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34 Fortsetzung
Wasser hinunterstrh. „Was hat em"
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(Fortsetzung folgt)
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,Ha... vielleicht... es ist nicht ganz unmöglich! Aber darüber mußt du mit Peter sprechen."
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Verein Wetzlar 05 W.-Steinberg Namiheim 1900 VfB-Reichsbahn Marburg Burgsolms Luftwaffe Sportfreunde
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spitzte. „Was meinst du damit? wieder nach Hause kommen?"
noch ausstehenden Bereichsmeister ermittelt. Das Ostland wird der Meister von Danzig/Westpreußen, Preußen Danzig, vertreten, der gegen den LSV. Pofen kampflos siegte. In Berlin/Branden-
„Der alte Herr wird mich in eine Gummizelle sperren lassen/
„Wünscht er denn im Ernst, ich sollte wieder zu- rücffommen?"
„Ach Gott, er tut natürlich so, als sei chm nichts
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„Entschuldigt!" rief sie. „Seid ihr hier auf einer Konferenz, daß ihr so geschraubt redet oder was ist in euch gefahren? Seid doch nicht so steif! Redet doch mal ein ehrliches Wort."
„Das geht nicht!" bemerkte Peter.
„Wieso md>t?v
„Weil ich dann sagen müßte, daß ich Ihren sehr verehrten Herrn Bruder zum Kuckuck wünsche."
„Ra also!" rief Charlotte. „Das klingt doch we-
Damit hatte sie recht. Als sie später unter vier Augen mit ihrem Bruder sprechen konnte, sagte er beinahe zerknirscht: Ich beginne zu verstehen. Lo- lott. was ich eigentlich gar nicht verstehen möchte."
„Wie meinst du das?" fragte sie, obwohl sie genau wußte, was in ihm vorgegangen war.
„Es läßt sich leben hier. Man kann atmen. Osch- nitz liegt auf einem anderen Stern!"
..Wenn du willst, kannst du auch gleich hier- bleiben!" bemerkte sie ruhig. ,^)anne sucht schon lange nach einem brauchbaren Gehllfen. Wozu hast du in den Mathesius-Werken vier Jahre praktisch gelernt?"
NSRL. die Frühjahrsgeländeläufe durch, die als Mannschaftskämpfe ausgetragen wurden. Dazu waren sämtliche Gefolgschaften und Fähnlein angetreten. Die meisten von ihnen bestanden die Bedingungen und werden mit einer Urkunde ausgezeichnet.
Im Verlauf der Kämpfe konnte festgestellt werden, daß sich in den Reihen der Hitler-Jugend noch sehr viele Jugendliche befinden, die sportlich veranlagt sind, aber noch nicht dem RSRL. angehören. Es bleibt zu hoffen, daß diese bald den Weg dahin finden, denn nur durch geregeltes Training unter der Leitung erfahrener Fachleute können die sportlichen Fähigkeiten des einzelnen Jugendlichen voll entwickelt werden.
Die nächste Gelegenheit, ihr Können im Einzelkampf unter Beweis zu stellen, geben den sportlich veranlagten Jugendlichen die Bannwaldlaufmeisterschaften, die am 20. April gemeinsam mit dem RSRL. in Gießen durchgeführt werden. Die Bannmeisterschaften dienen der Ermittlung der Teilnehmer an den Gebietsmeisterscbaften im Waldlauf, die am 27. April in Frankfurt (Main) stattfinden.
sandte von Erdmannsdorff einen Kranz des Reichs außenministers und der Landesgruppenleiter NSDAP, für Ungarn, einen Kranz des Stellvei' treters des Führers.
Das Ritterkreuz für erfolgreichen
Unterseeboot-Kommandanten.
Berlin, 7. April. (DNB.) Der Führer Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh an| Vorschlag des Oberbefehlshabers der Krieastzian^ das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Kapit' leutnant Schulz. Er hat als Unter'esbootkommw dant insgesamt 16 bewaffnete feindliche Handelsschiffe mit 101 599 BRT. versenkt. Er hat fein Soli stets an griff sfreudig und unter zäher AusnukiW, aller sich bietenden Angriffsmöglichkeiten gefüh i
Er sah sie halb ärgerlich, halb neugierig an.' heiten erklären, wobei es sich herausstellt-e, daß ai>ii „Dumme Geheimniskrämerei!" bemerkte er, wech- Charlotte ausgezeichnet mit allem Bescheid roufte. feue uv« sprich Leu 2uu. „v'nx ^luyc, | „Sie arbeitet nämlich fleißig mit", erklärte PelL Du brauchst sie nicht zu beantworten, wenn's dir „Ohne Lolott wäre ich erst halb so wSit, und,alll-r
„Das kann ich doch nicht so ohne weiteres...", v:jv
„Doch kannst du es! Du bleibst? Heute abend und allmählich kam man auf die Rabit'ch-
(l 414 872) RM , woraus der auf den 9. Juni einberufenen HV. die Verteilnni von wieder 5.5 v. H. Dividende auf 26 Mill. RM. AK. vorqeschlagen
und so diesen sehr guten Erfolg erzielt.
Aus aller Welt.
Merzig italienische Arbeiter durch eine verschüttet.
Im Bodengo-Tal, südlich des
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,Lch verstehe immer w-nigsr. Was soll ich mit Sie gingen alle in Peters Arbeitsstube und ftan-^äfet seine Sonne scheinen über Gerechte und ihm besprechen?" ■ den vor dem großen Zeichentisch, auf dem er fefhe' gerecht« — wie der liebe Gott! Dafür lege ich
„Er wird schon noch darauf kommen! Warte ab, Pläne entrollte. Gert sprach kein Urteil aus. be- Hände ins Feuer!"
bis heute abend!" I trachtete aber alles sehr eingehend, ließ sich Einzel-> (Fortsetzung folgt.)
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Roman von Otto MM.
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führten zur Bergung von siebzehn Toten uini fünfzehn Schwerverletzten. Die restlich:» Arbeit konnten noch nicht geborgen werden, ro~ Die Rettungs arbeit en mit Rücksicht auf die einbr* chende Dunkelheit und ein aufziehendes Unm: unterbrochen werden mußten.
„Film der Ration".
Der Reichsminister für Dolksaufklärung und Pn paganba hat für Filmwerke von besonders groß« nationaler, staatsrolitischer und künstlerischer !h deutung, die in ihrem inhaltlichen und darstellerischen Wert das übliche Maß weit übersteigen, ta Prädikat „Film der Nation" geschaffen. Diese ,vk Zeichnung schließt in prägnanter Steigerung c&l'-'h rk Prädikate, die sonst einem Film verliehen roerbat ' hi können, so u. a. „staatspolitisch und künstlerisch wra- iiiir’tn, bic voll", „volksbildend" und „jugendwert" ein. DM und erstem deutschen Großfilm wurde dieses Prädi dem Emil-Iannings-Film der Tobis „Ohm KrD
FrühjahrSgelLnfeläufe der Hitler« 7ugend.
Am Sonntag führte die Hiller-Jugend des Standortes Gießen in Zusammenarbeit mit
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! Angelegenheiten bereden. Mit ganz leeren Händen horchte auf und stieß einen dünnen Pfiff aus. „Da- wirft du nicht nach Hause fahren. Der alte Herr h" mast der Wind...? fragte er.
soll mich nicht ganz aus seinem Herzen reifen. I „T """ . ,
Wir werden wieder zusammenfinden... bestimmt blasen wird.",
... und es wird nicht mehr lange dauern!" | ,Hm!" mi 7 T * J * 7*. . ...
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pasfes, wurden in einer Baracke vierzig Arbeite von einer Lawine verschüttet. Die Rettungsarbeüm
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daran gelegen, bevor du nicht zu Kreuze gekrochen _ ....
bist, aber ich weiß es besser! Er leidet, Lolott! Es sondere Not, durch die man gemeinsam geht... ich
hat ihm einen Knacks gegeben. Der Boden, auf dem weiß es nicht." er steht, hat Riffe bekommen! Er ist nun richtig ein
Am Tage des Länderspiels Deutschland — Ungarn in Köln, das mit einem glanzvollen deutschen Siege endete, nahmen die Gruppen-End- spiele um die deutscheFußvallmeister- schaft mit vier Begegnungen ihren Anfang.
Den eindrucksvollsten Sieg errang der Niedersach- senmeister Hannover 9 6, der deutsche Meister von 1938, in der Gruppe 2b, gelang ihm doch gegen Hessens Meister Borussia F u l d a^ der ohne seine Nationalspieler Grämlich und Gartner.nach Hannover gekommen war, ein 6:1 (2:1)-Sieg, der von den 15 000 Besuchern stürmisch bejubelt wurde. Man darf nun auf die Auseinandersetzung mit Schalke 04 gespannt sein. Die 96er waren es bekanntlich, die 1938 den „Knappen" in zwei Endspielen den Meistertitel entrissen. Schwer halle es in der Gruppe 2a der Nordmarkmeister Hamburger SV. gegen den Ostpreußenmeister VfB. Koni gs der g. Bei der Dause führten die Gäste 1:0, aber sie konnten dann das Tempo nicht mehr halten und gingen noch 1:3 ein. Schlesiens Meister VR. Gleiwitz, der Favorit der Gruppe la, mußte sich gegen Pommerns Meister LSV. Stettin auch gehörig strecken, ehe der 3:1 (1:0)-Sieg feststand. In der Gruppe 3 gab es ein 1:1 (1:0) zwischen dem Südwestmeister Kickers Offen-
Budapest, 7. April. (Europapreß.) Mit gro ßer Feierlichkeit fand das Staatsbegräbnis des bis hörigen Ministerpräsidenten Grafen Teleüi statt. An der Trauerfeier in der Kuppelhalle b$ Parlaments nahmen alle prominenten Persönlich, feiten des ungarischen Staates, an ihrer SpiK 6 Reichsverweser von Horthy. [u Dj
Nach der Trauerseier setzte sich der Trauer^m: ;K(ien nach dem Kerepesi-Friedhof in Bewegung, bis Hauptstraßen der Stadt durchziehend. Die Be!. 7 - setzung erfolgte in einem von der Stadt Budape- gestifteten Ehrengrab. Großadmiral Raeder halt- nach seiner Ankunft an der Bahre des oerftorbenr: r Ministerpräsidenten einen Kranz des Führer mit Immergrün verziert und der Aufschrift au HK Sir der Schleife „Adolf Hitler" niedergelegt. Ferner le ten Kränze nieder der Luftattachö Oberst Füttern, im Namen des Reichsmarschalls Göring, der G»
Oie Sieger bei den 3. Hallenkampfspielen der HI
Die HI.-Meisterschaft im Florett-Fechten sicherte sich erneut der Leipziger Titelverteidiger Dieter Athenstedt (Sachsen). Er blieb in allen acht Treffen der Schlußrunde ungeschlagen und mußte nur acht Gegentreffer hinnehmen.
Als weitere neue Iugendmeister der HI. wurden ermittelt: Ringen: Spatz (Baden), Albrecht (Thu- ringen), Weber (Württemberg), Schnipp (Württem- berg), W. Gehring (Westmark), Wittmann (Westmark), Vitz (Nordsee) und Ferber (Westmark); Judo: Engel (Berlin), Schöfbeck (Schwaben), Schmitt (Hessen-Nassau), Borchert (Hamburg) und Dollhofer (Wien); Turnen: Braun lWestfalenf und Weiß (Niedersachsen); Zweierradball: Sach- sen (Decker/Miersch); Florettfechten für B D M.: Edith Blumhagen (Sachsen).
Die deutschen Iugendmeister im Boxen wurden ebenfalls ermittelt Das Gebiet Millelelbe war mit drei Siegen am erfolgreichsten. Die neuen Meister: Fliegen: Schiems (Düsseldorf); Bantam: Engel (Mittelelbe): Feder: Hoog (Westfalen); Leicht: Bih- ler (Württemberg); Weller: Garz (Mittelelbe); Mittel A: Hecht (Berlin); Mittel B: Holzapfel (Köln-Aachen); Halbschwer A: Hambloch (Köln- Aachen); Halbschwer B: Puhlmann (Mittelelbe); Schwer: Krause (Brandenburg).
Im Säbelfechten (HI.) siegte Viktor Dörner (Schwaben) vor Lauxmann (Württemberg), wäh- rend im Reichswettbewerb des B D M. - W e r t e s (Florettkampf) Eva-Maria Billa (Sachsen) Reichssiegerin wurde.
Bei den Schwimmwettkämpfen war beim BDM. der beste Obergau Westfalen mit 60 Punkten vor Berlin mit 50 und Hamburg mit 42 Punkten. Berlin verteidigte bei der HI. feine Dor- r-angstellung unter den Gebieten mit 48 Punkten gegen Niederschlesien mit 33 und Westfalen mit 24 Punkten erfolgreich. Die herausragenden Leistungen des Schlußtages waren der Sieg von Inge Schmidt im 200-Meter-Brustschwimmen in 2:58,8, nachdem die kleine Hamburgerin schon in der Lagenstaffel vorher die Strecke in 2:57,4 zurückgelegt hatte, und bei den Jungen die Siegerzeit von Heinz Gold (Thüringen) in 2:44,8.
Meisterschasts-Auftaki im Hußbatt.
Unter Berücksichtigung des Ausscheidens der Bis- fenberger und der sonntäglichen Resultate hat die Tabelle folgendes Aussehen: Spiele Gew.
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Oie Besprechungen von Manila.
Große Beachtung in Japam
Tokio, 7. April. (Europapreß.) Die japanische Presse beschäftigt sich mit dem Besuch des britiffyir Oberkommandierenden für den Fernen Osten, Sic Robert Brooke-Popham, in Manila, der bor Besprechungen mit dem nordamerikanischen Flotten chef in Ostasien hatte. Die Blätter sagen, daß (5 sich dabei um die erste englisch-nordamerikanischi Fühlungnahme der beiderseillgen Streitkräfte in Fernen Osten handelt. Als besonders interessant vco merken die Zeitungen, daß mehrere britische Dffi. ziere in Manila zurückgeblieben seien, uri weitere Einzelbesprechungen abzuhalten. Die Reifti Sir Robert Brooke-Pophams nach Australien, HonJ kong, Burma, neuerdings nach Manila und feim bevorstehende Reise nach Batavia werden ab. der Versuch einer Koordinierung der britisch-nord amerikanisch-holländisch-indischen Streitkräfte in Fernen Osten gewertet. Gleichzeitig stellen die Diät, ter fest, daß Großbritannien durch diese Unter, nehmungen Brooke-Pophams deutlich zu erkenne gebe, daß es auch im Pazifik als Unruhe st is. ter aufzutreden beabsichtige.
O e Trauerfeier für Graf Telefj.
bürg hat nicht, wie vielfach erwartet, Hertha/BSC. das Rennen gemacht, sondern Tennis/Bo- ruffia Berlin/ Die „Veilchen" schlugen am „Gesundbrunnen" vor 35 000 Zuschauern ihren allen Widersacher sensationell hoch mit 8:2 Toren. Bei der Pause war mit 1:1 noch alles offen gewesen. Im Bereich Württemberg haben sich die Stuttgarter Kickers nun auch „amtlich" den Titel gesichert, denn sie schlugen Union Bückingen mit 3:1.
!lm die Fußball-Kriegkmeisterschast.
VfL. Marburg — Vaheuboru-Steinberg 1:0 (1:0).
Die WatzenbornSteinberger, die sich während des ganzen Spieles nicht zu einer geschlossenen Mann- schaftsleistung aufraffen konnten, wurden von den Märburgern verdient geschlagen. Eindeullge Ueber- legenheit der Marburger trat bereits in der ersten Halbzeit zutage. Die Steinberger hallen es lediglich ihrer glänzenden Abwehr zu danken, daß die Mar. burger nur mit 1:0 in Führung waren. Wenn auch die Steinberger in der zweiten Halbzeit gefährlicher wurden, so versiebte ihr Sturm durch Unentschlossenheit doch noch die besten Torgelegenheiten. Daher mußten sie sich am Schlüsse mit dem knappsten aller Resultate geschlagen bekennen.
DfL.-rreichsbahu — Luftwaffe 1:5 (0:2).
Die Mannschaft her VfBer war, da sie in letzter Minute auf gute Kräfte verzichten mußte, den Vertretern der Lullwaffe klar unterlegen. Besseres Zusammenspiel und gute Verwertung der heraus- gearbetteten Torgelegenheiten durch Luther zeichnete tie Mannschaft der Luftwaffe aus. Auch VfB. hatte manche Torgelegenheiten, die aber die Luft- maffe nicht hätten gefährden können. Die Luftwaffe ging schon bald durch Luther mit 1:0 in Führung, die kurze Zeit später von dem Links- außen auf 2:0 erhöht wurde. Zu Beginn der zweiten Hälfte verbefferte Luther für die Luftwaffe auf 3:0. VfB stellte jetzt um, konnte aber biß. Schlaakraft feines Sturmes nicht erhöhen. Ein weiteres Tor für die Lullwaffe war die Folge. Bald darauf konnte Nikolai durch einen Fernfchutz auf 4:1 verkürzen, jedoch schoß Luther umgehend aus kürzester Entfernung ein fünftes Tor und stellte damit das Endresultat auf 5:1. Der Sieg der Luftwaffe war verdient.
Aus der engeren Heimat.
50 Lahre (Spar« und Oarlehnskaffe Watzenborn-Steinberg
5 Watzenborn-Steinberg, 7.April. Die hiesige Spar» und Darlehnskaffe hielt am Samstagabend im Gasthaus ,Lum aoldenen Stern . ihre Generalversammlung ab, mit Der die Fe l e r des 50jähriaen Bestehens der Kaffe verbunden war. Die Entwicklung der Kasse un ab- gelaufenen Geschäftsjahr wurde als äußerst ‘ bezeichnet. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 782 666 RM., die Zahl der Genossen auf 495. Das Aufstchts- ratsnTitglieS Jarl Jung I. wurde als Kontrolleur in den Vorstand gewählt. Karl S ch m a n d t V. trat neu in den Aufsichtsrat ein. Der_ Vorsitzende des Aufsichtsrats, Bürgermeister Schäfer, ehrte die vier anwesenden Gründer und überreichte ihnen als äußeres Zeichen der Anerkennung Urkunden und je ein Geschenk. Der Direktor der Kasse, Lehrer . Philipp, gab hierauf einen sehr interessanten Bericht über den Werdegang der Kasse und ihre bisherigen Leistungen. Krelsstellenleiter Hartmann überbrachte zum 50jährigen Bestehen die Glückwünsche der Genvssenschastszentrale und sprach dabei über die Bedeutung des ländlichen Genossenschaftswesens. Er bezeichnete in seiner Ansprache die Kasse in Watzenborn-Steinberg als ein Muster- Institut. Anschließend sprachen die Vertreter der benachbarten Kassen in Garbenteich, ^Steinbach und Leihgestern der Jubilarin herzliche Glückwünsche aus.
Landkreis Gießen.
♦ Lollar, 7. April. Am gestrigen Sonntag hielt die Freiwillige Feuerwehr chren Jahreshauptappell ab.,Oberzugführer Schelm be- grüßte, nachdem der Musikzug Den Feuerwehrmarsch gespielt hatte, die Wehrmänner, fein Gruß galt be» sonders Bürgermeister Schwalm, Kreisfeuerwehrführer Bouffier und Gendarmeriemeifter Hahn. Ortsgruppenleiter Becker war verhindert, an dem Appell teilzunehmen. Es murte dann der Toten des Weltkrieges, der Bewegung, des jetzigen Krieges sowie der Kameraden der Reserve K. Munzert, K. Erdmann und Ph. Geißler, die im letzten Jahr zur großen Armee abberufen wurden, gedacht. Obertruppsührer H. Rohrbach verlas hierauf den Jahresbericht und das Rechnungsergeb- nis für das verflossene Geschäftsjahr. Hieraus war zu ersehen, daß die Tätigkeit der Wehr eine sehr rege war. Bürgermeister Schwalm dankte den Wehrmännern für ihren Einsatz und ermahnte sie zur weiteren Pflichterfüllung. Kreisfeuerwchrführer Bouffier sprach zu den Kameraden über die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehren. Nachdem noch einige interne Angelegenheiten erledigt worden waren, schloß der Wehrführer nach dem Ge- löbnis treuer Pflichterfüllung in der üblichen Welle den offiziellen Teil. Der Musikzug unter (Stabführung von Truppfüdrer Pfeffer brachte bann noch einige schöne Märsche und Lieder zu Gehör.
♦ Albach, 7.April. Das Fest der goldenen Hochzeit begehen am 11. April der Gutspächter Karl P e t r y und Frau. Der Jubilar, der dieser Tage 80 Jahre ^t wurde, ist seit mehr als 20 Jahren auf dem Albacher Hof, den fein Sohn jetzt führt, und ist "über seinen Heimatkreis hinaus sehr bekannt. Unstre herzlichen Glückwünsche!
A Weitershain, 6 Avril. Die hiesige Spar» und Darlehnskaffe hielt ihre or- dentliche Generalversammlung ab, die zugleich einer Feier des 5 0jährigen Bestehens der Kasse gewidmet war. Aus der Iahresrechnung ging eine weitere erfreuliche Aufwärts-en^wicklung der K"sse im verflossenen Jahre hervor. Zum 50'ährigen Bestehen überbrachten Direktor E i d m r n von der Landwirtschaftlichen Bauernkasie und Dberreoifor Hartmann vom Genossenschaftsverband die herzlichen Glückwünsche ihrer Organisationen.
Budernsdche Eisenwerke. Weülar.
nigftens echt."
„Und was ich Ihnen wünsche," gab Gert zurück, „kann ich in Gegenwart eines unschuldigen Kindes überhaupt nicht aussprechen."
Nun lachten alle, sogar Iockele stimmte mit ein, und das Eis war gebrochen, die Unterhaltung lotterte sich, besonders Peter und Gert, die sich eingestandenermaßen zur Hölle wünschten, tarnen sich schnell näher. Später nahm Gert Iockele auf die Knie, betrachtete ihn aufmertsam, stellte ihn wieder weg wie einen leblosen Gegenstand und erhob sich. „Kinder, Kinder!" sagte er mit einer sehr nach-, ^gir wollen darüber nachden-ten, Gert! Du ^uucie <$ur roorven uzar, rügen ।
deutlichen Miene und ging hinaus auf den Boots-, brauchst dich ja nicht gleich heute wieder in deinen 3U ™rt in dem großen Wohnzimmer und plau- haft:
Charlotte. kUIH™ vu .
Sie zuckte die Achseln. „Wahrscheinlich geht er in werden mir es uns gemütlich machen und unsere Siedlung zu sprechen, an der Peter arbeitete. Gert sich und revidiert seine Urtelle." — ' ‘ ““
„Run höre auf, ja! Soll nach und nach die ganze Familie hierher übersiedeln?" ... _ , ,
„Dann müßten wir anbauen, aber für dich wäre fette aber sogleich den Ton. „Eine Frage, ßolott! |
I „So so..." ,
1 — | „Ich könnte schon in vierzehn Tagen fertig M
" „Die Wahrheit ist, daß ich mir die Frage schon !?g^Peter, aber ich lasst die Pläne ablagern r selber vorgelegt habe, und keine Antwort weiß, überstürze nichts.. Pünktlich zum Termin liegen M Gert! Ich ha-be ihn sehr gern. Er ist ein so pracht- Nk und fertig beim Bürgermeister von Oschnch^' voller Kamerad, es ist nichts Unrechtes an ihm. er! ter dem vorgeschriebenen Kennwort. Ich wa? ist wie ein großer Junge, opferbereit, edelmütig, ele . Darunter wird sich m em and etwas manchmal ein bißchen unbesonnen, aber... Ja, Hellen können Mr sehr lieb, daß die Anonymi- was nun eigentlich hinter dieses Aber kommt, weiß gewahrt bleibt, bis die Preisrichter entschieden ich ftlber nicht. W-II-ichi gtfjört zur Siebe noch mehr. b.en- konnte doch fein, daß Ihr Herr Vater M als alles dies, ein besonderes Erlebnis, eine be- ein8J} strich durch die Rechnung macht...
„Er kennt doch gar nicht Ihren Namen!
„Den könnte er ja leicht in Erfahrung bringt
»•- ftt.StfS; £ Ä *e,”Ä'4.Hw'U'S
zuerrennen, wenp er s verdient. , -
Peter lachte. „Man soll auch den Unbestechlich^ J* 0 'cht in Versuchung führen! Und deshalb, Herr M'' -g. t meint! > »^g Schulz jtuttne ckt^^-^ie hält." ■" ’ ■•iü,'®"'1
Hanne, der im Hintergrund stand, meinte em? q »’m
noch Platz!" L. .
Darauf antwortete er lange Zeit überhaupt nicht, schwer fällt. Liebst du ihn etwa gar — diesen Peter wäre nur halb so gut" Dann kratzte er sich den Hinterkopf, sah in den -Theiß?" Und als er sie zögern sah: ,.21 ntmorte lieber r*
Himmel und fragte murmelnd' die Wolken, die dort, gar nicht, wenn du nicht die Wahrheit sagen kannst!" oben hinzogen: „Was erzähl' ich nun d-euen zu Hause?"
„Die Wahrheit."
In der AR.-Sitzung der Duderusschen Eisenwerke,
»on °3fl50' b"°'chU fielen . ®' ffen.
»nh ^umeifuna au einer Rückstel- Die Kickers hätten gewinnen müssen, jedenfalls ist fnnq f™ un^affene SnftanUfeunoen oon 500 Un-nt,chied-n für di- sehr hart fpi°l-nd-n Gäste RM i-) sowie zu einer neugebildeten Rucklage m fcft
zur Förderung des Siedlungswesens von 200 000
RM verbleibt ein Reingewinn von 1531 192 Am ersten Apr.l-Sonntag wurden nun auch die
„Meinst du das im Ernst?"
Hanne wurde verwirrt. .Konnte er dir denn 1 ----------------- —- was oorwerfen? Hast du nicht sehr anftnnbifl
-Ja, der Wind, der uns vielleicht nach Hause handelt? Ich an seiner Stelle wurde mich über e'» i beide freuen und würde euch helfen, so gut „Hm!" machte Gert, und feine Blicke wanderten könnte." 1
Das klang so geheimnisvoll, daß Gert die Ohren zwischen Peter und seiner Schwester hin und her.' Niemand antwortete. Schließlich ging ®ert Willst du doch Dann zu Peter: „Darf ich mal sehen, was Sie schon ihm und klopfte ihm die Schulter. „Leider ift.1? gearbeitet haben?" • Vater nicht wie sie. Herr Westphal. 2lber föDi?*
। „Es ist kein Geheimnis! Wenn Sie mitkommen sicher: zu fürchten hätten Sie von ihm nichts, | wollen?" Tbeiß. und wenn er Sie mie den Tod haß^ .
Sie gingen alle in Peters Arbeitsstube und ftan- läßt feine Sonne scheinen über Gerechte P
alter Mann!"
Sis murte aachdmMch^ zu li-b-n. Auf Lafard. di-s-n Affen, war ich eifer-
®r Mr,"°S -bhaft-r far^ W-nn-- -inen Aus. ijchti auf Peter nicht. Meinen S-a-n habt ihr.- weg gäbe! Ich seh' ja em, daß du nicht mehr nach n J. Y' b n % „nh I . ..
Oschnitz zurückkannst, um genau so wieder zu leben, ° b ■ denen sich' auch Iockele befand nId)t in Versuchung führen! Und deshalb. Herr
wi« du bisher gelebt hast. Auch du haft dich f-hr Ä.K L- ük^mit-in^ NÄnm ^auiel tf>efiu5' °>-w°l>n-n Sie bitt- ,u fiaufe nicht verändert. Du bist immer eine Duckmäuferin ge-. »5J5! ”a.n0E Dcs U'ers mU e,ner [lonm tod,au'61. Namen oder nennen Sie mich Müller oder L wefen, und das hat sich Gott fei Dank verloren, i 9, ”■ ! Es könnte doch fern, daß di» Anonymität nicht M
Sag' mir, was fall gefchehen?" Abend wurde kühl, und es drohte Regen, dicht hält."
„Wir wollen darüber nochdenken, G-rtl Du Ms Jockel- zur Ruh« gebracht worden war, faßen r ..... ... . . . . .. .. ii A ui m tn n a AFrth am MU aHh mI .
uuium/tn -i------ —_i -—---- umuujn um; ju mu/i giciui ijcuic ivivuci m wviveu r~ _ * ' ' ”ur.""7 i,uri: ,-Es könnte ja auch sein, daß der alte
fteg. wo er eine Weile bewegungslos stand und ins Wagen zu fetzen und zurückzufahren, lieber Nacht denen. Gert erfuhr Näheres über die Herkunft der Mathesius gerade dann für dich stimmen rouru^ bleibst du hier." I Freundschaft zwischen Peter und Hanne, er lveß sich wenn er erfährt, wie du für Lolott und den Jun»
‘ ' ", Einzelheiten über Solo tts erste Tage in Berlin be- g»forgt hast, und wie nett wir hier zusammen


