Ausgabe 
1.12.1941
 
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Ähre Studentenzeit an unserer altehrwürdigen 334jährigen Gießener Universität.

In diesem Sinne heiße ich Sie als akademische Bürger unserer Universität willkommen in dieser feierlichen Stunde der Verpflichtung auf die Gesetze unserer Universitas in der Gemeinschaft unseres großen Volkes.

Im Anschluß an die Rede des Rektors verlas Universitäts-Bürodirektor Kinkel die Verpflich­tungsformel, zu der sich die jungen Studierenden vor ihrer Aufnahme in die Gemeinschaft der Uni­versität Gießen bekennen mußten. Hierauf nahm der Rektor die Immatrikulation vor und schloß dann die Feierstunde in der üblichen Weise.

Für unsere Verwundeten.

In der verflossenen Woche lief in zwei Lazaretten der FilmPetermann ist dagegen", .der mit der Wochenschau den Verwundeten eine Freude war. In einem Lazarett wurden von KdF.Zwei frohe Stunden" durch Otto Schuhmann mit seinem Jonglieren mit großen Zahlen, Gedächtniskunst und flotter Ansage bereitet. Fräulein Keß eroberte sich mit ihren Vorträgen auf dem Akkordion und schönen Liedern die Herzen der Kameraden. Im Auftrage von KdF. spielte die Kapelle S ch i l l i n g e r in einem Lazarett unter dem MottoBeschwingte Wei­sen" zwei Stunden flotte Melodien nach Wunsch. Als Solisten erfreuten Herr Müller auf der Harmonika und Herr Kiefer auf der Trompete, während Herr Wiegand mit der Klavierbegleitung auch die Refraingesänge übernommen hatte. Fräu­lein Gerda Brühl sang mit guter Sopranstimme bekannte Operettenmelodien. Die Iugendgruppe der Frauenschaft erfreute unter Leitung von Fräu­lein Ritter die Verwundeten eines Lazarettes mit volkstümlichen Gesängen. Am gestrigen Sonntag sang in einem Lazarett der Gesangverein Harmonie" Großen-Linden unter Leitung von Chormeister Schüttler (Gießen) Chor- und Volks­lieder in feinem Vortrag. In einem anderen La­zarett brachte der GesangvereinSängerlust" Daub- ringen unter Leitung von Chormeister Dietrich Volks- und Soldatenlieder in guter Form zu Ge­hör. Alle Veranstaltungen erfreuten die Verwun­deten sehr und brachten den Gebenden reichen Bei­fall. Durch Vermittlung der Kreisfrauenschafts­leiterin Meirich in Lauterbach hatten die Orts- frauenschaften in Grebenau und Schwarz mit ihren auswärtigen Zellen eine stattliche Zahl guter Kuchen für die hiesigen Lazarette gespendet. Die Spende wurde dankbar begrüßt!

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** Stadtbücherei. Im Monat November wurden 2234 Bände verliehen. Davon kommen auf: Romane 1256, Iugendschriften 444, Reisebeschrei­bungen 112, Geschichte und Kriegsgeschichte 219, Kunst und Philosophie 9, Technik 98, Seewesen 44, Politik 52 Bände.

Strafkammer Gießen.

Der L. W. in M. war durch Urteil des Amtsge­richts Gießen vom 12. September wegen Verge­hens gegen die Derbrauchsregelungsstrafoerordnung zu einer Geldstrafe von 100 RM. verurteilt worden. Gegen das Urteil legte der Angeklagte Berufung ein. Er war beschuldigt, van einem Einwohner in Daubringen ein Schaf, das dieser geschlachtet hatte und angeblich als Hundesutter verwenden wollte, gekauft und es wieder an einen Mann in Gießen abgegeben zu haben, wobei alle wußten, daß das

Schaf unter Umgehung der gesetzlichen Vorschriften geschlachtet worden war. Der Angeklagte behaup­tete, er habe das Schaf nicht gekauft, den Eigen­tümer habe er nur gefragt, ob er es einem Be­kannten überlassen wolle, wozu der Eigentümer be­reit gewesen sei.'Der Anklagevertreter beantragte, die Berufung zu verwerfen. Das Urteil des Amts­gerichts Gießen wurde im Strafmaß dahin abge­ändert, daß der Angeklagte zu einer Geldstrafe von 7 0 R M. verurteilt wurde.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 29. Nov. Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45,5 bis 46,5, b) 41,5 bis 42,5, c) 37 bis 37,5, Bullen a) 44 bis 44,5, b) 40,5, Kühe a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c) 30 bis 34,5, d) 20 bis 25, Färsen a) 44 bis 45,5, b) 40 bis 41,5, c) 36,5, Kälber a) 59, b) 56 bis 59, c) 45 bis 50, d) 30 bis 40, Mast­lämmer a) 49 bis 51, c) 44, d) 30, Schafe,aj 42 bis 44, b) 35 bis 40, c) 15 bis 32, Schweine a) 61, bl) 61, b2) 60, c) 58, d) 55, e) und f) 53, gl) 61.

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Dom Fachamt Leichtathletik.

Am Wochenende fand unter dem Vorsitz von Dr. von Halt in Berlin eine Tagung der Bereichs­fachwarte des Fachamtes Leichtathletik statt. Auf der Tagung wurde die Arbeit des Jahres 1941 überprüft und die Planung für das kommende Jahr getroffen. Im Mittelpunkt stand der Erfolg, den die deutsche Vereinsmannschaft in diesem Jahre er­zielt hat. Es haben insgesamt 8006 Mannschaften gegenüber 2500 im Vorjahr mit mehr als 450 000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den Kämp­fen um die DKVM. gestanden. Es wurden 35 000 Klubkämpfe und 5500 Veranstaltungen im Rahmen der DKVM. abgewickelt. Weit über 100 000 Kampf­richter wurden eingesetzt, so daß also die halbe Million Teilnehmer weit überschritten ist. Sachsen mit 2698 Mannschaften, Bayern mit 1277 und Württemberg mit 986 Mannschaften stehen an der Spitze der sich für die einzelnen Bereiche bzw. Gaue ergebenden Reihenfolge. Für das nächste Jahr gab der Fachamtsleiter die Parole aus, die Zahl von 8006 Manschaften zu verdoppeln.

Oberstammführer Wagner berichtete über die leichtathletische Arbeit in der HI. Insgesamt wurde festgestellt, daß die Zusammenarbeit zwischen NSRL.

und HI. vollkommen ist. Die Leistungen in der HI. haben sich im abgelaufenen Sommer stark gehoben. Es wurden schon Leistungen von 21,8 Sek. für 200 Meter, 48,6 für 400 Meter, 1:56,1 für 800 Meter usw. erzielt, die früher undenkbar waren. Wagner legte Wert auf die Feststellung, daß es sich hier nicht um einzelne Ergebnisse, sondern um die Dichte der Spitze handelt.

Obwohl die Termine für den kommenden Som­mer im einzelnen noch nicht feststehen, kann gesagt werden, daß auch im Jahre 1942 das volle Pro­gramm, wie es in den letzten Jahren üblich war, durchgeführt wird. Es finden also die großen Staf­felläufe, die verschiedenen Meisterschaften in den Kreisen bzw. Bezirken, Gauen und Bereichen so­wie die deutschen Meisterschaften statt. Außerdem sind einige Länderkämpfe geplant.

OeuischkandS Finger siegreich.

Das Ringer-Dreiländertreffen in Stuttgart endete mit dem Gesamtsiege von Deutschland, das nach dem 7:0-Sieg über Kroatien auch gegen Dänemark mit 5:2 Punkten gewann. Dänemark sicherte sich den zweiten Preis durch einen 5:2-Sieg über Kro­atien.

Ab. Rot-Weiß Frankfurt ein guter Lehrmeister.

Stadtmannschast Gießen unterliegt 9:0.

Die seitherigen Spiele der Gießener Stadtmann­schaft ließen auch diesmal die Annahme zu, daß man einen einigermaßen gleichwertigen Partner ab­geben würde, wodurch der Gegner zur Entfaltung seines ganzen Könnens gezwungen würde. Hierzu kam es aber nicht. Die Gäste wußten sich nämlich von Anfang an so in Szene zu fetzen, daß den Gastgebern überhaupt keine Möglichkeit geboten wurde, einmal ihre Abwehr zu organisieren, zum andern die Grundlage für den Ausgang irgend­welcher eigener Unternehmungen zu schaffen.

Damit ist der Verlauf im großen und ganzen bereits geschildert. Nach ungefähr 20 Minuten er­folgreichem Abwehrkampf ist es der Halbrechte Zech, der mit einem hohen Ball über den vor dem Tor stehenden Wenz die Führung erziel'!. Nach fünf Minuten ist es abermals Zech, der eine Kombination des Innensturmes erfolgreich abschließt. Der dritte Erfolg entspringt einer vorbildlichen Leistung des Rechtsaußen. Zwei Gegner geschickt umspielend, leitet er seine Flanke so genau zur Mitte, daß für Simon der Abschluß nicht mehr schwer ist. Ehe

die Nummer vier fällig wird, macht sich die Stadt- vertreteung hier und da auch einmal bemerkbar. Hornauer ist es, der durch einige Vorlagen an die Außenstürmer den Einkesselungsring etwas sprengt. Zwei Ecken sind alles, was daraus entspringt. Dor der Pause ist es dann Kehm, der bei einem Ge­dränge das 4:0 buchen kann. Nach dem Wechsel, in der 55. Minute, ist es Debus, der das 5:0 erreicht. Einen durch Handspiel von Drösch verursachten Elf­meter hält Wenz, dafür muß er einen von Weiß an der Strafraumlinie verwirkten Strafstoß passie­ren lassen. Die Art und Weise, wie er zum Erfolge führt, glückt wohl auch nicht immer. Durch Vorlaufen erzwingt Simon das Oeffnen der Mauer, und als Dietermann den Schuß vom Stapel läßt, springt er hoch, spreizt die Beine und verhilft damit dem Ball zum Weg ins Tor. Einer kurzen Drangperiode der Gastgeber folgen schnell zwei Erfolge der Rot- Weißen. Zuerst ist es Kircher, der mit einer weiten Vorlage von Eufinger davongeht, alles umspielt, was sich ihm in den Weg stellt, und unhaltbar ein­schießt. Der nächste Erfolg geht auf Konto seines

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Kameraden auf der linken Seite. Einen von der Verteidigung zu kurz abgewehrten Ball lenkt er ins lange Eck. Den Abschluß macht der Rechtsaußen Kircher, der, wie vorher, in vorbildlicher Art seine Gegner abschüttelt und dann mit Ueberlegung den Erfolg verzeichnet.

Die Mannschaften standen wie folgt:

Rot-Weiß: Eckert; Knappeck, Herchenhan; Dieter­mann, Eufinger, Ott; Kircher, Zech, Simon, Debus, Kehm. _

Stadt: Wenz; Weiß, Schlitz; Drösch, Rose, We­niger; Maiczeck, Hornauer, Hartmann, Kraft, Fett.

Bei Rot-Weiß weiß man nicht, welche Eigenschaft man zuerst hervorheben soll. Die jedem Spieler eigene und selbstverständliche Ballbehandlung bildet die Grundlage für ein technisches und taktisches Spiel, ganz gleich, ob es sich um offensiven oder defensiven Charakter handelt. Eine Einzelkritik der Gäste erübrigt sich wohl, da von keinem das Letzte verlangt wurde und so der Wert nur schwer festzu­stellen ist. Einen darf man wohl erwähnen, den Rechtsaußen Kircher, der mit seinen Flankenläufen seinen exakten Flanken, seinem den Gegner täuschen- den Spiel und seinen erfolgreichen Torschüssen sich das Verdienst erwarb, als bester Mann auf dem Platze zu gelten.

Die Stadtvertretung hat diesmal enttäuscht. Die Hintermannschaft wirkte manchmal hilflos. An dem überaus zahlreichen Torsegen konnte Wenz nicht allzuviel ändern. Schlitz merkte man das lange Pau­sieren an, und Weiß hatte keinen glücklichen Tag. Die Läuferreihe hatte alle Hände voll mit der Abwehr zu tun, so daß zur Unterstützung des Sturmes nichts übrig blieb. Hierdurch blieb es der Fünferreihe nicht erspart, sich im Hinterfeld die Bälle zu holen, wo­durch jede Wirksamkeit verlorenging. Auch waren Maiczeck und Fett nicht die Außenstürmer, die sich auf eigene Faust hätten durchsetzen können. Horn­auer, auf den sich wohl das meiste Interesse ge- richtet hatte, merkte man ebenfalls die lange Ruhe- pause an. Außerdem erfreute er sich stets einer Dop­pelwache, und bei Hartmann und Kraft fand er nicht die nötige Unterstützung.

Fußball-Werbesp ele in Hessen-Nassau.

In Wstein: Untertaunus KSG. Wiesbaden 2:16; in Gelnhausen: Kinzig FC. Hanau 93 0:6; in Bingen: Rheinhessen Cintr. Frankfurt 5:7; in Alzey: Alzey RSG. Wormatia Worms 1:9; in Gießen: Gießen RSG. Rotweiß Frankfurt 0:9; in Friedberg: Wetterau FSV. Frankfurt 0:7; in Dieburg: Rodgau Kickers Offenbach 3:8; in Limburg: Wetzlar 05 Union Niederrad 0:3; SV. 98 Darmstadt 1860 Hanau 4:0.

Kurze Sportnotizen.

Das Jugend- Boxtreffen zwischen Deutsch- land und Italien endete in Augsburg mit einem knappen 9:7-Siege der Gäste. Die Entscheidung fiel erst im ' abschließenden Schwergewichtstreffen, wo Italiens Vertreter entscheidend gewann.

Berlins Turnerinnen gewannen in der Reichshauptstadt den Dreistädtekampf mit 567 Punk­ten vor Hamburg (555,5) und Leipzig (546). Beste Einzelturnerin war Marthe Jacob (Hamburg) mit 95 Punkten.

Zu den Europa-Boxmeisterschäften der Amateure vom 21. bis 25. Januar in Breslau ist die erste MeDung eingelaufen, und zwar von der Slowakei.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nähme an dem schmerzlichen Verlust, den wir durch den Heldentod unseres lieben und unvergeßlichen Sohnes und Bruders, Gefreiten Wilhelm Pfeffer in einem Pionier - Bataillon, erlitten haben, sprechen wir allen unseren herzlichen Dank aus. Noch beson­ders danken wir der Partei für die Heldenehrung, sowie Herrn Pfarrer Frank für die trostreichen Worte bei der Gedächtnisfeier und den Jugend­kameraden für die Kranzspende.

In tiefer Trauer:

Familie Philipp Pfeffer und Angehörige.

Arnstadt, den 28. Nov. 1941

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Danksagung.

Anläßlich des Todes meiner lieben Frau , unsrer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter, Schwester, Schwägerin u. Tante sagen wir für die erwiesene Anteilnahme herzlichsten Dank. Besonderen Dank dem Herrn Pfarrer Reusch, Leihgestern, für seine lieben und trost­spendenden Worte am Grabe, sowie allen, die unserer lieben Verstorbenen durch ihr letztes Geleit und überaus viele Kranzspenden die letzte Ehre erwiesen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Konrad Müller

Familie Wilhelm Müller.

Großen-Linden, den 29. November 1941.

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