Ausgabe 
1.3.1895 Zweites Blatt
 
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r echtigung zum einjährig» freiwilligen Militärdienst ertheilt worden ist.

2) Diejenigen Militärpflichtigen, welche zum zweiteu- oder drittenmale erscheinen, haben ihre Loosungsscheine mitzubringen.

3) Wenn von einem Militärpflichtigen, oder für einen solchen von seinem Vater, oder seiner Mutter Zurück« «elluug in Anspruch genommen wird, so ift Tür Vorlage der zur Beurkundung der behaupteten Thatsachen erforder­lichen Nachweise und Zeugnifle vor dem zur Musterung an« beraumten Termine zu sorgen. Die Zeugnisse müssen amt­lich ausgestellt oder beglaubigt sein.

Wenn die Zurückstellung auf die Arbeitsunfähig« feit eines Familienangehörigen gegründet wird, so hat der betreffende Familienangehörige sich selbst persönlich im Termsa^-vor der Ersatz-Commission ein* -»finden.

Noch nicht eingereichte Zurücksteürrug»aufprüche find bei der Grobherzoglichen Bürgermeisterei vorzubringen und die Verhandlungen baldigst unter allen Um» stünden vor Beginn de» Grsatzgeschäste» an die Ersatz'Commission einzusenden. Verspätete Gesuche haben keinen Anspruch aus Berückflchtigung.

4) Wenn ein Militärpflichtiger an Gebrechen leidet, die äußerlich nicht wahrnehmbar sind, z. B. Taubheit, Hart­hörigkeit, Kurzsichtigkeit, Geistesschwäche u. s. w., so ist dies durch amtlich ausgestellte oder beglaubigte Zeugnisse des Arztes, sowie des Bürgermeisters, Geistlichen, Lehrers u. s. w. »achzuweisen. Da» Vorhandensein von Epilepsie ist durch die eidliche Erklärung von mindesten» drei glaubwürdigen Zeugen zu erhärten.

5) An der Loosziehung persönlich Theil zu nehmen, steht jedem Militärpflichtigen frei; für Diejenigen, welche bei

dem Aufrufe nicht anwesend sind, zieht ein Mitglied der Er« jatz.Commission das Loos.

6) Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien haben sämmtliche ihrer Gemeinde angehörigen oder in ihrer Gemeinde gestellungSpstichtigea Militärpflichtige aus Grund der ihnen bereit» zugegangenen Ltawwrolle« zu der Musterung vorzuloden. Bemerkt wird hierbei, dab Milt« tärpstichtige, welche sich au»wäri» ausbalteu, zur Musterung nicht geladen werden dürfen, da solche nur an ihre« Aufeothalt»ort ge« stellung»pstichtig stad.

Die Großherzoglichen Bürgermeister oder Beigeordneten haben mit den Militärpflichtigen ihrer Gemeinde im Muste- rungStermin rechtzeittg anryesend zu sein und sich darum zu bemühen, daß die Letzteren J/> Stunde vor der be» stimmten Zeit zur Stelle sind, nüchtern und reinlich gekleidet erscheinen und während des Musterungsgeschäste» ein anständiges und ruhige- Verhalten beobachten.

Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen oder Krank­heit persönlich zu erscheinen nicht im Stande ist, oder wenn er sich in gerichtlicher Hast befindet, so ist darüber ein auf persönlicher Anschauung beruhendes Zeugniß des Arztes und der Bürgermeisterei, bezw. eine Bescheinigung des Gericht» vorzulegen.

Den Großherzoglichen Bürgermeistereien liegt es ob, darauf aufmerksam zu machen, dab ein Mlitärpflichtiger wegen gerichtlicher Bestrafung des Militärdienstes unwürdig ist, und sind deshalb die erforderlichen Nachweise amtlich zu erwirken und vorzulegen.

Im Anschluß an das Ersatz«Geschäft findet Samstag den 9. März in dem Schul Hause in der Schul straße zu Gießen,

Freitag den 15. März im NathhauS zu Lich, Dienstag den 19. März im Gastbau - -um Rappen zu Grünberg, die Glafststeirvng der Mannschafte» der SkefeeVe, der Landwehr erste» und -«eite» Aufgebot» »ud der Ersatz-Akeferve rücknchtlich ihrer häuslichen und gewerblichen Verhältnisse statt.

Es haben daher diejenigen Reservisten und Landwehr« »änner ersten und zweitm Aufgebots, sowie die Ersatz« Reservisten, welche im Falle einer Einberufung auf Zurück- steüung wegen häuslicher Verhältnisse einen Anspruch madien zu können glauben, an den bezeichneten Tagen, Moraeu» 11 Uhr, zu erscheinen und ihre Gesuche zu begründen.

Gießen, den 16. Februar 1895.

Der Civil-Vorfitzende der Ersatz-Commission bei Kreises Gießen. Dr. Melior.

Außerordentliche Hauptversammlung des laudwirthschastlicheu Vereins für die Provinz Qberhefsen.

Zu einer auf Antrag von 50 Vereinsmitgliedern ftatt- sindenden auße«rdentlichen Hauptversammlung beehre ich mich hierdurch au»

Mittwoch, 6. März l. I , Vormittags IO Uhr auf Lonys Bier ke ller in Gießen (Westanlage) ergebe ft einjuladen.

Gegenstand der Tagesordnung: Besprechung bei An­trages Kanitz.

Laubach, am 26. Februar 1895.

Der Präsident des landw. Verein- für ine Provinz Oberheficn. gez. Friedrich Graf zu Solms«Laubach.

Bekanntmachung, betreffend die Vertilgung der Raupennester.

Die Garten« und Feldbesitzer der Gemarkung Gießen werden hiermit aefgeforbert, bis zum 1. April l. I. ihre Bäume, Sträucher und Hecken von den Naupenncstern zu reinigen. Diejenigen, welche dieser Aufforde­rung nicht Folge leisten, verfallen in die in Art. 368 de- Reichistraf« -efetze- bestimmte Geld« ober Haftstrafe. Außerdem wird die Vertilgung her vorhandenen Raupennester auf Kosten des Säumigen angeordnet werden.

Gießen, den 23. Februar 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1665

Ssmslag den 30. März,

Nachmittag- 3 Uhr, sollen aus dem hiesigen Ortsg richt die dem , Karl Leiv in Gießen gehörigen Im­mobilien:

Flur 1 Nr. 1093 - 203 qm Hosraithe, hinter dem Burggraben

3Iuj 1 Nr. 1061« 10e - 180 qm Grab. ! garten Unter dem Stockhause, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 14. Februar 1895.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A: Boot. 1360

Verdingung.

Die Chaussirung einschl. Steinlieferung von 1165 lsd. m Feldwegen einschl. Verlegen der Rohre (Loo- I 360 lfd. m, Loo- II 805 lfd. m), sowie die Lieferung von 35 lsd. m Cementröhren von 45 cm lichtem Durchmesser für den consolidirten Theil de- Reustädterselbe- sollen

Donnerstag, den 14. März ds. Js., Vormittags HV2 Uhr, auf unserem Stadtbauamte vergeben werben. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen daselbst während der Dienststunden offen und sind Angebote auf vorgeschriebenem Formular bis zum VerdingungStermin dahin einzureichen. Zujchlagsfrist 10 Tage.

Gießen, den 25. Februar 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1704

Submission.

Für die chirurgisch - ophthalmo« logische Unioersitäts Klinik sollen pro 1895/96 auf dem Wege der Sud« Mission vergeben werden:

1. Die Lieferung von: Backwaaren, Fleischwaaren, Specereiwaaren, sogen. Verbrauchsgegenständen (Bürstenwaaren, Putzmaterialien, Schrupplappen ic.). Mich, Butter und Eier, vier, Eis und

Schreibmaterialien.

2. Das Reinigen der Wäsche für da» Personal.

3. Das Reinigen der Oesen u. Heerde.

4. Das Reinigen der Senkgruben und da» Fortichaffen de» Kehrichts re.

5. Die Abgabe von Knochen und Gespül.

6. Die Abgabe von leeren Flaschen 7- Die Unterhaltung de» Gartens.

Die Bedingungen liegen an den Wochentagen, Nachmittags von 3 bis 5 Uhr, auf dem Verwaltungsbüreau ff ei' [1428

Offerten sind versiegelt und mit entfprechender Auffcdrfft versehen, bis -um 5. März d. I., Vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Büreau ub-ugebcn.

Der Zuschlag erfolgt bis zum 14. März.

Gießen, den 16. Februar 1895. Sroßh. Verwaltung- - Direcnon der chirurg.-ophthalrn. Univ.-Klinik.

Bose. Vosslu».

Submission.

Für die Großh. neuen Kliniken in Gießen sollen pro 1895/96 auf dem Submissionswege vergeben werden:

1. Die Lieferung von: Backwaaren, Fleischwaaren, Specereiwaaren nebst Ver­brauchsgegenständen, Kaffee, Butter und Eier, Milch, Bier, Schreibmaterialien, Kornstroh, Seife und Eis.

2. Da- Reinigen der Wäsche für da» Dienstpersonal,

3. Dav Reinigen des Heerdes und der Oefen,

4. Die Entleerung der Kehricht - grübe,

5. 2fie Abgabe von Knochen, Ge« spül, leeren Wein- u. Oelfäffern und leeren Flaschen.

Die Bedingungen können auf dem Verwaltungsbüreau der neuen Kliniken an den Wochentagen Nachmittags von 85 Uhr cingeschen werden.

Offerten sind verschlossen mit ent­sprechender Aufschrift versehen, bis zum 8. März 1895, Mittag» 12 Uhr, auf dem oben erwähnten Büreau abzugeben. Zuschlag»frift bi« zum 15. März 1895.

Gießen, den 18. Februar 1895. Großh. Direktion der neuen Kliniken. ___Riegel._______1479

1588l Ein kleiner, weißer Cac»4» i« verkaufen.

Bvil. etter, Schulstraße.

Montag den 4. Mär? 1895, Nachmittag- 4 Uhr sollen auf hiestgem Ortsgertcht die dem Friedrich Wilhelm Rcus-vling in, Klein-Linden gehörigen Immobilien: Flur I Nr. 35öe/10 148 qm Grab­aarten, die große Pfingstweide.

Flur I Nr- 3568/10 155 qm Hofraithe daselbst, Flur I Nr. 348 256 qm GraSgarten vor dem Dorf öffentlich meistbietend versteigert werden. Bei annehmbarem Gebot kann der Zu- fchlag alsbald erfolgen.

Klein-Linden, den 6. Februar 1895. Großh. OrtSgericht Klein-Ltl den.

Schaum. 1467

Holzversteigerung.

Dienstag den 5. März l. I. soll im Staufenberger Gememdewald, District Mühlwald, Lahnkopf und Schwalbengraben nachveizeichneteS Holz versteigert werden:

150 Eichenstämme v. 0,21-^1,12 m Durchmesser, bis 11 m Länge, 105 fm; darunter ein Stamm mit 6,90 m Inhalt,

28 Nadelstämme dis zu 0,48 m Durchmesser, bis 12 m Länge, 24,42 fm, 5 Eichen-Derbstangen.

Mittwoch den 6. März in denselben Districten.

20 rm Buchen-, 312 rm Eichen« Scheit, 24 rm Buchen-, 242 rm Birken«, Eichen« und Nadel- Knüppel, 11 */,Hundert Buchen«, 59*/, Hundert Eichen« u. Nadel- Wellen, 187 rm Buchen-, Eichen- unb Nabel-Stöcke.

Der jede-malige Anfang ist Vor­mittags 9 Uhr im District Mühiwalb bei der Haltestelle Friedelhausen.

Staufenberg, am 25. Februar 1895. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg.

Stephan. 1706

Holz-Versteigerung.

Montag den 4. u. Dienstag den 5. März, Vorm. 9 llljr anfangenb, soll un Leihgestemer Ge« meinbewald nachoerzeichnete» Holz ver­steigert werben:

37 Elchenstämme von 1838 cm Durchmesser 38 m Länge = 10 fm,

84 rm Buchen-Scheit,

60 Elchen- , 118 Buchen Knüppel,

247 rm Eichen-KnÜppel, worunter

24 rm von 2 und 3 m Länge,

29 rm A-p-n-Knüppel,

2850 Buchen Wellen,

4950 Eichen-

360 Aspen-

38 rm Buchen Stöcke,

121 Eichen«

Zusammenkunft am Mühlberg. Leihgestern, am 25. Februar 1895.

Großh. Bürgermeisterei Leihgestern. ____________Heß._________1675

Holzversteigerung

in brr fiirttl. (Obrrförflrrri fidj.

TS sollen versteigert werden:

a. Montag den 4. von Bor-

mittag« */«10 Uhr art. im District § Langeberg und Müblwäldchen. Zu­sammenkunft im District Lanaederg beim Häuschen de- alten Pflanz- gartenS:

22 rm Buchen - Scheiter ; 60 rm Buchen-. 8 rm Aspen- und Birken Knüppel; 14 rm Buchen-, 16 rm Nadelholz - Stöcke; 2150 Buchen-, 380 Weichholi-Wellen.

80 Sichten«, 1 Kiefern« 1 84t« chen « Vanholr 46 76 fm;

375 Ftchien-DerV- und R^tSstangen mit 8,51 fm. Für Wagner rc.:

4 Eichen - Stammholz 0,54 fm, 3 Eichen Stangen 0,22 fm.

b. dn demselben Tage, von Rach- mittag» 1 Ubr an, im District Erle»- berg in der Nähe der Staatsstraße von Ltch halbwegs noch Nieder-Bessingen das Holz au» den Districten ErleSberg, Häuferberg, Wehrholz und Schwarze- Kah. Di« Zusammenkunft ist im District ErleSberg am Teich nahe der Chaussee, da» Holz auS Häuferberg, Wehrholz und Echwarzekud wird nicht vorgezeigt:

4/ rm Nadelholz-Knüppel; 16 rm N.delholz-Stöcke; 4564) Nadelholz- Wellen; z Kiefern-Abfchnttte, 27 u 38 cm Durchmefier 0,91 fm;

5 Fichten - Stammholz schwaches Bauholz, 1,18 fm; 578 Fichten- Derb- und ReiSftangen 12,7b fm.

c. Dienstag den 5. März, von vor­mittag« '/«IO Uhr an, in den Districten Kellertzberg und Hölrr. Zusammen­kunft beim Reisholz am KellerSberg nahe bm MengeShäufer Teichel.:

217 rm Vnchen-Lcheitir; 828 rm »nchen«Knüpd<l; 20» rm vnchen«, 18 rm E.chen, 10 rm Nadelholz, Stöcke; 4i>20 Buch-n-, 700 Eichen-, 130 Nadelholz.Wellen

8 Kiefern von .3-40 em Durchm und 4-9 m Länge = 4,17 fm; 13 Fichten-Stämme, schwach - Bauholz, = 2,64 fm; 67 Ftchten-Derdstangen = 6,44 fm

d. Mittw-ch den 6. März, von Vor, mittag- */|10 Uhr an, tm District Mönchwald Zusammenkunft bet Holz.Nr 1 auf dem Fußweg von Sich nach Burkhardsfelden, dem sogenannten Schlagweg:

2b rm Buchen - Scheiter; 18 rm Buchen -, 325 rm ftiefttn«

Knüppel; 16 rm Buchen-, 16 rm Kiefern »Stöcke; 63« Buchen -, 60 Eichen-, 2bb0 Nadelholz - Wellen;

Fichten-Stangen 0,70 fm

Lich, am 17. Februar 18V5.

1493 Dr. Dieflrnbnch.

Strebel-Tinte, j

, J. Ricker sehe Buchhandlung, Giessen

Holzversteigcrung

im Gießener Stadtwald.

Montag den 4. März 1K95, Vormittags 9/j Uhr beginnenb, sollen im Gießener Stadtwald in den Districten Aue und Grubenkopf ver­steigert werben:

88 Eichenstämme mit 24,20 t» (darunter Schnitt- u. Wagner- holz),

12 Fichtenstämme mit 8,81 f»

19 Eichenderbstangm mit 2,20 fm,

5 Fichtenderbstangen mit 0,72 f», 7 rm Eichen Nutzscheithol- (ffc Küfer geeignet),

84 rm Etchen-Scheithol-,

214 Buchen«

98 w Knüppelholz,

65 Eichen-

76 Buchen-Stockhol-,

69 Eichen-

3 Nadel- 1960 Wellen Eichen-Reifig, 3600 w Buchen- w

50 Nadel- N

Die Zusammenkunft ist am Forst- Haus Hochwart (beim Lumpenmann»- brunnen).

Gießen, 25. Februar 1895.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1674

Holz« Versteigerung.

Donnerstag ben 7. und Freitag den S. März, Vor­mittags 9 Uhr enfangeno, sollen in dem Albacher Gemeindewald, Districten Kreuzholz, Mühlberg und Roberde nachverzeichnete Holz- fortimente versteigert werden.

A. Bau«, Werk- u. Nutzholz:

40 Eichenstümme, entb-14,51 fm, 136 Fichtenstämme, 36,25 , 322 Ftchtenderbstangen, n ' 25,62 300 Fichtenreisstangen, 7,28

B. Brennholz:

echetth Knüppelh. «ersitz Sttstz. an rm Welle» re

Buchen 150 142 2600 50

Eichen 32 500 16

Nadel 15 1000 40

Die Zusammenkunft lst jedesmal zur bestimmten Stunde auf dem Vicinalweg AlbachHattenrod am Waldeingang. Bemerkt wird noch, daß am ersten Tage da» Brennholz und am zweiten Tage da» Ban« und Werkholz zur Versteigerung kommt, und da» im District Mühlberg lagernde Bauholz nicht an Ort und Stele versteigert wird, und beßhalb Kauf­liebhaber ersucht werden, vorher Ein« sicht davon zu nehmen.

Albach, am 26. Februar 189».

Großh. Bürgermeifterei «Ibach.

Balser. 170»

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