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fragte Knülle den verlege« an seine« rechten Ohr drehende« und sinnend die Zeichnung beschauenden Franzosen. Plötzlich sagte er, indem er flmk seine Holzlchuhe au-zog und auf den Disch setzte: »Souhaitex-vous les souhere de boie, moMieur!® „öat ? \" fuhr Knülle erbost auf. .Holzpantinen? Herrjott, t- bet en Heubein! Jlobst Du, bet 'n preußischer Artillerist in Holzpantinen rumloofen buht? Ibrigen-, lachen kann ’n Jeder," wandte er sich pikirt an mich. Plötzlich schien dem Franzosen eine Erleuchtung ge- kommen zu sein. Er verschwand au- dem Laden und kehrte nach einer Weile mit einer — Mausefalle zurück, die er mit einem fragenden Blick vor Knülle niederietzte. „Nanu — i« der doll jeroorben?* platzte Knülle halb lachend, halb ärger- lich heraus. „Ick dachte schonst, al- er eben an sein Ohr herumdrehte, er hätte sein bieten Gedächtniß uffiezogen, aber in den seinen Kopp scheint bet jroße Schwungrad kaput zu stnd. Du meenst wohl, MoSje Eommangwuportoriko, bet ick eener von di Ratzdikatzdtmausefall wäre! Na, ick sehe schonst, mit 'n Harung i-'t nischt, man jeht zu Hause.* „Nein, Knülle, so ist nicht gewettet, Ihren Häring sollen Sie noch mal haben/ warf ich lachend ein. „Will mal versuchen, ob ich dem Franzosen auf Umwegen Ihren Wunsch mittheilen kann. Monsier, donnez ä mon camerade un poisson en sei,“ wandte ich mich an den Ladeninhaber. Einen Augenblick besann sich der Franzose, bann rief er erfreut: ,Ah! vou8 eouhaitez un hareng?* wOui, monsieur. un hareng!* antwortete ich lachend. „Haha, cela me divertit beaucoup!* meinte der Franzose, eilte hurtig mit seinen klappernden Holzschuhen in den Keller und kam gleich darauf mit zwei großen Häringen zurück, von denen Knülle sogleich einen mit großem Appetit verspeiste. Eine Bezahlung leimte der Franzose lachend ab. ,C’eßt pour le plaiair, measieurs,* meinte er, sich verneigend.
lanzen Leben feen Harung. Na, werde den MoSje mal fragen, ob er ntch so ’ne saure Jawmerquappe zu verkoofen hat/ meinte er. „Da bin ich aber neugierig, ob der Monn Sie versteht, Knülle," warf ich lachend ei«. „Leider weiß ich momentan auch nicht, wie Häring auf französisch heißt." „Pah, Kleinigkeit! Passen Sie mal uff, ick werde mir schonst verständlich machen. Also MoSje F anzuSki, nu hör mal jenau zu," wandte Knülle sich an den ängst! chen Ladeninhaber. „Jieb mich mal eenen sauren Harung, aber eenen mtlchenen, verftandewu?" Der Franzose iah erst Knülle und bann mich an, schüttelte den Kops und meinte: wJe ue com- prende pan!" „Kiek hier mal her, kleener Dütendreher," fuhr Knülle eifrig fort, dabei tippte er mit dem Zeigefinger in einen kleinen Rest verschüttete- Wasser und zeichnete eine einem Fisch ähnlich sein sollende Figur auf den T'fch. „Sieh so, bet iS ’n Ftsch, so n Bieck), wat hier in bie Loare rum schwimmt — comßa k" KnülleS Arme ahmten hierbei bie Schwimmbewegungen eine- Menschen nach, babei schlug er mit ber linken Hanb bem kleinen Franzosen auS Versehen unb im Eifer an den Kops, während die rechte einen Kasten mit Rosinen von einer Borte warf. „0 mon dieu, quel malheur!“ rief der Franzose ängstlich unb kratzte mit feinen rochen aufgefrorenen Hänben hurtig bie Rosinen wieber in ben Kasten. „Geben Sie'- aus, Knülle, der Mann versteht Sie nicht," sagte ich im heuchlerischen Tone, benn innerlich wünschte ich sehnlichst eine Fortsetzung bieser interessanten Unterhaltung. Knülle gab se« denn auch nicht auf. „Wat bet doch verdrehte Köppe sind, diese Franzosen. Na, da liegt ja ’n Stück Kreide, will ihm mal damit so ’ne olle Quappe ufs'n Tresen malen, ob er bet denn wohl capirt. AllonS, MoSje, kiek hier mal her." Knülle zeichnete hastig mit einigen kühnen Strichen eine Figur auf, bie eher alles andere, nur kkinen Häring vorstrllte. „Na, merkste, wat ick meene?"
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