triumphierend Liebenden auch der Mensch gezeigt würde in der Verwirrung des Gefühls, da unter der blitzenden Rüstung ein preisgegebenes Herz schlägt, der aber dann, „des Anschauns würdig", sich sammelt, faßt und erhebt und die Forderung erfüllt, die dem Schauspiel seinen ewigen Sinn gibt: daß dies, vor allem in den großen Szenen der lebten Akte, sich mitteilte, war eine schöne Bestätigung der mit jugendlichem Impuls und leidenschaftlichem Ausbruch sich einsetzenden Darstellung.
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Den Kurfürsten gab Herr Carl Maria Zeppenfeld, schon äußerlich und in der geschickt gemachten Maske eine kraftvoll straffe Erscheinung von respektfordernder Haltung und Würde; anfangs kühl und fast schroff, wuchs er in den entscheidenden Auseinandersetzungen mit Natalie und den Offizieren, fern vom tyrannisch-starren Absolutismus, zum Repräsentanten des Staates, zum väterlich überlegenen Führer und Lehrer der Seinen.
Luise Prasser als Natalie gab die beherrschte und innerlich abgewogene Darstellung einer Figur, die auf der Bühne leicht etwas blaß und konventionell aussieht, hier aber, bei aller prinzessinnen- haften Haltung und mädchenhaften Zartheit, als ein helläugiges und warmherziges Geschöpf erschien, eine rührende Fürsprecherin der „lieblichen Gefühle".
Herr Leopold Fischer war der alte Kottwitz, die einfachste, gradlinigste, neben dem Kurfürsten preußischste Erscheinung in diesem Stück, ein aufrechter alter Offizier, dessen „brandenburgischer Katechismus" mit großer Eindringlichkeit verkündet wurde. Herr Carl Bruno Schmidt gab mit guter Haltung in freundschaftlicher Wärme den Hohenzollern, Herr A. W. Funke einen besonnenen und besorgten Dörfling, Hilde Kneip in würdiger Verhaltenheit die Kurfürstin. Den Bericht des Mörner sprach Herr Mund mit leidenschaftlicher Steigerung, den des Sparren Herr V o l ck gemessen und mit klarer sprachlicher Artikulation. —
Den anhaltenden Beifall des ausverkauften Hauses und reiche Blumenspenden konnten zuletzt mit den Darstellern auch Spielleiter, Bühnenbildner und der Komponist entaegennehmen, dem der Intendant einen goldenen Kranz überreichte.
Hans Thyriot.
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Zu Beginn hielt Intendant Klein eine Ansprache, in der er Festgäste Und Stamm-Mieter willkommen hieß. Er erkenne in dem starken Besuch eine Solidaritätserklärung. Das Theater sei auch im Kriege eine Notwendigkeit. Wir als Soldaten an der Heimatfront haben, so führte er u. a. aus, durch Anspannung aller Kräfte eine Verpflichtung an die große Zeit einzuläsen. Unser kulturelles Programm ziele auf die Schaffung eines lebendigen Volkstheaters; Leistung heiße die Losung, Aktivierung der seelischen Kräfte die Parole des kriegsnotwendigen Theaters, das kein bloßer Amüsierbetrieb, sondern eine Kraftreserve der Heimat sei. Mit dem Dank an die Stammieter verband der Intendant seinen Dank an Oberbürgermeister Ritter für stete Förderung, und den Dank an die Presse. Nach einer Uebersicht über Spielplan und Spielkörper (es war im einzelnen hier schon davon die Rede) warb der Intendant um Sympathien für die Darsteller und hieß endlich den Komponisten Marc Roland herzlich bei uns willkommen. —
Dornotizen.
Tageskalender für Mittwoch ..Stadttheater: 19.30 bis 22 Uhr „Ich bin kein Casanova". — Gloria-Palast: „Frau Luna". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Das große Abenteuer".
Theater der Universitätsstadt Gießen.
Am Mittwoch, 3. September kommt die Komödie „Ich bin kein Casanova" von Otto Bielen zur Erstaufführung. Es hat drei Akte, die an humorvollen Situationen reich sind. Alle Besucher können so einige kurzweilige Stunden genießen. Die Inszenierung hat Wilhelm Michael Mund, die Bühnenbilder schuf Karl Löffler. Die Hauptrolle des Mannes, der kein Casanova ist, spielt Carl Bruno Schmidt. In weiteren Rollen Hella Henzky, Kate Jaenicke, Hilde Kneip, Anja Rau, Editha Thomae, Kurt Bosny, Gerd Fritz Ludwig, Heinz Roux, Hans Seitz und Karl Volck.
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Erfinderberatung durch die DAF.
Am 8.9. und 22.9. finden die Sprechstunden zur Erfinderberatung in Gießen, Haus der DAF., Schanzenstraße 18, I. Stock, Zimmer 15b, jeweils von 10 bis 12 Uhr vormittags, statt. 3266D
Wer möchte da nicht mitmachen?
Gfs.. Am Mittwoch, 10. September, beginnt der Mütterdienst im Deutschen Frauenwerk mit dem gewünschten Nähkursus. An diesem Kursus können alle Frauen und Mädel über 18 Jahre teilnehmen, die schon einen Nähkursus im Mütterdienst mitmachten, und wer von diesen will sich da nicht gleich anmelden? An die Frauen und Mädel, die noch keinen Nähkursus des Mütterdienstes besuchten, denken wir auch und beginnen für sie am Donnerstag, 11. September, einen Nähkursus, an dem alle Frauen und Mädel von 18 Jahren an mitmachen können. Jeder Kursus dauert, wie immer, 10 bis 12 Doppelstunden und wird von einer guten Fachkraft geleitet. Mitzubringen sind eine Stopf- oder Flickarbeit, Schere, Papier, Zentimetermaß, Bleistift und die Kursusgebühr, 3,60 bis 5,— RM., so wie es jeder kann. Anmeldung erfolgt bei der Kreisfrauenschaftsleitung, Frankfurter Straße 1 (Cafä Hettler), Telephon 2818, oder am Kursusabend im Fröbelseminar.
Ernte in Brandgefahr! 'x
Dem deutschen Bauern obliegt die verantwortungsvolle Aufgabe, das Brot für alle Volksgenossen zu schaffen, in rastloser Arbeit dem Boden das für die Ernährung unseres Volkes unentbehrliche Getreide abzuringen. Für Millionen von Reichsmark werden mühevoll geschaffene Volkswerte jährlich vernichtet. Unser Brot wird vernichtet durch Leichtsinn, Fahrlässigkeit, Kinderhände und Brandstiftung. Sorge jeder dafür, daß nicht das durch Leichtsinn und Fahrlässigkeit ein Raub der Flammen wird, was mit viel Mühe und Fleiß erarbeitet wurde. Achtet auf die Feuerstätten, sie.bringen Gefahr! Feuergefährliche Stoffe gehören an feuersicheren Ort! Halte die elektrischen Anlagen stets in Ordnung! Der Ernte droht Gefahr! Helft Brände verhüten, denn Unachtsamkeit vernichtet die Früchte deiner Arbeit!
Gießener Gchlachtviehmarkt.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtoiehmarkt (Schlachtoieh-Derteilungsmarkt) in der Diehver- steigerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 42,5 bis 46,5, Bullen 38 bis 45,5, Kühe 16 bis 47, Färsen 39 bis 50,5, Kälber 24 bis 57, Schafe 20 bis 46 Rpf. je V2 kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,24, bl (135 bis 149,5 kg) 1,24, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,22, c (100 bis 119,5 kg) 1,18, d (80 bis 99,5 kg) 1,12, e—f (unter 80 kg) 1,08, gl (fette Speckfauen) 1,24, i (Altschneider) 1,22, g2 (andere Sauen) 1,12, h (Eber) 1,12 RM. Marktverlauf: Alles zugeteilt.
Kreisleistungshüten derKreisbauern- schast Oberheffen Nord.
In Hungen fand am Sonntag das Kreisleistungshüten Oberhessen-Nord statt. Es sollte den Zweck verfolgen, die besten Schäfer Oberhessens zu ermitteln, die sich am Austrog des Titels „Landesleistungs-Sieger" gelegentlich des Landesleistungshütens am 28. September 1941 in Hungen beteiligen. Das Richteramt lag in den Händen von Gg. Hüttenberger (Ließen), von der Fachschaft deutsche Schäferhunde, Schäfermeister Pfann- k 0 ch und Lehrschäfermeister König (Garbenheim). Es waren sechs Hunde gemeldet, die einzeln an einer Herde von etwa 400 Schafen arbeiten mußten. Es erhielten: 1. Preis Schäfermeister Rindermann, Hofgut Utphe in Oberhessen; 2. Schäfermeister W. Müller, Gießen a. d. Hardt; 3 Schäfermeister Philipp Wirth, Wetterfeld: 4. Schäfermeister Hch. Kipper, Unter-Schmitten. Anerkennungen erhielten die Schäfer Theodor S ch a u s , Gießen, und der Schäfer Georg Hornung, zur Zeit in Schotten. Am Sonntag, 7. September findet ein weiteres Ausscheidungshüten in Holzheim bei Limburg und in Beerfelden im Odenwald statt.
** Warum heult die Sirene? Manchesmal hat dich die Sirene durch ihre Warnrufe zu entschlossenem Handeln aufgerufen, dir und den Deinen den Weg zur Selbsterhaltung gewiesen, wenn ein Luftangriff drohte. Eine gewaltige, zu jeder Tages- und Nachtzeit wache und schlagbereite Organisation, die lebendige Abwehrkräfte der Heimat im Luftschutz zusammenfaßt, folgt dem Ruf der großen Warnerin, die jedem Volksgenossen dient. Es wird daher allgemein interessieren, etwas von ihrer Technik zu erfahren. Dieses Bedürfnis befriedigt „Die Sirene", die illustrierte Zeitschrift des Reichsluftschutzbundes, in ihrem neuesten Heft, in dem sie ihrer Namensschwester einen aufschlußreichen Beitrag widmet.
‘ Strafkammer Gießen.
Die E. F. aus G. hatte sich wegen Meineids, der A. R. aus G. wegen Anstiftung zum Meineid zu verantworten. Die F. hatte einen ihr auferlegten Eid in einem Ehescheidungsprozeß wissentlich falsch geschworen, R. war beschuldigt, sie dazu angestiftet zu haben. Die Angeklagten waren geständig. Der Anklagevertreter führte aus, daß bei der Angeklagten F. Eidesnotstand angenommen werden müsse und daß der Angeklagte'R. nur wegen Beihilfe zum Meineid zu bestrafen sei, da die Angeklagte schon von sich aus bereit gewesen war, die Unwahrheit zu sagen. Gegen die F. wurde eine Gefängnis
strafe von neun Monaten, gegen R. eine solche von einem Jahr beantragt. Die F. wurde wegen Meineids zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten, abzüglich drei Monate und 2 Wochen Untersuchungshaft, R. wegen Beihilfe zum Meineid zu einer Gefängnisstrafe von neun Mo- n a t e n , abzüglich drei Monate Untersuchungshaft verurteilt. DenÄngeklagten wurden weitgehend mildernde Umstände zugebilligt. Bei der Angeklagten F. wurde Eidesnotstand angenommen.
Der W. M. in Ebersgöns war durch Urteil des Amtsgerichts Butzbach vom 27. Juni wegen Milch- fälschüng zu einer Gefängnisstrafe von drei Monaten verurteilt worden. Gegen das Urteil legte er Berufung ein, und zwar wegen des Strafmaßes. Er war'beschuldigt, am 23. Dez. o.J. in Butzbach der von ihm ausgegebenen Vollmilch Magermilch zugesetzt zu haben. Der Angeklagte gab die Tat zu, er behauptete aber, eine Kanne, die 20 Liter Vollmilch enthielt, sei umgefallen, und da es am Tag vor Weihnachten gewesen sei und die Leute die Milch dringend benötigt hätten, habe er den Verlust von etwa 5 Liter Vollmilch durch Magermilch ersetzt. Bei diesem Quantum könne von Gewinnsucht keine'Rede sein. Das Urteil des Amtsgerichts Butz- bach wurde im Strafmaß aufgehoben und der Angeklagte zu einer Geldstrafe von 3 0 0 R M. verurteilt. Das Gericht führte in der Urteilsbegrün- düng aus, daß es sich um ein einmaliges Vergehen handle, dem Angeklagten auch nicht zu widerlegen sei, daß er den Leuten helfen wollte. Aus dem Vorleben des Angeklagten sei nicht anzunehmen, daß er aus Eigennutz gehandelt habe. Trotz alledem fei eine empfindliche Geldstrafe angebracht.
OrtS-Turn- und Eporttag in Lich.
* Lich, 2. Spt. Einen Orts-Turn- und Sporttag in unserer Stadt durchzuführen, war der Zweck einer Besprechung, zu der alle Führer der Formationen und NSRL.-Vereine erschienen waren. Der Ortsbeauftragte des NSRL. Karl Volz legte Zweck und Ziel klar und betonte, daß der Orts-Turn- und Sporttag ein Tag der Leibesübungen der ganzen Gemeinde fei; er fetzte für feine Durchführung den 7. September fest. Nach dem Weckruf finden ab 9 Uhr an der Turnhalle die Wettkämpfe statt. Volkstümliche Dreikämpfe und Geräte- wettkämpfe für alle Altersklassen, an denen sich alle Volksgenossen und Volksgenossinnen beteiligen können, werden durchgeführt. Schießwettkämpfe werden auf dem Kleinkaliberschießstand durchgeführt. Bis zum Donnerstagabend müssen die Anmeldungen bei den Formations- und Dereinsführern erfolgt fein. Nachmittags ab 2 Uhr finden ein Handball- und ein Fußballspiel statt, umrahmt von Vorführungen der Turnerinnen. Daran schließt sich die Siegerverkündung an. Möge der guten Sache auch hier ein großer Erfolg beschieden sein, damit der Beweis erbracht wird, daß in unserer Stadt die Leibesübungen marschieren.
Kleinkind tödlich verunglückt.
LPD.^N a r b u r g, 2. Sept. In Anzefahr ereignete sich ein folgenschwerer Unfall. Das vier Jahre alte Töchterchen des Bauern Damm wollte einem einfahrenden Erntewagen ausweichen und lief hierbei in die Fahrbahn eines entgegenkommenden Bäckerei-Lieferwagens. Dem Fahrer des Kraftwagens war es nicht mehr möglich, seinen Wagen zum Halten zu bringen. Das Kind wurde überfahren und erlitt dabei so schwere Verletzungen, daß es kurz darauf starb.
Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser lieber herzensguter Sohn} Bruder, Schwager und Neffe
Alwin Lepper
Schütze in einem Infanterie-Regiment im blühenden Alter von 20 Jahren am 9. Juli bei den Kämpfen im Osten sein junges Leben lassen mußte.
In tiefem Schmerz:
Familie Kurt Lepper und Frau, geb. Lotz Kurt Lepper, z.Z. im Felde Irmgard Lepper, geb. Rößer Familie Otto Lotz Annelise Krahl nebst allen Verwandten.
/ -
Gießen-Wieseck, den 1. September 1941.
Wir erhielten die unfaßbare Nachricht, daß am 25. Juli 1941 bei den schweren Kämpfen im Osten unser heißgeliebter, unvergeßlicher, hoffnungsvoller und einziger Sohn
Ernst Wenzel
Soldat in einem Infanterie-Regiment im blühenden Alter von beinahe 22 Jahren gefallen ist. T ... c ,
b In tiefem Schmerz:
Rudolf Wenzel und Frau Luise, geb. Bender Familie Ernst Bender
Kätchen Kreiling und Eltern.
Heuchelheim, Griedel, Krofdorf, 3.Sept. 1941
02903
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren treusorgenden, herzensguten Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Adam Bayer
im nahezu 68. Lebensjahr am Montag, dem 1. September 1941, nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden zu sich zu rufen.
In tiefer Trauer: Eugenie Bayer
Liesel Bayer
Marianne Helfenbein
und alle Angehörigen.
Gießen, An der Johanneskirche 6.
Die Beerdigung findet Donnerstag, 4. Sept., nachm. 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt.
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