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freudige Schaffenslust der wetteifernden Einzelsectionen eine reiche Fälle auSgeführter Tourenoerzeichniffe, förmliche Jtine- rarien vor, wie auch durch die Herausgabe herrlicher GebirgS- Panoramen, so z. B. PernhartS Glockuerpanorama, Barba- rinis Panorama der hohen Salve und ferner noch eine Errichtung einer besonderen Kunstabrheilung durch photographijche Aufnahmen und künstlerische Ausführungen z. B. der Tauerngruppe und deS Dachsteingebietes auch nach dieser Seite der Verein eine rastlose Thätigkeit bekundet, um seiner vornehmen Aufgabe der Erschließung der Alpen in jeder Weise gerecht zu werden, wobei man nicht vergeffen darf, daß bei der Biel- und Allseitigkeit der wissenschaftlichen Bestrebungen eS auch nicht nur annähernd dieser skizzenhaften Darstellung ge- lingen kann, die umfaffende Thätigkeit deS Vereins nach Ver» dienst zu würdigen, der beispielsweise wiffenschafrltche Einzel- beobachtungen vornehmlich meterologischer Art auf den zu diesem Zwecke errichteten BeobachtuogSstationen oder auch kartographische Aufnahmen bereitwilligst subventionirt und damit sich den Dank aller Sachkundigen, ja gerechten Beifall der wiffenschaftlichen Welt erworben hat.
Obschon es nun eigentlich eine schwere Kunst ist, allen Leuten recht zu thun, ja bekanntlich eine Kunst, die Niemand kann, so hat man doch in diesem Falle viribus unitis eS fertig gebracht, den Anfangs mehrfach auftauchenden Einwänden durch die glänzende Ausführung der projectirten Arbeiten kühn die Spitze zu bieten und das, waS unmöglich schien, in die That umzusetzen, deren glänzende Resultate nun namentlich nach der practischen, im weiteren Verfolg jetzt näher zu würdigenden Seite hin jedem Zweifelsüchtigen sichtlich vorgesührt werden konnte, um namentlich damit den Vorwurf zu entkräften, als sei die Tendenz deS Vereins nur eine einseitig egoistische, und eine auf persönliche Befriedigung deS Wandertriebes durch etwa sportmäßige Betreibung einer übertriebenen Bergkraxelei gerichteten Thätigkeit. Wenn man nun schon die stets verneinenden Herren, die absolut nicht sehen wollen, einfach auf die augenscheinlichen Erfolge ver» weisen kann, so ist die Theilnahmlosigkeit mancher selbst
Nischen Bureau, woselbst Näheres zu erfahren ist, einzureichen. Gießen, den 2. August 1895.
Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen.
Otto Bergen.
Vermiete».
♦ Wesel, 29. Juli. Einen seltsamen Fund machten kürzlich, wie die „Nat. Z." berichtet, zwei Einjährig-Freiwillige im Lager FriedrichSfeld bei Wesel. In der Nähe des OffizierS-Casinos fanden sie neben einer Telegraphenstange leicht mit Erde bedeckt eine mit etwa 60 Mk. Silbergeld gefüllte Cigarrenkiste und, als sie weiter nachsahen, auch noch ein unkrepirtes Geschoß. Letzteres wurde nach erstatteter Meldung sofort gesprengt. Dabei stellte eS sich heraus, daß auch dieses Geld enthalten hatte- denn man fand zerstreut
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Sämmtliches Material zum Aufbau der Schornsteine wird seitens unseres Werkes geliefert. Zeichnungen und Bedingungen liegen auf unferm technischen Bureau zur Einsicht auf.
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Gießen, den 2. August 1895.
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
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hochgebildeter Kreise, die auch ohne jene blinde Verkennung der edlen Absichten des Vereins sich noch fern halten, wohl mehr auf dem auf- die politisch - socialen Fragen gerichteten Zeitsinn zu erklären, bereit weitreichendes Interesse um vollkommener Berechtigung sich jetzt in den Vordergrund stellen und ihrer Lösung harren. Dem gegenüber ^ °ber immer wieder zu betonen, daß schon im Hinblick auf die Ziele deS Vereins gerade auf diesem neutralen Gebiete, in dieser idealen Sphäre sich die Geister zu einem uneigennützigen Zwecke, unbeschadet der politischen Thätigkeit, zusammenfinden können, um mit dem Losungsworte „Natur" in warmer Liebe für die Alpenländer, denen Schiller sein „Hohe! Lred der Freiheit gesungen hat, sich Aufmunterung deS Lebens und frohen Muths zu holen, wann anders daS Wort deS kühnen Alpen- fteigers, eines L. Purtfchelles noch Geltung hat, daß „ein rüstiger Körper, starke Muskeln und scharfe Sinne, gepaart mit Muth, Willenskraft und Ausdauer ihren steten Werth behaupten" und wenn anders, fügen wir getrost hinzu, durch diese in der Alpenwelt zu bethätigenden Tugenden der AuS- dauer, des MutheS, der Zuversicht neben den bedeutungsvollen nationalen Turn-, Krieger- und Schützenvereinen, in jener kräftigen Pflege und Förderung einer flotten Touristik ein wesentlicher Factor der Gesundung und Kräftigung unseres deutschen Volkslebens gegeben ist.
(Fortsetzung folgt).
umherliegend etwa zehn geschmolzene Goldstücke und eine Menx verkohltes Papiergeld. Die Wahl eines ungeladenen schosseS als Sparkasse ist jedenfalls ungkwähnlich. Die benutzte Cigarrenkifte stammte aus Münster.
* Weidenau (Sieg). 31. Juli. In der Rohrschmiede von Schmidt und Melmer waren zwei Arbeiter von 16 Jahren beschäftigt, deren Arbeitsstätte durch eine brettere Wand voneinander getrennt war. Die beiden Burschen hatte» sich schon den ganzen Morgen geneckt, als nun der eine der beiden, Dickel mit Namen, durch ein in der Wand befindlicher Astloch blicken wollte, stieß sein Mitarbeiter in demselder Augenblicke einen langen Draht durch die Oeffnung, wel dem Dickel durch daS Auge tief in das Gehirn drang. T» Schwerverletzte ist trotz aller ärztlichen Bemühungen hnv früh seiner Verwundung erlegen.
• Lyck, 1. August. Die eine Meile von der Grenze bt. legene russische Stadt Grajewo wurde von einer furchtbare» Feuersbrunst heimgesucht. Mehr als hundert Häuser find eingeäschert. Unter den obdachlosen Familien herrscht großes Elend.
Berfteigerung.
Dirnstag den 6. August l. A,
Nachmittags 3 Uhr,
versteigere ich im „«bitt' (Marktplatz 20) dahier gegen Baarzahlung:
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Die Versteigerung ad. 1 findet bestimmt, •d. 2 theilweile statt.
6598 vorn, Gerichtsvollzieher.
Iersteigerung.
Montag, den 6. August I. IS., beginnend Vormittags 10 Uhr, versteigere ich Renstadt 65 (früher Bramm) folgende zur «onenrS- maste des verlebten Adolf Schaumann dahier gehörige SegenstLnde gegen Baarzahlnngr
1 Taschenuhr mit Kette, 2 Medaillons, 1 Paar Manscheitcnknöpse, alles von Gold, 1 vollständige Waffensammlung, mehrere große und kleine Reisekoffer, 2 Handtaschen, 2 Reiseteppiche und 1 Zimmerteppich, 11 Rehgeweihe, Schlummerrollen und Sophakissen, 1 Buff mit Deckchen, 1 Fußschemel, 1 Tischchen, 3 Paar Vorhänge, darunter 1 Paar in Handstickerei, 1 Opernglas, Schreib, und Zeitungsmappen, 1 Revolver, 1 Wecker, 1 Thee- u. 1 Liqueur- Seroice, 1 Sessel mit Läufer, Schemel und Kissen. 1 Rauchtisch, 1 Kleiderständer , Bürsten- und Wanbtaschen, allerlei werthoolle Nippsachen, mehrere Herren-Anzüge, Hemden, Kragen, Manschetten, Taschentücher, Strümpfe, Unterjacken und Unterhosen, 31 Bände und 1 Partie lose Fliegende Blätter, 24 Bände KerftäckerS Schriften, 17 Bände deutsche Roman-Bibliothek, 4 Bände Freitags Soll und Haben, 3 desgl. Dramas Graf von Monte Christo, 1 ganze Anzahl andere Bücher diversen Inhalts, 1 Regulator und sonst Verschiedenes.
Die Gegenstände sind sämmtlich noch sehr gut erhalten und wird besonders daraus aufmerksam gemacht, daß viele solcher, wie Sessel, Schemel, Brief- und ZeitungSmappen, Sophakissen rc-, mit den feinsten Handstickereien versehen sind.
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