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sehen. Der norwegische Journalist wurde unter-
Ein Sonderberichterstatter des norwegischen Tele- wegs mehrfach von der Bevölkerung nach der Lage irammbüros überzeugte sich am Donnerstag davon, in Oslo gefragt. Er konnte nur immer wieder sagen,
daß die Meldungen des englischen Rundfunks
Das Operationsgebiet im hohen Jlorfren.
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Die Sicherung der Donauschiffahrt
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störtes Haus. Auf der ganzen Fahrt mit dem Kraftwagen war nichts von Gefechten zu
völlig erlogen seien und daß das Leben in der Hauptstadt normal verlaufe.
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3. Transports von schwerem Material, wie Zement, Eisenerz usw. sind n u r mit besonderer Erlaubnis und unter besonderer Kontrolle durch das Eiserne Tor zugelassen.
4- Uferpolizei der einzelnen Donau- Userstaaten übt die Kontrolle auf den eigenen Territorialgewässern aus.
5. Die Signale an den Donauufern, insbesondere am Eisernen Tor, werden verdoppelt
Der „Universal" schreibt, die Initiative zu diesen Beschlüssen sei der rumänischen Regierung zu dgnken. Die Donau sei für Rumänien ein nationaler und gleichzeitig ein internationaler Fluß. Es könne nicht der Anspruch eines kriegführenden Staaten geduldet werden, dieses Regime auf der Donau durch den Verkehr von Schiffen, die a n d e- r e n Zwecken dienten als dem Transport von Personen und Waren, oder doch nur dem Transport von Materialien, die den Neutralitätsgesetzen widersprechen, zu stören. Der dem Außenministe- rium nahestehende „Timpul" schreibt, es müsse est- gestellt werden, daß die Dorsichts- und Kontroll-
grammbüros überzeugte sich c daß die nationale Weihestätte in Eidsvold unversehrt ist. Don Bombenexplosionen war keine Spur zu entdecken, auch fand sich kein einziges zer°
vold liegt 40 Kilometer nordöstlich von Oslo und gilt in Norwegen als Nationalheiligtum.
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Mit der Durchführung des ,Iri e g s h i l f r- Werkes für das Deutsche Rote Kreuzt wurde der Reichsbeauftragte für das WHW., Hauptamtsleiter Hilgenfeldt, betraut. Spenden sind daher nur an die Dienststelle des Winterhilfswerkes bei den Ortsgruppen, Kreisen und Gauen sowie an den Reichsbeauftragten zu richten. Postscheckkonto des Reichsbeauftragten: Berlin 77100, Bank der Deutschen Arbeit, Konto Nr. 6700, Reichsbankgirokonto.
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doppelt und dreifach die Pflicht, das Deutsche Rote Kreuz mit seinen Maßnahmen für die kämpfende Truppe zu unterstützen. Es handelt sich ja nicht nur darum, mit allen Mitteln und Errungenschaften der Wissenschaft und Technik ausgerüstete Lazarette und Krankenhäuser zu errichten, es kommt auch darauf an, Erholungsstätten für die kämpfende Truppe zu schaffen. Der deutsche Soldat soll und muß wissen, daß für chn gesorgt ist, für ihn selbst als Kämpfer und Frontsoldat, für seine Angehörigen in der Heimat, so daß keine Gefahr und keine Unbill, die durch die Volksgemeinschaft abgewendet werden kann, den Frontgeist beeindruckt und schwächt. Das Kriegswinterhilfswerk 1939/40 war ein glänzender Erfolg der Heimat, das Hilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz muß sich dem anschließen. Nicht in Worten, sondern in Taten! Worauf die Feinde bauen, die sich die Zertrümmerung der deutschen Nation und die dauernde Versklavung des deutschen Volkes als Kriegsziel gesetzt haben, das ist innerer Zwie- palt und Schwächung der Widerstandskraft des Gegners. Indem das deutsche Volk sich zum Hilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz zusammenfindet, zeigt es seine Entschlossenheit, die teuflischen Pläne der Kriegsbrandstifter zu durchkreuzen und die Waffen nicht vor dem Endsieg niederzulegen.
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Spiel des Schicksals.
Von Ernst Kreuder.
„Es find jetzt gut vierzig Jahre her", begann mem Vater, „daß ich als Schuljunge schwimmen lernte. Damals gab es noch kein Hallenichwimm- bad in unserer Stadt, sondern nur die Badeanstalt am Main. Mein Schwimmlehrer war ein tüchtiger, aber ziemlich rauhbeiniger Mann. Ich bekam einen ®urt um die Brust, der Gurt hing an einer langen Stange, und der Schwimmlehrer hielt mich damit über Wasser. Manchmal drückte er mich auch mit der Stange unter Wasser, wobei ich scheußlich viel Wasser schlucken mußte.
Eines Tages nun beendete er den Schwimmunterricht einfach damit, daß er mich plötzlich, ohne Schwimmgurt, ins Wasser warf. Ich sollte jetzt zeigen, was ich konnte, und ich ging sofort, wohl vor Schreck, unter. Als ich mich wieder mühsam hocharbeitete, stieß ich mit dem Kopf über mir gegen etwas Hartes. Ich öffnete die Augen, aber ich sah in dem braunen Flußwasser nicht viel, es war überall stockdunkel um mich herum, voller Verzweiflung stieß ich die Hand nach oben und fühlte, daß über mir Bretter waren. Ich war also unter die Planken der Badeanstall geraten, und ich war verloren, wenn ich nicht schleunigst wieder ins offene Wasser kam. Das Wasser reichte bis an die Planken, die Lust begann mir schon auszugehen, ich sckwamm verzweifelt weiter, und es bestand die Gefahr, daß ich immer weiter unter die Planken geriet, die bis zum Ufer ohne Lücke reichten. Ich hatte damals von Tauchen noch keine Ahnung, und was ich jetzt unter Wasser vollführte, war der ver- zweifelte Todeskampf eines Jungen von acht Jahren.
Als ich zum zweiten Mal Wasier schluckte, es wurde schon alles etwas neblig um mich herum, fah ich plötzlich weit vor mir eine hellere Stelle im Wasser, einen fahlen Schimmer. Schon zienllich kraftlos schwamm ich darauf zu, es wurde Heller vor mir im Wasser, dann packte mich plötzlich eine Hand am Genick, und so zogen sie mich halbtot aus dem Wasser. Heute sind Die Schwimmbecken im Freien übrigens ringsum mit Holzgattern einge- zäunt.
Ihr könnt das ruhig einen merkwürdigen Zufall nennen, daß ich zuletzt noch den schwachen Licht- schimmer sah, der mir das Leben rettete", sagte
Bukarest, 18. April. (Europapreß.) Unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten T a t a r e s c u fand ein Mi nist er rat statt, der die vom Innenminister vorgeschlaaenen Maßnahmen zur Verschärfung derAusländerkontrolle billigte. Anschließend wurde eine Verordnung gutgeheißen, die jede politische Propaganda untersagt, die nicht mit der Neutralität des Landes vereinbar ist. Schließlich ratifizierte der Ministerrat die in Belgrad gefaßten Beschlüsse des Vollzugsausschusses der Internationalen Donau- kommisfion zur Sicherung derDonauschiff- fahrt. Der Ministerrat genehmigte dann die auf Grund dieser Beschlüsse sich ergebenden Maßnahmen. Das Uebereinkommen der Donau-Uferstaaten lautet:
1. Jeder Uferstaat sichert durch eigene Mittel den Personen- und Warenverkehr auf seinen Territorialgewässern.
2. Beim Verkehr durchdas Eiserne Tor wird eine genaueste Kontrolle aller Transporte durchgeführt. ।
^ocf) einigen Tagen der Ungewißheit ist man in Dänemark heute ganz Herr der Lage.
Während unsere alte Welt zerbricht, bereiten sich die Menschen darauf vor, die neue Welt aufzubauen", schreibt das Nachmittagsblatt „B. T." in einem Aufsatz mit der Ueberschrift „Hinter den Wolken wartet die Sonne". „Jeden Tag hört man Leute sagen: ,Was auch kommen mag, so kann man sich doch nicht vorstellen, daß wir noch einmal zu den alten Zuständen zurückkehren sollten/ Nein, das wird nicht geschehen", fährt der Verfasser fort. „Denn große Umwälzungen gehen in diesen Tagen vor sich in den Köpfen der Menschen, nicht in Erbitterung und Gehässigkeit wie früher, sondern in einem stillen Bewundern, wie blind man eigenllich bisher gewesen ist."
harte Leben gegriffen; er schildert vier Männer, die gemeinsam und am Rande der Stadt eine Autoverwertung betreiben, arbeiten, sparen und Kameradschaft halten, solange, bis eine Frau in den Kreis der Freunde gerät und, ohne daß sie es überhaupt will, Uruhe schafft, die Arbeitsge- meinschaft zu sprengen droht und doch selbst an ihrem bisherigen eigenen Schicksal genug zu tragen J)at. Um ihres Mannes willen, der, ein Schmugg- ler, sie für seine verbrecherischen Zwecke miß- bwuchte, war sie in die Donau gesprungen, um sich das Leben zu nehmen, und Alois, einer der oier, tjatte sie gerettet. Es gibt in der Folge manche erregte Szene zwischen diesen fünf Menschen, aber zum Schluß lösen sich doch alle Spannungen.
Der ganze Film spielt sich in der Vorstadt ab. 2s stört kein Prunk, es gibt überhaupt keine „Auf- machung , es stört kein unwahrhaftiger Schwulst b<?n klaren Zug einer aufrichtigen Menschlichkeit, von der der Film erfüllt ist. Manch- mal geht es sogar etwas rauh her. Alles ist unmittelbar gesehen. Nirgends spürt man das Filmatelier.
Darstellung bewegt sich unter der Regie von Gerhard Lamprecht auf gleich schlichter Linie. Hertha Feiler gibt bei allem fraulichen Liebreiz dem Hannerl Züge einer eindringlichen Herbheit unö Verschlossenheit, die sich erst in den letzten Szenen losen. Attila Hörbiger als Alois legt eme klare Entschiedenheit an den Tag, ja er er- scheint manchmal geradzu rauhbautzig, stellt dem Szenen auch wieder eine feine Menschlichkeit gegenüber. Oskar Sima, Fritz Ra s p und Alexander Trojan verkörpern seine lebenstüchtigen Arbeitskameraden in kräftiger Zeich- nung. Auch sonst findet man beachtenswert gute Schauspieler am Werk. Der Film in seiner Ge- amtheit stellt „frischen Wind" aus Men dar, der sehr sympathisch berührt.
Kopenhagen, 18. April. (Europapreß.) Der Wirbel der Ereignisse, in den Dänemark vor einigen Tagen geraten ist, hat die Köpfe aufgerüttelt und die ganze Nation aus ihrem Dornröschenschlaf gerissen. Zum ersten Mal vielleicht seit Beginn des Jahrhunderts nimmt Dänemark wach und mit offenen Augen teil an dem großen politischen Geschehen unserer Zeit. Die Gleichgültigkeit des aus sicherem Winkel heraus beobachtenden satten Neutralen ist hinweggeblasen. Mit einem Schlag ist allen klaraeworden, daß Neutralität heute nicht mehr Entschuldigung und Deckmantel sein kann für ein beschauliches Dasein, während ringsum die Welt in Flammen steht. Man sieht sich plötzlich in den Mittelpunkt der Ereignisse gerissen und es muß -um Lob der Dänen gesagt werden, sie haben sich in ihrer neuen Lage rasch zurechtgefunden.'
mein Vater zu meinem Bruder und mir, „aber hört erst noch das andere, bevor ihr urteilt.
Etwa fünfzehn Jahre später ging ich, wie jeden Moraen, in das neue Hallenschwimmbad. Ich sah, daß das Wasser noch nicht eingelassen worden war, da man das Bassin gereinigt hatte. Auf dem Weg zu meiner Kabine begrüßte ich einen älteren Kollegen, der eben die Leiter zum großen Sprung« brett hinaufstieg. Ich zog in der Kabine meine Schuhe aus, als mich eine entsetzliche Ahnung überkam. Ich wußte, daß Herr Lorenz, so hieß der ältere Kollege, kurzsichtig war und vor dem Schwimmen seinen Kneifer stets absetzte und in die Kabine legte Jetzt stürzte ich aus meiner Kabine und sah gerade noch, wie Herr Lorenz vom rückwärtigen Ende des Struna-bretts einen Anlauf nahm. Es befand sich sonst kein Mensch außer uns beiden in per Schwimmhalle. Ich schrie seinen Namen so laut ich konnte, „hall!" rief ich, und ich sah ihn schon in Gedanken im Hechtsprung auf dem Steinboden des leeren Bassins landen, da riß er sich oben zu- ruck, er warf die Arme hoch und balancierte wie verrückt auf der Spitze des Sprungbrettes, bis er wieder das Gleichgewicht hatte. „Es ist noch fein Gaffer eingelassen , rief ich hinauf, und da sah er wich an und wurde ganz weiß im Gesicht, und Dann sagte er langsam: ,Na, da hätte ich mich ja schon zugerichtet...' Dann mußte er sich doch aufs Sprungbrett setzen. —
„ Zu dieser Zeit, ich war noch Junggeselle und erster Konstrukteur einer Eisengießerei in Thüringen, unternahm ich eines Sonntags eine Radtour ins Vorgebirge. Es wurde ein ausgelassener Nachmittag, die Tanzmusik spielte in dem Wirtshaus oben, wir tanzten und waren auch dem Wein nicht abae- neigt und plötzlich zog mich ein junger Kollege ans Fenster und machte mich auf eine riesige, schwarze ©oIfenn>anb am Himmel aufmerksam. Jetzt galt es, schnell auf die Räder zu kommen, um noch vor dem Gewitter das Städtchen zu erreichen.
Wir hatten eine steile, nicht ungefährliche Ab- sahrt vor uns, und wenn wir uns beeilten, packten wir es vielleicht doch noch. Und schon sausten wir die fteimge, schluchtartige Gebirgsstraße hinunter Die schwarze Wolkenwand hinter uns wuchs dro- Jenb auf, Blitze zuckten grell in der Nähe nieder, ' das Echo der Donnerschläge polterte dröhnend aus :
maßnahmen, die in Belgrad beschlossen wurden, nur allen Staaten r e d) t sein könnten, und zwar in dem Maße, als sie selbst an dem Transport von Personen und Waren auf der Donau interessiert seien. Allerdings sei darauf hinzuweisen, daß die Sorge für diese Maßnahmen den einzelnen Ufer- taaten nach Maßgabe ihrer Souveränität über- assen bleibe. Zum Schluß schreibt das Blatt: „Es t ein vielversprechendes Zeichen, das wir mit be- onberer Befriedigung begrüßen, daß man so leicht u einem vollständigen Einvernehmen mifdjen den vier Anliegerstaaten gekommen ist. Der Belgrader Berichterstatter des „Pester Lloyd" meldet, die Anregung hierzu sei von Jugosla- w i e n und Rumänien ausgegangen. Nach deren Einigung seien die beiden anderen Donaustaaten ' Ungarn und Bulgarien zum Beitritt aufae- fordert worden.
Italien begrüßt das Oonauabkommen der Balkanländer.
0 H1' April. (DNB.) Das Abkommen zwilchen Jugoslawien, Ungarn, Rumänien und Bul- garten hinsichtlich der Kontrolle der Donauschiffahrt hat in Italien lebhafte Zustimmung gesunden. Es wird hervorgehoben, daß die Initiative von Bukarest ausging, und daß dies den Anfang zu einer Zusammenarbeit zwischen den vier Staaten darstelle, um den Frieden tm Sudosten Europas aufrechtzuerhalten.
damuls an den Fahrrädern noch nicht, wir mußten die Fuße auf die Vordergabel stellen und die Pe- dale kreisen lassen. Kleine Aeste lagen schon Überall aus dem Weg, aber wir hatten den Wind im Rucken, und es war jetzt keine Zeit, abzusteigen, um die Karbidlampen anzuzünden.
Nun, wir schafften es noch. Als die ersten dicken Trvvsen fielen, erreichten wir den Eingang des Städtchens. Wir waren alle sehr stolz, fuhren die t ?er H°"se .und feierten die gelungene Absah.rt. Ich glaube, ich wäre weniger stolz und vergnügt gewesen an diesem Abend, wenn ich gewußt hatte, in welcher Gefahr ich mich während der rasenden Fahrt befunden.
Am anderen Morgen stand ich pünktlich auf, um in mein Zeichenbüro zu fahren. Ich schob mein Rad aus dem Schuppen und auf die Straße, schwang mich auf den Sattel und fiel sofort wieder herunter die abgebrochene Lenkstange in den Händen. Dann stand ich auf und sah mir die Bruchstelle genauer an. Sie war schon dunkel, also älter, nur em winziger Streifen am Rand glänzte und war^srisch. Ihr könnt euch denken, was mit. mir geschehen wäre, wenn die Lenkstange bei der rasenden Abfahrt ins Gebirge am Abend vorher ganz durchgebrochen wäre. Dieser winzige, millimeterbünne Streifen in dem Gußstahl, der erst jetzt gebrochen war, hatte mir das Leben gerettet.
Ob da nicht doch eine höhere Intelligenz ihre Hand tm Spiele hat, bei solchen Vorfällen, die man dem blinden Zufall zuschreibt?" schloß mein Vater. ...Wir schwiegen. Was hätten wir ihm antworten können?
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mtg widerlegt.
Was deutsche Seeleute sind und leisten, das haben doch die Engländer wieder in Narvik erlebt, wobei es~ den Engländern zunächst einfiel, über die Kämpfe mit den deutschen Zerstörern bewußt unwahre Meldungen zu verbreiten. Das deutsche Volk hat dem Bericht des deutschen Oberkommandos aber entnommen, daß die junge deutsche Marine nicht mir ihrer großen Tradition würdig, sondern durch ihre Kampfkraft und ihren Kampfeswillen allen Gegnern überlegen ist. Die Helden von Narvik sind für bas deutsche Volk unsterblich.
Gegen das deutsche Volk!
Die neue englische Kr i egsparole veranschaulicht, urplötzlich von Herrn Eden persönlich gestartet, bas völlige Fiasko der bisherigen britischen Kriegspropaganda. Herr Eden erklärt plötzlich öffentlich, Hitler sei nicht ein Einzelfall, sondern er sei der Ausdruck des Willens des deutschen Volkes, also gleichbedeutend mit diesem. Und Englands meistblamierter ehemaliger Außenminister zieht nun daraus die Folgerung, daß der Kampf nicht etwa nur gegen Eitler und Hitlerregime, sondern gegen das ganze deutsche Volk geführt werde. Im gleichen Sinne versichert fetzt Sir John Reith, der Chef des englischen Lügenministeriums, der Kamps müsse in dem gleichen Maße geführt werden, wie sich 80 Millionen Deutsche zu den „Nazis" bekennen., Wir stellen dazu erst einmal fest, daß nun endlich sogar die englische Regierung eingesehen zu haben scheint, daß in Deutschland Volk und Führung eins sind. Zweitens aber erinnern wir an die bisherige englische Kriegsparole, die Chamberlain persönlich, am 3. September dahin formulierte, daß der Krieg nicht etwa dem deutschen Volke, sondern dem H i t l e r i s m u s gelte. Eine bemerkenswerte Einsicht nach sieben Monaten Kriegführung!
Mißglückte englische Greuelmeldung.
Oslo, 18.April. (Europapreß.) Entgegen den Meldungen aus englischen und französischen Quellen, wonach das sogenannte „Haus Eidsvold", die Wiege der norwegischen Verfassung vom 17. Mai 1814, bei den Kampfhandlungen zerstört worden sei, wird festgestellt, daß das Gebäude keine Beschädigungen erhalten hat und überhaupt von den Kampfhandlungen völlig unberührt geblieben ist. Haus Eids-
Im Beiprogramm des Lichtspielhauses Bahnhof- straße wird ein Film vorgeführt, der Wehr und Waffen der Vergangenheit zeigt und an Hand von reichverzierten Harnischen, Helmen und Kanonen aus mittelalterlichen Zeiten die hochentwickelte Kunst der Waffenschüiiede des 14., 15. und 16. Jahrhun- berts offenbart. Die Wochenschau bringt ab heute, Freitag, hie ersten Silber o6m Einsatz ber deutschen Truppen ^Skandinavien. p, L. Neupga
Ms bie beutschen Boote sich bann mit leeren Munitionskammern vom Gegner lösen mußten, deckte das eine von ihnen die Fjordeinfahrt, während die anderen, nunmehr gesechtsunfähig geworden, sich in das Innere des Fjords zurückzogen. Warum wagte die englische Flotte selbst dann noch nicht die Einfahrt in den inneren Fjord?
Zu der langen Liste von Heldenliedern, die die Geschichte der deutschen Kriegsmarine aufweist, ist in diesen Tagen das Heldenepos von Narvik hinzu- gekommen. Wie erbärmlich nehmen sich daneben englische Versuche aus, die Ehre der deutschen Flotte in Zweifel zu ziehen, etwa wenn Lord Newton im Oberhaus die stupide Frage stellte, warum „die Meuterei auf „Admiral Graf Spee" in England erst nach Monaten veröffentlicht worden sei. Es stellt sich dann heraus, daß, wie die britische Admiralität erklärt, „ein Einwohner von Montevideo" gewisse lebhafte Bewegungen auf dem auf Reede liegendem Schiff beobachtet haben wollte (sehr begreiflich, da die gesamte Besatzung mit äußerster Anstrengung bemüht war, während der Liegezeit die Gefechtsspuren zu beseitigen und nach Möglichkeit die Kampfschäden auzubessern!). Das hat ber „Brave aus Montevideo" angeblich einem Bekannten nach London geschrieben, der gab die Sache angeblich an die britische Admiralität weiter und diese veröffentlichte das „Dokument", wie sie sich ausdrückt.
Mit solchen jämmerlichen Lügen-Manövern versucht England der deutschen Flotte am Zeuge zu flicken, dasselbe England, dessen großschnäuzige Prahlerei von der „Beherrschung der Meere" und der „mächtigsten Flotte der Welt" gerade in diesen Tagen wieder vor aller Welt zerfetzt wurde. Lediglich der Vollständigkeit halber fügen wir hinzu, daß die britische Admiralität entschuldigend bemerkte, sie habe alle Meldungen über den „Admiral Graf Spee" oeröffenllicht; mit anderen Worten, die britische Admiralität wünscht keine Auskunft darüber zu geben, woher sie ihre Lügen bezogen hat. Im übrigen hat ja auch die gesamte amerikanische Presse den unwürdigen Blödsinn von der in England erfundenen „Meuterei" seinerzett einstim-
Kriegsdienst der Heimat.
Der großdeutsche Freiheitskampf gegen die eng» lische Plutokratie wirb nicht mit silbernen Kugeln, sondern mit sehr harten Waffen und mit sehr durch- schlagkräftiger Munition entschieden und gewonnen werden. Allein die Heimat wirb trotzdem alle Energien aufbieten, um die innere Front, um bie geistige unb seelische Widerstandskraft des deutschen Volkes unüberwindlich zu machen. Im Kriegs-' winterhilfswerk 1939/40 sind diese Energien eingesetzt worden mit einem Ergebnis, bas nicht nur zahlenmäßig wichtig ist, sondern auch ein Beweis für die Verbundenheit von Front und Heimat, von Führer unb Volk ist. Diese Verbundenheit wirb erneut einen Ausdruck finden in dem Hilfswerk für bas Deutsche Rote Kreuz, zu bem ber Führer aufgerufen hat. Deutsche Soldaten setzen an allen Fronten ihr Leben ein, sind bereit zu jedem Opfer, um ber deutschen Nation einen Lebensraum zu sichern, der uns für alle Zeiten davor bewahrt, blockiert, eingekreist unb von der ©nabe fremder Zwingherren in Krieg oder Frieden abhängig zu sein. Wer nicht die Waffen tragen kann, wer nicht an der Front eingesetzt ist, der hat
Er« oufrüftu WasHinj Harineausfd) raches Wmi! hrung be- Famms um Qimifterium i nva 3800 M ufa ausgeber M sich dr Mnttonnag einer Ge ^Zerstör f<2000 Tonm Wtonnage c «ark erklärte gjn halben Echdchtfchifsn nen Wass. •1000 tonner yytiei für bas Mr am h hat. Der SJMr« •Msausgah SÄ Sfr™”* Amerika "Ä9 iB' K : 11 Sen
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So sieht das Gelände auf b en Lofoten unb in dem von deutschen Truppen besetzten Raumevon Narvik aus. Man sieht den Wasserfall im Troldfjord. Im Hintergrund der 1045 Meter hohe Troldtinder. — (Scherl-BUderdienst-M.)
Dänemark findet sich zurecht.
Man ist einigermaßen erstaunt über diesen Film der Wien zum Schauplatz seiner Handlung hat, von einer Wiener Filmgesellschaft (in Gemeinschaft mit per lerra) geschaffen wurde und schließlich auch in den Hauptrollen von einigen Wiener Darstel- lern getragen wird. Erstaunt deshalb, weil einmal gründlich Verzicht geleistet wurde auf all das, was StrfjJ0#* DOnr ober "ber Wien vorgesetzt bekommt. Nichts diesmal von Sttauß und seinen Walzern, den Schluchten herauf^ '--H"dünn7r7unü wir ber* gu?en attennm4iH"^DeTsreehU^n<^r T**5 °U9
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