geschildert
auf ben Thearer-Berein. Episode an Episode und scheinlichkeit gereiht, und daS Zwerchfell in Anspruch
Die tu einer
bleibt er zu Hause und schimpft Nun ja! im „Militärstaat" ist Unwahrscheinlichkeit an Unwahr- vom inneren Menschen wird nur
Bieße», bett 6. December 1396.
♦* ProviuziLlau»schnß.Sihuug. SamStag den 14. d. M., Vormittags 9 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Pro- vinzialauSschuffeS der Provinz Oberheffen mit folgender Tagesordnung statt- 1. KostenfestsetzuugSgesuche. 2. KreiS straßen'Angelegenheiten. 3. WirlhschastSgesuch des Johann Bender zu Ziegelhütte bei Brauerschwend. 4. Enteignung von Grundeigenthum in den Gemarkungen Inheiden und Feldheim für die Nebenbahn Hungen-Friedberg. 5. Wirth- schaftSgesuch deS Lu d w i g M uh l zu Großen-Linden. 6. Klage des OrtS Armen-BerbandS Düdel-Heim gegen den Ort». Armen Verband Lindheim wegen der VerpflegungSkosten für Katharine Nagel aus Lindheim. 7. WinhschaftSgesuch des Gustav Seipel zu Gedern. 8. Klage deS OrtS» Armenverbands Frankfurt a. M. gegen die Ortskrankenkasse Grohkarben wegen der Pflegekosten für Joh. Lauten- f ch l ä g e r aus Gadernheim. 9. Beanstandung der Gemeinde- rarhswahl zu Lauter.
Berlin, 5. December. Die „National-Ztg." schreibt heute Abend zu der MinisterkrisiS: ES ist ein Minister des Innern nöthig, der, weit entfernt, der Socialdemokratie gegenüber einen Rückzug auzutreten, ihr doch keine Blöße darbietet, ein Minister, welcher den Tivoli-Conservativen gegenüber völlig unabhängig zur Wahrung des StaatSintereffeS
Adlatus beigegeben werde. Konservative Politiker'bestätigen diese Meldung.
v. d. Goltz Pascha zum Verbleiben im Dienste zu be- w-g-n, waS dieser jedoch ablehute, da er seine Aufgabe er»
„ . Hierzu schreibt die „Nordd. ^llg. Ztg.": Nach unseren Informationen haben wir alle Ursache, die letztere Nachricht als unzutreffend zu bezeichnen.
Berlin, 5. December. Wie die „Nordd. Allgem. Ztg." hört, find dem Reichstage auch die Gesetzentwürfe über die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs und die Abänderung des Gesetzes betreffend die Erwerbs» und WirthfchaftSgenossenschaften (Consum-Vereine) zugegangen. Damit find bis auf die Zuckerfteucr-Vorlage und das bürgerliche Gesetzbuch sämmtliche in der Thronrede angekündigten Vorlagen an den Reichstag gelangt.
Berlin, 5. December. Die deutsch-sociale Reformpartei hat im Reichstage fünf Anträge eingebracht, in welchen die verbündeten Regierungen ersucht werden, die Gründung von Konsum-Vereinen zu verbieten bezw. VerkaufS- genoffenschaften solcher Betriebe aufzuheben- ferner bei gerichtlichen Vereidigungen von Partei-Zeugen und Sachverständigen die confesfionelle Eidesformel wieder einzuführen - den Sonntagdienst bei der Post zu beschränken- den Lieferanten, Handwerkern und Arbeitern für ihre aus Lieferungen und Arbeiten bei Neubauten erwachsenen rechtmäßigen Forderungen ein Vorrecht vor säwmtlichen auf diese Bauten eingetragenen Hypotheken oder Kautionen zu gewähren und endlich, das allgemeine und gleiche Wahlrecht zum Reichstag zu einer Wahlpflicht zu erweitern. Außerdem ist in diesem Jahre von derselben Partei wieder der Antrag auf Verbot der Ein» Wanderung ausländischer Juden eingebracht worden.
Berlin, 5. December. Die socialistische Reichs- tagSfraction, mit Ausnahme von Schippel und Schmidt- Berlin, die im Gefängniß sitzen, erklärt in einem längeren j Aufruf an die Genossen, daß sie vorläufig nach der Auflösung I des Parteivorstandes die Leitung der Partei übernehme. Mit der Leitung der politischen Geschäfte ist der FractionS- vorftand, bestehend aus den Abgg. Auer, Liebknecht, Bebel, Meister und Singer, mit der Führung der Verwaltungsgeschäfte die Abgg. Förster, Koenen und Molkenbuhr, fämmtlich in Hamburg, beauftragt. Geldsendungen find an Koenen, Agitation--, Preß-, Proceß- und Untersuchungs-Angelegenheiten an Förster-Hamburg zu richten. Je nach den Umständen soll die Gesammtpartei auf einem im kommenden Jahre frühzeitig zu berufenden Parteitage Gelegenheit erhalten, wieder definitiv Ordnung zu schaffen. Weiter heißt eö unter Anderem in dem Aufruf: Um mit unseren Gegnern, die über den „schweren Schlag", der uns getroffen, jubiliren, ins Gericht zu gehen, dazu werden uns die bevorstehenden Verhandlungen des Reichstages noch besonders Gelegenheit geben. Da führen wir die Angriffswaffe und unsere Feinde sollen nicht geschont werden. Gegenüber anderen Meldungen constatirt der Vorwärts, daß in der Sache gegen Auer und Genoffen diesen Beiden noch keine Anklageschrift zugegangen ist. DaS Verfahren richtet sich nach Mtttheilung des Untersuchungsrichters gegen 56 Genoffen.
der Höhe der Kunst.
** Letzte Dresdener Gefammtvorstellong. Am SamStag Abend verabschieden fich die Dresdener Gäste in Marburg und am Sonntag hier in Gießen in einem der besten Lustspiele, Heinemanns „Herr und Frau Doctor". Es dürften an diesem Abend wohl alle Gießener Kunstfreunde nochmals Gelegenheit nehmen, daS ganz vorzügliche, noble Ensemble Fräulein Bernhardts nochmals in einem so prächtigen Lustspiele zu bewundern, gehen wir doch einer gänzlich theaterlosen Zeit entgegen. Btlletficherung für diese Sonntag-Vorstellung, die definitiv die letzte der Dresdener Gäste ist, empfiehlt sich schnellstens.
•• Sonntagsruhe betr. An den nächsten drei Sonntagen, 8., 15. und 22. December, können die Ladengeschäfte bis um 7 Uhr Abends geöffnet bleiben.
•• Kritische Tage allererster Ordnung scheinen gestern und heute zu sein. Heftiger, sturmartiger Wind, der oft die Richtung wechselte, leitete gestern das von starken Regen» schauern begleitete Unwetter ein, daS die ganze Nacht über anhielt. Heute ist es etwas ruhiger, doch hält der Regen an. Die Wasserläuse find zum Thetl übergetreten, niedrig gelegene Ländereien überschwemmt. — Dte Lahn wälzt ihre Fluthen bereit- über einen Thetl der Bleichen und de» Schweinemarkt- auch dte Wieseck fährt große Waffer- maffen durch dte Stadt. Die städtische Pumpstatton ist tat Betrieb.
•• Beim Herannahen bet Weihnacht« PacketverkehrS erscheint eS unS angezetgt, auf verschiedene Punkte hinzuweife», deren Beachtung für die Absender von Packeten besonder- wichtig, und geeignet ist, da- Publikum vor Nachtheilen und Unannehmlichkeiten zu schützen: 1) Die Verpackung der Packete muß fest und dauerhaft sein. Schwache Schachteln, Cigarren- kisten und dergleichen find zur Beförderung nicht geeignet, und werden von der Post nur „aus Gefahr de- Absenders" zur Besörderung angenommen. 2) Die Packete müssen mit
Berlin, 5. December. Nachdem heute Vormittag der Kaiser die Vorträge de- KrtegSministerS und deS Chef- des MilitärcabinetS entgegengenommen hatte, empfing er die Deputation 'b cß Kaiser-Alexander-Garde - Gre- nadier-Regiments Nr. 1, welche fich demnächst dem Czaren in Petersburg in neuen Bekleidungsstücken vorstellen wird und heute Abend abreist.
München, 5. December. Wie das „Neue Münchener Tageblatt" meldet, löste sich gestern Morgen, als eben der Münchener Frühzug die sogen. Höllengrube bei Wolfrathhausen passirte, ein ca. 2 00 Ctr. schwerer FelSdlock von dem Berge ab und stürzte mit einer furchtbaren Wucht auf das Bahngeleife. Nur dem Umstande, daß der Locomotivführer die Bremsen rechtzeitig in Function treten «eß, ist eS zu danken, daß eine entsetzliche Katastrophe der» hütet wurde. Derartige Felsstürze find an der kritischen Stelle schon öfter vorgekommen.
Prag, 5. December. „Politik" erfährt auS angeblich zuverlässiger Quelle, die Demission deS Statthalters von Böhmen, Grafen Thun, stehe unmittelbar bevor. Als deffen Nachfolger fei ein Erzherzog auSerfehen, dem ein
Der Krieg von 1870J71, durch Ausschnitte tu3 ZeitungS - Nummern jener Zeit- (Nachdruck verboten.) 7. December.
•• Theatervereiu. Wenn der Besitzer einer Chocoladen- Fabrik den Namen „Vogel" trägt und Reservemanu ist- wenn sein Director „Starke" heißt und eS bis zum Lieutenant der Reserve gebracht hat- wenn der Dichter deS Lustspiels sich Gustav von Moser nennt und mit Thilo von Trotha affociirt erscheint, dann weiß der denkende Leser de- Theaterzettel-, maß die Glocke geschlagen hat. Und wenn er fich ein paar Stunden hindurch harmlos amüsiren will, dann geht er in- Theater und lacht- ist er aber von tief fittliche« Ernste durchdrungen, dann
schuldig de- versuchten TodtschlagS und ihm mildernde Um. stände zu versagen seien. — Der Vertreter der Sraal». behörde beantragt darauf, gegen den Angeklagten auf 3 Jahre Zuchthaus zu erkennen. D'e verlheidigung plaidirt warm aus den schon früher au-geführren Gründen, den jungen, unbestraften Menschen mit der gesetzlichen Minimalftrase, nämlich 1 Jahr Zuchthaus, zu de- legen, womit deffen That hinlänglich gesühnt sei. Der Gerichtshof verurtheilte den Angeklagten zu 2 Jahren Zuchthaus. Der Vorsitzende, Herr LandgerichtSrath Dr. Schäfer begründet die Höhe der Strafe damit, daß zwar mildernd in- Gewicht falle die Jugend und Unbestrafthett des Angeklagten, die Erregtheit und der angetrunkene Zu» stand, in dem er fich bei Begehung de- Verbrechens befand, erschweren?' sei aber, daß der Angeklagte bei dem Vorsatz das Verbrechen auSzusühren beharrt habe, trotz der viele» Warnungen und Abmahnungen, die ihm vorher zu Theil geworden, daß er sein Opfer auf offenem Markt angefaüen, und dasselbe bestialisch und roh noch mit dem Meffer bearbeitet habe, als dasselbe, ohne sich wehren zu können, am Boden gelegen. Der Angeklagte zeigte nicht die mindeste Bewegung und Reue, als das Urtheil über ihn verkündet wurde. — Der Vorsitzende, Landrichtörath Dr. Schäfer, schloß barauf die diesmalige Session des Schwurgerichts, indem er den Geschworenen Namens des Staates für deren Mühe» waltung den Dank aussprach.
genommen- aber luftig ist'- vom Anfang bis zum Schluffe und Lachen ist eine recht erfreuliche Thätigkeit. Dieser Ansicht neigte fich am gestrigen Abende denn auch ganz Gießen zu, hatte den Festsaal bis auf den letzten Platz gefüllt und folgte in animirtefter Stimmung dem Spiele der Mitglieder des Wiesbadener Restdenz-Theaiers. Es wäre Unrecht, aus dem brillanten Ensemble einzelne Leistungen als besonder- hervorragend zu nennen- rl füllte eben jeder der Mitwirkenden seine Stelle vorzüglich auS und so verzichten wir sogar auf die Erwähnung deS Fräulet» Helene Schüle. Daß die drei verttableu Einhundert- fechzehner auch auf den Brettern mit der nöthigen Schneidigkrit auftraten, bedarf kaum der Versicherung. Sie standen auf
Schwurgericht.
W. Gießen, den 5. December 1895.
Schluß der Verhandlung gegen den Maurer Heinrich Glück aus Vilbel wegen versuchten TodtschlagS.
Die Beweisaufnahme förderte außer dem schon angegebenen Thatbestand nur noch zu Tage, daß der Angeklagte in der Wirthschaft zum „Bayerischen Hof", in die er, als er den Schlag des Musikanten erhalten hatte, zurückgekehrt war sowohl als im Müller'schen Zelt, sowie beim Suchen seines Opfers auf offenem Markt mehreren Personen gegen- über gedroht habe, dem Scheid heute noch eins anzuthun. Einer der Zeugen erklärt, der Angeklagte habe gesagt, ich steche ihn tobt und wenn ich auch einige Jahre ins Zuchthaus komme. Alle diese Personen haben den angetrunkenen und erregten Menschen abzuhalten versucht, sein Vorhaben auSzusühren, man hat ihm vergeblich vorgehalten, fich nicht | unglücklich zu machen. Einer der Zeugen hat noch kurz vor 1 der That, baß Meffer in der Hand des Angetrunkenen sehend, diesem zugerufen, er möge daS Messer etnstecken, aber einige Secunden später war daS Verbrechen verübt. Nach beendeter Beweisaufnahme theilt der Vorsitzende, Herr LandgerichtSrath Dr. Schäfer mit, daß den Geschworenen folgende Fragen vorzulegen seien:
1) Ob der Angeklagte schuldig, am 19. August d. I. zu Vilbel den Entschluß, einen Menschen zu tödten, jedoch nicht mit Ueberlcgung, durch vorsätzliche Handlungen, welche einen Anfang der Ausführung dieses Verbrechens enthalten, betätigt hat- (§ 43 und 212 d. R.-Str.-G.). 2) Sind mildernde Umstände vorhanden? Jrn Fall der Verneinung der Frage 1 3) Ob der Angeklagte vorsätzlich einen Menschen mittels einer Waffe körperlich mißhandelt (§ 223a d. R. Str. G.). Auf Antrag der Vertheidigung wird auch bei dieser Frage die Hilfsfrage gestellt, ob mildernde Umstände vorhanden find.
Der Vertreter der Anklagebehörde, Herr GerichtSasseffor i Dr. Gläffing, begründet die Anklage und plaidirt auf TodtschlagSverfuch. Es sei durch die Beweisaufnahme klar und erwiesen, der Angeklagte habe seinen Gegner tödten wollen und nicht sein Verdienst sei es, wenn die entsetzten Menschen ihn an der Ausführung seines verbrecherischen ThunS dadurch abhielten, daß sie ihn von seinem wehrlos am Boden liegenden Opfer zurückriffen. Die Frage, ob bei dieser That mildernde Umstände vorliegen, sei keinesfalls zu bejahen, denn trotz der vielen Abmahnungen, die dem An- geklagten zu Theil wurden, trotz der Warnungen, fich nicht unglücklich zu machen, habe Glück bei feinem verbrecherischen Thun beharrt.
Herr Rechtsanwalt Metz vertritt die Meinung, daß eS seinem Klienten mit der Drohung, den Musiker zu tödten, der ihn dadurch gereizt, daß er ihn am Kopf verletzt habe, nicht Ernst gewesen, derartige Drohungen seien bet Mefferaffairen nichts Seltene- und nicht für baarc Münze hinzunehmen, wenn Drohender, wie im vorliegenden Fall, schwer angetrunken und erregt sei. Es liege weiter hier nichts vor, als eine schwere Körperverletzung, wenn man den Angeklagten nicht wegen schwerer, sinnloser Trunkenheit freisprechen wollte, mindenstenS aber bitte er die Geschworenen, seinem Klienten die milderden Umstände zu bewilligen. Der Angeklagte sei ersten« noch sehr jung und unbestraft, er war zur That ge» reizt, erregt und schwer angetrunken. — Nach längerer Replik der Anklagebehörde, wobei dieselbe hervorhob, daß sie Anfangs zweifelhaft war, ob die That des Angeklagten nicht als Versuch des Morde- zu behandeln sei, präcifirt noch einmal die Vertheidigung ihren Standpunkt.
Die Geschworenen erhalten vom Vorsitzenden eingehende RechtSbelehrung und ziehen sich zur Berathung zurück. Heber Vi Stunde dauert .deren Abwesenheit auS dem GerichtSsaal.
Der Obmann, Herr Theodor Kübel-Herbstein, ver- kündet als den Sprach der Jury, daß der Anegklagte !
jungen Burschen des Elsasses find wirklich „ , o u u v ||v~ fatalen Lage. Von der franzöfischen Regierung
entschlossen ist, ein Minister, der Gedanken hat und im "halten sie durch ihre Prüsecten und MaireS die Aufforde» Parlament vor dem Lande eindrucksvoll zu sprechen weiß. run0' bei der franzöfischen Armee in Lyon zu stellen
Berlin, 5. December. Zu den Gerüchten über den I unb Dienst zu thun, wenn nicht ihre Güter ober die ihrer Rücktritt des Minister- v. Köller meldet ein patla- ®ltcrn confiSctrt werden sollen. Sie ziehen also nächtlich mentarischer Berichterstatter: Sämmtliche' Minister, außer bon Hause fort, gewinnen die Schweizer Grenze und gehen dem beurlaubten v. Köller, waren für gestern Nachmittag übcr Basel ober irgend einen Grenzort zur Eisenbahn, mit 4 Uhr zu einer vertraulichen Besprechung bei dem Reichs- tocI(^cr sie nach Genf und Lyon reifen. Inzwischen läßt die kanzler eingeladen. Die Unterhaltung dauerte ungefähr zwei preußische Behörde im Orte durch den von Preußen bestä- Stunden. Man nimmt an, daß eß sich um Vorschläge für ti0ten Maire Verzeichnisse der jungen waffenfähigen Mann» einen Nachfolger des Herrn v. Köller gehandelt habe. Um schäften aufnehmen, und wer fich nicht in gewisser Frist zu 6 Uhr traf dann der Kaiser im ReichSkanzler-PalaiS ein, H°ufe befindet, dessen Güter werden confiSctrt oder die Ge» um fich vom Fürsten Hohenlohe Vortrag halten zu lassen, "rinde mit einer Kontribution belegt. Da bleibt somit nur Von informtrter Seite wird der Regierungspräsident von btc Wahl zwischen Scylla und KharybdiS. Die preußische Posen, Freiherr v. Wilamowitz.Möllendorf als Nach- Maßregel oder Drohung hat sich nicht als genügend erwiesen, folger v. Köllers bezeichnet. Hierzu schreibt die „Nordd. | benn die Durchzüge der Elsässer durch Basel haben noch immer nicht aufgehört- sie find, wie eS scheint, auch ziemlich erfolgreich organisirt. Franks. Journ.
Pari«, 5. December. AuS MadagaScar theilt General
DovttL« bti nm» I DucheSne mit, daß die Lage im Ganzen zufriedenstellend fei.
Berlin 5 Tuetmhrr a ’u iL c. habe unter dem Kommando eines BataillonSchefS drei
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aufammen I s Akademie in Pnlamy. ES wurde eine
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MinU rt'umßbß^nntrn m n V?9 »? beschlagnahmt. Eine große Anzahl Stuienten wurden nach MtntstertumS des Innern ist bisher noch keine Ent» der Warschauer Kitadelle Gebracht.
scheidung getroffen. Herr v. Köller hat feine Entlassung noch * nicht erhalten.


