Ausgabe 
1.2.1895 Erstes Blatt
 
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Untergang des Norddeutschen Lloyd- DampfersElbe".

Von einem schweren Unglück, dem Hunderte Hoffnung-« froher Menschen zum Opfer fielen, ist unsere vaterländische Schifffahrt betroffen worden. Der SchnelldampferElbe" ist in der Nordsee, an den Gestaden England-, unter« gegangen. Wir erhielten gestern Abend folgende- Tele­gramm, welche- wir durch Anschlag an unserer Expedition veröffentlichten:

WB. Bremen, 30. Januar, 10 Uhr IO Min. Abends. Nach soeben beimNordd. Lloyd" eingegangenem Telegramm aus Lowestoft ist der gestern von Bremerhafen abgegangene Schnell- > dampferElbe" nach heute früh O Uhr statt < gehabter Kollision gesunken, ein Rettungsboot mit 22 Personen landete. Nachrichten über die anderen fehlen. Nach einer Londoner Reuter Depesche sind über 200 Personen ertrunken.

Ein weitere-, heute Morgen 81/» Uhr uns zugegangenes Telegramm besagt:

H. Bremen, 31. Januar, 6 Uhr IO Min. früh Der vorgestern nach Newyork abgcgangene Lloyd-DampferElbe" ist an der Küste von Dorsheshire nach gestern früh stattgchabtem Collidircn untergegangen. Nahezu drei­hundert Perfonen sind nmgekommen, 19 gerettet. Die Aufregung hier ist ungeheuer.

DieElbe" sank, wie derFranks. Ztg." gemeldet wird, in Folge einer Collision mit einem anderen Dampfer, dessen Name nicht bekannt ist. Eine Ftscherschmake landete in Lowestoft 20 Personen einschließlich des zweiten Offiziers und des Lootsen. Da- Unglück ereignete sich gestern Morgen halb 6 Uhr in der Nordsee auf der Reife von Bremen nach Newyork. DaS Wetter war klar, aber sehr stürmisch. Auf dem Dampfer befanden sich 240 Passagiere und 160 Mann« schäften. Bei so früher Stunde hielt sich fast alles in den Cajüten auf. Die Katastrophe erfolgte so plötzlich, daß nur zwei Boote herabgelassen werden konnten, von denen eins so­fort umschlug.

Nach der in derFranks. Ztg." mitgetheilten Paffagier« liste befanden sich auf dem Dampfer 53 Cajüten-Passagiere und 86 Zwischendeck-Paffagtere, so daß die Angaben über die Höhe der Verluste nicht genau sind. Der 1881 gebaute DampferElbe" hatte einen Gehalt von 4510 Tonnen.

Ein weiteres um 9J/2 Uhr heute Vormittag uns zu- gegangenes Telegramm besagt:

WB. Bremen, 31. Januar, 8 Uhr 35 Min. früh. Laut Depesche aus Lowestoft von gestern Abend IO Uhr sind gerettet: Cajütspassagiere Carl A. Hofmann aus Eraudisland, Jan Vewera aus Böhmen, Eugen Schlegel ans Fürth, Anna Böckel aus Bremen ; Zwischendeck - Passagiere Bothen, Wcserlotse de Harde, der englische Lotse Ereenham, der dritte Offizier Stollberg, der erste Maschinist Neußcl, der Zahlmeister Weser, Zahlmeisterassistent Schlutius, ferner von der Mannschaft: Linkmaycr, Sittig, Fürst, Robe, Wennig, Finger, Siebert, Dresow, Bettke.

Die Geretteten kamen nach zwölsstündiger stürmischer Fahrt in äußerst erschöpftem Zustande in Lowestoft an, wo fie von dem deutschen Consul Br ad der ausgenommen wurden. ES befand sich eine große Zahl Auswanderer an Bord derElbe".

WB. Bremen, 31. Januar, 9 Uhr 55 Min. Vorm. Der untergegangenc Lloyd-Dampfer Elbe" hatte 47 Cajüte - Passagiere, darunter 29 Männer, 14 Damen, 4 Knaben, 138 Zwischen­deck-Passagiere, 165 Mann Besatzung. Unter den Cajüts Paffagieren sind etwa 12 Deutsche, j über 20 Amerikaner, einige Oesterreicher und Holländer.

Neueste Nachrichten»

WolffS telegraphisches Correfpondenz-Bureau.

Berlin, 30. Januar. DerReichsanzeiger" veröffent» licht den Wortlaut des dem Reichstage zugegangenen Tabak- steuergesetzentwurfeS.

Berlin, 30. Januar. In der heute stattgehabten Aus« schußsitzung deS Deutschen HandelStags wurde Geheimer Commerztenrath Frentzel als erster Vorsitzender wieder« gewählt. Zur Berathung stand der Gesetzentwurf betr. Be­kämpfung des unlautern Wettbewerbs. Sodann wurde beschlossen, die Plenarversammlung deS Deutschen HandelStagS auf den 22. und 23. Februar nach Berlin ein- zuberufen.

Berlin, 30.Januar. DerPost" zufolge berteth die Reichspartei gestern über den Antrag Kanitz. ES wurde allseitig das Bedürfntß nach durchgreifenden Maß­regeln zur Hebung der Getreidepreisc anerkannt, doch wurde bezüglich der Haltung gegenüber dem Anträge Uebereinstim- mung nicht erzielt. Ein namhafter Theil der Parteigenoffen hält die Einbringung eines formulirten Antrags angesichts der bevorstehenden Berathungen des StaatsratheS für durch­aus inopportun und lehnt es deshalb ab, den Antrag, ob­wohl er demselben im Plenum zustimmen wird, durch Unter­schrift zu unterstützen. Ein anderer Theil der Mitglieder der Fraction ist bereit, den Antrag jetzt zu unterschreiben - andere endlich erklärten, für den Antrag in der vorliegenden Gestalt überhaupt nicht stimmen zu können.

Berlin, 30. Januar. DaS Eisenbahn-BetriebSamt Cob- lenz meldet: Der Trajectbetrieb Bingerbrück RüdeSheim und der Fährbetrieb Weißenthurm-Neuwied ist wegen Eisgang» gänzlich eingestellt.

Wie«, 30. Januar. In unterrichteten Kreilen verlautet, Erzherzog Karl Stephan werde die österreichisch- ungarische Kriegsmarine bei der Eröffnung deS Nord-Ostsee«Kanals mit den SchiffenKaiserin und Königin Maria Theresia",Kaiserin Elisabeth" undKaiser Franz Josef" vertreten.

Wien, 30. Januar. DieN. Fr. Pr." meldet auS Sofia: Die parlamentarische UntersuchungS-Commlssion be­schloß, über daS unbewegliche Besitzthum StambulowS die Sperre zu verhängen. Die Verwaltungsbehörde gab diesem Beschluffe Folge.

Triest, 30. Januar. Heute, als am Todestage deS Kronprinzen Rudolf, wurde tu der Mariahilferktrche vom Domprobst Tust eine stille Messe gelesen.

Paris, 30. Januar. Zu Ehren des Königs Alexander | von Serbien fand heute beim Präsidenten Felix Faure ein Dejeuner statt, welchem auch König Milan, alle Minister, Brisson und Challemel-Lacour beiwohnten.

Paris, 30. Januar. Kaiser Wilhelm sandte dem Schwiegersohn deS verstorbenen Marschalls Canrobert, Navacelle, folgendes Beileidstelegramm:Mein Botschafter meldet mir den Tod des Marschalls Canrobert. Von ganzem Herzen werde ich und mein Gardecorps mit Ihnen den Heim­gang deS heldenmüthigen VertheidigerS von St. Privat be« dauern, der uns immer mit Bewunderung erfüllt hat."

Petersburg, 30. Januar. Im Winterpalais haben die Minister Durnowo, Wannowsky, Witte und Germoloff dem Kaiser und der Kaiserin heute 107 Deputationen der Kaufmannschaft, deS Handwerker- und Bauernstandes, der Kirgisen, 'Kalmiiken und anderer Völkerschaften aus Sibirien und Central-Asien vorgestellt, die dem Czarenpaar ihre Huldigungs-Glückwünsche zur Vermählung darbrachten.

Petersburg, 30. Januar. Die Leiche des Minister- b. Giers wurde heute Nachmittag in Gegenwart deS Kai­sers, der Kaiserin Wittwe, der Großfürsten Wladimir, Alexius, Sergius, Paul und Alexander, der Großsürstin Maria Paulowna, der Mitglieder des ReichsratheS und der Ministerien und des diplomattschen Corps in feierlichem Zuge nach dem Sergiusklofter an der Baltischen Bahn übergeführt, woselbst morgen die Beisetzung erfolgt.

New-York, 30. Januar. Die ,Morld" meldet auS Washington: Im Falle der Congreß den Vorschlag des Präsidenten Cleve land verwirft und der GoldauSfluß fort­dauern sollte, werde wahrscheinlich eine vierprocentige Anleihe im Betrage von 100 Millionen mit 30jähriger Laufzeit ge­nehmigt. Cleveland sei entschloffen, keine wetteren Bonds auf lOjähriger Basis mehr au-zugeben.

Yokohama, 30. Januar. Die chinesischen Unter­händler sind in Code eingetroffeu und Nachmittags mit ihrem amerikanischen Vertrauensmann, John Foster, nach Hiroshima adgereift.

Yokohama, 30. Januar. Einer amtlichen Depesche aus Kaiptng zufolge ist die feindliche Streitmacht in Newchwang durch von Süden kommende 20000 Mann Truppen unter General Li verstärkt worden.

Hiroshima, 30. Januar. Nach einer amtlichen Depesche hat General 9?o gt aus Huntsai vom 28. ds. gemeldet, ! daß die Chinesen ihre Stellung in der Nähe von Jingkao verstärken. Die japanischen Cavallerie Kundschafter können nicht weiter Vordringen als bis Laopeng, da der Feind seine ganze Linie vorgerückt hat. Aus Chemulpo wird ge­meldet, daß die aufständischen Tonghaks von den japanischen und koreanischen Truppen bet Tscheng Shing geschlagen wur­den und schwere Verluste erlitten. Eine weitere Abtheilung sei von Litschou abgegangen, um die Tonghaks in Koshin anzugreifen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 30. Januar. DerReichsanzeiger" bringt einen Erlaß des Kaiser-, in welchem der Monarch seinen Dank für die ihm an seinem Geburtstage in reicher Fülle ' zugegangenen Glück- und Segenswünsche ausspricht und in welchem es heißt, daß auS den Kundgebungen unverbrüchliche Treue und Anhänglichkeit, sowie die Zuversicht zu entnehmen sei, daß das Band gegenseitiger Treue, weiche- da- deutsche Volk mit seinem Fürsten verbindet und welche- seit nunmehr 25 Jahren so herrliche Früchte gezeitigt habe, auch in ernster Zeit, welche Gott von unS in Gnade abwenden wolle, sich al- fest und unzerreißbar erweisen werde.

Berlin, 30. Januar. In der Reichstags Commission zur Berathung der Umsturzvorlage wurde heute die Debatte Über § Illa fortgesetzt. Das Centrum hat dazu einen Antrag eingebracht, auch die §§ 166 und 167 deS Schutzes des § 111 theilhaftig zu machen. Dieser Antrag wird mit 16 Stimmen angenommen- desgleichen wird ein Antrag des Ccntrum- angenommen, den § 172 in das Ver­zeichnt des § Illa aufzunehmen. Ferner wird die Auf­nahme des von der Regierung zum Schutze empfohlenen § 242 in daS Verzeichniß des § Illa mit großer Mehrheit be« schloffen. Am Freitag findet die Fortsetzung der CommissionS- berathung statt.

Berlin, 30. Januar. DerBörsemCourier" meldet zu der Co nvertirungSfr age in Preußen, daß die Re­gierung der Landwirthschaft die Dortheile deS niedrigen ZinS- sußeS in erster Linie zuweisen will und zwar dadurch, daß die Convertirung der preußischen ConsolS in die Wege geleitet werden soll. .

Berlin, 30. Januar. Die Subcommisfion der Budget­commission deS Reichstages war heute zusammengetreten, um in der Frage der DienstalterSzulagen der Post­beamten die Gehaltsbezüge festzustellen.

Casiel, 30. Januar. In der Eifenbahnwaggonfabrik von Wegmann & Co. wüthete ein große- Feuer, welche- die DorrathSgebäude, die Lackirerwerkstatt und eine Anzahl Bahn- waggonS einäscherte.

Karlsruhe, 30. Januar. Nach einer Mitthellung der Badischen Preffe" nahm der BürgerauSschuß in einer heute abgehaltenen vertraulichen Sitzung den Antrag des Stadt-

ratheS auf Ernennung des Fürsten Bismarck zum Ehrenbürger von Karlsruhe mit 78 (gegen 16 Stimmen an. tz.- ' @1

Lahr in Baden, 30. Januar. Der BürgerauSschuß ernannte den Fürsten Bismarck einstimmig zum Ehren­bürger der Stadt Lahr. <;.

Wie», 30. Januar. In der Gegend von Wagram find in der letzten Nacht ebenfalls ziemlich heftige Erdstöße verspürt worden. Seit einigen Tagen herrscht in ganz Oesterreich ziemlich heftige- Schneetreiben, wodurch zahlreiche Verkehrsstockungen hervorgerufen werden.

Wie», 30. Januar. DieNeue Freie Preffe" läßt sich aus Petersburg telegraphiert, daß die schon wenige Stunden nach dem Tode des Ministers GierS erfolgte Er­nennung Schischkins zum Verweser des Auswärtigen Amtes im höchsten Grade überraschte, da mit einiger Be­stimmtheit Baron Staal als Nachfolger gegolten habe. Wenn nun die schon vor einiger Zeit vom Czaren getroffene Wahl die nationalen Kreise befriedigt, so sind auch die deutsch« freundlichen Elemente nicht unangenehm berührt, da Schischkin durchaus kein Feind der Deutschen ist, wie gewlffe russische Kreise und eine größere Zahl der Franzosen glauben. Die Ernennung Schischkins beweise, wie unterrichteterseitS behauptet wird, daß die auswärtige Politik auch in Zukunft im Anitschkow« Palais und nicht im PalaiS-Elysee gemacht wird. Der junge Czar gleiche thatsächlich seinem Vater darin, daß er nicht nur sanctionirt, sondern auch selbstständig entfaltet.

Paris, 30. Januar. Casimir Perier wird erklären, daß er sich allerdings mit der Absicht trage, eine Dertheidi- gungSschrift über die Gründe seiner Abdankung zu schreiben, daß aber der Zeitpunkt für die Veröffentlichung noch nicht gekommen fei.

Loudon, 30. Januar. Die soeben veröffentlichten Jahres­berichte haben feftgestellt, daß England auch im Jahre 1894 große Verluste im Kohlenbetriebe erlitten hat. Die 1893 weniger gewonnenen 18 Millionen Tonnen find nicht eingeholt worden. Die Lage deS Kohlenmarktes ist keine günstige.

Warschau, 80. Januar. Das Erscheinen des General- gouverneurS Schuwalow nebst Gemahlin auf den Festen deS polnischen Hochadels ruft große Befriedigung hervor.

Newyork, 30 Januar. DerNewyork Hrrald" meldet auS Rio de Janeiro, die ganze Stadt befinde sich i» Aufruhr, die öffentlichen Plätze seien von Truppen besetzt, vor den Zeitungsredactionen seien Wachtposten aufgestellt. Die Schüler der Kriegsakademie bemächtigten sich einiger Kanonen und durchziehen nun die Stadt unter den Rusen: Es lebe Peixoto!"

Cocatc» tut6 prsvtnrt-lle».

Eieße», den 31. Januar 1895.

* Empfang. Seine Königliche Hoheit der Groß- h er zog empfingen am 30. Januar u. A. den Pfarrer Roth von der Zellenstrafanstalt in Butzbach, den Pfarrer Rückert auS Griedel.

* * Ehrung des RuderfportS. Der Kaiser hat folgende CabinetSordre erlaffen:Nachdem der von mir zur Hebung des Rudersports an den höheren Lehranstalten Berlins ge­stiftete Wanderpreis, bestehend in einer silbernen altgothischen Kanne, nunmehr fertiggestellt worden ist, laffe ich Ihnen denselben hierneben zugehen. Um den bei den Schüler- Regatten interessirten*Krelsen Gelegenheit zur Besichtigung der Preises zn geben, wünsche Ich, daß derselbe einige Zeit im Kunftgewerbe« Museum ausgestellt werde. Zugleich ver- anlaffe ich Sie, Mir wegen der näheren Bestimmungen für das diesjährige Wettrudern demnächst Vorschläge zu machen."

Berlin, den 27. Januar 1895.

Wilhelm B.

* * Zn der gestrigen Sitzung bei Oberhesfische« Geschichti- Vereins hielt Herr Privatdocent Dr. Sauer einen Vortrag überMuseen in alter und neuer Zeit". Wir werden in nächster Nummer einiges aus dem Dortrage, an welche» sich eine anregende Besprechung schloß, mitthellen. Der Vor­sitzende, Herr Oberbibliothekar Or. Haupt, theilte u. A. mit, daß die erste Lieferung des Sarwey und Hettler'schen Werkes: Der obergermanisch-raetische Limes des RömerreicheS" er­schienen sei und unter Anderem die Beschreibung deS Castell- Butzbach enthalte.

* Die Eisbahn war heute infolge vorgenommener Reinigung von Schnee geschloffen- voraussichtlich wird die Bahn morgen wieder geöffnet.

Bezüglich der Ruhe der Reifeubeu während der Nacht in den D-Zügen sind, wie derAktionär" rnittheilt, Seiten» der Eisenbahnverwaltung nachstehende Weisungen an da» Zugpersonal ergangen: Jede unnöthlge Störung der Reifen­den ist zu vermeiden und die Ruhe soll möglichst gewahrt werden. Daher haben die Zugbeamten bei Anweisung der Plätze für neu elnfteigenbe Fahrgäste mit der erforderlichen Rücksicht auf schlafende Reisende zu verfahren und auch mög­lich ft Ruhe in den Gängen zu halten. Der Schaffner muß stets genau wissen, in welchen Abheilungen Plätze frei sind, damit besetzte Abteilungen nicht unnütz geöffnet werden. Beim Vorhandensein freier Plätze in den O-Zügen hat der Schaffner jedem Anträge auf einen Wechsel der Plätze unter gleichzeitiger Abänderung der Platzkarte Folge zu leiste«. Die vorübergehende Benutzung eine- anderen al» auf der Platzkarte vermerkten Sitze- ist ohne Umschreibung der Platz­karte gestattet- sobald jedoch Platzmangel eintritt, muß der zeitweise besetzte Platz auf Verlangen de- Schaffner» auf« gegeben werden.

Militärbieustuachrichteu. Graf zu SolmS-Lau- bach Erl., Oberstlieutenant & la suite der Armee, der Charakter als Oberst verliehen- Dr. Fruth, Assistenz-Arzt 2. Kl. d. Res. vom Landw. Bezirk WormS, zum Assistenz- Arzt 1. RI., die Unterärzte d. Res. Dr. Backhau», Dr. v. Hippel, beide vom Landw.-Bezirk Gießen, Kayser vom Landw.-Bezirk Darmstadt II zu Asfistenz-Aerzten 2. Kl.