Ausgabe 
6.1.1895 Erstes Blatt
 
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Qualitativ: Ammoniak . . Salpetrige Säure Salpetersäure . Schwefelsäure . Eisen .... Kalk ....

im bubmissionßwege vergeben und darauf fünf Angebote eingelegt, welche zwischen 40000 Mk. und 16000 MI. variirten. Die Arbeit, zu welcher nach den äußersten Preis- «otirungen für etwa 7 biß 8000 Mk. Elsen nöthig ist und dir einen Zeitaufwand von 2 Jahren erfordert, wurde de« Weuigstnehmenden für 16 000 Mk. zugeschlagen.

Der Getreidemarkt. (Berichtswoche vom 27. December biß 3. Januar.) Die ersten Markttage deß neuen Jahres haben in den schleppenden Geschäftsgang der vorigen Woche größere Kauflust und etwas höhere Preise für Weizen und Roggen gebracht. In sehr beachrenßwerther Weise sind a«ch die Getreidepretse auf den amerikanischen Märkten gestiegen, worauß zu schließen ist, daß dort die Weizenvorräkhe doch bedeutend abgenommev haben wüsten. In Berlin und Leipzig wurden gehandelt: Weizen per 20 Centner 122 biß 142 Mk., Roggen 111 biß 117 Mk., Gerste 92 btß 175 Mk., Hafer 106 biß 140 Mk.

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. . äußerst geringe Spur . . äußerst geringe Spur ......0 ......wenig

Loeates «nd ptotyitutelte*

Vietze«, den 5 Januar 1895

Analyse de» Queckboruer Wassers. Die neueste Unter« suchung einer Probe deß Queüwasterß zu Queckborn (ent­nommen am Ueberlause deß für die neue Gießener Master- leitung angelegten Saugbrunnenß) ergab folgendes Resultat:

§ ReichloS (Kreis Lauterbach), 2. Januar. Der Land- wirth Johanneß Schneider hier, welcher heute Nach­mittag mit dem Füttern deß vieheß beschäftigt war, wollte noch in der Scheune etwaß Stroh zum Streuen holen. Al- er daß Stroh vom Gerüst herunterwerfen wollte, glitt er auß und rutschte mit dem Stroh herunter in die Tenne. Er erlitt einen Bein- und einen Armbruch und lag längere Zeit in der Scheune, btß er von seinen Angehörigen gefunden wurde.

0. Do« BogelSberg. 2. Januar. Wie in anderen Gegenden, so liegt auch in unserem BogelSberg die Land- wirthschaft schwer darnieder und recht mühselig haben be- sonderß die kleinen und mittleren Landwirthe zu arbeiten, um nur ihre nöthigsten Außgaben bestreiten zu können. Aber nicht nur die Landwirthe haben unter diesem allge­meinen Nothstand zu leiden, sondern auch die Handwerkßleute. So hat z. B. ein tüchtiger und geschickter Maurer, et« Mann von 36 Jahren, sein Geschäft aufgegeben und am 31. December im Orte B. die Sch weine Hut übernommen. Der Verdienst auß diesem Amte besteht in 32 Stmmer» Frucht jährlich, wovon gegenwärtig die ©immer hier einen Werth von 2 Mk. 50 Pfg. repräsentiert, was also einem Jahreslohn von zusammen 80 Mk. gleichkommt. Hiervon muß derselbe seine und seiner Familie Verköstigung bestreite«. Der neue Schweinehirt des Ortes wurde noch am Sylvester- Abend in einer Wirthschaft unter Mitwirkung der Ortß- Capelle feierlickst in sein Amt eingeführt.

§ Aus Oberhessen, 30. December. Die verflossene« Festtage haben .die Wahrheit deß bekannten Wortes:Hat der Bauer Geld, so hat's die ganze Welt", besonders klar vor Augen geführt. Die Geschäftsleute, deren Kunden vor­wiegend den Landleuten zugehören, haben während der letzten Jahrzehnte niemals auf Weihnachten so schlechte Geschäfte gemacht, wie diesmal. Wer an dieser Thatsache zweifelt, ziehe nur Erkundigungen bei diesen Kaufleuten ein und er wird die Bestätigung des Besagten bald erfahren. Auch die Gastwirthschaften sind ein ergiebiges Beobachtungsfeld für den Wohl- oder Nothstand der Landwirthe. Nicht i« Entferntesten darf man hierbei zu glauben versucht sein, die Landwirthe seien bei besseren Verhältnissen ständige WirthS- hausbrüder. Durchaus nicht, sie gönnen sich mit Recht nur, was jede andere Berufsklasse sich gönnt, den Besuch einer Gastwirlhschaft, um in bescheidenster Weise dort ein klei« wenig Abwechselung zu finden aus dem täglichen Einerlei des ländlichen Stilllebens, zum wenigsten auf die Feiertage. Wie die Geschäftsleute, fo hatten auch die Gastwirthe eine aussallend geringe Kundschaft über die Festtage. fehlt eben überall unseren Bauersleuten an Geld. Wo solle« sie es auch hernehmen? Das Getreide gilt kaum so viel, daß die Produetionßkosten gedeckt werden. Der Viehstand wurde durch das vorjährige Nothstandßjahr so verringert, daß auch hieraus wenig Erlös erzielt werden kann. Getreide- «ad Viehverkauf sind aber die Haupteinnahmrquellen der Land- wirthe. Der Erlös für Mtlch oder Butter und andere Artikel schlagen nur wenig in daS Gewicht. Nun komme« auf Weihnachten neben den ständigen Ausgaben für Kleidung, Pacht-, Holz- und GraSgeld, Steuern und Abgaben die hohe« Löhne für die Dienstboten- denn auf den dritten WeihnachtS- feiertag fallt in unserem nördlichen Oberhessen der Wechsel deß Dienstpersonals. Nicht selten sind da Löhne von 300 bis 500 Mark zu entrichten. Wo sonst um diese Zeit die einigermaßen gut gestellten Landwirthe Zinsen ia de« Sparkassen betreiben oder kleine Kapitalien einlegen konnte«, da wurden jetzt Capitalien gekündigt, um eben die hohen Löhne für die Dienstboten ausbringen zu können. Hätte« unsere Landleute ähnliche Ansprüche wie die industrielle« Arbeiter der Städte, dann würde bald gar vielen un­möglich werden, den schwer belasteten Wagen deß landwirth- schaftlichen Betriebeß weiter zu schieben. So aber Hilst ihnen ihre Anspruchslosigkeit und Genügsamkeit daß Fuhr­werk flott erhalten, wenn anders nicht allzu schwere Hemm­nisse etnucten. Ohne Webmuth schauen unsere Landwirthe dem zur Neige gehenden Jahre 1894 nach- war doch für sie ein Geschwisterkind deß Nothjahreß 1893, wen» auch in anderer Hinsicht. Möge daß neue Jahr 1895 unsere« schwer geprüften Landwirthen ein recht segenßvolleß werden

Dudenhofen im Rodgau, 3. Januar. Der 30jährige Landwirth Johann Ludwig Hartmann wurde gestern um die Mittagsstunde alß Leiche mit durchschossenem Kopfe im HauSgarten aufgefunden. Hartmann hatte sich mit eine« Flobertgewehre mit Spatzenschießen beschäftigt. Die Annahme, er habe sich auß Unvorsichtigkeit erschossen, erscheint um so gerechts-ntgter, als Hartmann in geordneten Verhält­nissen lebte.

AuS Hesse«, 3. Januar. Im vergangenen Jahre find 38 Lehrer und zwei Lehrerinnen gestorben. Der älteste der Ersteren war Lehrer Breunig zu Pfeddersheim, welcher ein Alter von 83 Jahren erreichte, der jüngste derselbe« endigte durch Selbstmord in einem Alter von 22 Jahre«. 68 war dies der Schulverwalter Rubel auß Löhrbach. R. H. S»

Schlosse erfolgt voraussichtlich f* den letzten Tagen der I nächsten Woche.

Berlin, 4. Januar. Wie die ^Natioualzeitung" hört, | ist der Gesetzentwurf gegen den unlautere« Wett- I bewerb außgearbeitet und dürfte in Kurzem weiteren Kreise« I zur Beurtheilung unterbreitet werden.

Berlin, 4. Januar. Dem Bund e srathe ist heute, I wie dieKreuzzeitung" hört, die letzte der noch fehlenden I Denkschriften über die deutschen Schutzgebiete ^iejentfle I über daß Togogebiet zugegangen Wie dasselbe Blatt I weiter vernimmt, wird sich der BundeSrath in einer,^mer I nächsten Sitzungen mit einem Gesetzentwurf sür Elsaß-Loth- I r.ngen beschäftigen, der die dortige Gebäudesteuer be« I treffen soll.

Berlin, 4. Januar. Der Entwurf von Ausnahme- I beftlmmungen über die Sonntagsruhe für diel Industrie wird, nachdem er die zweite Lesung tn dem zu­ständigen Ausschuß passirt hat, an welchen-er verwiesen worden war, demnächst daß Plenum deß Bundeßraths beschäftigen. DerNordd. Allg. Ztg." zufolge dürfte bei dieser Gelegen- I beit bann auch die Festsetzung des Termins stattfinden, zu I welchem die Sonntagsruhe für die Industrie gesetzliche Kraft I "^ Berlin, 4. Januar. Die .Berliner Korrespondenz" sagt I zu der Mittheilung der .Volkszeitung" vom 12. December I vorigen Jahres, wonach das KttegSministerium beabsichtige, I das Feuerwerkslaboratorium tu Spandau künftig nur noch I olß Versuchsstelle weiter bestehen zu lassen und daß Schwer- I gewicht der dort betriebenen Fabrikation in das neuerbaute I Feuerwerkslaboratorium in Siegburg zu übertragen: diese I Meldung treffe bezüglich der Außdkhnung der in Aussicht I genommenen Verschiebung nicht zu. Richtig sei, daß die sehr I gedrängte Maschinenausstellung in dem Spandauer Labora- I torlum Anlaß zu Bemängelungen gegeben habe. Infolge- j dessen fänden Erwägungen statt, in welchem Umfange 1 Acbeitsmaschinen nach Stegburg zu übertragen sein würden. I Die Absicht, das Laboratorium in Spandau nur noch als I Versuchsstelle beizubehalten, bestehe nicht.

Frankfurt a. M., 4. Januar. Nach langjähriger Krank- | heit verstarb hier gestern Nacht im Alter von 67 Jahren der | Großindustrielle und Mitbegründer der weltbekannten Höchster | Farbwerke Wilhelm Meister.

München, 4. Januar. Heute Nachmittag fand im I .Kreuzbräu" eine Versammlung von Arbeitslos en | statt, die sehr stark besucht war. Referent Socialdemokrat I Maurer sprach sehr eingehend über die bestehende Arbeite | losigkeit und betonte, daß namentlich durch die fortschreitende I Entwickelung der Maschinentechnik jährlich Tausende von Ar- I beitem brodloS würden. Redner befürwortete die Einführung I des Normal - Arbeitstages, wie er bereits in England bestehe. I

Budapest, 4. Januar. Wekerle erklärte, daß er die CabinetSbildung des Grafen Khuen Hedervarh mit Leib und Seele unterstützen werde, falls derselbe bereit sei, das Programm der liberalen Partei zu dem {einigen zu machen. Im Uebrlgen ist die innerpolitische Situation wieder ungünstiger. AlleVersuche, eine Vereinigung auf der 1867er AußgleichSbasis herbeizuführen, sind vollständig gescheitert.

Nom, 4. Januar. Aus der herzlichen Unterredung deS Papstes mit dem Grasen Lobanoff schließt man, daß der Papst nicht mißmuthig sei, obschon in dem Schreiben des Czaren an den Papst von der Vereinigung der beiden Kirchen nicht die Rede gewesen ist. Personen aus der Um« | gebnng des PapsteS versichern, daß Leo XIII. bei verschiedenen Gelegenheiten sich dahin geäußert habe, daß er niemals an ein sofortiges Resultat seiner Unternehmungen geglaubt habe und daß sein Nachfolger dasselbe zu Ende führen werde. Der Fürst Lobanoff sei besonders Gegenstand der Aufmerk­samkeit des päpstlichen Hofes geworden.

Rom, 4. Januar. In hohen vaticanischen Kreisen wird versichert, der Papst habe seine große Zufriedenheit über die Mission deS Grafen Lobanoff geäußert. Der Fürst habe seiner Zeit dem Papst bestätigt, daß dessen Encyclika an die polnischen Bischöfe in Rußland einen guten Eindruck gemacht habe.

Brüssel, 4. Januar. Wegen der demnächst zu erfolgenden Creditsorderung von 10 Millionen Francs für das Kongo» Unternehmen veröffentlicht die officielle Presse zahlreiche Artikel, in welchen eine definitive Annectirung deS Kongos befürwortet wird. Die radicale Presse kündigt dagegen eine energische Opposition gegen diese Kreditbewilligung an.

Paris, 4. Januar. Der SüdbahnScandal nimmt größere Ausdehnungen an. Die Verhaftung eines in dieser Angelegenheit compromittirten Senators steht bevor. Gestern wurden zahlreiche Haussuchungen bet politischen Per­sönlichkeiten vorgenommen.

Madrid, 4. Januar. AuS allen Theilen deS Landes werden starke Schneefälle gemeldet- die Elsenbahuzüge haben große Verspätungen.

Loudon, 4. Januar. AuS Tanger wird gemeldet, daß heute In Kasablanca der Mörder Abd Elkadar, welcher den Deutschen Neumann getöbtet hatte, hingcrichtet worden sei. Der Execution wohnte der deutsche Vice- eonsul bei.

Quantitativ: 1 Liter enthält: Rückstand.......- ' 0?

©lütjotrluft (inet. S°hl--ILur- der L-rb-xate) 0,055

Berbrauch an 6bamä(r<m...... 0,00014 i

Härte in 100000 Thl........° 8

Entwicklungsfähige Seime in 1 cc. ... 10

Der an und für sich bereits niedrige Seimgehalt deS Wassers dürfte feinen Ursprung dem Umstande verdanken, daß die Keime aus der Luft, bezw. von de« die Quelle fassenden Mauerwerke rc. in daß Wasser gelangten, während letzteres wohl ohne Zweifel keimfrei auß dem Boden hervor­quillt. Aus Grund der obigen Untersuchung können wir daß Queckboruer Wasser alß ein solcheß be- zeichnen, welches sowohl bezüglich seiner Ver­wendbarkeit als Trinkwasser, wie auch für technische insbesondere Bierbrauerei Zwecke den strengsten Anforderungen entspricht, die an ein Wasser von tadelloser Beschaffenheit gestellt werden können.

Chemisches UntersuchungSarnt für die Provinz Oberhessen. gez.: Dr. T. Günther.

♦♦H. Neues Theater. Die gestrige Vorstellung der Schlierfeeer" hatte zum letzten Male für diesen Winter in dem Gießener Festsaal die Freunde deS Bauerntheaters ver­sammelt. Biß auf den letzten Platz war daß HauS aus­verkauft, sodaß sich auch in dieser Beziehung die Vorstellung zu einer besonder- glanzvollen gestaltete. Das Gießener Publikum bewies durch seine über Erwarten große Dethei- ligung und den fast jauchzenden Beifall, mit dem es die Darsteller überschüttete, wie lieb eS diese gewonnen hat. ES bewies aber auch dadurch gleichzeitig, daß es Herrn Director Reiners aufrichtig dankbar ist, ihm diesen Genuß verschafft zu haben. Wir wollen diesem Dank hiermit öffentlich Ausdruck geben, ganz besonders im Hinblick auf die Mühe und die Opfer, die Herr Reiners nicht gescheut hat, ein Auftreten der Schiierseeer zu ermöglichen. Trotz aller Bemühungen ist nicht gelungen, noch eine Abschiedsvorstellung zu Stande zu bringen, und mit dem Gefühl der Wehmuth sehen wir die Gäste, die sich so schnell in unser Herz hineingespielt haben, von unß scheiden. Unsere Sympathien folgen ihnen in die Ferne und laffen unß auf ein Wiedersehen im nächsten Winter hoffen.PsÜat's enk Gott, ös Habe Leut?"

Eine Anzahl hiesiger Kunstfreunde hatte gestern Abend dieSchlierfeeer" zu einem Abschiedstrunk im Kate Ebel ein­geladen. Manches schöne Lied und manches lustige Schnada­hüpfl wurde von den Gasten gespendet, wobei sich besonders PaulSchell, AnnaZwerger, LinaGaigl, Michael Dengg und Mathias Gail in g verdient machten. Als man sich trennen mußte, wurde von allen Seiten lebhaft bedauert, daß die Scheidestunde geschlagen hatte. Beiden Theilen wird der Abend eine frohe Erinnerung bleiben.

* Panorama. Wie aus dem Jnseratentheil der heutigen Nummer ersichtlich, wird daS Panorama Neuen Bäue schon am 23. Januar geschlossen. Da noch viele schöne Serien im Rrpertoir sind, gelangen von jetzt ab jede Woche zwei Serien zur Ausstellung und zwar von Sonntag bis Mittwoch

I Abend den 9. Januar: Savoyen und die Besteigung des ! Montblanc, eine neue herrliche Serie. Hier sieht man die romantischen Thäler, die schönen Gletscherpartien und die wundervollen Eisgrotten nebst kühnen Bergsteigern aus schwindelnden Pfaden- ferner den St. Bernhard, Bad St. Gervais, Genfer See rc. Auf diese wirklich großartige Serie machen wir ganz besonders aufmerksam. Von Donnerstag ab kommt Thüringen zur Ausstellung.

\6ommnntttpenetfreic Gemeinden in Hessen. Im Groß- | Herzogtum Hessen waren im Jahre 1878 noch 37 Gemeinden, | in denen kelneKommunalsteuern erhoben wurden, im Jahre 1894 | nur noch deren 11. Schuldenfrei waren 1878 noch 139 Ge- I melnden, 1894 dagegen nur noch 100 Gemeinden. | Während der letzten 24 Jahre sind die Steuercapitalien | um 135,7 Prncent gestiegen, von 12 751 303 Mark I Quf jetzt 30 049 335 Mk. Die größte Steigerung hat Weisenau | erfahren, nämlich von 23 563 Mk. auf 161 995 Mk., oder I um 587,5 pKt, die nächsthöchste Steigerung erfuhr Kastel, I dort fliegen die Steuercapitalien von 61 487 Mk. auf jetzt I 317 700 Mk. 417 pEt. Dann folgt Kostheim, wo die | Kapitalien von 23 974 auf 105 780 Mk. ober 341,2 pKt., ! Mainz von 1 511 049 Mk. auf 5 897 210 Mk. ober 290,4 pKt. I stiegen. Dann folgen Gießen mit 273 pKt., Neu Ysenburg I mit 240,3 pKt., Eberstabt mit 231,1 pKt., Offenbach mit I 235,1 pKt., Bensheim mit 213,5 pCt., Darmstabt mit I 192,8 pKt. u. f. w.

* Erlheilung von Diplome« an der Großherzoglichen I Technischen Hochschule zu Darmstadt. Bei bet im November 1894 I an ber Großherzoglichen Technischen Hochschule abgehallenen I Diplom - Hauptprüfung würbe dem Kandidaten Karl I Hübscher aus Frankfurt a. M. daß Diplom alß Maschinen- I Ingenieur, den Kandidaten Gottfried Collischonn auß | Frankfurt a. M., JacqueßHissink auß Zutphen (Holland), I Boris Kintescheff auß Tirnova (Bulgarien) und Karl I Reith aus Wörrstadt daß Diplom als Electro-Ingenieur I ertheilt.

» lieber die Beschleunigung der Einführung de8 Ent- I wurfS des bürgerlichen Gesetzbuches hat der Adg. Metz (Darrn- I stadt) an die hessische Staatßregierung nachstehende Inter- I pellation gerichtet: 1. Sind Vorbereitungen und welche ge« I troffen, um nach dem nahe bevorstehenden Abschlüsse der I Arbeiten der zweiten Commission, die baldige Abgabe einer | Erklärung der Großherzoglichen Staatßregierung im Bundes- I rarhe über ihre Stellung zum Entwürfe und dessen einzelne I Bestimmungen zu ermöglichen? 2. Ist bereits ein Plan I über die dcmnächstige Ausarbeitung der hessischen AußfÜhrungß- I gesetze zum Entwurse und den bet dessen Einführung weiter I zu erlassenden Reichsgesetzen entworfen oder vordereilet?

Zu» SudattssiouSwese«. Bei einem Neubau im Landeßhospital Hosheim wurde u. A. auch die Schlofferarbeit

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