Einzelbild herunterladen

vermeiJHtii Ende Juni 1940 beschlagnahmt; b) 10 Schiffe

iackl

Ms Seeleute in Mexs-el-Kebir erklärte Sarian: Auch hier kein anderer wirklicher Grund als der

in

ozu, jo fragte Sarian, fetzt die britische Regie-

emes an-

toi* seines Kolonialreiches aufrechtzuerhallen.

36 000 BRT. wurden von den Engländern in abtrünnigen Kolonien beschlagnahmt; c) 33 ffe mit 158 000 BRT. wurden von den Englän- ter. seit dem 26. Juni 1940 zur See beschlagnahmt;

len Djm l emM n rniitp. WoiÄ ereituiyil enlanb, r[ einen im

d-s Roten Meeres gestattet und damit den ^gländern Transporthilfe auf dem ägyptischen

st ihrem ehemaligen Verbündeten so hart zu? dieser beharrliche Wille, die Französinnen und 'ü Franzosen auszuhungern? Wozu neben diesem ;>örien nach Zerstörung unserer materiellen Macht

in Wirklichkeit mit großen Kosten von London unter- Mn wird? Wozu diese häufigen Aufrufe an die .lri se unserer Soldaten, sie möchten sich in den I höfischen Kolonien gegen ihre Offiziere auf- lch-n? -

^esmal, wenn Frankreich an die Hilfe Englands silierte, hat England Frankreich allein gelassen; St wenn England seine eigenen Jnter-

'ssn verteidigen wollte, ist Frankreich an seiner gewesen.

England wolle Frankreich aushungern und M seiner Kolonien und Schiffe bemächtigen, ^mlt wolle es Frankreich verbieten, an einer UL«n europäischen Ordnung teilzunehmen und v verhindern, die Einheit seines Territoriums

Z7e n n ft o f f machen. Auf dem ägyptischen Kriegs- ^uplatz muffen die Briten jetzt gegen das erfolg- «Ae Vordringen deutscher und italienischer ©treib ftifte ihren Einsatz von Menschen und Material »k'größern. Saher hat die Washingtoner Regierung in nordamerikanischen Schiffen das Befahren

Großbritannien hat bisher europäische Kriegs- Mplätze ausprobiert, die dem Jnselreich verhalt-

Entschloffen, meine Pflicht zu erfüllen, erkläre ich nach der Bombardierung von Sfax, daß ich mehr als je entschlossen bleibe, dem Recht Frankreichs

jen

ch»»« |

n Tenn ingen te mat 1911

» 6" 6* re!

r feinüJ an unö" ruf ei--'

h5 ** man fj

Verstärkter Einsatz der Tlachbarschastshilfe.

Zur weiteren Vertiefung der Arbeit wurde zwi- scheu dem Seutschen Frauenwerk und der NSV. ein Abkommen über die Zusammenarbeit der Hilfs­stellenMutter und Kind" mit dem Mütterdienst und dem Hilfsdienst des Seutschen Frauenwerks ge­troffen. Ser Sinn der Zusammenarbeit liegt vor allem darin, daß das Wirken der Hilfsstellen Mutter und Kind" eine Ergänzung durch den Willen zu nachbarlicher Hilfsbereitschaft findet, den neu zu wecken und zu entwickeln sich das Seutsche Frauenwerk zur Aufgabe gemacht hat.

Zugendarrest als Polizeistrafe.

Sas Reichsjugendgerichtsgesetz war bereits dahin geändert worden, daß in einer polizeilichen Straf­verfügung gegen einen Jugendlichen auch Jugend­arrest festgesetzt werden darf. Ser Reichsinnen­minister hat nun bestimmt, daß die Frist für die Einlegung der Beschwerde in solchen Fällen an die nächsthöhere Polizeibehörde drei Tage betragt. Sie nächsthöhere Polizeibehörde entscheidet endgültig.

arichrtftletter: Dr. Friedrich Wichet m Lange. Stellv ercreter bei ^Nettere: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Polttll unv Bilder: I. B. Ernst Biumschein, für oa3 fteuiUeton: $>r. £xut0 Zfjpnot - rür Smv' Gießen. Lrooin», fijictdiau u. Sport: Ernst Biumichem.

Prüll unv Beciag Brühl,che Unioeriimtsocullerei Lange K G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hani BeL BerantwoE tür denZnüEder Luetavu LüudorLLmorel

ue, bam Meer > britis

-rifo ntt 1.

r Staais, >arcr £ i DeH Kontinvl eletzt r )rend tt reicht, ia Wn uj Veirkschr leute, bd afle

Inw ran wri dienstbs auf I Ne

m in Neukaledonien, den Gesellschaftsinseln von Uiti sowie auf die Angriffe auf Sa bar, wo sich feilleil des Goldes der Bank von Frankreich be- p, und den Mord der wehrlosen 1500 französi-

n den Engländern aufgebracht und Ht, wie sie behaupten, kontrolliert und wieder fngelassen worden. Unter Nichtachtung aller gl s e tz e zur See hat sich die britische Adfni- tat, soweit es Frankreich betrifft, angewöhnt, Recht Der Kontrolle in ein Recht der Prisen- hme umzuändern und zwar sogar dann, wenn aufgehaltenen Schiffe ohne Ladung waren.

'S dies beweist nur zu gut, daß

nglanb sich uns gegenüber einem Krieg der iralerie hingegeben hat, um einerseits auf un- e Kosten den ständig wachsenden lonnage- tust seiner versenkten Schiffe zu ersehen und die französische Bevölkerung auszuhungern.

usammenfassend erklärte Sarian: Sie Bilanz Ml.'r Akte der Seeräuberei umfasse: a) 90 iffe mit 370 000 BRT. wurden von England

t! , " U111 , ,

'".t- ressen leiten lassen würde, ganz gleich, W-s auch die Haltung Frankreichs während des Man brauche nur an 1919 zu denken.

einer siegenden angelsächsischen Welt werde tfrutireid) nur ein Dominion zweiten Ranges sein, -^Fremdkörper in einem System, wo es keine e 'krwerte Rolle spielen würde.

. mit dein Marschall weigere ich mich, diese E Achtung zu akzeptieren. Von Marschall P e - n®0 ln der Politik der Wiederaufrichtung und : Diederaufbaues beauftragt, ist es erklärlich, ih der Gegenstand der britischen Wutausbrüche »ie es auch natürlich ist, daß London sich de­ins 9^en Frankreich die zweifelhaftesten Emi-

« As :crt'"n auszuspielen. Mag man Frankreich wie ein ! in ®r'f1 Tm?nfafe5 Irland behandeln oder w'e eine Ko- weniger wichtig; denn ich handele so, rSW;, r rantreid) wieder den Platz einer Großmacht wropa und in der Welt einnehmen kann.

Las erfordert, daß es an der Konstruktion neuen Ordnung teilnimmt, das erfordert daß es so handelt um die Stunde des Kikdens zu beschleunigen. Frankreich braucht Frieden, um zu leben und zu wachsen.

en Gebietes eine Erkläruno von weitgehender Be- tung ab. Zum Luftangriff der Briten auf Sfax e Sarian aus: Wenn man die letzten Monate rsehe, so sei keine Woche vergangen, in der nicht englisches Attentat auf die fran- fische Marine erfolgt sei.Insgesamt find dem Waffenstillstand 14 3 unserer Schiffe

von t'j HKjse ihre toten Kameraden beisetzten, sozusagen S ui »eren Leichen ermordet worden. Und diese Män- itr, auf die man geschossen habe, seien dieselben | |p) fen, die kurz vorher in Sünktrchen, Cherbourg, euljty ilk haore und Brest sich aufgeopfert gehabt hätten, chen 3>?1 rr, >ie Heimkehr der britischen Soldaten auf ihre

und irakischen Kriegsschauplatz in Aussicht gestellt. Aber auch die Amerikaner tonnen die hierfür einzu­setzende Tonnage nur aus dem einen Reservoir nehmen, das auch die britische Heimatversorgung speist. Sas Entscheidende ist, daß die Oelzusuhr nach dem Mittelmeer (aus Iran) und die Versorgung der britischen Truppen in Aegypten und im Irak auf weiteren Wegen vor sich gehen als die Versorgung der britischen Streitkräfte auf den bis­herigen europäischen Kriegsschauplätzen. Sas Bei­spiel des Balkanfeldzuges hat gezeigt, daß ein star­ker .Schiffseinsatz angesichts der gegnerischen (der deutschen und italienischen) Truppen mit sehr be­trächtlichen Tonnageverlusten erkauft wird. In den Gewässern um Griechenland sind im April d. I. rund 400 000 BRT. Handelsschiffsraum verloren gegangen. Aehnliches' wird von dem Schiffseinsatz an der Schwelle Afrikas und Asiens erwartet wer­den können.

en uin Dil«., Frankreich als Seemacht zu zer- j Kör e n , obwohl wir noch am 3. Juli 1940 die I Mündeten Großbritanniens waren."

)peraM I Emirat Sarian erinnerte an den Heberfall eng- in enffl ist x Kriegsschiffe auf das gestrandete französische treitkch Zy ichtschisfSünkircken" am 7. Juli 1940. An

I ptn Tage seien 200 französische Matrosen, die

m bew _ , _ , ,

je enej d)' 3 Schiffe mit 142 000 BRT. wurden auf Ver- manbeir; fernen der Engländer in Amerika blockiert;

A r) Zchiffe mit 86 000 BRT. gingen seit Juli 1940

che Wch WrÜoci

ei

)uif) Bombardierungen, Torpedierungen oder frei» ölige Versenkungen angesichts der englischen Droung verloren. Im ganzen ist das ein Verlust 792 000 Bruttoregistertonnen die einen Wert ICH 120 Milliarden Franken darstellen, das heißt die etwas mehr als das, war wir nach dem Waf- senMstand an Seutfchland gezahlt haben.

Vit einem weiteren Hinweis auf den e n g - ifh e n Raub der weit von den militärischen )pl:ationsgebieten liegenden französischen Besitzun-

L/W lber«tei

firi 7« ix tr 7^ii ''«Nu

Vor einem Fahr.

Am 2. Juni 1940 nach vorläufigen Feststellungen 330 000 Engländer und Franzosen in Flandern und im Artois gefangen. Neue Schiffsversenkungen bei Sünkirchen. Luftangriffe bis in das Rhonetal und nach Marseille ausgedehnt.

Arn 3. Juni 1940 Kampf um Sünkirchen vor dem Abschluß. -Ueberraschende Angriffe der Luft­waffe auf die Basis der französischen Luftwaffe um Paris. In Luftkämpfen 104 feindliche Flug­zeuge abgeschossen, in Hallen oder am Boden 300 bis 400 Flugzeuge zerstört. Flakartillerie erzielt 21 Abschüsse.

auf die freie Verfügung über seine Häfen und seine Verbindungswege Achtung zu verschaffen. Auf Ge­deih und Verderb mit Marschall Pätain verbunden, ist unser geliebtes Vaterland noch reich genug an Würde, um keine gewalttätigen Verletzungen seines Bodens nach Beleidigungen seiner Flagge hinzu­nehmen.

Französische Protestnote überreicht.

Genf, 2. Juni. (SNB.) Sie Agentur OFJ. be­richtet aus Madrid: Ser französische Botschafter Pietry hat dem englischen Botschafter Sir Samuel Hoare persönlich eine Protestnote der französischen Regierung gegen die Bombardierung von Sfax überreicht. Sie beiden Botschafter hatten eine lange Unterredung, in der sie die Angelegenheit ausführlich erörterten.

Dritter englischer Llebersall auf Sfax.

Madrid, 2. Juni. (SNB.) Aus Tunis wird gemeldet, daß om Samstagmorgen erneut drei englische Flieger den Hafen von Sfax angegriffen haben, wo das italienische SchiffFlorida" 3,5 km vom Kai entfernt von Bdmben getroffen wurde.

NAHeren Schiffsrau-maufwand erfordern als die h. Irrigen britischen Invasionen in Europa. !? M 'Oroftbri....... .....

JS

ermäßig nahe liegen und in denen eine zahlreiche tfänbifaje Bevölkerung als Waffengenossen und giftige Helfer zur Verfügung stand. Ser Feldzug 3 Nordostafrika und im nahen Orient jfat ungleich größere Ansprüche an den Nachschub xd damit an die Handelstonnage als. die dis- igen Feldzüge. Besonders fühlbar wird sich das der Versorgung der Flotte mit

Bagdad aufgegeben.

Bagdad, 1. Juni. (SNB.) Nachdem starke englische Panzerkräfte von allen Seiten die unbe­festigte, durch keinerlei natürliche Hinderniffe ge- jchützte Stadt Bagdad umstellt hatten, hat der Bürgermeister die Stadt den Engländern übergeben, um unnötige Opfer unter der Zi­vilbevölkerung zu vermeiden. Sie Kämpfe dicht hinter der Stadt nehmen mit unverminderter Hef­tigkeit ihren Fortgang.

Flüchtlinge aus Bagdad melden, daß die Eng­länder in der irakischen Hauptstadt ein wahres Schreckensregiment errichtet haben. In den ersten 48 Stunden der Besetzung wurden über 700 Ver­haftungen und eine Reihe von Erschießungen unter der Bevölkerung vorgenommen. Unter den Ver­hafteten befinden sich auch die Frauen und Kinder englandfeindlicher Politiker und Militärs. Ser eng­lische Kommandant hat den Belagerungszustand verhängt, da es zu Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung und den britischen Truppen gekommen war.

Oer Kampf geht weiter.^

Beirut, 2. Juni. (Europapreß.) Unter dem TitelSer Kampf geht weiter" hat das Natio­nalkomitee zur Verteidigung des Iraks in Samaskus einen Aufruf erlassen, in dem betont wird, daß sich die irakischen Freiheitskämpfer durch die Entwicklung in Bagdad nicht entmutigen ließen. Sie Stunde, da Großbritann jenen d- gültig weichen müsse, sei vielleicht näher als man ahne, heißt es in dem Aufruf.

Frankreich erkennt das wahre England

Jääj Klare Feststellungen des Admirals Oarlan.

duffe baris, 31. Mai. (SNB.) Vizeministerpräsident Ad- M Sarian gab der französischen Presse des be=

Widerslc ilfc tandig erneuerte moralische Angriff überlegt" l«l!ch abtrünnigen Rundfunksenders, der aber in

\w* n ffiortk- iidfroM unterW egner Ä ittWj chen^ deren M »Hungen ier zur: Ulii^ Ben9^

.füglich der Ansichten, daß ein Sieg Englands rnbie i'1:r-reid) wieder wie einst erstehen lasse, müsse if-enoir' ! sagen, daß man selbst in dem unwahrschein-

1 der. I1 Falle, eines englischen Sieges sehr gut wisse, 1 L r 5 n g I u n b sich nur von seinen eigenen

Kuchen und

So lecker ein solcher Kuchen schmeckt, so viel Mühe hat es der Hausfrau gemacht, ihn herzustellen, Butter, Zucker und Eier zu verrühren, mit Vanille, geriebener Zi­tronenschale, einem Schuß Rum zu würzen und mit Milch und Mehl zu kneten - eine gute Stunde lang, bis endlich der

Teig richtig gemischt ist! Ja,Mischen macht Arbeit; und das richtige Mischen ist eine Kunst. Sie bringt Gunst. Die Menschen lieben ja richtig Gemischtes, auf dem Kuchenteller ^vie in der Kaffeetasse.

Warum wird denn der JTornfrancfi so gern getrunken? Weil er immer richtig gemischt ist! Weil das Röstgut schon in der Fabrik so fein abgestimmt und ge­nau ausgewogen worden ist, wie es die Hausfrau nicht könnte. Nun hat sie es leicht: sie braucht diese mundgerechte und sozusagen tischfertige Mischung nur noch richtig zuzubereiten. 1 Eßlöffel voll J&rnfrancfi auf 6 Tassen! Und nur über­brühen, nicht kochen lassen! Denn er ist sehr ausgiebig!