der Einwohnerschaft ist eine all-
Cocalcs unö provinzielles
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Sämmtliche verdächtige 6ul» wurden durch die Polizei aus
Gießen, 29. März 1892. im Saale des Cafe Leib von
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— Der gestrige (erste) Herrn G. Dähne gehaltene
— Verkaufte t den Fruchtmärkten zu
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Städte nut Octrot
Darmstadt Mainz Offenbach Worms Gießen Städte ohne
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gemeine.
Bukarest, 28. März, garische Emigranten Rumänien ausgewiesen.
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sinnigen, unterstützter Antrag Rauchhaupt, nachdem sich auch Finanzmimster Miquel dafür ausgesprochen, angenommen. Rach diesem Antrag wird die Regierungsvorlage abgelehnt, die Beschlagnahme des Welfenfonds ausgehoben und erklärt, daß der Finanzminister mit der Ausführung betraut ist.
Berlin, 29. März. Der Ausschuß des Vereins deutscher Eisenbahnverwaltungen beschloß, die Gi ltigkeitsdauer zusammenstellbarer Fahrscheinhefte unter Fortlassung der unzweckmäßigen Abstufungen allgemein auf neunzig Tage sestzusetzen.
Stuttgart, 28. März. Die heute stattgehabte Versammlung von Besitzern portugiesischer Werthe beantragte, bessere Bedingungen, vermehrte Garantie und Verwendung der Kteisregterung für die Angelegenheit zu veranlassen.
Prag, 29. März. Anläßlich der Comenius-Feier fanden gestern Abend in vielen Stadttheilen Demonstrationen und große Ausschreitungen statt. Eine vielhundertköpfige Menge durchzog bei Anbruch der Dunkelheit, Hetzlieder brüllend, johlend und pfeifend, die frequentesten Straßen. Von der Polizei zerstreut, sammelten sich die Tumultanten wieder in den nächsten Straßen. Verschiedene Verhaftungen wurden vorgenommen.
Neueste Nachrichten.
Wolff« telegraphisches Lorrespondenz-Bureail
Berlin, 28. März. In parlamentarischen Kreisen verlautete heute, Minister v. Bötticher werde von seinem Posten im Ministerium und im Reichsamt des Innern zurücktreten und das Oberpräsidium der Provinz Hessen-Nassau übernehmen. Zum Ministervicepräsidenten sei Miquel desig- nirt, den der Kaiser gestern empfangen hat. Authentisches ist darüber bisher nicht bekannt. Ein weiteres, durchaus nicht verbürgtes Gerücht verzeichnet die „Nationalzeitung", Minister v. Heyden werde zurücktreten und Ministerpräsident Eulenburg die Landwirthschaft übernehmen.
Hamburg, 28. März. Die socialdemokratischen Vereine der drei Hamburger Wahlkreise veranstalten am 1. Mai eine Demonstration zu Gunsten des achtstündigen Arbeits- tages. Das Programm enthält Festzug, Feier mit Rede, Concert und Volksfest.
Atherfield, 28. März. Der Versuch, die „Eider" wieder flott zu machen, ist bisher nur theilweise geglückt. Die Fluth war viel niedriger als man erwartete. Die Bngsir- dampser konnten die „Eider" nur um ungefähr 20 Fuß sort- bewegen. Ein weiterer Versuch wird heute Abend gemacht werden.
Paris, 28. März. Die große Beunruhigung der Bevölkerung durch die letzten Explosionen findet ihren Ausdruck in den Blättern, welche durchweg constatiren, daß die Situation eine sehr ernste sei. Viele tadeln die Regierung und die Polizei wegen mangels einer energischen und ziel- bewußten Action. Das „Journal desDebats" verlangt vor Allem die entschiedene Unterdrückung der anarchistischen Propaganda, welche nicht genug überwacht sei. Die Organe der Conservativen greisen das Ministerium aufs Heftigste an, welches gegen arme Priester die Strenge des Gesetzes handhabe, die Elemente der Unordnung jedoch ermuthige. Andere Journale sprechen Befürchtungen aus wegen des 1. Mai und hegen die Besorgniß, die Einschüchterungen Seitens der Anarchisten könnten den beabsichtigten Erfolg haben- mehrere Hausbesitzer hätten bereits dem Rtchterstande angehörigen Miethspartien gekündigt unter Hinweis aus die jüngsten Attentate. Eine Anzahl Deputirten beabsichtigt, einen Antrag einzubringen, wonach der Staat für die durch solche Explosionen verursachten materiellen Schäden aufzukommen habe.
Paris, 28. März. Die Behörden und Ingenieure durchsuchen gegenwärtig die Trümmer des Hauses in der Rue Clichy. Es wurden kleine Stahlsplitter gefunden -
Arbeiter stützen das Haus. Die Municipalräthe sind über ! bte Häufigkeit der Verbrechen ungemein erregt, sie werden ! heute den Polizeipräsecten in der Magistratssi'tzung befragen. I Man glaubt, daß energische Maßregeln unmittelbar bevorstehen. — Die Polizei verhaftete in Satnt Denis zwei Anarchisten.
San Francisco, 28. März. Nach Meldungen aus Shanghai sind während des letzten Ausstandes in der Mongolei fast 8000 Insurgenten mit dem Schwerte | gelobtet und 500 lebendig verbrannt worden. Im Chienchang Gebiete fielen 1300 kaiserliche Truppen jn die Hände der Rebellen, welche 800 niedermetzelten und die übrigen verbrannten.
Depeschen des „Bureau Herold-.
Berlin, 28. März. Wie verlautet, werden Mittwoch die beglaubigten Botschafter beim Kaiser zum Mittagsmahl vereint sein.
Berlin, 28. März. Der General der Infanterie, Constantin von Alvensleben, der frühere Commandeur des dritten Armeecorps, ist heute früh tm 83. Lebensjahre gestorben.
Berlin, 28. März. Die Budgetcommision des Reichstags nahm den Nachtragsetat, betr. die strategischen Bahnen, an.
Berlin, 28. März. Welsenfondscommission. Der Antrag Richter, die Regierung zu ersuchen, die Abmachungen mit dem Herzog v. Cumberland vorzulegen, wird abgelehnt, dagegen ein von allen Parteien, außer der srei-
entlassen.
Paris, 28. März.
— Lebensmittel-Preise Ende Februar 1892. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Landesstatistik kosteten i
. Experimental-Vortrag auf dem Gebiete der Electncttät und Optik brachte eine stattliche Reihe hier noch nicht gesehener, deshalb um so interessanterer und glänzend gelungener Experimente. Nachdem Herr Dähne den electrischen Strom in seinen Wärme- und Lichtwirkungen, das Glühen und Schmelzen von Metalldrähten, den Versuch mit der Platinsilberkette zum Beweise des verschiedenen Leitungsvermögens der Metalle vorgesührt, ging er zu der ungemein interessanten Darstellung des electrischen Bogenlichtes über, woraus sich mit überraschender Deutlichkeit das Verhalten der Kohlenspitze und die Umgestaltung ihrer Form beim Stromwechsel erkennen ließ. Besonders prächtig war die Wirkung des Versuchs, durch welchen die Polarisation des Lichtes anschaulich gemacht wurde. Durch die chromatische Polarisation wurde eine Anzahl von Mineralien im polari- sirten Lichte in farbenprächtigsten Bildern dargestellt. Neu und überraschend war auch der Versuch, die Polarisation durch kleine Partikel anschaulich zu mache», indem eine mit Hellern Licht erfüllte Röhre ein dunkles Spiegelbild giebt und das Spiegelbild einer mit farbigem Licht erfüllten Röhre in einer anderen Farbe erscheint. Den Schluß bildete die sehr beifällig aufgenommene Totalreflexion electrischen Lichtes innerhalb eines gebogenen, mehrere Meter langen, in verschiedenen Farben dargestellten Wasserstrahls - dieser Wasserstrahl glich ausfließendem Metall. Da Herr Dähne es vorzüglich versteht, das Vorgeführre auch dem weniger in das sich täg- lich erweiternde Gebiet der Electricität Eingeweihten verständlich zu machen, so ist es erklärlich, daß er in seinen Experimenten eine Fülle des Unterhaltenden und Belehrenden und dabei Schönen bot. Nach dem, was uns gestern Abend geboten wurde, können wir nicht umhin, unsere Leser auf den heute Abend stattfindenden zweiten Vortrag des Herrn Dähne aufmerksam zu machen.
Triest, 28. März. Die Finanzwache verhaftete vier mit einem Lloyddampfer angekommene Personen, welche Dynamit bei sich hatten. Zwei wurden später wieder
Die Kammer nahm den Gesetzentwurf des Justizministers, welcher die Dynamitattentate den Brandstiftungen gleichstellt, ohne Debatte an. — In den Abflußröhren bei Nogent wurden vier Cartouchen ausgesunden. Die Aufregung
Auf w Alsfeld, Grünberg und Lauterbach wurden im Jahre 1891 verkauft 3248 Doppelcentner Weizen zum Durchschnittspreise von Mk. 23.80 per Doppelcentner, avL49 ®°WeIccntner Korn zum Durchschnittspreise von Mk. 23.55, 1042 Doppelcentner Gerste zu Mk. 17.60 3186 Doppelcentner Hafer zu Mk. 15.23. Der größte Theil oCinn r^tqUQnlum§ n,uri)c i" Grünberg verkauft, nämlich Doppelcentner Weizen, 1117 Doppelcentner Korn, 933 Doppelcentner Gerste und 2608 Doppelcentner Hafer.
X. Utphe, 26. März. Bei der heute stattgefundenen Bürgermelsterwahl wurde der seitherige Beigeordnete
Der Antrag v. Meyer wird abgelehnt.
, Au« eine Aniragc des Abg. v. Hülst (natl.) erwidert Staats- fecretfir Dr. v. Börtlicher, daß die bestehenden gesetzlichen Be- sttmmungen zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche (Anzeige- Pflicht, Gehöft- und OrtSsperre) auSreichen dürften. Die Sperrung ganzer Gegenden sei nicht durchführbar.
Abg. Thomsen (dfr.) plädtrt für die Zulassung von Sperren, welche ganze Landestherle umfassen.
Staatssecretär Dr. v. Boetttcher vertheidtgt die Regierung gegen den vom Vorredner geäußerten Vorwurf, daß sie kein Jntereffe kur die Landwirthschaft Schleswig-Holsteins habe. Die Regierung habe Alles aufgeboten, um die Beseitigung des englischen Einfuhrverbots für Vieh zu erwirken und um neue Absatzgebiete zu verschaffen.
Aba. Dr. Kardorff (Rp.) hält eine Verschärfung des Viehseuchengesetzes für geboten, namentlich liege die Gefahr der Seucheneinschleppung aus Rußland in hohem Maße vor.
StaatSsecretär v. Bötticher: Aus Rußland dürfe nur Vieh zur Eisenbahn über die Grenze kommen und zwar nach bestimmten Stationen und unter gewissen Bedingungen. Werden die bestehenden Vorschriften nicht gewissenhaft auSgeführt, so müsse die Controle besser werden; die gesetzlichen Bestimmungen bedürfen deshalb keiner Aenderung.
Abg. Graf Holstein (cons.) wünscht eine einheitliche Controle auf dem Hamburger Viehhofe.
Nachdem sich noch wiederholt die Vorgenannten sowie Abgeordneter Wisser (wild) und Frhr. v. Pfetten an der DiScussion be- theiligt, wird der Gegenstand verlassen.
Auf eine Anfrage des Abg. Dr. Bamberger (frf.) erwidert Staatssecretär v. Bötticher, daß sich ein sicheres Facit über den Nutzm der ostafrikanischen Dampferlinie noch nicht aufstellen laste.
Abg. Wisser (wild) bemängelt die Agrarstatistik.
Abg. Baumbach (Rp.) weist auf die Unzulänglichkeit der Besoldungsverhältnisse an der physikalisch-technischen Reichsanstalt hin.
Abg. Dr. Lieber (Ctr.) spricht seine Genugthuung darüber , aus, daß an der Limes-Forschung alle dazu Berufenen, vor Allen I auch Oberst v. Cohausen, betheiligt würden.
Damit ist der Etat deS Innern erledigt. Der Mllitäretat wird debattelos angenommen.
Nächste Sitzung morgen 12 Uhr: Etat, Nachtragsetat, Gesetz betreffend den Belagerungszustand für Elsatz-Lothringen, Weingesetz.
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m Jahre 1891.
Herr August Schneider zum Bürgermkister unserer Gemeinde erwählt. Die Wahl dieses überaus tüchtigen Mannes an die Spitze unserer Gemeinde kann man nur als eine glückliche bezeichnen.
Hungen, 27. März. Die Influenza tritt auch ^er und in unserer Umgegend heftig auf und sind zuweilen ganze Familien davon betroffen.
x Hainbach, 28. März. Der langjährige Rechner des hiesigen Consumvereins, I. Kaspar, legte kürzlich aus Gesundheitsrücksichten dieses Amt nieder. Die Mitglieder des Consumverems überreichten ihm in Anerkennung seiner mit Eifer und Treue geleisteten Dienste einen schönen Sessel.
vermischtes
* Wetzlar, 26. März. In Anbetracht des erheblichen Steuer-Mehrertrages, welcher durch die Seldsteinschätzung in hiesiger Stadt hervorgebracht wird, haben die Stadverordneten beschlossen, die communalen Zuschläge zur Staatseinkommensteuer für die mit dem 1. April beginnende Steuerperiode auf 100% sestzusetzen. Bisher haben dieselben 130% betragen.
* Einer menschenfreundlichen Thatigkeit widmet sich der Mann, der im „Stettiner Generalanzeiger" verheißt: „Hühner- äugen werden sorgfältig reparirt. Aschgeberstraße 9, im Friseurgeschäst."
* Antwerpen, 24. März. Gestern traf Hierselbst von England mit dem Dampfer „Colchester" ein Mädchen ein, welches eines Größe von nicht weniger als zwei Meter und 35 Gentimeter hat. Dasselbe ist eine Russin und erst 15% Jahre alt. Wie verlautet, soll das phänomenale Geschöpf von einer hiesigen reichen Familie als Kindermädchen engagirt worden sein.
Verkehr, Land, nnd Volkswirts,chaf».
„ Mir, Marktbericht. Au! bem frutigm
«0<6etmiarft kostet-: Sutter pr. ®fb. * 0,90-1,00, Hübnerri.r 2 St.--Enteneier 7- 4, ©infeeter
11 4, Mfe pr St. 5-8 4, »Ifematte pr. St. 8 4.
Zinsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar
** 9'SH'W, Hühner pr. Stück x 0,85-110, Hahnen pr. St * !/AO-2,0O Enten pr. St. X 1,50-1,80, Ochsenfleisch pr. Dfd 70—Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 62-66 H, Schweinefleisch
E' «^0^0 «.^'Kalbfleisch pr. Pfd. 54—60 Hammelfleisch pr. Pfd. 60 - 70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 7,50—8,00 X, Wettz- fraui pr. St. 4—10 H, Zwiebeln pr. Centner 10,00—11,00 X, Milch PT. Liter 12-18 H.
Wetzlar,26. März. Die nachbezeichneten Kram-und Viehmärkte sind wie folgt verlegt worden: Stadt Braunfels: Montag nach Palmsonntag auf den ersten Dienstag nach Palmsonntag. Montag vor Pfingsten auf den letzten Dienstag vor Pfingsten. Montag nach Gallus auf den ersten Dienstag nach Gallus. Zweiten Montag nach Petri auf den vorletzten Dienstag vor Bartholomäus. Ehringshausen: Montag nach Reminiscere auf den erste» Donnerstag im April. Erster Montag im Juli auf den ersten Donnerstag im Juli. Zweiter Montag irn September auf den ersten Donnerstag tm September. Hohensolms: Viehmarkt am vierten Montag nach Bartholomaus auf den vierten Dienstag nach Bartho-
Pfungstadt, 23. März. Im Diehl'schen Saale hielt am letzten Sonntag vor einer großen Zahl von Interessenten Herr Commerzienrath Ulrich einen Vortrag über Ziegenzucht. Im ersten Theile der Ausführungen wurde der volkswirthschaftliche Werth der Ziegen, dann der derzeitige Stand der Ziegenzucht und schließlich die Frage der Hebung der Zucht des näheren behandelt. Das Wesen! liche in volkswinhschaftlicher Beziehung ist - so wurde u. a. erwähnt — daß der Arbeiter mit einem kleinen Capital sich eine Ziege anschaffen kann und daß er daraus nicht nur einen guten Theil des Unterhalts seiner Familie bestreiten, sondern daß er noch seine VermögenS- verhältnisse verbessern kann. Nach dem vom Redner mitgetheilten statistischen Material find in Deutschland vorhanden 2639994 Liegen 3Vi Millionen Pferde, 1 öVs Millionen Stück Rindvieh und 19 Millionen Schafe. Hiernach sind beinahe so viel Z'egen in Deutschland vorhanden als Pferde und erhellt daraus, welche Bedeutung die Ziegenzucht bei Bemtheilung des Nationalvermögens hat. — Die Ziegenzucht läßt z. Z. noch Vieles zu wünschen übrig. Neben der guten Haltung der Ziegen kommt insbesondere in Betracht die Wahl der Ziegenrassen. Wie beim Rindvieh finden sich auch hier die besten Rassen in der Schweiz. Herr Ulrich hat auf eigene Rechnung und Gefahr in der Schweiz 50 echte Ziegen ankaufen lassen, bei denen der Preis sich von 30 bis 55 Fred, p-r Stück in der Schweiz stellt- rechnet man die Transportkosten dazu, so kommt eine Ziege immer hin auf 34 bis 54 Mark. Die Ziegen werden im Laufe der nächsten Woche hier eintreffen und alsdann zur Versteigerung kommen. Herr Ulrich bat, um dre Sache weiter zu fördern, bereits ein Statut für einen Verein zur Hebung der Ziegenzucht entworfen. ES haben sich auf erhaltene Aufforderung sofort 29 Mitglieder hierzu gemeldet und ist somit das Entstehen eines „Ziegenzuchtvereins" für Pfungstadt gesichert. ES ist dies u. W. der erste derartige Verein im Groß- herzogthum Hessen und ist zu wünschen, daß weitere Nachfolgen möchten. D. Ztg
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