Ausgabe 
12.11.1895 Zweites Blatt
 
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In der rauhen Jahreszeit sind Erkrankung** der Ath- muinomne, specieli des Haie« und des Kehlkopfte die häufigsten und verbreitetsten Uebel und fordern Kntarrhe de« Habe«, de« Kehlkopfe« und der Lungen, Hutten, Keuch hu*ten der Kinder, Verwehlelmung etc. von der gesanunton Menschheit in überreichem Maasso ihren Tribut

Was leistet in diesen Erkrankung*fällen sichere und

HllliuovkrObttheff. (Gütrrnrrkrbr.

Vom 15. b. M. ab wird btt Haltestelle Niederwalgern in vorbezttchntttn Ver­kehr einbezogen

Nühere Auskunft erlheilen die Güter­abfertigungen.

Gießen, den 6. November 1895.

Gr. Direktion der Oberhessischen Etien»

schnello Hilfe? Was ist bei Erkrankungen dieser Art das bewährteste, das beste Mittel? Die Wissenschaft antwortet:Die natürlichen mlneralierhen Salieu, da alle anderen (insbesondere künstlichen Präparate etc.) sich nur tboll weise oder gar nicht bewähren, in vielen Fällen sogar nachtheilig auf dun Magen oder andere gesunden Organe wirken. Von den aus natürlichen mlaeralltchen Nalien hurgestollten Präparaten aber ist, wie Aerzte und Laien rückhaltslos anerkannt haben, das Beste:

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es ist selbstverständlich, dass Fays ächten Sodener Mineral-Pastillen die Anerkennung nicht ausgeblieben ist, und greifen wir heute aus Hunderten von Attesten und Anerkennungsschreiben nur obiges heraus, durch welches die Güte von Fay*« ichtei (aber »ar dieser tl) Sodener Mlneral-Pantlllea unwider­leglich documentirt ist, und welches den Beweis erbringt, wie hoch

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Bekanutmachung.

Der Voranschlag der (tzemeiude Trais - Horlosf pro 1896/97 liegt von Mittwoch den 13. November d. I.'einschließlich ab während acht Tagen zur Einsicht und Entgegennahme etwaiger Einwend­ungen auf dem Bürgermeisterei-Büreau offen.

Trais Horloff, den 9. November 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Trais-Horloff.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Stockhausen pro 1896/97 liegt vom 13. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürger- meisterei-Büreau dahier zur Einsicht der Betheiligten offen.

Stockhausen, am 10. November 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Stockhausen.

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Nähabend.

Durch den starken Zudrang zu unseren Nähabenden ist eine weitere Theilung nöthig geworden. Es sollen sich künftig versammeln:

1. im alten Rathhaus, Freitags von 5 bis 7 Uhr, die Schul­kinder, Freitags von 7% bis 9*/, Uhr, die älteren Mädchen.

2. im Schwesternhaus (Lonystr. 2), Mittwochs von 71/2 bis 9% Uhr die Frauen, die in der Lukas- und Johannesgemeinde wohnen ; Freitags von 7l/2 bis 9/a Uhr die Frauen, die in der Matthäus- und Markusgemeinde wohnen.9253

Bekanntmachung

Auf Beschluß der Stadtverordneten-Bersammlung foffen, hier, an der Nordanlage bezw. Steinftraffe gelegene, städtische Bau­plätze einzeln im Wege schriftlichen Angebotes verkauft werden.

UebersichtSplan und Verkaufs-Bedingungen liegen auf unserem Stadt­bauamte zur Einsicht offen; Angebote find verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Stelle bis spätestens Montag, den 18. d. Mts., Vormittags 11 Uhr einzureichen.

Gießen, den 6. November 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Sieben.

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