Ausgabe 
12.9.1895 Zweites Blatt
 
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JL

7. Beitrag deSProvinzialverein» für Wandervorträge 200.

8. Beiträge der Sparkassen Gießen, Grünberg,

Hangen und Laubach 780.

9. Beitrag der Sparkasse Grünberg für Ausbildung von 2 Obstbaumwärtern 140.

Summa 3151.79

Ausaabe.

11. Bureaukosten 20.

12. Vergütung für Schreibereien 30.

12a. Vergütung für den Diener 18.

13. Für Formularien und Drucksachen 5.

14. Subvention zum Besuche der Ackerbauschulen 100.

15. Obstbaumwärtercursen 700.

16. Für Impfung der Gemetodebullen mit Tuberkulin (Zuschuß an jede Gemeinde 5 Mark zur theil- weisen Bestreitung der Kosten) 320.

17. Für Bestreitung von Wegvergütungen und Be­willigung von Preisen für die laodwirthschast- ltche Ausstellung zu Gießen 635.

18. Beitrag an den Obstbauverein Friedberg 100.

19. Für Wandervorträge 200.

20. Zur Hebung der Zucht de» Rindviehes 365.

21. Zur Hebung der Ziegenzucht 140.

22. Bezug von Saatfrucht und Kartoffeln 300.

23. Errichtung von Versuchsstationen zum Anbau von Kartoffeln 100.

24. Gehalt des Rechners 50.

25. Für die Haushaltungsschule Lindheim 50

26. Reservefond 18.79

Summa 3151.79

Das Wachsthurn des deutschen Handels mit Ostafien und Australien.

Da Amerika für die deutschen Maaren und Einkäufe von Rohartikeln lange nicht mehr daS günstige Feld bietet wie in früheren Jahren, so ist eS sehr erfreulich, daß der deutsche Handel mit Oftasien und Australien bedeutend ge­wachsen ist und zwar haben wir diesen Erfolg vielfach auch den deutschen Reichspostdampfer-Ltnten nach Oftasien und Australien mit zu verdanken.

Eine kürzlich erschienene Statistik hinsichtlich der Resultate, welche während der neun Jahre ihre» Bestehens erzielt worden sind, gewährt einen werthvollen Ueberblick nicht nur über den deutschen Handel nach jenen Ländern, sondern auch über die Entwickelung der an diesem Verkehr betheiligren

deutschen Dampferltnien, an deren Spitze der Norddeutsche Lloyd steht. Um ein Bild von der außerordentlichen Aus- dehllung der Handelsbeziehungen Deutschlands nach dem Osten und Australien zu geben, laffen wir eine vergleichende Zu­sammenstellung der Ziffern de» JahreS 1885 (des EröffnungS- jahreS der ReichSpostdampferlinien) mit denjenigen von 1889 und 1893 folgen:

Thiva Japan

Eingeführt: AuSgeführt: Eingefühn: AuSgeführt: i n M a r k

1885

949000

16 699000

214000

4 570000

1889

7 443 000

24 239000

3 460 000

18 529000

1893

14 065 000

33 368 000

7 427000

18 578000

Australien

Eingeführt:

AuSgeführt:

1885

9 188 000

8 000 000

1889

34 454 000

21 255 000

1893

96 240 000

17 963 000

Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf die directe Ein- und Ausfuhr nach und von den deutschen Häfen,- deutsche Güter, welche von den benachbarten Häfen zur Verschiffung gelangten, find hierbei nicht berücksichtigt, obwohl auch der Verkehr von diesen Häfen durchaus nicht ohne Bedeutung ist. Die Dampfer beider Linien nehmen bi» Colombo denselben Weg und zweigen von hier nach Ostafien und Australien ab. DaS Angebot von Frachten von dem Osten hat in den letzten Jahren einen sehr beträchtlichen Umfang angenommen. Die wichtigsten Artikel für die heimkehrenden Dampfer bilden Seide, Thee, Tabak, dann folgen Pfeffer, Gewürze, Stuhl­rohr usw. Die Tabakoerschtffungen mit den Reich-post- dampfern zeigen eine stetige Zunahme. Singapore ist zugleich der Au-gangSpunkt der Zwetgltnie nach Neu-Guinea, welche den Dampfern der Hauptlinie neue Zuflußquellen eröffnet hat. Auch von Ceylon und den nahegelegenen Häfen von Britifch-Ostindien ist das Angebot von Ladung so bedeutend, daß die Dampfer in vielen Fällen nicht im Stande waren, sämmtliche Güter zu befördern.

Der Krieg von 1870|71, geschildert durch Ausschnitte aus Zeitung»-Nummern jener Zett. (Nachdruck verboten.) 12. September.

Rheims, den 11. September. Traurige Nachrichten au» Laon, wo die Citadelle gestern nach Capitulatiou und Einmarsch unserer Besatzung in die Luft gesprengt ward. 95 Mann tobt und 300 Mobtlgarden, viele Verstümmelte.

Wilhelm von Mecklenburg verwundet. Unbedingt Verrat? liegt vor. Wilhelm.

ES ist eine gemeine und entartete Nation, die fran­zösische, wie sie sich jetzt im Unglück zeigt. Nachdem wir die Armee in offener Feldschlacht überwunden haben, bekämpft man unsere Parlamentäre und unsere Verwundeten, bilder Räuberbanden, die auS sicheren verstecken auf un» schießen und ihre eigenen Landsleute plündern, man verletzt da, Völkerrecht in der schamlosesten Weise,- französische Zeitungen fordern franzöfische Offiziere öffentlich zum Bruch ihre» Ehrenwortes auf und schließlich nimmt man zum Meuchel­mord seine Zuflucht. Wenn ein Soldat um Pardon bittet und die Waffen niederlegt, um dann im nächsten Augenblicke seine Besieger niederzuschießen, so ist daS kein Kampf, son­dern ein ganz gemeiner Mord, und dasselbe ist der Fall, wenn eine Festung capitulirt, um den einziehenden Gegner auf irgend eine Weise zu bekämpfen. Dieser Art der Krieg­führung kann nur mir der rücksicht-losesten Strenge entgegen­getreten werden, und daS franzöfische Volk mag e» sich selbst zuschreiben, wenn unter unseren im Kampfe so tapferen, nach dem Kampfe so gutmütigen Soldaten schließlich eine tiefe Erbitterung Platz greift, wenn unsere Führer ihre Soldaten auf jede Weise vor Räubern und Mördern zu schützen suchen.

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