazu, ohne nochmals aufkochen zu lassen unb schmeckt ab.

Borretschsalat. Unter ben fertiggestellten Kartoffelsalat kann man nach Belieben 1 bis 2 hart­gekochte Eier, in Würfel geschnitten, untermischen. Je nach Geschmack werben 15 dis 20 Borretschblätter in feine Streifen geschnitten ober grob gewiegt unter ben Salat gemengt unb einige Stunben durchziehen lassen.

Süßspeise mit Haferflocken: Man rostet 100 Gramm Haferslocken in wenig Fett unb Zucker leicht an unb gibt sie unten in eine Glas­schale. Darüber gibt man Kompott von etwa 500 Gramm Aepfeln ober anderem Obst und obenauf einen Vanillepudding von '/r Liter Milch und ein Puddingpulver. Man gibt sie kalt zu Tisch.

Mas sollen wir tragen?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

DREI

NEUE HUTFORMEN

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M

Heute zeigen wir drei neue Hutformen, bie sich im Frühjahr 1941 zu ben praktischen Herrenhutformen und den Canotiers des Vorjahres gesellen.

Das jugendliche Modell links ist aus weichem Kunststroh zu seinem breiten, mit Band eingefaßten Rand paßt der kleine flache Kopf mit rückwärtiger Bandschleife unb langen Banbenben.

Aus feinem Kunststroh ist ber senkrecht g e -

st e l l t e Rand bes bamenhaften Hutes (oben rechts), besten Kopf turbanartig aus farbiger Seide gebunden ist und besten Ranb schmalen Banbeinfaß zeigt.

Die kleine, eckige Schute (unten rechts) aus hochglänzenbem grobem K u n ft st r o h hat einen flachen, kleinen Samtkopf unb wirb mit einer Samtfchleife unterm Kinn gehalten.

H.

Die Frühjahrsmode.

Das besondere Charakteristikum der Frühjahrs- unb Sommermode ih das Verschwinden des Glockenrocks zu Gunsten der glatten schlanken Linie. Beliebt ist noch immer ber sportliche Schnitt Bei diesen Kleidern wird als Neuerung der blusige Charakter mehr, die Taille weniger als bisher be­tont Sehr gepflegt wird das sogGanztags- kleid", das geschafft wird für berufstätige Frauen, denen keine Zeit bleibt, vor dem Besuch einer Veranstaltung das Kleid zu wechseln Die Grundiorm wird daher schlicht gehalten, aber durch interessante Farbenzusammenstellungen oder der Verwendung handwerklicher Modekunst Wild­lederapplikationen, plastisch aufgesetzte Stofsranken, Blütenapplikationen aus Buntdruckkrepp auch für den festlichen Gebrauch passend gemacht Ein wei­terer Modeliebling ist das Kasakkleid, bas in zwei Farben gehalten ist. Eine Machart, die sich besonders für Umarbeitung aus älteren Kleidern eignet Der in ber Wintermobe so beliebteFleder­mausärmel" ist geblieben, allerdings mit der Ab­wandlung, daß er nicht mehr angeschnitten, son­dern eingesetzt wirb.

Für die warmen Tage ist der Buntdruct das beliebteste Material. Große Blumen, kleine Blüm­chen, bunte Ornamente, Schiffchen u. dgl. tragen diese Sommerstoffe zur <5d)au. Die Kleider mit reicher oder origineller Musterung werden in der Machart schlicht gehalten, damit sie recht zur Gel­tung kommt: schmale Fältchen über ber Hüfte, ein wenig Plissee-Einsatz in ber Dorderbahn usw geben biefen Kleidchen bie nötige Schreitmcite. Als Tail­lenschmuck werben vielfach Tuffs aus ben ausge­schnittenen Blüten bes Stoffs gearbeitet, bie als bunter ober auch einfarbiger Strauß an ber Schul« ter ober am Taillenschluß angeheftet werden und den Eindruck lebender Buketts Hervorrufen.

Spitzen st offe werden vielfach für elegante Nachmittagskleider verarbeitet, sei es als Auflage auf Stoff ober Transparent. Auch Spitzenjacken zu Seibenkleibern sieht man viel. Eine weitere Verwendung findet Spitze, die in einzelne Motive zerschnitten als Garnierung angebracht wird. Tief herabreichende seidene Taillen in schwarz ober far­big werben oft durch bicht angekrauste Röcke aus Plauener Spitze ergänzt.

Als befonbere Strumpfneuheiten treten für ben rechten unb den linken Fuß formgerecht gewirkte Strümpfe auf und tatsächlich laufmöschen- freie Kettenstuhlstrümpfe, die ihre von allen Frauen feit Jahren ersehnte Eigenschaft einer ganz eigen­artigen Fadenverschlingung beim Wirkvorgang ver­danken.

Heute sonnen wir die Beiten!

Wenn die Sonne heiter vom Himmel lacht, dann lacht auch bas Herz ber Hausfrau, weil sie nun ihre Betten sonnen und ordentlich rom Winter­staub befreien kann. Die Betten in die schöne Sonne hängen, dann mit dem Klopfer den Staub heraus« klopfen, da sollen wohl bie Betten sauber unb staub­frei werben. Ob biefe Behandlung aber den Betten wirklich gut tut? Ob sie wohl den Febern und dem Jnlettstoff bekommen wird? Nein, bestimmt nicht! Und wenn die Sonne noch so lacht, sie soll nicht prall auf die Federbetten scheinen unb ben Aus­klopfer benutzen wir bestimmt nicht.

Die Feberbetten wollen wir bei warmem Wetter an eine luftige Stelle im Freien bringen, ober mir sonnen s i e nicht. Die Sonne, die jetzt schon bei klarem Wetter recht warme Strahlen senden kann, tut weder den Federn, noch dem In­lett gut. Die natürlichen Federchen, mit denen wir die Kisten füllen, besitzen einen bestimmten Gehalt an Fett, namentlich am Kiel, unb dieses Fett schmilzt bei zu großer Wärme, bie Feberchen Hum­pen sich zusammen unb werden schlecht. Wir wollen doch aber die Febern so leicht unb luftig wie nur möglich, weil fie bann 'hren Zwecken erst richtig genügen können. Also gehören die Federbetten nicht in die pralle Sonne. Aber auch ber Jnlettstoff soll nicht zu starker Wärme ausgefetzt werben, benn bamit er so wenig wie nur möglich durchlässig auch für bie kleinsten Fläumchen der Federn wird, wachst man ihn bei seiner Herstellung leicht ein, unb biefe feine, so wertvolle Wachsschicht würbe natürlich unter zu großer Sonnenwärme schmelzen unb bas^JnlStt undicht unb sogar schlecht werben. Wir legen daher bie Betten über Stangen ober auf bie Balkonbrüstung: auch können wir sie auf bie Leine hängen, müssen aber barauf achten, baß sie sorgfältig befestigt werben, bamit die Ecken nicht einreißen. Dann dehnen sich die Federchen in ber* Luft orbentlich auf.

Warum sollen wir bie Feberbetten nicht mit bem Klopfer behandeln? Die Feberchen werben daburch zerbrochen, klumpen zusammen unb verlieren ihre luftige Schönheit, wärmen auch nicht mehr so gut.

Aber, meint mancher, der Staub bleibt ja bann boch brin. Da könnte boch ber Staubsauger auch helfen, ich fauae bie Kisten einfach ab Das ift fein guter Gedanke, wir lassen ben Staubfauaer nicht Mitarbeiten, benn durch die saugende Kraft dieses Gerätes werden feine Federchen durch das Inlett gezogen und machen dieses durchlässig und schlecht Wenn wir die Betten gut gelüftet und auf­geschüttelt haben, wird das Inlett nur mit einer weichen Bürste abgebürstet. V. A.

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Mehl unbBatfin" werben gemischt unb auf ein Backbrett (Tischplatte) gesiebt. 3n bie Mitte wirb eine Vertiefung eingebrückt, Zucker, Gewürze unb Flüssigkeit werben hineingegeben unb mit einem Teil bes Mehls zu einem dicken Brei verarbeitet. Darauf gibt man bas in Stüde geschnittene, kalte Zett, bedeckt es mit Mehl, drückt alles zu einem Klofj zusammen unb verknetet von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig. Sollte er Heben, gibt man noch etwas Mehl hinzu. Der Teig wirb dünn ausgerollt, mit beliebigen Formen ausgestochen, mit Milch bestrichen und mit Zucker bestteut. (Die Plätzchen können auch mit Korinthen ober Zittonatstückchen verziert werden.) Man legt sie auf ein gefettetes Backblech unb läßt sie goldgelb werben.

Vackzeit: Etwa 10 Minuten bei starker Hitze. Bitte

Teig:

Zum Bestreichen: Etwas enttahmte Zrischmllch.

Zum Bestreuen: Etwas Zucker.

250 g Weizenmehl,

6 g (2 gestr. Teel.) Dr. GetterBadm", 75 g Zucker,

1 Päckchen Dr. Getter Vanillinzucker, % Fläschchen Dr. Getter Hum «Aroma, 5 Eßl. enttahmte Zrischmllch ober wasser, 25 g Margarine, Butter ober Schweine­schmalz.

. seil 50 Jahren bewährt!

D r. Oetker Backpulver