gingen, reichte TrikupiS die Entlastung bei LabinetS ein. Dieselbe machte an der Börse einen tiefen Eindruck. Man glaubt, eS werde ein politisch farbloses Labtnet gebildet, um die Sammer aufzulöseu.
Shanghai, 22. Januar. DaS Borrücken der Japaner auf Weihaiwei und daS Landen von Truppen bei Tung-Chow rief in Tientsin und Peking die größte Bestürzung hervor. Die Friedens-Bevollmächtigten erhielten den Befehl, sich unverzüglich nach Japan etnzuschiffen und die Friedensbedingungen nachzusehen. Wenn die gegenwärtige Stimmung andauert, werden die Gesandten Samstag Abreisen. Weitere Bewegungen der Japaner gegen Weihaiwei werden nicht berichtet. Der Telegraphendraht von Chefoo südlich Tungchow ist, wahrscheinlich von japanischen Kundschaftern, durchschnitten, wodurch die Annahme bestärkt wird, daß die Japaner im Besitz von Tungchow find. Man glaubt, die Japaner wollten durch die Einnahme von Tungchow die Telegraphenverbindung mit Tientsin und Peking so lange unterbrechen, bis eine weitere Armee in Arngscheng gelandet sei, so daß Weihaiwai eingeschloffen wäre, ehe die chinesischen Bevollmächtigten in Tientsin Kenntniß davon haben könnten, daß sogar das Arsenal bedroht sei. In Folge der telegraphischen Störung ist die zeitliche Folge dieser getrennten Operation nicht genau feststellbar. — Ein Angriff auf Weihaiwei ist vor einigen Tagen unmöglich, da der Schnee die Fortbewegung der Geschütze verhindert. Japanische Kreuzer befinden sich zur Beobachtung in beiden Canälen von Weihaiwei.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 22. Januar. In der Budgetcommission des Reichstages wurde heute die Berathung des Militär- et atS fortgesetzt. Bei dem Capitel Garnison Verwaltung «nd Servicewesen wurde eine Revision der gesetzlichen Bestimmung über die Entschädigung der Flurschäden angeregt m»b vom Staatssekretär Posadowsky zugesagt. — Der hiesige französische Botschafter Herbette begibt sich demnächst nach Frankreich, um den neuen Präsidenten persönlich zu beglückwünschen und sich zur Rücksprache über die allgemeine Lage thm zur Verfügung zu stellen.
Berlin, 22. Januar. In der Geschäftsordnungs- commtssion deS Reichstages hat man sich heute über die Frage der Reihenfolge der Initiativanträge dahin verständigt, daß alle innerhalb der ersten zehn Tage der Session eingebrachten Anträge als gleichzeitig mit der Eröffnung eingebracht angesehen werden sollen. Ueber die Reihenfolge, in welcher sie zur Berathung gestellt werden, entscheidet der Senioren-Convent. Beschlossen wurde ferner, daß, wenn die Verhandlung über einen Antrag am Schwerinstage nicht zum Abschluß gelangt, die Berathung am darauf folgenden Tage fortgesetzt und nicht, wie bisher, zum nächsten Schwerinstage vertagt werden soll.
Berlin, 22. Januar. ES verlautet, die Commission für Ausarbeitung des bürgerlichen Gesetzbuches werde noch in diesem Jahre ihre Arbeiten beendigen, sodaß das Werk im nächsten Jahre dem Reichstage vorgelegt werden könne.
Berlin, 22. Januar. Der „Voss. Ztg." wird auS Mailand gemeldet, daß heute früh hier wiederum zwei Bombenanschläge verübt worden seien. Nahe dem Zellen- gefängniffe platzte unter heftiger Detonation eine Bombe, ohne jedoch Schaden anzurichten. Auch in der Dia Bigli wurde eine Bombe gefunden, welche aber rechtzeitig entfernt werden konnte.
Lemberg, 22. Januar. In der Kathedrale hat heute anläßlich deS Jahrestages des Steges der Polen über die Ruffen (1864) ein feierlicher Gottesdienst stattgefunden. Der RetchStagSabgeordnete SzcepanowSki hält heute Abend im Sokoloeretn eine Rede.
Benebifl, 22. Januar. Hierselbft circulirt ein anarchistisches Manifest, welches die hiesigen Anarchisten für den 15. Februar zum Congreß nach Zürich einladet. Auch in anderen Städten Italiens, im südlichen Oesterreich wird eifrig für diesen Congreß agitirt.
Antwerpen, 22. Januar. Wie daS „Handelsblatt" schreibt, beabsichtigt der König von Belgien abzu- danken, wenn die belgische Regierung den (Kongo nicht annectire. Der König werde in diesem Falle den Thron an den Grafen Flandern, welcher sich in die Congo-Affaire nicht eingemischt hat, abtreten.
Paris, 22. Januar. Die Anfeindungen ber So - cialisten gegen den Präsidenten Faure dauern fort. In ihren Blättern und Versammlungen laffen sich die Socialtsten zn den heftigsten Worten hinreißen. So erklärte ein Redner ta einer Versammlung, man müffe es bedauern, daß die Socialisten in der Nacht deS 15. Januar nicht einen Staatsstreich gemacht und sich der höchsten Gewalt bemächtigt hätten. Man würde jedoch die nächste Gelegenheit dazu benützen.
Pari», 22. Januar. Die „Politique Colonial" veröffentlicht heute ein Telegramm auS Kairo, wonach eine Abtheilung eingeborener Truppen unter dem Commando italienischer Oifiziere von lOOOO Derwischen bei Kaffala angegr-ffeu wurde. ES geht daS Gerücht, die Italiener seien vollständig aufgerieben. DaS „Journal deS DebatS" veröffentlichte bereits vor einigen Togen eine Corre- fpondenz, wonach die Niederlage der Italiener bei Kaffala vorauSzusehen war.
Paris, 22. Januar. Wie gerüchtweise verlautet, soll Casimir Perter beabsichtigen, sich von seiner Frau scheiden zu laffeu. Schon bet seinem Rücktritt soll dieser Ermchluß ausschlaggebend gewesen sein.
Sofia, 22. Januar. In Tirnowa kam eS zwischen Anhängern StambulowS und RegierungSfreunden zu blutigen Zusammenstößen. Der Bürgermeister von Tirnowa trug mit vielen anderen Personen Verwundungen davon.
Newyork, 22. Januar. Während deS gestrigen Tages konnten nur einige Wagen unter polizeilichem Schutz cirkuliren. Blutige Zusammenstöße zwischen der Polizei und den Ausständigen fanden statt. Eine Anzahl Männer, Frauen und Kinder wurden von den anstürmenden Truppen niedergeworfen und förmlich zertreten. Die Bevölkerung unterstützt die Strikenden mit Waffen und Lebensmitteln. Ein Wagen- schuppen wird beständig bewacht, zwei Kanonen find dort aufgestellt. Der Unterbürgermeister von Brook hn hat ein Reglement ausgearbeitet, wonach die Gesellschaft nur solche Beamte und Arbeiter annebmen darf, welche mindestens vier Monate ansässig sind. Die Gesellschaft protestirt dagegen, weil sie die Ausständigen durch Fremde bereits ersetzt hat.
WB. Berlin, 23. Januar. Die Commission deS Reichstages zur Berathung des Umsturzgesetzes nahm Absatz 1 deS Paragraphen 111, betreffend Aufforderung zur Begehung strafbarer Handlungen, in Uebereinstimmung mit der Regierungsvorlage an. Die zu Absatz 2 gestellten Abänderungsanträge Lenzmann und Spahn wurden abgelehnt, sodann der Absatz 2 der Regierungsvorlage mit 14 gegen 12 Stimmen abgelehnt.
totales tttiö prsvinrleUe»
Gieße«, den 23. Januar 1885.
H. ReueS Theater. Ueber dem gestrigen Abend lag ein Hauch behaglichen Humors, den der gute alte Benedix stets über seine Gemeinde auszubreiten weiß. Sein drei- actiges Lustspiel „Die zärtlichen Verwandten" ist aus all den Zuthaten gebraut, die schon seit lange ihre Wilkungs- krast erprobt haben, die uns aber immer wieder unterhalten und uns ein herzliches Lachen entlocken. Dabei hat baß Stück den Vortheil einer Fülle feinbeobachteter, dem Leben abgelauschter Züge, wie sie besonders in den beiden gealterten Schwestern und dem guten dummen Schummrich zn finden find. Diese Rollen wurden denn auch am schönsten durch- geführt. Fräulein Ger lach gebührt unstreitig der Löwen- antheil am Erfolg des Abends. Ihr Spiel war von überwältigender Komik und riß das Publikum zu öfterem lang anhaltendem Betfall bei offener Scene hin. Nächst ihr bot Herr Otto einen famosen Dandy, gleich vorzüglich in Maske und Spiel. Alle übrigen Darsteller standen auf gleicher Höhe, so daß wir mit ihrer Aufzählung genug gethan haben. Die Damen Patusch ka, Reiners, Ronneberg, Küsel und Egger, die Herren Niemeier, Heyne, Häcker, Geisel und Walther waren alle recht gut Die Haltung des Publikums bewies, daß Herr Reiners mit der Wahl dieses Stückes dem Geschmack der Gießener entsprochen hat. Wir hoffen daher, noch recht oft ältere bewährte Lustspiele im Stile der „zärtlichen Verwandten" vorgesührt zu sehen.
*^NeueS Theater. Morgen Donnerstag (nicht Freitag, wie irrthümlich der Theaterzettel vom Dienstag meldet) wird Fräulein Ronneberg, die treffliche Darstellerin der Magda in der „Heimath" und der Katharina in „Wohithäter der Menschheit" ihren Benefizabend haben. Das Stück, welches Fräulein Ronneberg gewählt hat, wird ihr Gelegenheit geben, ihr schönes Talent zur vollen Geltung zu bringen. Wir wünschen ihr einen recht regen Besuch. DaS Benefiz findet im Abonnement mit 50 Pfg. Aufschlag statt.
** Wegen Zechprellerei wurde gestern ein junger Bursche verhaftet. Derselbe hatte sich, ohne einen Pfennig Geld zu besitzen, in einer Wirthschaft zwei Portionen Essen geben laffen, das nöthige Bier dazu getrunken und sich dann durch die Hintertbüre heimlich entfernt.
** Diebstahl. Zwei junge Leute auS Wieseck, deren gegenwärtiges Handwerk vornehmlich Betteln ist, bettelten gestern Nachmittag in einem Hause der Südanlage und entwendete einer derselben bei dieser Gelegenheit eine Frauenschürze. Die Burschen wurden verhaftet und fand sich die Schürze bei dem Dieb vor.
Bon hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Maschinenschloffer Heinrich Jordan aus Hausen (Kreis Ziegenhain) von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Betrugs und Unterschlagung- die Ehefrau des Korbmachers Heinrich Klein von der Kröge bei Battenberg vom Amtsgericht Ortenberg wegen Diebstahls- Maschinenschloffer Heinrich Jordan aus Urberach, zuletzt in Offenbach, von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Zechprellerei und Diebstahls- Former Carl Lein berg er aus Usenborn vom Amtsgericht Ortenberg wegen Diebstahls.
Darmstadt, 22. Januar. Der von der Vereinigung alter Burschenschafter zu Darmstadt am 19. Januar veranstaltete FestcommerS alter und junger Burschenschafter anläßlich deS Gedenktages der W'ederaufrtchtung deS Deutschen Reiches, zu welchem die D.C.D C. von Gießen und Heidelberg erschienen waren, gestaltete sich zu einer erhebenden Feier. Der von ca. 160 A.D.C. Burschenschaftern besuchte Commers wurde durch GerichtSoffeffor v. Pfister (Arminia- Jena) als Präsident mit einer Begrüßungsansprache eröffnet, worin der Bedeutung deS 18. Januar gedacht wurde. In bunter Wechselfolge mit frischen Comrnersliedern reihten fich weitere Ansprachen an. Gerichtsasseffor Dr. jur. Glässt« g (Alemannia-Gießen) feierte den monarchischen Gedanken und schloß mit einem Hoch auf Seine Majestät den Kaiser und Ihre Königlicken Hoheiten die Großherzoge von Hessen und Baden als Landesherren und Rectores Magnificentissimi der Universitäten Gießen und Heidelberg. Der Nationalhymne, die von den Anwesenden stehend gesungen wurde, folgte ein von RegiernngSrath Dr. Hesse (Alemannia-Gießen) in zündenden
Dorren ausgebrachter Toast auf Vaterland und Burschenschaft« Rechtsanwalt ® dmcel (Germania Gießen) feierte den Altreichskanzler Fürsten Bismarck als Gründer unserer Einheit. Als Zeichen der Huldigung wurde ein Telegramm an Seine Durchlaucht abgesandt. Im weiteren Verlauf der Feier gedachte Rechtsanwalt Grün ewa l d (Alemannia-Heidelberg) der Activen- etud. jur. Lehmann (Franconia-Heidelberg) dankte NamenS der letzteren. Die erhebende Feier des LandeSvaterS schloß bett osficiellen Theil des CommerseS, dem eine fröhliche und lange Fidulität folgte. DaS Semester- reiben ergab als ältestes Semester das 105. Ein Mufik- frühschoppen im weißen Saale der „Stadt Pfungstadt" und ein Ausflug nach Eberstadt schloffen die Feier, auf deren glänzenden Verlaus die Vereinigung der Alten Herren mit Freuden zurückblicken wird.
△ Mainz. 22. Januar. Die hiesige Handels- kämm er beschäftigte sich in ihrer letzten Sitzung mit der dem Reichstage zugegangenen Novelle zur Gewerbeordnung und sprach sich dabei auf baß Entschiedenste gegen die vor- geschene Aeuderung des § 44 Absatz 3 aus, nach welcher das Aufsuchen von Bestellungen auf Waaren nur bei Gewerbetreibenden geschehen darf, in deren Gewerbebetrieb Waaren der angebotenen Art Verwendung finden. Ferner, soll der BundeSrath Ausnahmen von dieser Bestimmung für gewiffe Waaren treffen können, doch hält die Handelskammer eS, namentlich im Interesse deS WeinhandelS, für unbedingt noihwendig, daß gesetzlich keinerlei Einschränkung der in Rede stehenden Art getroffen wird und hat in diesem Sinne eine Eingabe an den Reichstag gerichtet. — Trotzdem sich auch hier eine Ueberproduction von Privatbauten sehr fühlbar macht, betrachtet die Speculation Mainz noch immer als Hänserbedürstig, indem jüngster Tage ein Unternehmer aus Düsseldorf in der Neustadt ein Terrain erworben hat, auf welchem derselbe nicht weniger wie 36 Billen erbauen will.
Vermischte».
♦ Frankfurt a. M., 19. Januar. Drei Ausläufer einer Maschinenfabrik hier haben zusammen ein LooS der letzten Pferbemarkt-Lotterie gespielt- ber Eine von ihnen würbe mit ber Anschaffung beS Looses betraut und erstand solches bei einem Dienstmann. Auf baß Looß fiel nun der erste Preiß. Der Käufer beß Looseß weigerte sich aber, den Anthetl der beiden Anderen heraußzuzahlen. Daraufhin wurde eine Klage angestellt. Der Beklagte wandte ein, die Kläger hätten ihm kein Geld gegeben, in Folge dessen hätte er das Loos nicht für gemetnfdjor "■ cm
ganz allein für sich angekauft, Loose der Pserdemarkt-Lotterie Beweisaufnahme wurde gester.....^.l.agtc
zahlung von zwei Dritttheilen des Gewinnes nebst 6 Procent und in die Kosten verurtheilt.
* Elbing, 18. Januar. Die Stabt Elbing hat zur weiteren Tilgung ihrer KriegSschulb auS dem Jahre 1807 wieder 54,398 Mk. für dieses Jahr bereit gestellt. Die ganze Schuld, die mit Naturalleistungen wohl an zwei Millionen Thaler betrug, wird mit dem Jahre 1899 getilgt sein.
• Greifenberg i. P, 21. Januar. Ein Opfer deS Leichtsinns wurde der Arbeiter Wallschläger in dem benachbarten Gülzow. Vor einigen Tagen kehrten bei dem dortigen, früher hier ansässigen Kaufmann und Gastwirth eine Anzahl Arbeiter ein. Bald waren dieselben in recht heiterer Stimmung und ein Gläschen Bier folgte dem andern. Schon machten sich bei manchem der Zecher die unauSbleib- lichen Folge« bemerkbar, nur der oben genannte W. hielt sich tapfer und stellte die Behauptung auf, er würde überhaupt nicht betrunken. Daraufhin stellte einer der Arbeiter an den aufwartenden Commis das Ersuche«, doch baß Bier des W. mit irgend etwas zu vermengen, waß denselben betrunken mache. Der Handlungsgehilfe ging auf dieses Ansuchen ein und setzte dem Biere, das für den W. bestimmt war, eine scharfe Effenz zu. Jedenfalls war die Dosis eine zu starke- denn sofort stellten sich bei dem W. heftige Schmerzen und Krämpse namentlich im Unterleibe ein, die sich stetig steigerten und de« W. derartig zur Raserei und Verzweiflung trieben, daß er sich selber mit einem Messer de« Leib aufschlitzte und «ach kurzer Zeit verstarb. Die Angelegenheit wird ein gerichtliches Nachspiel haben.
* Gotha. 17. Januar. Frau Köhler, die Mutter beS von dem Ger lach'scheu Ehepaar in Sondershausen zu Tode gequälten Dienstmädchens, erhielt auf ihr Ersuchen die Kleidungsstücke ihres verstorbenen Kindes zugesandt, die sich in verwahrlostem und schmutzstrotzendem Zustande befinden. Strümpfe, Hemden, Röcke, Schürze«, Jacke«, ja sogar die Oberkleider sind mit Blut und Eiter getränft. Beweis genug dafür, was das arme Mädchen von seinen Peinigern hat erdulden müssen.
* Ben, 22. Januar. Gestern wurde ein junger Man« und zwei Frauen auS dem Dorfe Contirone auf eine« benachbarte« Berge von einer Lawine überrascht und getöbtet.
• eine neue Art Straßeupfiaster ist in Berlin probe- weise eingeführt worden und hat bereits in der Spandaner- und Kaiser Wilhelmstraße Verwendung gefunden. ES ist eie Asphaltpflaster m«t schmiedeeisernen Rippenkörpern. Zu den hervorragenden Eigenschaften beß neuen Pflasters soll in erster Linie bie Leichtigkeit gehöre«, mit der die einzelnem R ppenkörper bei erforderlichen Reparaturen und sonstige« Veränderungen ausgenommen und wieder eingesetzt werden können. Haltbarkeit, Herstellung einer vollständig ebene« . Fläche, Einfachheit in der Reinigung derartig gepflasterter I Straßen, und der billige Preis beß Fabrikats werden als ! «eitere Vorzüge beß neuen Pflasters bezeichnet. \


