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— befördert - Dr. Doerinckel, Stabsarzt d. Landw. 1. Aufgebot» vom Landw.-Beztre Gießen, der Abschied be» willigt.
•• In den Ruhestand wurde versetzt die Oberaufseherin am LandeSzuchthaus Martenschloß, Karoline Schwindt, auf ihr Nachsuchen und unter Anerkennung ihrer treuen Dienste mit Wirkung vom 15. Februar 1895 an.
** Gepackerleichteruug der Fußtruppeu. Sicherem Vernehmen nach sollen auch in der kommenden Sommer-Aus» bildungS»Periode wie im Vorjahre VersuchStragungen mit erleichtertem Gepäck bet den Fußtruppen ftattfinden, bei denen die zur Erprobung gelangenden BekleidungS- und AuSrüstungs» stücke jene Aenderung erhalten sollen, die bei den vorjährigen Probetragungen als zweckmäßig erachtet wurden. Auch durch eine veränderte Zusammensetzung und Verpackung der vom Manne als eiserner Bestand zu tragenden drei Tagesporttonen soll auf eine GewichtSabmtnderung des Infanterie-Gepäcks hingewirkt werden.
+ Laug-GönS, 30. Januar. Heute Nacht starb (wie wir bereits in vor. Nr. meldeten. Red.) der Bahnwärter Helfenbein plötzlich auf der Strecke während der Ausübung seines Dienstes zwischen Lang-Göns und Großenltnden. Wie allgemein gesprochen, soll er an einem Herzschlage ge» siorben sein. Helfenbein war Wittwer und hinterläßt sechs Kinder, wovon das jüngste 8 Jahre alt ist.
Au8 dem südlichen Vogelsberg, 30. Januar. Unlängst .verkaufte ein junger Handelsmann aus L. einem Landwirth ein Zuchtkalb und benutzte die Gelegenheit, dasselbe mit einem L'er Bierwagen an seinen Bestimmungsort zu trans- portiren. Doch bei der Ablieferung stellte sich heraus, daß das Kalb keinen Schwanz hatte, worüber Käufer wie Verkäufer höchlichst erstaunten, letzterer umsomehr, da er bestimmt wußte, daß das Kalb einen Schwanz gehabt. Bet genauer Durchsicht des Bierwagens stellte sich denn auch heraus, daß dem armen Thier der Wedel durch zwei Bierfässer abgequetscht worden war. Selbstverständlich konnte der Handel nicht perfect werden. Der Rückweg mußte wieder angetreten werden, es ohne — er mit dem abgezwickten — Schwanz — in der Tasche. „L. Anz."
Aus dem Mooser Grund, Ende Januar. Große Freude hat hier die Nachricht von der Entscheidung der Zweiten Kammer hervorgerufen, daß der allzu große Amtsgerichts- bezirk Herbstein in zwei Bezirke getheilt wird. Damit ist einem längst vorhandenen und oft beklagten Uebelstande abgeholsen worden. Die Bewohner einzelner Orte des Bezirks hatten bisher ca. 28 Kilometer zu Fuß oder zu Wagen zurückzulegen, wenn sie den Sitz des Gerichts aufsuchen mußten, was bei wenig günstigem Wetter eine fortwährende Last für die ganze Bevölkerung war. Es ist nun noch die Frage offen, welches der Sitz des neu zu errichtenden Amtsgerichts fein wird. Jedes der betheiligten Kirchspiele möchte ihn natürlich möglichst nahe haben. Bisher kamen in Betracht Freiensteinau und Nieder-Moos.
Darmstadt, 30. Januar. Staatsminister Finger Exc. hatte gestern die Mitglieder der Ministerien und der Zweiten Kammer der Stände zu einer Abendgesellschaft eingeladen, zu der nahezu sämmtliche Abgeordnete erschienen waren. Es herrschte unter den Versammelten eine animirte Stimmung, und die zahlreichen Toaste gaben von Neuem erfreuliches Zeugniß für die große Verehrung, welche unserem Herrn Staatsminister von Seiten der Abgeordneten entgegengebracht wird, sowie für die zwischen Regierung und Ständen be
stehenden freundlichen, dem gegenseitigen Einvernehmen förderlichen Beziehungen.
Klein-Kroheuburg, 29. Januar. Gegen einen hiesigen Gastwirth wurde eine Untersuchung eingeleitet, weil er von der Freibank beim städtischen Schlachthaufe zu Seligenstadt, den gesetzlichen Bestimmungen zuwider, Fleisch bezogen hatte. Eine ähnliche Untersuchung schwebt auch gegen einen Seligenstädter Metzger. EMZ jM-
Mainz, 29. Januar. Gestern Nachmittag sprang im Rochusspital ein ältere Frau von dem 2. Stock aus in den Hof. Mit schweren inneren Verletzungen und zerschmettertem Kinn blieb die Frau bewußtlos liegen. Der Zustand derselben ist sehr bedenklich. Der Grund zu dieser That ist bis jetzt noch nicht ermi'telt worden._________________
vermischter.
* Biebrich, 30. Januar. Das Rh ein eis hat sich hier auf eine g'ößere Strecke gestellt.
* Berlin, 29. Januar. Ein Ungenannter hat dem Oberbürgermeister Zelle 10000 Mk. zu Brennmaterialien für hiesige Arme überwiesen.
* Lübeck, 30. Januar. Die Hochwassergefahr steigt, weitere Warnungsschüsse wurden abgegeben. ES herrscht starker Sturm und die See ist äußerst bewegt. Die Schifffahrt ist gefährlich.
* Heldburg (Thüringen), 30. Januar. In dem Dorfe Btllmulhhausen sind zwei Kinder bei einem Brande umgekommen.
* Straßburg i. E., 30. Januar. Der Gartenbauverein von Unter-Elsaß feiert in diesem Jahre sein fünfzigjähriges Bestehen und veranstaltet auf Grund dessen eine große internationale Garten-Ausstellung, die am 8. Juni beginnen und zehn Tage dauern wird. Für diese Ausstellung ist dem Verein innerhalb des Geländes der Industrie- und Gewerbe-Ausstellung ein weiter Platz überlassen worden, auf dem die Einrichtungsarbeiten im vollen Gange find. Die Gartenbau Ausstellung soll nicht nur alle möglichen Pflanzen, sondern auch Maschinen, Werkzeuge und Geräthe, die dem Gartenbau dienen, enthalten. Sie verspricht bei der weitgehenden Theilnahme, die ihr entgegengebracht wird, sehr reichhaltig, sehenswerth und lehrreich zu werden. Im September soll eine zweite Ausstellung für Obst, Spätjahrblumen, Gemüse usw. folgen. Es sei nebenbei bemerkt, daß für den Besuch der Gartenbau-Ausstellung ein besonderes Eintrittsgeld nicht erhoben wird.
* Paris, 30. Januar. In Marseille, Toulon, Perpignan, Bayonne, San Sebastian ist starker Schneefall eingetreten. In Tunis find die Straßen mit Eis bedeckt. Fast im ganzen Lande liegt Schnee.
Sosnovice, 29. Januar. Im Bergwerk Georg stürzte ein Kohlenschacht ein, 10 Bergleute wurden getödlet. Die gräßlich verstümmelten Leichen sind geborgen. Eine größere Zahl Bergleute wurde verletzt.
* Eine Lnrloch-Affaire in Italien. Im Berge Massico bei Gaeta befindet sich eine große Höhle, in der oft die Hirten mit ihren Heerden Unterkunft suchen. Vor einigen Tagen flüchteten sich nun während eines heftigen Sturmregens elf Hirten mit ihren Heerden in diese Höhle. Die vom Berge herabstürzenden Fluthen verstopften dann die Mündung der Höhle so mit Steinen und Erde, daß deren Bewohner nicht mehr heraus konnten. Als das Wasser fiel ^und man in die Höhle eindrang, fand man acht Hirten mit sämmtlichen Heerden ertrunken in den Fluthen.
Füttert die Vöglein bei Frost, Reif, Cis nnfr Schnee!
Sie dankens im Sommer, der Hunger thut weh!
Eingesandt.
Gießen, 30. Januar 1895.
Wir erhielten nachstehende Zuschrift:
Der zweiten Kammer der hessischen Stände wurde vor einiger Zeit eine Eingabe des „Vereins hessischer Zahnärzte" überre'cht, in welcher um Aufhebung der Bestimmung des Gewerbegesekes, betr. Heranziehung der Zahnärzte zur Gewerbesteuer in Hessen gebeten wurde. Mu vollem Recht erbUdt der Verein in dieser Bestimmung eine Verletzung der Standes - Ehre, die durch Nichts gerechtfertigt werden kann. Diese Maßregel findet sich in keinem Steuergesetz eines anderen deutschen Staates. Vergebens wird man übrigens nach Gründen suchen, welche diese Ausnahmestellung der Zahnärzte rechtfertigen konnte. Weder die Aerzte noch dre Thierärzte sind zur Gewerbesteuer herangezogen. Die Entgegnung, daß die Zahnärzte ja auch zugleich die Gebisse und andere technischen Arbeiten ausführten, kann nicht als Beweis für die Gerechtigkeit dieser Bestimmung dienen. Denn es ist ein integrirender Theil der medi- cinischen Technik, die Körpertheile ersetzt, welche durch Operation verloren gingen. Den Patient sollen hierdurch Ersatz des verloren gegangenen Gebisses, die Articulation der Sprache, besonders aber auch das Kauen der Speisen ermöglicht werden. Während nun die Orthopäden von der Gewerbesteuer befreit sind, legt man sie den Zahnärzten auf. Es läßt sich diese merkwürdige Bestimmung nur dadurch erklären, daß man die Zahnärzte noch immer mit dem Zahnarbeiter, dem Techniker verwechselt. Wenn von Seiten der Regierung betont wird, das Gewerbtsteuergesetz solle ohnehin in nächster Zeit einer vollständigen Aenderung unterworfen werden, weshalb es nicht rathsam ist, dem gegenüber hervorzuheben, daß bis zum Inkrafttreten dieser Neugestaltung immerhin noch einige Jahre verstreichen dürsten. Sicherlich will doch unsere hohe Landesvertretung nicht wegen einer so geringen Summe, die aus dieser ungerechtfertigten Bestimmung in die Steuerkasse fließt, daß dieser aca emische Beruf seinen Collegen in anderen deutschen Staaten gegenüber ungerecht behandelt wird.
— Jeder Thierfreund begrüßt es mit Freuden, daß für die hungernden Vögel von Seilen des Thierschutzoereins sowohl, als auch von privater Sette vielfach Futterplätze angelegt werden. Woher wollten auch die Körner fressenden Vogel bet den gegenwärtigen Schneestürmen ein Körnchen nehmen, wenn es ihnen nicht von mitleidiger Hand gestreut würde? Leider wird der Zweck der Futterstellen von unkundiger Seite vielfach vereitelt. Das Abschießen der Raben mag aus Lconomischm Gründen geboten erscheinen, man sollte es jedoch in der Nähe der Futterplätze gänzlich unterlassen. Durch das wiederholte Geknalle Mrvm^stlbstverständlich mit den Raben auch die übrigen Vögel verscheucht. Einsender dieser Zeilen hatte Gelegenheit zu beobachten, wie also verjagte Buchfinken, Sperlinge und Schwarzdrosseln sich zwar — von Hunger geplagt — in der Umgegend eines Futterplatzes aushielten, sich jedoch aus Furcht nicht mehr auf demselben niederließen, sondern lieber hungerten. Die strengste Kälte schadet den Vögeln nicht, wenn es ihnen nicht an Nahrung fehlt. Wir richten deshalb an zuständige Stelle die dringende Bitte, den Herren Flur schütz en das Schießen nach Raben in der Nähe der Futterplätze strengstens zu verbieten. -z.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, den 2. Februar.
Vorabend 5 0 Uhr, Morgens 9C0 Uhr, Nachmittags 300 Uhr, Sabbathausgang Uhr.
Gottesdienst der israelitische« Religionsgesellschaft.
Freitag Abend 5°° Uhr, SamStag Vormittag 8«r Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausgang 6°s Uhr.
Schrffsnachvichten.
Der Postdampfer „Friesland" der „Red Star Line" in Ant- roerpengift laut Telegramm am 29. Januar wohlbehalten in Ncw- york angekommen.
Bekanntmachung.
Bett.: Die Stiftung des Gemeinderathsmitglieds Friedrich Lony sen.
Die diesjährigen Zinsen aus der rubricirten Stiftung sollen an 8 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergeben werden. Bewerbungen um dieselben sind bis zum 15. Februar ds. Js. schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 3 vorzubringen.
Gießen, den 31. Januar 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 1009
Holz-Versteigerung
in den Waldungen der Stadt Lich.
Versteigert werden in der Forstwartei Großhäuserberg:
Donnerstag den 7. Februar l. I., Borm. 10 Uhr beginnend,
Disiricte Häusergericht, Hirtenwiese, Wann, Wartberg und Wurzel- fchlag:
Fmtr.
Durchm. mit
cm
H
dem
66
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72
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Stamm Stämme
58
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14
30
45
1
80
65
380
// //
// //
ff //
//
//
49,19
3,90 22,39 46,66 44,37
1,81
34,91 2,20
7,46
ff //
//
*
ff
//
Nadel-Bauholz mit
Stück Nadel-Derbstangen „ „ „ Reisstangen „
Der Gelegenheit halber werden aus
v , z .. ________________ Fürstlich SolmS-Lich'schen
Walddistrict Häuserberg die beim städtischen Holz liegenden 8 Stück Weiß- tannen-Schnitt- und Bauholz, 8,24 Fm. haltend, nach den im fürstlichen Wald üblichen Bedingungen mit versteigert.
Zusammenkunft und Anfang an beiden Tagen auf dem Langsdorfer Heuweg am Wiesgrund.
Eichen-Schnittholz bis zu Buchen-Werkholz „ „ Fichten-Schnittholz „ „ Weißtanne- „ „ ,,
Kiefern- „ „ „
Lärche- „ mit
379 Rm. Buchen-, Eichen- und Nadel-Scheiter;
.223 ,, „ -, „ - „ „ »Knüppel,-
15340 Wellen Buchen-, Eichen-, Nadel- u. Linden-Reisig;
393 Nm. Buchen», Eichen-, Nadel- u. Linden-Stöcke.
Freitag den 8. Februar l. I., Borm. 10 Uhr beginnend, Districte Häusergericht, Hirtenwiese und Wann:
Stämme " ----- -
Sich, am 30. Januar 1895. 1015
Großherzogl. Bürgermeisterei Lich.
Heller.
£b,n'’ J-gdverpachtung.
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Mittwoch den 6. Februar
Alfred Freund und der Johanna d. I., Bormittags um 10 Uhr, mJÄ Wtt Sbhörtgen 3®’, foff die der Gemeinde Homberg an Flur 1 Nr. 39 — 12 qm Hofraum, ber Ohm zustehende Feld» und Wald- Miststätte in der Mühlgasse, jagd, enthaltend 983,25 Hectar, auf
Flur 1 Nr. 41 - 75 qm Hofraithe da- dem hiesigen Nathhause auf 6 Jahre 'verpachtet werden.
Homberg, am 16. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Homberg.
Nepp. 748
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag, 4. Februar 1805, Bormittags oy2 Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, District Hochwarte, versteigert werden:
16 Eichenstämme mit 14,57 fm (darunter für Glaser geeignetes Holz),
3 rm Eichen-Nutzscheitholz, 492 „ Buchen-Scheitholz,
45 „ Eichen- „
1 „ Aspen-
180 „ Buchen-Knüppelholz,
21 „ Eichen» „
6360 Wellen Buchen-Reisig,
250 „ Eichen» „
113,5 rm Buchen-Stockholz,
11 ,, Eichen- „
Die Zusammenkunft ist auf dem Anneroder Weg an der 8. Schneise.
Gießen, den 28. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 960
Jagdverpachtung.
Donnerstag den 7. Februar, Nachmittags um 2 Uhr, soll die der Gemeinde Geilshausen zustehende Feld-und Waldjagd in Theilen oder auch im Ganzen auf dem Bürger- meisterei-Büreau unter den vorher bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf 6 Jahre verpachtet werden.
Geilshausen, den 25. Jan. 1895. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen.
Pfeiff. 897
öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, 3 Januar 1895
Großh. Ortsgericht Gießen- I A-: Bogt. 224
Samstag den 2. Febr. 1895, Nachmittags 2 Uhr, im Adler zu Gießen (Marktplatz) versteigere ich gegen Baarzahlung:
2 Schweine, 1 Parthie Nutzholz,
1 Velociped, 1 Handwagen, 1 Silber, i schrank, 6 Sophas und fonfltge Möbel, 1 Eisschrank, WirthSiische und Stühle, 1 Anzahl Oelbilber, Goldleisten, 2 silberne Taschenuhren, 1 Wecker. Versteigerung theilw. bestimmt, insbes.
betr. der Uhren-
1001 Engel, Gerichlsvollzieher-
Wegen Aufgabe der Oeconomie.
Große Versteigerung auf dem Hofgut Wäldershausen, (Station Burg- uü Rieder-Gemünden, Strecke
Jagd - Verpachtung.
I Freitag den 8. Februar, § Nachmittags 2 Uhr, soll auf I unterzeichneter Bürgermeisterei die der Gemeinde Daubringen zustehendeJagd, bestehend in 258 Hectar Feld und 78 Hectar Wald, auf weitere sechs
, Jahre verpachtet werden.
Daubringen, am 29. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Daubringen. __________Walter._______987
Die Hofraithe des Metzgers Dörner in der Neustadt, in bester Geschäftslage, ist durch den Unterzeichneten aus freier Hand unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich an mich wenden. 1006
Gießen, am 31. Januar 1895. Doering, Sparkasserechner.
Drei leichte Einspänner- Schlitten billig zu ver kaufen. 1011
A. Kilbinger.
Gießen- Fulda Mittwoch den l i. und Donnerstag den 14. Februar d. I.
Anfang Morgens 10 Uhr.
Zur Versteigerung gelangen:
12 Pferde, 71 Stück Kühe, Stiere und Rinder, sowie sämmt- liches zum landwirthschaftlichen Betriebe erforderliche tobte Inventar.
Hof Wäldershausen.
925 Puth.
6 Stück Bettladen (rmßbaum lackirt) französisches Muster, billig zu verkaufen- ^83
E. H Müller, Schillerstraße 26.


