Ausgabe 
24.4.1895 Zweites Blatt
 
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Nodheimerstratze.

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Gnauth.

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Hoch-Weisel, am 19. April 1895. Großh. Bürgermeisterei Hoch-Weisel.

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Grobherzogliche Bürgermeisterei Gietzen. Gnauth.

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Verdingung.

Die Anfertigung von Vorfenstern, sowie die Herstellung ver­schiedener Weißbioderarbeiteu im städtischen Schlachthofe sollen fc6 Samstag, den 4. Mai d. I., Van». 11 Uhr auf dem Ttadtbauamte öffentlich verdungen werden.

&L Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen auf dem Stadtbauamte zur Einficht offen, woselbst auch Angebote auf vorgeschriebenem Formular erhältlich find. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gietzen, den 19. April 1895.

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Verdingung.

Die zur Herstellung von rund 143 lfd. m Einfriedigung längs des Schoorgrabens an der Ostanlage erforderlichen Schlosser- und Weih- biuderarbeiten sollen

Samstag den 4. Mai d. I., Vorrn. 11 Vr Ahr auf unserem Stadtbauamte öffentlich verdungen werden. Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen auf dem Stadtbauamte zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular find bis zu oben­genanntem Termin dortselbst einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gietzen, den 19. April 1895.

Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gietzen.

Mittwoch in 8. Mai, 1

Nachmittags 3 Uhr, fol auf dem hiesigen Ort,gericht die de» fterbinan» IBUbemiet In Gieße, ge* odrige Hofraithe:

Flur 27 Nr 211/,, 352 qm am ftingenftei, öffentlich meiftbtetenb verffeigert werden.

Gietzen, 13. April 1896.

Grotzh. Ortsgericht Gietzen-

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Julius Karl Keßler, Specereihändler.

.. Daniel Schmidt, Gastwirth.

Die amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemessenen «orrath an Postwerthzeichen zu führen unb die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrage ihres WertheS an das Publikum abzulassen. Im All­gemeinen^ hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in tvelcher daS GeschästSlocal des Verkäufers geöffnet ist, ftaltzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Poftanstalt.

Gießen, 1. April 1894.

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«mtliche Verkaufsstellen für Postwerlhzeichen bestehen:

in Gießen bei Frau L. Katkhof Wittwe, Westanlage 2.

Herrn Christoph Bieker, Neustadt 55.

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Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. Gießen, den 20. April 1895.

Grotzb. Verwaltung» - Direction der chirurg.-ophthalm. Univerfitäts-Klinik.

Montag den 5. n. Mts.,

Nachmittags 2 Uhr, sollen im Rathhaussaale zu Hoch- Weisel folgende Arbeiten an die Wenigstfordernden vergeben werden: Pflasterarbeit, veranschl.zu <^363.

Kohlenlieferung.

Für die chirurgisch-ophthalmologische UniverfitätS-Klinik soll die Lieferung von:

ca. 2400 Ctr. Anthracitkohlen,

2400 melirten Kohlen und

500 Hütten Coak«

auf dem öffentlichen Submisfionswege vergeben werden.

Die Bedingungen liegen auf dem Verwaltungsbureau offen.

Offerten, versiegelt und mit ent­sprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 4. Mai d. I., VormiktagS 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau

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