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nicht nur die Zehnkampsmeisterschaft errang, sondern auch an allen fünf Geräten Einzelmeister wurde und lediglich am Längspferd den Sieg mit dem jungen Frankfurter Edelmann teilen mußte. Die Ergebnisse: Meisterschaft im Zehn- k a m p f: 1. Richard Reuther (TSG. Ludwigshafen- Oppau) 197,3 Punkte; 2. Metz (Tgd. Frankfurt- Bockenheim) 189,8; 3. Hlinetzky (BSG. Voigt 6- Häfi- ner, Frankfurt) 184,4. Einzelmeisterfchaft:
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sammeln und aufzubewahren. Sie sollen später, nach dem Kriege, abgerufen und dem Reichskrieger- museum emgegliedert werden. Auch für die Traditionsfahnen des NS.-Reichskriegerbundes wird genügend Platz zur Unterbringung fein.
Jüdische Diebesbande In Belgrad verhaftet.
Eine gefährliche j ü d i f ch e Diebesbande wurde in der Belgrader Vorstadt Semlin ausgehoben. Drei jüdische Goldarbeiter hatten in der Synagoge in Semlin Gold und Silbergeräte ge- stöhlen und mit dem Erlös sich sechs Revolver, 200 Schuß Munition und verschiedene Einbrecherwerkzeuge beschafft. Sie wollten, gut ausgerüstet, neue Einbrüche verüben, wurden dabei jedoch verhaftet.
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Längspferd: 1. Reuther und Edelmann je 39 P. Barren: 1 Reuther 39,7. Seitenpferd: 1. Reuther 39,8. Bodenturnen: 1. Reuther 39,2. Reck: Reuther 39,6 Punkte.
Kurze (Sportnotizen.
Mit einem Skifprung über 118 ra schnitt am Sonntag aus der Riesenschanze in Planten der Thüringer Rudi Gehring (ff Arolsen) am besten ab. Der bisherige Schanzenrekord von Josef Bradl wurde noch zweimal von Paul Krauß (Johanngeorgenstadt) mit 112 und Hans Lahr (Har- rachsdorf) mit 111 m Überboten. Heini Klopfer (Oberstdorf) und Paul Schneidenbach (Aschberg) erreichten 103 bzw. 101 m.
Skiweltmeister Gustl Berauer gewann bei den Salpausselkäs-Spielen in Lahti gegen stärkste finnische und schwedische Konkurrenz den Siea in der nordischen Kombination vor I. Westberg (Schweden) und Kaplas (Finnland). Der Sieg im Spezialspringen siel an den Finnen Laakso vor weiteren zwei Finnen, während Joses Weiler (Deutschland) den vierten Platz belegte. — Auch im 50-km-Dauer- lckus gab es durch M. Lahde in 3:59,29 einen Sieg der Veranstalter. Der einzige Deutsche, Vinzenz De- metz, gab1 auf.
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Dreisprung: 1. Decher, DfB.-R. (W.-H), 12,06 Meter; 2. Munzert, Lollar, 11,67; 3. Luh, DfB.-R., 11,39; 4. Scherg, Gießen, 11,16 Meter.
Weitsprung: 1. Moll, VfB.-R., 6,13 Meter; 2. Luh, VfB.-R., 6.10; 3. Munzert, Lollar, 5,85; 4. Moos, Lollar, 5,76 Meter.
Kugelstoßen: 1. Dr. Luh, VfB.-R., 14,66 Meter; 2. Decher, DfB.-R. (W.-H.), 11,30; 3. Deucker, Steinbach, 11,20; 4. Munzert, Lollar, 10,86 Meter.
Dreikamps: 1. Dr. Luh, DfB.-R., 2079,8 Punkte; 2. Decher, DfB.-R. (W.-H.), 1679; 3. Muw- zert, Lollar, 1643,5 ; 4. Deucker, Steinbach, 1618 P.
HJ.-Klasse A.
3 0-Meter-Lauf: 1. Ankel, Dillenburg, 34 Sek.; 2. Feller, Dillenburg, 3,7; 3. Weege, Dillenburg, 3,8 Sek.
Dreisprung: 1. Feller, Dillenburg, 12 Meter; 2. Weege, Dillenourg, 11,30 Meter; 3. Ankel, Dillenburg, 11,20 Meter.
Weltsprung: 1. Ankel, Dillenburg. 5,83 Meter; 2. Feller, Rb. Dillenburg, 5,79; 3. Weege, Dillenburg, 5,44; 4. Parr, Post Gießen, 5,29 Meter.
Kugel. Klasse B : 1. Ketterer, Mtv. Gießen, 10,58 Meter; 2. Herzberger, Lollar, 8,35 Meter;
3. Kley, DfB.-R., 8,21 Meter.
Dreikampf, Klasse A : 1. Ankel, Dillenburg, 2275,5 Punkte; 2. Feller, Dillenburg, 2215,7; 3. Weege, Dillenburg, 2115,1 Punkte.
hI. klasfe B.
1. Ketterer, Mtv. Gießen, 2039.7 Punkte; 2. Kley, DsB.-R., 1868,9; 3. Herzberger, Lollar, 1788,8 P.
Schweinemarkt in Butzbach.
* Butzbach, 4. März. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 43 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten 6 Wochen alte Ferkel 40 bis 45 RM., 8 Wochen alte 45 bis 50 RM. und 10 bis 12 Wochen ‘ alte 60 bis 70 RM. Der Handel war flott.
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Bereichsmeisterschaften im Turnen ausgetragen. Die Meisterschaftskämpse im Gerätezehnkampf standen im Zeichen der Ueberleaenheit des Titelverteidigers ~ ", • (Ludwigshafen-Oppau), der
Don den angesetzten Derbandsspielen kam kein einziges zum Austraa, da teilweise die Plötze unge- eignet waren. Burgsolms und Bissenberg traten nicht an, während das Spiel in Marburg den Platzoer- hältnissen zum Opfer fiel.
Handball.
Io. Hochelheim — Io. Sestelstadl 5:5 (4:3).
Hochelheim war es gelungen, eine sehr spielstarke Einheit zusammenzustellen. Wenn es auch nur zu einem Unentschieden langte, so haben die Besucher doch die Gewißheit, daß ihre Mannschaft einen überlegenen Kampf führte und nur durch Pech um den verdienten Sieg gekommen ist. Der Torhüter der Gäste befand sich in ausgezeichneter Form, und nur ihm ist es zu danken, haß Hochelheim seine vielen Angriffe nicht besser ausnutzen konnte. Diel- leicht hätte her Sturm noch besser schießen können,
einführen darf. Die Vorschrift, wonach bte Satzung den einmaligen Entbindunaskostenbettrag von 18 bis auf 25 RM erhöhen kann, gilt auch Familienwochenhilfe.
folgreich wie !m letzten Länderkampf durchsetzen. Edoardo Bibbia, der Sieger von Asiago, wurde nur Dreizehnter, sein Bruder Alvio Bibbia rettete die Ehre durch einen achten Platz.
In der Gesamtwertung des Achtländerkampses im Langlauf, Abfahrtslauf, Torlauf und Sprunglauf bat die Hitler-Jugend mit 285 Punkten vor Italien mit 242, der Slowakei, Ungarn, Norwegen, Bulgarien, Rumänien und Spanten einen über- legenen Sieg davongetragen.
Reuther Südwest-Turnermeister.
Bei starker Beteiligung von insgesamt über hundert Turnern wurden am Sonntag in Worms die
Die Wetzlarer siegten verdient und konnten mal mehr beweisen, daß sie mit Recht die Tabelle der Bezirksflaste anführen.
Der kleine Platz in Steindorf wurde auch der Luftwaffe zum Verhängnis. Das Resultat bedeutet eine Ueberraschung. Es ist abzuwarten, ob die Steindorfer auch gegenüber der Bereichsklasse sich behaupten können. Zwischen Naunheim und oer Luftwaffe wird in einem Entscheidungsspiel der dritte Vertreter für die Hauptrunde des Tschammer- pokals ermittelt.
Die bezirksoffenen leichtathletischen Hallenwett- kämpfe am 2. März sind zu einem schönen Erfolg für den Bezirk 8 Gießen geworden. Wieder wurden gute Leistungen gezeigt, und auch mit der Teilnehmerzahl konnte man zufrieden sein. Am Start waren die Vereine: VfL. Lollar, Postsportverein Gießen, Reichsbahnsportgemeinschaft Dillenburg, DfB.-R. Gießen, Mtv. Gießen, Sportgemeinde Steinbach und die Spielvereinigung 1900 Gießen. Unter Leitung des Bezirksfachwartes für Leichtathletik, Himmelmann, wickelten sich die Wettkämpfe reibungslos ab.
Bet den Kämpfen gab es gute Leistungen. Besonders in der HI.-Klasse wurden hartnäckige Kämpfe ausgetragen, in denen die Jungens aus Dillenburg sehr erfolgreich waren. Bei den Wettkämpfen der Männer fielen die gleichmäßigen guten Leistungen auf. Im 30-Meter-Lauf siegte zur allgemeinen Ueberraschung Dr. Luh vom DsB.-R. M ö l l, der ebenfalls für den DfB.-R. startete und seinen Dorlauf in der sehr guten Zeit von 3,2 Sek. gewonnen hatte, blieb in der Entscheidung am Start sitzen und fiel damit aus. Aus zwei Dorläufen hatten sich für die Entscheidung durchgesetzt: Luh und Moll, beide DfB.-R., Scherg, Universität Gießen, Moos, Lollar, und Deucker, Steinbach.
Im Weitsprung siegte in Abwesenheit von Weiler M ö l l mit 6,13 Meter vor Dr. Luh, der es auf 6,11 Meter brarfjte. Gute Ergebnisse, wenn man die ungünstigen Bodenverhältnisse in der Halle berücksichtigt, brachte der Hochsvrung. Scherg, Universität Gießen, svranq 1.65 Meter und siegte damit vor Decher, DsB.-R. Der glatte Holzboden ließ größere Höhen leider nicht zu. Im Kugelstoßen siegte natürlich Dr. Luh, aber seine gewohnten Weiten konnte er nicht erreichen. Trotzdem sind seine 14,66 Meter, mit denen er überlegen gewann, gut.
Die Ergebnisse. Männer.
30-Meter-Lauf: 1. Dr. Luh, DfB.R. Gießen, 3,5 Sek.; 2. Deucker, Steinbach, 3,6; 3. Moos, Lollar, 3,6; 4. Scherg, Gießen, 3,7 Sek.
Hochsprung: 1. Scherg, Gießen, 1,65 Meter; 2. Decher, DsB.-R. (W.-H,), 1,57; 3. Moos, Lollar, 1,53 Meter.
wenn die Kombinationen nicht bereits vor dem Strafraum abgeschlossen worden wären. In diesem Falle wäre es angebracht gewesen, bis vor das Tor zu kombinieren und erst dann den krönenden Torschuß anzubringen. Immerhin, Hochelheim hat resllos ge- fallen können, und ganz gleich, wie die Mannschaft im Rückspiel abschneiden wird, sie hgt ihre Schul- digkeit getan.
6. Winterkampfspiele der HZ.
Deutscher Sieg im Jugendländerkampf.
Die 6. Winterkampfspiele der Hitler-Jugend haben am Sonntag nach siebentägiger Dauer ihren Höhepunkt erreicht, der zugleich den Abschluß bedeutete. Als letzter Wettbewerb des Länderkampses der kraftvollen Jugend von acht Nationen wurde das Springen auf der kleinen Olympiaschanze durchgeführt. Während Bulgarien, Rumänien und Spa- nien auf die Teilnahme verzichteten, nahm als Gast der junge Finne Esko Kuusinen teil, der sein ausgezeichnetes Können durch einen siebten Platz bewies.
Der Sprunglauf gab den Hitlerjungen noch einmal Gelegenheit, ihren hervorragenden Leistungsstand zu zeigen. Sowohl In der Weite, als auch in der technischen Ausführung übertrafen sie ihre jugendlichen Mitbewerber. Die 50-m-Marke wurde dreimal Überboten, wobei Hans Weiß (Sudetenland) und Günther Sch öd er (Berlin) tm zweiten Durchgang mit fe 51 Meter den weitesten Sprung standen. Im Sprunglauf kamen auch die jungen Norweger bester zur Geltung, besonders ihre schöne, schmale Führung der Bretter ist hervorzuheben. Da- gegen konnten die Jungfaschisten sich nicht so er-
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falls um, Leben gekommen, wenn nicht ein französischer Fischer unter Einsatz seines Lebens mit einem Boot zu ihrer Rettung herbeigeeilt wäre und sie im letzten Augenblick vor dem Tode des Ertrinkens gerettet hätte. Der wackere Lebensretter chlug trotz seiner bescheidenen Verhältnisse die ihm gebotene Geldbelohnung aus. Er erbat sich die Frei- assuna zweier in deutscher Kriegsgefangenschaft de- indlicher Vettern und eines Freundes. Zur großen Freude des Fischers wurde diesem Wunsche entsprochen.
Schweres Erdbeben in Griechenland.
Am Samstag wurde die Stadt Larissa von einer großen Erdbebenkatastrophe heimge- sucht. Sechs Erdstöße wurden verzeichnet. 10 000 Personen wurden obdachlos. Unter den zerstörten Gebäuden befindet sich das Post- und Telegraphenbüro. Ein weiterer heftiger Erdstoß wird aus der Stadt Messolongi, zwei Erdstöße werden aus Saloniki gemeldet, wo keine Schäden verursacht wurden.
Schwere Stürme in USA.
Bekanntmachung.
Verordnung zur Schädlingsbekämpfung im Obstbau.
Nach tz 1 der „Verordnung zur Bekämpfung von Dlattsaugern, Schildläusen und anderen Obstbaum- schädlingen wahrend der Winterruhe" vom 22.12. 1938 sind die Eigentümer und Nutzungsberechtigten von pbftbäumen und Sträuchern verpflichtet, diese Obstbäume und Sträucher mit Obstbaumkarbolineum zu bespritzen oder nach Maßgabe des § 2 dieser Verordnung bespritzen zu lasten.
Im Einvernehmen mit dem Pflanzenschutzamt wird die Spritzung in diesem Jahre an allen Obstbäumen und Sträuchern der Gemarkung Gießen durchgeführt, die westlich der Frankfurter Straße, Scltersweg, Walltor- und Marburger Straße stehen. Im kommenden Jahre wird der östliche Teil der Gemarkung Gießen bespritzt werden.
Die Spritzung soll alsbald beginnen und wird einheitlich vom Schädlingsbekämpfungsdienst Hessen- Nassau durchgeführt. Der Zeitpunkt der Spritzung wird den Nutzungsberechtigten durch das Feldschutz, personal rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Nutzungsberechtigten find verpflichtet, zu dieser Zeit ihre Gärten zu öffnen und empfindliche Unterkulturen (Spinat, Salat, Gemüse usw.) uus- reichend abzudecken. Für Schäden, die dadurch ent- stehen, daß die Unterkulturen nicht ordnungsgemäß abgedeckt oder die Gärten nicht geöffnet sind, über- nimmt weder der Schädlingsbekämpfungsoienst noch die Stadt irgendeine Haftung.
Die Kosten für die Spritzung werden wie folgt festgesetzt:
10 Pf. je Beerenstrauch
10 „ je Baum, im Herbst frisch gepflanzt
25 „ je Daum, klein
35 „ je Baum, mittel
45 „ je Daum, groß.
Die Nutzungsberechtigten find verpflichtet, diese Kosten auf Anforderung unverzüglich bei der Stadt- koste einzuzahlen. U05C
Im Weigerungsfälle erfolgt Beitreibung.
Gießen, den 3. März 1941.
Der Oberbürgermeister. 3. 93.: Nicolau».
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gegangen. Die Stabt der Reichskriegertage sowohl wie auch der NS.-Reichskriegerbund selbst beabsich- Ligen, in Kassel ein „Reichskriegermuseum" anzulegen und es auszugestalten, sobald die Raumfrage gelost ist. Der Reichskriegerfübrer bittet schon jetzt afle Kameraden und Kameradschaften, Gegenstände, । uuu, 'cnyneejiutrnen, geimgejuqyt. uer toiurm er- die für das Museum von Wert sein könnten, zu reichte vielfach unerhörte Stärke. An der mittel- ,nmmcrM nwh <*«** atlantischen Küste sind mindestens 15 Todesopfer
auf das Unwetter und seine Folgen zurückzuführen.
Aus aller Welt.
Die Goethernedaille verliehen.
Der ftüfirer hat dem verdienten Kunstschriftsteller Hofrat Mar 0. M i l l e n k 0 0 i ch in Wien aus Anlaß der Vollendung feines 75. Lebensjahres die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.
Lin .^Reichskriegerrnufeum in fiaffel
Das Kurhessische Heeresmuseum in Kassel, das durch den General der Infanterie von Hülsen nach dem Kriege errichtet würbe, ist durch das Entgegenkommen des Generals in Die Hande der Stadt Kastel und de» NS.-Reichskriegerbundes über«
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