Ausgabe 
26.11.1895 Zweites Blatt
 
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Bekanntmachung.

Die Rechnung der Armenkasse und der Plockischen Stiftung zu Gießen pro 1894/95 liegen während acht Tagen auf dem Lrmenamte -u Jedermann» Einsicht offen.

Gießen, 22. November 1895. *

9890 Die Armen-Deputation der Etadt Gießen.

_________________________Wolff.__________________________

Nahabend.

Durch den starken Zudrang zu unseren Nähabenden ist eine weitere Theilung nöthig geworden E« sollen sich künftig versammel«:

1. im alten Rathhaus, Freitag» von 5 bi» 7 Uhr, die Schul­kinder, Freitags von 7% bis 91/» Uhr, die älteren Mädchen.

L. im Schwesternhaus (Lonystr. 2), Mittwochs von 7i/a bis 9% Uhr die Frauen, die in der Lukas- und Johannesgemeinde wohnen; Freitags von 7*/a bis 9/a Uhr die Frauen, die in __________der Matthäus- und MarkuSgemeinde wobnen.__________9253

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Grüuberg für 1896/97 liegt vom 27. d. Mts. an acht Tage lang -ur Einsicht der Interessenten auf unterzeichneter Stelle offen.

Grün berg, den 23. November 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg.

______________________Zimmer. 9879

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Lindeustruth pro 1896/97 liegt vom 29. November an acht Tage lang auf dem Geschäft» zimmer des unterzeichneten Bürgermeisters zur Einsicht der Betheiligten offen.

Linde»struth, den 24. November 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lindenstruth. ___________________________Scheld._______________________9884

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Reinhardshain für 1S96/97 liegt vom 27. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Geschäfts­zimmer de» unterzeichneten Bürgermeisters zu Jedermanns Einsicht offen.

Reinhardshain, den 24. November 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Reinhardshain.

_________________Wagner.____________________9885

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Langd Pro 1896/97

Hegt vom 28. November bis zum 6. December d. I. zur Einsicht eines jeden Betheiligten auf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier offen.

Langd, den 26. November 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Langd.

_______________________Ront Haler.____________________9887

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Lumda pro 1896/97 liegt vom 29. d. MlS. an acht Tage lang auf dem Geschäftszimmer de» unterzeichneten Bürgermeisters zur Einsicht der Betheiligten offen.

Lumda, den 26. November 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Lumda.

______________________Schultheiß.___________________9886

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Vreisermähigung betr.

Nachdem die Deutsche GaSglühlicht Actien Gesellschaft in Berlin sich zu einer außerordentlichen Preis-Herabsetzung ihrer Auer'schen GaSglühlicht- brenner entschlossen hat, sind auch wir in die erfreuliche Lage gesetzt, den Preis eines vollständigen Gasglühlicht-Apparates (Brenner mit Glühkörper und gewöhnlichem Cyliuder) um die Hälfte des seitherigen Preises aus

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zu ermäßigen.

Der Preis eines Glühkörpers (Strumpf) bleibt dagegen wie seither Mk. 1.80.

Von den bis jetzt im Handel erschienenen etwa 30 Fabrikaten von GaSglühlicht haben wir die meisten mittelst einer besonderen Einrichtung während längerer Zeit vergleichend geprüft und haben nach unseren Ver­suchen unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Lichtentfaltung, der Licht- färbung, sowie der Haltbarkeit des Strumpfes gefunden, daß bis jetzt keiner der unserseits geprüften Gasglühlichtbrenner den Auer'schen Glühkörper an Gesammtgüte erreicht, was nach Erklärung der Deutschen GaSglühlicht Actien- Gesellschaft der durch Patent geschützten besonderen Mischung der Edel, erden, die neben dem Thorium den Glühstoff bilden, zuzuschreiben ist.

Wir machen noch darauf aufmerksam, daß wir Auer'sche Glühkörper auf Brenner anderen Fabrikat» abzugeben nicht berechtigt sind.

Gießen, 19. November 1895. 9758

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

Verein Jugendfreund!

Zwar hat unser Verein durch den Tod seines Begründers und lang' jährigen Vorsitzenden, des Herrn Restaurateurs Schnell, einen beklagen», werthen Verlust erlitten, doch wird er unter dem Vorsitze des Herrn Sparkasserechners Doering seine gewohnte Thätigkeü forlsetzen, nämlich Kindern unbemittelter hiesiger Familren eine Weibnachtssreude zu bereiten. Er bittet daher, das ihm seither in so reichem Maße geschenkte Wohl­wollen auch ferner zu bewahren und Cigarrenabschnitte sowie Geldspenden reundlichst abgeben zu wollen bei unseren Vorstandsmitgliedern: Friseur G. Gerhardt, Lmdenplatz, Bibliothekscustos Dr. EmilHeuser, Bahn- hofstraße Nr. 27, Bildhauer Emil Kalbfleisch, Licherstraße, sowie in der Restauration Schnell, Brandgasse.

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