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Unsere Kochschule (West'Anlage) beginnt Montag, den 21. Januar, einen neuen Cursus. Das Schulgeld beträgt monatlich 1 Mk., wofür die Schülerinnen unentgeltlich an den Mahlzeiten theilnehmen. 524
Anmeldungen werden bis spätestens Freitag, den 18. Januar, im Schwesternhaus, Lonystr. 2, erbeten. Etwaige Gesuche um Freistellen sind ebendaselbst anzubringen.
Der Vorstand: Schlosser.
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Kunstverein.
Die Gemäldeausstellung im DhurmhauS am Brand bleibt Mittwoch und Donnerstag dieser Woche geschlossen.
Gießen, den 15. Januar 1895.
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befindet sich von heute an nicht mehr Marktstraße, sondern neben meinem Wohnhaus
An- und Berkaus von getragenen Meldern, Weißzeug, Möbeln, Setten, «old- und CÜtxt» fachen, Büchern, Zeitungen, Acten, Papier, Snpfer, Messtug, Zinn, Blei und <Hfen.
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Westanlage Nr. 39.
Gießen, den 8. Januar 1895.
Kunstverein.
Die Gemäldeausstellung im Thurmhaus am Braud ist Werktags von 11 bis 1 Uhr, Sonntags von 11 bis 3 Uhr geöffnet.
Mitglieder des Kunstvereins und deren Familienangehörige genießen freien Eintritt, für Nichtmitglieder beträgt der Eintrittspreis: Sonntags
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PROGRAMM.
1) Franz Schubert (1797—18281 Streichquartett G-dur, opus 161, componirt 1826. 2 Klaviersoli. Hob. Schumann: Novellette F-dur.
Dom Scarlatti: 2 Allegri.
Ant Rubinstein: Concertetude C-dur.
3) Robert Schumann (1810—1856) Klavierquintett Es-dur, opus 44, componirr 1842.
Eintrittskarten für Nichtmitglieder zu Mk. 2.50 (Sperrsitz Mk. 3.50), sowie Partituren a Mk. 0,70 bez. Mk. 0,90, sind in der Musikalienhandlung von Ernst Challier (Rudolphs Nachfj, für Studirende auch bei Herrn Hausverwalter Storck zu ermässigtem Preise zu halten. 577
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(10 3. Vereinajahr).
Sonntag den 20. Januar 1895, Abends 5 Uhr im grossen Saale des Gesellschaftsvereins.
Mitwirkende Künstler:
Frau Florence Basner mann (Pianoforte) und das Musetnns- Quartett der Herren Hugo Heermann, Fritz Bauermann, Joh. Xaret-Koning, Hugo Becker aus Frankfurt am Main.
Gießen, 2. Januar 1895 Großh. OrtSgericht Gießen.
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Bekanntmachung.
Nachdem uns auch in diesem Jahre wieder ein Betrag zur Verfügung gestellt worden ist, um eine Anzahl armer serophulöser Kinder im nächsten Sommer in der Kinderheilanstalt in Bad-Nauheim unter- Flur i Nr. 233Vio — 74 qm in der bringen zu können, werden alle diejenigen Bewohner des Sparkaffenbeznks I ^ioSnh nerfhiaert werden Gießen, welche solche kranken Kinder haben und nicht selbst in her Lage tätlich meistbietend ersteigert werden, find, die Kosten bestreiten zu können, aufgefordert, sich bei ihrem Pfarramt oder Bürgermeisterei baldigst zu melden. Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugniß vorzulegen, in welchem die Nothwendigkeit einer Badekur bescheinigt sein muß. — ES ist nicht ausgeschlossen, daß Kindern, welche bereits auf Kosten der Sparkasse eine Badekur durchgemacht haben, die Kosten für eine weitere Kur bewilligt werden können. — Die Pfarrämter und Bürgermeistereien ersuchen wir, uns die einlaufenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer Bescheinigung über die Bedürftigkeit der betr. Eltern bis längstens Ende Januar k. I. zusenden zu wollen.
Gießen, am 3. December 1894.
Die Direction des Spar- und Leihkasse-Vereins.
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dir yih Wyto jafjun; Rfofit V -lasse IV 2400 2650 Vit. biß zu bis zvm 30. Die 31. Vienstjahre ai ßca(fl mit btm 25.1 der Rkgierungsoor Seb. Staatsrath $1 jiünben den Stani zienmg Halle es Symnafteu, Staig! rifiifd gtbilbttta Li GehalUllassen nach
la V« 6täbun sich mchl v Io bcch zu bemesse btlSult, allo in.it tingtMt sind. A den Taabstummena dtrdra. An dieser fit d'lche ein Dur sei. Damit glaube geivo'den zu sein, dir Abgeordneten «>d Bergstraße' ArlllchussrS spreche, md Dr. Cchröde
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